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    <title>Waterbölles - Wirtschaft</title>
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        <title>RSS: Waterbölles - Wirtschaft - Kommunalpolitisches Forum für Remscheid</title>
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    <title>Spaßfaktor spielte auch beim Ei auf drei Rädern eine Rolle</title>
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            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Fotos: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/motorshow2012.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;3&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Autos für den ganz großen wie für den kleinen Geldbeutel gab es am Samstag auf der Alleestraße zu besichtigen; Probefahrten mussten bis zum Ende der Motorshow 2012 warten. Einzige Ausnahme: Bobbycars und Modellautos. Erstere waren ausschließlich für den Nachwuchs reserviert. Und die Mini-Boliden, für die am Markt ein kleiner Rundparcours angelegt worden war, interessierten&amp;#160;Jung und Alt gleichermaßen.&amp;#160;Der Spaßfaktor spielte auch bei dem Ei auf drei Rädern &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;(Foto unten rechts) eine Rolle; das kleine Elektroauto eines französischen Herstellers hatten gleich zwei Aussteller im Angebot.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 21 May 2012 00:04:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sprache verbindet: Sprachunterricht bei Günther &amp; Schlieper</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/7442-Sprache-verbindet-Sprachunterricht-bei-Guenther-Schlieper.html</link>
            <category>Freizeit</category>
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            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Werbung)</author>
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    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; align=&quot;baseline&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/werbung/schlieperwerbung.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: navy; font-size: 7pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span /&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: navy; font-size: 7pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: navy; font-size: 7pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Alle Werbeeinnahmen kommen gemeinnützigen Institutionen in Remscheid zugute. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
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    <pubDate>Sun, 20 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ohne Abriss der Güterhalle kein baureifes Grundstück</title>
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            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Die alte Güterhalle am Bahnhof Lennep. Foto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/lennep/gueterhalle.jpg&quot; /&gt; 
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11809-Alter-Gueterbahnhof-Lennep-darf-Gewerbegebiet-werden.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Alter Güterbahnhof Lennep darf Gewerbegebiet werden&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;, titelte der Waterbölles am 30. März, nachdem die Stadtverwaltung im &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Haupt- und Finanzausschuss über einen entsprechenden Bescheid der Bezirksregierung berichtet hatte. Hans Gerd Sonnenschein damals: Spätestens Ende 2013 werden wir interessierten Unternehmen die erschlossenen Bauflächen anbieten können. Das ist gut für die heimische Wirtschaft! Damit dieser Terminplan eingehalten werden kann, ist noch viel zu tun. Beispielsweise muss die alte, seit Jahren leerstehende Güterhalle gegenüber dem neuen Bahnhof Lennep und dem früheren RWE-Verwaltungsgebäude abgerissen werden. Die Kosten des Abrisses beziffert die Verwaltung mit 110.000 Euro. Das geht aus einer Vorlage für die Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am 23. Mai hervor. Ohne Abriss kein baureifes Grundstück, ist dort zu lesen.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 19 May 2012 00:08:00 +0200</pubDate>
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    <title>Startschuss für Sterne des Sports 2012 ist gefallen</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/12149-Startschuss-fuer-Sterne-des-Sports-2012-ist-gefallen.html</link>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Vereine/Verbände</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Schirmherrin Rica Reinisch (links) und Frithjof Grande, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Remscheid-Solingen eG, (2. von rechts) begrüßten die diesjährige Jury und zahlreichen Vereinsvertreter, die sich über den Wettbewerb Sterne des Sports informieren wollten.&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/sterne-des-sports2012.jpg&quot; /&gt;Pressemitteilung der Volksbank Remscheid-Solingen eG &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Bis zu 13.500 Euro für die Vereinskasse winken sozial engagierten Vereinen, die sich mit ihrem Projekt beim Wettbewerb Sterne des Sports bewerben. Auch die Volksbank Remscheid-Solingen eG richtet den Wettbewerb für Vereine in der Region in diesem Jahr wieder auf und freut sich auf viele Teilnehmer, die sich mit tollen Projekten aus Schwerpunktbereichen wie Integration, Barrierefreiheit oder Kinder und Jugend bewerben. Dieses Mal startete die Volksbank mit einer Auftaktveranstaltung für Jury und Vereine in den regionalen Wettbewerb. Jens-Henrik Hübner, Marketingleiter der Volksbank Remscheid-Solingen eG, hofft, dass so noch mehr Vereine als sonst erreicht werden können: Wir möchten die Teilnehmerzahl für das Bergische Land erhöhen und zeigen, dass der Wettbewerb Sterne des Sports lebt. Als Schirmherrin konnte die Volksbank Remscheid-Solingen eG die zweifache Olympia-Siegerin im Schwimmen, Rica Reinisch, gewinnen: Ich fand das so klasse, dass ich unbedingt teilhaben wollte. Als Sportlerin weiß ich weiß, wie wichtig Vereinsarbeit ist!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Jens-Henrik Hübner erklärte den Vereinen bei der Veranstaltung das Vorgehen und alles weitere Wissenswerte zu dem Wettbewerb. Mit zehn unterschiedlichen Schwerpunktthemen sind die Teilnahmemöglichkeiten für die Vereine vielseitig: Also zögern Sie nicht, bewerben Sie nicht, machen Sie mit, ermunterte Jens-Henrik Hübner die Vereine.&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;Um möglichst viele Vereine erreichen zu können, nutzt die Volksbank in diesem Jahr zusätzlich die neuen Medien: Auf der Facebookseite Sterne des Sports Bergischland können sich die Vereine austauschen, die Bewerbungsunterlagen downloaden und erfahren alle News und nützliche Bewerbungstipps rund um den Wettbewerb. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/12149-Startschuss-fuer-Sterne-des-Sports-2012-ist-gefallen.html#extended&quot;&gt;&quot;Startschuss für Sterne des Sports 2012 ist gefallen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 19 May 2012 00:05:00 +0200</pubDate>
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    <title>Roland Klaiss: Durch Halteverbot Rennstrecke eingehandelt</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/12146-Roland-Klaiss-Durch-Halteverbot-Rennstrecke-eingehandelt.html</link>
            <category>Behörden</category>
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            <category>Verkehr</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Das neue absolute Halteverbot an der Straße &#039;Auf dem Knapp&#039; von der Rückseite aus gesehen. Foto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/parkverbot_ueberfeld.jpg&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;181&quot; style=&quot;width: 300px; height: 181px&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/12080-Fall-fuer-die-Beschwerdekommission-20-Parkplaetze-weg.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Fall für die Beschwerdekommission: 20 Parkplätze weg&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;, titelte der Waterbölles am 10. Mai. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Ein Angestellter eines Unternehmens, das im Industriegebiet Überfeld&amp;quot; ansässig ist, hatte sich an das mit Ratsmitgliedern besetzte Gremium gewandt, weil er mit dem Anfang des Jahres auf der Straße Auf dem Knapp im Industriegebiet Ueberfeld (gegenüber der Firma apuso) nicht einverstanden ist. Vergangenen Mittwoch befasste sich die Kommission nicht nur mit dieser Eingabe, sondern auch noch mit einer zweiten zum gleichen Thema. Denn den Waterbölles hatte auch apuso-Chef Roland Klaiss gelesen, wie er der Stadt am 11. Mai schrieb: &lt;/span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;In einem Artikel der Remscheider Internet-Zeitung &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Waterboelles.de lasen wir, dass dieses Thema  auf der Tagesordnung des st&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ä&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;dtischen Beschwerdeausschusses steht. Wir  bitten um Weiterleitung dieses Schreibens an den die Beschwerdekom­mission. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Darin erinnert Klaiss daran, dass die Stadt im Fr&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;hjahr vergangenen Jahres gegen&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ber seiner Firma ein absolutes Halteverbot eingerichtet hatte, nachdem bei Schnee­gl&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ä&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;tte im Winter schwere Lkw an der Steigung h&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ä&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ngen geblieben und wegen parkender Fahrzeuge den Gegenverkehr blockiert hatten. Bei den Halteverbotsschilder handelte es sich um solche, die bei entspre­chender Wetterlage aufgeklappt werden konnten. Klaiss: Eine Blockierung der Stra&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ß&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;e durch Lkw bei Eisgl&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ä&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;tte war dadurch zwar auch nicht zu vermeiden, daf&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;r bräuchte es vielmehr den rechtzeitigen Einsatz bzw. die Weiterfahrt der st&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ä&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;dtischen Streuwagen &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ber den Anschluss des Feuerwehrgel&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ä&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ndes hinaus. Die nur im Bedarfsfall aufklappbaren Halteverbotsschilder waren aber eine vern&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;nftige und nachvollziehbare Regelung zur Verbesserung des Ver­kehrsflusses bei Schnee und Eis. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Nachdem die Klappschilder durch feste Schilder ersetzt worden waren, habe er sich im Rathaus nach dem Grund erkundigt. Wir erhielten die schnippische Mittei­lung, es sei ja nicht Aufgabe der Stadt, f&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;r uns gen&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;gend Parkpl&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ä&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;tze zur Verf&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;gung zu stel­len. Als dann die ersten Knöllchen verteilt worden waren, habe die Firma drei Kundendienstfahrzeuge im Zweigbetrieb in Wetter angemeldet und stationiert. Klaiss: Als Folge davon entgeht der Stadt nat&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;rlich ein Anteil der von uns zu zahlenden Gewerbesteuer. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Durch das ganzjährige absolute Parkverbot habe sich die Verkehrssituation in diesem steilen Teil der Industriestraße verschlechtert, meint der Unternehmer in seiner Eingabe an die Stadt. Das Parken am Straßenrand habe früher verkehrsberuhigend gewirkt. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Nun könnten die - mit schweren Betonteilen aus dem oberhalb gelegenen Betonwerk beladenen - Lkw mit 50 Stundenkilometern (und mehr!) talwärts fahren, ohne&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt; auf den Gegenverkehr achten zu müssen. Ein Abbrem­sen z.B. bei Ausfahrt eines Busses aus der Busspur von der &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;berfelder Straße sei bei diesem Tempo und Gewicht kaum möglich.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Heiko Susic vom Ordnungsamt hielt in der Sitzung des Beschwerdeausschusses entgegen, bislang seien der Verkehrsbehörde in diesem Bereich noch keine zu schnell fahrenden Lkw aufgefallen. Wohl aber habe es im vorigen Jahr in zunehmender Zahl Beschwerden anderer Firmen aus diesem Bereich gegeben darüber, dass talwärts fahrende Autofahrer in der starken Rechtskurve Fahrzeuge zu spät hätten erkennen können, die ihnen wegen der abgestellten Wagen auf der falschen Fahrbahn entgegengekommen seien. Susic: Da mussten wir dann handeln, auch wenn wir eigentlich keine Parkraumvernichter sind! &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Die Petenten wandten ein, Das Halteverbot beziehe sich auf die gesamte Steigung, nicht allein auf den Bereich vor der Kurve. Und Thea Jüttner (CDU) bezeichnete es als völlig normal, dass Autofahrer an einer Steigung wegen abgestellter Fahrzeuge dem Gegenverkehr die Vorfahrt einräumen müsse&lt;/span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;  jedenfalls bei normaler Witterung. Roland Klaiss stimmte ihr zu: Anstelle der&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&amp;#160;aufklappbaren Halteverbotsschilder &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;hat man&amp;#160;für freie Fahrt an drei Tagen im Jahr mit viel Schnee&amp;#160;eine Rennstrecke eingehandelt und damit ein ganzjähriges Verkehrsproblem! - &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Wie soll es nun weitergehen? Darüber hat der Hauptausschuss zu entscheiden. Dem empfahl die Beschwerdekommission am Mittwoch, von der Verwaltung prüfen zu lassen,&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;ob die Aufstellung von Verkehrsspiegeln im Kurvenbereich sinnvoll seien,&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Fahrzeuge bergwärts künftig halbseitig auf dem Gehweg abgestellt werden könnten (mit oder, falls zu teuer, ohne Absenkung der Bordsteine), und&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;neue Parkplätze geschaffen werden könnten durch Verlagerung von Abfallcontainern an einen anderen Standort.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Die Tatsache, dass bis zum ganzjährigen Parkverbot an dieser Stelle häufig über Nacht auswärtige Lkw abgestellt wurden (wie an manch anderen Stellen im Stadtgebiet), veranlasste die Kommission zu der Anregung an den Hauptausschuss, den Landesbetrieb Straßen NRW auf die Notwendigkeit hinzuweisen, die Lkw-Parkplätze an der Raststätte Remscheid auch dann zu erhalten, wenn diese nach Burscheid verlagert werden sollte.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 18 May 2012 00:05:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wann der erste Bauarbeiter kommt, weiß noch niemand</title>
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            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Das einstige Lenneper Krankenhaus. Foto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/lennep/krahauslennep.jpg&quot; /&gt; 
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/7888-Durch-Klinik-Abriss-Platz-fuer-rund-100-neue-Wohnungen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Durch Klinik-Abriss Platz für rund 100 neue Wohnungen&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;, titelte der Waterbölles am 14. Juli 2010, nachdem die Verwaltung interessierten Lenneper Bürger/innen in &lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;der Freiherr-vom-Stein-Schule an der Hardtstraße erläutert hatte, was der Bebauungsplans Nr. 612 für das Gebiet zwischen Hans-Potyka-Straße und Virchowstraße vorsieht, wenn dort das ehemalige Lenneper Krankenhauses erst einmal abgerissen ist: Je nach Planvariante 80 bis 105 neue Wohnungen in 30 bis 35 Doppel- und 20 bis 25 Einfamilienhäusern. Nur: Das alte Krankenhaus und das frühere Schwesternwohnheim stehen heute noch.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;In dem schriftlichen Bericht über den Verfahrensstand, den die Bezirksvertretung Lennep am 1. Februar angefordert hatte und der nun zur Sitzung am 23. Mai vorliegt, teilt die Verwaltung mit, &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;man sei der Empfehlung der unteren Landschaftsbehörde und des Landschaftsbeirates &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;gefolgt und habe entlang der Virchowstr. und südlich des bestehenden Kindergartens eine Fläche zum Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen und mit Bindungen für Bepflanzungen und für die Erhaltung von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen sowie von Gewässern vorgesehen. Dementsprechend sein eine &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Planergänzung erforderlich geworden nebst erneuter Offenlage bis zum 20. Februar, ohne dass allerdings weitere Stellungnahmen eingegangen seien. Die Entscheidung des Rates über die Planergänzung stehe noch aus. Der Satzungsbeschluss werde für die 2. Jahreshälfte angestrebt. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Und wann ist dann mit den ersten Bauarbeitern zu rechnen? Dazu findet sich in der Verwaltungsvorlage eine Stellungnahme der Darmstädter &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.arcadis.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Projektentwicklungsgesellschaft ARCADIS&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; vom 24. April: Der Grundstückseigentümer, die&amp;#160;Sana-Klinikum Remscheid GmbH, hat die Firma Arcadis Deutschland GmbH  mit dem Transaktionsmanagement der Liegenschaft beauftragt. Nach einer umfassenden Markt- und Standortanalyse und der gemeinsamen Entwicklung und Vorbereitung der verbindlichen Bauleitplanung (Bebauungsplan) mit der Stadt hat Arcadis in den vergangenen Monaten eine intensive Investorenansprache durchgeführt. Gegenwärtig steht Arcadis mit drei großen, deutschlandweit tätigen Projektentwicklern bzw. Bauträgern, die an der Entwicklung des Klinikgeländes zu einem Wohngebiet mit Einfamilien- und Doppelhäusern Interesse bekundet haben, in Verhandlung. Die Interessenten prüfen derzeit die Rahmendaten wie z.B. die notwendigen Investitionen für den Rückbau des Krankenhauses sowie des Wohnheims und die neue Erschließung mit Infrastruktur (Straßen, Ver- und Entsorgung sowie Grün- und Freiflächen) und die mögliche Erlössituation. Der Prüfprozess dauert derzeit noch an, so dass gegenwärtig noch keine konkreten Aussagen zu einem möglichen Baubeginn gemacht werden können. Arcadis ist allerdings zuversichtlich, dass der Prüfprozess der Investoren bald abgeschlossen ist und mit dem Rückbau des Klinikums als erster Maßnahme begonnen werden kann. Ziel der Stadt Remscheid wie des Grundstückseigentümers ist eine zeitnahe Vermarktung und Entwicklung des ehemaligen Klinikgeländes Lennep als attraktives Wohngebiet im Sinne des vorliegenden Bebauungsplanentwurfs. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 17 May 2012 00:06:00 +0200</pubDate>
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    <title>Baustellen auf der Freiheitsstraße mit Temposchwellen</title>
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            <category>Behörden</category>
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            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;p class=&quot;Default&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Pressemiteilung der Stadtwerke Remscheid&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Seit einigen Wochen erneuert die EWR die Gasleitungen auf der Freiheitstraße zwischen Papenberger Straße und den Hausnummern 19 und 20 auf beiden Straßenseiten. Die bisherigen Erfahrungen mit der Verkehrsführung an der aktuellen Baustelle der EWR auf der Freiheitstraße haben dazu geführt, das sich die Beteiligten (EWR und Ordnungsamt der Stadt Remscheid, Polizei, Feuerwehr u.a.) erneut mit der Frage auseinander gesetzt haben, ob eine zeitweise Schließung der Unterführung unumgänglich ist. Besonders kritisch ist, dass die Baustelle sehr nah an den Tunnelausgang heranrückt und die Strecke um die beiden Verkehrsströme  zum Einen aus dem Tunnel und zum Anderen vom Kreisel kommend  zu vereinen sehr kurz wird. Trotz dieser Problematik wurde jetzt festgelegt, den Verkehr durch den Tunnel auch in dieser Bauphase zuzulassen und den Tunnel &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;nicht &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;zu schließen. Es wird im Wesentlichen die jetzige Verkehrsführung beibehalten. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Um das Gefährdungspotential so gering wie möglich zu halten, werden Maßnahmen zur Geschwindigkeitsregulierung getroffen. Auf beiden Spuren werden Temposchwellen ausgelegt und im Tunnel Markierungen und Leitbaken angebracht, womit erreicht werden soll, dass beide Fahrbeziehungen ungefähr gleich schnell (bzw. langsam...) fahren und das Einfädeln mittels Reißverschluss Prinzip gefahrlos von statten gehen kann (vgl. Anlage). &lt;span&gt;Ab Montag, den 21.05.2012 wird mit dieser Bauphase gestartet. &lt;/span&gt;Da die Leitungen auf beiden Straßenseiten erneuert werden müssen, wird diese besonders schwierige Bauphase im direkten Tunnelbereich ca. vier bis fünf Wochen dauern. Mit der Erneuerung der Leitung auf der südlichen Seite von Hausnummer 31 bis 37 wird dann die Baumaßnahme beendet. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Zurzeit laufen die Planungen für eine weitere Baustelle auf der Freiheitstraße. Zur Erneuerung der Wasserleitung muss ein Gewebeschlauchrelining einer Wassertransportleitung auf der Freiheitstraße zwischen Südstraße und Königstraße durchgeführt werden. Bei dieser Maßnahme wird in die vorhandene Trinkwassertransportleitung mit einem Durchmesser von 60 cm zur Abdichtung ein Gewebeschlauch eingebracht, ähnlich dem Verfahren, welches aus der Kanalsanierung bekannt ist. Auf Grund der zu Sanierenden Leitungslänge von etwas über 600 m wird die Sanierung in 5 Teilabschnitten durchgeführt. Durch die hierfür notwendigen Baugruben wird es auf dem angesprochenen Teil der Freiheitstraße zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Als Ausführungszeitraum sind die Sommerferien vorgesehen. Ein genauer Plan für die Verkehrsführung wird rechtzeitig von der EWR veröffentlicht. Die EWR bittet alle Bürger um Verständnis für diese erforderlichen Baumaßnahmen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 17 May 2012 00:02:00 +0200</pubDate>
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    <title>Lenneper Fotograf Helmut Harhaus veröffentlicht Fachbuch</title>
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            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Mit dem neuen Fachbuch Studio Basiswissen, Licht und Beleuchtung, das sich speziell an Anfänger und Einsteiger wendet, will der Remscheider Fotograf Helmut Harhaus den Fotointeressierten den Einstieg in die Studiofotografie leicht und überschaubar machen durch zahlreiche Tipps und Kniffe, wie sich mit geringem finanziellen Aufwand gute und attraktive Fotos im Studio machen lassen. Helmut Harhaus, Jahrgang 1953, ist Berufs-Fotograf und Augenoptikermeister. Seit vielen Jahren betreibt er ein Fotostudio in Lennep, Kölner Straße 27, das dem Optik-Geschäft blickpunkt Harhaus angeschlossen ist. Bei seinen Sach- und Produktaufnahmen für Industrie und Werbung legt er Wert auf Detail-Strukturen  gut genug auch für Formate von zwei mal sechs Metern. &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;(Studio Basiswissen, Licht und Beleuchtung, Verlag Photographie, Gilching. ISBN: 978-3-933131-69-9). &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 17 May 2012 00:01:00 +0200</pubDate>
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    <title>24.5.: Herausforderungen rund um den Rückenschmerz</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/12140-24.5.-Herausforderungen-rund-um-den-Rueckenschmerz.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Pressemitteilung des &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Sana-Klinikums&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Der Rückenschmerz ist die Schmerz-Volkskrankheit Nr. 1. Etwa jeder Dritte leidet deutschlandweit daran. Die Gründe dafür sind vielfältiger Natur. Patienten, Angehörige und Interessierte können sich am Donnerstag, 24. Mai, im Rahmen eines interdisziplinären Patientenseminars im Sana-Klinikum Remscheid über die Vielschichtigkeit dieses Leidens und die diversen&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt; Behandlungswege informieren. Die beteiligten Mediziner aus den Fachbereichen Neurologie, Orthopädie/Unfallchirurgie und Schmerzmedizin möchten deutlich machen, dass insbesondere der Rückenschmerzpatient von einer frühen Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachrichtungen profitieren kann. Das Patientenseminar findet von 18 bis 20 Uhr im Forum Ovale des Sana-Klinikums statt.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt; Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Auf dem Programm stehen die Vorträge &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-weight: normal&quot;&gt;Der Rückenschmerz aus der Sicht des Neurologen (PD Dr. Ulrich Junghans), &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Rückenschmerzen bei Osteoporose - minimal invasive Therapie osteoporotischer Wirbelbrüche (&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Dr. Bernhard Fortmeier) sowie &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Wann, welches Medikament - wann spielt die Seele eine Rolle? (&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Dr. Uwe Junker). Im Anschluss haben Interessierte die Möglichkeit, Fragen mit den Experten zu besprechen. Die Volksweisheit Jeder hat sein Päckchen zu tragen, kommt nicht von ungefähr, betont Dr. Uwe Junker, Chefarzt des Zentrums für Anästhesie, Intensiv-, Schmerz- und Palliativmedizin am Sana-Klinikum. Kaum eine Schmerzart ist so häufig Ausdruck seelischer oder sozialer Probleme wie der Rückenschmerz. (&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Katrin Krause&lt;/font&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 17 May 2012 00:01:00 +0200</pubDate>
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    <title>Fahrplan für die Klinik-Zukunft in Rade heute vorgestellt</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/12141-Fahrplan-fuer-die-Klinik-Zukunft-in-Rade-heute-vorgestellt.html</link>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Soziales</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Pressemitteilung des &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Krankenhauses Radevormwald&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Mit einer offenen Mitarbeiterversammlung starten heute die Johanniter GmbH und die Sana Kliniken AG den Trägerwechsel im Johanniter-Krankenhaus Radevormwald und in den Altenpflegereinrichtungen. Zugleich stellt Sana als neuer Träger den Fahrplan zur Neuausrichtung vor. Oberste Priorität hat die Sicherstellung der medizinischen Versorgung durch die Umsetzung einer zukunftsfähigen Krankenhausstruktur. Jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter wird mit dem bestehenden Arbeitsvertrag von den Sana Kliniken übernommen. Die Verträge zwischen der Johanniter GmbH und der Sana Kliniken AG werden zum 1. Juni 2012 wirksam. Das Krankenhaus wird künftig von einer Doppelspitze geleitet: Als neue Geschäftsführer werden Oliver Bredel (50) und Gunnar Schneider (34) berufen. Beide Klinikexperten verfügen über langjährige Erfahrungen. Sie sind zugleich im Sana-Klinikum Remscheid tätig - Oliver Bredel als dessen Geschäftsführer und Gunnar Schneider als kaufmännischer Leiter. &lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Mit umfangreichen Investitionen in Höhe von drei Millionen Euro bekennen sich die Sana Kliniken klar zum Standort Radevormwald. Um das Krankenhaus zukunftsfähig aufzustellen und auszubauen, fließen die Finanzmittel in die Sanierung der Station 1, in die medizinische Infrastruktur sowie in die Verbesserung der Ablaufprozesse. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/12141-Fahrplan-fuer-die-Klinik-Zukunft-in-Rade-heute-vorgestellt.html#extended&quot;&gt;&quot;Fahrplan für die Klinik-Zukunft in Rade heute vorgestellt&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:02:00 +0200</pubDate>
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    <title>19.5.: Mit Vollgas in die 10. Runde der Motorshow</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/9721-19.5.-Mit-Vollgas-in-die-10.-Runde-der-Motorshow.html</link>
            <category>Freizeit</category>
            <category>Verkehr</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/stadt/motorshow.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt; 
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Pressemitteilung &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;der Stadt Remscheid&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Autoliebhaber kommen am Samstag, 19. Mai, zwischen 10 und 19 Uhr &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;auf der Alleestraße wieder voll auf ihre Kosten. Dann geht es mit Vollgas in die 10. Runde der Remscheider Motorshow. &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-weight: normal&quot;&gt;Auch in diesem Jahr treffen sich rund 20 Autohäuser aus Remscheid und Umgebung auf der Einkaufsmeile zum Boxenstopp, um Novitäten, Raritäten und viel Information und Service rund um das Thema Auto zu präsentieren. Mehr als 200 Fahrzeuge verschiedenster Marken, Preis- und Leistungsklassen werden vorgestellt  und das verpackt in ein tolles Rahmenprogramm, das&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;spannenden Tag für die ganze Familie garantiert. Ein kleiner Vorgeschmack: Für die kleinen Freunde von vier Rädern wird auf der Alleestraße ein BIG-Bobby-Car-Racing-Track aufgebaut, in dem auch die allerkleinsten Gäste herumflitzen dürfen. Außerdem sorgt die Band The Cagle Family in der &amp;quot;Boxengasse Alleestraße&amp;quot; für sommerliche Klänge.(&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Büro der Oberbürgermeisterin&lt;/font&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:06:00 +0200</pubDate>
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    <title>Neue Rechte für Telefon- und Internetkunden bei Umzug</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/12125-Neue-Rechte-fuer-Telefon-und-Internetkunden-bei-Umzug.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Soziales</category>
            <category>Vereine/Verbände</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Verbraucherberatung Remscheid)</author>
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    &lt;span&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Ab jetzt droht weniger Zoff, wenn Kunden von Telekommunikationsun­ternehmen während der Vertragslaufzeit umziehen. Bislang bestand in diesem Fall grundsätzlich kein Kündigungsrecht, so dass Kunden oft fast zwei Jahre für einen Festnetz- oder DSL-Vertrag bezahlen mussten, den sie am neuen Wohnort nicht mehr nutzen konnten. Wer weiterhin erreichbar sein wollte, musste einen zweiten Vertrag abschließen, dop­pelte Kostenbelastung inklusive. Diesen Missstand hat der Gesetzgeber nun beseitigt. Wer umzieht, kann zukünftig seine Verträge  ganz gleich ob Festnetz, Internet oder Mobilfunk  ohne Änderung der Lauf­zeit oder sonstiger Vereinbarungen an den neuen Wohnort mitnehmen. Vorausgesetzt, der Anbieter bietet die vereinbarte Leistung dort auch an, erklärt die Verbraucherzentrale NRW und hat noch weitere Hin­weise: Für den Aufwand darf das Unternehmen ein Entgelt verlangen, das allerdings nicht höher sein darf als für die Schaltung eines Neuan­schlusses. Bietet die Firma die bisherige Leistung am neuen Wohnort nicht an, kann der Kunde den Vertrag mit einer Frist von drei Monaten zum Monatsende vorzeitig kündigen. Noch schneller aussteigen kann man, wenn eine kürzere Frist vereinbart wurde. Damit ein Umzug ent­spannt über die Bühne geht, sollten Kunden folgende Tipps beachten: &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/12125-Neue-Rechte-fuer-Telefon-und-Internetkunden-bei-Umzug.html#extended&quot;&gt;&quot;Neue Rechte für Telefon- und Internetkunden bei Umzug&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:04:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ausbau des Schwarzen Wegs in Bergisch Born ab 2013</title>
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            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Verkehr</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Immer dann, wenn ein Bebauungsplan&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;aus Acker Bauland gemacht hat, muss die zuständige Kommune sich um die Erschließung des Geländes kümmern. So auch die Stadt Remscheid im Zusammenhang mit Bebauungsplan 495  Bergisch Born II. Die Erschließung ist eine Voraussetzung dafür, dass die betreffenden Grundstücke baureif gemacht werden können, wie der Fachmann sagt. In diesem konkreten Fall betrifft das den Endausbau der Straße Schwarzer Weg in Bergisch Born, über den die Verwaltung die Anlieger bereits im August 2002 informierte.&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;Danach wurde die Planung noch einmal überarbeitet; seit 10. Juni 2008 sind die Planänderungen rechtsverbindlich. Da sei der Ausbau des Schwarzen Weges nur folgerichtig, meint die Verwaltung und hat der Bezirksvertretung Lennep für das kommende Jahr den Ausbau des Schwarzer Weges östlich der alten Bahntrasse Bergisch Born  Lennep angekündigt. Für die Anlieger bedeutet das: Auf die ersten Vorauszahlung auf ihren späteren Erschließungsbeitrag aus dem Jahre 2002 folgt jetzt eine zweite. Entsprechende Briefe verschickte die Verwaltung bereits Ende Februar. Beitragspflichtig ist, wer zum Zeitpunkt der Bekanntgabe des Beitragsbescheides Eigentümer des betreffenden Grundstücks ist. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Ernst B., der sein Grundstück Schwarzer Weg 5a nach eigenen Angaben 1994 erschlossen gekauft haben will, empfiehlt die Verwaltung zu prüfen, ob er den zu erhebenden Vorausleistungsbeitrag vom Verkäufer zurückverlangen kann. B. hat schriftlich Einwände gegen den Straßenausbau erhoben, u.a., weil zunächst einmal das Gelände gegenüber der Waldorfschule bebaut werden sollte. Ansonsten müsse später der neue Straßenbelag an mehreren Stellen würde aufgerissen werden. Auch dazu nimmt die Verwaltung in ihrer Mitteilungsvorlage an die BV Lennep zur&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;Sitzung am 23. Mai Stellung: Richtig ist, dass gegenüber der Waldorfschule große, derzeit unbebaute Grundstücke liegen. Wann diese bebaut werden sollen, ist  nicht bekannt.&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;Um eine Zerstörung der neuen Straße durch Leitungsaufbrüche zu vermeiden, ist es beabsichtigt, die Versorgungsleitungen in den künftigen Gehweg, welcher aktuell noch nicht endgültig hergestellt werden soll, zu verlegen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:04:00 +0200</pubDate>
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    <title>Vorteile: Flexible Arbeitszeit und soziale Verantwortung</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/12124-Vorteile-Flexible-Arbeitszeit-und-soziale-Verantwortung.html</link>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Soziales</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;h2 style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt; font-weight: normal&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Pressemitteilung der IHK&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Wie können mittelständische Industrieunternehmen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern? Die Antwort: Unter anderem durch flexible und innovative Arbeitszeitmodelle. Das war deshalb auch der Titel des 2. Workshops, der jetzt im Rahmen der Workshop-Reihe Fachkräfte für familienfreundliche Unternehmen in den Räumen der Robert Herder GmbH &amp;amp; Co. KG in Solingen stattfand. Firmenchef Frank Daniel Herder schilderte den circa 30 Teilnehmern seine positiven Erfahrungen mit Vertrauensarbeitszeit, Heimarbeit und Jobrotation. Gabriele Kracht, Geschäftsführerin der Credo Stahlwarenfabrik Gustav Kracht GmbH + Co. KG, erläuterte die in ihrem Unternehmen eingerichteten unterschiedlichen Arbeitszeitkonten ohne Kernzeit und das Modell Jobsharing. Flexible Arbeitszeitmodelle werden in unseren Unternehmen schon seit Jahren praktiziert, machten die beiden Firmenchefs deutlich. Ohne dieses Angebot könnten wir unseren Fachkräftebedarf nicht mehr decken, so Kracht. Außerdem gelte es heute zusätzlich, soziale Verantwortung zu übernehmen. Insbesondere jüngere Mitarbeiter aus problematischen Verhältnissen brauchen hier Unterstützung  und die bekommen sie, soweit es uns möglich ist, betonte Herder. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/12124-Vorteile-Flexible-Arbeitszeit-und-soziale-Verantwortung.html#extended&quot;&gt;&quot;Vorteile: Flexible Arbeitszeit und soziale Verantwortung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 16 May 2012 00:01:00 +0200</pubDate>
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    <title> Bundeskartellamt gibt grünes Licht für Wechsel zu Sana</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/12123-Bundeskartellamt-gibt-gruenes-Licht-fuer-Wechsel-zu-Sana.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Soziales</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Pressemitteilung des Krankenhauses Radevormwald&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Das Bundeskartellamt hat keine Einwände gegen eine Übernahme des Johanniter-Krankenhauses Radevormwald durch die&amp;#160; Sana Kliniken AG. Die Johanniter GmbH hatte sich aus wirtschaftlichen Gründen entschieden, das Krankenhaus zu veräußern. Zuletzt sprach sich auch die Stadt Radevormwald für einen Trägerwechsel an die Sana Kliniken AG aus. Wir freuen uns, dass das Bundeskartellamt so rasch entschieden hat, begrüßte Dr. Jörg Blattmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Johanniter GmbH, die heutige Entscheidung. Dr. Michael Philippi, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, erklärte: Damit ist ein wichtiger Schritt für einen erfolgreichen Übergang vollzogen. Mit der Freigabe durch das Bundeskartellamt kann Sana mit der Umsetzung des Trägerwechsels beginnen. Im ersten Schritt werden die rund 300 Beschäftigten des Johanniter-Krankenhauses sowie der Johanniter-Senioreneinrichtungen in Radevormwald in einer Mitarbeiterversammlung am Mittwoch, 16. Mai, umfassend über die Entwicklungen in ihren Häusern informiert.&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Das Bundeskartellamt mit Sitz in Bonn ist&amp;#160; für den Schutz des Wettbewerbs und die Kontrolle bei Zusammenschlüssen in Deutschland verantwortlich. Sämtliche Zusammenschlussverfahren des Bundeskartellamtes sind öffentlich zugänglich und können im Internet eingesehen werden. Nach der Zustimmung des Bundeskartellamtes zum Trägerwechsel bedarf es noch der Zustimmung der Kommunalaufsicht in Gummersbach. Danach liegen alle Genehmigungen vor und die Sana Kliniken AG darf die Geschäfte im Krankenhaus Radevormwald aufnehmen. Die Senioren-Einrichtungen werden von der Johanniter Seniorenhäuser GmbH übernommen. (&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Susanne Heintzmann&lt;/font&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 15 May 2012 11:03:55 +0200</pubDate>
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