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Die SPD will mehr Geld für den Breitensport

Sven Wolf.Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

Die SPD-Fraktion im Landtag NRW hat einen Haushaltsantrag zur Erhöhung der Übungsleiterpauschalen von jetzt 25.633.800 Euro um 900.000 Euro gestellt. Die Übungsleiterpauschale ist für den Vereinssport von zentraler Bedeutung, ohne sie würde vor allem das große Angebot im Breitensport in Remscheid unmöglich sein. Die schwarz-gelbe Landesregierung will aber hauptsächlich den Leistungssport fördern. Wir halten das für nicht ausreichend. Wir wollen, dass auch der Breitensport profitiert – von einer Erhöhung der Übungsleiterpauschale. Nur, wer insgesamt auf eine gute sportliche Ausstattung und eine breite Akzeptanz in der Gesellschaft achtet, der kann am Ende auch im Leistungssport punkten. Der Nachwuchs kommt aus dem Breitensport.

Allein bei uns treffen sich rund 23.000 Remscheiderinnen und Remscheider, um in mehr als 70 Sportvereinen aktiv zu sein. Bereits in den letzten Jahren 2016 und 2017 hatte die damalige rot-grüne Landesregierung die Übungsleiterpauschale jährlich um  jeweils 900.000 Euro erhöht. Wir fordern die  schwarz-gelbe Landesregierung in Düsseldorf auf, das fortzusetzen, um die Arbeit der Sportvereine zu würdigen und so auch die gestiegenen Kosten der Übungsleiterinnen und Übungsleiter vor Ort aufzufangen.

Fragenkatalog für Gutachter ist noch in Arbeit

Was machen eigentlich die Planungen einer neuen Dreifachsporthalle in der Remscheider Innenstadt, wollte die Fraktion der Linken von der Verwaltung wissen. Das hat zwar keine Eile, denn im Etat der Stadt ist dafür noch gar kein Geld vorgesehen. Aber Sportdezernent Thomas Neuhaus (Foto) hatte im Frühjahr selbst die Erwartungen geweckt, wie der Waterbölles damals berichtete:

  • Mittwoch, 1. Februar 2017: Die Verwaltung bereite für den Sport- und den Schulausschuss eine Beschlussvorlage vor mit dem Ziel, einen externen Gutachter mit der Standortsuche für die geplante Dreifach-Turnhalle zu beauftragen.
  • Mittwoch, 22. Februar 2017: Näheres bezüglich des Gutachtens zur neuen Dreifach-Sporthalle kündigte Dezernent Thomas Neuhaus heute im Sportausschuss für die Sitzung des Schulausschusses am 15. März an.

Gestern nun lag dem Rat der Stadt die Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der Linken vor: Darin heißt es, eine Objekt- und Standortplanung für die Errichtung einer 3-fach Schulsporthalle im Innenstadtbereich erfordere eine Machbarkeitsstudie sowie eine      Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durch einen externen Gutachter für die Standorte Albert-Einstein-Gesamtschule (Ersatz für die bestehende Schulsporthalle), Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium und Stadtpark. Im Rahmen der Standortvergleiche sei zu prüfen, welche bestehenden (Schul-) Sporthallen durch den Bau einer neuen Dreifach-Halle aufgegeben werden könnten und welche Verwertungsmöglichkeiten sich hieraus ergäben. Zitat: „Aktuell findet die verwaltungsinterne Abstimmung zur Vergabe der Wirtschaftlichkeits-betrachtung durch einen externen Gutachter statt. Die hierfür notwendigen Planungskosten sind im Haushalt 2017 etatisiert. Die schulfachliche und sportfachliche Begleitung erfolgt seitens der Fachdienste Schule und Bildung sowie Sport und Freizeit, unter Einbindung des städt. Gebäudemanagements. Der Fachdienst Stadtentwicklung, Wirtschaft und Liegenschaften hat die Federführung bei der Vergabe der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.“ Neuhaus kündigte in der Sitzung an, dem Sportausschuss den Fragenkatalog für den Gutachter, der derzeit in Arbeit sei, in  der Dezember-Sitzung vorlegen zu wollen.

Jahnplatz: Neuer Zaun zeigt Wirkung

Abstimmungsbedarf bei großem Ballfangzaun“, titelte der Waterbölles am 23. September. Im Sportausschuss hatte die Verwaltung von „Beeinträchtigungen“ berichtet, „die durch den Spiel- und Sportbetrieb auf dem Jahnplatz in Lüttringhausen entstehen“. Daraufhin hatten  sich der Fachdienst und Sport und Freizeit, die Technischen Betriebe Remscheid (TBR), das Hochbau- und Gebäudemanagement, der Fachdienst Recht und Datenschutz und die untere Denkmalbehörde auf einen Sicherheitsdienst und eine funktionstüchtige Umzäunung und Abschließung der Anlage außerhalb der Nutzungszeiten verständigt, kurz: „eine einvernehmliche Lösung in Abstimmung mit Anwohnerinnen und Anwohnern“.  

Zur Sportausschusssitzung am 29. September hat die Verwaltung nun nachgelegt. Mit positivem Tenor: „Die bei der TBR in Auftrag gegebene funktionstüchtige Umzäunung des Geländes wurde ... abgeschlossen. Damit kann sichergestellt werden, dass außerhalb der Öffnungszeiten ein unbefugtes Betreten nicht mehr möglich ist. Bezüglich der Wirksamkeit der vorgestellten Maßnahmen wurden Gespräche mit allen Beteiligten ... geführt. (...) Insbesondere mit dem FC Remscheid wurden nochmal die Trainingssituation auf dem Jahnplatz und das intensive Torschusstraining diskutiert.“  Es sei vereinbart worden, das Torschusstraining in Richtung der Anwohner einzustellen. Alle Trainer hätten inzwischen entsprechende Anweisungen erhalten (incl. Aushang am Jahnplatz).  Auch gebe es eine klare Anweisung, das Gelände der angrenzenden Firma nicht unbefugt zu betreten. Zitat: „Die Anwohnerin konnte bestätigen dass seit dem letzten Gespräch am 19. Oktober lediglich zwei Bälle auf das Grundstück geflogen seien.“  Damals hatte die Anwohnerin noch ein Überfliegen von 40 Bällen in einem Zeitraum von sechs Wochen beklagt.

Europameisterschaft der U17-Juniorinnen

Plakat zur Meisterschaft.Pressemeldung der IGR Remscheid

Ein großes Rollhockey-Event steht vor der Tür: Vom 14. bis 17. Dezember findet in der Sporthalle Hackenberg in Remscheid die diesjährige Europameisterschaft der U17-Juniorinnen im Rollhockey statt. Die IGR Remscheid wird neun Mannschaften aus sechs Ländern zu Gast haben: Nationalmannschaft England, Nationalmannschaft Schweiz, RSC Wasquehal (Frankreich), Hockey Breganze (Italien), Cerdanyola HC (Spanien), HC Palau de Plegamans (Spanien), CH Materó (Spanien - Vorjahressieger), Nationalmannschaft Deutschland und Regionalauswahl NRW. Hinzu kommen die Offiziellen des europäischen Rollhockey-Verbandes CERH sowie Schiedsrichter aus diversen europäischen Ländern. Die spanischen Mannschaften werden mit zahlreichen Fans und Familienmitglieder anreisen.

Seit Sonntag ziert ein 5,5 x 2,5 Meter großes Plakat die Kreuzung Trecknase und weist auf das Event hin. Die sonstigen Vorbereitungsarbeiten gehen langsam auf die Zielgerade und bereits jetzt zeigt sich, dass die IGR große Unterstützung aus der Remscheider Unternehmerschaft bei der Durchführung erhalten wird. Um möglichst vielen Zuschauern die Gelegenheit zu geben, bei der Euro dabei zu sein, wird die IGR Remscheid auf den Verkauf von Tickets verzichten. Stattdessen bittet sie die Zuschauer und die Sportinteressierten in Remscheid um eine kleine Spende, die ausschließlich dem Jugendbereich der IGR zugutekommen wird. Wer helfen möchte: Rollsportverein IGR Remscheid e.V., Kontonr. 72942 bei Stadtsparkasse Remscheid (BLZ 34050000), IBAN: DE39 3405 0000 0000 0729 42.

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Mehr als 600 Quadratmeter Natureis warten

Alle Jahre wieder… verwandelt sich der Remscheider Rathausplatz und die obere Alleestraße in ein winterliches Dorf, den „Remscheider Wintertreff“ – in diesem Jahr 24. November bis zum 24.Dezember, und wie gewohnt mit Holzhütten, Lichterglanz und Glühweinduft. An den zahlreichen Ständen für Speis und Trank treffen sich dann  zwischen 11 und 20 Uhr „alte Bekannte“ und neue Besucher zum „Klönen“. Von den beiden Eisflächen mit mehr als 600 Quadratmetern Natureis unter freiem Himmel hat Veranstalter Marcel Müller auch diesmal wieder eine für das beliebte Eisstockschießen reserviert.

Remscheider Schulen ermöglicht die Stadtsparkasse auch in diesem Jahr freies Eislaufen. Pro Werktag sind zwei Schullaufzeiten jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 12 – 14 Uhr für bis zu 100 Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen vorgesehen. Allerdings sind alle Termine schon gebucht.

Am Eröffnungstag sowie am letzen Tag (23.12. 2017) ist ein großes Feuerwerk angesagt.  Am Totensonntag, 26.November, bleiben Weihnachtsmarkt und Eisbahn geschlossen.

Turnier brachte Möhrchen 3.534,81 Euro ein

„Pro Jahr braucht der Verein Möhrchen 80.000 Euro für Schulessen.“ Darauf machten am 19. April der Vorstand des Vereins „Möhrchen e.V.“ (Internet: www.moehrchen-rs.de; Facebook: https://www.facebook.com/pages/Möhrchen/) aufmerksam: Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz als Vorsitzendender, Constanze Epe als 2. Vorsitzende, Michael Wellershaus als Schatzmeister und Jörg Biermann als Geschäftsführer. Und an diesem Spendenbedarf wird sich wohl in absehbarer Zeit nichts ändern. Deshalb an dieser Stelle noch einmal die Kontodaten von Möhrchen bei der Stadtsparkasse Remscheid (IBAN: DE 48 34050000 0012100780, BIC: WELADEDR XXX). Und deshalb war das gestrige dritte Benefiz-Fußballturnier „Remscheider Fußball Circus“ dem „Möhrchen e.V.“ gewidmet und damit dem Frühstück und Mittagessen für benachteiligte Kinder an Remscheider Grundschulen.

1.550 Euro waren in der Spendenkasse bereits eingegangen, da waren die Fußballspiele in der Sporthalle Neuenkamp noch gar nicht angepfiffen. Darüber freuten sich die beiden Moderatoren (Alegria Miranda, die Vorsitzende des neuen Jugendrats, und Ralf Noll vom Stadtteil e.V.) und natürlich der OB. Im schwarz-roten Sportdress betonte er die Bedeutung des Hilfsvereins; später sah man ihn wieder – als Torwart des Teams der Stadtverwaltung, dem auch Sportdezernent Thomas Neuhaus angehörte. Insgesamt zwölf Mannschaften (Foto) nahmen an dem Wohltätigkeitsturnier teil und zeigten nicht nur sportlichen Einsatz, sondern auch fußballerisches Können, was ihnen den verdienten Beifall der Zuschauer einbrachte. Mit dabei war neben Jugendrat und Sana-Klinikum auch wieder die Circusfamilie Casselly. Aus den ersten beiden Turnieren war sie als Sieger hervorgegangen. Und auch diesmal kamen sie auf den ersten Platz, gefolgt von der Mannschaft des Jugendrates und (punktgleich) der Arbeit Remscheid und der „SG Kickers 85 Remscheid Oldies“.

Zum Rahmenprogramm gehörte auch diesmal wieder ein Schätzspiel. Zu erraten  war, auf welche Länge sich die grünen Kugeln summieren würden, die sich zusammen mit roten bunt durcheinandergewürfelt  in einem durchsichtigen Plastikschlauch über der Zuschauertribüne befanden. Die Lösung: Es waren 150 Bälle á sechs Zentmeter Durchmesser; das ergab eine Gesamtlänge von neun Metern (die Gewinner der ausgelobten Preise werden noch ermittelt). Der Hauptpreis ging an diesem Abend allerdings an den Möhrchen e.V. Denn an Spenden und durch den Verkauf von Speisen und Getränken waren  3.534,81 Euro zusammen gekommen. Prima!

 

63 Kilometer in nur vier Stunden und 22 Minuten

Rund 3.200 Läuferinnen und Läufer wagten sich gestern in Remscheid-Lennep beim 17. Röntgenlauf auf eine nasse und deshalb nicht ungefährliche Strecke über Stock und Stein. Als gegen 7 Uhr orkanartige Böen über Deutschlands Norden fegten – mit Auswirkungen auf das Bergische Land –, schien der beliebte Landschaftslauf für kurze Zeit gefährdet. Doch dann gab der ausrichtende Röntgen Sport Clubs e.V. nach Beratungen mit Polizei und Feuerwehr doch grünes Licht, wie Sportdezernent Thomas Neuhaus (Vorsitzender des Vereins) und Wolfgang Görtz (Vorstandsmitglied) dem Waterbölles im Video berichteten. Ein Film mit Impressionen vom Start und Ziel im Sportzentrum Hackenberg, beginnend beim Start zum Fünf-Kilometer-Crosslauf am Nachmittag, als die Sieger des Ultra-Marathons schon feststanden. Der erste Läufer, Jan Kaschura aus Holzminden (Foto), brauchte für die 63 Kilometer trotz glitschiger Strecke übrigens nur vier Stunden und 22 Minuten und zwei Sekunden. Er gewann das Rennen damit zum dritten Mal hintereinander. Die schnellste Frau war mit vier Stunden, 56 Minuten und 51 Sekunden Juliane Totzke aus Gräfenroda in Thüringen (neuer Streckenrekord bei den Frauen).

Remscheider Fußball Circus für Möhrchen e.V.

Mit der dritten Auflage des Benefiz-Fußballturniers „Remscheider Fußball Circus“(rechts Video vom ersten Turnier)  wollen die Organisatoren neben dem Spaß am Sport einen möglichst hohen Erlös für „Möhrchen e.V.“ und damit für das Frühstück und Mittagessen benachteiligter Kinder an Remscheider Grundschulen erzielen. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz werden am Donnerstag, 2. November, von 18 bis 22 Uhr in der Sporthalle Neuenkamp verschiedene Mannschaften für den Möhrchen e.V. kicken – darunter auch eine Mannschaft der Stadtverwaltung mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und dem Beigeordneten Thomas Neuhaus, eine der Remscheider Politik, eine des Jugendrats und eine der Circus-Familie Casselly. Gesucht werden noch weitere Mannschaften (fünf Spieler/innen und ein Torwart) für das Turnier. Da die Zahl der Mannschaften begrenzt ist, erfolgt die Platzvergabe in Reihenfolge der Anmeldungen. Die Höhe des zu zahlenden Startgeldes, das vollständig als Spende an Möhrchen geht, bestimmt jede Mannschaft für sich selbst. Beim Schätzspiel am Rande des Turniers können gespendete Sachpreise gewonnen werden, unter anderem ein Menü in Heldmanns Restaurant „Herzhaft klassische Küche“ und eine Fensterreinigung durch die Firma Schulten. Für das leibliche Wohl sorgt das Lokale Bündnis für Familie, die Getränke spendet das Kanne Café im Sana Klinikum. Im Verlauf der Veranstaltung besteht auch die Möglichkeit zur Spende für den Förderverein Möhrchen e.V.

Aus für Tennenplatz am Röntgen-Stadion

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der Ausbau der Kreuzung Ringstraße – Rader Straße in Remscheid-Lennep wird ab März des kommenden Jahres fortgeführt: Die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) müssen innerhalb des Bauablaufes des Kreuzungsausbaus zunächst vor dem Straßenbau die notwendigen Leitungsverlegungen vornehmen. Hierbei handelt es sich um die Leitungsnetze der TBR, der EWR, der Telekom und der Stadt Remscheid. Da die Leitungen im neuen Gehweg der Ringstraße am Tennenplatz des Röntgen-Stadions verlegt werden und der künftige Gehweg ca. drei Meter über dem Sportplatz liegen und mit einer Stützmauer 6,25 Meter in das Grundstück des Tennenplatzes hereinragen wird, kann mit Beginn dieser Baumaßnahme der städtische Tennenplatz für den Trainings- und Spielbetrieb nicht länger genutzt werden. Michael Zirngiebl von den TBR, Martin Sternkopf vom Fachdienst Sport und Freizeit sowie Sportdezernent Thomas Neuhaus erläuterten vorgestern in der VIP-Lounge des Röntgenstadions den Vertretern der Sportvereine, des Sportbundes und des Fußballkreises Remscheid die Sachlage.

Die Stadt Remscheid verfügt über ausreichende freie Kapazitäten für die Verlagerung des Trainings- und Spielbetriebes. Insofern konnte am Montag den betroffenen Vereinen auf der Basis der dem Sportamt gemeldeten Mannschaften bereits ein beispielhaftes Verlagerungsszenario vorgestellt werden. Demnach können die ab März wegfallenden Trainings- und Spielzeiten auf die Großspielfelder Röntgenstadion, Hackenberg, Neuenkamp und Düppelstraße verlegt werden. Da der Tennenplatz am Röntgenstadion aktuell eine geringe Auslastung aufweist (gemeldet sind bei der Stadt vier Mannschaften des VFL-Lennep) und keine Jugendmannschaften betroffen sind, ist eine Verlagerung der Nutzer des Tennenplatzes am Röntgen-Stadion möglich. Die betreffenden Sportvereine und der Fachdienst Sport und Freizeit der Stadt Remscheid werden nun im Nachgang zu dem Informationsgespräch die weiteren Details und Präferenzen für Trainingsort und –zeiten abstimmen und so sicherstellen, dass die sportlichen Bedürfnisse der Sportvereine ab März 2018 auch weiterhin berücksichtigt werden.