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Kindertheater am 23. Juli beim Remscheider Sommer

Foto: Stadt Remscheid

Sonntag, 23. Juli, 16 Uhr, Konzertmuschel im Stadtpark
Kindertheater Don Kidschote
Das Theater „Don Kidschote“ präsentiert am kommenden Sonntag in der Konzertmuschel eine lebendige, fantasievolle und äußerst unterhaltsame Theatervorstellung mit  Mitmachaktionen der Kinder im Publikum. Fritz, der Fisch, segelnde Piraten, eine uralte Lampenschirmkrake, Salto springende Wüstenflöhe und ein dicker Gießkannenelefant, der auch noch fliegen kann, spielen in diesem Theaterstück eine Rolle und begeistern Klein und Groß.

Immer wieder gerne ins Werkzeugmuseum

25. - 26. Juli, 10 - 13 Uhr
Opa, Oma, Enkel-Show
Ein Gong zur zweiten Runde der im vergangenen Jahr begonnenen Reihe im Deutschen Werkzeugmuseum. Bei diesem Workshop ist es wichtig, dass der Opa oder die Oma die Arbeiten gemeinsam mit dem Enkelkind ausführen, denn nur dann kann es eine Erfolgsstory werden. Baut zusammen als Familie eine Solarwindmühle und gestaltet ein kleines Stückchen Landschaft, auf der Ihr die Windmühle platziert. So eine Windmühle war bis vor ein paar hundert Jahren immer noch häufig anzutreffen im Bergischen Land. So auch in Lennep. Ihr Knarren und Ächzen hörte man zu diesen Zeiten in der ganzen Stadt. Damit es eine tolle Veranstaltung wird, stehen von unserer Seite Markus Heip und Horst Kaiser mit all ihren Erfahrungen die ganze Zeit mit Rat und Tat zur Seite.

Der Workshop findet am 25. und 26. Juli jeweils von 10 bis 13 Uhr im Deutschen Werkzeugmuseum, Cleffstr. 2-6, statt. Die Kosten liegen bei fünf € pro Kind, Begleitpersonen sind frei. Altersgruppe 8-14 Jahre. Eine Anmeldung bis 24. Juli ist erforderlich unter Tel. RS 162519.

 

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„Kino am Hang“ mit vier aktuellen Filmen

Noch ist die Wiese für die Kinovorführungen nicht gemäht, auf der gestern die Sozialarbeiter Stefan Flüs und Diana Mucha sowie Jan-Phillip Aus den Erlen als Ehrenamtlicher drei Plakate der für dieses Jahr ausgewählten Filme prt#äsentierten. Foto: LOthar Kaiser.„Kino am Hang“ hinter dem Jugendzentrum „Gelbe Villa“ an der Eberhardstraße, veranstaltet vom soziokulturellen Jugendzentrum „Kraftstation, läuft in diesem Jahr mit vier aktuellen Filmen zwischen dem 15. August und 15. September. Gestern stellten die beiden Sozialarbeiter Diana Mucha und Stefan Flüs das Programm vor. Diana Mucha: „Wir haben wieder vier tolle Filme ausgesucht: ‘La La Land’, ‘The Accountant’, ‘HIDDEN FIGURES’ und ‘Phanttastische Tierwelten und wo sie zu finden sind’. Unsere Filmvorführungen finden bei nahezu jedem Wetter statt. Lediglich bei Unwetterwarnung lassen wir die Vorstellung ausfallen.“ Schon im vergangenen Jahr hatte das alte Filmvorführgerät ausgedient. Seitdem wirft ein eigener Blue-Ray-Player und ein 4.000 Euro teurer Beamer die Filme an die neun mal vier Meter große Leinwand an der Rückseite der Gelben Villa. In bester Bild- und Tonqualität (Blue-Ray). Start wie gewohnt bei beginnender Dämmerung. Das wird voraussichtlich zwischen 21.15 Uhr und 21.30 Uhr der Fall sein.

Unter Beteiligung des Jugendbereichs der „Gelben Villa“ sowie haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiter/innen erfolgte im Januar die Auswahl der Filme. Aber bereits bei der Vorauswahl mussten einige gleich wieder ausscheiden, weil sie als Blue Ray-Disk noch nicht im Handel zu kaufen waren. Die Verhandlungen über die Vorführgebühren (nach Urheberrecht) liefen dann wieder nach bewährtem Schema über „Talflimmern“ in Wuppertal; wegen deren guten Verbindungen zu den Verleihfirmen. Pro Vorführung muss die „Gelbe Villa“ als halbprofessioneller Kinobetreiber gleichwohl eine Grundgebühr an die Filmverleiher zahlen (auch wenn niemand kommen würde) sowie einen Prozentsatz vom Preis jeder Eintrittskarte. In dem ist – zusätzlicher Anreiz für die Kinofreunde - auch in diesem Jahr wieder eine kostenlose Bingo-Karte enthalten. Gespielt wird bis kurz vor Filmbeginn und zu gewinnen gibt es (gesponserte) Preise wie Remscheid-Bezug, beispielsweise T-Shirts mit entsprechendem Aufdruck.

Open-Air-„Kino am Hang“ im wilden Garten hinter der Gelben Villa an der Eberhardstraße. Einlass ist jeweils um 20.30 Uhr.

Eintritt: sechs Euro / für Schüler/innen und Student/innen fünf Euro.

Obligatorisch ist die Empfehlung des Veranstalters, zu den Vorführungen Kissen, warme Decken und im Zweifelsfall auch einen Regenschirm mitzubringen. Essen und Getränke können dafür ruhig zu Hause gelassen werden; das gibts vor Ort, etwa Nachos, Popcorn und allerlei süße Knabbereien wie in den professionellen Kinos auch. Neu im Angebot wird diesmal Eiskonfekt sein. Dafür haben Jugendlichen einen kleinen Werbefilm konzipiert, gedreht und geschnitten, der im „Vorprogramm“ laufen und das „Langnese-Feeling“ aus den einstigen Remscheid Lichtspieltheatern vermitteln soll.

Gesondert eingeladen hat das „Kino-Team“ des Jugendzentrums wieder die unmittelbaren Nachbarn der „Gelben Villa“. Denn: Die Filme nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen, hat sich im Laufe der Jahre als „verträglicher“ herausgestellt...

25. August
La La Land
Sebastian (Ryan Gosling) und Mia (Emma Stone) leben in Los Angeles und streben nach beruflichem Erfolg. Sebastian verdient sein Geld mit Gelegenheitsjobs als Restaurant-Pianist, träumt aber davon, seinen eigenen Jazzclub zu eröffnen. Mia versucht als Schauspielerin in Hollywood Fuß zu fassen und hangelt sich von Casting zu Casting. Sie verlieben sich ineinander, jedoch wird ihre Beziehung durch berufliche Enttäuschungen immer wieder auf eine harte Probe gestellt. Während Sebastian erfolgreich mit einer Band auf Tour geht, um finanzielle Sicherheit zu erlangen, versucht sich Mia an ihrer eigenen semi-autobiografischen One-Woman-Show, die aber von den Kritikern zerrissen wird. Fünf Jahre später - Mia ist mittlerweile eine erfolgreiche Schauspielerin - kehrt sie mit ihrem Mann zurück nach L. A. Sie gehen abends zusammen aus und stolpern zufällig in den Jazzclub, den Sebastian mittlerweile eröffnet hat.

In La La Land tanzt und singt sich ein neues Leinwandpaar in die Herzen der Kinozuschauer. Ausgezeichnet mit sechs Oscars und sieben Golden Globes „erweckt La La Land neues Leben in ein längst vergangenes Genre mit spannender Regie, kraftvollen Darsteller-Leistungen und einem unwiderstehlichen Überschuss an Herz" (Rotten Tomatoes). (Musical - Romanze | FSK 6 | 128 Min. | USA | 2016, GEWINNER VON 6 OSCARS)

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Abschiebungen: Allzu knappe Antwort der Verwaltung

Zur letzten Ratssitzung vor der Sommerpause hatte die Fraktion der Linken die Stadtverwaltung um Antwort auf drei Fragen gebeten: Hat es in der Vergangenheit Abschiebungen von Kindern gegeben? Wenn ja wie viele und wohin? Ist es beabsichtigt, Kinder aus Remscheid abzuschieben? Allzu knappe Antwort der Verwaltung in der Sitzung am vergangenen Donnerstag: „Abschiebungen von Kindern und minderjährigen Jugendlichen erfolgen nur in Begleitung ihrer Eltern oder eines Elternteils. Alleinstehende Kinder und minderjährige Jugendliche werden nicht abgeschoben. Es besteht keine Absicht Kinder ohne sorgeberechtigten Elternteil aus Remscheid abzuschieben.“

Anfang Juni war in Duisburg ein 14-jähriges Mädchen von Mitarbeitern der Ausländerbehörde während des Unterrichts aus einem Gymnasium abgeholt und sodann mit ihren Eltern nach Nepal abgeschoben worden. Ein Fall, der Schlagzeilen machte. Vor diesem Hintergrund fragte in der Ratssitzung Jutta Velte (Grüne) nach, ob es auch in Remscheid Abschiebungen von Ausländerkindern gegeben habe und, wenn ja, wie oft. Und: In welchem Alter diese Kinder gewesen seien.

Spontan konnte Rechtsdezernentin Barbara Reul-Nocke darauf keine Antwort geben. Die kann nun während der Sommerferien erarbeitet werden. Auch wenn der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Peter Nettekoven die Anfrage nicht für angebracht hielt: „Ich gehe davon aus, dass in Remscheid nach Recht und Gesetz gehandelt wird!“ Sven Wolf, Fraktionsvorsitzender der SPD, wunderte sich: „Dass Sie nicht erkennen, dass dies eine wichtige Frage ist...!“ Fritz Beinersdorf von den Linken will erfahren haben, dass die Abschiebung einer ausländischen Familie in Remscheid kurz bevorstehe. „Auch mit Kindern, die in Remscheid geboren sind!“

Die Remscheider "Kraftstation" – 30 Jahre, aber niemals leise

Das soziokulturelle Zentrum „Kraftstation“ an der Honsberger Straße feierte am Samstag sein 30jähriges Bestehen mit einer großen Open-Air-Geburtstagsparty unter dem Motto „Kraftstation, niemals leise!“. Neben ROOM SIX, CASA D´LOCOS UND HECTOR MORTON, die an diesem Tag die Bühne auf dem Hof der Kraftstation rockten, erwartete die Besucher/innen auch eine Fotoausstellung von Michael Sieber zur Jugendkultur in Remscheid. Außerdem feiert ein neuer Portraitfilm über die Kraftstation an diesem Tag Premiere. Im Video des Waterbölles kamen vor den Fotos der Ausstellung einige „Urgesteine“ der Remscheider Jugendkultur zu Wort, die die Anfänge der Kraftstation miterlebt haben.

Geheimnisse der Nacht ergründen

Zu einer spannenden Nachtwanderung lädt die Natur-Schule Grund erwachsene Einzelpersonen, vor allem aber Eltern und ihre Kinder ab ca. sechs Jahren ein. Zu Beginn der Sommerferien (15. Juli) geht es in das Gebiet zwischen Grund und Westen am Rande des Morsbachtals. Wie immer bei Nachtwanderungen wird es spannend sein, die Tiere der Nacht (Fledermäuse, Eulen, Nachtfalter, Schnecken, Laufkäfer u.a.) zu entdecken. Treffpunkt ist um 21 Uhr die Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Veranstaltung ist mit einer Dauer von ca. drei Stunden geplant. Es wird dringend empfohlen, Taschenlampen und Ersatzbatterien sowie wetterfeste Kleidung nicht zu vergessen. Die Kosten belaufen sich für Erwachsene auf sechs €, Kinder bis 15 Jahre drei €; Familien mit zwei eigenen Kindern zahlen 15 € bzw. für jedes weitere eigene Kind zwei €. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich bis Freitag, 14. Juli, 12 Uhr. Anmeldungen nimmt die Natur-Schule Grund unter Tel. RS 840734 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de entgegen.

 

Zum Sommerfest gehörte auch ein Ritter-Parcours

Sommerfest der KiTa der Evangelischen Stiftung Tannenhof

Pressemitteilung der Evangelischen Stiftung Tannenhof

Vergangenen Samstag feierte die Kindertagesstätte der Stiftung Tannenhof ihr jährliches Sommerfest. In diesem Jahr erwartete die Kinder und ihre Familien ein Mittelalterfest. „Alle Kinder haben das Fest mit einem Begrüßungslied eröffnet“, erklärt Silke Mayland, Leiterin der Kindertagesstätte der Evangelischen Stiftung Tannenhof. Im Anschluss hatten die Kinder die Möglichkeit, bei verschiedenen Spielen und Aktionen zum Thema „Mittelalter“ mitzumachen. „Es gab einen Ritter-Parcours, ein Ritter-Wurfspiel und eine Tombola.“ Für das leibliche Wohl sorgten ein Grillstand und ein Salatbüffet. Zum Abschluss des Sommerfests trat die Musikgruppe auf und verabschiedete 15 Vorschulkinder. „Nach den Sommerferien kommen 16 neue Kinder in die vier Gruppen“, so Mayland.

Die Kindertagesstätte betreut Kinder ab dem ersten Lebensmonat in modernen Räumen mit einem erfahrenen Team. Umgeben von Natur liegt sie in einem weiträumigen, gepflegten Parkgelände mit Sinnes- und Obstgarten, großen Wiesenflächen sowie einem Waldgebiet mit Wildgehege. Bewegungs-, Gesundheits- sowie Sprachförderung vervollständigen das umfangreiche Angebot. Die Kinder finden in der KiTa Geborgenheit, damit sie staunend die Welt entdecken und neue Beziehungen entwickeln können. Bei der Arbeit leitet das Team die Achtung vor jedem einzelnen Menschen und das Bestreben auch Benachteiligten zur Eigenständigkeit zu verhelfen. Dem liegt die Überzeugung zugrunde, dass ein lebendiger christlicher Glaube ein Schatz für das ganze Leben.

Kleine Kinder besser vor der Sonne schützen

Im „Arbeitskreis 0-3“ kommen seit 2009 Remscheider Fachkräfte aus Bereichen der Jugend- und Gesundheitshilfe zusammen, die mit Familien und  Kindern bis zu drei Jahren arbeiten. Behandelt werden in den Treffen Fachthemen, die der gemeinsame Weiterentwicklung zum Wohle der Familien und Kinder in Remscheid dienlich sind. Aktuell gehört dazu der Sonnenschutz für Kinder. Diese haben eine deutlich empfindlichere Haut als Erwachsene und brauchen daher einen besonderen Schutz, weil die Kinderhaut sonst einen Schaden erfährt, der irreparabel ist und ein hohes Gesundheitsrisiko auch im späteren Leben in sich birgt.

Es ist wichtig, dass Kinder von klein auf den richtigen Umgang mit der Sonne lernen. So sollten sich zum Beispiel Babys und Kleinkinder bis zu einem Jahr grundsätzlich im Schatten aufhalten und die pralle Sonne meiden, vor allem in den Mittagsstunden. Eine Kopfbedeckung wie Kappe, Tuch oder Hut sollte zur Grundausstattung in der Sommerzeit gehören. Sollte sich ein Aufenthalt in der Sonne nicht vermeiden lassen, sollten die Kinder Kleidung tragen, die möglichst viel vom Körper bedecken.

Alle ungeschützten Körperstellen müssen mit speziell für Kinder geeigneten Sonnenschutzmitteln  mit hohem Lichtschutzfaktor eingerieben werden. Familienhebammen, Mitarbeiterinnen aus Remscheider Kindertageseinrichtungen, der Familienbildung und der Fachstelle Frühe Hilfen wollen in diesem Sommer verstärkt Eltern auf die Gefahren einer zu hohen Sonnenbelastung für Kinder aufmerksam machen.

Kinder ignoriert oder sogar massiv beschimpft

Am Quellteich des Grunder Baches im Begräbniswald „Kempkenholz“ steht auf Initiative des Montessori-Kinderhauses „Kleene Dörper“ e. V.  seit gestern ein Schild, auf dem Hundebesitzer gebeten werden, ihre Vierbeiner im Naturschutzgebiet nicht von der Leine zu lassen. Das geht auf eine kleine naturkundliche Exkursion am 2. Juli zurück. Im Grunder Bachtal (Naturschutzgebiet) waren die Vorschulkinder aus der Kindertagesstätte des Montessori Kinderhaus Kleene Dörper e.V. damals nicht auf Tiere wie Wasseramseln oder Eisvögel gestoßen, sondern auf herumtollende Hunde und uneinsichtige Hundebesitzer. Ulrike Hartung vom Montessori-Kinderhaus beschreibt die Begegnungen der Kinder mit den Hundehalterns o: Die Kinder sprachen sie sehr freundlich an und wiesen sie darauf hin, dass Hunde in dem Gewässer nicht baden und spielen dürfen. Sie wurden leider teilweise ignoriert und teilweise massiv beschimpft“. Als Reaktion auf diesen Zwischenfall gestalteten die Kinder ein Hinweisschild, das mit Unterstützung der unteren Naturschutzbehörde gestern seinen Platz am Quellteich des Grunder Baches fand.

Neues Ferienprogramm „Immer wieder freitags"

Pressemitteilung der Nachbarschaftsinitiative „Treppenhaus und Gartenzaun"

Wie schon viele Jahre zuvor bietet die aus dem Modellprojekt Wohnquartier 4 hervorgegangene Nachbarschaftsinitiative „Treppenhaus und Gartenzaun" auch in diesem Jahr wieder ein Ferienprogramm für Daheimgebliebene im Stadtteil - und Gemeindezentrum Esche, Eschenstraße 25 – unterstützt durch Kollektenmittel der Diakonie Rheinland Westfalen Lippe. Los geht es am Freitag, 14. Juli, um 17.30 Uhr mit einem gemütlichen Lagerfeuer-Abend für Jung und Alt. Gemeinsam mit den E-Dancern wird gesungen und geplauscht. Für das leibliche Wohl wird mit Grillwürstchen, Salaten und Wraps auch reichlich gesorgt sein. Natürlich darf auch das Stockbrotbacken für die Kinder nicht fehlen.
Zwei Wochen später am Freitag, 28. Juli, um 15 Uhr wird Pfarrer Roth einen Vortrag über die Mystikerin und Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen halten. Zum Abschluss des Ferienprogramms findet am Freitag, 25. August, ab 15 Uhr die traditionelle Bergische Kaffeetafel mit allem „dröm on dran" statt. Auf vielfachen Wunsch wird in diesem Jahr auch wieder einen italienischen Abend veranstaltet. Um den Gästen neben italienischen kulinarischen Spezialitäten mit dem „coro italiano" auch ein kulturelles Highlight zu bieten, konnte diese Veranstaltung nicht in die Schulferien gelegt werden. Deshalb findet sie am 29. September um 18.30 Uhr statt. Außerdem wird im Laufe des Jahres eine neue Hülle für das „Nachbarschafts-Tipi" entstehen. Wind und Wetter haben dem „Häkel-Zelt“ in den vergangenen fünf Jahren zugesetzt, und es wird immer schwieriger, die defekten Quadrate zu ersetzen. Fleißige Mitstricker und Häkelerinnen für die benötigten 1000 Quadrate sind herzlich willkom­men. Die Wolle dazu gibt es kostenlos. Zur besseren Planung wird um Anmeldung für die einzelnen Veranstaltungen bei Martina Andres, Tel. RS 342501, oder Filomena Merten, Tel. RS 385099, gebeten.  (Martina Andres)