Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Biergarten: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

Biergarten an der Gertenbachstraße verboten?“, fragte am 11. August der Waterbölles. Im Vorfeld der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Lüttringhausen war bekannt geworden, dass sich der Gastwirt Aliaba Topbas offenbar wenig Hoffnungen machen kann,  im Haus Gertenbachstraße 6 in Lüttringhausen nicht nur ein Restaurant, sondern auch einen Biergarten eröffnen zu dürfen. Das hatte ihm das Bauordnungsamt im Rahmen des laufenden Anhörungsverfahrens klar gemacht. Eine Formulierung im dem Amtsschreiben – „Rücksichtslosigkeit“– war von Topbas als persönlicher Vorwurf verstanden worden. Und auch bei zahlreichen Facebook-Nutzern! Gut also, dass gestern auch Jörg Schubert, Leiter des Fachdienstes Bauen, Vermessung, Kataster und Untere Denkmalbehörde, an der BV-Sitzung teilnahmen, die coronabedingt im Großen Sitzungssaal des Remscheider Rathauses stattfand.

Doch bevor er zu Wort kam, zeigte sich Bezirksbürgermeister Andreas Stuhlmüller enttäuscht über die Haltung des Amtes. Schließlich seien an der Gertenbachstraße schon vier Gaststätten weggefallen. „Und das kann uns gar nicht gefallen!“ – „Zumal die Ablehnung an den Haaren herbeigezogen ist“, schimpfte BV-Mitglied Jürgen Koball (früher DIE LINKE, heute parteilos).

Da hatte Jörg Schubert schon so einiges, das er zurecht rücken musste. Noch sei ja gar keine Entscheidung gefallen; die Anhörung laufe noch, betonte er. Dabei käme der Antragsteller zu Wort, aber auch seine Nachbarschaft, und zwar nicht die Mieter, sondern die Hauseigentümer.  Und von dieser Seite habe es Bedenken gegeben. „Wir müssen den Schutzanspruch der Eigentümer würdigen. Wir haben zu prüfen, ob sich das Vorhaben in das Allgemeine Wohngebiet an der Gertenbachstraße einfügt. Und dabei haben wir natürlich auch rechtskräftige Urteile von Verwaltungsgerichten zu bedenken!“ Eines dieser Urteil habe einem ähnlichen Projekt in der Lenneper Altstadt gegolten. Das sei vom Gericht abgelehnt worden. Und dabei hätten die Richter von einer nachbarschaftswidrigen Baugenehmigung und von  Rücksichtslosigkeit gesprochen. Letzteres habe sich aber nicht auf den Antragsteller bezogen, sondern auf das Projekt ganz allgemein.

Für die Behörde sei nicht entscheidend, ob es sich um einen Biergarten oder um ein Café handeln solle, fuhr Schubert fort. „Wir bewerten nur, was beantragt worden ist, und das seien in diesem Fall 48 Außenplätze auf einer Fläche von ca. 85 Quadratmetern!“ Und das sei schon erheblich. Ob da die Aufforderung mitklang, es mit einem "bescheideneren“ Antrag zu versuchen? Auch Nachfragen von Andreas Stuhlmüller konnten Jörg Shubert nicht bewegen, konkreter zu werden. „Der Antragsteller hat einen Architekten. Der wird sich auskennen, kann also Vorschläge machen zur Genehmigungsfähigkeit des Antrags. Wir können da nur bis zu einem gewissen Punkt Rat geben…!“ Da scheine also das letzte Wort noch nicht gesprochen zu sein, gab sich Bezirksbürgermeister Stuhlmüller vorläufig zufrieden.

Als Sichel und Sensen an Bedeutung verloren

Junger Hammerschmied beim SAusschlagen von Ferilen im Heyenbrucher Hammer. Foto: SchmidtSeit etwa 1700 war die Zahl der in der Remscheider Gegend gefertigten Waren des weiterverarbeitenden Gewerbes ständig durch Aufnahme anderer Artikel vermehrt worden. Die landwirtschaftlichen Geräte (Sense, Sichel) verloren an Bedeutung, und es entstand die Bergische Werkzeugindustrie. Über die Anfänge der gewerbsmäßigen Herstellung der einzelnen Werkzeuge im Bergischen liegen für die ältere Zeit nur unvollständige Angaben vor. Wenn es auch feststeht, dass Bergische Kaufleute Muster aus fremden Ländern von ihren Reisen mitbrachten und auf diese Weise zahlreiche neue Artikel in die Fabrikation überführten, so bringt uns diese Tatsache doch für den Nachweis der wirklichen Herstellungszeiten nur in den seltensten Fällen weiter. Die uns überlieferten Musterbücher (Vorläufer der Kataloge) sind nicht verlässlich, weil oft die Herstellungsweisen in geheimnisvolles Dunkel gehüllt wurden und man in diesem Fall nur zufällig klarer sieht, falls einmal Beanstandungen eine Ware vor das Forum der damals zuständigen Wirtschaftsvertretungen brachten. Remscheid wurde jedoch tatsächlich anerkannter Mittelpunkt der deutschen Werkzeugindustrie. Die Werkzeuge begründeten seine heutige Stellung in der weiterverarbeitenden Industrie Deutschlands und seinen Ruf in der ganzen Welt.

Zu den schon im 17. und 18. Jahrhundert hergestellten Hobeleisen und Zimmermannsgeräten, wie Sägen, Bohrern, Beiteln u. a. und den Feilen traten die verschiedensten Werkzeuge für alle möglichen Berufe. Wir können aus dieser gewaltigen Fülle hier nur die wichtigsten Artikel herausgreifen.

1. In Remscheid liegt die größte Anzahl der deutschen Betriebe, in denen Handwerkzeuge für die Metallbearbeitung angefertigt werden. Der wichtigste unter ihnen und zugleich der hervorstechendste Remscheider Artikel ist die Feile. Remscheid selbst ist der heutige Hauptort der deutschen Feilenfabrikation. Um die Wende des 18. und 19. Jahrhunderts wurden Feilen aller Art auf dem Schmiedeamboss durch den Meister mit ein oder zwei Zuschlägern geschmiedet, dann zu den Wasser-Schleifkotten gefahren, dort geschliffen, darauf von den Feilenhauern in deren eigenen Werkstätten gezogen und mit Hieben versehen. Alsdann erhielt sie wieder der Feilenschmied, der die Ware fertig machte. Die einzelnen Vorgänge waren Arbeiten verschiedener selbständiger Meister.

Die in Remscheid in den 1830er Jahren hergestellten Feilen waren minderer Qualität und dienten vornehmlich Exportzwecken. Ihr Rohmaterial war Raffinierstahl. Es ist mit das grösste Verdienst Reinhard Mannesmanns, hier Wandel geschaffen und als erster den Gedanken der Qualität vorangestellt zu haben. Auf Reisen im Ausland erkannte er, dass die deutschen hinter den englischen Feilen zurückstanden, während sie früher vor diesen den Vorrang gehabt hatten. Er ging nach England, erlernte dort die Feilenfabrikation und gründete, zurückgekehrt, durch Vereinigung der Arbeitsprozesse die erste deutsche Feilenfabrik gemeinsam mit seinem älteren Bruder Arnold. Es glückte, durch Verwendung nur allerbesten Stahls, nicht allein Ware erster Güte, sondern auch gleichmäßige und gleichwertige Erzeugnisse zu liefern, die erfolgreich mit den ausländischen in Wettbewerb traten. Gegenüber dem damals häufigen Brauch, die noch minderwertigen Fabrikate mit fremden Stempeln und Zeichen zu versehen10), prägte die Firma Mannesmann, im Vertrauen auf die hervorragende Beschaffenheit ihrer Feilen, diesen den eigenen Namen auf und übernahm damit für jedes einzelne Stück die Gewähr für tadellose Qualität. Andere Fabrikanten folgten dem Beispiel. So war Reinhard Mannesmann der „Lehrmeister der Remscheider Qualitätsindustrie.

Artikel vollständig lesen

Im Parkraum erst einmal richtig aufräumen

Es gibt Themen in Remscheid, da liegen Politik und Verwaltung seit Jahren überkreuz. So ein Zankapfel sind die wochen- oder gar monatelang an Wohnstraßen angestellten Wohnwagen. Beispiel gefällig.? Es war im August 2009, da registrierte der Waterbölles: „Heftiger Streit mit Ordnungsamt um Last- und Wohnwagen“. Damals war dem Lenneper Bezirksbürgermeister Dr. Heinz Dieter Rohrweck in einer Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Lennep der Kragen geplatzt: „Herr Beckmann, mit Ihrem Amt haben wir seit Jahren Stress. Wir wollen das nicht mehr. Kommen Sie uns endlich entgegen. Verdammte Hacke!“ Jürgen Beckmann der Leiter des städtischen Ordnungsamtes, hatte zuvor erklärt, es gebe keinen Grund, gegen die Besitzer von Wohnwagen vorzugehen, die ihre Fahrzeuge über längere Zeit am Höhenweg in Lennep abstellen.

In der BV Lüttringhausen sprach Bernhard Ruthenberg gestern das Problem  eines im Ortskern von Lüttringhausen abgestellten Bootsanhänger an – „samt Boot!“. Der stehe an der gleichen Stele schon so lange, dass er bereits „verlandet“ sei. Und tags zuvor war das Thema in der BV Alt-Remscheid hochgekocht. Beatrice Schlieper von den Grünen hatte in dem Gremium schon oft auf einachsige Anhänger auf normalen Parkplätzen (etwa an der Luther Straße) hingewiesen: „Während andere verzweifelt nach Parkraum suchen, lässt das Ordnungsamt es zu, dass die Besitzer dieser Anhänger über Monate, ja Jahre ihre Anhänger vor ihren Haustüren abstellen können.“

In der Tat schreibt in solchen Fällen das Ordnungsamt lediglich Knöllchen (die auch stets brav bezahlt werden), lehnt es aber ab, die Fahrzeuge abschleppen zu lassen. Jürgen Beckmann weigert sich aktiv zu werden, das heißt, notfalls auch abzuschleppen. Weil die Verhältnismäßigkeit nicht gegeben sei, so Beckmann auch diesmal wieder. „Bevor wir nach weiterem Parkraum suchen, könnte man im vorhandenen Parkraum erst einmal richtig aufräumen“, meinte Schlieper gegenüber dem Waterbölles.

Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtpflege Remscheid / Gespräch mit OB-Kandidaten. Die Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtpflege Remscheid, zu der die AWO, der Caritasverband Remscheid e.V., der DRK Kreisverband Remscheid e.V., der Paritätische Remscheid sowie die Diakonie Remscheid im Kirchenkreis Lennep gehören, lädt Kandidatinnen und Kandidaten, die bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 für das Amt der/des Oberbürgermeisterin/Oberbürgermeisters i n Remscheid kandidieren, für Mittwoch, 12. August, zu einem Gespräch in den Neuen Lindenhof ein, um ihnen ihre Positionen und Sichtweisen darzulegen, die sie für ein gutes und soziales Miteinander in unserer Stadt als unabdingbar ansehen. Die Fragen der Arbeitsgemeinschaft zu den jeweiligen Kandidatenplänen gelten dem Abbau von Bildungsungleichheiten für Kinder aus benachteiligten Familien, der Schaffung von Digitalisierungsangeboten für benachteiligte Bürger der Stadt, der künftigen Versorgung mit KiTa-Plätzen in der Stadt und den von den Kandidaten präferierten Maßnahmen zur Abfederung des erwartbaren coronabedingten Anstiegs der Arbeitslosigkeit in Remscheid. Auch die künftige Rolle von Quartiersarbeit und der Bau eines Mehrgenerationenhauses sollen angesprochen werden. (Katrin Volk)

Caritasverband Remscheid e.V. / 2. Märchenstammtisch für Erwachsene mit der professionellen Märchenerzählerin Ingrid Reinhardt (www.maerchenglueck.de) am Mittwoch, 12. August, von 19 bis 20.15 Uhr. Anmeldungen unter Projekt-QE@caritasverbandremscheid.de">Projekt-QE@caritasverbandremscheid.de oder Info@bildungswerk-wuppertal.de">Info@bildungswerk-wuppertal.de. Dann wird der Link mitgeteilt. Jeder kann digital mitmachen, dieses Format auszuprobieren, der erste Schritt in einen neuen weiteren Raum der Begegnung. Haben Sie keine Sorge, wenn etwas nicht sofort klappt. Wir probieren es gemeinsam!

SPD-Unterbezirk Remscheid / Ballonworkshop mit Hakan Eren.  Ein Gespräch mit Jugendlichen und Familien am Spielplatz Hohenhagen ist für Freitag, 14. August, um 14 Uhr vorgesehen. Wieder mit Stefanie Bluth, Monika Meurer und dem OB. Es geht um die Frage, welche unterschiedlichen Angebote für Kinder und Jugendliche am Hohenhagen benötigt werden. Am Donnerstag, 20. August, startet um 14 Uhr auf dem Spielplatz Hohenhagen ein Ballonworkshop mit dem Ballonkünstler Hakan Eren. Bezirksbürgermeister Stefan Grote ist mit von der Partie sein. Er nimmt auch am zweite Spaziergang teil am Freitag, 21. August um 17 Uhr ab Sophie-Scholl-Gesamtschule. Anmeldungen sind nicht erforderlich. (Antonio Scarpino)

Lenneper SPD / Sonntag zum Sterngolf ins Diepmannsbachtal . Die Ratskandidaten des SPD-Ortsvereins Lennep laden für den kommenden Sonntag, 16. August, ab 9.45 Uhr auf die Sterngolfanlage im Diepmannsbachtal ein. Das Spiel beginnt  um 10 Uhr. Die Siegerehrung: ist gegen 14.15 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich - Sie können sich und Ihrer Familie aber schon vorab einen Startplatz per E-Mail sichern: klaus.grunwald@spd-remscheid.de">klaus.grunwald@spd-remscheid.de. Die maximale Teilnehmeranzahl liegt bei 60 Personen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Gespielt wird nur bei trockenem Wetter. (Antonio Scarpino)

Bürgerstiftung Remscheid / „BlauMachen“ auf dem Honsberg. Es tut sich viel im Stadtteil Honsberg, und das möchte die Bürgerstiftung Remscheid unterstützen. Mit ihrem Projekt „BlauMachen“ wollen Christiane Strauss und Jens Zwinscher nachhaltige Lösungen zu sozialen, ökologischen und ökonomischen Problemen im Stadtteil Honsberg erarbeiten. Das Projekt will mit den dort lebenden Menschen, den ansässigen Institutionen / Vereinen und den zuziehenden neuen Mietern den Stadtteil Honsberg nachhaltig beleben und nachbarschaftlich weiterentwickeln. In der Werkstatt können die Menschen Fertigkeiten lernen/erweitern, um den persönlichen und gemeinschaftlichen Lebensraum /Umfeld renovieren und zu verschönern. „BlauMachen“ arbeitet mit Handwerkstechniken, die seit Generationen den Stadtteil, die Stadt und die Region belebt und geprägt haben, z. B. an der Aufarbeitung / Reparatur von gebrauchten Möbeln. Gemeinschaftliches Werken fördert den nachbarschaftlichen Zusammenhalt und das Verständnis für andere Kulturen und

Histamin-Selbsthilfegruppe Bergischland / Vorerst keine Treffen mehr im Wiedenhof. Mit Rücksicht auf die oftmals geschwächten Immunsysteme vieler Betroffener ( 133 gemeldete Personen) sowie mit Rücksicht auf die Örtlichkeit unserer Treffen wird  es 2020 keine Treffen im Seniorencenter Wiedernhof  mehr geben. Sobald es absehbar ist, dass die Treffen für niemanden ein Risiko darstellen, werden die Treffen fortgesetzt. Bis dahin biete ich eine tägliche Hotline von 10 bis 22 Uhr auf Festanschluss an. Barbara Bontemps, www.histamin-bergischland.de

Eine herzliche Bitte an alle Vereine und Institutionen, die diese Rubrik nutzen.
Vergessen Sie zum Datum Ihrer Veranstaltung bitte nicht den Tag. Also nicht “am 31. März”, sondern “am Sonntag, 31. März”. Die Leserinnen und Leser des Waterbölles, die sich für Ihre Veranstaltung interessieren, werden es Ihnen danken. Die Jahrszahl können sie dafür gerne weglassen, es sei denn, der Termin wäre erst nach dem 31. Dezember
.


Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

Artikel vollständig lesen

Auch die Insektenwelt spürt die Hitze

Vom Nachtflug zurück, landet die Gammaeule (Foto rechts) , die uns im Sommer aus dem Süden besucht, auf einemvergilbten Seerosenblatt. Sie taucht ihren Saugrüssel tief in das "Nass" und trinkt fast eine Viertelstunde lang. Danach flog sie zu einem dunklen Unterschlupf am Gartenhäuschen, um den Tag zu verschlafen .
Am frühen Nachmittag stellt sich am Teich die Heidelibelle (Foto links). War es die Gemeine Heidelibelle oder doch die aus dem Süden kommende Feuerlibelle? Immerhin gibt es 63 Arten (nach Wikipedia). Sie landet auf dem Kugellauch und hat wohl auch unter den hohen Temperaturen zu leiden. Stundenlang bleibt sie ruhig auf der Blüte sitzen. Ermattet von der Hitze?

Hydro-Belegschaft hat Grund zur Hoffnung

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Hinsichtlich der geplanten Schließung des Hydro-Werks in Remscheid haben Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, der Technische Beigeordnete Peter Heinze sowie Ingo Lückgen von der Wirtschaftsförderung am Montagvormittag ein Gespräch mit Peter Køhling als örtlichem Geschäftsführer der Hydro Precision Tubing Remscheid GmbH geführt. Hierbei bestätigte Peter Køhling die Anfang August in der Presse dargestellte Entwicklung der vorgesehenen Übernahme des Hydro-Standortes in Remscheid durch die Rupert Fertinger GmbH aus Österreich zum 1. Oktober. Sollten die weiteren Verhandlungen über die Übernahme erfolgreich sein, bleibt der Betriebsstandort an der Leverkuser Straße in Remscheid erhalten. Die Mehrheit der insgesamt rund 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll durch den neuen Eigentümer übernommen werden, die verbleibenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen in eine Transfergesellschaft übergehen.

Weiterhin sind Lösungen im Sinne der Auszubildenden in Aussicht, hierbei hat Oberbürgermeister Mast-Weisz die Unterstützung der Stadt zugesagt. Die Vertreter der Stadt Remscheid begrüßen die von Peter Køhling dargestellte Perspektive für den Hydro-Standort in Remscheid ausdrücklich. Oberbürgermeister Mast-Weisz bezeichnet die voraussichtliche Unternehmensübernahme, vor allem in Zeiten der Corona-Pandemie, als gutes Zeichen für den Wirtschaftsstandort Remscheid. Die Stadtverwaltung wird den Prozess im engen Austausch mit allen Beteiligten eng begleiten.

Corona an der Albert-Einstein-Gesamtschule

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Nach unseren Informationen hat eine nicht in Remscheid wohnende Lehrerin der Albert-Einstein-Schule heute Morgen während des Unterrichts die Information erhalten, dass sie auf Corona positiv getestet wurde. Die Lehrerin, ein Kollege und die gesamte Klasse wurden zunächst unter Quarantäneauflagen nach Hause geschickt. Das Gesundheitsamt, die Schulverwaltung und die Schule klären derzeit den genauen Sachverhalt und werden im Laufe des Tages in Abstimmung mit dem Corona- Krisenstab die entsprechend erforderlichen Maßnahmen veranlassen.

Die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) in der ab dem 12. August gültigen Fassung schreibt die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen fest (§ 2). Verstöße stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und werden unmittelbar mit einem Bußgeld von 150 geahndet.

Neu in der ab 12. August gültigen Coronabetreuungsverordnung ist die Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände und vorläufig bis zum 31. August ab Klasse 5 grundsätzlich auch im Unterricht (§ 1). Ab Montag, 17. August, nehmen die Kindertagesbetreuungsangebote den Regelbetrieb in der Pandemie auf und es gilt wieder der vertraglich vereinbarte Betreuungsumfang (Fassung von § 2 ab 17. August).

Horst Kläuser nahm die Steilvorlage an

Von einem „Streit zwischen CDU und Horst Kläuser“ berichtet heute RGA-Lokalchef Axel Richter auf der ersten Lokalseite. Der Remscheider CDU-Vorsitzenden Jens Peter Nettekoven wirft dem bekannten „Kall-nit“-Moderator Horst Kläuser vor, Remscheider Persönlichkeiten zu einer Wählerkampagne zur Wiederwahl von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) eingeladen zu haben. Damit falle Kläuser als neutraler Moderator für ihn aus. Von Axel Richter nach dem Brief gefragt, gibt Kläuser zu Papier: „ Ja, es stimmt. Ich habe ein paar dieser Briefe an Remscheider Persönlichkeiten geschrieben, weil ich der Auffassung bin, dass Burkhard Mast-Weisz die Geschicke der Stadt Remscheid in den letzten fast sechs Jahren in wirklich guter Weise geleitet hat. Die politische Erfahrung als Dezernent, Kämmerer und Stadtdirektor, seine Erfahrung in der Führung einer Stadtverwaltung und sein Engagement für alle Belange Remscheids erkenne ich bei keinem anderen der Kandidaten."
Die (spontane?) Kritik von Nettekoven war, wie dieses Zitat zeigt, für den engagierten Remscheider Bürger eine Steilvorlage, die er sich nicht entgehen lassen konnte.

Die größte Zustimmung gilt der Fußgängerzone

Aus den zur gestrigen Sitzung der BV Alt-Remscheid von der Verwaltung angekündigten bisherigen Ergebnisse der Vorbereitenden Untersuchung im Bereich Alleestraße „in einer zusammengefassten Form" wurde am Abend nicht nur ein mündlicher Vortrag (von Stadtplaner Stephan Gudewer vom Büro GUUT GmbH aus Bochum), sondern überraschend kamen die bisherigen Untersuchungsergebnisse auch als umfangreiche Tischvorlage hinzu – zur weiteren Lektüre und zur Beratung in den Fraktionen und Ratsgruppen. Ziel müsse es sein, die Alleestraße und ihrer Umgebung „zu stabilisieren und weiterzuentwickeln“, betonte Stephan Gudewer, „begleitet im Verfahren von Kommunikations- und Beteiligungsschritten mit Hauseigentümern, Experten und der Bürgerschaft“. Schon zu Beginn der Vorbereitenden Untersuchung zur Zukunft der Alleestraße haben die Stadtplaner des Bochumer Büro GUUT und ihres Kooperationspartners aus Dortmund des Büros Büro Stadtraumkonzept, mit allen drei Gruppen intensive Gespräche geführt oder waren mit ihnen über Online-Fragebögen in Kontakt.

Parallel wurden Eckpunkte der Alleestraße herausgearbeitet:

  • Entgegen des gesamtstädtischen Trends liegt die Einwohnerzahl in der Innenstadt heute über dem Wert von 2009 (Anstieg um etwa acht Prozent).
  • Die Bevölkerung in der Innenstadt ist im Durchschnitt im Vergleich zur Gesamtstadt deutlich älter, verjüngt sich seit 2009 jedoch wesentlich, insbesondere im Planbereich der Vorbereitenden Untersuchung (VU).
  • Der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund ist im VU-Gebiet wie auch in der Gesamtstadt stetig steigend (mit 59,1 Prozent deutlich über dem der Gesamtstadt mit 38 Prozent).
  • Die Arbeitslosigkeit im VU-Gebiet ist wie in der Gesamtstadt zwar rückläufig, jedoch deutlich höher (8,2 gegenüber 5,5 Prozent).
  • Es gibt zahlreiche Gebäude mit Gestaltmängeln, jedoch kaum mit schweren Substanzmängeln.
  • Leerstände häufen sich in der unteren Alleestraße. Insgesamt stehen etwa ein Drittel aller Ladenlokale auf der Alleestraße zurzeit leer.

In einer zweistündigen Radiosendung von Radio RSG mit dem technischen Beigeordneten Peter Heinze und Yasemin Utku vom Büro GUUT GmbH war im Juni in der Bürgerschaft erfolgreich eine Online-Beteiligungsplattform zur Alleestraße beworben worden. Die Öffentlichkeit konnte dort drei Zukunftsbilder bewerten:

  • Allee-Impulse: Platzierung neuer Themen als Impulsgeber entlang der Straße.
  • Allee-Zonen: Ausbildung von drei thematischen Zonen entlang der Alleestraße.
  • Alle-Quartiere: Stärkung von drei Quartieren an den Schnittstellen mit der Alleestraße.

Insgesamt gaben 329 Personen auf der Plattform eine vollständige Einschätzung zur aktuellen Situation ab, und 239 Personen bewerteten die Zukunftsbilder. 80 Prozent der Teilnehmer wiesen sich dabei als Kunden/Besucher der Alleestraße aus, 5,5 Prozent als Anwohner. Bei der Bewertung der Zukunftsbilder stießen vor allem die Allee-Zonen auf Zustimmung. Und das dort vorgestellte Verkehrskonzept mit einer Beibehaltung der Fußgängerzone fand unter allen aufgezeigten Verkehrskonzepten die größte Zustimmung. Umstritten waren von den sechs zur Einschätzung der aktuellen Situation aufgestellten Thesen  am ehesten die Thesen zum Städtebau und Erscheinungsbild sowie zum Verkehr und zur Erreichbarkeit.

Neben der Öffentlichkeit wurden auch zwanzig Expertinnen und Experten aus der städtischen Verwaltung, aus privatwirtschaftlichen Unternehmen, Interessensvertretungen oder sozialen Einrichtungen um ihre Bewertung der drei Zukunftsbilder gebeten. 13 der 20 angeschriebenen Expertinnen und Experten antworteten; sie fanden vor allem die Zukunftsbildern „Zonen“ und „Quartiere“ besonders geeignet:

Auf Grundlage der Rückmeldungen aus der Bevölkerung und dem Expertenkreis entwickelte das Büro GUUT ein vorläufiges Strukturkonzept. Es fasst die Zukunftsbilder „Zonen“ und „Quartiere“ und zusammen und sieht eine Dreiteilung der Alleestraße in Handel (obere Alleestraße), Wohnen (mittlere Alleestraße) und Freizeit (untere Alleestraße) vor mit entsprechenden Nutzungskonzepten. Ein erster Zielworkshop mit ca. 20 Experten soll am 31. August folgen.

Und was ergaben die Befragungen der Hausbesitzer? Lesen Sier weiter:

Artikel vollständig lesen

Gebr. Busch erfanden 1811 Gussstahl für Werkzeuge

Als die französische Herrschaft im Bergischen ihr Ende erreichte, war etwa gleichzeitig ein Abschnitt in der Geschichte der Beschaffung der Rohstoffe, die das Gewerbe der Eisen- und Stahlverarbeitung benötigte, beendet. Die Verhüttung der Erze fiel zwar in eine weit zurückliegende Zeit. Es wurde aber später in recht erheblichem Umfange Rohstahl hergestellt. Nun waren bereits im Jahre 1819 die Rohstahlhämmer bis auf ein Werk im Eschbachtal verschwunden. (Nur in entlegenen, waldreichen Gegenden, wo die erforderlichen Holzkohlenmengen aufzutreiben waren, hatten sich noch in anderen Teilen des Bergischen Landes Rohstahlhämmer halten können. So bestanden vier an der Dhünn und einer am Eifgenbach.) Man überließ also die gröbere Bearbeitung des Eisens ausschließlich anderen Gegenden, denen wohlfeilere Rohstoffe und billigere Arbeitskräfte zur Verfügung standen, und beschränkte sich auf die Verfeinerung des Stahls in den sog. Raffinierhämmern. Der Rohstahl wurde aus dem Siegerländischen und Kölnischen, besonders dem Müsener Stahlwerk, und Bendorf bei Neuwied bezogen, später auch aus den Puddelwerken an der Lippe, in Limburg und anderen Gegenden. Das Stabeisen kam in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts aus Siegen, Dillenburg, dem Nassau-Usingenschen, dem ehemaligen Herzogtum Westfalen, dem Sayn-Altenkirchenschen und der Eifel, Kupfer aus Stolberg bei Aachen.

In den Raffinierhämmern wurde der Rohstahl (durch Zusammenschweißen) mit Hilfe der Wasserkraft für die Zwecke der Werkzeug- und Eisenindustrie veredelt und in Raffinierstahl verwandelt. In dieser Zeit finden wir in Remscheid und seiner Umgegend eine erhebliche Zahl dieser Hämmer. Der Bedarf an Raffinierstahl war aber so groß, dass er auch in bedeutenden Mengen aus der Grafschaft Mark und anderen Gegenden eingeführt wurde. Es war daher im Sinne der Entwicklung des technischen Zeitalters nur zu verständlich, fast selbstverständlich, dass der Raffinierstahl durch den Gussstahl (Stahl im Tiegel umgeschmolzen) zurückgedrängt wurde und dieser mit den größeren Ansprüchen an feine Werkzeuge an die erste Stelle trat. Seine Verwendung wäre beschleunigt worden, wenn nicht in den damaligen Zeiten äußerst große Transportschwierigkeiten bestanden hätten, deren Behebung für die gedeihliche Weiterentwicklung des industriellen Lebens hochbedeutsam war.

Im Herzogtum Berg war bei weitem nicht so viel im Straßenbau geschehen wie in der unter preußischer Herrschaft stehenden benachbarten Mark. Dort hatte man durch Anlage einer für die damalige Zeit sehr guten Kunststraße von Hagen nach Siegen dem Märkischen Eisengewerbe einen erheblichen Vorsprung gesichert. Dagegen war im Bergischen bis 1806 fast nichts zur Erleichterung der Stahlzufuhr, vor allem aus dem Siegerland, geschehen. Dann nahm sich von 1806—13 die französische Regierung des Großherzogtums mit Eifer des Straßenbaues an, geleitet freilich weniger von den Interessen der Wirtschaft als von politischen und strategischen Gesichtspunkten.

Artikel vollständig lesen

Neue Willkommensbroschüre für Neubürger

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

REMSCHEID - DEINE STADT. Hier kannst Du was erleben! Hier kannst Du arbeiten! Hier kannst Du einfach Du sein!
Um Menschen den Start in unserer Stadt zu erleichtern, erhalten Neubürgerinnen und Neubürger ab sofort eine Willkommensbroschüre bei ihrer Anmeldung im Bürgeramt. Die rund sechzig Seiten starke hochwertige Broschüre wurde von der Remscheider Medienhaus GmbH & Co. KG in einer Auflagenstärke von 15.000 Exemplaren erstellt. Die Texte steuerte JUHRmade Text & Verlag bei. Die Broschüre informiert über die vielen Facetten unserer Stadt und bietet lokale Orientierung zu den Themenfeldern Leben, Arbeiten und Kultur. Sie Broschüre ist in Deutsch gehalten, um viele hochwertige Fotos angereichert und bietet außerdem zu jedem Themenfeld eine kurze Zusammenfassung in Englisch.

Die neue Willkommensbroschüre ist Teil der Neubürgerbox – eine vom Stadtmarketing gestaltete Box, die einer Werkzeugkiste nachempfunden ist. Zum Inhalt dieser Box gehören auch ein Begrüßungsschreiben des Oberbürgermeisters, kleine Beigaben wie eine Retro-Postkarte und ein Remscheid-Kugelschreiben, aber auch kleine Gutscheine für Remscheider Institutionen.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz ist begeistert, was Layout und Inhalt der neuen Broschüre betrifft: "Ich freue mich sehr darüber, dass wir uns gegenüber den Menschen, die neu in unser Stadt kommen, gut präsentieren. Hierbei leistet die neue Broschüre einen wesentlichen Beitrag. Denn sie beschreibt, was Remscheid als Werkzeugstadt, grüne Stadt, attraktive Wohnstadt, Bildungsstadt, Freizeitstadt und natürlich sympathische Stadt ausmacht. Ich danke dem Remscheider Medienhaus und dem Juhr-Verlag für die Erstellung dieser tollen neuen Handreichung."

Busfahrer/innen können das Hausrecht ausüben

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Pünktlich zum Schulstart am heutigen Mittwoch gilt beim Remscheider Verkehrsbetrieb wieder der Normalfahrplan. Mit der Aufnahme des Unterrichts nach den Sommerferien ist davon auszugehen, dass wieder mehr Fahrgäste die SR-Busse nutzen. Für den Schülerverkehr werden daher extra Verstärkungsfahrten durchgeführt und sämtliche Kapazitäten an Bussen und Mitarbeitern ausgeschöpft.

An hoch frequentierten Haltepunkten – wie z.B. am Friedrich-Ebert-Platz oder am Zentralpunkt – werden ab Mittwoch in den morgendlichen Spitzenzeiten und auch mittags nach Schulschluss Service-Mitarbeiter vor Ort sein, die die Schülerinnen und Schüler gleichmäßig auf die Busse verteilen und Alternativfahrten mit den regulären Linienbussen anbieten, so dass der Direktverkehr durch die zusätzlichen Fahrzeuge entzerrt wird und damit die Beförderung der Kinder und Jugendlichen der aktuellen Lage angemessen gewährleistet werden kann. Zudem wird das Fahrpersonal in den nächsten Tagen Fahrgastzählungen durchführen, um die Planung des Schülerverkehrs bei Bedarf zu optimieren. Hierzu steht der Verkehrsbetrieb auch in den nächsten Tagen in engem Austausch mit den Remscheider Schulen.

„Seit der Einführung der Maskenpflicht beobachten wir kontinuierlich die Situation in unseren Bussen und beschäftigen uns intensiv mit dem Thema.“, betont Armin Freund, Prokurist und Geschäftsbereichsleiter Mobilitätsmanagement des Verkehrsbetriebs. „Das Tragen einer Maske - insbesondere im ÖPNV, der ja vom Abstandsgebot ausgenommen ist - sollte mittlerweile selbstverständlich sein und gerade jetzt zum Schulstart appellieren wir an die Fahrgäste Mund und Nase zu bedecken. In unseren Bussen wird über Aushänge sowie über Durchsagen auf die wichtigen Verhaltensregeln zum Schutz vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus hingewiesen. Größtenteils halten sich unsere Fahrgäste auch daran, jedoch gibt es in wenigen Fällen leider auch Ausnahmen.“

Seit dem 10. August kann laut Landesregierung beim ersten Verstoß ein sofortiges Bußgeld in Höhe von 150 Euro erhoben werden, und wer ohne Mund-Nasen-Schutz erwischt wird, muss an der nächsten Haltestelle den Bus verlassen und das Bußgeld zahlen. „Wir werden daher verstärkt auf die Maskenpflicht in unseren Bussen hinweisen und bei Verweigerung auch von unserem Hausrecht Gebrauch machen – u.a. mit Hilfe des kommunalen Ordnungsdienstes.“, so Prof. Dr. Hoffmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Remscheid GmbH.

In enger Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt der Stadt wird verschärft darauf geachtet, dass eine Maske getragen wird. Die rund 170 Fahrer/-innen wurden noch einmal explizit darauf hingewiesen, dass sie das Hausrecht haben und es bei Maskenverweigerern durchsetzen können. Kommt der Fahrgast einem Verweis nicht nach, wird die Leitstelle informiert und die Fahrt an der nächsten Haltestelle unterbrochen bis die Ordnungsbehörde eintrifft, um den Fahrgast des Fahrzeugs zu verweisen.

Fahrgäste, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen dürfen oder können, sind von der Maskenpflicht befreit. Dazu muss allerding bei einer Kontrolle ein ärztliches Attest oder einen amtlichen Nachweis vorgelegt werden. „Wir hoffen, dass wir damit ein eindeutiges Signal setzen, denn eine Maske zu tragen ist eine Geste gegenseitiger Rücksichtnahme. Wir möchten, dass unsere Fahrgäste auch in diesen Zeiten gut und sicher an Ihr Ziel kommen.“, so Prof. Dr. Hoffmann.