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Unmengen an Müll sind die Hinterlassenschaft

Zur nächsten Sitzung des Rates am 6. Juli hat die Fraktion der Linken Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz nach dem nächtlichen Treiben im Umfeld des Lenneper Röntgen-Gymnasiums gefragt: „Der Bereich vor dem Nebeneingang hat sich zu einem Treffpunkt Jugendlicher entwickelt. Dort versammeln sich in den Abendstunden Gruppen zum Trinken die dabei Unmengen an Müll hinterlassen. Auch in den Nachtstunden wird sich auf dem Schulgelände, nicht selten im - oder auf den Dächern des Schulgebäudes aufgehalten. Verstärkt hat sich dieses Problem seitdem kein Hausmeister mehr vor Ort ansässig ist. Eine soziale Kontrolle der Schulhöfe und der Gebäude nach Dienstschluss ist nicht mehr gegeben, und oftmals sind es die Lehrkräfte die während ihrer Arbeitszeit die Spuren dieser nächtlichen Aktionen beseitigen müssen.

Da sich dieses Problem nicht allein nur auf das Röntgengymnasium beschränkt, bitten wir in diesem Zusammenhang um die schriftliche Beantwortung nachfolgend aufgeführter Fragen betreffend den Zeitraum 2016 bis heute: Wie viele Fälle von Sachbeschädigung, Einbruch oder Vandalismus an Remscheider Schulen, Sportstätten und Kindergärten wurden gemeldet? Welche Schäden in welcher Höhe sind jeweils entstanden und in welcher Höhe lässt sich der Gesamtschaden beziffern? Mit welchen Maßnahmen oder Vorkehrungen tritt die Stadt diesem Problem entgegen? (Axel Behrend, Fraktionsgeschäftsführer)

Beratung rund um das Thema „Versetzung“

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Sitzenbleiben und dann? – Wiederholung als Chance? Am Montag, 3. Juli, bietet die Psychologische Beratungsstelle in ihren Räumlichkeiten Hastener Straße 15 von 8 bis 11 Uhr und 15 bis 17 Uhr die Möglichkeit, mit Schulpsychologen auszuloten, welche schulischen Chancen sich beim drohenden Sitzenbleiben bieten und wie in der Familie nun mit der Situation umgegangen werden kann. Eine Anmeldung für weitere Gespräche kann dann aufgenommen werden.

In wenigen Wochen ist es wieder so weit: Schüler mit zwei oder mehr Fünfen in den Quartalsnoten droht eine Ehrenrunde in ihrer Klassenstufe, es sei denn, es gelingt ein Leistungsanstieg oder ein Notenausgleich in anderen Fächern. Nach dem Sitzenbleiber-Atlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder sind dabei im Schuljahr 2014/15 von bundesweit 2,7 Millionen Schülern knapp 53.000 Schüler hängen geblieben, die Mehrzahl in den Gymnasien, aber auch mehr als 5.000 Mädchen und Jungen in den Grundschulen. Im Ländervergleich liegt NRW dabei im Mittelfeld. In der politischen Diskussion darüber, ob denn ein Sitzenbleiben überhaupt sinnvoll ist, wird oft ins Feld geführt, das koste dem Steuerzahler in Deutschland laut einer Bertelsmann-Studie von 2009 pro Jahr 930 Millionen Euro – brächte bei leistungsschwächeren Schülern aber laut internationaler Studien zu wenig. Und so gibt es in unserem föderalen Bildungssystem Länder wie Hamburg, wo es gar kein Sitzenbleiben mehr gibt, Schulformen wie die Gesamtschule in NRW, wo die Klassenwiederholung ebenso nicht vorgesehen ist und anderseits Länder wie Bayern, wo es als wichtiges pädagogisches Instrument gilt. Hier wird die Wiederholung als Chance gesehen, den Stoff zu vertiefen; die Tatsache, dass es ein Sitzenbleiben gibt wird als Antrieb für Lernvermeider gesehen.

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22. Juni "Langer Abend für Studieninteressierte"

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

Um Abiturienten und Oberstufenschüler bei ihrer Studienwahl zu unterstützen, veranstaltet die Zentrale Studienberatung der Bergischen Universität Wuppertal am Donnerstag, 22. Juni, den „Langen Abend für Studieninteressierte“. Von 17 bis 20 Uhr beraten Uni-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter Studieninteressierte zu den Fragen: Was kann ich studieren? Wie bewerbe ich mich? Wie schreibe ich mich ein? Wie finanziere ich mein Studium? Es besteht auch die Möglichkeit, sich mit Unterstützung des Studierendensekretariats gleich vor Ort online zu bewerben. Veranstaltungsort ist das Gebäude B (Ebenen 5 und 6 sowie Vorplatz) auf dem Campus Grifflenberg, Gaußstraße 20.

Kurz vor Ablauf der Bewerbungsphase für zulassungsbeschränkte Studiengänge am 15. Juli können sich alle Studieninteressierten umfassend über Studienmöglichkeiten informieren und all ihre Fragen rund um ein Studium an der Bergischen Universität Wuppertal klären. Es gibt Vorträge zur Studienwahl, zum Lehramt und zur Studienplatzbewerbung. Als Ansprechpartner stehen zur Verfügung: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Studienberatung, Dozentinnen und Dozenten aus den Fakultäten sowie Mitarbeiter des Studierendensekretariats, des Akademischen Auslandsamts, des BAföG-Amts, des Hochschul-Sozialwerks, des Gleichstellungsbüros, vom Zentrum für Informations- und Medienverarbeitung, aus Universitätsbibliothek und Sprachlehrinstitut sowie AStA-Vertreterinnen und Vertreter. (Dr. Christine Hummel)

Zerborstene Scheibe verhalf Lehrer zu Zusatzeinkommen

"Seit 1846 hatte ich die Schule besucht, und zwar zuerst bei dem Unterlehrer Pfaffenbach, der die kleinsten Kinder der Ungewitterschen Schule (in Lennep) zu unterrichten hatte. Diese unterste Klasse der evangelischen Volksschule war in dem katholischen Schulgebäude an der Mühlenstraße untergebracht worden, da die evangelische Schule überfüllt war. Vor dem Schuleingang an der westlichen Ecke des Gebäudes mündeten die beiden Arme des Lenneperbaches durch hölzerne Flößrinnen in das Wiesental. (…) Eines Morgens ging ich anstatt zur Schule zum Schützenfeld, um die Natur, die schöne Fernsicht und die volle Ungebundenheit zu genießen. Aber es war von vorneherein kein Genuss, von Logik hatte ich wohl noch nicht gehört; aber die von Natur zugeteilte logische Gedankenreihe führte schnell dazu zu erkennen, dass dieser Freiheitsausflug für mich bedenkliche Folgen haben musste. Es war wirklich richtig empfunden, der Lehrer hatte sich schon mit meiner Mutter verständigt, von beiden Seiten erfolgte die nötige Prügelstrafe, der sich bei meiner strengen Mutter noch die beliebte Kellereinsperrung anschloss, bis mich mein Vater befreite. (…)

Die damaligen Schulen können mit den heutigen gar nicht verglichen werden, sie waren überfüllt, von Anschauungsunterricht war keine Rede, und die Lehrer erhielten so wenig festes Gehalt, dass sie sich durch Privatstunden und Zuwendungen der Schüler bei festlichen Gelegenheiten und ihren Geburtstagen erhalten mussten. Es war selbstverständlich, dass die reichsten Geburtstagsspender vom Lehrer bevorzugt wurden. Das Privatstundenwesen war ein Unfug und ohne Nutzen für den Schüler, da der Lehrer weder Zeit noch Lust hatte, sich um die Menge der Privatschüler zu bekümmern. Um den Herrn Ungewitter für die Kinder zu interessieren, lud ihn meine Mutter jeden Mittwochnachmittag zum Kaffee ein. Es wurde dann sein Lieblingsessen, ein sogenannter Napfkuchen gebacken, und wir sahen neidvoll zu, wie derselbe von dem Herrn Lehrer vertilgt wurde; für uns blieb meistens nur ein schäbiger Rest übrig. Ich blieb zwei Jahre auf der Ungewitterschen Schule, weil meine Eltern glaubten, er wäre ein besserer Lehrer als Gemmer, der die zweite Schulklasse besorgte. Ich wurde dann zum Lehrer Kötter versetzt und konnte dort so gut fertig werden, dass ich in kurzer Zeit zum ersten Ordner avancierte.

Herr Kötter machte sich die Arbeit bequem, indem er die meisten Arbeiten seinen Ordnern überließ, die in jeder Bank den ersten Platz inne hatten. Wenn er in die Schule trat, instruierte er die zwölf Ordner, ging auf sein Podium, schlug den Pultdeckel auf und frühstückte hinter demselben, er hatte im Pult immer Kognak und dergleichen vorrätig. Er verstand es meisterhaft, Geschäfte zu machen, nicht allein an Geburts- und Festtagen, an denen er die Schüler auf ihre Verpflichtungen ihm gegenüber gebührend aufmerksam machte, sondern auch gelegentlich bei besonderen Gelegenheiten.

Ich hatte einmal Birnen mit in die Schule gebracht und wurde von meinen Mitschülern bedrängt, ihnen etwas abzugeben. Da ich mich des Andrangs der Mitschüler nicht erwehren konnte, warf ich eine Birne zum Fenster hinaus. Aber der Wind war mir ungünstig, indem er gerade in dem Augenblick den Fensterflügel zuwarf, als meine Birne den Flug nach außen machte; infolgedessen flog die mit großer Kraft geworfene Birne durch die Fensterscheibe, und es entstand ein Loch, welches die Birnenform hatte, umgeben von Rissen nach allen Richtungen hin. In diesem Augenblick trat Kötter in das Schulzimmer und erkannte sofort die Gelegenheit, ein Geschäft zu machen. Er sagte mir, die Scheibe müsse von mir bezahlt werden, dann sagte zu allen Schülern: „Ihr könnt alle etwas mitbringen, damit die Kosten für den einen nicht zu groß werden!“ Am andern Morgen mussten die zwölf Ordner die mitgebrachten Gelder einsammeln und ihm ans Pult bringen. Die Wohlhabenden hatten meistens soviel gegeben, dass von jeder Spende eine Fensterscheibe bezahlt werden konnte. Es kam ein großer Haufen Geld zusammen, die Fensterscheibe wurde bezahlt, und der Herr Lehrer hat ein gutes Geschäft gemacht." (aus: „Albert Schmidt · Ein Leben in der Bergischen Kreisstadt Lennep“, herausgegeben von Wilhelm Richard Schmidt, Gießen und Frankfurt am Main im Jahre 2000)

Rajvinder Singh will die Schreiblust wecken

Die Veranstalter der Interkulturellen Lese- und Musikreihe, die zweimal im Jahr Autorinnen und Autoren mit Migrantenhintergrund zu einer Lesung für die Remscheider Bevölkerung und Jugendlichen weiterführender Schulen einladen, erweitern ihr Angebot für diese Gruppe der literarischen Brückenbauer durch Schreibwerkstätten an Schulen. Den Anfang mach die Sophie Scholl Gesamtschule in der Zeit vom 26. bis 30. Juni. Die Nelson Mandela Schule folgt vom 3.bis 7. Juli. Für Anfang 2018 ist eine Schreibwerkstatt im Gertrud-Bäumer-Gymnasium geplant. Leiter dieser Werkstätten ist der ehemalige Remscheider Stadtschreiber Rajvinder Singh.

Wozu Kreatives Schreiben? Als Pisa- und UN-Studien zum ersten Mal bei den deutschen Schülerinnen und Schülern sprachliche Ausdrucksschwäche, mangelnde Kreativität sowie fehlende globale Kulturkenntnisse anmahnten, startete der Berliner Autor Rajvinder Singh - unterstütz durch die Deutsch-Indische Gesellschaft, Remscheid - eine bundesweite Initiative, an Schulen und Gymnasien kreative Schreibwerkstätten anzubieten. Aus diesem seit Mai 2005 erfolgreich laufenden Projekt entstand mit 19 in diesen Schreib-werkstätten produzierten Erzählungen die Anthologie „Über den Horizont hinaus“. Sie ermutigt Schülerinnen und Schüler, ihre kreativen Fähigkeiten zu erkennen, sie zu entfalten und zu verbessern sowie ihre globalen Kulturkenntnisse zu erweitern. Rajvinder Singh: „Wörter haben ihre eigene Persönlichkeit. Diese zu erkennen und in jeglicher Sprachanwendung zu achten, ist der kommunikative Mensch angehalten."  Seine auf learning-by-doing angelegte fünftägige Schreibwerkstatt zielt darauf, den Schülerinnen und Schülern die Geheimnisse der Sprachanwendung in jeglicher Form des Texterfassens, literarisch wie auch sachlich kreativ, nahezulegen. Der in der Werkstatt entstandene Text, meistens eine Erzählung, wird von den Teilnehmer/innen i am fünften Tag öffentlich vorgestellt.

Hinter der Interkulturellen Lese- und Musikreihe stehen die Caritasverband Remscheid, Projekt vielfalt. viel wert (Bettina Vollmer), die Lütteraten (Wolfgang Luge), IKE - Förderverein für Interkulturelle Erziehung e.V. (Michaela Pappas), Kommunales Integrationszentrum Remscheid (Heike Hildebrandt), die Schlawiner gGmbH  (Richard Ulrich), die Deutsch-Indischen Gesellschaft (Helma Ritscher) und der Kulturkreis im Heimatbund e.V. (Hagen Feldsieper).

1.430 Schüler/innen vertiefen ihre Herkunftssprache

Sprache

Schüler/innen

Italienisch

242

Türkisch

705

Russisch

187

Spanisch

77

Kroatisch

10

Polnisch

34

Arabisch

106 (71 GS, 35 Sek I)

Albanisch

18

Portugisisch

25

Serbisch

40

Gesamt

1.430

Derzeit erhalten 1.430 Schülerinnen und Schüler in Remscheid von 16 Lehrerinnen und Lehrern an 20 Schulstandorten Unterricht in ihrer Herkunftssprache. Er soll auf der Grundlage des gültigen Lehrplans die herkunftssprachlichen Fähigkeiten in Wort und Schrift erhalten, erweitern und wichtige interkulturelle Kompetenzen vermitteln. Pro Woche umfasst dieses Angebot insgesamt 242 Lehrerstunden. Für die Schüler/innen bedeutet das  in der Regel pro Woche fünf zusätzliche Unterrichtsstunden. Zur Feststellung des individuellen Lernfortschritts sind nach Maßgabe des Lehrplans schriftliche Übungen zulässig.

Der Herkunftssprachliche Unterricht (HSU) wird in Remscheid durch das Schulamt in der Primarstufe angeboten und organisiert, gegenwärtig in zehn Sprachen, und zwar dort, wo die Anzahl der Kinder einer gemeinsamen Herkunftssprache die Bildung einer dauerhaften Lerngruppe von mindestens 15 Schülerinnen und Schülern ermöglicht (Sek I 18 Schüler/innen).

Die Schule informiert die Eltern der Schüler/innen mit Zuwanderungsgeschichte bei der Aufnahme in die Primarstufe über das Angebot des HSU. Die Anmeldung findet im Sekretariat der Schule statt, die das Kind regulär besucht. Die Anmeldung muss innerhalb derselben Schulstufe nicht jährlich wiederholt werden. Sie verpflichtet während des laufenden Schuljahres grundsätzlich zur regelmäßigen Teilnahme. Hierüber wird eine Bescheinigung ausgestellt. Die Leistungsbewertung wird im Zeugnis vermerkt. ##Schüler/innen , die regelmäßig am HSU teilgenommen haben, legen am Ende ihres Bildungsgangs in der Sekundarstufe I eine Sprachprüfung auf der Anspruchsebene des angestrebten Abschlusses ab. Die Teilnahme an der Sprachprüfung ist für alle Schüler/innen  verbindlich. Eine mindestens gute Leistung in der Sprachprüfung kann eine mangelhafte Leistung in einer Fremdsprache ausgleichen. In einem Flyer des Schulamtes an die Eltern heißt es: "Durch den Unterricht in der Herkunftssprache wird Ihr Kind…

  • die eigene Identität verstärken
  • die Sprache in Wort und Schrift beherrschen
  • in seiner Mehrsprachigkeit gefördert
  • seine interkulturelle Handlungsfähigkeit fördern
  • Sensibilität für Sprachen im Allgemeinen entwickeln
  • andere Sprachen verstehen lernen
  • Bewerbungsvorteile schaffen und nutzen.“

Voraussetzungen für den Herkunftssprachlichen Unterricht:

  • Das Kind muss die alltägliche Herkunftssprache verstehen. Im Unterricht wird der Wortschatz auf den bereits vorhandenen systematisch aufgebaut. D.h. es gibt keine Vokabellisten, Übersetzungen etc., was für einen klassischen Fremdsprachenunterricht üblich ist.
  • Das Kind muss sprechen können. Es können auch kurze Sätze sein, aber wichtig ist, dass die Schüler/innen  im Unterricht mitkommen, sich nicht fremd fühlen und sich nicht überfordert fühlen (da die meisten Kinder zum Teil ausgezeichnet Ihre Herkunftssprache sprechen können).
  • Das Kind muss am Unterricht teilnehmen wollen. Der Zwang bringt keine Ergebnisse und überfordert Ihr Kind. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Vorteile von Mehrsprachigkeit.
  • Das Kind sollte motorisch gewandt sein. Da am Anfang viele Schreibübungen stehen, sollte es schon vor dem Anfang des Herkunftssprachlichen Unterrichts mit dem Stift vertraut sein und Buchstaben abschreiben können, nachmachen etc. (Das Kind muss nicht schreiben können, wenn es in eine Anfängergruppe kommen soll.)

Schulausschuss erwartet Bericht mit konkreten Zahlen

Angebote zur Berufsfelderkundung bleiben Mangelware“, titelte der Waterbölles am 2. Februar, nachdem Frauke Türk von der Koordinierungsstelle für „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA)  im Schulausschuss erneut die Wichtigkeit der praktischen Berufsfelderkundung für Achtklässler („Hineinschnuppern in die Betriebe“ auf der Suche nach einem geeigneten Beruf) mit drei Stationen an drei Tagen betont hatte. Zugleich hatte sie darauf hingewiesen, dass die Nachfrage (900 Schüler/innen) in diesem Jahr wieder deutlich größer als das Angebot sei: Unter  www.berufsfelderkundung.remscheid.de fanden sich damals gerade einmal 285 Firmen, die im März Schüler/innen aufnehmen wollten, um ihnen den Übergang von der Schule in den Beruf durch Aufzeigen realistischer Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erleichtern und Arbeitslosigkeit nach dem Schulabschluss möglichst zu vermeiden.

Gestern nun wollten die Mitglieder des Schulausschusses von ihr wissen, wie denn die diesjährige Berufsfelderkundung gelaufen sei. Doch statt einer echten Bilanz mit verbindlichen Zahlen hatte Frauke Türk nur eine große Einschätzung parat: Jeder Jugendliche habe nach ihren Erkenntnissen mindestens zwei Schnupperkurse in Handwerk und Industrie absolviert. Aber: „Die Datenlage ist unklar!“ Der Umgang der einzelnen Schulen mit der Berufsfelderkundung entziehe sich ihrer Kenntnis. „Das macht mich ganz kribbelig, wie hier die Zeit verrinnt“, zeigte sich Waltrud Bodenstedt (W.i.R.) unzufrieden mit dem mündlichen Sachstandsbericht der Verwaltung und forderte statt allgemeiner Beschreibungen konkrete Zahlen.

Mit Zahlen müssten sich im Zusammenhang mit „KAoA“ so manche Lehrer herumschlagen, weil von ihnen die Führung einer Excel-Tabelle erwartet werde, die eigentlich zwei statt eines Bildschirms erfordere, berichtete gestern Bernd Schaub, Mathe- und Physiklehrer an der Alexander-von-Humboldt-Realschule. Er kenne einen Lehrer, der dafür 20 Unterrichtsstunden habe aufbringen müssen. Da wäre eigentlich die Nachfrage fällig gewesen, ob das für die Schüler/innen einen  entsprechenden Unterrichtsausfall bedeutet habe. Doch die unterblieb. Schuldezernent Thomas Neuhaus räumte lediglich an, die Belastung der Lehrer müsse minimiert werden. Und verteidigte das Procedere im Übrigen damit, dass die Datenerfassung im Mühlheim an der Ruhr „eine mehrjährige Feuertaufe erfolgreich bestanden“ habe. Und zum „KAoA“ ansonsten: Damit stehe die Stadt Remscheid auf Landesebene „an der Spitze der Bewegung; alle Standardelemente werden umgesetzt“.

Kai Kaltwasser, der Vorsitzende des Schulausschusses, folgerte aus dem Gesagten, dass eine schriftliche Vorlage der Verwaltung zur nächsten Sitzung unverzichtbar sei. „Aber bitte keine weitere lange Erläuterung der KAoA-Aufgaben“, erbat sich CDU-Sprecher Alexander Schmidt – unter zustimmendem Nicken anderer Ausschussmitglieder.

Anmeldungen: Gymnasum plus 27, Gesamtschule minus 37

Aus den vierten Klassen der Remscheider Grundschulen steht zum Schuljahr 2017/2018 insgesamt 945 Schülerinnen und Schüler (Vorjahr 948) der Wechsel in die Sekundarstufe I bevor. Mit der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse begann am 6. Februar das  Anmeldeverfahren für die Jahrgänge 5 der allgemeinen weiterführenden Schulen zum Schuljahr 2017/2018. Es endete am 17. März. Das für die beiden Gesamtschulen und die Nelson-Mandela-Sekundarschule geltende verkürzte Anmeldeverfahren fand vom 6. bis 8. Februar statt. An der Hauptschule Hackenberg, den Realschulen und Gymnasien waren Anmeldungen am 20. und 21. Februar möglich, entsprechend den schulgesetzlichen Regelungen aber auch noch bis 17. März. Zur Sitzung des Schulausschusses am 31. Mai liegen nun alle Ergebnisse vor. Insgesamt wurden 1.002 Kinder  (Vorjahr 1.011) angemeldet und aufgenommen; davon 896 Kinder aus Remscheider Grundschulen und 106 auswärtige Kinder (Vorjahr 111), letztere hauptsächlich aus Radevormwald, Wermelskirchen und Wuppertal.

  • Gesamtschulen: Insgesamt wurden an den beiden Remscheider Gesamtschulen 377 Kinder angemeldet (Vorjahr 414), davon 337 Remscheider (Vorjahr 371) und 40 auswärtige Kinder (Vorjahr 43). Es wurden 317 Kinder aufgenommen; davon 292 Remscheider und 25 auswärtige Kinder. Von den 377 Gesamtschulanmeldungen erfolgten 155 an der Albert-Einstein-Schule; davon 135 als Erstanmeldung und 20 als Zweitanmeldung im Rahmen der Weiterleitung von der Sophie-Scholl-Gesamtschule. Von der Albert-Einstein-Gesamtschule erfolgten keine Abweisungen aus Kapazitätsgründen. Beide Gesamtschulen bilden jeweils sechs Eingangsklassen. Als Schule des gemeinsamen Lernens hat die Albert-Einstein-Gesamtschule zwölf Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen.
    242 Anmeldungen erfolgten an der Sophie-Scholl-Gesamtschule (Vorjahr 253); 162 Kinder wurden aufgenommen, 80 Kinder (Vorjahr 91) aus Kapazitätsgründen abgewiesen bzw. 20 Kinder an die Albert-Einstein-Gesamtschule und vier an die Nelson-Mandela-Schule weitergel,eitet; 56 wurden von anderen weiterführenden Schulen aufgenommen. Als Schule des gemeinsamen Lernens hat die Sophie-Scholl-Gesamtschule 13 Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen
  • Nelson-Mandela-Sekundarschule: An der zum Schuljahr 2013/2014 gegründeten Sekundarschule wurden 67  Kinder angemeldet (Vorjahr 75), davon sechs auswärtige. Als Schule des gemeinsamen Lernens nahm die Nelson-Mandela-Sekundarschule sieben Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf auf. Mit den 67 Aufnahmen erfüllt die Nelson-Mandela-Schule die rechtliche Voraussetzung von mindestens 60 und maximal 87 Anmeldungen für diese Schulform. Der gesetzliche Durchschnittswert liegt bei 25 Kindern pro Klasse bzw. insgesamt 75 Aufnahmen für die dreizügige Nelson-Mandela-Schule.
  • Hauptschule: Von den Remscheider Hauptschulen nahm lediglich die GHS Hackenberg am Anmeldeverfahren teil. Die noch vorhandene Hauptschule Wilhelmstraße befindet sich in der sukzessiven Auflösung zum Schuljahresende 2016/2017 (31. Juli 2017). An der GHS Hackenberg wurden 42 Kinder angemeldet. Es werden zwei Eingangsklassen gebildet. Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Klassenbildungswerte für Hauptschulen sind ausreichend Kapazitäten an der GHS Hackenberg vorhanden. Die GHS Hackenberg hat als Schule des gemeinsamen Lernens sechs Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen.
  • Realschulen: An den beiden Realschulen wurden 203 Kinder (Vorjahr 227) angemeldet, an der Alexander-von-Humboldt-Realschule 76 Kinder (drei Eingangsklassen) und an der Albert-Schweitzer-Realschule 127. In Abstimmung mit der oberen Schulaufsicht werden dort fünf  Eingangsklassen gebildet. Die Schule des gemeinsamen Lernens hat sechs Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen. Die personellen und räumlichen Voraussetzungen sind vorhanden.
  • Gymnasien: Die Zahl der Anmeldungen an den Gymnasien (373) ist im Vergleich zum Vorjahr (346) angestiegen. Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium bildet mit 112 Anmeldungen vier Eingangsklassen, das Gertrud-Bäumer-Gymnasium mit 97 ebenfalls. Die Schule hat als Schule des gemeinsamen Lernens fünf Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen. Das Leibniz-Gymnasium und das Röntgen-Gymnasium bilden bei jeweils 82 Anmeldungen jeweils drei Klassen. Das Leibniz-Gymnasium hat als Schule des gemeinsamen Lernens zwei Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen. Die Anzahl der an den Gymnasien angemeldeten auswärtigen Kinder entspricht dem Niveau der Vorjahre. „Traditionsgemäß“ werden Kinder aus Wuppertal-Ronsdorf am Leibniz-Gymnasium und aus dem Bereich Radevormwald am Röntgen-Gymnasium angemeldet.

Insgesamt wurden 32 Kinder (Vorjahr 30) aus Remscheider Grundschulen an auswärtigen Schulen angemeldet. Davon wurden 18 Kinder an der Wuppertaler Erich-Fried-Gesamtschule angemeldet (Vorjahr 13). Hier handelt es sich um „Erstanmeldungen“, also Kinder, welche nicht (!) an einer Remscheider Schule angemeldet bzw. abgewiesen wurden. Darüber hinaus erfolgten Erstanmeldungen an verschiedenen auswärtigen Schulen aufgrund von Wegzügen oder von Familien, welche in den Randbereichen Remscheids wohnen und eine Wohnortnähe zu auswärtigen Schulen haben.

Schule zum Wohlfühlen und mit Digitaltechnik

Das große Transparent am Bauzaun im unteren Eingangsbereich des Käthe-Kollwitz-Berufskollegs an der Freiheitstraße verrät es: Nach der Bewilligung des Kreditantrages im Sinne des Landesprogramms „Gute Schule 2020“ durch die NRW.Bank können dort Sanierungsmaßnahmen im Volumen von 1,2 Millionen Euro starten. Darüber zeigte sich gestern Schulleiter Michael Hamacher glücklich und zufrieden. „Schade nur, dass ich das Ende der Sanierungsarbeiten als Schulleiter nicht mehr erleben werde!“ Im Laufe des Jahres 2018 wird Hamacher in Pension gehen. Bis sämtliche vorgesehenen Sanierungsmaßnahmen für höhere Aufenthaltsqualität und bessere Technik abgeschlossen sind, werden jedoch „mehr als drei Jahre vergehen“, wie Thomas Judt, der Leiter des städtischen Gebäudemanagements, bestätigte. Und das nicht etwa, weil Arbeiter nur in den Schulferien in das Berufskolleg einziehen dürften. Sie werden vielmehr über die gesamte Zeit genauso zum Schulalltag gehören wie die 750 Schülerinnen und Schüler. Für Michael Hamacher ist das allerdings kein Schreckensbild. Er erinnerte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, bei der gestrigen Pressekonferenz daran, dass die erste Sanierungsphase in der Käthe-Kollwitz-Schule mit vier Millionen Euro an Fördergeldern aus dem 2. Konjunkturpaket des Bundes für eine energetische Sanierung der Fassaden und Fenster, eine automatische Belüftung der Klassenräume und für den Brandschutz gestartet war, kaum dass er im Dezember 2008 das Amt des Schulleiters übernommen hatte. Der OB: „Damals haben Sie vom ‚Bauschulleiter‘ gesprochen, und das ist hängen geblieben!“

Von den 12.212.048 Euro, die die Stadt Remscheid an Fördermittel nach dem „Gesetzes zur Stärkung der Schulinfrastruktur ‚Gute Schule 2020““ erhält – 9.937.408 Euro für die bauliche Schulinfrastruktur (Sanierung, Renovierung, Erneuerung) und 2.274.640 Euro für die digitale Schulinfrastruktur / Medienentwicklungsplanung –, werden insgesamt 38 städtischen Schulen profitieren. „Gerade im Inneren der Schulen ist noch viel zu tun. Und darum können wir uns jetzt kümmern, nachdem der Bewilligungsbescheid eingetroffen ist“, so der Oberbürgermeister. Was aber nicht heißen sollte, dass „Schule“ nicht auch künftig ein wichtiges Thema sein werde. „Auch und gerade im europäischen Vergleich“, betonte Mast-Weisz. Denn von den frisch bewilligten Fördergeldern könne und dürfte die Stadt „keinen Puffer für Verschleiß zurückhalten. Und das bedeutet für die Landesregierung: Sie kann sich, was den Zustand der Schulgebäude in NRW angeht, in den kommenden Jahren nicht in Sicherheit wiegen!“ Das Signal für den Wahlsieger Nettekoven und seine CDU war unmissverständlich.

Auch Dependance in Kremenholl wird bedacht

Von 1.207.020 Euro an Fördergeldern aus dem Landesprojekt „Gute Schule 2020“ für das Käthe-Kollwitz-Berufskolleg entfallen 104.420 Euro auf die Dependance an der Tersteegenstraße in Kremenholl. Das Geld ist dort für neue Toilettenanlagen und für die Gebäudesanierung vorgesehen. Die Gelder für das Schulgebäude an der Freiheitstraße sind zu 90 Prozent für eine höhere Aufenthaltsqualität bestimmt (auch neue Toiletten) und zu zehn Prozent für eine neue Digitaltechnik (Netzwerktechnik, und WLAN-Ausbau und Präsentationstechnik).

Doch für Spekulationen über das, was sich die CDU-Landesregierung in den nächsten Jahren realisieren will und was nicht, ist es noch zu früh. Zwar meinte Nettekoven, statt des Förderprogramms „Gute Schule 2020“ hätte er sich auch eine höhere jährliche Schulpauschale des Landes zur freien Verfügung der Kommunen vorstellen können, doch ob eine höhere Schulpauschale auf der „To Do“-Liste seiner Partei steht... Fragezeichen! Lobend äußerte sich der CDU-Landtagsabgeordnete über die faire Verteilung der Fördergelder in Remscheid. Das bestätigte auch der Schulausschussvorsitzende Kai Kaltwasser und verwies auf einen einstimmigen Beschluss des Ausschusses. Einige Ausschussmitglieder hätten die vorgesehenen Sanierungsmaßnahmen zwar ein wenig kritisch als „sanitärlastig“ betrachtet, doch neue, geruchsfreie Schultoiletten und moderne Duschen in den Schulturnhallen halte er für dringend erforderlich. Jörg Biermann, Fachdienstleiter Schule und Bildung, sah das nicht anders. Zustimmung auch von Thomas Judt: „Wer die Toilettenanlagen in den Grundschulen kennt, der weiß, da ist ‚höchste Eisenbahn‘ angesagt!“

Jede einzelne Sanierungsmaßnahme in den 38 Schulen, muss exakt geplant und ausgeschrieben werden, bevor die Stadt damit in den nächsten drei Jahren Baufirmen beauftragen kann. Für das städtische Gebäudemanagement ein logistisches Problem, das viel mit der so genannten Manpower zu tun hat. Dass Aufträge liegen bleiben und Fördergelder nicht abgerufen werden könnten, weil Personal fehle – das wollte die Remscheider Politik nicht riskieren und genehmigte dem Gebäudemanagement vier neue Mitarbeiter, zwei Bautechniker, einen Elektro- und einen Sanitärmeister. Zwischen dem 22. Mai und 1. Juli werden sie ihren Dienst bei der Stadtverwaltung antreten. Unbefristet! „Die werden auch nach 2020 noch genug zu tun haben“, war sich der Oberbürgermeister gestern sicher.

Die Fördermittel aus dem Projekt "Gute Schule 2020"

Einzelmaßnahmen 2017-2020 gesamt davon für 2017 davon abgerufen
   
Käthe-Kollwitz-Berufskolleg, Freiheitstraße 146      
Teilsanierung der Sanitärbereiche; Teilsanierung von Wänden, Decken und Böden; Sanierung der Aula inkl. Fußboden, Decke, Beleuchtung und Medientechnik; Erneuerung der mobilen Trennwand im Speiseraum; Erneuerung der Hauptaußentreppen-anlage; Sanierung der Heizungsver-teilung; Erneuerung der Heizungs- und Trinkwasserleitungen, Umstellung der Stromversorgung von 10.000 auf 400 Volt; Erneuerung des Lichtsteuertableaus. 1.102.600 Euro 367.533 Euro 183.767 Euro
GGS Reinshagen, Gebäude 1, Schimmelbuschweg 3      
Sanierung der Sanitärbereiche; Teilsanierung von Wänden, Decken und Böden; Erneuerung der Holzparkettböden in Klassen; Teilerneuerung der Beleuchtungs-technik (inkl. Decken); Erneuerung der Elektrohauptverteilung; Erneuerung von Elektrounterver-teilungen. 348.900 Euro 348.900 Euro 174.450 Euro
Hilda-Heinemann-Schule, Hackenberger Str. 117-121      
Sanierung der Sanitärbereiche; Teilsanierung von Wänden, Decken und Böden; Erneuerung der Beleuchtung; Erneuerung des Turnhallenbodens; Erneuerung des Nahwärmeübergabe und der Heizkreisverteilung; Erneuerung der Elektrohauptverteilung; Erneuerung von Elektrounterverteilungen; Erneuerung der Mittelspannungs-schaltanlage; Sanierung der Aufzugs-technik. 1.046.687 Euro 523.400 Euro 138.723 Euro
Nelson-Mandela-Schule, Ewaldstraße 8      
Sanierung der Sanitärbereiche; Sanierung von Regen- und Schmutzwassergrundleitungen. 156.400 Euro 156.400 Euro 78.200 Euro
Karl-Kind-Schule, Kölner Straße 82      
Teilsanierung von Wänden, Decken und Böden. 141.600 Euro 141.600 Euro 70.800 Euro
GGS Walter Hartmann, Sedanstraße 98      
Sanierung der Fußböden in Klassen und Gruppenräumen; Teilerneuerung der Beleuchtungstechnik. 107.700 Euro 107.700 Euro 53.850 Euro
Käthe-Kollwitz-Berufskolleg, Freiheitstraße 146      
Einbau einer behindertengerechten WC-Anlage; Sanierung der Sanitär-bereiche im Hauptgebäude; Sanierung von Sanitär- und Nass-bereichen in der Turnhalle. 104.420 Euro 104.410 Euro 52.210 Euro
GGS Am Stadtpark, Hindenburgstraße 94      
Sanierung der Sanitärbereiche; Teilsanierung von Wänden, Decken und Böden in den Pavillons.  96.500 Euro 96.500 Euro 48.250 Euro
Weiterbildungskolleg, Gustav-Michel-Weg 18      
Sanierung der Sanitärbereiche im Hauptgebäude; Sanierung von Sanitär- und Nassbereiche in der Turnhalle.  93.340 Euro 93.340 Euro 46.670 Euro
GHS Wilhelmstraße, Wilhelmstraße 25      
Sanierung der Sanitärbereiche im Hauptgebäude, Sanierung der Sanitär- und Nassbereiche in der Sporthalle. 88.140 Euro 88.140 Euro 44.070 Euro
GGS Reinshagen, Gebäude 2, Schimmelbuschweg 5      
Sanierung der Sanitärbereiche; Teilsanierung von Wänden, Decken und Böden. 84.000 Euro 84.000 Euro 42.000 Euro
GGS Dörpfeld, Struck 24      
Sanierung der Sanitärbereiche; Sanierung von Wänden, Decken und Böden; Erneuerung der Elektrohaupt-verteilung; Teilerneuerung der Elektrounterverteilung. 80.800 Euro 80.800 Euro 40.400 Euro
GGS Daniel-Schürmann & KGS Julius-Spriestersbach, Palmstraße 6      
Sanierung der Sanitärbereiche. 59.930 Euro 59.930 Euro 59.930 Euro
Berufskolleg Technik, Neuenkamper Straße 55      
Teilsanierung der Sanitärbereiche im Hauptgebäude; Sanierung der Sanitär- und Nassbereiche in der Lehrwerkstatt. 44.850 Euro 44.850 Euro 44.850 Euro
Röntgen-Gymnasium, Gebäude 1, Röntgenstraße 10-14      
Sanierung der Sanitärbereiche. 36.530 Euro 36.530 Euro 36.530 Euro
Röntgen-Gymnasium, Gebäude 2, Röntgenstraße 16-18       
Sanierung der Sanitärbereiche. 31.850 Euro 31.850 Euro 31.850 Euro
Albert-Schweitzer-Realschule, Hackenberger Straße 105      
Sanierung der Sanitärbereiche. 21.710 Euro 21.710 Euro 21.710 Euro
Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, Ludwigstraße 29      
Sanierung der Sanitärbereiche. 12.500 Euro 12.500 Euro 12.500 Euro
GHS Hackenberg, Hackenberger Straße 105a       
Sanierung der Sanitärbereiche. 12.220 Euro 12.220 Euro 12.220 Euro
Albert-Einstein-Gesamtschule, Gebäude 2,       
Sanierung der Sanitärbereiche. 7.020 Euro 7.020 Euro 7.020 Euro