<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    
    <title>Waterbölles - Stadtplanung</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/</link>
    <description>Kommunalpolitisches Forum für Remscheid</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.5.5 - http://www.s9y.org/</generator>
    
    <image>
        <url>http://www.waterboelles.de/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Waterbölles - Stadtplanung - Kommunalpolitisches Forum für Remscheid</title>
        <link>http://www.waterboelles.de/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Ohne Abriss der Güterhalle kein baureifes Grundstück</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/12151-Ohne-Abriss-der-Gueterhalle-kein-baureifes-Grundstueck.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/12151-Ohne-Abriss-der-Gueterhalle-kein-baureifes-Grundstueck.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=12151</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=12151</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Die alte Güterhalle am Bahnhof Lennep. Foto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/lennep/gueterhalle.jpg&quot; /&gt; 
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11809-Alter-Gueterbahnhof-Lennep-darf-Gewerbegebiet-werden.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Alter Güterbahnhof Lennep darf Gewerbegebiet werden&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;, titelte der Waterbölles am 30. März, nachdem die Stadtverwaltung im &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Haupt- und Finanzausschuss über einen entsprechenden Bescheid der Bezirksregierung berichtet hatte. Hans Gerd Sonnenschein damals: Spätestens Ende 2013 werden wir interessierten Unternehmen die erschlossenen Bauflächen anbieten können. Das ist gut für die heimische Wirtschaft! Damit dieser Terminplan eingehalten werden kann, ist noch viel zu tun. Beispielsweise muss die alte, seit Jahren leerstehende Güterhalle gegenüber dem neuen Bahnhof Lennep und dem früheren RWE-Verwaltungsgebäude abgerissen werden. Die Kosten des Abrisses beziffert die Verwaltung mit 110.000 Euro. Das geht aus einer Vorlage für die Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am 23. Mai hervor. Ohne Abriss kein baureifes Grundstück, ist dort zu lesen.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 May 2012 00:08:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/12151-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Wann der erste Bauarbeiter kommt, weiß noch niemand</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/12132-Wann-der-erste-Bauarbeiter-kommt,-weiss-noch-niemand.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/12132-Wann-der-erste-Bauarbeiter-kommt,-weiss-noch-niemand.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=12132</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=12132</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Das einstige Lenneper Krankenhaus. Foto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/lennep/krahauslennep.jpg&quot; /&gt; 
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/7888-Durch-Klinik-Abriss-Platz-fuer-rund-100-neue-Wohnungen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Durch Klinik-Abriss Platz für rund 100 neue Wohnungen&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;, titelte der Waterbölles am 14. Juli 2010, nachdem die Verwaltung interessierten Lenneper Bürger/innen in &lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;der Freiherr-vom-Stein-Schule an der Hardtstraße erläutert hatte, was der Bebauungsplans Nr. 612 für das Gebiet zwischen Hans-Potyka-Straße und Virchowstraße vorsieht, wenn dort das ehemalige Lenneper Krankenhauses erst einmal abgerissen ist: Je nach Planvariante 80 bis 105 neue Wohnungen in 30 bis 35 Doppel- und 20 bis 25 Einfamilienhäusern. Nur: Das alte Krankenhaus und das frühere Schwesternwohnheim stehen heute noch.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;In dem schriftlichen Bericht über den Verfahrensstand, den die Bezirksvertretung Lennep am 1. Februar angefordert hatte und der nun zur Sitzung am 23. Mai vorliegt, teilt die Verwaltung mit, &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;man sei der Empfehlung der unteren Landschaftsbehörde und des Landschaftsbeirates &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;gefolgt und habe entlang der Virchowstr. und südlich des bestehenden Kindergartens eine Fläche zum Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen und mit Bindungen für Bepflanzungen und für die Erhaltung von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen sowie von Gewässern vorgesehen. Dementsprechend sein eine &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Planergänzung erforderlich geworden nebst erneuter Offenlage bis zum 20. Februar, ohne dass allerdings weitere Stellungnahmen eingegangen seien. Die Entscheidung des Rates über die Planergänzung stehe noch aus. Der Satzungsbeschluss werde für die 2. Jahreshälfte angestrebt. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Und wann ist dann mit den ersten Bauarbeitern zu rechnen? Dazu findet sich in der Verwaltungsvorlage eine Stellungnahme der Darmstädter &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.arcadis.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Projektentwicklungsgesellschaft ARCADIS&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; vom 24. April: Der Grundstückseigentümer, die&amp;#160;Sana-Klinikum Remscheid GmbH, hat die Firma Arcadis Deutschland GmbH  mit dem Transaktionsmanagement der Liegenschaft beauftragt. Nach einer umfassenden Markt- und Standortanalyse und der gemeinsamen Entwicklung und Vorbereitung der verbindlichen Bauleitplanung (Bebauungsplan) mit der Stadt hat Arcadis in den vergangenen Monaten eine intensive Investorenansprache durchgeführt. Gegenwärtig steht Arcadis mit drei großen, deutschlandweit tätigen Projektentwicklern bzw. Bauträgern, die an der Entwicklung des Klinikgeländes zu einem Wohngebiet mit Einfamilien- und Doppelhäusern Interesse bekundet haben, in Verhandlung. Die Interessenten prüfen derzeit die Rahmendaten wie z.B. die notwendigen Investitionen für den Rückbau des Krankenhauses sowie des Wohnheims und die neue Erschließung mit Infrastruktur (Straßen, Ver- und Entsorgung sowie Grün- und Freiflächen) und die mögliche Erlössituation. Der Prüfprozess dauert derzeit noch an, so dass gegenwärtig noch keine konkreten Aussagen zu einem möglichen Baubeginn gemacht werden können. Arcadis ist allerdings zuversichtlich, dass der Prüfprozess der Investoren bald abgeschlossen ist und mit dem Rückbau des Klinikums als erster Maßnahme begonnen werden kann. Ziel der Stadt Remscheid wie des Grundstückseigentümers ist eine zeitnahe Vermarktung und Entwicklung des ehemaligen Klinikgeländes Lennep als attraktives Wohngebiet im Sinne des vorliegenden Bebauungsplanentwurfs. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 May 2012 00:06:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/12132-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Erhalt funktionsfähiger Innenstädte gilt es zu beachten</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/12077-Erhalt-funktionsfaehiger-Innenstaedte-gilt-es-zu-beachten.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/12077-Erhalt-funktionsfaehiger-Innenstaedte-gilt-es-zu-beachten.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=12077</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=12077</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2 style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 13pt; font-weight: normal&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Pressemitteilung der IHK&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray&quot;&gt;Bei dem in Remscheid geplanten&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/12011-Die-Blume,-ein-zentraler-Versorgungsbereich-wie-das.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Designer Outlet Center (DOC)&lt;/a&gt; &amp;#160;gebe es aus Sicht der der Bezirksregierung keine unüberwindbaren Hürden, sagte Regierungspräsidentin Anne Lütkes Vertretern der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid bei einem Treffen in Düsseldorf. Allerdings sei das Verfahren in einem wesentlich früheren Stadium. Noch fehlten entscheidende Unterlagen und ein entsprechender Ratsbeschluss. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Ebenfalls Gesprächsthema war das in Wuppertal geplante Ikea-Kaufhaus. Die Bezirksregierung Düsseldorf werde auch diese Ansiedlung ergebnisoffen prüfen, sagte Anne Lütkes. Die von der derzeitigen Landesregierung geplanten Neuregelungen zur Steuerung des großflächigen Einzelhandels seien dabei grundsätzlich zu beachten. Hierbei geht es vor allem um den Erhalt funktionsfähiger Innenstädte und die stärkere Begrenzung sogenannter zentrenrelevanter Sortimente. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Für die Stadt besteht aber nach wie vor ein entscheidender Ermessensspielraum, betonen IHK-Präsident Friedhelm Sträter und Hauptgeschäftsführer Michael Wenge. Denn die geplanten Regelungen sind noch nicht rechtsverbindlich. Zurzeit müssen sie als sogenannte sonstige Erfordernisse der Raumordnung von der Stadt Wuppertal berücksichtigt werden. Wenn sich im Rahmen der vorgeschriebenen Abwägung andere Aspekte als wichtiger erweisen, dann können die sonstigen Erfordernisse überwunden werden. Entscheidend seien hier die Ergebnisse und Empfehlungen des GMA-Gutachtens. Es weise unter anderem nach, dass keine wesentlichen Beeinträchtigungen der Innenstädte oder örtlichen Zentren gegeben sind. Weitere Themen des etwas zweistündigen Treffens waren das neue bergische Gewerbeflächenkonzept, die EU-Ziel 2-Förderung sowie die interkommunale Kooperation im Städtedreieck und in der geplanten Metropolregion Rheinland. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 May 2012 00:02:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/12077-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>&quot;Im Remscheider Immobilienmarkt ist Musik drin!&quot;</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/12006-Im-Remscheider-Immobilienmarkt-ist-Musik-drin!.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/12006-Im-Remscheider-Immobilienmarkt-ist-Musik-drin!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=12006</wfw:comment>

    <slash:comments>2</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=12006</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
    <content:encoded>
    &lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: black; font-size: 9.5pt&quot;&gt;Immobilien sind Geldvernichtungsanlagen. Profis wohnen zur Miete!, sagte am &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: verdana; color: navy; font-size: 9.5pt&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11995-Wer-nicht-modernisiert,-kann-auch-nichts-verlangen!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: navy&quot;&gt;25. April im Röntgen-Museum&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: black; font-size: 9.5pt&quot;&gt; &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial&quot;&gt;Dirk Faust, früher Leiter des Remscheider Jobcenters und heute Referent von Stadtdirektors. Die Lenneper SPD hatte ihn eingeladen, um auf dem Podium mit Vertretern der Wohnungswirtschaft (vor Hausbesitzern und Mietern) über mögliche Veränderungen auf dem örtlichen Wohnungsmarkt in den nächsten 13 Jahren zu diskutieren. Einhellige Meinung aller Beteiligten: Wir werden auch künftig in Remscheid preiswerte Wohnungen brauchen.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-weight: normal&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: verdana; color: black; font-size: 9.5pt&quot;&gt;Gegenwärtig ist d&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;er Wohnungsmarkt in Remscheid (mit seinen Leerständen) ein Mietermarkt. Wer eine Mietwohnung sucht, findet auch eine  zu einem vernünftigen Mietpreis. Und wie sieht es beim Kauf/Verkauf von Immobilien aus? Was machen die (älteren) Hausbesitzer, die sich von ihrem Eigenheim oder Mehrfamilien-Mietshaus trennen wollen/müssen? Können sie es nur unter Wert verkaufen, oder bleiben sie gar darauf sitzen? Die Anteort ist nicht leicht. Es kommt darauf an, was wer unter &amp;quot;Wert&amp;quot; versteht.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Die ImmobilienBörse der Stadtsparkasse im September 2010. &quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/immoboerse.jpg&quot; /&gt;Was auf dem Markt angeboten wird, geht weg wie geschnitten Brot, wissen Frank Dehnke, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Remscheid, und Thomas Christ, Leiter des ImmobilienCenters. Lag Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein also falsch, als er &lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;bei der Diskussion der SPD in Lennep berichtete: Eigenheime aus den 1960-er, 70-er Jahren, &lt;/span&gt;nicht modernisiert, &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;haben nicht mehr den Wert, den sich&amp;#160; die Besitzer mal erträumt haben? Nein! Denn Denke und Christ hatten auf einer Pressekonferenz im Vorfeld der ImmobilienBörse 2012, die am kommenden Samstag von 10 bis 17 Uhr in der Hauptstelle der Sparkasse stattfindet, noch einen Nachsatz parat:  wenn der Preis stimmt! &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Und weil nicht selten eine große Lücke klafft zwischen Preisvorstellung und Marktwert, müssen die Experten der Stadtsparkasse verkaufsbereiten Hausbesitzern nicht selten den Preiszahn ziehen. &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Ist das gelungen, findet auch das sanierungsbedürftige&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;, 50 Jahre alte Einfamilienhaus schnell einen Käufer. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;Noch besser sei  für Verkäufer  der Markt der Mehrfamilienhäuser. Frank Dehnke: Da wird gekauft, als ob der Preis keine Rolle spielte! Es liegt zum einen am gegenwärtigen ungewöhnlich niedrigen Zinsniveau, dass manche Kapitalanleger bereit seien, ohne Sinn und Verstand zu kaufen. &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Und zum anderen an Inflationsängsten. Das zusammen mache aus einer Immobilie derzeit einen Hort der Sicherheit. Da rentiere sich für einen Geldanleger sogar ein Mietshaus mit einigen leerstehenden Wohnungen. Derzeit finden Sie für alles und jeden einen Käufer!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Im Vorfeld der ImmobilienBörse war das ein echtes Problem. Dehnke: Um am Samstag Kaufinteressenten zwischen 40 und 50 Immobilien anbieten zu können, mussten wir sie in den vergangenen Wochen regelrecht zurückhalten, sonst wären sie wahrscheinlich schon weggekauft worden! Ein anderes Beispiel: Die Sparkasse hatte einen Investor aus Witten, der auf dem Hohenhagen altengerechte Wohnungen baut, &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;frühzeitig zur Teilnahme an der Messe eingeladen. Doch als der hörte, für wann die Messe geplant war, winkte er ab: Bis dahin habe ich schon alle Wohnungen verkauft! Und so war es dann auch.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Laut Grundstücksmarktbericht der Stadt Remscheid fanden im vergangenen Jahr in Remscheid 1.027 bebaute und unbebaute Grundstücke einen neuen Eigentümer. Gesamtumsatz dieser Geschäfte: 165 Millionen Euro. Die Zahl der Kaufverträge stieg gegenüber 2010 um ca. 15 Prozent, der Geldumsatz um 27 Prozent. Eine Entewicklung, die die Stadtsparkasse bestätigt. Von Anfang 2010 bis Ende 2011 habe man das Baufinanzierungsvolumen um ca. 30 Prozent steigern können, berichtet Thomas Christ. Und der Trend ist ungebrochen: Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg das Baufinanzierungsvolumen im 1. Quartal 2012 um 27 Prozent. Bei der Immobilienvermittlung konnten die vermittelten Objektwerte seit Anfang 2010 bis Ende 2011 um 17 Prozent gesteigert werden.&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;Im 1. Quartal 2012 habe die Stadtsparkasse bereits mehr Immobilien verkauft als in der ersten Jahreshälfte 2011. Das liege auch daran, dass auswärtige Kapitalanleger den Remscheider Immobilienmarkt entdeckt hätten, so Frank Dehnke. Denn hier, im schönen Bergischen Land, könne man eine modernisierte Bestandsimmobilie noch zu einem Preis bekommen, zu dem es im Düsseldorf noch nicht einmal eine Eigentumswohnung in schlechter Lage gibt!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;
&lt;table border=&quot;1&quot; cellspacing=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;width: 47.79%; height: 207px&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style=&quot;width: 100%&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;Remscheid abgeschlagen hinter Wuppertal&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Fast jedes dritte (30,1 Prozent) der in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2011 genehmigten Wohnhäuser soll überwiegend oder ausschließlich mit erneuerbaren Energien beheizt werden. Hierzu zählen Wärmepumpen, Holz, Solaranlagen, Biomasse und Biogas/Biomethan. Wie Information und Technik &amp;#160;Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anlässlich des &amp;#160;Tages der erneuerbaren Energien mitteilt, war im vergangenen &amp;#160;Jahr in Bottrop der Anteil der Bauvorhaben mit dieser &amp;#160;umweltschonenden Heizenergie am höchsten: Dort setzten die Bauherren &amp;#160;zu 72,4 Prozent auf erneuerbare &amp;#160;Energien. Mit Abstand folgen der Kreis Siegen-Wittgenstein (54,8 &amp;#160;Prozent) und Wuppertal (54,5 Prozent) auf den Plätzen zwei und &amp;#160;drei. Von den 33 neuen Wohngebäude, die im vergangenen Jahr in Remscheid entstanden, arbeiten neun mit erneuerbaren Energien als primäre Heizenergie (=27,3 Prozent). Solingen kommt auf 29,8 Prozent (37 von 124 Wohngebäuden).&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;Dass im Remscheider Immobilienmarkt Musik drin ist, so Unternehmenssprecher Markus Kollodzey, soll die Immobilienmesse am Samstag auf vielfältige Weise zeigen. Besucher erfahren nicht nur, wie sie ihr Haus marktgerecht und sicher verkaufen oder wie sie ein neues Haus oder eine neue Wohnung finden können, sondern auch - von Baufinanzierungsexperten-, wie viel Traumhaus sie sich leisten und wie sie es am besten und sichersten finanzieren. Das Angebot reicht vom Einbruch- und Brandschutz über die Inneneinrichtung bis hin zu Sonnenschutz und Gartengestaltung, sagt Thomas Christ. Die Polizei stellt gängige Maßnahmen zur Einbruchprävention vor und ein Remscheider Dienstleister Alarm- und Sicherheitstechnik. Die Feuerwehr und ein Hersteller von Feuerlöschern beraten über Brandschutz. Und die Kreishandwerkerschaft Remscheid ist gleich durch sechs Innungen rund um Bau und Gebäude &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;vertreten. Hinzu kommen Immobilien-,&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;Bausparunternehmen und Gebäudeversicherer sowie Bauträger für massives und energiesparendes Bauen. &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Ein weiterer Messeschwerpunkt ist die energetische Sanierung von Gebäuden. Die Sonderausstellung Modernisieren jetzt! der LBS informiert darüber, wie Eigentümer ihr Haus sparsam beheizen und damit bares Geld sparen können. Abgerundet wird die ImmobilienBörse durch Workshops und Expertengesprächen. Speziell für Unternehmerinnen und Unternehmer bietet die Stadtsparkasse einen Workshop zum Thema Betrieblicher Erfolg durch Energieeffizienz an. Referenten der Effizienz-Agentur NRW und der NRW.BANK informieren über Fördermöglichkeiten der Energieberatung sowie über Energieeffizienzprogramme. Wie betriebliche Energieeffizienz in der Praxis aussieht, erläutert ein Vertreter der ewr GmbH am Beispiel des sparkasseneigenen Blockheizkraftwerks. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Für die meisten Menschen ist der Kauf einer Immobilie die größte Anschaffung ihres Lebens. Die Entscheidung will daher gut bedacht sein. Welche Rolle der Notar beim Immobilienkauf spielt, stellt Notar Andreas Schmitz-Vormoor um 12 Uhr dar. Das Thema Immobilien- und Mietrecht behandeln die Rechtsanwälte Uwe Milz und Michael Veith um 13 Uhr. Um 14 Uhr sprechen Hans-Gerd Sonnenschein (Leiter Stadtentwicklung und Wirtschaft der Stadt Remscheid), Hans-Jürgen Behrendt (Vorstand der GEWAG), Klaus Zehrtner (Leiter Energiedienstleistungen der EWR), Fred Schulz (Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft) und Frank Dehnke über das Wohnungspolitische Handlungskonzept der Stadt Remscheid. Dehnke: Was sich zunächst sehr bürokratisch anhört, ist für Remscheid und seine Immobilienbesitzer von ganz praktischer und vor allem finanzieller Bedeutung! Darüber hinaus will die Runde diskutieren, was getan werden muss, damit Remscheid ein attraktiver Wohnort bleibt bzw. (wieder) wird. Auch das könnte interessant werden &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 May 2012 00:07:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/12006-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Die Blume, ein &quot;zentraler Versorgungsbereich&quot; - wie das?</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/12011-Die-Blume,-ein-zentraler-Versorgungsbereich-wie-das.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Leserbrief</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/12011-Die-Blume,-ein-zentraler-Versorgungsbereich-wie-das.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=12011</wfw:comment>

    <slash:comments>9</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=12011</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Leserbrief)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;von Peter Maar, Heimatbund Lüttringhausen e.V.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Sehr geehrter Herr Wolf, bei einer Veranstaltung im Rahmen des Landtagswahlkampfs haben Sie als bisheriger SPD-Landtagsabgeordneter und Kandidat der SPD bei den anstehenden Landtagswahlen ausgeführt, dass sich die Chancen zur Realisierung des DOC auf Grund der neuen Regelungen des Landesentwicklungsplanes eher verbessert als verschlechtert hätten. Grundlage Ihrer Einschätzung kann dabei ja nur der von der Landesregierung vorgezogene Teilplan zur Steuerung des großflächigen Einzelhandels sein, der vor 14 Tagen veröffentlicht wurde. Wir gehen davon aus, dass Sie diesen vor dem Hintergrund der DOC-Planungen so wichtigen Teilplan und die dazu gemachten Ausführungen der rot-grünen Landesregierung sorgfältig gelesen haben. Gleich zu Beginn ihrer Ausführungen stellt die Landesregierung fest, dass &amp;quot;landesplanerische Regelungen zur Steuerung des großflächigen Einzelhandels zeitnah notwendig sind, um die Innenstädte zu stärken und das zentrenschädliche Bauen auf der grünen Wiese zu verhindern&amp;quot;.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;In einem von Ministerpräsidentin Kraft unterzeichneten Schreiben vom 3. April an Herrn Bullmann, Vorsitzender des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz/Regionalverband Wuppertal, Solingen, Remscheid, schreibt die Ministerpräsidentin u.a.: &amp;quot;In den letzten Wochen haben mich zahlreiche Briefe erreicht, in denen die Sorge um Fehlentwicklungen im großflächigen Einzelhandel durch das aktuelle Fehlen landesplanerischer Regelungen vorgetragen wird. Die Landesregierung teilt Ihre Sorge sowie das Anliegen, die Innenstädte zu stärken und das Bauen &amp;quot;auf der grünen Wiese&amp;quot; zu verhindern.&amp;quot; 14 Tage später veröffentlichte die Landesregierung die neuen Regelungen zur Ansiedlung des großflächigen Einzelhandels, die auf Grund des Raumordnungsgesetzes bereits jetzt zu berücksichtigen sind.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Nach einer intensiven Analyse des Teilplanes zur Steuerung des großflächigen Einzelhandels und nach allen uns vorliegenden schriftlichen Informationen aus der Staatskanzlei, dem Bauministerium und der Bezirksregierung können wir beim besten Willen nicht erkennen, wieso sich die Chancen zur Realisierung des DOC jetzt erhöht haben sollten. Nach unserer Einschätzung ist das Projekt &amp;quot;DOC-Blume&amp;quot; genau so ein Projekt, welches die Landesregierung im Rahmen des aufgestellten Teilplanes - der bewusst vorgezogen wurde - verhindern will und, übrigens mit Unterstützung durch die Landes-CDU, verhindern wird.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns Ihre Einschätzung näher erläutern könnten, denn sogar der vor Optimismus in Sachen DOC strotzende Herr Sonnenschein hat davon gesprochen, dass die neuen Regelungen die Planung nicht einfacher machen würden.&amp;#160;Dabei würde uns auch interessieren, wie Sie zu der Einschätzung gekommen sind, dass die &amp;quot;grüne Wiese&amp;quot; an der Blume schon heute ein &amp;quot;zentraler Versorgungsbereich&amp;quot; sei. Nach der Definition der Landesregierung gehören zu einem zentralen Versorgungsbereich die Innenstädte und die Stadt- bzw. Ortsteilzentren. Die gegenwärtig landwirtschaftlich genutzten Flächen an der Blume lassen nicht erkennen, dass dort beispielsweise das Stadtteilzentrum von Lüttringhausen anzutreffen ist. Auch die Schaffung neuer zentraler Versorgungsbereiche ist nach den Vorgaben der Landesregierung an drei zu erfüllende Voraussetzungen gebunden, die auf Remscheid eindeutig nicht zutreffen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 00:07:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/12011-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>In Remscheid &quot;bewegt älter werden&quot; mit Sport</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/12004-In-Remscheid-bewegt-aelter-werden-mit-Sport.html</link>
            <category>Freizeit</category>
            <category>Sport</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Vereine/Verbände</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/12004-In-Remscheid-bewegt-aelter-werden-mit-Sport.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=12004</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=12004</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Daniela Hannemann, SPORTBUND REMSCHEID)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Am 12. Mai findet am Sportgelände am Stadtpark eine Veranstaltung zur Förderung von Bewegung der älteren Generation statt. Von 12 bis 17 Uhr bieten Ihnen Sportvereine in der Sporthalle und am Sportbad am Stadtpark kostenfreie 20-minütige Schnupperangebote - von A wie Aktiv im Alter bis Z wie Zumba. Um 13 Uhr stehen Ihnen beim Symposium zum Thema &amp;quot;Bewegt älter werden&amp;quot; Ärtze und Experten Frage und Antwort.&amp;#160; Auf der Freifläche &amp;quot;Deutsche Eiche&amp;quot; können Sie unter anderem unter fachlicher Anleitung den Mehrgenerationen Parcours nutzen, Ihren Blutdruck und Blutzucker überprüfen lassen, das Gehirn mit Gedächtnisübungen trainieren, einen geführten Spaziergang im Stadtpark machen, E-Bikes ausprobieren oder ihr Geschick beim Minigolf testen. Und auf die Belohnung für die Bewegung müssen Sie nicht lange warten - für das leibliche Wohl werden Sie mit Kaffee, Kuchen und Waffeln versorgt. Also besiegen Sie Ihren inneren Schweinehund und kommen Sie vorbei! Weitere Informationen finden Sie unter&lt;/font&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sportbund-remscheid.de/&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;www.sportbund-remscheid.de.&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&amp;#160;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt; Bei uns können Sie sich auch gerne bis zum 4. Mai telefonisch unter Tel. RS 34 14 43 melden, wenn Sie den Fahrservice des Bürgerbusses benötigen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 00:01:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/12004-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Förderung kleinerer Gewerbeflächen nicht vergessen</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11998-Foerderung-kleinerer-Gewerbeflaechen-nicht-vergessen.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/11998-Foerderung-kleinerer-Gewerbeflaechen-nicht-vergessen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=11998</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=11998</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p style=&quot;TEXT-ALIGN: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; COLOR: #333333; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;Pressemitteilung der IHK&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;TEXT-ALIGN: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; COLOR: gray; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;Die Themen Designer Outlet Center (DOC) und Gewerbeflächenmangel sorgten am Dienstag beim Bezirksausschuss Remscheid für viel Gesprächsstoff. Dort diskutierten die sechs Remscheider Landtagskandidaten Jens Nettekoven (CDU), Sven Wolf (SPD), Michael Kleinbongartz (FDP), Jutta Velte (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN), Axel Behrend (DIE LINKE) sowie Andreas Kenke (Piratenpartei Deutschland) mit rund 50 Remscheider Unternehmern. Bis auf Axel Behrend (Linke) sprachen sich alle Kandidaten für den Bau des DOC am Standort Remscheid aus. Behrend, der die Umsetzbarkeit des Centers in Remscheid aufgrund der Infrastruktur für schwierig hält, widersprach damit der vorherrschenden Meinung, dass das DOC ein wichtiger Gewinn für die Wirtschaft und das Image der Region sei. Er sieht negative Auswirkungen für die umliegenden Innenstädte und fordert stattdessen ein Umdenken von der Industrie hin zu einem Handel- und Dienstleistungssektor. Von Seiten der Unternehmer wurde dies kritisch aufgefasst, da gerade die Industrie charakteristisch für Remscheid sei.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;TEXT-ALIGN: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; COLOR: gray; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;Beim Thema Gewerbeflächenmangel waren sich die Kandidaten grundlegend einig, dass dringender Handlungsbedarf bestehe. Jutta Velte (Grüne) forderte von allen Parteien eine ehrliche Gewerbeflächenpolitik, die auch die Förderung kleinerer Flächen berücksichtige. Sonst habe man in Remscheid kaum mehr eine Chance, konkrete Fläche zu entwickeln. Sven Wolf (SPD) gab zu, dass die SPD in der Vergangenheit nur auf die Blume gesetzt habe und andere Flächen dadurch vernachlässigt worden seien. Jens Nettekoven (CDU) versprach, sich jetzt vor allem um die Erschließung des Gleisdreiecks als Gewerbefläche kümmern zu wollen. Die Infrastruktur wurde von allen Kandidaten als verbesserungswürdig angesehen. Andreas Kenke forderte den Ausbau der B51n, um die Gewerbegebiete besser anzubinden. IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge bat die Politiker abschließend, den Wunsch der IHK nach einem zusätzlichen Förderprogramm für die Gewerbeflächen im Städtedreieck mit in ihre Parteien zu nehmen und sich dafür stark zu machen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:04:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/11998-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Norbert Röttgen ist widersprüchlich und nicht informiert!</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11955-Norbert-Roettgen-ist-widerspruechlich-und-nicht-informiert!.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Leserbrief</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/11955-Norbert-Roettgen-ist-widerspruechlich-und-nicht-informiert!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=11955</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=11955</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Leserbrief)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Peter Maar, Vorsitzender des Heimatbundes Lüttringhausen&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/maarpeter10.jpg&quot; /&gt;von Peter Maar, Vorsitzender des Heimatbundes Lüttringhausen&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Es ist schon bemerkenswert, dass Umweltminister Norbert Röttgen sich bei seinem Besuch in Remscheid dafür ausspricht, den &amp;quot;unakzeptablen Verbrauch von Flächen zu stoppen und stattdessen innerstädtische Brachen zu nutzen&amp;quot;, und gleichzeitig der Zerstörung von ca. 200.000 Quadratmetern Kulturlandschaft an der Blume das Wort redet. Erstaunlich ist auch, dass er als CDU-Spitzenkandidat nicht darüber informiert ist, welche Meinung führende CDU-Landespolitker zur Ansiedlung von Outlet-Centern vertreten. So stellte der CDU-Generalsekretär Wittke im Rahmen einer Veranstaltung des CDU-Ortsverbandes Neheim im Zusammenhang mit den Planungen eines Outlet-Centers im nahe gelegenen Werl fest, dass Outlet-Center &amp;quot;Kannibalismus an den Innenstädten&amp;quot; sei. Auf der Internetseite des CDU-Ortsverbandes Neheim ist nachzulesen, dass Oliver Wittke sich rühmte, in seiner Ministerzeit (Verkehrsminister im Kabinett Rüttgers) gemeinsam mit der damaligen CDU-Wirtschaftsministerin Christa Thoben &amp;quot;einige Anträge von Investoren solcher Großprojekte zu Gunsten der Innenstädte abgelehnt zu haben&amp;quot;. Begleitet von viel Beifall gab er den hinsichtlich der Planungen der Stadt Werl besorgten Neheimer Parteifreunden den Rat, &amp;quot;sich mit den Nachbarstädten um Werl zu einer Contra-FOC (DOC)-Allianz zusammen zu schließen&amp;quot;. (&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cdu-neheim.de/&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;www.cdu-neheim.de&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Und auch der bisherige CDU-Fraktionsvorsitzende Laumann gab dem besorgten Bürgermeister der nahe Werl gelegenen Stadt Sundern recht, als dieser angesichts der DOC-Planungen in Werl Laumann aufforderte: &amp;quot;Ich bitte Sie, machen Sie dem Unsinn ein Ende! Unsere Innenstädte bleiben auf der Strecke&amp;quot;. Karl-Josef Laumann beruhigte seine Parteifreunde: &amp;quot;Es kann nicht sein, dass ein FOC (DOC) im Umkreis von 40, 50 Kilometern alles kaputt macht&amp;quot;. Bis zum Frühjahr&amp;#160; müsse man die Gesetzeslage in NRW wieder rechtssicher machen. Dabei verwies er auf einen Termin, den er in dieser Angelegenheit mit der zuständigen Staatskanzlei Ende letzten Jahres hatte. (&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;www.derwesten.de&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Auch Umweltminister Röttgen müsste wissen, dass es die CDU/FDP-Vorgängerregierung von NRW war, die die Ansiedlung von großen Einkaufscentern auf der grünen Wiese durch verschärfte gesetzliche Regelungen verhindern wollte. Die jetzige Landesregierung setzt diesen Weg fort und findet dabei offensichtlich die Unterstützung führender CDU-Landespolitiker.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 00:05:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/11955-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>&quot;Bauleitplanung ist an Landesraumordnung gebunden!&quot;</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11932-Bauleitplanung-ist-an-Landesraumordnung-gebunden!.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/11932-Bauleitplanung-ist-an-Landesraumordnung-gebunden!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=11932</wfw:comment>

    <slash:comments>3</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=11932</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Pressemitteilung des &lt;span&gt;Heimatbundes Lüttringhausen e.V.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Am 17. April hat die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Aufstellung eines neuen Landesentwicklungsplanes den Entwurf eines &lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11826-Kabinettsentwurf-zu-grossflaechigem-Einzelhandel-contra-DOC.html&quot;&gt;sachlichen Teilplans zum großflächigen Einzelhandel&lt;/a&gt; beschlossen. Das Vorziehen dieses Teilplanes begründet die Landesregierung u.a. wie folgt: &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Es besteht ein breiter Konsens, dass landesplanerische Regelungen zur Steuerung des großflächigen Einzelhandels zeitnah notwendig sind, um die Innenstädte zu stärken und das zentrenschädliche Bauen auf der grünen Wiese zu verhindern. Dies erfordert rechtssichere und praxisgerechte landesplanerische Festlegungen. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Die Landesregierung weist darauf hin, dass die mit dem Kabinettbeschluss vorliegenden in Aufstellung befindlichen Ziele gemäß § 4 Raumordnungsgesetz ab sofort zu berücksichtigen sind. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Im Rahmen einer umfangreichen Begründung legt die Landesregierung &lt;strong&gt;Ziele &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Grundsätze &lt;/strong&gt;der Raumordnung zur Steuerung der Ansiedlung des großflächigen Einzelhandels fest. Dabei sind die Ziele der Raumordnung zu &lt;strong&gt;beachten&lt;/strong&gt;. Insofern besteht für die kommunale Bauleitplanung eine Handlungspflicht zur Umsetzung der Ziele der Raumordnung. Die Grundsätze der Raumordnung sind dagegen zu &lt;strong&gt;berücksichtigen, &lt;/strong&gt;d.h., sie sind mit dem ihnen zukommenden Gewicht in die Abwägung einzustellen und können bei der Abwägung mit anderen Belangen überwunden werden. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Zu Vorhaben im Sinne von § 11 Abs. 3 der Baunutzungsverordnung (u.a. Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel) hat die Landesregierung u.a. folgende &lt;strong&gt;Ziele, &lt;/strong&gt;die von den planenden Kommunen eingehalten werden müssen, festgelegt: &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11932-Bauleitplanung-ist-an-Landesraumordnung-gebunden!.html#extended&quot;&gt;&quot;&amp;quot;Bauleitplanung ist an Landesraumordnung gebunden!&amp;quot;&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 00:05:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/11932-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Kabinettsentwurf zu großflächigem Einzelhandel contra DOC?</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11826-Kabinettsentwurf-zu-grossflaechigem-Einzelhandel-contra-DOC.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/11826-Kabinettsentwurf-zu-grossflaechigem-Einzelhandel-contra-DOC.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=11826</wfw:comment>

    <slash:comments>6</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=11826</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Das &#039;Blume&#039;-Gelände in Lüttringhausen, vom Hohenhagen aus gesehen. Foto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/blume_tele.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Das gilt auch für die rot-grünen Pläne zum Landesentwicklungsplan NRW und zum großflächigen Einzelhandel zwischen Rhein und Ruhr. Zwar hat sich &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;der Landtag nach einstimmigem Beschluss seiner Mitglieder am 14. März 2012 aufgelöst (vor Ablauf der 15. Wahlperiode, die am 8. Juni 2015 turnusgemäß geendet hätte), und am 13. Mai entscheiden die Wählerinnen und Wähler über die Zusammensetzung eines neuen Landtages. Doch wenn sich die Meinungsforscher nicht total irren (und wann haben sie das schon mal), dann werden SPD und Grüne auch die neue Landesregierung bilden, sprich: sie können daran gehen, ihre im März angekündigten Pläne auch umzusetzen. Etwa beim &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Landesentwicklungsplan NRW. Auswirkungen auf die Pläne eines Designer Outlet Centers an der Blume (Foto oben) nicht ausgeschlossen!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h1 style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt; font-weight: normal&quot;&gt;Am 27. März beschloss die Landesregierung, kurzfristig den Entwurf eines sachlichen Teilplans &#039;Großflächiger Einzelhandel&#039; zu erarbeiten. Weil seit Auslaufen des Landesentwicklungsprogramms Ende letzten Jahres auch die Regelungen des § 24a LEPro zum Großflächigen Einzelhandel entfallen sind und in Nordrhein-Westfalen keine anderen landesplanerischen Regelungen hierzu bestehen, wie es auf einer kurz darauf veröffentlichten&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt; font-weight: normal&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.nrw.de/landesregierung/landesplanung/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot;&gt;Internetseite&lt;/font&gt;&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt; font-weight: normal&quot;&gt;heißt. Ziel der Landesplanung ist eine nachhaltige Entwicklung, die soziale und ökonomische Raumansprüche mit ökologischen Erfordernissen in Einklang bringt. () Vielfältige Ansprüche aus Gesellschaft und Wirtschaft stehen im Wettbewerb um nur begrenzt verfügbaren Raum. Deswegen müssen die unterschiedlichsten Anforderungen aufeinander abgestimmt&amp;#160; werden. Ob Gewerbe, Wohnungswirtschaft, großflächiger Einzelhandel, Erholungs- und Freizeiteinrichtungen, Naturschutz, Verkehrsinfrastruktur, Lagerstätten, Energie- und Wasserversorgung oder Entsorgung  alle Interessen müssen bedacht und optimal aufeinander abgestimmt werden. Angesichts immer stärkerer regionaler Verflechtungen gelingt das nicht ohne eine übergeordnete überörtliche Planung und Gestaltung des Raumes. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Noch im April werde die Landesregierung neue Regelungen zum Großflächigen Einzelhandel auf den Weg bringen, hieß es Ende März. Der &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Entwurf &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;neuer landes­planerischer Regelungen zum großflächigen Einzelhandel werde dem Kabinett in diesem Monat &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;vorgelegt. Hierzu erklärte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Franz-Josef Lersch-Mense: &amp;quot;Nordrhein-Westfalen braucht kurzfristig Regeln für Standorte des großflächigen Einzelhandels, damit Fehlentwicklungen entgegengewirkt werden kann. Dazu dient der vorgesehene Sachliche Teilplan Großflächiger Einzelhandel&amp;quot;. Ziel sei es, die Innenstädte zu stärken und das Bauen &amp;quot;auf der grünen Wiese&amp;quot; zu verhindern. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Dazu der Heimatbund Lüttringhausen als Gegner der DOC-Pläne: Das Vorziehen des Teilplanes Großflächiger Einzelhandel macht deutlich, welchen großen Stellenwert die Landesregierung einer Neuregelung der Standorte für die Ansiedlung des großflächigen Einzelhandels beimisst. Mit der für Mitte April vorgesehenen Beschlussfassung des Kabinetts sind die Kommunen nach den gesetzlichen Bestimmungen des Raumordnungsgesetzes verpflichtet, den Planentwurf der Landesregierung bei ihren eigenen Planungen zu berücksichtigen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 00:06:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/11826-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Park oder Metzgerei, das ist hier die Schicksalfrage</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11831-Park-oder-Metzgerei,-das-ist-hier-die-Schicksalfrage.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Waterbölles</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/11831-Park-oder-Metzgerei,-das-ist-hier-die-Schicksalfrage.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=11831</wfw:comment>

    <slash:comments>3</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=11831</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Lothar Kaiser)</author>
    <content:encoded>
    &lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #666666; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #666666; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; letter-spacing: 0.05pt; color: black; font-size: 11pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#003399&quot; style=&quot;background-color: #cc9900&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #666666; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #666666; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; letter-spacing: 0.05pt; color: black; font-size: 11pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#003399&quot; style=&quot;background-color: #cc9900&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot; style=&quot;line-height: 14.05pt; margin: 13.3pt 0cm 0pt 3.25pt; background: #cc9900&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; letter-spacing: 0.05pt; color: black; font-size: 11pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#003399&quot; size=&quot;2&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; style=&quot;background-color: #cc9900&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Waterbölles-Glosse&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot; style=&quot;background-color: #ffffff&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; hspace=&quot;10&quot; alt=&quot;Sollten Sie eine eigene Homepage mit Links auf andere haben, können Sie dieses Banner gerne verwenden.&quot; vspace=&quot;2&quot; align=&quot;baseline&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/logo.gif&quot; float=&quot;left&quot; style=&quot;float: right&quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#696969&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/6020-Schattenspendender-Buche-droht-bald-die-Motorsaege.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot;&gt;Schattenspendender Buche droht bald die Motorsäge&lt;/font&gt;&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, titelte der Waterbölles am 9. November 2009. Und tatsächlich: Kurz darauf wurde die Säge angeworfen und der Baum gefällt. Weil sonst &lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;ein Teil seiner schweren Äste beim nächsten Sturm auf den Neubau hätte stürzen können, den die&amp;#160;Bäckerei Beckmann an der Kreuzbergstraße gleich neben dem Rathaus  &lt;font color=&quot;#696969&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;und zwei Meter von dem Buchenstamm entfernt  hatte errichten lassen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Das neue Café floriert. Die Geschäftslage (Bushaltestelle vor der Türe) scheint erste Sahne zu sein. Das blieb auch Marcus Weber von der Fleischerei Nolzen nicht verborgen. Wo ein Bäcker gute Geschäfte macht, sollte das einem Metzer auch gelingen. Und so müssen sich jetzt die Mitglieder der Bezirksvertretung Lüttringhausen, ob sie wollen oder nicht, &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;mit der &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;Frage beschäftigen, ob es vertretbar sein könnte, die geltende Denkmalbereichssatzung dahingehend zu ändern, dass aus dem kleinen Park neben der Bäckerei Beckmann Bauland wird. Denn Marcus Weber würde dort gerne einen zweistöckigen Neubau errichten, im Souterrain, auf Parkebene, die 600 Quadratmeter großen Produktionsräume (Wurstküche), und darüber die Verkaufsräume. Doch die Begeisterung der BV-Mitglieder hielt sich in engen Grenzen, als sie davon am vergangenen Mittwoch erfuhren. Die meisten hielten sich eher bedeckt. Nicht so Stephan Jasper von den Grünen. Er sah erhebliche Probleme, so zitiert vom RGA am Samstag. Die teilte er übrigens mit Renate Falkenberg von der Unteren Landschaftsbehörde der Stadt. Motto: Park ist Park, und der wartet nicht gerade darauf, von einer Metzgerei überbaut zu werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;Womit ich die Eigeninitiative von Herrn Weber nicht gleich verteufeln will. Der Versuch ist bekanntlich nicht strafbar. Also empfehle ich den Kommunalpolitikern nach gebührender Denkpause ein klares Herzlichen Dank, haben drüber nachgedacht, Nein und tschüs! Denn: Gemeinwohl geht vor Eigennutz! Auch in der Lüttringhauser Innenstadt. Im Allgemeinen (Baurecht) und Besonderen (städtisches Grün). Auch wenn, womöglich 200 Meter über Leben und Tod entscheiden&amp;quot;, wenn es um den Standort eines Geschäftes geht. Auch das ein Zitat von Marcus Weber aus dem RGA. Aber das war gewiss scherzhaft gemeint, gell? Habe jedenfalls herzlich darüber gelacht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 00:09:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/11831-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Alter Güterbahnhof Lennep darf Gewerbegebiet werden</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11809-Alter-Gueterbahnhof-Lennep-darf-Gewerbegebiet-werden.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/11809-Alter-Gueterbahnhof-Lennep-darf-Gewerbegebiet-werden.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=11809</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=11809</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
    <content:encoded>
    &lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Foto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/lennep/gleis1.jpg&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;204&quot; style=&quot;width: 320px; height: 204px&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; background: #fcfcfc&quot;&gt;Ein seit Jahren gehegter Plan der Stadt Remscheid ist es, aus dem brachliegenden Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofes Lennep ein architektonisch hochwertiges Gewerbegebiet zu machen. Es gab eine Zeit des Optimismus, da wurde die Erschließung der Flächen für Ende 2008/ Anfang 2009 angekündigt. Getan hat sich bislang nichts. &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Der Bebauungsplan 485 über die rund 40.000 Quadratmeter große Freifläche westlich des Bahnhofs Lennep und östlich Schlachthofstraße, Karlstraße und Kimmenauer Weg ist zwar seit dem 14. Juli 2006 rechtskräftig. Doch die Erschließung des Ge­biets war bislang nicht möglich, weil sich kein Investor fand. Nach einer europaweiten Ausschreibung schien einer kurzfristig in Sicht zu sein, kam aber alsbald wieder abhanden. Gerne hätte die Stadt Remscheid das Gelände selbst erschlossen. Doch die Kredite, die dafür hätten aufgenommen werden müssen, verbot die Kommunalaufsicht in Düsseldorf. Jetzt endlich die gute Nachricht: Die Bezirksregierung hat die Erschließung genehmigt. Der Bescheid sei im Rathaus eingegangen, berichtete dem Haupt- und Finanzausschuss, der nach der gestrigen Sondersitzung des Rates tagte, Stadtplaner Hans Gerd Sinnenschein freudig. Spätestens Ende 2013 werden wir interessierten Unternehmen die erschlossenen Bauflächen anbieten können. Das ist gut für die heimische Wirtschaft! Was bislang unmöglich erschien, wurde jetzt erlaubt: Die finanzschwache Stadt darf die Erlöse aus dem Grundstücksverkäufen zur Finanzierung der Erschließung heranziehen. Bislang hätten das Geld einzig und allein dem Abbau der städtischen Schulden dienen dürfen, berichtete ergänzend Bernd Lindmeyer, der Leiter der Kämmerei. Wir können jetzt aus dem Stand loslegen! (&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Ausführlich hatte der Waterbölles am&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/Bahnhof%20Lennep%20%u2013%20die%20Freifl%E4che%20westlich%20des%20Bahnhofs%20Lennep,%20%F6stlich%20Schlachthofstra%DFe,%20Karlstra%DFe,%20Kimmenauer%20Weg.%20%20Der%20Bebauungsplan%20485%20ist%20seit%20dem%2014.%20Juli%202006%20rechtskr%E4ftig.%20Die%20Erschlie%DFung%20des%20Ge%ADbiets%20war%20bislang%20nicht%20m%F6glich,%20weil%20sich%20noch%20ke&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;u&gt;10. Oktober 2011&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; über das Hickhack um das Lenneper Bahnhofsgelände berichtet.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 00:05:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/11809-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Neue Werkszufahrt für Bahn und Lkw gleichermaßen</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11793-Neue-Werkszufahrt-fuer-Bahn-und-Lkw-gleichermassen.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/11793-Neue-Werkszufahrt-fuer-Bahn-und-Lkw-gleichermassen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=11793</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=11793</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/bahn/krupp2.jpg&quot; width=&quot;337&quot; height=&quot;258&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt; 
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/bahn/krupp.jpg&quot; width=&quot;354&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;Ganz in der Nähe zur Abzweigung Richtung Kaufland und P&amp;amp;R-Parkhaus überquert ein Bahngleis die Presover Straße. Es führt auf der Werksgelände von Sona /Thyssen-Krupp (einstmals BSI,&amp;#160;linkes Foto) und ersetzte im Zuge des Neubaus des Hauptbahnhofs einen früheren Gleisanschluss (rechtes Foto: die damaligen Bauarbeiten). Der Schwerlastverkehr per Lkw von uns zudem Industriegelände läuft bislang über die Hügelstraße und die Papenberger Straße. Beide Straßen haben ein starkes Gefälle  nicht gerade angenehm für die Fahrer großer Lkw-Lastzüge. So kam denn Thyssen-Krupp auf die Idee, für den Schienen- und den Lkw-Verkehr eine gemeinsame Zufahrt zu schaffen: &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/thyssengleis0609.jpg&quot; width=&quot;243&quot; height=&quot;267&quot; style=&quot;width: 243px; height: 267px&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;Der Gleisanschluss soll bleiben, aber zu einer Fahrstraße ausgebaut werden. Das aber geht nur na h einer Änderung des Bebauungsplans Nr. 572. Das darin festgesetzte &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;wird im derzeit gültigen Bebauungsplan als Gewerbegebiet samt Geh-, Fahr- und Leitungsrecht für die Firma muss so geändert werden, das die &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Werkszufahrt auf einer Länge von etwa 55 Metern als öffentliche Straße deklariert wird. Die Antragstellerin beabsichtigt, den Straßenausbau selbst durchzuführen und der Stadt unentgeltlich zu übertragen, teilte die Veraltung gestern dem Bauausschuss mit. Die internen Kosten des Planverfahrens belaufen sich auf rd. 2.600 &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;. Externe Gutachten seien nicht erforderlich. Die Firma habe sich bereiterklärt, die Kosten des Planverfahrens zu übernehmen. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:05:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/11793-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>50 neue Bäume als Ausgleich für ehemaligen Waldparkplatz</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11783-50-neue-Baeume-als-Ausgleich-fuer-ehemaligen-Waldparkplatz.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Natur &amp; Umwelt</category>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/11783-50-neue-Baeume-als-Ausgleich-fuer-ehemaligen-Waldparkplatz.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=11783</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=11783</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/sana_baeume.jpg&quot; width=&quot;322&quot; height=&quot;184&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt; 
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Pressemitteilung des &lt;span&gt;Sana-Klinikums&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Pünktlich zum Frühlingsanfang forstet das Sana-Klinikum Remscheid auf: 50 Bäume (u.a. Eschen, Linden und Ahorne) sind in den vergangenen Tagen auf dem Klinikgelände gepflanzt worden  als Ausgleich für die gefällten Bäume auf dem ehemaligen &lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/6752-Welche-von-diesen-Baeumen-duerfen-wohl-stehenbleiben.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Waldparkplatz an der Burger Straße&lt;/a&gt;, den das Klinikum vor rund zwei Jahren an einen Investor verkauft hatte. Dort entstehen nun Wohnhäuser. Ein Großteil der Bäume auf dem Grundstück musste den Baumaßnahmen weichen. Um den Wegfall des Baumbestandes zu kompensieren, hatte das Sana-Klinikum beim Verkauf zugesagt, neue Bäume auf dem eigenen Gelände zu pflanzen. Die 50 einheimischen Bäume werden künftig für viel zusätzliches Grün am Sana-Klinikum sorgen. (&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Katrin Krause&lt;/font&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:01:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/11783-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>&quot;Remscheid&quot; im Namen des Designer Outlet Centers unklar</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11751-Remscheid-im-Namen-des-Designer-Outlet-Centers-unklar.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
    <comments>http://www.waterboelles.de/archives/11751-Remscheid-im-Namen-des-Designer-Outlet-Centers-unklar.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.waterboelles.de/wfwcomment.php?cid=11751</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.waterboelles.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=11751</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
    <content:encoded>
    &lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; COLOR: #333333; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;Pressemitteilung der Wirtschaftsjunioren Remscheid&lt;/span&gt; 
&lt;p style=&quot;TEXT-ALIGN: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Arial; COLOR: gray; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;Nach der grandiosen Wahlbeteiligung im vergangenen Jahr haben die Wijus das Thema Designer Outlet Center auf Ihrer Hauptveranstaltung im März erneut in Angriff genommen. Referent Henning Balzer, Development Direktor Deutschland vom MCArtherGlen, stellte das DOC und die Chancen für Remscheid vor: 800 Arbeitsplätze, verlorengegangene Kaufkraft kommt zurück nach Remscheid, Einzelhandel und Gastronomie können durch das DOC profitieren. Erfahrungsgemäß besuchen zwischen 30 und 45 % der DOC Besucher auch die Innenstadt. Dies sind Erfahrungswerte aus den bereits bestehenden Designer Outlet Centern. Alles Chancen, die Remscheid und die Remscheider ergreifen sollten. McArtherGlen sieht sich als Botschafter der Region. Wir sind auf zahlreichen Messen vertreten und werden Remscheid immer bewerben. Auf die Frage, ob Remscheid im Namen auftauchen wird, konnte Balzer sich allerdings nicht äußern.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11751-Remscheid-im-Namen-des-Designer-Outlet-Centers-unklar.html#extended&quot;&gt;&quot;&amp;quot;Remscheid&amp;quot; im Namen des Designer Outlet Centers unklar&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.waterboelles.de/archives/11751-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>
