„Am kommenden Sonntag, 27. Mai, beginnt in Remscheid der Sommer!“ Da waren sich gestern auf einer Pressekonferenz im Rathaus Anja Hamm und Sascha Hilverkus vom Stadtmarketing, Hans-Lothar Schiffer vom Verein „KulturStadt Remscheid e.V.“ und Martin Winkler von der Stadtsparkasse Remscheid ganz sicher. Jedenfalls, was den „Remscheider Sommer“ angeht. Die beliebte Veranstaltungsreihe für Jung und Alt („von 0 bis 100“, so Schiffer) – und speziell für jene Bürger/innen, denen das Geld fehlt für eine Urlaubsreise – verspricht auch in diesem Jahr auf und um die Konzertmuschel im Stadtpark eine Fülle unterhaltsamer Ferienerlebnisse – diesmal unter dem Motto „Sommerzeit – Konzertmuschelzeit“: Lustiges Kindertheater, Chormusik, Konzerte und Comedy. Von den 20.000 Euro, mit denen die Sparkassenstiftung in diesem Jahr „KulturStadt Remscheid“ unterstützt, ist die Hälfte für den „Remscheider Sommer“ bestimmt.
Zum Auftakt am Pfingstsonntag gestaltet der Chorverband Bergisch Land e.V. einen „Chortag“. Auftreten werden ab 14 Uhr insgesamt acht Chöre, darunter auch der erst im Oktober vergangenen Jahres gegründete Kinderchor. Dem Chorverband. gehören derzeit insgesamt 38 Chöre mit 1070 aktiven Mitgliedern an. Im Jahr 2011 wurden insgesamt 50 Konzerte gegeben. Dazu kommen noch unzählige Auftritte in Altenheimen und Krankenhäusern in Remscheid und Umgebung.

Mindestens genauso turbulent wird es am 7. Juni beim „Trotz-Alledem-Theater“ zugehen. Schnickschnack und Schnuck begeben sich auf eine aufregende Reise um den Globus auf der Suche nach der verschwundenen Liebe. Am 15. Juli erklärt das „Theater Tom Teuer“, wie der Elefant zu seinem Rüssel kam, und Donatus Weinert verzaubert am 29. Juli die Besucher im wahrsten Sinne des Wortes. Sein Programm „Mali Malo Malei, Zauberkraft herbei“ ist Unterhaltung für die ganze Familie. Des Kaisers neue Kleider können dann am 5. August bestaunt werden. Das temporeiche und humorvolle Theaterstück des „Theaters 1 + 1“ wird das Publikum mit witzigen Dialogen und Bezügen zur Gegenwart in seinen Bann ziehen. Mit dem Klassiker „Pinocchio“ entführt das „Theater Chapiteau“ am 12. August alle großen und kleinen Zuschauer in die zauberhafte Welt der kleinen Holzpuppe. Pinocchios Abenteuer werden in diesem Fall als Zirkus-Spektakel präsentiert. Zum Ende der Sommerferien möchte das „Theater Kreuz und Quer“ am 19. August mit einem wohl jedem bekannten Märchen „Dornröschen“ sowohl Groß als auch Klein begeistern.
Am kommenden Wochenende ist wieder so weit: Zum zweiten Mal am neuen Standort in der Oberhützer Str. 21 lädt die Freiwillige Feuerwehr Hasten zum traditionellen Feuerwehrfest ein. Am Freitag, 25. Mai, beginnt das Fest mit dem Dämmerschoppen ab 19 Uhr. Ab 20 Uhr sorgt wie im vergangenen Jahr die Cover-Band „farbecht“ für gute Stimmung auf der Open Air Bühne am Gerätehaus.„farbecht“ ist eine Band, die sich dem Cover-Rock verschrieben hat. Dabei ist sie in kein Korsett zupressen, da sie in vielen Musikstilen zu Hause ist und mit echter Begeisterung für ihr Publikum spielt. Ihre Musikrichtungen reichen von Rock über Funk, Pop, Blues bis hin zu Balladen. Dabei bedienen sie sich sowohl englischer als auch deutscher Titel. Am Samstag, 26. Mai, geht es weiter ab 15 Uhr mit Kirmestrubel rund um das Gerätehaus. Mit Hüpfburg, Losstand, Feuerwehrshop der Jugendfeuerwehr und weiteren Aktionen, wie z.B. Wettspritzen mit dem Feuerwehrschlauch und Fahren mit der Drehleiter, ist hier für Groß und Klein etwas dabei. Um 16 Uhr zeigt die Jugendfeuerwehr Hasten ihr Können bei einer Schauübung. Des Weiteren gibt es am Nachmittag alles rund um das Thema Brandschutz sowie eine Ausstellung der Hastener Löschfahrzeuge. Ab 20 Uhr sorgen die hauseigenen LE16-DJs für die gute Stimmung an der neuen Wache. An beiden Tagen ist natürlich für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Steaks, Brat- und Pferdewurst vom Holzkohlegrill, Pils vom Fass, Erdbeerbowle und Cocktails haben die Hastener Feuerwehrleute unter anderem im Angebot. Als Special gibt es dieses Jahr einen eigenen Energydrink sowie kleine Löschwichtel. Was sich dort hinter verbirgt, erfahren Sie am besten selbst. Die Hastener Feuerwehr freut sich, die Remscheider Bevölkerung als Gäste begrüßen zu dürfen, und sie freut sich auf ein gelungenes Fest. Ihre Hastener Feuerwehr
Pressemitteilung des Wupperverbandes
Wie sieht die Staumauer der Ronsdorfer Talsperre von innen aus? Wie funktioniert die Talsperre und was sind ihre Aufgaben? Diesen und weiteren Fragen können Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren am 30. Mai 2012 im Rahmen des Programms „Umweltspürnasen“ auf den Grund gehen. Der Wupperverband lädt von 14.00 bis 15.30 Uhr zur Führung ein. Dabei können die Teilnehmer gemeinsam mit dem Talsperrenmeister einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich das Innere der Staumauer, den Kontrollgang, anschauen. Dort wird zum Beispiel auch mit einer kleinen Wasserkraftanlage umweltfreundlicher Strom erzeugt. Treffpunkt sind die Informationstafeln an der Staumauer der Ronsdorfer Talsperre, zu erreichen über die Talsperrenstraße in Wuppertal-Ronsdorf. Die Teilnahme ist kostenlos. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Wer teilnehmen möchte, kann sich unter der Nummer 0202/ 583-250 oder per Mail an info@wupperverband.de anmelden. Zur Besichtigung der Staumauer ist festes Schuhwerk erforderlich.

Autos für den ganz großen wie für den kleinen Geldbeutel gab es am Samstag auf der Alleestraße zu besichtigen; Probefahrten mussten bis zum Ende der „Motorshow 2012“ warten. Einzige Ausnahme: Bobbycars und Modellautos. Erstere waren ausschließlich für den Nachwuchs reserviert. Und die Mini-Boliden, für die am Markt ein kleiner Rundparcours angelegt worden war, interessierten Jung und Alt gleichermaßen. Der Spaßfaktor spielte auch bei dem „Ei auf drei Rädern“ (Foto unten rechts) eine Rolle; das kleine Elektroauto eines französischen Herstellers hatten gleich zwei Aussteller im Angebot.
Das Familienzentrum Lüttringhausen lädt in Kooperation mit dem Familienbildungswerk und „Die Welle“ gGmbH alle Eltern und Interessierte zu einer Elternveranstaltung ein. Am Donnerstag, 24. Mai, um 19.30 Uhr soll das Thema „Kinderwelten – Medienwelten“ in der Kindertagesstätte Klauser Delle (Klauser Delle 8, 42899 Remscheid) diskutiert werden. Dabei geht es um die frühkindliche Mediennutzung. Denn immer früher kommen Kinder mit elektronischen Medien in Berührung. Die Familie ist dabei zumeist der erste Ort, an dem die Weichen für die Mediennutzung gestellt werden. Der Referent Markus Adloff (Medienpädagoge) gibt wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Kinder im Umgang mit Medien begleiten und fördern können. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Tel. RS 50020 (Frau Mundorf, Kindergarten Klauser Delle).
Alle Werbeeinnahmen kommen gemeinnützigen Institutionen in Remscheid zugute.
 Im Rahmen des Internationalen Museumstages stellen Viola Jürgens und Kay Jürgens ihre Werke im Tuchmuseum in Lennep aus. Ab 20. Mai, zu den gewohnten Öffnungszeiten des Museums ( sonntags 14 bis 17 Uhr, dienstags 12 bis 16 Uhr und nach Vereinbarung) kann man die unterschiedlichen Werke der beiden Künstler sehen. Die Ausstellung läuft bis zum 31. Juli. Museen im Wandel - dem Motto entsprechend bietet das Museum Einblick nicht nur in die neue Sonderausstellung der Freiburger Künstler, sondern präsentiert auch zum ersten Mal die Neuausrichtung der ständigen Ausstellung. Als Stadtteilmuseum für Lennep investierte die „Anna Hardt Stiftung“ in neue Technik einer Coesfelder Firma, die die Anschaulichkeit der Geschichte der Tuchmacher unterstützen soll. Eine professionelle Grafik- und Gestaltungsfirma zog einen neuen „roten Faden“ durch die bekannte Dauerausstellung. Viola Jürgens wurde 1947 in Freiburg geboren und arbeitete zusammen mit ihrem Vater Hans Baumhauer, Kunstmaler und Bildhauer, an vielen internationalen Projekten mit. Inzwischen hat sie sich auf vielen Ausstellungen in der Schweiz, Frankreich, Liechtenstein und Deutschland selbst einen Namen gemacht. In ihren Arbeiten liebt sie die überdimensionalen Formen (Foto links). Zusammen mit ihrem Mann Kay Jürgens betreibt sie ein Atelier im Zentrum Freiburgs. Kay Jürgens schafft Skulpturen aus Metallresten, Schlüsseln, Sieben usw. - die „dünnen Kerle“ (Foto rechts). Auf dem Gebiet der Malerei hat er Rost als Farbe zur Gestaltung von Landschaften entdeckt.
Einfach mal abschalten und mit anderen Eltern Erfahrungen austauschen, Probleme besprechen, Kontakte knüpfen oder neue Anregungen bekommen. Das alles ist möglich in dem kostenfreien Familienbildungsangebot "Elternstart NRW". Seit März 2012 bietet die Familienbildungsstätte "Die Wiege e.V." Kurse und Vorträge an, die jungen Eltern den Start mit ihrem Baby erleichtern sollen. Von den Trägern der Familienbildung erarbeitet, übernimmt das Familienministerium NRW die Finanzierung von fünf Terminen à 90 Minuten. Herzlich eingeladen sind Eltern oder Großeltern mit ihren Babys von 0 bis zwölf Monaten. Verschiedene Kursangebote unter der Leitung von pädagogischen Fachkräften stehen zur Wahl. In der "Schnuller-Truppe", dienstags von 10 bis 11.30 Uhr, werden Themen zur frühkindlichen Entwicklung, Gesundheit, Ernährung, Körpersprache des Babys sowie der Umgang mit der neuen Familiensituation diskutiert. Es gibt keinen feststehenden Lehrplan. Eltern und Großeltern können ihre Fragen und Probleme mitbringen. In dem Kursangebot "Harmonische Babymassage" erlernen die Teilnehmer Theorie und Praxis dieser Massage, die die Bindung zwischen Eltern und Baby vertieft. Gleichzeitig finden Eltern im Gespräch zueinander, es kann über Probleme und Erfahrungen geredet werden.
Anstatt eines Kurses besteht auch die Möglichkeit, fünf verschiedene Vorträge im Abendbereich zu besuchen. Interessante Themen werden vorgestellt. "Kinder brauchen Väter" findet am Mittwoch, 30. Mai, 19.30 bis 21.45 Uhr, statt. Ein Vortrag über die Bedeutung der Rolle des Vaters in der Familie. Achim Schad, Dipl.-Sozialpädagoge, erklärt die unterschiedlichen Wirkungen des Vaters auf die Entwicklung von Jungen und Mädchen. "Bindung und Grenzen für Professionelle und Eltern" wird am Donnerstag, 31. Mai, 19.30 bis 21.30 Uhr referiert. Gerd Poerschke, Diplom-Psychologe und Körperpsychotherapeut, erklärt die Bedeutung von Grenzen in der Erziehung. Er erläutert Möglichkeiten, wie sie funktionell gesetzt werden können. Bis Ende Juni finden noch fünf weitere Vorträge im Rahmen des kostenlosen Programms "Elternstart NRW" statt. Im Internet sind die Themen und Termine einzusehen. Die Teilnahme an einem Elternstart-Kurs kann für jedes Kind nur ein einziges Mal in Anspruch genommen werden. Ihre Anmeldung wird gerne in der Familienbildungsstätte "Die Wiege e.V." entgegen genommen. Kontakt: Tel. RS 74655 oder unter www.fbs-remscheid.de.
Der Runde Tisch 50+ bietet am Dienstag, 22. Mai, um 15.30 Uhr einen weiteren kostenlosen Vortrag an. Dr. Helmut Cuntze referiert im BBZ Rosenhügel, Stadtteilbüro Rosenhügel, Stephanstr. 2, 42859 Remscheid, zum Thema "Alter und Sport". Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ansprechpartnerinnen für das BBZ Rosenhügel sind Marion Heßler und Carmen Lepperhoff, Tel. RS 4601442.

„Mit Strohhut und Regenschirm auf Vatertagstour“, titelte der Waterbölles am Himmelfahrtstag 2011 (2. Juni) und zeigte zwei vergilbte Fotos aus alten Tagen, als der „Vatertag“ noch groß in Mode war. Heute nun zwei Fotos zum gleichen Thema, die sich im Buch „Hämmer- und Kottenforschung in Remscheid. Vom Blombach bis Eschbach“ von Günther Schmidt finden. Das rechte hat er selbst aufgenommen und „Himmelfahrt 1920 im Eschbachtal“ betitelt. Das linke stammt aus der Sammlung Meier und zeigt den Burger Bahnhof im Eschbachtal nahe der Straße nach Oberburg zu Zeiten, in denen im dortigen Ausflugslokal an „Himmelfahrt“ reger Betrieb herrschte. Im Bild zu sehen auch die Straßenbahn, die damals noch zwischen Remscheid und Unterburg verkehrte.
Samstag, 19.05.2011, 18.00 Uhr Führung durch unsere Stadtkirche Remscheid Die Evangelische Stadtkirche am alten Remscheider Markt ist die älteste Kirche Remscheids. Nachweislich wird an ihrem heutigen Standort seit dem 11. Jahrhundert Gottesdienst gefeiert.Citypfarrer Martin Rogalla und Kreiskantorin Ruth Forsbach führen durch „ihre“ Kirche. Eintritt: Spende http://www.stadtkirchengemeinde.de/veranstaltungen
Sonntag, 20.05.2012, 09.30 Uhr Die Orgel erzählt biblische Geschichten Ort: Evangelische Stadtkirche Remscheid Im Anschluss an diesen „Erzählgottesdienst“ werden an verschiedenen Orten in und um die Stadtkirche herum ErzählerInnen des Festivals ihre Geschichten darbieten. Eine Veranstaltung im Rahmen des Remscheider Erzählfestivals 2012. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Flyer zum Erzählfestival. http://www.stadtkirchengemeinde.de/veranstaltungen
Am Samstag, 2. Juni, zwischen 9 und 11.30 Uhr findet auch in diesem Jahr das große Fußballturnier um den Pokal des Familienzentrums Lüttringhausen auf dem Sportplatz des 1. FC Klausen, Klausener Str. 156, statt. Jede Kindertagesstätte aus dem Familienzentrum Lüttringhausen stellt ihr eigenes Team aus Kindern und deren Vätern zusammen. Die sechs verschiedenen Mannschaften treten gegeneinander an – jeder gegen jeden. Das Finale bestreiten dann die beiden Sieger aus diesen Spielen. Für das Turnier erhält das Familienzentrum große Unterstützung vom 1. FC Klausen. Das Familienzentrum Lüttringhausen hofft auf eine große Fan-Gemeinde mit Fahnen und Trompeten. Weitere Informationen unter der Tel. RS 953392 (Kindergarten Windvogel, Sven Loos).
Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker
Die Bergischen Symphoniker laden für Sonntag, 27.Mai, um 11.15 Uhr zu ihrem 5. Kammerkonzert ins obere Foyer des Teo Otto Theaters ein. Das Kammermusikensemble setzt sich dieses Mal zusammen aus Marlies Klumpenaar (Klarinette), Alexei Serebrianyi (Violine) und Kira Ratner (Klavier). Die Musiker beginnen ihr Konzert mit dem dreisätzigen Trio für Klarinette, Violine und Klavier von Aram Chatschaturjan. Danach erklingt die Sonate für Klarinette und Klavier von Francis Poulenc. Nach der Pause folgt die Sonate für Violine und Klavier vom gleichen Komponisten. Das Trio verabschiedet sich mit der Suite für Violine, Klarinette und Klavier von Darius Milhaud. Eintrittskarten zu sechs Euro (Jugendticket fünf Euro) sind erhältlich unter der Tel. RS 162650. (Manuela Scheuber)
Pressemitteilung der Daniel-Schürmann-Schule
Ein lustiges Familienmusical zu den Abenteuern von Till Eulenspiegel wird am 29. Mai im Remscheider Teo-Otto-Theater aufgeführt. Schülerinnen und Schüler der Daniel-Schürmann-Schule beteiligen sich dabei singend und tanzend an einer Kooperation mit der ChorAkademie Bergisch-Land. Das Singspiel wurde von Marcia Müller (Chorakademie Bergisch Land) während des schulischen Musikunterrichts einstudiert. Alle kleinen und großen Zuschauer dürfen auf dieses Familienmusical gespannt sein. Aufführungen: Dienstag 29. Mai, 10.30 und 16.30 Uhr (M. Majewski)
„Auf Gehwegen haben Ross und Reiter nichts zu suchen“, titelte der Waterbölles am 29. Mai 2008, nachdem sich die Mitglieder der Bezirksvertretung Lennep mit dem „Spannungsfeld Reiter – Spaziergänger“ und speziell mit der Verpflichtung der Reiter beschäftigt hatten, die Hinterlassenschaften ihrer Pferde („Pferdeäpfel“) unverzüglich zu entfernen § 32 StVO). Zur Sitzung der BV am 23. Mai ist nun eine Fortsetzung fer damaligen Debatte zu erwarten. Denn den Kommunalpolitikern liegt die Eingabe eines verärgerten Bürgers vor. Zitat: „Immer wieder fällt uns auf, dass es Reiter gibt, die grundsätzlich nicht die für diesen Sport angelegten Reitwege benutzen, sondern verbotenerweise die Fußwege. Ich habe verschiedene Reiter, die ich auf den Fußwegen angetroffen habe, angesprochen und darauf hingewiesen, dass die Fußwege für Reiter verboten und… sind. Nachfolgend einige der Antworten: ‚Ich habe nicht gewusst, wo ein Reitweg in den Wald führt’ – ‚Ich gehe doch nur am Rand des Weges’ – ‚Es ist doch nichts passiert“ und ‚Ich bin ja gleich weg’. (…) Nicht nur die breiten, einigermaßen befestigten Fußwege (werden) zweckentfremdet, sondern auch die sogenannten „Trampelpfade“, die durch jahrzehntelanges Benutzen entstanden sind. Diese Wege sind mittlerweile so zermatscht und glatt, dass man mit allergrößter Vorsicht dort entlang gehen muss. (…) Ein beschlagenes Pferd hinterlässt kleine Dellen im Boden, die sich bei Regen mit Wasser füllen und so den Weg bereiten für den nächsten Reiter, der dann eine noch größere Zerstörung verursacht. Ich denke, dass hier unbedingt etwas passieren muss, wenn wir die Fußwege noch ein paar Jahre erhalten wollen. Da die Stadt kein Geld hat, wer soll dann für die Instandsetzung/Instandhaltung aufkommen? Das wäre ein großer Verlust für die vielen Spaziergänger, die den Wald zur Naherholung nutzen. (…) Außerdem hinterlassen Pferde auch schon einmal größere Haufen, die genau wie bei Hunden entfernt werden müssten, was aber … nicht geschieht.“ Nach der BV-Sitzung von Mai 2008 sei zwar ein „Runder Tisch“ eingerichtet worden, an dem auch Stallbesitzer teilnähmen. „Es gibt in der Umgebung aber auch einige Privatreiter, die keinem Reitstall angeschlossen sind. Festgestellt habe ich auch, dass einige Reiter ohne Plakette reiten. Außerdem gibt es Pferde die Angst vor Hunden haben. Was ist, wenn ein Pferd auf einen Hund trifft, dann scheut und durchgeht? Wer haftet, wenn der Reiter nicht auszumachen ist, da er keine Plakette hat oder die Plakette nicht vorschriftsmäßig ‚gut sichtbar’ angebracht wird?“,fragt der besorgte Bürger.
„Das Reiten im Wald ist in Remscheid nur auf den entsprechend gekennzeichneten Wegen zulässig. Verstöße hiergegen stellen eine Ordnungswidrigkeit gem. § 3 Abs. 1 e 2 Landesforstgesetz (LFoG) dar. Zuständig für die Ahndung ist die Untere Forstbehörde (UFB) mit Sitz in Gummersbach. Falls städtische Bedienstete derartige Verstöße feststellen sollten und die Personalien der Reiter zu ermitteln sind (was mit angemessenem/vertretbarem Aufwand meist leider in der Praxis nicht möglich ist), ist der Vorgang an die zuständige UFB abzugeben“, erklärt sich die Stadtverwaltung ich ihrer Antwort auf diese Bürgereingabe indirekt für nicht zuständig. Die Stadt Remscheid verfüge bekanntermaßen auch nicht über die personellen Voraussetzungen, um systematische Kontrollen der Reiter im Wald sowie in der Landschaft durchzuführen. Der 2008 eingerichtete „Runder Tisch“ habe unter Beteiligung verschiedenster Interessengruppen des Naturschutzes, der Jagd, der Waldbauern, der Landwirtschaft sowie des SGV wiederholt stattgefunden, „zuletzt aber nur in kleinem Kreis“, da man sich mit den Reiterverbänden darauf verständigt habe, die durch die Landesregierung angekündigte Novellierung der gesetzlichen Regelungen des Landschaftsgesetzes zum Thema Reiten abzuwarten.
Pressemitteilung der Stadt Remscheid
Autoliebhaber kommen am Samstag, 19. Mai, zwischen 10 und 19 Uhr auf der Alleestraße wieder voll auf ihre Kosten. Dann geht es mit Vollgas in die 10. Runde der Remscheider Motorshow. Auch in diesem Jahr treffen sich rund 20 Autohäuser aus Remscheid und Umgebung auf der Einkaufsmeile zum Boxenstopp, um Novitäten, Raritäten und viel Information und Service rund um das Thema Auto zu präsentieren. Mehr als 200 Fahrzeuge verschiedenster Marken, Preis- und Leistungsklassen werden vorgestellt – und das verpackt in ein tolles Rahmenprogramm, das spannenden Tag für die ganze Familie garantiert. Ein kleiner Vorgeschmack: Für die kleinen Freunde von vier Rädern wird auf der Alleestraße ein BIG-Bobby-Car-Racing-Track aufgebaut, in dem auch die allerkleinsten Gäste herumflitzen dürfen. Außerdem sorgt die Band „The Cagle Family“ in der "Boxengasse Alleestraße" für sommerliche Klänge.(Büro der Oberbürgermeisterin)
Jahrelang war der einstige Autoschalter der Stadtsparkasse Remscheid auf dem Rathausplatz außer Betrieb. Jetzt endlich kommt neues Leben in den Pavillon. Sobald er umgebaut ist. Die Sparkasse hat das Gebäude an Salvatore Lerose verpachtet, den Inhaber des Cafés "Lavazza" im Remscheider Allee-Center. Der möchte in dem für seine Zwecke umgebauten Pavillon künftig ein weiteres Café betreiben. Nicht nur, um Hochzeitspaare und ihre Gäste mit einem Glas Sekt bewirten zu können, wenn die standesamtliche Trauung im nahen Rathaus hinter ihnen liegt. Vielmehr ist das neue Caf'e ein Angebot für jedermann, geöffnet von Montag bis Samstag. Salvatore Lerose: "Das steigert die Attraktivität des Wochenmarktes!". Einzelheiten sollen demnächst auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben werden.
Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid
Während der „Motorshow 2012“ am kommenden Samstag auf der Alleestraße informiert die EWR interessierte Autofahrer über alternative Kraftstoffe. Dazu gehören auch Ökostrom oder Erdgas. Neben einem Erdgasfahrzeug wird vor allem der innovative Opel Ampera für großes Interesse sorgen. Damit ist die EWR der erste Energieversorger im Bergischen Land, der den Opel Ampera - vor kurzem mit dem Titel `Car of the Year 2012´ ausgezeichnet - im Einsatz hat. „Für uns als nachhaltigem Energiedienstleister passt der neue Ampera hervorragend zu unserer Ausrichtung“, so EWR-Geschäftsführer Prof. Dr. Hoffmann (im Bild). Der Wagen wird permanent elektrisch angetrieben. Eine eigens für das Elektroauto entwickelte 16 kWh-Lithium-Ionen-Batterie versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrweise, Streckenprofil und Außentemperatur lassen sich damit Distanzen zwischen 40 und 80 Kilometer emissionsfrei zurücklegen. Wenn der Ladezustand der Batterie ein definiertes Minimum erreicht hat, startet automatisch der 63 kW / 86 PS starke 1,4-Liter-Benzinmotor und treibt als Reichweitenverlängerer den Generator zur Stromversorgung des Elektromotors an. Damit ist eine Fahrstrecke von bis zu 500 Kilometern ohne Zwischenstopp möglich.
Mit Unterstützung des Remscheider Händlers „Radsport Nagel“ wird die EWR auch einige elektrisch unterstützte Fahrräder, sogenannte Pedelecs, ausstellen. Diese Elektrofahrräder erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, ermöglichen sie doch auch im Bergischen Land ein entspanntes und dennoch umweltfreundliches Radfahren in der Natur. Bei der diesjährigen Motorshow dürfen sich die Besucher am EWR-Stand aber auch auf ein Segway© Parcour freuen.
Pressemitteilung der Stadt Remscheid
Der Internationale Museumstag findet in diesem Jahr am 20. Mai statt und steht unter dem Motto „Welt im Wandel – Museen im Wandel“. Ein buntes Programm erwartet aus diesem Anlass die Besucher des Historischen Zentrums in Remscheid-Hasten, Cleffstraße. Es beginnt bereits am Samstagnachmittag mit „Pöhlsches’ Schieten von 14.30 bis 17.30 Uhr, einem einst beliebten Wettbewerbsspiel der Schmiede und Schleifer des Bergischen. Organisiert wird es von Otto Mähler. Um 16 Uhr startet am Haus Cleff unter dem Motto „Von Kaufleuten und Sägenfabrikanten“ ein Rundgang durch Teile des alten Hastens mit seiner interessanten Geschichte. Die Leitung haben Dr. Urs Diederichs und Hans H. Krielke. Eine Ausstellung zum Thema „Hasten“ der Gruppe „FotoArtisten Remscheid“ eröffnet am Sonntag, 20. Mai, um 12 Uhr im Deutschen Werkzeugmuseum das Programm. Im Anschluss daran sollte man einen Blick in die Schmieden und Kotten auf dem Museumsgelände werfen. Denn dort gibt es ab 13 Uhr – angeregt durch „Paul Stuppmanns Höllenfahrt“ von Siegfried Horstmann - interessante und oft auch delikate Geschichten aus Remscheids Vergangenheit zu hören. Erzählt werden sie vom Schleifergesellen Gerd (Gerd Schmale), dem Feilenhauerhorst (Horst Kaiser), Karl Heinz dem Schmied (Karl Heinz Brüseke) und der treuen Haushälterin Minna („Tuffi“ Ursula Schneider). Wer will, kann danach jenen „Paul Stuppmann“ (Dieter Bieler) zum nahegelegenen Steffenshammer begleiten.
Im Haus Cleff gibt es Sonntag ab 13 Uhr zwei Führungen des Vereins in Gründung der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Haus Cleff: Zunächst steht dabei unter der Leitung von Ralf Neuhaus die Sammlung Gerd Arntz im Mittelpunkt, ab 14 Uhr führt Beatrice Schlieper die Besucherinnen und Besucher durch das Museum. Um 15 Uhr folgt eine Spezialführung von Dr. Urs Diederichs unter dem Titel „Als in Hasten noch das Remscheider Rathaus war“ mit historischen Informationen zum Haus Hilger, das danach als „Haus Sonntag“ und später als „Haus Cleff“ bekannt war. Schwerpunkt ist die Zeit des Umbruchs vom „Ancien Régime“ zur preußischen Herrschaft. Für das leibliche Wohl sorgen am Sonntag der Verein in Gründung der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Haus Cleff mit Waffeln und Kaffee sowie der Förderkreis Deutsches Werkzeugmuseum e.V. mit Grillwürstchen. Auch der Bergische Geschichtsverein – Abt. Remscheid e.V. und die IGH - Interessengemeinschaft Hasten e.V. unterstützen die Veranstaltungen. Das Stadtmuseum „Haus Cleff“ und das Deutsche Werkzeugmuseum sind an beiden Tagen von 11 bis 16 Uhr geöffnet. (Büro der Oberbürgermeisterin)
Pressemitteilung der Stadt Remscheid
Das Schlagwort von der „Wissensgesellschaft“ im 21. Jahrhundert bestimmt die öffentliche Diskussion, wenn es um die Zukunftschancen Deutschlands geht. Bildung und Ausbildung stehen mittlerweile auf der gesellschaftlichen Agenda weit oben. Museen müssen deshalb zukünftig mehr Verantwortung im Bereich des außerschulischen Lernens für Kinder und Jugendliche übernehmen. Mit Gemeinsam mit der GGS Hackenberg und dem Röntgen-Gymnasium versucht das Deutsche Röntgen-Museum, Lernprozesse im Bereich Natur, Wissenschaft und Technik anregend, nachhaltig und attraktiv zu gestalteten. Dabei werden Kindern und Jugendlichen im Museum Erfahrungen vermittelt, die deutlich machen, dass es immer wieder ein großes Abenteuer ist, die Welt aus ganz unterschiedlichen Perspektiven neu zu entdecken. Zum Internationalen Museumstag lädt das Röntgen-Museum Kinder, Jugendliche und Eltern herzlich ein, im Schüler-Röntgenlabor eigene Experimente durchzuführen und dabei selber knifflige Fragen zu erforschen. Betreut werden die Experimente durch Schüler und Schülerinnen des Röntgen-Gymnasiums. Der Röntgen-Miniclub bietet am Nachmittag wieder eine Spezialführung für Kinder an. Für die Kleinen gibt es weitere Aktivitäten und einen Malwettbewerb mit schönen Preisen. Der Eintritt ist frei. Das Röntgen-Museum freut sich auf einen spannenden Tag. Das Programm:
Dienstag, 15. Mai, 19 Uhr: Der beliebte Stammtischabend Freitag, 18. Mai, 15 Uhr: Lustiges Teekesselchen-Quiz mit Verkohlbrecht. Quizleitung Professor Ohlbrecht Samstag, 19. Mai: Kremenholl – Ein Stadtteilspaziergang. Wir erkunden den Stadtteil mit Harald Neumann. Treffpunkt um 14 Uhr: ALDI-Parkplatz, Kippdorfstraße. Ca.15.30 Uhr Einkehr in der Denkerschmette zu einem Plausch und einer Tasse Kaffee. Dienstag, 22. Mai, 19 Uhr: Der beliebte Stammtischabend Mittwoch, 23. Mai, 14.30 Uhr: Projekt Historio-Metrie: Christus als himmlischer Wagenlenker? Ein Vortrag von Günter Scharf Freitag, 25. Mai, 15 Uhr: Wer oder was macht uns wirklich gesund? Prinzipien und Methoden der Selbstheilung. Interaktiver Vortrag mit Clemens Müller Dienstag, 29. Mai: 18.30 Uhr 161. Plattkaller-Stammtisch. - 19.00 Uhr Der beliebte Stammtischabend Mittwoch, 30. Mai, 14.30 Uhr: Seit zehn Jahren in der Denkerschmette: „Wir über 60“. Ein Jubiläum, das gefeiert werden muss. Ilse Figge blickt zurück auf die Jahre „Wir über 60“ in der Denkerschmette. Marlis Rüße erzählt von den Reisen in dieser Zeit, und Donatus Weinert überrascht das Publikum mit „Magischen Momenten“. Donnerstag, 31. Mai, 19 Uhr: Skat, Rommé, Doppelkopf.
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