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„Faszination Schach“ mit Großmeistern

Pressemitteilung des Allee-Centers

Bundesweit kamen bereits mehr als18.400 Kinder kamen, um die „Faszination Schach“ von Großmeister Sebastian Siebrecht mitzuerleben. In Remscheid hat Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz die Schirmherrschaft übernommen und  wird am Montag, 29. Mai, um 10 Uhr zusammen mit Centermanagerin Andrea Schwenke sowie der vierten Schulklasse der Grundschule Reinshagen mit Konrektorin Jasmin Steinhaus den Eröffnungszug ausführen. Im Mittelpunkt des Events stehen Kinder und Jugendliche: Mehr als 15 Kindergruppen und Schulklassen aus Remscheid und Umgebung werden einen bunten Parcours im Erlebnisschach durchlaufen. Von 10 bis 15 Uhr wird das Einkaufszentrum in einen lebendigen Schachunterricht verwandelt. Nach der Einführung in das königliche Spiel ist Showtime angesagt, etwa beim Simultanschach mit der fünfmaligen deutschen Jugendmeisterin, Vizeeuropameisterin und Olympiateilnehmerin Anna Endreß, der internationalen Meisterin und ägyptischen Nationalspielerin Amina Sherif, sowie dem Deutschen Schachlehrer des Jahres und internationalen Großmeister Sebastian Siebrecht. Show-Wettkämpfen wie „Schlag den Großmeister“ sorgen im Handicap-, und Konditionsblitz für Spaß und Bewegung. Das mehrfach ausgezeichnete Lehrprogramm „Fritz & Fertig“ ist ebenfalls mit von der Partie. Zudem gibt es auch in den Blitzturnieren, dem Universitäts-Cup und den Qualifikationsturnieren zum Center-Cup Finale zahlreiche Gewinne. Das Finale wird mit dem Kinder- und Jugend-Cup, einem großen Simultan- sowie dem  Allee-Center-Cup am Samstag, 3. Juni, ausgespielt.

Natur-Schule: Noch ist ein FÖJ-Platz zu besetzen

FÖJ Logo
Einer der beiden Plätze im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) in der Natur-Schule Grund muss kurzfristig noch besetzt werden. 
Da das FÖJ bereits am01. August beginnen wird, möchte die Natur-Schule den Platz möglichst bald besetzen und sucht dafür InteressentInnen mit Hauptschul- oder Fachoberschulabschluss, die noch keine Ausbildung abgeschlossen haben und zwischen 18 und 27 Jahren jung sind. Diese sollten sich für eine Orientierung in den Grünen Berufen interessieren und müssten sich für die Zeit bis zum 31. Juli 2018 zu freiwilliger Arbeit in der Natur-Schule verpflichten. Hierfür erhalten sie ein monatliches Taschengeld in Höhe von 300 Euro. Als Teil diese Freiwilligen Ökologischen Jahres sind u.a. fünf jeweils einwöchige Seminare zu besuchen, die über vielfältige Themen aus Natur und Umwelt informieren und an deren Gestaltung die Jugendlichen selbst teilnehmen.
Nähere Informationen zum Freiwilligen Ökologischen Jahr gibt es auf www.foej.lvr.de, denn der Landschaftsverband Rheinland ist Träger des FÖJ im Rheinland. Die Natur-Schule Grund als Einsatzstelle ist dort ebenfalls beschrieben. Über das Bewerbungsportal des Landschaftsverbandes kann dann gezielt für die Natur-Schule eine Bewerbung erstellt werden, woraufhin die dortigen Aktiven zeitnah Probearbeitstage und ein Bewerbungsgespräch vereinbaren würden.

Urkunden und Rosen nach Elternbildungskursen

 Im großen Saal des Neuen Lindenhofs warteten gestern Vormittag zum Abschluss der diesjährigen Elternbildungskurse Urkunden und rote Rosen auf die Teilnehmerinnen. Insgesamt waren fast 120 Mütter erschienen, die die neunmonatigen Kurse erfolgreich absolviert hatten. Zu den Gratulanten zählten die Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums, Sevinc Brilling, und die Vorsitzende des IKE-Förderverein für Interkulturelle Erziehung, Erden Ankay-Nachtwein. Geehrt wurden die Teilnehmerinnen und ihre Elternbegleiterinnen, die regelmäßig geschult werden, gemeinsam mit den Schul- und Kitaleiterinnen. Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Seniorenchor "Lindenhof".

Schon seit vielen Jahren bieten das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Remscheid und der IKE-Förderverein für Interkulturelle Erziehung e.V. in Zusammenarbeit mit der Paritätischen Akademie Elternbildungskurse in zehn Remscheider Kitas und zwei Grundschulen an. Diese so genannten Rucksack- und Griffbereit-Kurse richten sich an Eltern mit und ohne Zuwanderungsgeschichte und deren Kinder. Geleitet werden sie von ausgebildeten Elternbegleiterinnen, die selbst zweisprachig aufgewachsen sind. In dem erfolgreichen Projekt werden die Teilnehmerinnen an viele Themen herangeführt, die Entwicklung der Kinder fördern können. Ergänzt werden die Kurse durch Besuche von Fachleuten verschiedener Einrichtungen. Zugleich erhalten die Mütter Anregungen und Materialien, wie sie ihre Kinder auch zu Hause fördern können. In den zweisprachigen Kursen wird neben der deutschen Sprache der Eltern auch die Mehrsprachigkeit der Kinder gefördert, um diese wichtige Ressource in unserer globalen Welt für eine gemeinsame Zukunft nutzen zu können. Auf diese Weise sind die Kurse ein wichtiger Baustein in der Entwicklung der Kinder, aber auch eine Unterstützung im deutschen Bildungssystem für die Mütter, kurz ein wichtiger Beitrag zur Integration.

1999 startete das Projekt in der Regie „Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien“ (RAA) in Kooperation mit dem IKE. Seitdem werden mittlerweile jährlich rund 120 Mütter geschult. Finanziert wird das Projekt über die Paritätische Akademie des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, gestern vertreten durch Ute Feldbrügge. Zu Beginn richteten sich die Kurse in erster Linie an türkischsprachige Mütter, mittlerweile gibt es mehrere internationale Kurse, in denen viel Wissen vermittelt wird. Zu den behandelten Themen gehören:

  • In der Kita: Das deutsche Bildungssystem, Geschwisterkonflikte, das kindliche Spiel, gesunde Ernährung, Stärken entdecken und fördern, Mehrsprachigkeit, frühkindliche Entwicklungsphasen, Geschlechterrollen, Medien, Selbstbewusstsein bei Kindern
  • In der Schule: Das deutsche Bildungssystem, Austausch über Erziehung, Hausaufgaben, Leistung und Motivation, Konzentration, Entspannung, Vorlesen, Gefühle, Ich-Botschaften, Grenzen setzen, Freizeitaktivitäten, gesunde Ernährung, Stärken fördern

Zu allen Themen erhalten die Teilnehmerinnen unterstützende Materialien, um zu Hause weiter lernen zu können. unterstützt, die Teilnehmerinnen selbst mit ihren Kindern zu Hause umsetzen können. Als Fachleute hinzugezogen werden zum Beispiel Mitarbeiter/innen des SPZ (Sozialpädiatrisches Zentrums), des Kommunalen Integrationszentrums,  der Psychologischen Beratungsstelle,  des Arbeitskreises „Zahngesundheit“, der Kinder- und Jugendbibliothek, des Kinderschutzbund, Medienpädagogen, Logopäden, Lehrkräfte etc. So erhalten die Mütter vielfältige Anregungen, um in der näheren Umgebung gemeinsam mit und für ihre Kinder etwas zu unternehmen: Museen, Kinder- und Jugendbibliothek, Theater,…

Wichtiger Nebeneffekt: Zahlreiche Mütter wurden seit Beginn des Projekts durch die Teilnahme ermutigt, im Anschluss Deutsch-Kurse zu besuchen, eine Ausbildung zu beginnen oder wieder zu arbeiten.

Remscheider Netzwerk "Kleine Helden" tagt

Das Remscheider Netzwerk „Kleine Helden“ veranstaltet am Mittwoch, 21. Juni, von 9.30 bis 16 Uhr in der Friedenskirche der Ev.-Freikirchlichen  Gemeinde Remscheid, Schützenstr. 32, einen Fachtag zum Thema "Was Kinder sagen …".  Es geht dabei um die von Kindern geäußerten Unterstützungswünsche und –bedarfe für ihre familiäre Situation mit Eltern, die eine diagnostizierte psychische oder Sucht-Erkrankung haben. Das Netzwerk "Kleine Helden"  wurde 2011 in Kooperation von Fachkräften unterschiedlicher Professionen gegründet, um Zugänge zu Unterstützungsangeboten für Kinder, deren Eltern eine psychische oder Sucht-Erkrankung haben,  zu erleichtern, zu schaffen, zu vermitteln. Kinder sind zwar Angehörige der erkrankten Menschen, werden aber leider immer noch nicht als solche wahrgenommen. Die Hilfesysteme für psychisch oder suchtkranke Erwachsene einerseits und für Kinder andererseits haben häufig zu wenig Kontakt miteinander, sprechen oft unterschiedliche (Fach)Sprachen und setzen andere Arbeitsschwerpunkte.

Die Risikoforschung bestätigt, dass Kinder aus solchermaßen belasteten Familien ein erhöhtes Risiko haben, selbst eine ähnliche Störung zu entwickeln. Und ihre Entwicklung, Erziehung und Versorgung wird durch diese Erkrankung im Alltag beeinträchtigt. Hier braucht es Menschen, Fachkräfte, Dienste und Einrichtungen, die sich gezielt darum kümmern, dass im Sinne der betroffenen Kinder und für sie "Brücken gebaut", Angebote geschaffen und Zugänge zu Hilfen erleichtert werden. Genau hier will das Netzwerk dazu beitragen, dass zum Wohle der Kinder und der erkrankten Eltern Kooperation und Kommunikation zwischen den Hilfesystemen mit dem "Blick über den Tellerrand" gelingt. Weitere Ziele sind, die Kinder in den Mittelpunkt zu stellen und Angehörige, Fachkräfte, Politik und nicht zuletzt bei die Erkrankten selbst für die Situation der Kinder zu sensibilisieren

Ottmar Gebhardt, stellvertr. Vorsitzender des Jugendhilfeausschuss es, wird die Tagung eröffnen. Gegen 10 Uhr wird Diplom-Psychologin/Pädagogin und Psychologische Psychotherapeutin Gyöngyvér Sielaff von der Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, die mit Kindern psychisch erkrankter Eltern arbeitet, unter dem Motto "Wie auf verschiedenen Planeten" über die elterliche seelische Erkrankung und ihre Auswirkung auf die Familie, insbesondere auf Kinder, sprechen.  Für den Nachmittag sind verschiedene Foren vorgesehen. . Anmeldung bis 9. Juli an: Stadt Remscheid, FD Jugend, Soziales und Wohnen Alleestr. 66, 42853 Remscheid, Fax: 02191-16-13342 oder 02191-16-12940, E-Mail: Marie-Therese.Frommenkord@remscheid.de oder Sabine.Poppe@remscheid.de. Der Kostenbeitrag von 15 € wird während der Veranstaltung erhoben.

„Ehemalige“ und Erzieherinnen erinnerten sich

Wenn d a s kein Grund zum Feiern war! Seit mittlerweile 40 Jahren besteht der städtische Kindergarten im Remscheider Stadtteil Honsberg. Und das feierte das Team der Erzieherinnen und Erzieher gestern Nachmittag nicht nur gemeinsam mit den Kita-Kindern und deren Eltern, sondern auch mit zahlreichen „Ehemaligen“. Wobei aus den Mädchen von einst längst junge Frauen geworden sind. Eine von ihnen hat ihre kleinen Jungen für August in ihrer alten Kita angemeldet. Im Video des Waterbölles kommen „Ehemalige“ (auch der füheren evangelischen Kita nebenan) ebenso mit Erinnerungen zu Wort wie zwei langjährige Erzieherinnen. Das einhellige Fazit aller: Auf dem Honsberg kann man sich wohlfühlen; er ist längst nicht mehr der soziale Brennpunkt, der er mal war,  sondern der „lebende“ Beweis für eine weitgehend gelungene Integration. Und der beste Beweis dafür ist die Kita Honsberg.

Bei diesem Wetter waren alle gut gelaunt

Zum mittlerweile elften Mal lockte das „Spielplatzfest Hohenhagen“ gestern Nachmittag Jung und Alt auf den Spiel- und Bolzplatz „Am alten Flugplatz“. Und eröffnet wurde es wie im Vorjahr durch Bezirksbürgermeister Stefan Grote und Sozialdezernent Thomas Neuhaus. Diesmal allerdings nicht bei Regen und stürmischem Wind, sondern bei strahlend blauem Himmel. Und entsprechend gut gelaunt waren alle, die dieses Fest mit organisiert hatten: Das Diakoniecentrum Hohenhagen, engagierte Eltern, die evangelische Johannes-Kirchengemeinde, die Familienbildungsstätte „Die Wiege“, der Förderverein WohnQuartier Hohenhagen e.V., die Gemeinschaftsgrundschule Walther Hartmann, die Kindertageseinrichtung und Familienzentrum Ahörnchen e.V., der Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen der Stadt Remscheid, die Nachbarschaftsgruppe „Treppenhaus und Gartenzaun“, Spielplatzpatinnen, die städtische Kindertagesstätte Sedanstraße, das Technisches Hilfswerk, der Veranstaltungsservice und Sicherheitsdienst Remscheid und die Offene Ganztagsbetreuung der Walther-Hartmann-Schule.
Mit einem großen Spieleparcours sowie vielfältigen Bastel- und Kreativständen wurden abwechslungsreiche Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten geboten. Würstchen gab’s vom Grill; wer Zuckerwatte probieren wollte, musste allerdings länger warten. Das und manches mehr im Video des Waterbölles.

Die Schlawiner laden wieder zum Seifenkistenrennen ein

Endlich ist es wieder soweit – das Seifenkistenrennen 2017 steht an. Seit einigen Jahren veranstalten “Die Schlawiner“ gGmbH im Industriegebiet Großhülsberg das beliebte Seifenkistenrennen. Das diesjährige Rennen findet am Sonntag, 25. Juni, von 12 bis 16.30 Uhrauf der Schlosserstraße in Lüttringhausen statt. In diesem Jahr fahren die Seifenkisten-Fans um den Bäckerei-Steinbrink-Preis in den drei Klassen Junior-, Spaß- und Promi-Klasse. Es dürfen Fahrer/innen ab acht Jahren mitmachen. Wer bei unserem Rennen mitmachen möchte, kann das Anmeldeformular auf unserer Website www.dieschlawiner.de ausfüllen und bis spätestens 20. Juni 2017 zurückschicken. Neben dem Rennen wird es auch viele Leckereien und Spieleangebote für die Kinder geben. Bei Fragen können sich Interessierte unter Tel. RS 953246 (Richard Ulrich) oder  953247 (Laura Pires Rodrigues) melden.

Vom Ei zum Küken in der Natur-Schule Grund

Frischgeschlüpfte Hühnerküken in der Natur-SchuleIn der Natur-Schule Grund in Remscheid hat wieder die Kükensaison begonnen. Interessierte Erwachsene und vor allem Familien mit Kindern ab ca. fünf Jahren können frischgeschlüpfte Hühnerküken hautnah  erleben und viel über die Vorgänge im Ei erfahren.
 
Samstag, 13. Mai, 16.30 Uhr,
Vom Ei zum Küken - Wenn Vögel brüten

Die Familienaktion zum Thema "Vom Ei zu Küken" findet wie immer zweimal statt.Frisch geschlüpfte Küken hautnah erleben, das ist ein unvergessliches Erlebnis für Kinder, Eltern, Großeltern und jeden Menschen, der sich für die Natur interessiert, oft aber verbunden mit vielen Fragen: Warum singen Vögel? Wo brüten Vögel? Was geschieht eigentlich im Ei? Wie sehen die Eltern der Küken aus? Was frisst ein Küken und wie wächst es auf?Diese und viele andere Fragen beantwortet die Natur-Schule Grund kindgerecht in den beiden Familienangeboten (06. und 13. Mai), bei denen es möglich ist, hautnah Kontakt zu frischgeschlüpften Hühnerküken zu bekommen. Die Angebote richten sich an Familien mit Kindern ab ca. 5 Jahren sowie an interessierte Einzelpersonen und dauern ca. 2 Stunden; die Kosten betragen 7,00 € für Erwachsene und 3,50 € für Kinder bis 15 Jahre. Familien mit mehr als einem eigenen Kind erhalten einen Familienrabatt.

 

Veranstaltungsort ist die Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, und ihr Außengelände. Anmeldung ist unbedingt erforderlich unter Tel. RS 840734 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Kindergeld gibt es auch noch nach dem Abitur

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Bald endet für viele Abiturientinnen und Abiturienten die Schule. Oft sind die Eltern verunsichert, wie es mit der Zahlung des Kindergeldes weitergeht. Muss sich mein Kind eventuell sogar arbeitslos melden, bis es mit seiner Ausbildung oder seinem Studium beginnt? Die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit klärt auf: Eine Meldung bei der Arbeitsagentur ist nur in Einzelfällen notwendig. Eine Meldung ist nicht erforderlich, wenn zum Beispiel der nächste Ausbildungsabschnitt (Berufsausbildung, Studium) innerhalb von vier Monaten nach Beendigung der Schulausbildung beginnt. Aber auch, wenn sich die Unterbrechung unverschuldet etwas länger gestaltet, kann für ein Kind weiterhin Kindergeld gezahlt werden, wenn es auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz wartet und die entsprechende Bewerbung für den Ausbildungs- oder Studiengang nachweisen kann. Kann sich das Kind noch nicht bewerben, z.B. weil das Bewerbungsverfahren an der Hochschule noch nicht eröffnet ist, genügt zunächst eine schriftliche Erklärung des Kindes, sich so bald wie möglich bewerben zu wollen. 
Wichtig ist immer, die Pläne des Kindes nach Schulzeitende schriftlich mitzuteilen. Die dafür vorgesehenen Formulare (z.B. Mitteilung über ein Kind ohne Ausbildungs- oder Arbeitsplatz) stehen unter www.familienkasse.de bereit. Selbstverständlich können Eltern sich auch telefonisch informieren: Die Familienkasse ist von Montag bis Freitag von 8.00-18.00 Uhr (gebührenfrei) erreichbar unter 0800 4 5555 30.