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Ausgestorbene Fossilien im NaturTreff

Fossilien sind für uns Menschen der Gegenwart eine Möglichkeit, die Tier- und Pflanzenwelt lange vergangener Erdzeitalter kennen zu lernen. Zu erfahren, wann wo auf dieser Welt welche Lebensbedingungen existierten und welche Lebewesen zu dieser Zeit die Erde besiedelten. Vielfach werden Fossilien aber auch einfach nur als schöne Naturerscheinungen gesehen und gesammelt, teilweise auch als Schmuck.Zahlreiche Informationen rund um Fossilien gibt es im NaturTreff am Nachmittag, zu dem Biologe Jörg Liesendahl für Freitag, 24. Februar, einlädt. Wie entstehen Fossilien, welche Informationen über die Geschichte der Welt können wir von ihnen erwarten? Und welche Informationen können sie uns nicht geben? Der NaturTreff am Nachmittag richtet sich an Erwachsene jeden Alters. Alle zwei Wochen werden aktuelle und spannende Themen aus der Tier- und Pflanzenwelt, aus Arten-, Natur- und Umweltschutz angeboten. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr und dauert ca. zwei Stunden. Veranstaltungsort ist die Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Teilnahme kostet sechs Euro. Anmeldungen nimmt die Natur-Schule Grund unter Tel. RS 840734 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de entgegen.

Die Umleitungen der Busse an den Karnevalstagen

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Nachfolgend die Umleitungen aufgrund des Karnevals im Bergischen Land:

Altweiber am Donnerstag, 23. 2., und Rosenmontag, 27.2.: An Altweiber fahren unsere Nachtexpresse von Donnerstag auf Freitag wie freitags. Am Rosenmontag und Faschingsdienstagfahren wir nach Ferienfahrplan.

Rosenmontagsumzug am 27.2. in RS-Lennep: In der Zeit von 13 bis 17 Uhr kommt es zu umfangreichen Umleitungen. Die Haltestellen Rader Straße, Wupperstraße, Bismarckplatz, Mollplatz, Röntgenmuseum, Teichstraße, Röntgenstraße und Stadtgarten werden während dieser Zeit nicht angefahren. In der Alten Kölner Straße wird für alle Linien in Fahrtrichtung Lennep Bahnhof eine Ersatzhaltestelle „Kreishaus“ eingerichtet. In Fahrtrichtung Remscheid wird die Ersatzhaltestelle auf der Kölner Straße in Höhe der Hausnummer 87 – 89 eingerichtet.

Es sind folgende Umleitungen vorgesehen:

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Freiluftkurse 2017 für Kinder und Jugendliche

Pressemitteilung des Reinshagener Turnerbundes

Nach einem Jahr Pause bietet der Reinshagener Turnerbund wieder seine beliebten Freiluftkurse für Kinder und Jugendliche an. „Ab in die Natur“ heißt es beim Fahrrad- wie auch beim Laufkursus. Im diesem Jahr konnte der Reinshagener Turnerbund für die Kurse die Gemeinschaftsgrundschule Reinshagen als Kooperationspartner gewinnen; Verein und Schule erachten die Bewegung von Kindern in der freien Natur als sehr wichtig. Wie in den vergangenen Jahren werden die Wälder rund um das Stadion Reinshagen das Ziel der Teilnehmer beider Kurse sein. Sie finden ab 25. April bis Ende September dienstags statt und umfassen jeweils 16 Übungseinheiten. Der Laufkurs richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren. Schritt für Schritt wird das richtige Laufen erlernt und die Ausdauer trainiert. Die Übungseinheiten unter fachkundiger Anleitung finden zunächst im Stadion Reinshagen statt. Mit zunehmender Kursdauer und Fitness der Teilnehmer werden die Einheiten dann in die Wälder rund ums Stadion verlegt. Treffpunkt für den Laufkurs ist die Sporthalle der Grundschule Reinshagen, Am Schimmelbuschweg.  Gelaufen wird ab dem 25. April dienstags zwischen 19.15 Uhr und ca. 20 Uhr. Die Kosten betragen 25 Euro für Nichtmitglieder, Vereinsmitglieder können kostenfrei teilnehmen.

Der Fahrradkurs, der bereits zum 14. Male stattfindet, richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 16 Jahren. Der Kurs beginnt am Dienstag, 25. April. Treffpunkt ist immer dienstags an der Skaterfläche vor der Sporthalle West. Gefahren wird in der Zeit von 17 bis 18 Uhr, beziehungsweise bis 18:30 Uhr (Fortgeschrittenen). Die Kosten betragen 50 Euro für Nichtmitglieder und 25 Euro für Vereinsmitglieder. Das erfahrene Übungsleiterteam des RTB vermittelt den Teilnehmern den sicheren Umgang mit dem Fahrrad auf Nebenstraßen und in den Reinshagener Wäldern. Je nach Alter, Können und Kondition werden die Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt, um sie individuell fördern zu können. Dies geschieht durch Koordinations- und Geschicklichkeitsübungen mit dem Fahrrad, aber auch durch diverse Ausdauer-Übungen. Die Fortgeschrittenen werden bei anspruchsvolleren und längeren Ausfahrten im Wald gefordert und gefördert.
Auch in diesem Jahr wird der Fahrradkurs durch die Remscheider Polizei unterstützt. Die Teilnehmer, aber auch deren Eltern, erhalten Infos über ein verkehrssicheres Fahrrad, dem richtigen Sitz des Fahrradhelmes und  zum umsichtigen und sicheren Verhalten im Straßenverkehr. Als Teilnahmevoraussetzung müssen die Teilnehmer stabil Fahrrad fahren können. Das Tragen eines Fahrradhelmes und das Mitbringen eines verkehrssicheren Fahrrades werden vorausgesetzt.

Anmeldungen für beide Kurse ab sofort bei Stephan Schürmann per Mail unter schuermann-ms@t-online.de">schuermann-ms@t-online.de oder Tel. 0157-75321887 bzw. in der RTB-Geschäftsstelle per E- Mail reinshagenertb@freenet.de">reinshagenertb@freenet.de oder Telefon 696922.  

Termine des Westdeutschen Tournee-Theaters

  • Freitag, 24. Februar, 15 Uhr, SeniorenKINO im WTT mit dem Film „Pappa ante Portas“, Eintritt: drei €, Kaffee und Kuchen ab 14 Uhr, (Kuchen auf Spendenbasis).
  • Samstag, 25. Februar, 20 Uhr, KINO im WTT mit dem Film „Wahnsinnig verliebt“, Eintritt: fünf €. Weitere Infos zu den Filmen unter http://www.wtt-remscheid.de/content/programm/filmtheater/.

Kartentelefon/Reservierungen unter Tel. RS 32285 oder E-Mail an  wtt-remscheid@t-online.de">wtt-remscheid@t-online.de.

Das Programm der Denkerschmette im Februar

Mittwoch, 22. Februar, 14.30 Uhr
Wir über 60
Ein lustiger Filmnachmittag mit Loriot bei Kaffee und Kuchen.

Donnerstag, 23. Februar, 15 Uhr
Bridge für Fortgeschrittene; Mitspieler /- innen gesucht.

Freitag, 24. Februar, 19.30 Uhr
Interaktiver Vortrag/Mini-Workshop der Clemensana-Akademie unter dem Motto: „Erkenne und lebe Dein wahres Selbst“. Heutiges Thema: „Ohne Gewahrsein ist alles keine Hexerei! – Wie aus gewahrer Sicht die Absicht der Selbstheilung selbstverständlich ist.“ Dauer 2,5 bis 3 Std., Kostenbeitrag 15 Euro, Anmeldung unter Tel. RS-4604711. Leitung: Clemens Müller.

Samstag, 25. Februar, 15 Uhr
Karnevalistischer Mitsingnachmittag mit Ernst Melzer und Wolfgang Schreiner, Kaffee und leckeren Berliner Ballen.
Dienstag,
28. Februar
18.30 Uhr:
217. Plattkaller –Stammtisch
19 Uhr: Der beliebte Stammtischabend.

Interesse an einem PC-, Laptop-Anfängerkurs? Falls ja, bitte melden unter Tel. RS 589202.

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Ihre Beweggründe nannte die CDU bisher noch nicht

Vorbemerkung: Schön, wenn Politiker den Wählern Orientierung geben können. Und wenn sie mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg halten. Ist die eigene Meinung noch nicht gefestigt, können Anfragen an die Exekutive helfen. Auf kommunaler Ebene sind das die Verwaltungen.
Ich habe längst aufgehört, die Anfragen der Lokalpolitiker zu zählen, mit denen sich im Rathaus allzu viele allzu lange beschäftigen müssen – vom Sachbearbeiter über den Amtsleiter bis zum Dezernenten und Oberbürgermeister. Anfragen, die die Verwaltung in ihren wirklichen Aufgaben lähmen, ohne zu neuen Erkenntnissen zu führen. Denn die einzige Aufgabe vieler Anfragen, mit denen die Ratsgruppen und Fraktionen die Verwaltung beschäftigen, besteht darin, im öffentlichen Diskurs Themen zu belegen, den Eindruck zu erwecken, als kümmere man sich gerade um dieses eine Thema ganz besonders.
Das kann man populistisch nennen, aber auch scheinheilig. Vor allem dann, wenn Fragen gestellt werden, auf die der Fragesteller die Antwort längst selbst kennt oder kennen sollte. Weil er an voraufgegangenen Debatten / Beschlüssen selbst beteiligt war oder weil er seine Erinnerungen über die Protokolle der betreffenden Ausschüsse leicht hätte auffrischen können. Aber, wie gesagt, Erkenntnisgewinn zur Meinungsbildung ist (leider) das Ziel vieler Anfragen nicht. Ein Beispiel gefällig?

Planung für großes Sport- und Spielfest hat begonnen“ überschrieb der Waterbölles am 11. November 2016 seinen Bericht über die Sitzung des Integrationsrates, in der Alexa Bell (CDU) für diesen Plan des Integrationsrates so geworben hatte: „Jeder, der hier sitzt, muss zehn Leute im Rücken haben, damit wir das auch hinkriegen!“ „Helfende Hände und weitere Ideen“ wünschte sich damals auch Erden Ankay-Nachtwein, die Vorsitzende des Integrationsrates. Der Waterbölles damals: „Für den 2. Juli 2017 plant der Integrationsrat der Stadt Remscheid, gestützt auf das Sportamt der Stadt und den Sportbund Remscheid, im Stadion Reinshagen ein großes Internationales Sport- und Spielfest, und alle Migrantenvereine in Remscheid seien herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Sportamtsleiter Martin Sternkopf hatte damals berichtet, ein internationales Catering sei geplant, Sportflächen für Kinder, internationale Tänze und die Vorstellung eher wenig bekannter (Rand-) Sportarten.

Zur Sitzung des Sportausschusses am kommenden Mittwoch legt die Verwaltung nunmehr der Politik eine Mitteilung vor, in der sie fünf Fragen der CDU-Fraktion beantwortet. Darin wird zunächst ausführlich die Entstehungsgeschichte dieses Vorhabens beschrieben:

„Der Integrationsrat der Stadt Remscheid erwog in seiner Sitzung am 22.10.2015, eine eigene Sportveranstaltung zu veranstalten, und bat den Fachdienst Sport und Freizeit der Stadt Remscheid und den Sportbund Remscheid um Unterstützung bei einer Realisierung im Jahr 2016. In einem Arbeitsgespräch zwischen der Vorsitzenden des Integrationsrates, dem Sportbund und Vertreterinnen des Fachdienstes Sport und Freizeit wurde dem Integrationsrat die Unterstützung bei der Durchführung unter der Bedingung zugesagt, dass hierfür keine Haushaltsmittel der Stadtverwaltung zur Verfügung stehen. Die Kosten des Integrationssportfestes sollen durch Spenden finanziert werden, die der Integrationsrat einwirbt.
Aufgrund von Terminschwierigkeiten in 2016 beim Integrationsrat und bei Sportvereinen wurde am 19.4.2016 vom Integrationsrat eine Durchführung verworfen und in Abstimmung mit dem Fachdienst Sport und Freizeit auf den 2.7.2017 festgelegt. Der Sportbund wies darauf hin, dass er diesen Termin nicht wahrnehmen könnte, bei der Vorbereitung aber helfen würde.
Im September 2016 wird mitgeteilt, dass die Stadtsparkasse Remscheid in Zusammenarbeit mit dem  Sportbund Remscheid am 24.6.2017 ein Familienfest plant.“

Und damit zu den Fragen der CDU:

  • Der Integrationsrat hat beschlossen, mit Hilfe des Sportamtes ein Integrationssportfest zu veranstalten: Was sind die konkreten Inhalte dieser Veranstaltung?

Antwort der Verwaltung: „Der Integrationsrat hat einstimmig beschlossen, ein Interkulturelles Sport- und Spielefest unter Mitwirkung des Sportbundes und es Sportamtes zu organisieren. Die Hauptmotive sind die Multikulturalität und  die Sportarten, die in Remscheid angeboten werden, im Rahmen eines feierlichen Tages  kennenzulernen. Weitere Gestaltungen werden in den Arbeitsgruppen vorbereitet und durch die Mitglieder des Integrationsrates begleitet.“

  • An welchen Teilnehmerkreis richtet sich die Veranstaltung?

Antwort der Verwaltung: Die Veranstaltung richtet sich an alle Remscheiderinnen und Remscheider und deren Kinder.

  • Richtet sich das Integrationssportfest vor allem an ausländische Mitbürger muslimischen Glaubens?

Antwort der Verwaltung: Nein.

  • Entstehen der Stadt Remscheid hierdurch Kosten? Wenn ja, wie hoch sind diese?

Antwort der Verwaltung: Durch das Dezernat 2 der Stadt Remscheid wurde bereits zu Beginn der Planung darauf hingewiesen, dass keine Haushaltsmittel für eine derartige Veranstaltung zur Verfügung stehen. Eine Unterstützung der Veranstaltung durch den Fachdienst Sport und Freizeit wurde wie bei vergleichbaren Veranstaltungen des Jugendrates, von Stadtteilinitiativen, Ferienangeboten für Jugendliche in der Planung, bei der Genehmigung und durch die Zurverfügungstellung von Sport- und Spielgeräten zugesagt.

  • Wer beteiligt sich an der Durchführung? Welche Ämter, Vereine und / oder anderen Institutionen sollen an diesem Integrationssportfest teilnehmen?

Antwort der Verwaltung: Die Organisation der Durchführung obliegt dem Veranstalter Integrationsrat der Stadt Remscheid. Der Fachdienst Sport und Freizeit und der Sportbund unterstützen bei der Realisierung im Rahmen ihrer Aufgaben und Möglichkeiten. Inzwischen wird mit den Mitgliedern des Integrationsrates und des Fachdienstes Sport und Freizeit über eine Verschiebung des Termins auf den 17. September 2017 gesprochen. Der Integrationsrat hofft, dass der Sportbund, der im Oktober 2016 wegen eines privaten Grundes seine Teilnahme für den 2.7.2017 nicht zusagen konnte, durch die Verschiebung des Termins wieder gewonnen werden kann. Danach wird sich zeigen, welche Sportarten und welche Sportvereine noch mitmachen werden.

  • Wie ist die Kommunikation zwischen Sportbund und Sportamt im Vorfeld der beiden für den Sommer geplanten Großveranstaltungen, die zeitlich dicht aufeinander folgen, gelaufen?

Antwort der Verwaltung: Bereits am 20.1.2016 fand ein erstes Vorbereitungsgespräch für ein Integrationssportfest des Integrationsrates statt, an dem der Sportbund Remscheid und der Fachdienst Sport und Freizeit teilnahmen. Die weiteren Planungen und Abstimmungen fanden in Abstimmung der drei Institutionen statt. Im Integrationsrat wurde von der Vorsitzenden Frau Ankay-Nachtwein über den jeweils aktuellen Stand regelmäßig informiert.

Waterbölles: Die Antworten der Verwaltung liegen der CDU-Fraktion seit der vergangenen Woche vor. Sie dürfte bis Mittwoch genügend Zeit haben, daraus Honig zu saugen. Man darf also gespannt sein auf ihren Erkenntnisgewinn. Oder auf die Erhellung des eigentlichen Erkenntnisinteresses, des Subtextes sozusagen. Der öffentliche Teil der Sportausschusssitzung beginnt um 17 Uhr im Seminarraum der Sporthalle Neuenkamp.

Erstes "Patentreffen" im F(l)air-Weltladen

Pressemitteilung der Ökumenische Initiative Lüttringhausen e.V.

Am Dienstag, 21. Februar, treffen sich um 19 Uhr im F(l)air-Weltladen-Lüttringhausen, Gertenbachstr. 17, zum ersten Mal Bürgerinnen und Bürger, die sich über die Möglichkeit informieren wollen, Flüchtlinge aus Lüttringhausen  in ihrem Alltag zu begleiten. Eingeladen sind nicht allein Festentschlossene, sondern auch Freiwillige, die sich gern orientieren möchten und auf ihre Fragen Anworten suchen. Der Aufruf, sich zu engagieren, hat sich aus Beobachtungen ergeben, die bereits engagierte Freiwillige in den letzten Monaten gemacht haben. Sie wurden durch Erfahrungen aus der Umgebung bei den Lüttringhauser Gesprächen im November 2016 bestätigt. Wenn Integration gelingen soll, brauchen Flüchtlinge Menschen, die als "aktive Nachbarn" das Deutsch sprechen üben, auf Versorgungslücken aufmerksam werden und Wege zur Hilfe vermitteln, die Hilfestellung geben, amtliche Schreiben zu verstehen und gegebenenfalls Nachfragen bei Behörden unterstützen. Neben Gastgeber Johannes Haun von der Ökumenischen Initiative Lüttringhausen stehen Barbara Schulz vom Verein BAF (Begegnen - Annehmen - Fördern) und Laura Pires Rodrigues von den Schlawinern zum Gespräch bereit.

Getragen wird die Initiative, Patenschaften für Flüchtlinge zu übernehmen, von der "Lüttringhauser Flüchtlingshilfe" - einer Aktionsgruppe, zu der sich Vertreter der Lehrerinnen und Lehrer, die in Lüttringhausen freiwillig Deutsch unterrichten, mit Vertretern der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde, den Schlawinern, der BAF, dem Kommunalen Integrationszentrum Remscheid, dem Evangelischen Kirchenkreis Lennep  und der Ökumenischen Initiative Lüttringhausen zusammen geschossen haben, um koordiniert Unterstützung anzubieten.

Kunst-Impuls "Türen öffnen - Gerechtigkeit üben"

Pressemitteilung der Ökumenische Initiative Lüttringhausen

In Zeiten, in denen viele Menschen meinen, Türen lieber zu verschließen und geschlossen zu halten, lädt eine Gruppe aus der Evangelischen Stiftung Tannenhof ein, Erfahrungen mit dem Türöffnen zu machen. Unter Leitung von Heide-Marie Hrabar haben Dorothee Limke, Dietmar Hekel, Eva Gramse-Römer, Gerda Mwalimu, Katharina Hoffmann, Sandra Weiß und Sabine Lammert zum Thema "Türen öffnen - Gerechtigkeit üben" eine Tür bemalt und gestaltet. Man muss um sie herumgehen und sie von allen Seiten besehen. Man kann auch durch sie hindurchgehen und die Eindrücke der Bildmotive auf sich wirken lassen.

Bevor das Kunst-Objekt auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Wittenberg zu sehen ist, wird es vom 20. Februar bis zum 4. März im F(l)air-Weltladen, Gertenbachstraße 17, ausgestellt. Zur Eröffnung der Ausstellung in Anwesenheit der Künstlerinnen und Künstler lädt die Ökumenische Initiative Lüttringhausen für  Montag, 20. Februar, 17 Uhr, in den Weltladen ein. "Ich kann meine Türe öffnen und, wen ich mutig bin, auch mein Herz" schreiben die Künstler in einem Begleittext, der für alle Interessierten bereit liegt, in der Hoffnung, dass "vielleicht auf diese Weise am Ende ein wenig mehr Gerechtigkeit in der Welt entsteht."

Karneval im Doppelpack auf dem Honsberg

Los geht´s am Samstag, 25. Februar, um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) mit der „Karnevals-Disco“ für alle Tanzlustigen im Saal des Neuen Lindenhof. „Dieter an der Musik“ wird garantiert für die richtige Stimmung sorgen und die Kostümprämierung erst Recht!

Mit dem „Kinderkarneval am Rosenmontag“ geht´s weiter! Der Stadtteil e.V. und das städtische integrative Familienzentrum laden alle Kinder ein, ab 14 Uhr beim Rosenmontagszug über den Honsberg dabei zu sein, natürlich mit viel Musik und Kamelle. Der Zug startet in der Lindenhofstraße. Ab 15 Uhr ist dann im Neuen Lindenhof „Halli-Galli“ mit Tanz, Spielaktionen und natürlich mit viel Spaß. Und das Ganze für nur einen schlappen Euro. Also nichts wie hin und herzlich willkommen!

Form- und Farbenvielfalt auf „neuen Wegen“

Mit rund 50 Gästen und musikalischer Begleitung durch Ariane Böker und Harald Neumann eröffnete am Freitagabend die Malgruppe um Christa Schwandrau in der „Denkerkschmette“ ihre aktuelle Ausstellung „Neue Wege“. Ruth Gusik, Ulrike Kaiser, Marianne Klein, Karin Lorenz, Rita Schneppe und Angela Wende zeigen neue Bilder in Aquarell und Acryl.

Wer die völlig unterschiedlichen Bilder betrachtet, mag kaum glauben, dass diese in einer gemeinsamen Malgruppe entstanden sind. Formate, Malstil, Farbgebung und Abstraktionsgrad sind ganz individuell. Großflächige Fantasiefiguren, kleine Blumenstudien, technisch perfekte Nachbildungen großer Expressionisten, zarte Farbkompositionen, kraftvoll-abstrakte Porträts, fast gläsern-durchscheinende Formen- und Farbspiele – das alles bietet die Ausstellung an der Kippdorfstraße. Einen kleinen Eindruck dieser Vielfalt vermittelt bereits das Schaufenster der „Denkerschmette“.

Christa Schwandrau ist stolz darauf, dass ihre Schülerinnen einen jeweils eigenen Stil gefunden und entwickelt haben, so dass sie in ihrer Motivwahl und Bildgestaltung nicht mehr auf Anlehnungen an große Vorbilder angewiesen sind. Für jede der sechs Frauen fand die Remscheider Künstlerin persönliche Worte, die den persönlichen Malstil beschrieben. Die Gruppe arbeitet in der Kernbesetzung bereits seit Jahrzehnten zusammen, in der aktuellen Formation seit bald zehn Jahren. Daraus hat sich ein Zusammenhalt entwickelt, der über eine lockere Malgruppe hinausweist. Die Remscheider Malerinnen dankten ihrer Mentorin Christa Schwandrau dafür, dass sie neben ihren vielen künstlerischen Anregungen auch diese persönliche Komponente stets im Blick hat. Als Spiritus Rector ist sie für ihre Malgruppe unverzichtbar – allen „Neuen Wegen“ zum Trotz.