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    <title>Waterbölles</title>
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        <title>RSS: Waterbölles - Kommunalpolitisches Forum für Remscheid</title>
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    <title>Viele Paten braucht es, um das Stadtteilbüro zu erhalten</title>
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            <category>Kommunalpolitik</category>
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Der Rosenhügel, vom neuen &#039;Brückencenter&#039; am Bahnhof aus betrachtet. Archivfoto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/hbb/hbb6.jpg&quot; style=&quot;float: left&quot; /&gt;Das Stadtteilbüro Rosenhügel an der Stephanstraße steht vor spannenden Monaten. Marion Heßler: Die Fördermittel laufen in diesem Jahr definitiv aus! Zugleich gibt es aber auch &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;im Sinne der Nachhaltigkeit &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Bestrebungen, die Finanzierung des Stadtteilbüros aus eigenen Mitteln zu sichern. Diskutiert werden derzeit verschiedene Ideen; unter anderem ein sogenanntes Patenmodell: Ein Pate finanziert einen oder mehrere Tage die Kosten für das Stadtteilbüro. Bei Gesamtkosten von ca. 12.000 &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Euro im Jahr&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt; würde eine Patenschaft &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Pro Tag 35 &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Euro erfordern&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;. Der Bürgerverein Rosenhügel unter dem Vorsitz von &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Manfred Saure hat sich des Themas angenommen. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Auf Grund knapper Kassen können die Kosten für das Stadtteilbüro voraussichtlich nicht durch die Stadt Remscheid übernommen werden, auch wenn &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;über alle Parteigrenzen hinaus &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;die Arbeit im Stadtteilbüro für sinnvoll und wertvoll erachtet wird,&amp;#160;schrieben Marion Heßler und Carmen Lepperhoff, die Mitarbeiterinnen des Stadtteilbüros, bereits in&amp;#160;einem Weihnachtsbrief. Um die Kosten für das Stadtteilbüro sicherstellen zu können, seien Kreativität und Einsatz gefordert. Viele Projekte des Stadtteilbüros haben sich allerdings auch ohne Finanzierung etabliert: die Stadtteilzeitung, die Schreibwerkstatt, der Seniorentreff, die Handarbeitsgruppe und ihre Basare sowie die Ferienprogramme für Kinder. Jährlich suchen mehr als 700 Personen im Stadtteilbüro Unterstützung in ihren persönlichen Angelegenheiten. Marion Heßler: Das Stadtteilbüro hat sich zu einem sicheren, akzeptierten und vertrauenswürdigen Ort für alle Personengruppen entwickelt!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:07:00 +0100</pubDate>
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    <title>Wer ist eigentlich zuständig für Visionen und Masterplan?</title>
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            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Lothar Kaiser)</author>
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    &lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bereits drei Tage nach ihrer &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11362-Jens-Nettekoven-fuehrt-CDU-Vorstand-weitere-zwei-Jahre.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wiederwahl in den Vorstand&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; des CDU-Kreisverbandes Remscheid hatten Henner Blecher (stellv. Vorsitzender), Ralf Hesse (Schatzmeister) und Jan-Wilhelm Arntz (&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Beisitzer) gestern einen weiteren Pressetermin (Foto rechts). Diesmal als  in gleicher Reihenfolge  Vorsitzender, stellv. Vorsitzender und (wiederum) Schatzmeister der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Remscheid. Vor unzähligen Farbtöpfen (denn Gastgeber&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;der MIT-Jahrespressekonferenz an der Wüstenhagener Straße war die &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.maler-direkt-service.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Maler-Direkt-Service-GmbH&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt; von Malermeister Kurt-Peter Friese, dem zweiten stellv. Vorsitzenden der MIT)&amp;#160;wünschte sich der MIT-Vorstand von der Stadtspitze, also Oberbürgermeisterin Beate Wilding und ihren Dezernenten/Dezernentin, einen Masterplan für die Stadt. Das kam mir bekannt vor!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Von li. n. re. Ralf Hesse, Henner Blecher, Jan-Wilhelm Arntz und Kurt-Peter Friese. Foto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/mit-vorstand2012.jpg&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;Gut, dass das kommunalpolitische Internetforum Waterbölles eine Suchfunktion besitzt. Und siehe da: Über den &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; background: white; font-weight: normal&quot;&gt;88. Presseclub in der Denkerschmette&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; am 2. Februar 2011, in dem Blecher heftig mitdiskutiert hatte, ist zu lesen: &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; background: white; font-weight: normal&quot;&gt;Wie halten wirs denn jetzt mit der Wirtschaftsförderung? Seine Antwort war damals: Wir brauchen einen Wirtschaftsdezernenten, der kreative Ideen entwickelt! () Wir brauchen einen Masterplan! Für den Unternehmer ist das ein Dauerthema, solange die Stadt sich nicht endlich einen eigenen Wirtschaftsdezernenten leistet. Auf der gestrigen Jahrespressekonferenz seiner Vereinigung begrüßte&amp;#160;Blecher daher ausdrücklich, was der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans Peter Meinecke am Dienstag in einem Interview mit der Bergischen Morgenpost gesagt hatte: Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaftsförderung, das wäre ein wichtiges neues Dezernat. Dafür brauchen wir einen Fachmann.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; background: white; font-size: 10pt; font-weight: normal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Erinnern Sie sich an die amerikanische Filmkomödie &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Und_t%C3%A4glich_gr%C3%BC%C3%9Ft_das_Murmeltier&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Und täglich grüßt das Murmeltier&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;, in der ein TV-Wettermoderator in eine Zeitschleife gerät? Am vergangenen Mittwoch waren 15 Remscheider Bürger/innen in die Denkerschmette zu einem Presseclub gekommen, für den sich Gastgeber Reinhard Ulbrich die Frage ausgedacht hatte: &lt;span style=&quot;font-family: arial; background: white&quot;&gt;Was bringt das Jahr 2012 für Remscheid? Doch das war der Runde zu allgemein. Lieber diskutierte sie, wie vor einem Jahr (!), &lt;/span&gt;über die fehlende Stadtplanung. Da wurde Remscheid als die Stadt der Tankstellen, der (geplanten) Baumärkte, Spielhallen und Supermärkte beschrieben. Aber leider fehle es den &lt;span style=&quot;font-family: arial; background: white&quot;&gt;in Rat und Verwaltung Verantwortlichen an Visionen. Das klang nach Masterplan.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;background: white; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Während ich diese Zeilen schreibe, sitzt im Rathaus der &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Verwaltungsvorstand mit dem Fraktionsvorsitzenden zusammen und bespricht die nächste Sparrunde. Und längst helfen im Remscheider Rathaus Mitarbeiter des Gemeindeprüfungsamtes bei der Suche nach Sparmöglichkeiten. Ihr Honorar erhalten die Experten diesmal (&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;color: gray&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/7706-comments.html#c15935&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gegenüber früher&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;) nicht von der Stadt, sondern vom Land NRW. Masterplan? Ohne Geld? Wirtschaftsförderung im Alleingang oder im Verbund mit Solingen und Remscheid? &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;In der gestrigen Pressekonferenz plädierte Henner Blecher für eine eigenständige Wirtschaftsförderung der Stadt (ohne dass die MIT das bergische Städtedreieck aus den Augen verliert). &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Tags zuvor, im Presseclub, hatte Hans Lothar Schiffer (FDP), sich für die bergischen Großstädte mehr Gemeinsamkeiten gewünscht, konkret: den Auftritt gegenüber dem Land NRW als ein Oberzentrum. Denn das erhöhe die Chancen auf Landes- und Bundesmittel. &lt;span class=&quot;st1&quot;&gt;Wenn sie dabei gewesen wären, hätten &lt;/span&gt;Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung (der an einem Sonntag ohne vorherige Rücksprache mit Beate Wilding und dem Solinger OB Norbert Veith die Gespräche über eine Orchester-Fusion aufgekündigt hatte) und sein &lt;span class=&quot;st1&quot;&gt;&lt;span&gt;Kämmerer&lt;/span&gt; Johannes Slawig wahrscheinlich herzlich gelacht. Denn sie verstehen ihre Stadt zu Recht schon jetzt als Oberzentrum. Auch ohne die Nachbarstadt Remscheid, die im Laufe der nächsten zehn Jahre zur Kleinstadt mit weniger als 100.000 Einwohnern&amp;#160;werden wird. Und entsprechend ist die Politik, die Wuppertal betreibt: egoistisch, eigenständig. Da machte sich Henner Blecher gestern keine Illusionen: Unsere Interessen müssen wir selbst vertreten! Beispiel: Die Umgehungsstraße in Bergisch Born, die B 51n. Die Stadt brauche sie, um Unternehmen das Gewerbegebiet Gleisdreieck als neuen Standort anbieten zu können. Die Bergische Entwicklungsagentur (BEA) in Solingen? Blecher hält ihre Projekte der regionalen Wirtschaftsförderung für ein wenig akademisch, nicht nah genug dran. Auch deshalb brauche die Stadt einen eigenen Masterplan: Wir wollen wissen, wo wir in zehn, 15 Jahren angekommen sein wollen!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Archivfoto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/sparpk.jpg&quot; /&gt;Als der Verwaltungsvorstand am 29 Januar 2010 mit ernsten Mienen die erste &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/6850-Giftliste-Da-gruselte-es-selbst-die-Oberbuergermeisterin.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Giftliste&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; vorlegte (Foto links) und der Rat der Stadt darauf im Juli einen Katalog von Sparmaßnahmen zusammenstellte und beschloss, hatte es noch geheißen, damit seien nun alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Und heute? Nachdem die Stadt dem Stärkungspakt mit dem Land beitreten musste und gezwungen ist, weitere 30 Millionen Euro einzusparen? Siehe da: Es ist noch Spielraum da, räumte Schiffer am Mittwoch ein. Und der wäre wahrscheinlich größer, wenn die Oberbürgermeisterin mit dem Personalrat zum 9. November 2010 nicht eine Dienstvereinbarung abgeschlossen hätte, in deren § 4 es heißt, dass die Stadt Remscheid&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;bis zum 31. Dezember 2020 auf betriebsbedingte Kündigungen verzichte, meinte am Mittwoch der W.i.R.-Fraktionsvorsitzende Wieland Gühne.&amp;#160;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Einschränkend besteht zwischen OB und Personalrat&amp;#160;allerdings Einvernehmen darüber, dass es der Oberbürgermeisterin vorbehalten sein muss, in Einzelfällen betriebsbedingte Änderungs- und Beendigungskündigungen auszusprechen, um die organisatorischen Rahmenbedingungen den Zielen der Haushaltskonsolidierung anpassen zu können.&amp;#160; &lt;strong&gt;&amp;#160;&lt;/strong&gt; Gleichwohl meinte Gühne im Presseclub: Diese Dienstvereinbarung war ein großer Fehler. Ohne noch weiter ans Personal zu gehen, kann man in der Größenordnung von 30 Millionen nicht sparen! Grundstücksverkäufe reduzierten zwar die Schuldenlast, seien aber nicht der Bringer. Gühne verhehlte nicht, dass er sich für Remscheid schon lange einen Sparkommissar aus Düsseldorf wünsche (Zustimmung von Fritz Beinersdorf, dem Fraktionsvorsitzenden der Linken). Gühnes Begründung: Entweder ist das ein Tausendsassa, der neue Wege aufzeigt. Oder er muss der Stadt attestieren, dass beim Sparen nun wirklich das Ende der Fahnenstange erreicht ist!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Angesichts der zweiten Sparrunde, die im Juli zu konkreten Beschlüssen führen muss, wäre es für einen Sparkommissar längst zu spät. Bis Ende März muss das zweite Sparkpaket geschnürt sein, so Hans Lothar Schiffer (FDP) im Presseclub. Ohne eine Erhöhung der Gewerbe- und Grundsteuern wird es&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;nicht klappen. &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Dass die Kommunen diese Steuer nach eigenem Ermessen festlegen können, kritisierte Axel Behrend, Fraktionsgeschäftsführer der Linken: Die kommunalen Steuern müssten überall gleich seien, dann gäbe es keine Konkurrenz mehr! (Gemeint waren etwa die erfolgreichen Bemühungen umliegender Städte, Remscheider Unternehmen zur Umsiedlung zu bewegen mit Aussicht auf niedrigere Steuersätze.)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Nach dem Beispiel der Rettungsaktionen in der Folge der Lehman-Pleite wünschte sich Fritz Beiersdorf eine &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Bank&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Bad Bank&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt; für die verschuldeten Kommunen, um sie von ihren hohen Zinszahlungen zu befreien. Aber wer diese dann übernehmen solle, sagte er nicht. Der Bund, der so die Bankenholding &lt;/font&gt;&lt;a title=&quot;Hypo Real Estate&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hypo_Real_Estate&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Hypo Real Estate&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; (HRE) gerettet hatte? Davon hielt Wieland Gühne nichts: Wenn wir von Bund oder Land Geld fordern, dann fordert wir auch dort nur Steuererhöhungen. Denn die sind selbst knapp bei Kasse. Wir müssen mit dem Sparen bei uns selbst anfangen. Es nutzt nichts, darüber nachzudenken, wie man die Welt verändern könnte. Wir müssen hier und jetzt unsere Kasse in Ordnung bringen, statt zu jammern, wie böse uns andere mitgespielt haben. Das hilft uns gar nichts! Axel Behrend, hatte zuvor die Schuld an der Finanzmisere der Kommunen  in Remscheid seien die Ausgaben um ein Drittel größer als die Einnahmen &lt;strong&gt;&amp;#160;&lt;/strong&gt;allein der früheren CDU-/SPD-Bundesregierung gegeben mit ihren riesigen Geschenken für die Reichen.&amp;#160;Für die hohen Schulden der Stadt gebe es eine Vielzahl von Gründen, wandte Schiffer ein, zeigte aber wenig Lust, einige davon zu nennen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Waterbölles-Kurzkommentar:&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt; Masterplan? Visionen? Wenn Kommunalpolitiker&amp;#160;dies fordern  wie aktuell beim Presseclub und der MIT-Pressekonferenz&amp;#160;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;, ohne zu merken, dass sie selbst gefordert sind, wem sonst soll dann noch etwas einfallen? Dem Murmeltier vielleicht? &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
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    <title>Jens Nettekoven führt CDU-Vorstand weitere zwei Jahre</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11362-Jens-Nettekoven-fuehrt-CDU-Vorstand-weitere-zwei-Jahre.html</link>
            <category>Kommunalpolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Von li. n. re. der CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt, Ralf Hesse, Matthias Heidtmann, Alexa Schmitz, Jens Nettekoven, Markus Kötter, Henner Blecher und der CDU-Landtagsabgeordnete Arne Moritz (Solingen). Foto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/cdu_vorstand2012.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Foto: (c) Deutscher Bundestag/ Lichtblick/ Achin Melde)&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/lammert_norbert.jpg&quot; /&gt;Das Kartoffelsüppchen gab es für die 118 Parteimitglieder erst nach drei Stunden Zuhören und Abstimmungsmarathon: Zum 60. CDU-Kreisparteitag gestern ab 19 Uhr im Schützenhaus gehörten nicht nur ein (manuskriptfreier) Vortrag von &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert (Foto rechts)&amp;#160;über die Vorteile der europäischen Einheitswährung Euro und die Energiewende in der CDU und in Deutschland, sondern auch ein längerer Rechenschaftsbericht des Kreisvorsitzenden Jens Nettekoven. Und vor allem Neuwahlen für den Kreisvorstand  allesamt in einzelnen, geheimen Wahlgängen und nicht per Akklamation. Auch nicht, als Nettekoven als Vorsitzender und Ralf Hesse für das Amt des Schatzmeisters kandidierten und keine Gegenkandidaten hatten. So wollte es die Satzung, und an die hielt sich&amp;#160;Jürgen Müller als Tagungspräsident selbstverständlich (ansonsten aber so launig, wie man das von ihm kennt). Und nach dem Süppchen war ans Nachhausegehen noch nicht zu denken  mal abgesehen von dem einen oder anderen älteren Mitglied. Der engere Kreis musste da noch über die von Jurist Jürgen Müller aufgeworfene Frage entscheiden, ob die Remscheider CDU künftig ihre Ratskandidaten wie bisher vom so genannten 60er Gremium wählen lässt oder von jedem stimmberechtigten Mitglied, das zur Wahlversammlung erscheint. Für letzteres fand sich eine deutliche Mehrheit. (Die CDU folgte damit dem jüngsten SPD-Unterbezirkspartzeitag, der sich ebenfalls in diesem Fall für Basisdemokratie entschieden hatte.)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Um es vorweg zu nehmen: Jens Nettehoven wird den CDU-Kreisverband Remscheid  den kleinsten im Lande  für weitere zwei Jahre führen. Bei den Neuwahlen hatte er keinen Gegenkandidaten  und bekam von den 114 abgegebenen Stimmen 97 (elf Mitglieder stimmten gegen ihn, sechs enthielten sich der Stimme). Ein gutes Ergebnis, das allerdings von Newcomer Matthias Heidtmann (22) übertroffen wurde. Der Vorsitzende der Jungen Union und frühere Vorsitzende des städtischen Jugendrates, seit vier Jahren Mitglied der CDU und derzeit Student an der Uni Wuppertal in Germanistik und Geschichte, antwortete in seiner Kandidatenrede auf die Klage Nettekovens über Mitgliederverlust mit dem Hinweis, dass die Zahl der aktiven Mitglieder der Jungen Union Remscheid innerhalb eines Jahres, d.h. seit seiner Wahl, von acht auf 41 gestiegen sei. Das brachte ihm für das angestrebte Amt des stellvertretenden Vorsitzenden 93 Stimmen ein. Die stellv. Vorsitzende Alexa Schmidt wurde mit 75 Stimmen gewählt, der stellv. Vorsitzende Markus Kötter  er kandidierte ohne Nominierung einer Untergruppierung der Partei  mit 56 Stimmen. Je 54 Stimmen entfielen auf die Vertreter von zwei sehr unterschiedlichen Vereinigungen innerhalb der CDU  die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung und der CDA/Sozialausschüsse. Das erforderte eine Stichwahl. Und die gewann Henner Blecher, Vorsitzender der MIT in Remscheid, mit 63 Stimmen deutlich vor Sebastian Stein, dem örtlichen CDA-Vorsitzenden (39 Stimmen). Stein hätte danach noch als Beisitzer kandidieren können, verzichtete jedoch darauf.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Für die zwölf Beisitzerposten kandidierten 13 Mitglieder. Gewählt wurden (in Klammern die Stimmergebnisse) Andreas Stuhlmüller (89), Erika Acker (79), Michael Schwerdtfeger (70), Ramona Lupo (69), Tanja Kreimendahl (/67), Ana Neves-Moldenhauer (66), Thea Jüttner (65), Jan-Wilhelm Arntz (61), Fabian Günther (60), Ottmar Gebhardt (57), Sandra Hefen (39) und Peter Pastore (39).&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Es gab also viel zu zählen an diesem 60. Kreisparteitag. Auch für &lt;span class=&quot;eudoraheader&quot;&gt;Matthias Monschau. In hauptberuflicher Funktion als Kreisgeschäftsführer allerdings zum letzten Mal. Denn Monschau wird bald in den Ruhestand gehen. Ob seine Stelle nachbesetzt werden wird? Jens Nettekoven kündigte an,&amp;#160;bezüglich der Nachbesetzung die Landes-CDU beim Wort zu nehmen. Doch auch die muss angesichts sinkender Mitgliederzahlen sparen, und das einstige Versprechen ist längst nicht mehr taufrisch. So ist denn nicht ausgeschlossen, dass sich die kleinen CDU-Kreisverbände Solingen und Remscheid künftig einen Geschäftsführer werden teilen &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;müssen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Finanzprobleme auf lokaler Ebene und global: Den Mitgliederschwund sprach neben Jens Nettekoven (Jedes Mitglied wirbt ein neues;&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;das wäre toll!) auch Schatzmeister Ralf Hesse an. Von der Ebbe in der Kasse nach den letzten Wahlkämpfen habe man sich noch immer nicht erholt, sagte er, nannte aber keine Zahlen. Nur soviel: Zu je 47 Prozent stammen die Einnahmen aus den Beiträgen der Mandatsträger und denen der Mitglieder und nur zu sechs Prozent aus Spenden. Bei &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert ging es dagegen gleich um fehlende Milliarden. Dabei sei es gar nicht so, dass im Finanzsystem der Europäischen Union zu wenig Geld im Umlauf sei. Das Problem sei vielmehr, dass es keine verlässlichen und einklagbaren Regeln gebe, wie die einzelnen Staaten damit umzugehen hätten. Zwar sei es gelungen, ausgehend von der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und schließlich entscheidend durch die Einführung der gemeinsamen Währung Euro, einen besser florierenden europäischen Binnenmarkt zu schaffen. Doch damals wie heute sei die Bereitschaft der Länder gering, auch einen Teil ihrer nationalen Souveränität an Europa abzugeben. Konkret: Steuersystem, soziale Sicherung und Wirtschaftsförderung seien weiterhin Ländersache  eine Diskrepanz, die im europäischen Verbund leicht zu Turbulenzen können könne, ja müsse, weil die Vereinbarungen des Stabilitätspaktes sehr unterschiedlich eingehalten würden. Lammert: Viele Mitgliedssaaten sind mittlerweile massiv überschuldet. Und auch Deutschland bewegt sich jenseits der Limits des Stabilitätspaktes! Das habe in der Finanzwelt die Zweifel an der Glaubwürdigkeit und der Liquidität der staatlichen Schuldner geschürt. Und weil Deutschland immer noch besser dastehe als andere Staaten  als größte und augenblicklich wettbewerbsfähigste Volkswirtschaft in Europa -, würden die Erwartungen der übrigen Länder an Deutschland nicht nur lästig, sondern auch kostspielig! &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;In diesem Zusammenhang äußerte Lammert seine Bewunderung für Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre souveräne Sturheit &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;bei den Finanzdebatten mit den europäischen Staatschefs. Weil sie dabei betone, dass Finanzhilfen, wie etwa für Griechenland, nur Sinne machten, wenn die Ursachen für die Finanzprobleme beseitigt würden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;
&lt;table border=&quot;1&quot; cellspacing=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; align=&quot;right&quot; style=&quot;width: 31.49%; height: 26px&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style=&quot;width: 100%&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11371-Zitate-des-CDU-Kreisvorsitzenden-Jens-Nettekoven.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier geht&#039;s zu Zitaten&lt;/a&gt; aus dem&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Rechenschaftsbericht des &lt;br /&gt;CDU-Kreisvorsitzenden Jens Nettekoven.&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;Euro-Skeptikern erteilte Lammert eine klare Absage. Erst kürzlich hätten amerikanische Wissenschaftler nachgewiesen, dass das Bruttosozialprodukt durch den Euro in Europa um 335 Milliarden Euro stärker gewachsen sei, als es mit nationalen Währungen gewachsen wäre. Deutschland ist der Hauptnutznießer des Euros. Deshalb muss unser Interesse groß sei, ihn und den europäischen Binnenmarkt zu erhalten!, betonte der Bundestagspräsident und verwies auf die gegenwärtige Beschäftigungsquote  die höchste seit dem zweiten Weltkrieg!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Viel Kondition und Mut zu mutigen Entscheidungen mit Gottes Segen hatte zu Beginn &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Pfarrer Axel Mersmann (Ev. Johannes-Kirchengemeinde) den CDU-Mitgliedern gewünscht  auch im Hinblick auf die schwierigen Entscheidungen, die es in Remscheid zu treffen gilt. Mit dem Nachsatz waren allerdings nicht die Vorstandswahlen dieses Abends gemeint, sondern die bis Juni anstehenden Sparbeschlüsse des Rates gemeint. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
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    <title>Gesperrt: Hier Fahrstreifen, dort komplette Bundesstraße</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11387-Gesperrt-Hier-Fahrstreifen,-dort-komplette-Bundesstrasse.html</link>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Termine</category>
            <category>Verkehr</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 11pt&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Pressemitteilung der Stadt Remscheid&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;u&gt;Fahrstreifensperrung auf der Neuenkamper Straße:&lt;/u&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Wegen einer Sondierungsschachtung als vorbereitende Untersuchung für einen späteren Kanalanschluss richten die Remscheider Entsorgungsbetriebe (REB) am &lt;span&gt;Mittwoch, 8. Februar,&lt;/span&gt; auf der Neuenkamper Straße Richtung Remscheid-Innenstadt eine kurzzeitige Baustelle ein. Dabei wird der rechte Fahrstreifen für zwei bis drei Tage in Höhe des Energieversorgers EWR/Möbelhaus Knappstein gesperrt. Für die damit verbundene Verkehrsbehinderung wird um Verständnis gebeten. &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span&gt;&lt;u&gt;Vollsperrung Bornefelder Straße (B 237) in der Nacht vom 8. auf den 9. Februar:&lt;/u&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Zur Vollendung des Radwegs &amp;quot;Balkantrasse&amp;quot; steht ein weiterer wichtiger Schritt an:&amp;#160;Nächste Woche&amp;#160;wird die Brücke, auf der der Radweg über die Bornefelder Straße (B 237) hinweggeführt wird, aufgesetzt. Die Brücke, die in einem Stück vorgefertigt ist, wird mit einem Schwertransport angeliefert und von einem Autokran als Ganzes an ihren Platz gehoben. Dazu wird die Bornefelder Straße (B 237) für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt, und zwar in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 8./9. Februar, von 0 bis spätestens 5 Uhr zwischen den Einmündungen Bergisch Born und Am Eichholz (Abzweig Industriegebiet). Der Verkehr auf der B 237 von und nach Hückeswagen wird in dieser Nacht großräumig über Engelsburg - Dörpmühle umgeleitet. Für Ortsfremde wird die Umleitung ausgeschildert. (&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Büro der Oberbürgermeisterin&lt;/font&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; 
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    <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:05:00 +0100</pubDate>
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    <title>Was Abgeordnete bei der Diätenerhöhung verschweigen</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11386-Was-Abgeordnete-bei-der-Diaetenerhoehung-verschweigen.html</link>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Soziales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Pressemitteilung des Bundes der Steuerzahler&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Die Fraktionen von SPD, CDU und Grünen schrecken anscheinend vor keiner Tatsachenverdrehung zurück, um die Erhöhung ihrer Bezüge um 500 Euro für die Altersversorgung zu rechtfertigen. Eine Berechnung des Bundes der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) bringt die bisher verschwiegene Wahrheit über die Diätenerhöhung ans Tageslicht. Die Abgeordneten führen als eine Hauptbegründung an, dass die Erhöhung vor allem dazu dienen solle, jüngere Abgeordnete im Alter besser zu stellen. Seit Wochen geistert dabei die Zahl 1.251 Euro durch die Welt. Dies sei die Rentenhöhe, die ein durchschnittlich 49 Jahre alter Abgeordneter für zehn Jahre Landtagszugehörigkeit erhalte. Der genannte Betrag von 1.251 Euro lenkt davon ab, dass sehr viele Abgeordnete bereits jetzt aufgrund ihres niedrigeren Alters und/oder einer&amp;#160; längeren Landtagszugehörigkeit deutlich höhere Rentenansprüche erwerben, sagt der Rentenexperte des BdSt NRW, Vorstandsmitglied Rik Steinheuer. Dies belegt eine Berechnung, die er anhand der Satzung des Versorgungswerkes des Landtags NRW für einen mit 30 Jahren in den Landtag gewählten Abgeordneten erstellt hat:&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11386-Was-Abgeordnete-bei-der-Diaetenerhoehung-verschweigen.html#extended&quot;&gt;&quot;Was Abgeordnete bei der Diätenerhöhung verschweigen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:03:00 +0100</pubDate>
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    <title>Caritas mit neuer Broschüre Freizeit und Erholung 2012 </title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11394-Caritas-mit-neuer-Broschuere-Freizeit-und-Erholung-2012.html</link>
            <category>Freizeit</category>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Soziales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/gifundtiff/caritas.gif&quot; width=&quot;122&quot; height=&quot;151&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Pressemitteilung der Caritas Remscheid&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Von Mitte Mai bis Ende August &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;bietet&amp;#160; die Caritas für Senioren auch in diesem Jahr wieder fünf- bis 14-tägige Ferienfahrten zu attraktiven Konditionen an. Die Reiseziele: der&amp;#160; Teutoburger Wald, die Rhön (Bad Kissingen und Bad Bocklet), der Westerwald, die Nordsee (Büsum) und&amp;#160; die Lüneburger Heide. Fester Bestandteil des Reiseangebotes sind auch fünf Tagesfahrten, zu denen die Caritas ab sofort Anmeldungen entgegennimmt. Die Ziele : Brühl (28.3.), Paderborn (9.05.), Brügge/Belgien ( 31.5.), eine Rheintour (5.09.) und Hamm (24.10.). Mit unseren Angeboten, so Werner Fußwinkel von der Caritas in Remscheid, tragen wir Sorge dafür, dass ältere Menschen, ob nun mit altersbedingten oder finanziellen Einschränkungen, altersgerechte Angebote zum Verreisen erhalten. Die neu erschienene Farb-Broschüre Freizeit und Erholung 2012 liegt in der Geschäftsstelle der Caritas, Blumenstraße 9, und in den katholischen Kirchen aus. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Gegenüber den Vorjahren sei das Angebot gewachsen, heißt es im &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Vorwort der beiden Vorstandsvorsitzenden der Caritasverbände Wuppertal/Solingen und Remscheid, Dr. Christoph Humburg und Werner Fußwinkel. Die Nachfrage habe dies erfordert, bestätigt Rosina Wastl, die bei der Remscheider Caritas die Ehrenamtlichenarbeit koordiniert. Zu dem Pool der insgesamt acht ehrenamtlichen Reisebegleiter gehört auch Irmgard Kühn: Wir gehen mit den Senioren zu Konzerten, zum Bummel in den Kurpark. Wir sind jederzeit Ansprechpartner  rund um die Uhr! Allein an den eintägigen Reiseangeboten hatten 2011 knapp 400 Seniorinnen und Senioren teilgenommen. Die älteste Teilnehmerin feierte just ihren 100 Geburtstag, das Gros der Teilnehmenden ist 80 Jahre alt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11394-Caritas-mit-neuer-Broschuere-Freizeit-und-Erholung-2012.html#extended&quot;&gt;&quot;Caritas mit neuer Broschüre Freizeit und Erholung 2012 &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
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    <title>&quot;Narrenparty&quot; nicht unter zehn Männern von der Security</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11389-Narrenparty-nicht-unter-zehn-Maennern-von-der-Security.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;
&lt;table border=&quot;1&quot; cellspacing=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; align=&quot;right&quot; style=&quot;width: 31.49%; height: 26px&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style=&quot;width: 100%&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot; style=&quot;text-align: right&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font style=&quot;background-color: #fff5e1&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund:&lt;/strong&gt; Der RGA hatte heute Dirk Bechstedt, der die Narrenparty zusammen mit anderen hatte organisieren wollen, mit den Worten zitiert, mehr als acht Sicherheitskräfte könne man sich nicht leisten. Merke: Die Stadt hatte zehn gefordert. &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;font style=&quot;background-color: #fff5e1&quot;&gt;Waterbölles:&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;font style=&quot;background-color: #fff5e1&quot;&gt; Und das soll dann tatsächlich der Grund für die Absage der Party gewesen sein??&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;Pressemitteilung der Stadt Remscheid&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Die &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Karnevalsveranstaltung auf dem Lenneper Alter Markt zählt zu den Veranstaltungen, die ein erhöhtes Risiko - und Konfliktpotential aufweisen. Nicht zuletzt wegen der wachsenden Beliebtheit dieses Events werden die ordnungsbehördlichen Auflagen mit &lt;strong&gt;großem&lt;/strong&gt; Augenmaß Jahr für Jahr überprüft und gegebenenfalls&amp;#160;angepasst.&amp;#160;Aus Sicht der Remscheider Ordnungsbehörde ist es notwendig,&amp;#160;zehn Ordnungskräfte&amp;#160;einzusetzen. Dies&amp;#160;entspricht - bei einer erwarteten Besucheranzahl von mindestens 2.000 Teilnehmern - dem Verhältnis 1:200. Wichtig hierbei: Die ebenfalls gängige Praxis, die Anzahl der Ordnungskräfte&amp;#160;nach dem Verhältnis 1:100 zu berechnen, wurde unter&amp;#160;Berücksichtigung des Ermessenspielraumes &lt;strong&gt;nicht &lt;/strong&gt;angewandt. Auch wurde &lt;strong&gt;keine&lt;/strong&gt; Auflage definiert, wonach bestimmte Anforderungen an die Ordnungskräfte (wie beispielsweise bestimmte Qualifikationen durch Schulungen) gestellt werden. &lt;strong&gt;Nur &lt;/strong&gt;eine&amp;#160;Kennzeichnung der (natürlich eingewiesenen) Helfer als Ordnungskraft ist vorgesehen, damit sie jederzeit und für jedermann als solche erkennbar sind.&amp;#160;Zwanzig geschulte Security-Kräfte wurden also &lt;strong&gt;zu keiner Zeit&lt;/strong&gt; eingefordert.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Eine generelle Zugangsbeschränkung der Altstadt war und ist &lt;strong&gt;zu keiner Zeit&lt;/strong&gt; vorgesehen. Es sollten lediglich &lt;strong&gt;acht Absperrschranken&amp;#160;oder Drängelgitter für den Notfall bereitgehalten&lt;/strong&gt; werden. Diese Gitter müssen vom Veranstalter an von der Ordnungsbehörde zuvor definierten Plätzen abgelegt werden. Erst nach gesonderter Anordnung der Ordnungsbehörde &lt;strong&gt;wäre&lt;/strong&gt; diese Maßnahme zum&amp;#160;Tragen gekommen. Die notwendigen Absperrschranken stellt der Fachdienst Straßen und Brückenbau &lt;strong&gt;gebührenfrei &lt;/strong&gt;zur Verfügung; eine entsprechende logistische Unterstützung der Ordnungsbehörde vor Ort ist, im Rahmen der personellen Möglichkeiten, &lt;strong&gt;selbstverständlich&lt;/strong&gt;. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Bei der Erstellung des Sicherheitskonzeptes war die Ordnungsbehörde maßgeblich beteiligt. Neben der Aufgabendefinition der Ordnungskräfte wurden Sicherheitsdurchsagen per Lautsprecher entwickelt. Ebenfalls wurde der zuvor erwähnte Plan von der Ordnungsbehörde entworfen. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Aufgaben&amp;#160;eigentlich grundsätzlich vorrangig / ausschließlich&amp;#160;vom Veranstalter wahrzunehmen sind.&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Ordnungsbehördliche Auflagen haben &lt;strong&gt;nicht &lt;/strong&gt;das Ziel, Veranstaltungen zu verhindern. Vielmehr sollte es auch im Interesse des Veranstalters sein, eine attraktive und für alle Beteiligten sichere Veranstaltung durchführen. Hierbei ist die Remscheider Ordnungsbehörde im Rahmen ihrer Möglichkeiten gerne bereit, unterstützend tätig zu werden. Allerdings gibt es gewisse Mindeststandards. Wenn diese Mindeststandards vom Veranstalter nicht erfüllt werden, wäre es fahrlässig, eine Genehmigung für eine entsprechende Veranstaltung zu erteilen. Vor diesem Hintergrund sei nochmals betont, dass der Veranstalter alleine für eine sichere Veranstaltung zu sorgen hat. Unterstützung hierfür erfährt er in Remscheid von Feuerwehr, Polizei und Ordnungsbehörde über das normale Maß hinaus. (&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Büro der Oberbürgermeisterin&lt;/font&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:23:07 +0100</pubDate>
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    <title>Neues Angebot im Cafe Mocca SiN: Musik-Frühstück</title>
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            <category>Freizeit</category>
            <category>Soziales</category>
            <category>Termine</category>
            <category>Vereine/Verbände</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Seele in Not e.V.)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&amp;quot;Saisonale musikalische Leckerbissen&amp;quot;&amp;#160;heißt das Angebot im Cafe Mocca SiN,&amp;#160;Hindenburgstr. 10. Jeden 1. Sonntag im Monat von 11 bis 13 Uhr können Sie den musikalisch dargebotenen Klängen von Matthias Brehm lauschen und dabei lecker frühstücken.&amp;#160;Wir beginnen am Sonntag,&amp;#160; 5. Februar. Passend zur Karnevalszeit hören Sie ein Mix aus rheinischen Liedern. Vorbestellungen bitte unter Telefon RS 4608234.&amp;#160;Matthias Brehm (ausgebildeter Musiklehrer) leitet bei Seele in Not e.V. eine Musikgruppe, die sich alle&amp;#160;zwei Wochen&amp;#160;donnerstags in der Zeit von 19.15 bis 20.15 Uhr trifft. Bei Interesse am Mitmusizieren melden Sie sich doch bitte unter Telefon RS 291990.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 22:24:00 +0100</pubDate>
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    <title>Ziel sind bedarfsorientierte Programme für Senioren</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11393-Ziel-sind-bedarfsorientierte-Programme-fuer-Senioren.html</link>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Soziales</category>
            <category>Vereine/Verbände</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/seniorenschulung.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Pressemitteilung des &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Bundesverbandes spanischer sozialer u. kultureller Vereine &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;18 Frauen und 13 Männer aus acht Städten Nordrhein-Westfalens wollen sich in die sozio-kulturelle Arbeit mit Senior/innen in spanischen Migrantenorganisationen und Treffpunkten einarbeiten und haben an einem erstenFortbildungslehrgang in den Räumlichkeiten des Bundesverbandes spanischer sozialer und kultureller Vereine in Remscheid teilgenommen. Die ersten drei Veranstaltungen, eine Art Orientierungsphase, &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;sollen den Alterungsprozess in der Migration und sozialen und beruflichen Fragestellungen gelten. Anschließend ist eine Analyse der Situation älterer spanischer Migrant/innen vorgesehen und sodann die Erarbeitung konkreter, am Bedarf orientierter Programme in den einzelnen Städten. &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Die nächste Fortbildung ist für Samstag, 25. Februar, terminiert - mit einem Vortrag zum psychoemotionalen Entwicklungsprozess bei älteren Menschen, einem Praxisbeispiel zum Thema Kinoforum und Gedächtnistrainingsübungen.(&lt;span&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;José Ramón Álvarez Orzáez&lt;/font&gt;)&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
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    <title>Selbstbewusstes Plädoyer für mehr Qualitätsjournalismus</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11392-Selbstbewusstes-Plaedoyer-fuer-mehr-Qualitaetsjournalismus.html</link>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Soziales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Pressemiteilung des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV)&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Mit dem Appell an alle Journalistinnen und Journalisten, sich aktiv für ein Mehr an Qualität im Journalismus einzusetzen, endete am heutigen Nachmittag in Berlin der DJV-Kongress &amp;quot;Wert des Journalismus&amp;quot;. Einig waren sich die mehr als 100 Teilnehmer darin, dass es größerer Anstrengungen bedarf, insbesondere junge Menschen an die Nutzung von Medien heranzuführen. In der Verantwortung stünden neben den Medienunternehmern, die mehr in die Redaktionen investieren müssten, die eigenen Kollegen, die auch gegen Widerstände in ihren Redaktionen für hart recherchierte Berichte kämpfen müssten. Ulrike Kaiser, Remscheid, stellvertretende DJV-Bundesvorsitzende, stellte die Bedeutung der Wertediskussion dar: &amp;quot;Die Qualität des Journalismus macht seinen Wert aus.&amp;quot; &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Hans Leyendecker von der Süddeutschen Zeitung forderte die Journalisten auf, sich den Blick für gute Geschichten zu erhalten: &amp;quot;Aufklärung ist Pflicht, nicht Kür.&amp;quot; Der Medienwissenschaftler Michael Haller machte deutlich, dass nicht allein eine gute Finanzausstattung der Redaktionen für Qualität bürge. Eine Schlüsselrolle komme den Journalisten bei Themenaufbereitung und Bildsprache zu. Der DJV wird den Kongress &amp;quot;Wert des Journalismus&amp;quot; in Kürze auf seiner Homepage &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.djv.de/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;www.djv.de&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; dokumentieren. (&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Hendrik Zörner&lt;/font&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:40:50 +0100</pubDate>
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    <title>Bürgerforen: Bürger und Politik sind geteilter Meinung</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/7042-Buergerforen-Buerger-und-Politik-sind-geteilter-Meinung.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Lothar Kaiser)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Sparliste ist aus dem Zwang heraus entstanden, den die Bezirksregierung durch ihre &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/6760-Haushaltsverfuegung-des-RP-liegt-jetzt-auf-dem-Tisch.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot;&gt;&lt;strong&gt;Haushaltsverfügung&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;strong&gt; uns auferlegt hat, sagte Jutta Velte von den Grünen zu Beginn des gestrigen Presseclubs in der Denkerschmette. Das von Gastgeber Reinhard Ulbrich gewählte Motto des Abends war zugleich eine knifflige Frage für die Kommunalpolitiker: &lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;Haushaltskonsolidierung in Remscheid: Aufgabe von Bürgerforen und/oder der Politik? Die nahezu einhellige Antwort von Sven Wolf (SPD) für die so genannte Gestaltungsmehrheit, Wieland Gühne (W.i.R.) Jochen Siegfried (CDU) und Fritz Beinersdorf von den Linken hörten die Bürgerinnen und Bürger allerdings erst gut zwei Stunden später: Wir werden uns bei den drei Bürgerforen aufs Zuhören beschränken! Wer bei Jutta Velte genau hingehört hatte, brauchte so lange nicht zu warten. Denn der Umkehrschluss ihrer verräterischen Aussage konnte nur der sein: Wenig Sparwille aus der eigenen Einsicht der Notwendigkeit  eben nur Sparzwang! Und so halten sich denn SPD, Grüne und FDP lieber mit eigenen Sparvorschlägen zurück. Und die Linke ebenso wie die CDU, obwohl deren Fraktionsvorsitzender Jochen Siegfried einräumte, die Stadt befinde sich finanziell im freien Fall. Nur die CDU zu konkreten Vorschlägen aufzufordern, nicht aber auch die übrigen Ratsfraktionen, wie es Gerda Spaan tat, die Vorsitzende des OGGS-Vereins Die Verlässliche, war wohl der eigenen grünen Parteibrille geschuldet. Nur allzu gerne verwies Wieland Gühne auf die Sparvorschläge der Wählergemeinschaft: Nur wer Alternativen hat, hat auch das Recht, im Einzelfall auch mal Nein zu sagen!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Gegenwärtig überlassen es - mit Ausnahme der W.i.R. - alle Ratsfraktionen der Verwaltung, sich mit Sparmaßnahmen oder Prüfaufträgen (Giftliste)&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;in der Bevölkerung unbeliebt zu machen, statt selbst die Richtung vorzugeben. Das wünschten sich gestern mehrere Bürger, weil sie von der Verwaltung eher Zurückhaltung erwarten mit Vorschlägen, an sich selbst zu sparen. Peter Maar vom Heimatbund Lüttringhausen (gestern viel gelobt für seine Richtung Lennep &lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/7027-comments.html#c14328&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ausgestreckte Hand&lt;/a&gt;) sah es ähnlich: Wenn die Verwaltung schon in Vorlage tritt, dann hätte ich erwartet, dass sie Maßnahmen benennt, von deren Realisierbarkeit sie überzeugt ist! Also auch von der Verwaltung nur eine Sparliste aus Zwang, ohne eigene Überzeugung!? Maar: Die Bürger werden verrückt gemacht mit Vorschlägen, deren Sinnhaftigkeit noch gar nicht feststeht, erst noch geprüft wird! Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jochen Siegfried stimmte zu: Die Nachhaltigkeit der aufgeführten Sparmaßnahmen ist noch völlig unklar! Zumal keine Organisationsuntersuchung zugrunde liege. Die CDU werde jedenfalls nichts zustimmen, ohne die Auswirkungen auf die nächsten zehn, 15 Jahre zu kennen! Skurril fand Roland Kirchner von der W.i.R., dass die Verwaltung sich diese Prüfaufträge selbst erteilt habe (der Rat jedenfalls nicht!).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Deutlich wurde beim gestrigen Presseclub, dass sich viele Bürger von den Erwartungen der Politik überfordert fühlen. Ein Zuhörer brachte es auf den Punkt: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/7042-Buergerforen-Buerger-und-Politik-sind-geteilter-Meinung.html#extended&quot;&gt;&quot;Bürgerforen: Bürger und Politik sind geteilter Meinung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 01:22:56 +0100</pubDate>
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    <title>Von alten Gewag-Häusern blieb nur noch Schutt übrig</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11312-Von-alten-Gewag-Haeusern-blieb-nur-noch-Schutt-uebrig.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;
&lt;table border=&quot;1&quot; cellspacing=&quot;12&quot; cellpadding=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; style=&quot;width: 30.63%; height: 369px&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style=&quot;width: 100%&quot;&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Foto:othar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/bornerstrasse2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;4&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Diese städtischen Mietshäuser an der Borner Straße in 2011 abgerissen werden, hieß es im Dezember 2009. Foto:othar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/bornerstrasse.jpg&quot; /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/6603-Wohnblock-Borner-Strasse-6-bis-24-Abriss-geplant.html&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Wohnblock Borner Straße 6 bis 14: Abriss geplant&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;, titelte der Waterbölles am 10. Dezember 2009 und informierte über die Pläne von &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Gewag-Vorstand Hans-Jürgen Behrendt, das Gelände künftig gewerblich zu nutzen. Hier nun die optische Vollzugsmeldung: Alle Gebäude sind mittlerweile abgebrochen; der Schutt wird abmontiert. Deutlich tritt links die Fabrikhalle der Barmag hervor, die 2009 noch durch den Wohnblock verdeckt war.&amp;#160;In der&amp;#160;Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am&amp;#160;21. März wird Behrend auf Einladung von Bezirksbürgermeister Dr. Heinz Dieter Rohrweck darlegen, was mit dem Gelände geschehen soll.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
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    <title>Streit um Verkauf des Kirmesplatzes geht in nächste Runde</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11391-Streit-um-Verkauf-des-Kirmesplatzes-geht-in-naechste-Runde.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11284-Ratsbeschluss-zum-Verkauf-des-Schuetzenplatzes-bleibt.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot;&gt;Ratsbeschluss zum Verkauf des Schützenplatzes bleibt&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;, titelte der Waterbölles am 21. Januar, nachdem der &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;SPD-Fraktionsvorsitzende Hans Peter Meinecke Im Haupt- und Finanzausschuss für seine Fraktion erklärt hatte, am Verkauf des Schützenplatzes, den der Rat der Stadt mit Mehrheit (gegen die Stimmen der CDU) beschlossen hatte, werde festgehalten. Ein Kaufangebot von 2,5 Millionen Euro stehe Jahreseinnahmen aus der Platzvermietung von&amp;#160;7.000 Euro gegenüber  bei Ausgaben von 8.000 Euro! Inzwischen unterstreicht an der Kreuzung Trecknase ein großes Transparent eine frühere Ankündigung des Aktionsbündnisses Hände weg vom Kirmesplatz, nötigenfalls mit einem ein Bürgerbegehren gemäß §26 der Gemeindeordnung NRW gegen den geplanten Verkauf des Platzes vorzugehen. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Kommenden Donnerstag geht der Streit nun aller Wahrscheinlichkeit nach in die nächste Runde. Auf der Tagesordnung stehen noch einmal die Fragen, die die CDU-Fraktion bereits zur Sitzung am 19. Januar gestellt hatte. Und da bis Donnerstag auch das Protokoll der Sitzung der Bezirksvertretung Lennep vorliegen dürfte, warten weitere Fragen auf eine Antwort. Etwa die, die Roland Kirchner (W.i.R.) gestellt hatte. Er würde gerne wissen, wieso die Verwaltung den Verkauf des Platzes zugunsten weiteren Einzelhandels forciert, während sie der Politik gleichzeitig ein Strategiepapier vorlegt, in dem auf Leerstände, Einwohnerrückgang und größere Einzelhandelsflächen in Remscheid hingewiesen und indirekt vor neuen Discountern gewarnt wird, ähnlich wie vor einigen Jahren in einem Gutachten zu einem am Neuenteich geplanten Supermarkt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Mit Einzelhandel auf dem Schützenplatz hatte in der BV-Sitzung auch Bibiana Martz von den Grünen so ihre Bauchschmerzen (der RGA zitiert sie heute mit Das wäre völlig irre, gaga). Und auch Ursula Czylwick (SPD) hielt den Zeitpunkt für eine so wichtige Entscheidung wie den Prüfauftrag für ein Bebauungsplanverfahren für noch nicht gekommen, zumal es Gerüchte gebe, auch eine Wohnbebauung sei für den Platz nicht ausgeschlossen.. Fazit: Die BV Lennep entschied nicht über den &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11353-comments.html#c21486&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Antrag der W.i.R&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;, das Bauleitverfahren wegen Kollision mit dem gültiigen Einzelhandelskonzeot abzulehnen, und vertagte die Beschlussvorlage der Verwaltung über die Prüfung einer Einzelhandelsnutzung. Wohl wissend, dass die Mehrheiten im Haupt- und Finanzausschuss andere sind Auf der Tagesordnung am Donnerstag: Der &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Bebauungsplan Nr. 648 und die 3. Änderung des Flächennutzungsplans - Gebiet Röntgenstraße, Ringstraße, Rader Straße, Brehmstraße. Beschlussvorschlag der Verwaltung: Einleitung eines Bauleitplanverfahrens. Zitat: Gemäß Ratsbeschluss vom 8.7.2010 besteht der Auftrag zur Veräußerung des Schützenplatzes Lennep. Daran anknüpfend ist es beabsichtigt, konkretere Entwicklungs- und Veräußerungsmöglichkeiten für den Schützenplatz durch ein Bauleitplanverfahren herauszuarbeiten. Ziel  ist die städtebauliche Entwicklung des Schützenplatzes, Prüfung einer Einzelhandelsnutzung. Für mögliche Vorhaben ist die stadträumliche Verträglichkeit, die Verkehrseinbindung und die Integration immissionsschutzrechtlicher Belange nachzuweisen. Gemäß § 13a Absatz 1 Nr. 1 Baugesetzbuch könne der Bebauungsplan im beschleunigten Verfahren durchgeführt werden.&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Aus dem Rennen ist die BV Lennep damit aber noch nicht. Über die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit (§ 3 Abs. 1 BauGB) an diesem Verfahren hat sie zu entscheiden. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:52:21 +0100</pubDate>
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    <title>Moscheebau: W.i.R. will Meinungen und Argumente sammeln</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11285-Moscheebau-W.i.R.-will-Meinungen-und-Argumente-sammeln.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Multikulti</category>
            <category>Soziales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;Die Wählergemeinschaft W.i.R. hat auf ihrer Internetseite eine &lt;a href=&quot;http://www.wir-rs.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot;&gt;Bürgerbefragung&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; zum geplanten &lt;/span&gt;Moscheebau an der Papenberger Straße / Ecke Weststraße gestartet. Dazu Fraktionsvorsitzender Wieland Gühne und &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Fraktionsgeschäftsführer Roland Kirchner in einer Pressemitteilung:  In den nächsten Wochen werden (hoffentlich) viele Meinungen und Argumente darüber ausgetauscht, ob, wie und gegebenenfalls warum nicht eine neue Moschee der DITIB an der Weststraße errichtet werden soll. W.i.R. wünschen uns, dass trotz des emotionalen Themas alle Personen einen kühlen Kopf bewahren. W.i.R. haben unseren Standpunkt deutlich gemacht: Pro Moschee, jedoch ohne den öffentlichen Ruf des Muezzin. &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Bis gestern Abend um&amp;#160;23.18 Uhr hatten&amp;#160;30 Bürger/innen ihre Stimme abgegeben. Mit Ja, ich bin uneingeschränkt dafür hatte eine Person votiert (drei Prozent), mit Ja, aber ohne Ruf des Muezzin&amp;#160;21 Personen&amp;#160;(70 Prozent), mit Ja, aber ohne Minarett&amp;#160;drei (zehn Prozent) und mit Nein, ich bin dagegen&amp;#160;fünf (17 Prozent). &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: windowtext; font-size: 10pt&quot;&gt;Wie in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am Donnerstag kurz zur Sprache kam, hat die Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen (Kurzname pro NRW) eine extrem rechte deutsche Kleinpartei, die aus der Bürgerbewegung pro Köln hervorgegangen ist und im Dezember in Remscheid durch fremdenfeindliche Plakate auf sich aufmerksam zu machen versuchte, Oberbürgermeristerin Beste Wilding einen &lt;span&gt;Bürgerantrag gemäß § 24 der Gemeindeordnung NRW eingereicht. &lt;/span&gt;Unterschrieben ist er von Andre Hüsgen, der als Kreisbeauftragter PRO NRW Remscheid firmiert. Mehr dazu kündigte die OB für die Sitzung am 9. Februar an. Was die Waterbölles-Leser/innen von Hinterzimmervereinigung halten, haben sie in&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/10740-Gebets-und-Begegnungszentrum-fuer-drei-Millionen-Euro.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot;&gt;vielfältigen Stellungnahmen&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: windowtext; font-size: 10pt&quot;&gt;deutlich gemacht. Tenor: Keine Plattform für Rechtsextreme!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
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    <pubDate>Sat, 21 Jan 2012 00:07:00 +0100</pubDate>
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    <title>Neues vom Aktionsbündnis Hände weg vom Kirmesplatz</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11353-Neues-vom-Aktionsbuendnis-Haende-weg-vom-Kirmesplatz.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Vereine/Verbände</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/vereint.gif&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/kirmesprotest.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Auf einem großen Transparent an der Kreuzung Trecknase machen inzwischen die Vereine aus Lüttringhausen und Lennep, die sich zum Aktionsbündnis Hände weg vom Kirmesplatz zusammengeschlossen haben, auf ihr Anliegen aufmerksam. Klaus Kreutzer, Vorsitzender des Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V. hat läuten gehört, dass demnächst in der Bezirksvertretung Lennep und den Ausschüssen über die Planungen gesprochen und debattiert werden soll. Kreutzer: Die Vereine hoffen immer noch auf ein Einlenken der Politik, um das geplante Bürgerbegehren nicht durchführen zu müssen! Derweil steht das Angebot das Stadt, den Jahnplatz und umliegende Straßen der Lenneper Altstadt als &lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11262-Simsalabim,-Kleingaerten-in-Endringhausen-duerfen-bleiben!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Veranstaltungsort für die Kirmes&lt;/a&gt; prüfen zu wollen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:07:00 +0100</pubDate>
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    <title>Schützenplatz: Vereine sind zu Bürgerbegehren bereit</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11235-Schuetzenplatz-Vereine-sind-zu-Buergerbegehren-bereit.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Natur &amp; Umwelt</category>
            <category>Vereine/Verbände</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/endringhausen.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt; 
&lt;p style=&quot;text-align: justify; background: #fcfcfc&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Bereits &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/10073-Gleich-zwei-Interessenten-fuer-den-Lenneper-Schuetzenplatz.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;seit Juli 2011&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt; ist der Öffentlichkeit bekannt, dass&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt; die Knebes Projektentwicklungs GmbH gerne den &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-weight: normal&quot;&gt;Schützenplatz in Lennep kaufen würde, um dort i&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;n Abstimmung mit renommierten Partnern aus dem Einzelhandel (EDEKA, ALDI und dm)  ein Konzept für ein Nahversorgungszentrurn zu realisieren. Das ist die Kernaussage des Briefes, den Knebes an die Stadt Remscheid geschrieben und den die Verwaltung dem Rat der Stadt für den nichtöffentlichen Teil der Ratssitzung am 14. Juli vorgelegt hatte. Dass die Firma ihr Kaufangebot mit der Bedingung verknüpft, dass die Stadt Remscheid aus der Kreuzung Raderstraße/Ringstraße einen Kreisverkehr macht zwecks besserer Zufahrt zu dem Gelände, drang erst kurz vor Weihnachten an die Öffentlichkeit. Wieland Gühne (W.i.R.) fragte in der Ratssitzung, am 15. Dezember, was ein solches Straßenbauprojekt wohl kosten werde  und was dann für die Stadt vom erwartenden Verkaufserlös für den Schützenplatz von geschätzten 2,5 Millionen Euro übrig bleiben werde. Eine Antwort bekam er in der Sitzung nicht. Und der Antrag der W.i.R., &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-weight: normal&quot;&gt;mit den Lenneper Vereinen eine einvernehmliche Vereinbarung zum Erhalt des Kirmesplatzes als Veranstaltungsplatz auszuhandeln, wurde von SPD, FDU und Grünen ebenso kommentarlos abgelehnt wie der der &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;CDU-Fraktion, &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;alle Planungen und Verhandlungen mit dem Ziel, den Kirmesplatz / Schützenplatz in Lennep zu verkaufen, umgehend einzustellen. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; background: #fcfcfc&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Vielmehr bekam die Verwaltung in dieser Ratssitzung von SPD, FDP und Grünen die Zustimmung zur Kündigung der Pachtverträge mit den Schützenvereinen. Der liegt den Vereinen inzwischen vor. Und bekannt ist mittlerweile auch, wo künftig die Schützenfeste nach den Plänen der Stadt stattfinden sollen: Auf einem &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11183-31.000-Quadratmeter-Gartengelaende-fuer-270.000-Euro.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Wiesen- und Gartengelände&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; in &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://web2.cylex.de/stadtplan/remscheid-42/remscheid-strasse-endringhausen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#011a7c&quot; face=&quot;Trebuchet MS&quot;&gt;Endringhausen&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;, das die Bahn AG seit Jahren an &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;den Kleingartenverein Enringhausen verpachtet hat (Luftbild links)&amp;#160;und das sie vor kurzem im Internet zum Preis von 270.000 Euro zum Kauf anbot. &amp;#160;(Zu vermuten ist, dass Verkaufs-Exposé der Bahn aus dem Internet verschwand, nachdem sich mit der Stadt Remscheid ein potenzieller Käufer gefunden hatte.) &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; hspace=&quot;8&quot; alt=&quot;Klaus Kreutzer, der Vorsitzende des Verkehrs- und Fördervereins Lennep e.V. Foto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;2&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/kreutzer.jpg&quot; /&gt;Dass sich die Lenneper Vereine mit diesem Plan einverstanden erklären würden, hat wohl niemand angenommen. Tatsächlich formierte sich der Widerstand schnell. &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Die &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Schützenfeste und Kirmessen von Eintracht und 1805, des Oktoberfest, das Osterfeuer, der Martinszug, der Trödelmarkt, Zirkus-Gastspiele, Kinderfeste usw. sollen, so das Ziel von mittlerweile 14 Vereinen mit zusammen rund 23.000 Mitgliedern, weiterhin altstadtnah auf dem Schützenplatz stattfinden. Das betonten Vereinsvertreter gestern auf einer Pressekonferenz, zu der Klaus Kreutzer, der Vorsitzende des Verkehrs- und Fördervereins Lennep eingeladen hatte. Er kann sich durchaus vorstellen, dass Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein auch das an der Blume geplante Designer Outlet Center im Auge hatte, als er den Schützen das Kleingartengelände Garten Krämer und Blume als Ausweichquartier anbot. Denn erst einmal als Veranstaltungsplatz hergerichtet, könnte es auch von DOC-Besuchern als Parkplatz genutzt werden.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Protestplakat Lenneper Vereine.&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/plakat_kirmesplatz.jpg&quot; width=&quot;219&quot; height=&quot;268&quot; style=&quot;width: 219px; height: 268px&quot; /&gt;Apropos Herrichtung des Platzes. Die sei natürlich nicht zum Nulltarif zu haben, betont Kreutzer. Die Kosten für Platzbelag, Zäune, Brückenertüchtigung, Wasser- und &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Kanalanschluss, Zufahrt von der Blume und den Ankauf weiterer Flächen (weil das Gartengelände allein zu schmal sei), schätzt er auf eine Million Euro. Macht zusammen mit dem Kaufpreis für die Bahn AG (270.000 ) und der Entschädigung der 42 Kleingärtner (210.000 )&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;1.480.000 . Ein Kreisverkehr an der Raderstraße wäre wohl nicht unter einer Million  zu bekommen, so Kreutzer weiter. Macht zusammen 2.480.000 . Und wenn man dann noch die Kosten für die Flächennutzungsplanänderung Kirmesplatz, ein Bebauungsplanverfahren Kirmesplatz, die Flächennutzungsplanänderung Kleingartenanlage und ein Bebauungsplanverfahren Kleingartenanlage berücksichtige, bliebe von dem Kaufangebot der Fa. Knebes für den Schützenplatz (2.500 000 ) nicht ein Euro Üb4ig. Im Gegenteil: Aus der erhofften finanziellen Entlastung des Stadtsäckels sei eine Mehrbelastung geworden. Wenn die Stadt Remscheid zu einem anderen Rechenergebnis komme, möge sie dieses doch bitte veröffentlichen (siehe Forderung der W.i.R. in der letzten Ratssitzung des Jahres 2011). &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Zu einer härten Gangart gegenüber der Stadt Remscheid sind die Vereine mit ihren 23.000 Mitgliedern nicht nur in der Lage, sondern durchaus auch gewillt, wie die 20 erschienen Vereinsvertreter gestern Abend betonten. &lt;span&gt;Gedacht wird an ein Bürgerbegehren gemäß §26 der Gemeindeordnung NRW, &lt;/span&gt;das den Weg für einen Bürgerentscheid ebnen könnte. Begründung: Für den Kirmesplatz gebe es in Lennep keine adäquaten Ersatzflächen. Auch werde das Gelände &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;als Parkplatz für Besucher des Röntgenstadions benötigt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:07:38 +0100</pubDate>
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    <title>7.339.558,09 Euro nicht geklärte Auszahlungen in 2008</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11390-7.339.558,09-Euro-nicht-geklaerte-Auszahlungen-in-2008.html</link>
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            <category>Kommunalpolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Was macht eine gute Buchhaltung aus? Dass es für jeden eingetragenen Betrag einen Beleg gibt - eine Quittung beispielsweise oder eine Überweisung. Da macht der Etat der Stadt Remscheid keine Ausnahme. Mit dem beschäftigten sich gestern die Mitglieder des Rechnungsprüfungsausschusses. Auf der Tagesordnung des nichtöffentlichen Teils stand der Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses 2008. Der wurde im Laufe der Sitzung mit Blick auf die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 9. Februar für öffentlich (diskutierbar) erklärt. Darin findet sich auf Seite 5/1 des Anhangs unter der Kontonummer 7431001 der Betrag von 7.339.558,09 Euro sowie der Vermerk nicht geklärte Auszahlungen. &lt;br /&gt;Man muss ja nicht gleich kriminelle Machenschaften wittern, um sich bei einem solchen, noch dazu völlig unkommentierten Eintrag zu fragen, in welchen Töpfen/Kassen diese Summe denn wohl in Einzelbeträgen gelandet ist. Man darf gespannt sein, welche Antwort auf diese Frage (die gestern nach Auskunft eines Teilnehmers unbeantwortet geblieben ist) die Verwaltung in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses nachliefern wird. Weil aber der Waterbölles bis dahin nicht warten wollte, hat er im Rathaus heute schon mal nachgefragt. Und da er fuhr er dann von einem Buchungsfehler: Im EDV-System &lt;em&gt;&lt;span style=&quot;color: black&quot;&gt;Newsystem, mit dem die Stadt arbeitet, sei in mehreren Fällen&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; die Belegart &amp;quot;Zahlung&amp;quot; nicht eingetragen worden. Buchungstechnisch habe man die Geschäftsvorgänge deshalb dem Bereich ungeklärte Auszahlungen zugeordnet. Das sei aber mittlerweile korrigiert worden, d.h. , die ehemals als ungeklärt ausgewiesenen Zahlungsvorgänge habe man den jeweiligen Buchungsvorgängen zugeordnet. &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Waterbölles:&lt;/strong&gt; In der Verwaltungsvorlage hätte sich eine solche Erklärung sicherlich gut gemacht. Um Aufregung zu vermeiden. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.waterboelles.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:48:48 +0100</pubDate>
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    <title>Mitarbeiterinnen der Heimaufsicht kommen unangemeldet</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11384-Mitarbeiterinnen-der-Heimaufsicht-kommen-unangemeldet.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Soziales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Frank Neveling.&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/neveling_frank2.jpg&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: verdana; color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11308-Aus-Personalmangel-Tagesfahrten-statt-Urlaubsreise.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: purple&quot;&gt;Aus Personalmangel Tagesfahrten statt Urlaubsreise&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;, titelte der Waterbölles am 25. Januar. Es ging um fehlendes Fachpersonal im Altenheim der Stockder-Stiftung. Ein Problem, zu dem die &lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.05pt&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bergische-diakonie.de/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: purple&quot;&gt;Bergische Diakonie Aprath&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; bereits am 6. Januar &lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11193-Schichten-mit-hoeherer-Fachkraftquote-bereiten-Probleme.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: purple&quot;&gt;schriftlich Stellung genommen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; hatte. Gestern nun war der Fachkräftebedarf in Altenheimen auch Thema im städtischen Seniorenbeirat. Gewiss, den Stein der Weisen fanden dessen Mitglieder auch nicht. Aber sie waren sich mit den Vertretern der Verwaltung einig, dass die Ausbildung von Altenpflegerinnen und pflegern intensiviert werden müsse, die Werbung für diesen in den nächsten Jahren noch wichtiger werdenden Beruf eingeschlossen. Neben Frank Neveling (Foto rechts), dem Leiter des städtischen Gesundheitsamtes, nahmen an der Sitzung auch Katja Wilke und Michaela Strangfeld von der städtischen Heimaufsicht teil. Sie sind immer dann zur Stelle, wenn es gilt, in den zwölf Pflegeeinrichtungen in Remscheid mit insgesamt 1.478 Bewohner/innen (964 in Pflegeeinrichtungen; 462 in Betreuungseinrichtungen und 52 in den Wohngemeinschaften) nach dem Rechten zu sehen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Die Heimaufsicht führt ihre jährlichen Prüfungen grundsätzlich unangekündigt durch  nach einem 64 Seiten umfassenden Rahmenprüfkatalog, der im Dezember 2009 vom Landesgesundheitsministerium erlassen wurde. Prüfkriterien sind danach u. a. die Wohnqualität in der Betreuungseinrichtung, die Wohnqualität der Zimmer, Essen und Trinken, Gemeinschaftsleben und Alltagsgestaltung, personelle Ausstattung, pflegerische und soziale Betreuung sowie Bewohnerrechte und Kundeninformation. Von den&amp;#160;32 Beschwerden von Heimbewohnern oder deren Angehörigen, denen die beiden Mitarbeiterinnen im vergangenen Jahr - teilweise vor Ort, teils auch am Telefon - nachgegangen sind (hinsichtlich z.B. Essen; Personalversorgung; Rechte der Bewohner) seien einige unberechtigt gewesen, andere hätten durch Aufklärung über die Rechtslage und Interventionen bei den Einrichtungen erledigt werden können, erfuhren die Mitglieder des Seniorenbeirates gestern. In 2011 fanden des Weiteren 34 reguläre Begehungen statt, teilweise in Begleitung eines&amp;#160; Pflegesachverständigen) und 29 anlassbezogene Begehungen, teilweise auch am Wochenende und abends (Anträge u.a.). Große Aufreger waren nicht darunter, sagte Katja Wilde dem Waterbölles auf Nachfrage.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:12:00 +0100</pubDate>
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    <title>Was braucht es, damit sie bekommen, was sie brauchen? </title>
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            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Soziales</category>
            <category>Termine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Entwicklungspsychologie und Kinderpflege sind ganz selbstverständlich Teil der Ausbildung von Erzieherinnern und Erziehern. Doch Erfahrungen mit Kindern im ersten Lebensjahr&amp;#160;fehlt vielen Mitarbeiter/nnen von Kindertageseinrichtungen. Denn&amp;#160;ihr Altersschwerpunkt in den Kindergärten lag bislang bei drei- bis sechsjährigen sowie bei Schulkindern in der Hortbetreuung. Im Mittelpunkt stand und steht dabei die Entwicklung der Kinder in der Familie, im Umgang mit anderen Kindern und die Vorbereitung auf die Schule bzw. die Begleitung des Überganges. Auch in Remscheid stellen sich die Kitas nun zunehmend auf die Betreuung von Jungen und Mädchen ein, die noch keine drei Jahre alt sind (Fachjargon: U3). Das aber erfordert ganz neue, spezielle Betreuungs- und Versorgungsansätze und regeln. Was braucht es, damit sie bekommen, was sie brauchen?, ist eine Fachtagung mit anschließender Sitzung des Jugendhilfeausschusses überschrieben, zu der am 15. Februar rund 120 leitende Mitarbeiter/innen von Remscheider Kitas in der Esche auf dem Hohenhagen zusammenkommen werden. &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/mastweisz.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Thea Jüttner&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/cdu/juettnerthea.jpg&quot; style=&quot;float: right; span: &quot; /&gt;U3 ist der richtiger Weg, um Familie und Beruf miteinander zu verzahnen, sagte gestern Stadtdirektor und Sozialkdezernent Burkhard Mast-Weisz (Foto links) &amp;#160;auf einer Pressekonferenz, die der Fachtagung galt. Leider reichten die Landesmittel (noch) nicht aus, um alle Remscheider Kitas entsprechend auszustatten. Das bezog sich auf eine &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11330-Rund-927.000-Euro-kommen-fuer-KITA-Ausbau-nach-RS.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf,&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt; der am Samstag für den Ausbau von Kitaplätzen für die Unterdreijährigen in Remscheid in den Jahren 2012 und 2013 926.842 Euro aus Landes- und Bundesmitteln angekündigt hatte. Auch Thea Jüttner (Foto rechts)&amp;#160;hält das nicht für ausreichend. Zum einen, weil bislang erst zehn Kitas auf die Schiene gebracht wurden und 15 noch in der Pipeline sind. Zum, anderen, weil Kleinkinder besondere Bedürfnisse hätten. Das ist wissenschaftlich erwiesen!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;In einem Punkt teilen Jüttner und Mast-Weisz aber die Meinung von Sven Wolf: Es wäre pädagogisch sinnvoller. wenn der Bund statt zwei Milliarden für das Betreuungsgeld aus dem Fenster zu werfen, nochmals den Kommunen unter die Arme greifen würde. Von einem Edel-Ausbau der Kitas &lt;span class=&quot;st1&quot;&gt;&lt;span&gt;à la&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Mercedes könne jedenfalls keine Rede sein, betonte Jüttner. Goldene Türklinkel gibt es nicht. Der Landesjugendhilfeausschuss hat für den U3-Ausbau lediglich Mindeststandards festgelegt! Im Übrigen: Wenn die Gesellschaft die Arbeitskraft der Mütter benötige, dass müsse sie sich auch um die gesunde Entwicklung der Kinder kümmern.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11383-Was-braucht-es,-damit-sie-bekommen,-was-sie-brauchen.html#extended&quot;&gt;&quot;Was braucht es, damit sie bekommen, was sie brauchen? &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:08:00 +0100</pubDate>
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    <title>&quot;Die Vereinbarkeit von Beruf und Kindern erleichtern!&quot;</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11382-Die-Vereinbarkeit-von-Beruf-und-Kindern-erleichtern!.html</link>
            <category>Kinder</category>
            <category>Soziales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;img border=&quot;0&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Frauke Türk, Geschäftsführerin der Remscheider Gesundheitskonferenz. Foto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/tuerkfrauke.jpg&quot; style=&quot;float: right&quot; /&gt; 
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;von Frauke Türk, Fachdienst Gesundheitswesen der Stadt Remscheid&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;In den vergangenen Jahrzehnten verzeichneten wir einen weltweiten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel. Die von vielen noch immer als selbstverständlich empfundene Kleinfamilie des 20. Jahrhunderts ist längst nicht mehr das Mehrheitsmodell, sondern eine Variante neben anderen Konstellationen, in denen Kinder groß werden. Auch die geschlechtsspezifische Rollenverteilung ist im Wandel begriffen. Der Familienvater als Alleinverdiener ist ein Auslaufmodell. Heute teilt er sich die Verantwortung mit einer Partnerin mit ähnlich qualifizierter Berufsausbildung. Das hängt sowohl mit der veränderten Rollenperspektive der Frauen zusammen, denen eine Beschränkung auf Haushalt und Kinder nicht länger gefällt (und die sie sich nicht gefallen lassen!), es ist aber auch Folge sinkender Reallöhne und steigender Ansprüche nach Lebensqualität, die mit nur einem Arbeitseinkommen schwerlich zu erfüllen sind. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Arbeitgeber haben deshalb ein großes Interesse daran, ihre qualifizierten Mitarbeiterinnen an die Firmen zu binden und damit Kontinuität und Qualität in der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern zu gewährleisten. Es gibt darum einen wachsenden Anteil von Firmen, die die Vereinbarkeit von Familienarbeit und Erwerbsarbeit fördern. Auch diesen sozialpolitischen Aspekt der Betreuung von Kleinkindern müssen wir bedenken. Die Politik hat bundes- und landesweit Maßnahmen ergriffen, um Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Kindern zu erleichtern, von der Anerkennung der Erziehungszeiten in der Rentenversicherung über den Anspruch auf Elternzeit für beide Partner bis hin zum Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz vom vollendeten 1. Lebensjahr an. (Anm. des Waterbölles: Großtagespflegestellen von Firmen u. a. können bis zu neun Kinder aufnehmen.)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11382-Die-Vereinbarkeit-von-Beruf-und-Kindern-erleichtern!.html#extended&quot;&gt;&quot;&amp;quot;Die Vereinbarkeit von Beruf und Kindern erleichtern!&amp;quot;&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:07:00 +0100</pubDate>
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    <title>U1, oder: Das goldene, alles bestimmende erste Jahr </title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11381-U1,-oder-Das-goldene,-alles-bestimmende-erste-Jahr.html</link>
            <category>Kinder</category>
            <category>Soziales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Dr. Bernhard Ibach.&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/ibach_bernhard.jpg&quot; /&gt;von Dr. med. Bernhard Ibach, Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche im Sana-Klinikum Remscheid&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Das erste Jahr im Leben eines Menschen ist bestimmt durch das&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Bedürfnis des Babys, jederzeit die liebevolle Zuwendung von wenigen&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;vertrauten Menschen zu erleben, die es ernähren, umsorgen und&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;beschützen. Hier ist der alte, aber immer noch treffende Begriff Fürsorge&amp;quot; das Schlüsselwort.&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Ohne ausreichende Fürsorge sind das Überleben, die Eingliederung in&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;die Komplexität des Sozialverhaltens und die Aneignung der&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Kulturtechniken, die unsere Zivilisation ausmachen, nicht möglich.&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Die erste Person, die in diesem Sinn fürsorglich sein kann, ist&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;naturgemäß die Mutter.&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Schließlich versorgt sie das Kind von Anfang an in sich&amp;quot; mit allem,&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;was es braucht. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Neben den biologischen Notwendigkeiten die sie zur&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Entwicklung in der Gebärmutter über den Mutterkuchen bereitstellt,&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;werden gleichzeitig von ihr im potenziell vorhandenen kulturellen&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Raum von Mutter und Kind dem Leben zugewandte kreativen Impulse&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;gesandt.&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;So reagiert schon das Ungeborene mit sechs Monaten auf die Stimme&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;der Mutter, die dem Kind auf direktem Weg über die Resonanzen des&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;mütterlichen Knochens übertragen wird, auf gleichem Weg wie die&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Wahrnehmung unserer eigenen Stimme, deren Schallvermittlung ebenso&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;erfolgt.&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;So beginnt der abenteuerliche Vorgang des Erlernens der Sprache&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;über die Muttersprache&amp;quot; schon vor der Geburt.&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Der intime Dialog zwischen Mutter und Kind während der&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Schwangerschaft, der häufig von den Müttern stimmlich geführt&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;wird, fordert das Kind erstmals auf zu lauschen.&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Rhythmik, Klangfarbe und Kadenz der Stimme vermitteln präzise die&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Stimmung der Mutter.&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Dass ungeborene Kinder die Erregung oder Ruhe, die Sanftmut oder&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Anspannung, die Festigkeit oder den Zorn der Mutter erfassen, wie&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;sie es nach der Geburt nachweislich tun (T.Field), war bis vor&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;kurzem noch unklar. Neuere Untersuchungen weisen darauf hin, dass&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;das Kind intrauterin (in der Gebärmutter) körperlich oder gar gefühlsmäßig darauf reagiert.&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Im Gegensatz zu der einzigartigen Fähigkeit der Mütter mit dem &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Ungeborenen aus dem Inneren zu kommunizieren, wird die Stimme des Vaters und anderer Personen nur gedämpft über die Bauchdecke und die Schallleitung des Fruchtwassers vermittelt.&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;So kann die Mutter allein nach der Geburt ihres Kindes nahtlos, die vor der Geburt begonnene Kommunikation fortsetzen. Die dargestellten einzigartigen Fähigkeiten der kompetenten Mutter&amp;quot; tragen primär dazu bei, das Überleben des Kindes zu sichern, sekundär bilden sie das beste Fundament, ein glückliches Leben aufzubauen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11381-U1,-oder-Das-goldene,-alles-bestimmende-erste-Jahr.html#extended&quot;&gt;&quot;U1, oder: Das goldene, alles bestimmende erste Jahr &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:06:00 +0100</pubDate>
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    <title>Ungewisse Zeiten liegen vor dem Papiertheater in Burg</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11379-Ungewisse-Zeiten-liegen-vor-dem-Papiertheater-in-Burg.html</link>
            <category>Kultur</category>
            <category>Leserbrief</category>
            <category>Vereine/Verbände</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Leserbrief)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#4b4b4b&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;von Peter Schauerte-Lüke&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Nach Plänen der &lt;span&gt;Stadt Solingen&lt;/span&gt; soll das Haus in Oberburg, in dem das Papiertheater seit zehn Jahren spielt, besser genutzt werden. Die Pläne stammen von der Bergischen Entwicklungsagentur; sie sehen für den Raum ein großes Foyer vor mit mehreren Kassen, Burgmodell und Museumsshop. Angeblich ist auch ein Platz für das Burgtheater reserviert. Bislang ist aber dafür noch kein tragfähiger Plan vorgelegt worden, weder von der Stadt noch von BEA. Diese meint, das Haus solle besser genutzt werden und deshalb an Stelle unseres Theaters mit sehr großen baulichem Aufwand ein völlig überflüssiger Repräsentationsraum gebaut werden, der zusätzlich die Kosten des Schlossbauvereins erhöht . &lt;span&gt;Ein Theater ist also keine gute Nutzung!&lt;/span&gt; Dabei zahlen wir Miete.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Der Schlossbauverein möchte das Theater gerne als aktive Kultureinrichtung in Burg erhalten sehen und unterstützt uns. Auch seitens der BEA und der Stadt wird immer behauptet, man wolle das Theater in Burg halten. Der Verein Burgtheater / Papiertheater e.V., hat nach Alternativen im Bereich der Burg Ausschau gehalten, aber bis &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #4b4b4b; font-size: 10pt&quot;&gt;heute&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt; keinen geeigneten Raum in unmittelbarer Nähe gefunden. Diese Nähe ist aber notwendig, um als Theater in Burg überhaupt existieren zu können. Stadt und BEA haben auch bis heute keinen tragfähigen Alternativplan vorgelegt. &lt;span&gt;Nun ist aber von der Stadt &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #4b4b4b; font-size: 10pt&quot;&gt;Solingen&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt; der Antrag auf Gewährung von Landesmitteln offiziell bei der Landesregierung eingereicht worden, und es besteht die große Gefahr, das bei Bewilligung und Verabschiedung des Haushaltes 2012 durch die Landesregierung uns die kurzfristige Kündigung droht. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11379-Ungewisse-Zeiten-liegen-vor-dem-Papiertheater-in-Burg.html#extended&quot;&gt;&quot;Ungewisse Zeiten liegen vor dem Papiertheater in Burg&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:03:00 +0100</pubDate>
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    <title>Rund 927.000 Euro kommen für KITA-Ausbau nach RS</title>
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Sven Wolf.&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/spd/wolfsven3.jpg&quot; width=&quot;101&quot; height=&quot;150&quot; style=&quot;width: 101px; height: 150px&quot; /&gt;Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Mit dem Haushaltsentwurf 2012 erhöht das Land die Planungs- und Finanzierungs­sicherheit für den Ausbau von Kitaplätzen für die Unterdreijährigen bei uns in Remscheid. In den Jahren 2012 und 2013 können wir insgesamt mit 926.842 Euro aus Landes- und Bundesmitteln rechnen, erklärte der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf am Rande des Landtagsplenums in Düsseldorf. Noch in der vorigen Woche trafen sich Sven Wolf und der Kinder- und Jugendpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Wolfgang Jörg, mit Trägervertretern und Leiterinnen und Leitern der Remscheider Kindertageseinrichtungen zum Gespräch. Jetzt liegen zumindest konkretere Zahlen auch für Remscheid vor. &amp;#160;Das sind weitere Schritte in die richtige Richtung, aber über den Berg sind wir damit in Remscheid noch nicht. Die Frist zur Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz für die ein- und zweijährigen Kinder am 01. August 2013 rückt immer näher. Das bedeutet für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung. Die Landesregierung hält Wort. Das Land hat Remscheid mit dem Landesprogramm für den Kita-Ausbau bereits in den beiden vergangenen Jahren unter die Arme gegriffen und setzt auch fort. Die Versäumnisse des Landes in der Zeit seit 2007 können wir aber leider nicht so schnell in den Griff bekommen, so Wolf. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Es wäre besser, wenn der Bund statt 2 Milliarden für das &lt;span&gt;Betreuungsgeld&lt;/span&gt; aus dem Fenster zu werfen, nochmal den Kommunen unter die Arme greifen würde. Das wäre pädagogisch sinnvoller appelliert Wolf in Richtung Berlin. Mit der Verabschiedung des neuen Haushalts im März stünden dem Jugendamt zunächst für 2012 Landesmittel in Höhe von 231.710 Euro zur Verfügung. Für das Jahr 2013 gibt das Land eine verbindliche Zusage über weitere 260.674 Euro, so dass auch damit verlässlich geplant werden kann. Darüber hinaus hat die Landesregierung die Weitergabe der Bundesmittel auf den Weg gebracht: Für Remscheid wurden 434.457 Euro bewilligt, die ab sofort zur Verfügung stehen. Der akute Bedarf beläuft sich nach den letzten Mitteilungen in Remscheid auf rund 1,7 Millionen Euro.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; 
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    <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 00:02:00 +0100</pubDate>
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    <title>Zulassungsstelle jetzt online beim Kraftfahrtbundesamt</title>
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            <category>Pressedienst</category>
            <category>Verkehr</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Pressemitteilung der Stadt Remscheid&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Seit dem 1. Februar arbeitet die Remscheider Zulassungsstelle im direkten Online-Verfahren mit dem Kraftfahrtbundesamt. Damit ist das alte Verfahren abgelöst: Bisher wurde erst am Werktagsende das tägliche veränderte örtliche Fahrzeugregister an das zentrale Fahrzeugregister in Flensburg beim Kraftfahrtbundesamt übermittelt. Dank der neu geschaffenen technischen Voraussetzungen können die Daten jetzt direkt in die zentrale Fahrzeugdatei des Kraftfahrtbundesamtes geschrieben werden. Das vereinfacht vor allem für jene Kunden die Geschäfte, die gleichzeitig mehrere Anliegen zu&amp;#160; ihrem Fahrzeug regeln - so beispielsweise die Neuzulassung und gleichzeitige Technikänderung wie die Eintragung einer Gasanlage. Von besonderem Interesse dürfte für viele Halter sein, dass jetzt auch die Übernahme des alten Kennzeichens auf das neue Fahrzeug am gleichen Tag möglich ist. Nach einigen zusätzlichen Arbeitsschritten im Bürgerservice  hierfür fällt eine Zusatzgebühr von 25,60 Euro an -, können Halter ihr altes Kennzeichen beim selben Amtsbesuch auf ihr neues Fahrzeug übernehmen. Vorteil: Dafür entfällt die Notwendigkeit, ein neues Kennzeichen anfertigen zu lassen.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt; (&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Büro der Oberbürgermeisterin&lt;/font&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:04:00 +0100</pubDate>
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    <title>11.2.: Karnevalskonzert Flotte Noten, jecke Töne!</title>
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            <category>Kultur</category>
            <category>Termine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Beim Karnevalskonzert am Samstag, 11.&amp;#160;Februar, um 16&amp;#160;Uhr im Teo Otto Theater Remscheid und am Sonntag, 12.&amp;#160;Februar, um 11.30 Uhr im Theater Solingen steckt auch dieses Jahr wieder der jecke Funke die Bergischen Symphoniker an. Mit schwungvollen Melodien und vielen karnevalistischen Überraschungen geht es dann hinein in die tollen Tage. Ein symphonisches Orchester im Karnevalskostüm, viele Kinder mit tänzerischen Einlagen auf der Bühne und ein fröhlich-bunt kostümiertes Publikum lassen den Alltag für stimmungsvolle 90 Minuten vergessen! Machen Sie mit! Klein und Groß sind herzlich willkommen zu einem turbulenten musikalischen Feuerwerk mit &amp;quot;Ohrwürmern&amp;quot; am laufenden Band! Unter der Leitung von Thomas Holland-Moritz erklingen schwung­volle Klassiker von Strauß, Brahms, Leroy Anderson, um nur einige zu nennen. Es tanzen Schüler/nnen der GGS Daniel-Schürmann-Schule aus Remscheid (Einstudierung Beate Morvai), und der GS Klauberg aus Solingen (Einstudierung Gabriele Bremer); es singt das Druschba Ensemble. Karten für Remscheid sind für seche Euro, Jugendtickets fünf Euro, erhältlich unter Tel. RS 16 26 50, für Solingen  8,70 bzw. 4,80) unter Tel. 0202 / 20 48 20. (&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Manuela Scheuber&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
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    <title>Integrationsausschuss hält Vertrag mit der DITIB für unnötig</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11372-Integrationsausschuss-haelt-Vertrag-mit-der-DITIB-fuer-unnoetig.html</link>
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            <category>Multikulti</category>
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Gute Freunde machen gute Verträge, meint die Wählergemeinschaft W.i.R., konnte sich aber am Dienstag im Integrationsausschuss nicht mit ihrem Antrag durchsetzen,&amp;#160;für den Moschee-Neubau an der Weststraße ein&amp;#160;stilles Minarett in einem &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11233-Verwaltung-soll-Minarett-ohne-Muezzin-Ruf-vereinbaren.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Vertrag zwischen der Stadt und dem Moschee-Verein DITIB&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; durchzusetzen. Die CDU zeigte Verständnis, enthielt sich bei der Abstimmung über den Antrag auf Vertragsabschluss aber der Stimme. Und die übrigen Fraktionen hielten es mit der DITIB. Deren Sprecher Himmet Ertürk hatte zuvor betont, einen Lautsprecher auf dem Minarett werde es nicht geben. Vergeblich hatte Waltraud Bodenstedt von der W.i.R. auf andere Moschee-Neubauten verwiesen, deren Bauherren zunächst ebenfalls ein stilles Minarett zugesagt, dann aber ihr Versprechen gebrochen hätten. Auch der Vorstand der DITIB in Remscheid könne eines Tages  mit neuen Leuten  seine Meinung ändern. Ertürk: Das wird es nicht geben! Wir wollen keinen Krach mit den Anwohnern! Ein Gesprächsangebot der W.i.R. im Vorfeld der Sitzung hatte die DITIB nicht aufgegriffen. Die Forderung von SPD, FDP und Grünen, den, so Jutta Velte von den Grünen, unnötigen Antrag zurückzuziehen, lehnte Bodenstedt ab. Ihr wurde in der teilweise recht hitzigen Diskussion daraufhin Populismus vorgeworfen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:16:58 +0100</pubDate>
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    <title>REB möchten 60.000 Euro für ein Gutachten locker machen</title>
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            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;Von einem derartigen Jahresetat wie bei der Tochter kann die Mutter nur träumen: Im Wirtschaftsplan 2012 der Remscheider Entsorgungsbetriebe (REB) überwiegen die Erträge (46.241.486 Euro) die Aufwendungen (43.398.610 Euro) bei weitem. In der Stadtkasse dagegen weiterhin nur Ebbe. Deshalb darf die Stadt auch keine 70.000 Euro an freiwilligen Leistungen für ein Einzelhandelsgutachten ausgeben, das für das DOC-Projekt dringend benötigt wird. Das hat die Regierungspräsidentin &lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11074-Verfuegung-aus-Duesseldorf-Kein-Geld-fuer-DOC-Planungen!.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;der Stadt untersagt&lt;/a&gt;. Die REB als GmbH unterliegen der strengen Aufsicht der Bezirksregierung dagegen offenbar nicht. Sonst wäre die Beschlussvorlage 14/1615 wohl&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;nicht zustande gekommen, die Stadtkämmerin Bärbel Schütte (zuständig für die REB) dem städtischen Betriebsausschuss vorgelegt hat und der, nach Abnicken dort, den Rat der Stadt beschäftigen soll. Kernpunkt: Im REB-Wirtschaftsplan sollen zusätzliche Mittel für Rechts- und Beratungskosten in Höhe von 60.000 Euro eingeplant werden. Geld für ein Gutachten.&lt;/strong&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Und wofür? Zitat aus der Vorlage: &lt;/span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;font style=&quot;background-color: #fff5e1&quot;&gt;Alternativ zu den bereits bestehenden &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;font style=&quot;background-color: #fff5e1&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;berlegungen zur Gr&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ndung einer Anstalt &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ö&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ffentlichen Rechts soll im Rahmen der &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;berlegungen zur Haushaltskonsolidierung gepr&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ft werden, welche Potentiale zur Haushaltskonsolidierung sich aus dem Zusammenschluss der Remscheider Entsorgungsbetriebe mit den Fachdiensten Forst (FD 39), Stra&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ß&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;enbau (FD 66), Gr&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;nfl&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ä&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;chen (FD 67) sowie Teilen des Fachdienstes Sport (FD 45) im Rahmen einer eigenbetriebs&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ä&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;hnlichen Einrichtung erschlie&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ß&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;en lassen. Da es sich bei der Gr&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ndung einer solchen eigenbetriebs&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ä&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;hnlichen Einrichtung um die Schaffung eines neuen kommunalen Unternehmens mit ca. 450 Mitarbeitern handelt, sind umfangreiche Untersuchungen hinsichtlich der organisatorischen Optimierungspotentiale sowie der finanzwirtschaftlichen Ausgestaltung eines solchen Betriebes notwendig. Diese k&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ö&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;nnen nur mit Unterst&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;tzung eines Gutachters durchgef&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;font style=&quot;background-color: #fff5e1&quot;&gt;hrt werden&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Bislang ist in der Öffentlichkeit noch nicht bekannt geworden, was die Ratsfraktionen von diesem Plan halten. Reinhard Ulbrich, Vorsitzender des Sportbundes Remscheid, hörte von den Plänen beim gestrigen Neujahrsampfang in der RTV-Gaststätte&amp;#160;zum ersten Mal. Und fiel aus allen Wolken, weil er sich sofort an die im November 2010 &lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/8597-Sport-GmbH-jetzt-endgueltig-zu-den-Akten-gelegt.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gescheiterten Pläne einer &amp;quot;Sport GmbH&amp;quot;&lt;/a&gt; erinnerte: &amp;quot;Und jetzt soll der Sport beim Müll?&amp;quot; - Nein, sagte Stadtdirektor Masz-Weisz. Bezogen auf den Sportbereich gehe es nur um die Pflege der Grünflächen, um die sich die &amp;quot;angedachte GmbH&amp;quot; kümmern solle. Es solle sich im Übrigen gar nicht um die REB, sondern um eine neue Gesellschaft handeln. Das aber liest sich in der Verwaltungsvorlage (siehe oben)&amp;#160;etwas anders. Da ist von einem &lt;u&gt;Zusammenschluss&lt;/u&gt; verschiedener Fachbereiche mit den REB zu einer &amp;quot;eigenbetriebs&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ä&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;hnlichen Einrichtung&amp;quot; die&amp;#160;Rede.&amp;#160;&lt;/span&gt;&amp;#160;Interessant: Die Vorlage sei mit ihm nicht nicht abgesprochen gewesen, war es Mast-Weisz entschlüpft,&amp;#160;nachdem er von Ulbrich ohne Vorwarnung auf die aktuelle Vorlage angesprochen worden war. &amp;quot;Was ich von dieser Art der Kommunikation halte, habe ich schon an anderer Stelle gesagt; das muss ich hier nicht wiederholen!&amp;quot; Damit war - unschwer zu erraten - Oberbürgermeisterin Beate Wilduíng und Stadtkämmerin Bärbel Schütte gemeint, die die Vorlage auf den Weg gebracht hatten, als sich Mast-Weisz in Berlin befand.&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;Waterbölles-Kurzkommentar:&lt;/strong&gt; Mit dem Satz &amp;quot;Prüfen kann man alles&amp;quot;, hatte der Stadtdirektor gestern gewiss Recht. Aber reicht als Begründung für ein mit 60.000 Euro recht &amp;quot;schwergewichtiges&amp;quot; Gutachten tatsächlich die unbestimmte Suche nach &amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Potentialen zur Haushaltskonsolidierung&amp;quot;. Wodurch könnten sich die denn eigentlich ergeben?&amp;#160;&amp;#160;Welche Aufgaben sind&amp;#160;konkret gemeint, die aus&amp;#160;den Fachdiensten Forst (FD 39), Stra&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ß&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;enbau (FD 66), Gr&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ü&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;nfl&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;ä&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;chen (FD 67) sowie Teilen des Fachdienstes Sport (FD 45) ausgegliedert und den Remscheider Entsorgungsbetrieben zugeordnet werden könnten?&amp;#160;Man darf gespannt sein, ob sich die Ratsfraktionen angesichts der Summe, die sie für ein Gutachten locker machen sollen, mit&amp;#160;dieser mehr als dürfigen Verwaltungsvorlage zufrieden geben werden. Vielleicht ergeht es dem Plan ja wie diesem von Juni vergangenen Jahres: &lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/10018-200-Stellen-der-REB-in-einer-Anstalt-unterbringen.html&quot;&gt;http://www.waterboelles.de/archives/10018-200-Stellen-der-REB-in-einer-Anstalt-unterbringen.html&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:07:00 +0100</pubDate>
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    <title>&quot;Furcht vor Kaufkraftverlusten besonders ausgeprägt!&quot;</title>
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            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Stadtplanung</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;In Gegenden wie Unterfranken, wo das Wertheim Village an der BAB 3 bei Würzburg viele Kunden auf die grüne Wiese lockt und diese nicht touristisch angebunden sind, fließt viel Kaufkraft  auf Kosten umliegender Klein- und Mittelstädte ab, heißt es in der Kleinen Anfrage der Abgeordneten Rainer Deppe und Arne Moritz (&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/10612-Junge-Union-laesst-fuers-DOC-die-Huellen-fallen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;CDU&lt;/a&gt;) von November 2011, ob die Landesregierung im Zusammenhang mit dem geplanten Designer-Outlet-Center in Remscheid die Furcht des heimischen Einzelhandels vor Kaufkraftverlust teile. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: windowtext; font-size: 10pt&quot;&gt;Im Einzugsgebiet des Remscheider DOC lägen nicht nur die rheinischen Großstädte Köln und Düsseldorf und das Ruhrgebiet, sondern auch insbesondere das Bergische Städtedreieck mit Solingen und Wuppertal und auch die Städte und Gemeinden im Rheinisch-Bergischen und im Oberbergischen Kreis. In den Bergischen Großstädten und im Rheinisch-Bergischen Kreis sei die Furcht vor Kaufkraftverlusten besonders ausgeprägt. Bei vergleichbaren Projekten habe sich gezeigt, dass die Innenstädte nur dann von einem FOC profitieren, wenn der Tourismus ohnehin eine (bedeutende) Rolle spielt, das FOC in der Innenstadt selbst liegt und dort mehr oder weniger organisch gewachsen ist. Als Beispiel hierfür gilt das süddeutsche FOC in Metzingen. Im benachbarten Reutlingen gibt es trotz des FOC in der Nachbarstadt einen Kaufkraftzufluss von 41 Prozent. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;In der Antwort der Ministerpräsidentin vom 18. Januar &amp;#160;namens der Landesregierung und im Einvernehmen mit dem Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr und dem Minister für Inneres und Kommunales heißt es: &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: windowtext; font-size: 10pt&quot;&gt;Zu konkreten Kaufkraftverlusten bei dem &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: windowtext; font-size: 10pt&quot;&gt; erwähnten Designer-Outlet-Center (DOC) in Remscheid liegen der Landesregierung noch keine belastbaren Daten vor. Grundsätzlich sieht die Landesregierung bei Factory-Outlet-Centern&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: windowtext; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;(FOC) &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: windowtext; font-size: 10pt&quot;&gt;an nicht-integrierten Standorten die Gefahr einer Schwächung der Innenstädte. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Nach Auffassung der Landesregierung können FOC einen Beitrag zur Stärkung der Innenstädte leisten, sofern sie in einer stadt- und regionalverträglichen Größenordnung in den zentralen Versorgungsbereichen der Innenstädte errichtet werden. Dann spreche &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;auch &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;grundsätzlich nichts gegen eine Ansiedlung von FOC in touristisch bedeutsamen Regionen. Zitat: Einer Schwächung der Innenstädte, Stadt- und Ortsteilzentren will die Landesregierung u. a. dadurch entgegenwirken, dass sie als Bestandteil des neuen Landesentwicklungsplanes (LEP) auch neue landesplanerische Regelungen zur Steuerung des großflächigen Einzelhandels erarbeitet und damit u. a. FOC  genau wie Einkaufszentren  auf geeignete Standorte in den zentralen Versorgungsbereichen der Innenstädte steuert. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:38:00 +0100</pubDate>
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    <title>Pilates macht Bewegungen geschmeidiger und graziler</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11374-Pilates-macht-Bewegungen-geschmeidiger-und-graziler.html</link>
            <category>Sport</category>
            <category>Termine</category>
            <category>Vereine/Verbände</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Lenneper Turngemeinde 1860 e.V.)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/pilates.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Am Samstag, 4. Februar, gehts los um 17 Uhr mit einem zusätzlichen Angebot bei der LTG: Pilates. Aufgrund der großen Nachfrage wird dieser Kurs kurzfristig in das umfangreiche Kursprogramm aufgenommen. Pilates ist eine Trainingsmethode, um den ganzen Körper in Balance zu bringen und die eigene Mitte zu finden. Sie ist für jeden geeignet und sorgt für eine bessere Körperhaltung. Ihre Bewegungen werden geschmeidiger, fließender und graziler. Die intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Atmung in den unterschiedlichen Positionen steigert das Konzentrationsvermögen und lässt gleichzeitig Ruhe einkehren. Wir bieten Ihnen ein Body &amp;amp; Mind-Training, das in der Lage ist, Verspannungen zu lösen und Fehlhaltungen zu korrigieren. Durch Sport mehr erleben! Kontakt und Anmeldung: Lenneper Turngemeinde 1860 e.V. Herrn Ben Vieler, Neugasse 4, 42897 Remscheid, Tel.: 02191 460590, Fax.: 02191 4605919;&lt;/font&gt; &lt;a href=&quot;http://www.ltg-sport.de/page.php?page=pages&amp;amp;id=120.&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.LTG-SPORT.de/page.php?page=pages&amp;amp;id=120.&lt;/a&gt;&lt;/font&gt; &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
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    <title>JUNIOR-Messe NRW: Schüler-Unternehmen zu Gast in RS</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11377-JUNIOR-Messe-NRW-Schueler-Unternehmen-zu-Gast-in-RS.html</link>
            <category>Freizeit</category>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Schule</category>
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;Pressemitteilung des Instituts der deutschen Wirtschaft &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Was steckt hinter Flistick, und was produziert HoNiVog? So spannend wie die Firmennamen sind auch die Geschäftsideen der Schüler-Unternehmen, die dahinter stehen. Die Auflösung gibt es am 23. Februar im Allee-Center Remscheid bei der diesjährigen Messe der JUNIOR-Unternehmen NRW. An selbst gestalteten Ständen präsentieren die Schülerinnen und Schüler wie in früheren Jahren &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;ihre Produkte und Dienstleistungen mit viel Einfallsreichtum und Originalität. Zusätzlich machen sie in einem kurzen Werbespot auf der Bühne den Kunden des Allee-Centers und Gästen der Messe ihre Produkte schmackhaft. Auch 2011 sind wieder Schüler von JUNIOR-Kompakt dabei. Dieses Programm richtet sich speziell an die jüngere Zielgruppe der Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10. Eröffnung ist um 10.30 Uhr, Die Stände können von 11 bis 18 Uhr besucht werden. Jeweils um 11 und 16 Uhr stellen die Schüler in einem Live-Werbespot auf der Bühne ihre Geschäftsidee vor. Die Messe wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung des Arbeitgeber-Verbandes von Remscheid und Umgebung e. V. und der Volksbank Remscheid-Solingen e.G. sowie des Allee-Centesr Remscheid, das den JUNIOR-Unternehmen einen optimalen Rahmen sowie umfangreiche Unterstützung bietet. NRW-weit wird JUNIOR vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie Nordrhein-Westfalen gefördert. Kooperationspartner in NRW ist das Bildungswerk der Wirtschaft NRW e. V. (&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Daniela Müller&lt;/font&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
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    <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:35:24 +0100</pubDate>
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    <title>4.2.: Wahlauftakt zur Sportlehrung im Alleecenter</title>
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            <category>Freizeit</category>
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            <category>Vereine/Verbände</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Daniela Hannemann, SPORTBUND REMSCHEID)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/vereint.gif&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Am morgigen Samstag ist es wieder soweit - die Wahl zu Remscheids Sportler/in des vergangenen Jahres beginnt. Ab 11 Uhr stellen sich auf der Bühne im Alleecenter die Nominierten den Fragen des Sportbund Vorsitzenden Reinhard Ulbrich und berichten über ihre Erfolge im vergangenen und Ziele in diesem Jahr. Begleitet wird dieser Vormittag mit Livemusik von Johannes Behr. Ab 13 Uhr präsentieren sich bis in den Abend hinein die Remscheider Sportvereine mit einem Auzug aus ihrem Angebot. Auch bei den kleinen Besuchern wird keine Langeweile aufkommen - die Sportjugend ist mit WII, Speedstacking und Kinderschminken vor Ort. Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Onlinewahl finden Sie auf unserer Internetseite: &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/www.sportbund-remscheid.de&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;www.sportbund-remscheid.de&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:04:00 +0100</pubDate>
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    <title>Zitate des CDU-Kreisvorsitzenden Jens Nettekoven </title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11371-Zitate-des-CDU-Kreisvorsitzenden-Jens-Nettekoven.html</link>
            <category>Kommunalpolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Umgehungsstraße in Bergisch Born: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Also, lieber Jürgen Hardt und Sven Wolf. Ich erwarte, dass Sie sich als unsere gewählten Vertreter sowohl im Deutschen Bundestag als auch im Landtag NRW dafür einsetzten, dass die B 51n in der Priorisierung wieder auf den alten Stand zurückgesetzt wird! Die Unterstützung der CDU Remscheid haben Sie! Das Projekt der B 51 n ist nicht nur ein Thema, das die Bürgerinnen und Bürger aus Bergisch Born bewegt, es betrifft uns alle. Ohne die B 51 n wird es kein Gewerbegebiet Gleisdreieck geben. Und wir sind uns doch wohl alle einig, dass wir dringend Gewerbeflächen brauchen. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Ein DOC an der Blume: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Frau Ministerpräsidentin, auch Remscheid gehört neben dem Ruhrgebiet zu NRW und Ihre Bürgerinnen und Bürger aus Remscheid haben ein deutliches Signal nach Düsseldorf gesendet  Wir wollen das DOC! &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Dass dieses Projekt eine Chance für uns und unsere Stadt ist, das haben die Bürgerinnen und Bürger bei der Bürgerbefragung im Oktober gezeigt, als sie mit 75 Prozent für ein DOC gestimmt haben. () Wir sollten uns diese einmalige Chance nicht entgehen lassen und alles dafür tun, damit wir ein DOC bekommen! Frau Oberbürgermeisterin, die Unterstützung der CDU haben Sie! &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Die Müngstener Brücke&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;: Gott sei Dank, jetzt doch so saniert, dass zumindest der Personenverkehr wieder über die schönste &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Eisenbahnbrücke der Welt fahren kann. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie es wohl gewesen wäre, wenn wir eine Brücke ohne wirkliche Funktion hätten. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Autobahnraststätte Remscheid:&lt;/strong&gt; Bis dass die CDU Remscheid mit Dir, lieber Jürgen Hardt, in den nächsten Bundestagswahlkampf startet, bitte ich Dich, noch einige wichtige Projekte für Remscheid erfolgreich voranzutreiben. Remscheid braucht nicht nur die B 51n, sondern fordert auch, dass die Autobahnraststätte Remscheid erhalten bleibt. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Die CDU als Opposition in Remscheid&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;: Hier vor Ort müssen wir uns mit der schwierigen Rolle der Opposition arrangieren. Diese Rolle ist nicht immer leicht für unsere Ratsmitglieder. Ich wünsche mir, dass die Bürgerinnen und Bürger uns für unsere gute Arbeit loben und uns nicht als die Partei, die immer dagegen ist, wahrnehmen. Wir haben keinen Grund, gute Ideen der so genannten Gestaltungsmehrheit zu blockieren. Es geht in unserem Stadtrat nicht um die CDU, sondern um unsere Bürgerinnen und Bürger und unsere Stadt. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Theater und Bergische Symphoniker:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt; Ich danke dem Fraktionsvorsitzenden Jochen Siegfried und seinem Team für die Arbeit im Rat der Stadt Remscheid. Ich habe eine Bitte an Dich, lieber Jochen. Wir müssen uns zeitnah dafür einsetzen, dass sowohl die Bergischen Symphoniker, als auch unser wunderschönes Teo Otto Theater erhalten bleiben! () Was einmal geschlossen ist, wird auch so schnell nicht wieder geöffnet. Oder wie man im Rheinland sagen würde: &lt;em&gt;Wat fott is ist fott! &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Stärkungspakt:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Unsere Kämmerin, Bärbel Schütte die heute leider aus familiären Gründen verhindert ist, arbeitet bereits jetzt am nächsten Sparpaket, damit die Stadt von der Intensivstation auf die normale Station verlegt werden kann. Uns ist bewusst, dass es in vielen Bereichen gravierende Einschnitte geben muss, damit wir wieder frei atmen können und nicht andauernd die Bezirksregierung fragen müssen. Frau Schütte, finden Sie bitte mit der Verwaltung und Politik einen gesunden Mittelweg für unsere Stadt! &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Ich danke Ihnen im Namen Ihrer CDU Remscheid für die nicht immer leichte Arbeit und wünsche Ihnen für Ihre Arbeit alles Gute. Die Unterstützung der CDU Remscheid haben Sie! &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Die Mitgliederentwicklung:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt; Wir haben in den letzten Jahren mehr Mitglieder verloren, als wir gewonnen haben: Das Problem ist kein Remscheider oder CDU-Problem, sondern ein allgemeines Problem der Parteien in Deutschland. Als ich mir die Gründe für die Austritte angeschaut und erfragt habe, wurden sehr oft bundespolitische Gründe genannt. Aber wenn es im Bund gut läuft und die Menschen mit der Politik im Bund einverstanden sind, dann haben wir auch aufgrund dessen neue Mitglieder. () Wenn jeder von Ihnen heute mindestens einen Mitgliedsantrag mitnimmt und ihn in den nächsten Wochen an die Geschäftsstelle ausgefüllt zurückschickt, dann wäre das ein toller Anfang! Wie hat mir mein Kompaniefeldwebel mal gesagt: Auch der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt! &lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;[Jens Nettekoven ist Bundeswehrleutnant (Militärpolizei) und war im vergangenen Jahr 4 ½ Monate im Norden Afghanistan im Einsatz, worüber er in Remscheid bei verschiedenen Gelegenheiten inzwischen schon berichtet hat. Die Zitate stammen aus seinem&amp;#160;Rechenschaftsbericht auf dem gestrigen &lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11371-Zitate-des-CDU-Kreisvorsitzenden-Jens-Nettekoven.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;CDU-Kreisparteitag&lt;/a&gt;]&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:07:00 +0100</pubDate>
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    <title>Müngstener Brücke konkurriert mit Neanderthal und &quot;Revier&quot;</title>
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            <category>Behörden</category>
            <category>Geschichte</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Verkehr</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Auch wenn die Müngstener Brücke auf dem Weg zum Weltkulturerbe noch so manche schier unüberwindliche Hürde nehmen muss  ein zugegeben völlig falsches Bild -, &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;waren die Berichte über Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke, die im Zusammenhang mit der Bewerbung in großen deutschen Tageszeitungen erschienen, schon jetzt eine unbezahlbare Werbung. So Bodo Middeldorf, Geschäftsführer der Bergischen Entwicklungsagentur, am Dienstag im städtischen Kulturausschuss. Vorsitzender Karl Heinz Humpert (CDU) hatte ihn eingeladen, damit die Ausschussmitglieder erfahren, wie das Bewerbungsverfahren nun ablaufen wird. Middeldorf: Im Frühjahr tagt eine mit unabhängigen Wissenschaftlern besetzte Jury. Die Letztentscheidung hat aber die Landesregierung. NRW kann  wie jedes Bundesland  zwei Vorschläge machen für die 2015er Bundesliste. Derzeit auf Landesebene mit im Rennen: der Prinzipalmarkt in Münster, das Ruhrgebiet (&amp;quot;Revier&amp;quot;)&amp;#160;als Industrielandschaft und &lt;a href=&quot;http://www.neanderthal.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;das Neanderthal&lt;/a&gt; als Fundort von besonderer Bedeutung für die ganze Menschheit. Allesamt also ernstzunehmende Konkurrenten für die Müngstener Brücke. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Gleichwohl rechnet sich Bodo Middeldorf für sie gute Chancen aus. Denn Industriedenkmäler seien unter den Weltkulturerben gegenwärtig noch unterrepräsentiert. Das Besondere an der Müngstener Brücke: sie sei nicht von unten nach oben, sondern von den Seiten her  im sogenannten Vortriebsverfahren  errichtet worden, für die damalige Zeit (vor 1900) ein völlig neues Verfahren. Erfreit zeigte sich Middeldorf, dass die Bahn AG die Bewerbung ihrer Brücke mit trägt. Auch die jüngste, folgerichtige Sanierungszusage der Bahn sei im Bewerbungsverfahren sicherlich hilfreich. Ebenso der Rat von Professoren der TH Aachen und die Informationen zur Brückentechnik, die das MAN-Archiv in Augsburg beigesteuert habe. Von der Anerkennung der Müngstener Berücke als national bedeutsames Denkmal durch die Denkmalschützer des Landes erhofft sich der BEA-Geschäftsführer den Zugang zu Fördertöpfen des Landes und des Bundes. - Und wenn die Müngstener Brücke doch nicht nominiert werde  vom Land oder vom Bund, wollte der Ausschuss wissen. Dann&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;bleibe immer noch der große Werbeerfolg in den Medien, so Middeldorf. Und in zehn Jahren könne man die Brücke schließlich erneut ins Rennen schicken.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:06:46 +0100</pubDate>
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    <title>Schülerwettbewerb Wirtschaftswissen im Wettbewerb </title>
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            <category>Schule</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Seit mehr als 25 Jahren führen die Wirtschaftsjunioren Deutschland in &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Zusammenarbeit mit Schulen bundesweit das Schülerquiz &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Wirtschaftswissen im Wettbewerb durch. Der Wettbewerb ist ein &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Wissensquiz rund um die Themen Wirtschaft und Ausbildung. Gleichzeitig &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;ist der multiple-choice-Test wie ein Einstellungstest aufgebaut, so dass die &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Schülerinnen und Schüler sich auf Bewerbungssituationen vorbereiten &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;können. &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Der Fragebogen enthält 30 Fragen zu den sechs Bereichen Ressourcen und &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Innovation, Politik, Wirtschaft, Allgemeinbildung, Ausbildung und &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Internationales. &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;In Remscheid beteiligten sich im vergangenen Jahr fünf Schulen mit ca. 150 Schülerinnen und Schülern&amp;#160;&lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;an dem Wettbewerb. Die ersten drei Plätze belegten Schüler der 9. Klasse des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums: Jan Pyschick (14), &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Timo Schmitz (15) und Ali Kaya (15). &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;In Anwesenheit des kommissarischen Schulleiters Friedhelm Schrandt überreichte Peter Dültgen, der Leiter des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft der Remscheider Wirtschaftsjunioren ihre Preise (neue I-Pods). Am Bundesfinale im März in Hameln nimmt Jan Pyschick teil. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:31:24 +0100</pubDate>
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    <title>Unternehmen machen weiter glänzende Geschäfte </title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11367-Unternehmen-machen-weiter-glaenzende-Geschaefte.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;h2 style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt; font-weight: normal&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Pressemitteilung der IHK&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;line-height: normal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Die Wirtschaftslage der bergischen Unternehmen zum Jahresanfang 2012 ist weiterhin erfreulich gut. Der sich selbst tragende und stabile Aufschwung hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Diese erfreuliche Bilanz der jüngsten Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid zog heute IHK-Präsident Friedhelm Sträter. An der Umfrage hatten sich mehr als 310 Unternehmen mit rund 21.500 Beschäftigten beteiligt. Der Geschäftslageindex (der Saldo zwischen negativen und positiven Einschätzungen) erreicht mit plus 49 ein Rekordniveau. Im Städtevergleich liegt Remscheid mit einem Indexwert von plus 66 vor Solingen mit plus 54 und vor Wuppertal mit plus 40. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Bis auf das Verkehrsgewerbe tragen alle Kernbranchen den aktuellen Aufschwung mit, freut sich Sträter. Ganz vorne liegt dabei die Industrie, dicht gefolgt von den Dienstleistern, den Großhändlern und den Kreditinstituten. Der industrielle Aufschwung wird gleichermaßen vom Inlands- wie vom Auslandsgeschäft getragen. Auch die Erträge sind weiter gestiegen. Mehr als die Hälfte der Industrieunternehmen meldet eine außergewöhnlich hohe Auslastung ihrer Produktionskapazitäten, zwei Drittel sind sogar an ihrer Kapazitätsgrenze, erläutert der IHK-Präsident. Die Erwartungen für die nächsten Monate seien deshalb überwiegend positiv. Allerdings werde sich das Wachstum wohl verlangsamen. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Eine relativ gute Wirtschaftslage melden inzwischen auch der Handel und das Gastgewerbe. Im Städtedreieck sei der Binnenkonsum durchaus eine Stütze der Konjunktur geworden. Allerdings müsse berücksichtigt werden, dass im&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Umfragezeitraum&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;das Weihnachtsgeschäft&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;gewesen sei. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Nur beim Verkehrsgewerbe habe sich die Lage eingetrübt. Zwar konnten die Umsätze im Vergleich zur letzten Befragung gesteigert werden, doch die Erträge sind vor allem aufgrund der hohen Kraftstoffpreise gesunken. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Fast alle Verkehrsunternehmen hätten deshalb die Energiepreise als Risikofaktor für ihre wirtschaftliche Entwicklung benannt. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Die Erwartungen der bergischen Unternehmen für die nächsten zwölf Monate sind aber insgesamt überwiegend positiv, betont Sträter. Dabei sei der Optimismus in Remscheid am stärksten ausgeprägt. Der Beschäftigungs­aufschwung in der Region erreiche hingegen sein Ende. Der Ausbildungsmarkt dürfte sich jedoch positiv entwickeln; die Zahl der Ausbildungsanfänger werde voraussichtlich zunehmen. Ungeachtet dessen sind die Firmen nicht blind für Risiken, die ihre wirtschaftliche Entwicklung bedrohen: 69 Prozent nennen hier beispielsweise die Energie- und Rohstoffpreise, 50 Prozent die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Hingegen fühlt sich nur jedes fünfte Unternehmen durch einen Fachkräftemangel bedroht, so der IHK-Präsident abschließend. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:04:00 +0100</pubDate>
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    <title>Jedes dritte Kita-Kind hat einen Migrationshintergrund</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11366-Jedes-dritte-Kita-Kind-hat-einen-Migrationshintergrund.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Multikulti</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/u3_statistik2011.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Anfang März 2011 besuchten in Nordrhein- Westfalen 491.000 Kinder unter sechs Jahren ein Angebot der &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Kindertagesbetreuung. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, hat davon etwa &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;jedes dritte Kind (170.500) ein Elternteil, das nicht in &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Deutschland geboren wurde. In fast jeder Familie jedes vierten &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;betreuten Kindes (108.300) wird zu Hause überwiegend nicht &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Deutsch gesprochen. Bei den Familien, die sich zu Hause überwiegend in einer &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Fremdsprache unterhalten, weisen die Städte Duisburg (38,7 &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Prozent), Gelsenkirchen (37,3 Prozent) und Wuppertal (34,2 &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Prozent) die höchsten Quoten auf. Weitere Informationen zum Themenbereich Kindertagesbetreuung in &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;NRW soll die Veröffentlichung &amp;quot;Kindertagesbetreuung in &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Nordrhein-Westfalen am 1. März 2011 liefern. Derzeit führt der Landesbetrieb Information und &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Technik die diesjährige Befragung der nordrhein-westfälischen &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;Kindertageseinrichtungen sowie der Jugendämter durch. &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:02:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mutter von Zwillingen erlitt nach Brand einen Schock</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11370-Mutter-von-Zwillingen-erlitt-nach-Brand-einen-Schock.html</link>
            <category>Aktuelles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Heute gegen 10 Uhr kam es im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses an der Kippdorfstraße in zu einem Brand. Ersten Ermittlungen zufolge könnte ein defekter Trockner zu dem Feuer geführt haben. Die 43-jährige Bewohnerin wurde durch an den Fenstern vorbeiziehende Rauchschwaden auf den Brand aufmerksam. Sie konnte rechtzeitig mit ihren sechsjährigen Zwillingen das Gebäude verlassen, ebenso Bewohner des angrenzenden Doppelhauses. Sie alle wurden für die Dauer der Löscharbeiten in einem Bus der Stadtwerke betreut. Weil die 43-Jährige einen Schock erlitt, musste sie im Rettungswagen ambulant behandelt werden. &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Da zeitgleich mehrere Notrufe in der Leitstelle der Feuerwehr eingegangen waren, wurde ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften an die Einsatzstelle entsandt. Neben der Berufsfeuerwehr kamen die Löscheinheiten Hasten, Morsbach und Nord der Freiwilligen Feuerwehr zum Einsatz. Als der Löschzug der Berufsfeuerwehr acht Minuten nach Eingang des ersten Notrufs die Einsatzstelle erreichte, schlugen bereits meterhohe Flammen aus den Fenstern des Dachgeschosses und aus der durchgebrannten Dachhaut. Die Erkundung vor Ort ergab schnell, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden und die Einsatzkräfte sich auf die Brandbekämpfung konzentrieren konnten. Sofort wurden ein umfassender Löschangriff mit insgesamt vier Strahlrohren vorgenommen, von denen zwei über die Drehleitern eingesetzt wurden. Parallel dazu wurde das Nachbargebäude geräumt und auch hier ein Strahlrohr bereit gehalten, um einem möglichen Übergreifen des Brandes auf das Nachbargebäude vorzubeugen. Insgesamt verbrauchten die Einsatzkräfte 24 Atemschutzgeräte. Nach rund zwei Stunden war der Brand zwar unter Kontrolle, jedoch waren noch umfangreiche Nachlöscharbeiten notwendig, die sich bis in den späten Nachmittag hinzogen. Hierbei wurden die Dachhaut, Zwischendecken und Wandverkleidungen auf der Suche nach Brandnestern geöffnet.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Zur Begrenzung des Wasserschadens setzten die Einsatzkräfte im weiteren Verlauf zudem eine Tauchpumpe und einen Wassersauger ein. Besondere Probleme machten den Einsatzkräften die tiefen Temperaturen - das Löschwasser gefror augenblicklich vor dem Brandobjekt und verwandelte die Straße in eine Eisbahn. Mit Unterstützung der REB brachten die Einsatzkräfte Streusalz auf um die Vereisungen aufzulösen. Da das Gebäude durch den Brand sehr schwer beschädigt wurde, ist es zunächst nicht mehr bewohnbar. Die obdachlos gewordene Familie des Hauseigentümers wurde mit Hilfe des Sozialamtes zunächst in einem Hotel untergebracht. Die Kippdorfstraße musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache und zur Schadenshöhe dauern an. Während des Einsatzes besetzte die Löscheinheit Morsbach zeitweise die Hauptfeuerwache und musste zu einem Verkehrsunfall in der Fichtenstraße ausrücken, bei dem drei Personen verletzt wurden. Die Einsatzkräfte streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und sicherten die Gefahrenstelle. &lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;(&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 7.5pt&quot;&gt;aus den Berichten von Polizei und Feuerwehr&lt;/span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:49:20 +0100</pubDate>
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    <title>Knapp 11.000 Euro gehen an acht Kulturveranstalter</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11319-Knapp-11.000-Euro-gehen-an-acht-Kulturveranstalter.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Kultur</category>
            <category>Vereine/Verbände</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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&lt;td class=&quot;xl27&quot; width=&quot;80&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: windowtext 0.5pt solid; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Kosten&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl27&quot; width=&quot;80&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: windowtext 0.5pt solid; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Antrag&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;/tr&gt;
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&lt;td class=&quot;xl24&quot; width=&quot;176&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 132pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Comedy Kleinkunstpreis Remscheid 2012&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;5600&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;5.600 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;950&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;950 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl30&quot; width=&quot;92&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;950&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 69pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 0.5pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;950 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
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&lt;td class=&quot;xl24&quot; width=&quot;176&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 132pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Konzertreise Südafrika&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;61700&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;61.700 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;td class=&quot;xl24&quot; width=&quot;176&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 132pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Akustiksession&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;2179&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;2.179 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;1369&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1.369 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl30&quot; width=&quot;92&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;1000&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 69pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 0.5pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1.000 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
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&lt;td class=&quot;xl24&quot; width=&quot;176&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 132pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Konzert Mozartchor und Staatsorchester Kaliningrad&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;14150&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;14.150 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
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&lt;td class=&quot;xl24&quot; width=&quot;176&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 132pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Interkult. Dialog des Wupper Theaters mit &amp;quot;Krähenfüße&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;1500&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1.500 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;1300&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1.300 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl30&quot; width=&quot;92&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;1000&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 69pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 0.5pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1.000 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr height=&quot;18&quot; style=&quot;height: 13.5pt&quot;&gt;
&lt;td class=&quot;xl29&quot; height=&quot;18&quot; width=&quot;213&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: windowtext 0.5pt solid; background-color: transparent; width: 160pt; height: 13.5pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Kulturstadt Remscheid e. V.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl24&quot; width=&quot;176&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 132pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Erzählfestival 2012&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;11200&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;11.200 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;2500&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;2.500 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl30&quot; width=&quot;92&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;2000&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 69pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 0.5pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;2.000 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr height=&quot;18&quot; style=&quot;height: 13.5pt&quot;&gt;
&lt;td class=&quot;xl29&quot; height=&quot;18&quot; width=&quot;213&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: windowtext 0.5pt solid; background-color: transparent; width: 160pt; height: 13.5pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Kulturstadt Remscheid e. V.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl24&quot; width=&quot;176&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 132pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Neues Klangfest 2012&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;6300&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;6.300 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;1400&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1.400 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl30&quot; width=&quot;92&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;1000&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 69pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 0.5pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1.000 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr height=&quot;39&quot; style=&quot;height: 29.25pt&quot;&gt;
&lt;td class=&quot;xl29&quot; height=&quot;39&quot; width=&quot;213&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: windowtext 0.5pt solid; background-color: transparent; width: 160pt; height: 29.25pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Kulturstadt Remscheid e. V.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl24&quot; width=&quot;176&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 132pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Nacht der Kultur und Kirchen &amp;quot;Schöpfung im Licht&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;6620&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;6.620 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;2000&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;2.000 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl30&quot; width=&quot;92&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;1000&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 69pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 0.5pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1.000 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr height=&quot;39&quot; style=&quot;height: 29.25pt&quot;&gt;
&lt;td class=&quot;xl29&quot; height=&quot;39&quot; width=&quot;213&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: windowtext 0.5pt solid; background-color: transparent; width: 160pt; height: 29.25pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Heimatbund Lüttringhausen e. V.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl24&quot; width=&quot;176&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 132pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Gemeinn. Weihnachtmarkt Lüttringhausen&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;7320&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;7.320 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl25&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;1820&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;1.820 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl30&quot; width=&quot;92&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;0&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 1pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 69pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 0.5pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;0 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr height=&quot;20&quot; style=&quot;height: 15pt&quot;&gt;
&lt;td class=&quot;xl31&quot; height=&quot;20&quot; width=&quot;213&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 0.5pt solid; border-left: windowtext 0.5pt solid; background-color: transparent; width: 160pt; height: 15pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl32&quot; width=&quot;176&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 0.5pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 132pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl33&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;144379&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 0.5pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;144.379 &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl33&quot; width=&quot;80&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;23779&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 0.5pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 60pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 1pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;23.779 &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class=&quot;xl34&quot; width=&quot;92&quot; align=&quot;right&quot; x:num=&quot;10950&quot; style=&quot;border-bottom: windowtext 0.5pt solid; border-left: #ece9d8; background-color: transparent; width: 69pt; border-top: #ece9d8; border-right: windowtext 0.5pt solid&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;10.950 &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Auch in diesem Jahr müssen sich die Kulturvereine in Remscheid mit 20.000 Euro aus dem Stadtsäckel begnügen. 10.950 Euro stehen in der ersten Sitzung des Kulturausschusses dieses Jahres, am 31. Januar, zur Vergabe an. Eine Jury, &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;der die Sprecher der Fraktionen im Ausschuss für Kultur und Weiterbilödung angehören, hat am Mittwoch vergangener Woche in der ersten Vergaberunde für 2012 getagt und empfohlen, knapp 11.000 Euro an Zuschüsse an acht Kulturveranstalter zu vergeben, wie in der Tabelle aufgeführt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:04:00 +0100</pubDate>
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    <title>Konsumterrassen erstrahlten zum zweiten Mal im Kerzenlicht</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11361-Konsumterrassen-erstrahlten-zum-zweiten-Mal-im-Kerzenlicht.html</link>
            <category>Freizeit</category>
            <category>Soziales</category>
            <category>Vereine/Verbände</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; background: #fcfcfc&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Fotos: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/rosenhuegel_lichter2012.jpg&quot; /&gt;Erinnere ich mich richtig, oder war es im vorigen Jahr beim 1. Lichterfest am Rosenhügel genau so bitterkalt wie gestern beim zweiten? Von 18 bis 20 Uhr erstrahlten die vielen Stufen des Parks bei wolkenlosem Nachthimmel im Schein bunter Laternen. Eigens zu diesem Zweck hatten Kinder und Erwachsene auch diesmal wieder über Wochen rund 500 Gläser gesammelt und gestaltet für die vielen Teelichter, die dem Rosenhügel am gestrigen Abend eine zauberhafte Atmosphäre verliehen. Gut, dass der Bürgerverein Rosenhügel e.V. für die Gäste des Lichterfestes Kuchen, Würstchen und vor allem warme Getränke (Glühwein, Kinderpunsch) bereithielt, sonst hätten sie ihre weit wärmeren Wohnungen schon viel früher wieder aufgesucht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Marion Heßler und Carmen Lepperhoff vom &lt;span&gt;Stadtteilbüro Rosenhügel: Mit &lt;/span&gt;dabei waren diesmal die GGS Mannesmann, die Städt. Kindertagesstätte Rosenhügel, die Kindertagesstätte Otto-Pfeiffer-Haus/ IKE, das ISS-Netzwerk, das WTT, die Seniorengruppe Rosenhügel und der Bürgerverein Rosenhügel e.V. Natürlich gab es auch wieder ein kleines Programm; zusammen mit der GGS Mannesmann und dem Stadtteilbüro Rosenhügel wurde in einem großen Kreis durch Stampfen und Singen versucht, den Winter auszutreiben und die Füße wieder warm zu bekommen. Gegen 19 Uhr schwebte der Feuervogel wieder über das Gelände, und das feurige Rad konnte auf den Terrassen bewundert werden. Und den Abschluss bildeten ein Meter lange Riesenwunderkerzen auf den Gabionen - ein wahrhaft bezaubernder Ausklang.!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:02:00 +0100</pubDate>
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    <title>Kulturausschuss: &quot;Remscheider Sommer&quot; bleibt unverändert</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11369-Kulturausschuss-Remscheider-Sommer-bleibt-unveraendert.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Kultur</category>
            <category>Vereine/Verbände</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Volker Leitzbach&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/spd/leitzbachvolker.jpg&quot; style=&quot;float: right; span: &quot; /&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Der städtische Kulturausschuss hat Lüttringhauser und Lenneper Vereinen gestern eine Absage erteilt. Im Gespräch mit Oberbürgermeisterin Beate Wilding und Andreas Meike vom Stadtmarketing hatten sie sich gewünscht, einige Veranstaltungen der Kulturreihe Remscheider Sommer aus dem Stadtpark in die beiden Stadtteile (zur Heimatbühne Lüttringhausen bzw. zum Alter Markt Lennep) zu verlagern. Die Bedenken, die Meike schon bei diesem Gespräch geäußert hatte, fanden sich gestern in der Beschlussvorlage der Verwaltung an den Kulturausschuss wieder: Der Remscheider Sommer verzeichne steigende Besucherzahlen, da könne eine räumliche Zersplitterung die Akzeptanz der seit 40 Jahren erfolgreichen Reihe nur abschwächen. Und weil Mehrkosten durch eine Auslagerung nicht ausgeschlossen seien, würde der Sponsor, der KulturStadt e.V., eine Verlagerung eher kritisch sehen. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: black; font-size: 10pt&quot;&gt;Volker Leitzbach (SPD, Foto) plädierte ebenfalls dafür, alles beim Alten zu lassen: Man käme ja auch nicht auf die Idee, die Bregenzer Festspiele nach Lindau zu verlagern!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:52:08 +0100</pubDate>
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    <title>Rückblick: Remscheid im Februar 2002</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11357-Rueckblick-Remscheid-im-Februar-2002.html</link>
            <category>Geschichte</category>
            <category>Waterbölles</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;layout-grid-mode: line; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Vor zehn Jahren wurde die D-Mark verabschiedet und der Euro alleiniges Zahlungsmittel. Da waren die meisten Remscheider ihre restlichen Markstücke und Pfennige längst losgeworden. Schon etwa zwei Wochen nach paralleler Einführung des Euro hätten 99 Prozent der Kunden nur noch mit Euro bezahlt, so die Bilanz des Bergischen Einzelhandelsverbandes im Februar 2002. Kaum jemand habe sich durch zwei Währungen im Portmonee wühlen wollen. Die Stadtsparkasse Remscheid hatte sich mit einer Urlaubssperre auf einen Kundenandrang an den Schaltern eingestellt. Warteschlangen gab es aber nur am Münzzählautomaten in der Hauptstelle. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Bei einem Besuch des Arbeitsamtes Solingen-Remscheid stellte die CDU-Bundestagsabgeordnete Ursula Lietz fest, das Amt sei zwar finanziell komfortabel ausgestattet - vor allem im Bereich der Umschulungen und Weiterbildungen - , doch würden diese Maßnahmen nicht immer marktgerecht angeboten und daher auch kaum zu neuen Arbeitsplätzen führen. Das Amt habe ihr Im Übrigen bestätigt, dass nur zehn Prozent der Mitarbeiter tatsächlich mit der Vermittlung von Arbeitslosen befasst seien. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;layout-grid-mode: line; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Begonnen wurde vor zehn Jahren mit dem Neubau der Stadtteilbibliothek in Remscheid-Lennep. Die Wohnungsbaugesellschaft investiert rund 2,3 Millionen Euro in den Bau.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;layout-grid-mode: line; font-size: 10pt&quot;&gt;Das Sana-Klinikum Remscheid kündigte vor zehn Jahren an, von den damals noch vorhandenen 700 Betten bis 2006 (nach abgeschlossener Bauphase) nur noch 550 erhalten zu wollen. Die Kosten des Klinik-Neubaus wurden mit 60 Millionen Euro angegeben. Jeder Quadratmeter zuviel erhöhe die Baukosten, vor allem aber die Wartungskosten in der Zukunft. Prof. Dr. Wolfgang Ruf, Ärztlicher Direktor des Klinikums Remscheid, befürchtete damals harte Auseinandersetzungen zwischen Krankenhausärzten und -managern in einem &amp;quot;Konfliktfeld von Ethik und Monetik&amp;quot;.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Ein n&lt;span style=&quot;layout-grid-mode: line&quot;&gt;eues Zuhause bekamen vor zehn Jahren in Remscheid die vom Aussterben bedrohten Fledermäuse. In Zusammenarbeit mit dem TÜV Rheinland und der Stadt Remscheid richtete der &amp;quot;Arbeitskreis Fledertiere&amp;quot; für die Tiere einen alten Stollen her. Die etwa 15 Meter lange Röhre wurde mit einem stabilen Gitter verschlossen. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;layout-grid-mode: line; font-size: 10pt&quot;&gt;Pech mit ihren &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Hundesteuerbescheiden hatte im Februar 2002 die Stadt Remscheid. Aufgrund technischer Probleme war beim Kuvertieren eine Vielzahl der Bescheide beschädigt worden. Ein Großteil der Bescheide wurde zerknittert und eingerissen verschickt; 300 Bescheide mussten komplett neu erstellt werden. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify; line-height: normal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Zehn Monate als war &lt;span style=&quot;layout-grid-mode: line&quot;&gt;Sascha Vetter, als er im Februar 2002 zum Ehrenpatenkind von Bundespräsident Johannes Rau wurde. Sascha war das neunte Kind der Remscheider Familie.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:05:00 +0100</pubDate>
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    <title>Vollsperrung von Farrenbracken wegen vereister Quelle</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11364-Vollsperrung-von-Farrenbracken-wegen-vereister-Quelle.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Verkehr</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Pressemitteilung der Stadt Remscheid&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;Wegen einer natürlichen Quellschüttung  aus einer Quelle fließt auf natürliche Weise Wasser ab - besteht in Farrenbracken akute Gefahr durch Eisglätte auf der Fahrbahn. Die Menge des Wassers macht es den Remscheider Entsorgungsbetrieben (REB) unmöglich, hier ausreichend zu streuen, um die Gefahr zu beseitigen. Bauliche Maßnahmen sind erst möglich, wenn es wärmer wird und die Quelle versiegt. Deswegen wird der Farrenbracken zwischen der Ronsdorfer Straße (hinter der Zufahrt zum Parkplatz der Firma Heyco)&amp;#160;&amp;#160;und dem Haus Farrenbracken 1 voll gesperrt. Die&amp;#160;Vollsperrung wird bis auf weiteres andauern. (&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Büro der Oberbürgermeisterin&lt;/font&gt;)&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:25:41 +0100</pubDate>
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    <title>Toleranz &amp; Respekt contra Konflikte &amp; Missverständnisse</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11336-Toleranz-Respekt-contra-Konflikte-Missverstaendnisse.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Multikulti</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Text auf der kleinen Tafel links: Ich erkläre feierlich, dass ich das Grundgesetz und die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland achten und alles unterlassen werde, was ihr schaden könnte. Foto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/einbuergerung2012.jpg&quot; /&gt;&amp;#160; 
&lt;table border=&quot;1&quot; cellspacing=&quot;12&quot; cellpadding=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; style=&quot;width: 30.63%; height: 164px&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style=&quot;width: 100%&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Heimat ist kein geographischer Begriff. Man trägt sie in sich selbst.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt&quot;&gt;[Andrej Sinjawski (1925-97), eigtl. Abram Terz, russ. Schriftsteller, 1973 nach Frankreich emigriert]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Heimat kann man nicht vererben. Sie ist in meinem Kopf. Und sie ist in meiner Seele.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt&quot;&gt;[Horst Bienek (*1930), dt. Schriftsteller]&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/8499-Der-ersten-Einbuergerungsfeier-der-Stadt-sollen-weitere-folgen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Der ersten Einbürgerungsfeier der Stadt sollen weitere folgen&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;, titelte der Waterbölles am 30. Oktober 2010. Vergangenen Samstag nun fand die zweite Feier statt. Wiederum im Großen Sitzungssaal des Rathauses, und wiederum musikalisch umrahmt von einem Kammer-Quartett der Bergischen Symphoniker. Oberbürgermeisterin Beate Wilding übergab die Einwürgerungsurkunden gemeinsam mit Bürgermeisterin Monika Hein (SPD) und dem Landtagsabgeordneten Sven Wolf (SPD). Auch die Ratsmitglieder Hans Peter Meinecke, Otto Mähler, Stefan Wagner, Beatrice Schlieper, Hans Lothar Schiffer, Klaus Mandt&amp;#160;und Waltraud Bodernstedt nahmen an der Feier teil. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Nicht nur grundsätzlich, sondern auch aus aktuellem Anlass verwies die Oberbürgermeisterin darauf, dass es ´im Einwanderungsland Deutschland &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;leicht zu Missverständnissen oder Konflikten komme, wenn Menschen aufeinandertreffen, die von unterschiedlichen Traditionen geprägt sind. Dann seien Toleranz und Respekt wichtig. Beides spiegelt sich auch beim Neubau eines muslimischen Gemeindezentrums an der Weststraße wieder. DITIB, die Stadt und die großen Kirchen haben sich frühzeitig zusammengesetzt, um in einem offenen und transparenten Verfahren für dieses Projekt zu werben. Dazu gehört auch das über Parteigrenzen hinaus gehende klare Bekenntnis für dieses Projekt. In diesem Sinne haben wir uns auf den Weg gemacht, um ein Zeichen für religiöse Toleranz in unserer Stadt gemeinsam zu setzen. Aufeinander zugehen, miteinander reden und gemeinsam die Zukunft zum Besseren gestalten, das ist unsere gemeinsame Verpflichtung!&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Für &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;elf Frauen und 13 Männer lagen Einbürgerungsurkunden und Grundgesetz bereit. Und von diesen 24 MIgrantinnen und Migranten ging Oberbürgermeisterin Beate Wilding auch aus, als die Einbürgerungsfeier begann. Doch vier Eingeladene hatten im Vorfeld abgesagt; das hätte man der OB sagen können. Und sechs hatten sich gar nicht gemeldet. Das hätte man noch kurz vor der Feier feststellen können. Der Oberbürgermeisterin hättr das die Peinlichkeit erspart, bei der Übergabe der Urkunden sechs Namen vergeblich aufzurufen. Nachfolgend die Rede von Beate Wilding:&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11336-Toleranz-Respekt-contra-Konflikte-Missverstaendnisse.html#extended&quot;&gt;&quot;Toleranz &amp;amp; Respekt contra Konflikte &amp;amp; Missverständnisse&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:02:00 +0100</pubDate>
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    <title>Alles begann vor zehn Jahren mit  Partybildern</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11359-Alles-begann-vor-zehn-Jahren-mit-Partybildern.html</link>
            <category>Freizeit</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/imber_kellapage.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Christoph Imber feiert am 10. Februar mit &lt;a href=&quot;http://www.kellapage.de%20&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kellapage.de&lt;/a&gt; zehnjähriges Jubiläum. Was 2002 &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;in einem kleinen Kellerraum - der kurzerhand zu einem Partyraum umfunktioniert wurde - angefangen hat, ist mittlerweile zu einem Online-Treffpunkt für junge Menschen in Remscheid geworden. Die erste Internetseite entstand damals in mühsamer Kleinarbeit. Es galt, die gemeinsamen Partybilder vom Wochenende schnell allen Freunden und Bekannten zugänglich zu machen. Daraus ist eine Community erwachsen, in der sich immer mehr Jugendliche über Themen in Remscheid unterhalten und das Wochenende planen. Seit 2007 ist Kellapage.de auch mit eigenen Events in Remscheid vertreten. Dazu gehören die Remscheider Bierbörse, &amp;quot;Remscheid ist Sexy&amp;quot;-Partys oder auch der Kellapage Bierpong Contest. Zum Jubiläum erhielt die Internetseite nicht nur ein neues Aussehen, sondern auch eine verbesserte Funktionalität, um pro Monat noch mehr als die aktuellen 20.000 Besucher empfangen zu können, etwa auf den Seiten Eventkalender &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;und Kneipen &amp;amp; Diskotheken in Remscheid. Für den 10. Februar ab 21 Uhr lädt Kellapage.de in die Diskothek Prestige zu &amp;quot;Bier &amp;amp; Babes&amp;quot; ein. Das Beste aus Black, House und Party Classics mixen dazu die DJ Skillz und New Style. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
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    <title>Ohne Orchester Entlastung zwischen 0,8 und zwei Millionen</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11334-Ohne-Orchester-Entlastung-zwischen-0,8-und-zwei-Millionen.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Kultur</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Die &lt;span&gt;&amp;#160;&lt;/span&gt;tarifvertraglichen Verbindlichkeiten der Stadt Remscheid für die Bergischen Symphoniker in Höhe von maximal ca. 13 Millionen Euro verteilen sich auf einen Zeitraum von 13 Jahren (2012 - 2025). &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;Wie verteilen sich die Ausgaben bezogen auf die einzelnen Jahre? war eine von mehreren Fragen der Wählergemeinschaft W.i.R., auf die die Verwaltung in der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses eine Antwort gab. Zitat: &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Die Verwaltung hat die vorliegenden Angaben nochmals mit der Geschäftsführung der Bergischen Symphoniker rückgekoppelt. Demnach würde sich die Belastung so verteilen, dass im ersten Jahr einer Auflösung des Orchesters von Seiten der Stadt Remscheid &lt;span&gt;1,2 Millionen  &lt;/span&gt;aufzuwenden wären. Dieser Betrag würde sich bis zum Ende des Abschmelzungsprozesses kontinuierlich auf &lt;span&gt;0  &lt;/span&gt;verringern. (Eine die exakte Belastung jedes einzelnen Jahres ausweisende Tabelle liegt der Verwaltung derzeit noch nicht vor. Zu berücksichtigen ist außerdem , dass zu den genannten 13 Millionen  noch weitere Zahlungsverpflichtungen für zu treffende Abfindungsregelungen der Orchestermitarbeiterinnen und - mitarbeiter ohne Rückkehrrecht hinzukämen. Diese wären - je nach hier nicht genau zu bestimmender Konstellation bei der Auflösung der Gesellschaft - in einer Größenordnung von 0,5 Mio.  [einmalig] zusätzlich zu veranschlagen.) Die der Einsparung des jährlichen Betriebskostenzuschusses (zwei Millionen ) gegenüberstehende Belastung (1,2 Millionen ) würde dann im ersten Jahr eine Entlastung des städtischen Haushalts von &lt;span&gt;800.000  &lt;/span&gt;ergeben, die über die Dauer des Abschmelzungsprozesses kontinuierlich auf &lt;span&gt;zwei Millionen  &lt;/span&gt;jährlich ansteigt. &lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;strong&gt;(Die komplette Antwort der Verwaltung, dem Haupt- und Finanzausschuss&lt;span&gt;&amp;#160; &lt;/span&gt;am 19. Januar vorgelegt, finden Sie hier: &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/7xoz4my&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;http://tinyurl.com/7xoz4my&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;1&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;strong&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:08:36 +0100</pubDate>
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    <title>Veranstaltungen und Termine im Evangelischen Kirchenkreis Lennep</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/8346-Veranstaltungen-und-Termine-im-Evangelischen-Kirchenkreis-Lennep.html</link>
            <category>Kultur</category>
            <category>Soziales</category>
            <category>Termine</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ingo Klein)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Improvisationen&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Ausstellung von Gemälden in Mischtechniken aus Acryl und Aquarell&lt;br /&gt;von Cornelia Sippel, Bildungsreferentin bei der Evangelischen Schülerarbeit im Rheinland,&amp;#160;und Stephanie Beier, Jugendreferentin der Evangelischen Kirchengemeinde Wermelskirchen,&amp;#160;im Haus der Kirche, Geschwister-Scholl-Straße 1a in Remscheid-Lennep, Öffnungszeiten:&amp;#160;montags bis freitags&amp;#160;8  12 Uhr, montags bis donnerstags 12  16 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ekir.de/lennep/ueberuns/kontakt-und-anfahrt-106.php&quot;&gt;Anfahrt&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Mittwoch, 1.2.2012&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial&quot;&gt;Große Orgelwerke, kleine Geschichten&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Am Mittwoch, dem 1. Februar, präsentieren Kantor Jürgen Harder, seine Frau Gunhild Harder und Tochter Frauke Harder zum letzten Mal einen Abend der beliebten Reihe &amp;quot;Große Orgelwerke und kleine Geschichten&amp;quot;. Ab 19.30 Uhr geht es in der Kirche Lüttringhausen... rund um &amp;quot;Mehr als drei Wünsche&amp;quot;. Aber sicherlich bleiben keine Wünsche mehr offen, wenn Jürgen Harder Werke von Johann Sebastian Bach spielt, Frauke Harder moderne Lieder zu Gehör bringt und Gunhild Harder gut ausgewählte Texte von Jörg Zink und anderen liest. Außer dem, dass dieser Abend nicht enden möge...&lt;br /&gt;Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte wird gebeten.&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ekir.de/luettringhausen&quot;&gt;www.ekir.de/luettringhausen&lt;/a&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Mittwoch, 1.2.2012, 19:00-21:30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial&quot;&gt;Alpha-Kurs 2012&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Erstes Treffen im Alpha-Kurs: Der Alpha-Kurs ist eine Art Grundkurs des Glaubens. Darüber wollen wir uns informieren und ins Gespräch kommen. Anmeldung und Information bei: Dr. Detlef Auras, Tel.: 34 04 73&amp;#160;&lt;br /&gt;Im Johannes-NestLeipziger Str.1, Zugang über Dresdner Str. in Remscheid.&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.johannes-kgm.de&quot;&gt;www.johannes-kgm.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/8346-Veranstaltungen-und-Termine-im-Evangelischen-Kirchenkreis-Lennep.html#extended&quot;&gt;&quot;Veranstaltungen und Termine im Evangelischen Kirchenkreis Lennep&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
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    <title>Fachkräfte-Nachwuchs-Programm dreipunktnull online</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11360-Fachkraefte-Nachwuchs-Programm-dreipunktnull-online.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Soziales</category>
            <category>Wirtschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Pressemitteilung der Bergischen Entwicklungsagentur&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Das Fachkräfte-Nachwuchs-Programm dreipunktnull der Bergischen Entwicklungsagentur läuft bereits seit einem Jahr mit großem Erfolg. Jetzt wird es mobil und geht direkt in die Unternehmen. &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dreipunktnull-fachkraefte.de/mobil&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Der mobile Service der Trainees&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; steht für gemeinnützige Organisationen, Unternehmen und Vereine zur Verfügung. Ziel ist es, die Teilnehmer und deren angestrebte Projekte zu unterstützen. Gerade dort, wo viele Unternehmen oder Instituten eine Herausforderung sehen oder neue Ideen benötigen, setzt die mobile Eingreifgruppe mobil an. Innerhalb eines Tages erarbeitet das Team einen Lösungsansatz für eine aktuelle unternehmensinterne Fragestellung. Bei Bedarf liefert das Team die komplette Lösung. Die Projektbearbeitung kann vor Ort bei den Unternehmen stattfinden, extern oder in den Räumlichkeiten von dreipunknull mobil. Durch die fachliche Expertise der Trainees gepaart mit Manpower können die Bewerber sicher sein, ein außerordentliches Projekt und eine repräsentable Lösung als Ziel zu erhalten. Bereits im regulären Verlauf von dreipunktnull haben sechs teilnehmende Unternehmen gute Erfahrungen sammeln können. So wurden neben Marketingstrategien und Entwicklung eines Fragebogens zur Mitarbeiterzufriedenheit auch eine mögliche Neuorganisation von Betriebsabläufen interdisziplinäre bearbeitet. Dreipunktnull mobil ist nun auch online am Start. Im Internet gibt es unter &lt;span&gt;dreipunktnullfachkraefte.de/mobil &lt;/span&gt;die Möglichkeit, sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Dort findet sich auch das Bewerbungsformular, in dem das Unternehmensprofil und die Aufgabenstellung für die dreipunktnull-Trainees angegeben werden. Die Bewerbung ist bis &lt;span&gt;spätestens 27. Februar &lt;/span&gt;möglich. Das aus Sicht einer Jury attraktivste Projekt wird von den Trainees einen Tag lang bearbeitet. Am Nachmittag präsentiert die Gruppe im Unternehmen mögliche Lösungsansätze. Für weitere Informationen steht Projektleiter Henning Kroemer von der Bergischen Entwicklungsagentur zur Verfügung, Tel. 0212/ 88 16 06-81, &lt;a href=&quot;mailto:&amp;#107;&amp;#114;o&amp;#101;&amp;#109;er&amp;#64;b&amp;#101;rgi&amp;#115;&amp;#99;he-agen&amp;#116;ur.d&amp;#101;.&quot;&gt;kro&amp;#101;m&amp;#101;&amp;#114;&amp;#64;berg&amp;#105;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#45;a&amp;#103;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#116;ur.d&amp;#101;&amp;#46;&lt;/a&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:17:05 +0100</pubDate>
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    <title>Aktionsbündnis macht mobil gegen auswärtige Aktivisten</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11355-Aktionsbuendnis-macht-mobil-gegen-auswaertige-Aktivisten.html</link>
            <category>Behörden</category>
            <category>Kommunalpolitik</category>
            <category>Multikulti</category>
            <category>Soziales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Chronist)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Oberbürgermeisterin Beate Wilding. Foto: Lothar Kaiser&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder2/wilding_beate.jpg&quot; width=&quot;249&quot; height=&quot;194&quot; style=&quot;width: 249px; height: 194px&quot; /&gt;Die aktuellen Geschehnisse und die Verbrechen von rechtsextremen Terrorzellen zeigen: Es ist wichtig und notwendig, Zeichen für eine tolerante Gesellschaft zu setzen und rechtsextremistischem sowie menschenverachtendem Verhalten eine klare Absage zu erteilen. Das gilt auch und ganz besonders für Remscheid, das Heimat von Menschen aus fast 120 Nationen ist.&amp;quot; So&amp;#160;beginnt heute eine E-Mail der Stadt Remscheid, in der für den kommenden Montag zu einer Pressekonferenz eingeladen wird. Die Stadt Remscheid habe unter dem Titel Remscheid tolerant ein Aktionsbündnis ins Leben gerufen, dem bis heute bereits rund 20 aktive Teilnehmer/innen des gesellschaftlichen Lebens in Remscheid und Einzelpersonen beigetreten seien. Darüber wolle Oberbürgermeisterin Wilding am Montag gemeinsam mit Martin Sternkopf, Zentraldienstleiter für Integration und Migration, und ihrem persönlichen Referenten Sven Wiertz informieren. Zitat aus der E-Mail: In unserer Stadt gibt es eine lange Tradition des Zusammenlebens mit Menschen unterschiedlichster religiöser Vorstellungen. Diese Tradition gilt es zu bewahren - gerade in Zeiten wie diesen, in denen auswärtige Aktivisten Stimmung gegen Remscheider Bürgerinnen und Bürger machen.&lt;span&gt; Für dieses Jahr seien bereits mehrere&lt;/span&gt; Maßnahmen und Aktionen geplant.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &quot;&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Hintergrund: Die extrem rechte Kleinpartei Pro NRW möchte in Remscheid Fuß fassen und glaubt, im geplanten Bau einer Moschee an der Ecke Papenberger / Weststraße ein Thema gefunden zu haben, mit dem sie in der Bevölkerung Stimmung machen und Mitglieder gewinnen kann. Für die Ratssitzung im Februar haben die Fraktionen von SPD, FDP, Grünen und den Linken eine &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.waterboelles.de/archives/11105-Resolution-gegen-Neonazismus-und-Rechtsextremismus.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Resolution gegen Neonazismus und Rechtsextremismus&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt; angekündigt. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:00:12 +0100</pubDate>
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    <title>Kraniche auf der Suche nach ein wenig mehr Wärme</title>
    <link>http://www.waterboelles.de/archives/11358-Kraniche-auf-der-Suche-nach-ein-wenig-mehr-Waerme.html</link>
            <category>Natur &amp; Umwelt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hans Georg Müller, CLUB NATUR)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot; face=&quot;arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; alt=&quot;Foto: Hans Georg Müller&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/gaerten/erlenzeisig.jpg&quot; /&gt;Freudig ruft mich meine Frau: &amp;quot;Die Kraniche kommen aus dem Winterquartier!&amp;quot; Aber zu früh gefreut.Die Flugrichtung stimmte nicht! Sie kamen von Nordost und&amp;#160; zogen heute&amp;#160;um 14 Uhr nach&amp;#160;Südwesten.Das umfangreiche Kältehoch aus Rußland treibt die Vögel in wärmere Gefilde.E inige Zeit kreisten sie über dem Eschbachtal, um ihre Flugroute zu bestimmen. Seit einigen Tagen sind die Rotdrosseln, die unsere Ilexbüsche lieben, abgezogen. Bis auf wenige haben sie die roten Beeren abgeerntet. Die Samen der Nadelgehölze werden zur Zeit von Fichtenkreuzschnäbeln mit ihren verdrehten Schnäbeln geknackt. Man hört sie mit ihrem &amp;quot;Gip Gipp Gipp&amp;quot;-Ruf über den Wald ziehen. Ein vielstimmiges Gezwitscher lassen die eingetroffenen Erlenzeisige (Foto)&amp;#160;hören. Auch diese Schwärme tun sich an den Früchten des Waldes gütlich. Jetzt, in der Kälte, ist den gefiederten Freunden nicht nur mit einer Futterstelle geholfen. Nützlich ist auch eine Schale Wasser, da Pfützen und stehende Gewässer zugefroren sind. (&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Foto: Hans Georg Müller&lt;/font&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:18:47 +0100</pubDate>
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    <title>Rauchmelder sollen in NRW in Wohnungen Pflicht werden</title>
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            <category>Behörden</category>
            <category>Pressedienst</category>
            <category>Soziales</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Pressedienst)</author>
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    &lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333333; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;&lt;img border=&quot;1&quot; hspace=&quot;12&quot; vspace=&quot;8&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.waterboelles.de/bilder/rauchmelder1.jpg&quot; width=&quot;196&quot; height=&quot;139&quot; style=&quot;width: 196px; height: 139px&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Pressemitteilung der Feuerwehr Remscheid&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: gray; font-size: 10pt&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;Jeden Monat verunglücken rund 40 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht. Die jährlichen Folgen in Deutschland: Rund 500 Brandtote, 5.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Milliarde Euro Brandschäden im Privatbereich. In den meisten Bundesländern ist daher die Installation von Rauchmeldern bereits gesetzlich vorgeschrieben. Nun hat die Landesregierung von NRW die Einführung der Rauchmelderpflicht für Herbst 2012 angekündigt. Somit wird das bevölkerungsreichste Bundesland das 10. Bundesland mit Rauchmelderpflicht sein. Auf diese Rauchmelderpflicht hat die Feuerwehr Remscheid, wie alle Feuerwehren im Land, lange gehofft und hingearbeitet. Somit wird diese Entscheidung der Landesregierung äußerst positiv bei den Feuerwehren im Land aufgenommen.Auch wenn es, wie in anderen Bundesländern auch, eine Übergangsfrist für bestehende Wohnungen geben wird, rät die Feuerwehr Remscheid zur schnellstmöglichen Ausstattung aller Wohnungen mit Rauchmeldern. Es sollten mindestens alle Schlafzimmer. Kinderzimmer und Flure Rauchmeldern ausgestattet werden. Bei deren Auswahl ist auf die Kennzeichnung mit folgenden Prüfsiegeln zu achten:GS-Zeichen / VDSZeichen; CE-Zeichen, DIN EN 14604. Das neue. ,,Q&amp;quot; in Verbindung mit den Prüfzeichen von VdS Schadenverhütung oder dem Kriwan Testzentrum ist ein unabhängiges Qualitätszeichen für hochwertige Rauchmelder, die für den Langzeiteinsatz besonders geeignet sind. Die Vorteile: geprüfte Langlebigkeil und Reduktion von Falschalarmen, erhöhte Stabilität und eine fest eingebaute Batterie mit mindestens zehn Jahren Lebensdauer, um den jährlichen Batterieaustausch zu vermeiden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.rauchmelder-lebensretter.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;font color=&quot;#011a7c&quot; face=&quot;Trebuchet MS&quot;&gt;http://www.rauchmelder-lebensretter.de&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot;&gt;. oder bei Ihrer Feuerwehr Remscheid. (&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Guido Eul-Jordan&lt;/font&gt;)&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:01:00 +0100</pubDate>
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