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995 Kinder verteilen sich auf weiterführende Schulen

Aus den derzeitigen vierten Klassen der Remscheider Grundschulen stehen zum Schuljahr 2018/2019 insgesamt 919 Schülerinnen und Schüler zum Wechsel in die Sekundarstufe I an (Vorjahr 946 Kinder). Mit der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse am 2. Februar 2018 begann die Frist zur Anmeldung an den weiterführenden Schulen für das Schuljahr 2018/2019. Das für die beiden Gesamtschulen und die Nelson-Mandela-Sekundarschule geltende verkürzte Anmeldeverfahren wurde vom 5. bis 6. Fbruar durchgeführt. Für die Hauptschule Hackenberg, die Realschulen und die Gymnasien fanden die Anmeldungen am 19. und 20.02.2018 statt. Entsprechend der schulgesetzlichen Regelungen waren hier Anmeldungen noch bis zum gesetzlichen Endtermin am 16. März möglich. Insgesamt wurden 995 Kinder  (Vorjahr: 998) angemeldet und aufgenommen; davon 872 Kinder aus Remscheider Grundschulen und 123 auswärtige Kinder (Vorjahr 105), welche hauptsächlich aus den Bereichen Radevormwald, Wermelskirchen und Wuppertal kommen. Die Verteilung auf die einzelnen Schulformen bleibt trotz leichter Schwankungen stabil.

Insgesamt wurden an den beiden Remscheider Gesamtschulen 389 Kinder angemeldet (Vorjahr 377), davon 353 Remscheider (Vorjahr 337) und 36 auswärtige Kinder (Vorjahr 40). Es wurden 312 Kinder aufgenommen; davon 281 Remscheider und 31 auswärtige Kinder. Beide Gesamtschulen bilden jeweils sechs Eingangsklassen im Jahrgang 5. Von der Sophie-Scholl-Gesamtschule wurden 162 Kinder aufgenommen und 100 Kinder abgewiesen (Vorjahr 80). Als Schule des gemeinsamen Lernens hat die Sophie-Scholl-Gesamtschule 13 Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen. Von den 100 abgewiesenen Kindern wurden 23 von der Albert-Einstein-Gesamtschule und sieben von der Nelson-Mandela-Schule aufgenommen. 70 Kinder wurden an anderen weiterführenden Schulen angemeldet und aufgenommen. Von der Albert-Einstein-Gesamtschule erfolgten keine Abweisungen aus Kapazitätsgründen. Dort wurden insgesamt 150 Kinder (127 als Erstanmeldung) aufgenommen. Als Schule des gemeinsamen Lernens hat die Albert-Einstein-Gesamtschule 13 Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen.

An der zum Schuljahr 2013/2014 gegründeten Nelson-Mandela-Sekundarschule wurden 61  Kinder angemeldet (Vorjahr 67), darunter ein auswärtiges Kind. Als Schule des gemeinsamen Lernens nahm die Nelson-Mandela-Sekundarschule acht Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf auf. Mit den 61 Aufnahmen erfüllt die Nelson-Mandela-Schule die rechtliche Voraussetzung von mindestens 60 und maximal 87 Anmeldungen für diese Schulform. Der gesetzliche Durchschnittswert liegt bei 25 Kindern pro Klasse bzw. insgesamt 75 Aufnahmen für die dreizügige Nelson-Mandela-Schule.

An der GHS Hackenberg wurden für zwei Eingangsklassen 43 Kinder angemeldet. Die GHS Hackenberg hat als Schule des gemeinsamen Lernens vier Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen.

An den beiden Realschulen wurden 215 Kinder (Vorjahr 203) angemeldet. An der Alexander-von-Humboldt-Realschule wurden 100 Kinder angemeldet. Dementsprechend  bildet die Schule vier Eingangsklassen. Die Albert-Schweitzer-Realschule bildet mit 115 Aufnahmen in Abstimmung mit der oberen Schulaufsicht fünf Eingangsklassen und hat als Schule des gemeinsamen Lernens vier Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen.

Die Zahl der Anmeldungen an den Gymnasien (364 Kinder) ist im Vergleich zum Vorjahr (373) leicht gesunken. Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium bildet mit 101 Anmeldungen vier Eingangsklassen, das Gertrud-Bäumer-Gymnasium (GBS) mit 82 Anmeldungen ebenfalls. Die GBS hat als Schule des gemeinsamen Lernens fünf Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen. Das Leibniz-Gymnasium (92 Anmeldungen) und das Röntgen-Gymnasium (89 Anmeldungen) bilden jeweils drei Klassen. Das Leibniz-Gymnasium hat als Schule des gemeinsamen Lernens zwei Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen.

Die Anzahl der an den Gymnasien angemeldeten auswärtigen Kinder entspricht dem Niveau der Vorjahre. „Traditionsgemäß“ werden Kinder aus Wuppertal-Ronsdorf am Leibniz-Gymnasium und aus dem Bereich Radevormwald am Röntgen-Gymnasium angemeldet. Insgesamt 31 Kinder (Vorjahr 32) aus Remscheider Grundschulen wurden an auswärtigen Schulen angemeldet,  davon wurden an der Wuppertaler Erich-Fried-Gesamtschule angemeldet (Vorjahr 18). Die übrigen Erstanmeldungen an verschiedenen auswärtigen Schulen erfolgten aufgrund von Wegzügen oder betrifft Familien, die in den Randbereichen Remscheids wohnen und eine Wohnortnähe zu auswärtigen Schulen haben.

Oberbürgermeister von RS und SG sind dabei

Pressemitteilung der „Junior Uni“ Wuppertal

Zusätzlich zu Ministerpräsident Armin Laschet und Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke unterstützen nun auch die Oberbürgermeister Tim Kurzbach (Solingen) und Burkhard Mast-Weisz (Remscheid) als weitere Schirmherren die Wuppertaler „Junior Uni“ für das Bergische Land. Der von Anfang an regional ausgerichtete außerschulische Lern- und Forschungsort hat seit seiner Gründung auch sehr viele Studenten und Studentinnen aus den bergischen Schwesterstädten. Außerdem gehören bedeutende Unternehmen aus Remscheid und Solingen zu den finanziellen Unterstützern der Einrichtung. Junior Uni-Gründer Prof. Ernst-Andreas Ziegler freut sich sehr über dieses Zeichen bergischer Solidarität: „Für den größten Schatz unserer Region – unsere Kinder – ist es ein starkes und mutmachendes Signal, dass die Stadtchefs, die schon immer begeistert vom Konzept der Junior Uni waren, nun auch ganz offiziell Schirmherren sind.

Spritzwasserfreie „Sonnenbank“ wird gerne angenommen

Obwohl ohne Wasser oder gerade weil ohne Wasser – an sonnigen Tagen ist die kleine Mauer rund um den trockenen Brunnen vor dem Allee-Center jedenfalls für viele Passanten eine willkommene, spritzwasserfreie „Sonnenbank“. Wie schrieb WDR-Chefreporter Horst Kläuser am 7. Mai im Waterbölles in einem Leserbrief: „Ich denke, es wäre an der Zeit, kühl den Rest-Metallwert des Monstrums beim Schrotthändler unseres Vertrauens zu realisieren. Unter ästhetischen Gesichtspunkten war der Brunnen eigentlich immer nur furchtbar.“

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Kölner Straße wird nochmals Einbahnstraße. Wegen Erneuerungsarbeiten am Gehweg gegenüber dem Hertie-Neubau wird die Kölner Straße vom 5. bis inklusive 9. Juni talwärts zwischen Bahnhofstraße und Wupperstraße zur Einbahnstraße.

Wichtige Information für britische Staatsangehörige. Die Einbürgerungsbehörde weist darauf hin, dass es nur noch bis zum Datum des „Brexits“ am 29. März 2019 für britische Staatsangehörige möglich ist, die deutsche Staatsangehörigkeit unter Beibehaltung der britischen Staatsangehörigkeit zu erwerben (§ 12 Absatz 2 Staatsangehörigkeitsgesetz). Nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union müssen britische Einbürgerungsbewerber im Rahmen des Einbürgerungsverfahrens ihre britische Staatsangehörigkeit aufgeben. Der genannte Stichtag bezieht sich hierbei auf den Vollzug der Einbürgerung und nicht auf das Datum der Beantragung der deutschen Staatsangehörigkeit! Es wird daher britischen Staatsangehörigen, die Interesse an einer Einbürgerung unter Hinnahme von Mehrstaatigkeit haben, dringend  empfohlen, sich möglichst zügig von der Einbürgerungsbehörde beraten zu lassen und den entsprechenden Antrag zu stellen. Je später die Antragstellung erfolgt, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass eine Einbürgerung unter Hinnahme der britischen Staatsangehörigkeit nicht mehr möglich sein wird. Mehr zur „Einbürgerung“ im städtischen Internetportal unter http://www.remscheid.de/leben/integration-und-migration/einbuergerung/146380100000082706.php.

Ausstellung „Voll der Osten – Leben in der DDR“. Bis zum 25. Mai ist im Wartebereich des Ämterhauses am Friedrich-Ebert-Platz die Ausstellung „Voll der Osten – Leben in der DDR“ zu sehen. Sie zeigt Werke von Harald Hauswald. Herausgeber der Ausstellung ist die Bundestiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Interessierte sind herzlich zur offiziellen Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 19. April, um 13.30 Uhr eingeladen. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz wird Thea Jüttner, Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Remscheid-Pirna e.V., über die Ausstellung sprechen. Diese kann bis zum 25. Mai montags bis donnerstags 8 bis 18 Uhr und freitags 8 bis 16 Uhr besucht werden. Unter dem Link https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/voll-der-osten-6611.html sind ausführliche Informationen zur Ausstellung verfügbar.

Aktionstage „Mobil in Remscheid". Am Samstag, 26. Mai, von 10 bis 17 Uhr sowie am Sonntag, 27. Mai, von 12 bis 18 Uhr laden die Aktionstage „Mobil in Remscheid" auf dem Theodor-Heuss-Platz in Kooperation mit der Motorshow des Stadtmarketings dazu ein, die vielen Facetten der klimafreundlichen Mobilität kennenzulernen und zu erleben. Hintergrund: Im Sommer soll vom Stadtrat eine gesamtstädtische Mobilitätsstrategie beschlossen werden, die derzeit erarbeitet wird.
Der Fachdienst Umwelt der Stadt Remscheid organisiert an beiden Tagen ein buntes Mitmachprogramm für die ganze Familie. So besteht die Möglichkeit, sich an mehreren Informationsständen über umweltfreundliche Mobilitätsangebote zu erkundigen und beraten zu lassen, wie z.B. über das Fahrradfahren oder die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs. Dazu wird es  eine interaktive Ausstellung der Stadtwerke Remscheid GmbH inklusive eines Oldtimer-Busses geben. Verschiedene Autohäuser präsentieren darüber hinaus Fahrzeuge mit emissionsarmen Antrieben. Ob Elektro-, Hybrid-, Wasserstoff- oder CNG-Erdgas-Auto – die Vielfalt der Fahrzeuge ist groß. Ihr eigenes Wissen zum Thema klimafreundliche Mobilität können alle Besucherinnen und Besucher bei einem Quiz des Fachdienst Umwelt unter Beweis stellen und verschiedene Preise gewinnen. Weiterhin können sie ihre eigene Beweglichkeit in einem Bewegungsparcours testen, E-Bikes ausprobieren sowie das Fahren mit einem Segway erlernen.
Der ADFC Remscheid bietet dazu auch eine etwa 90-minütige Fahrradtour durch die „Seestadt auf dem Berge“ an. Startpunkt ist am 27. Mai um 14 Uhr der Theodor-Heuss-Platz. Die Radsport Nagel GmbH stellt kostenfrei E-Bikes zur Verfügung, so dass sich die Fahrradtour auch für untrainierte Personen eignet. Um Anmeldung wird gebeten bei der Klimaschutzmanagerin der Stadt Remscheid, Nicole Schulte, unter E-Mail umweltamt@remscheid.de">umweltamt@remscheid.de oder unter Tel. RS 163344.

Baustelle auf der Ronsdorfer Straße. Die Ronsdorfer Straße wird durch eine Baumaßnahme beeinträchtigt, da Gas-/Wasser-und Stromkabel neu verlegt werden. Die Bauarbeiten sollen bis zu sechs Wochen andauern. Die Ronsdorfer Straße ist im Bereich zwischen Abzweig Morsbachtalstraße und Abzweig Birgder Hammer  während der Baumaßnahme einspurig; der Verkehr wird durch eine Ampelanlage geregelt. Die Remscheider Straße ist zwischen der Ronsdorfer Straße und Singerberger Hammer gesperrt. Die Zufahrt zur Lkw-Waschanlage ist frei. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich zu umfahren. Waterbölles: Was immer noch fehlt, ist an der Haddenbacher Straße ein Hinweis für Rechtsabbieger Richtung Goldenberg. Denn die meisten Navigationsgeräte weisen diesen Weg auch nach Ronsdorf.
Im Rahmen der
Baumaßnahme kommt es auf der Ronsdorfer Straße für die Linie 660, den Nachtexpress 14 sowie 16 und die E-Wagen zu einer Änderung der Linienführung. Voraussichtlich bis Mitte Juni 2018 werden die Haltestellen Haddenbach und Clarenbach nicht angefahren. Die Linienführung erfolgt während dieser Zeit über die Straße Singerberger Hammer zur Remscheider Straße. Für die entfallenden Haltestellen werden zwei Ersatzhaltestellen im Bereich der Feuerwehr Nord und an der Einmündung Remscheider Straße/Singerberg eingerichtet.

Geänderte Öffnungszeiten im Bürgerbüro Lüttringhausen. Aufgrund personeller Engpässe sind die Öffnungszeiten im Bürgerbüro Lüttringhausen, Kreuzbergstraße 15, bis auf Weiteres montags von 12.30 bis 17.30 Uhr und freitags von 7.30 bis 12.30 Uhr. Wir bitten um Verständnis.

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Abschlussfest von „Vielfalt. Wir machen mit!“

Unsere Gesellschaft ist heute vielfältiger denn je. Vielfalt bedeutet mehr Individualität und mehr persönliche Freiheit. Gleichzeitig braucht Vielfalt aber auch Flexibilität und faires Aushandeln gemeinsamer Regeln. Deshalb hat des Caritasverbandes Remscheid e. V.  mit seiner Kampagne vielfalt. viel wert. für ein positives Verständnis von Vielfalt geworben. Um Begegnungen zu schaffen und das Miteinander in unserer Gesellschaft zu fördern. Mit Musik, Mitsing- und Mitmachaktionen für kleine und große Besucher*innen feiert das Caritas-Kultur- und Netzwerkprojekt „vielfalt. viel wert.“ am Sonntag,  27. Mai, von 12 bis 19 Uhr ein buntes Fest bei freiem Eintritt. Kreatives und Klangvolles ist an diesem Sonntag in allen Räumen der Klosterkirche zu entdecken.

Ein Kinder-Mitmach-Konzert, bei dem Lieder in arabischer, türkischer und deutscher Sprache gesungen werden, stimmt auch große Gäste auf den Nachmittag ein. Improvisationsfreudige Musiker erproben, wie sich Piano-, Gitarren-, Saz-, Darbuka-und Balabanklänge zu neuen Interpretationen zusammenfügen. Die Frauengruppe El Ele aus dem Stadtteilzentrum „Die Schlawiner“ und die „Eritrean Community Remscheid“ sowie der Klosterkirchenverein sorgen mit kulinarischen Leckereinen für das leibliche Wohl. Ein multikulturelles Fest für Jung und Alt.

Während am Nachmittag im Webersaal Musik, Malerei und Kleinkunst geboten werden, erproben die improvisationsfreudigen Musiker des David Herzel Trios hinter den verschlossenen Türen des Minoritensaals, wie sich Piano-, Gitarren-, Darbuka- und Balabanklänge zu neuen Interpretationen verschmelzen lassen. Ab 17 Uhr ist das Ergebnis dann beim Vielfalt-Abschlusskonzert zu hören, ebenfalls Blues, Pop, Funk, Jazz, Balkanmusic, Folklore und auch sphärische und meditative Klänge mit Kai Heumann, Mehman Nuriyev (Flöte/Balaban), Naser Al Khatib (Darbuka) und Ilya Ali Nemati Khojasteh (Gitarre/Gesang).

Die einzelnen Mitwirkenden:

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Schulrätin besucht den Schulausschuss "freiwillig"

Zahlen zum Lehrermangel an die Öffentlichkeit!“, forderte der Waterbölles am 15. Januar, nachdem im Schulausschuss Schulrätin Brigitte Dörpinghaus auf die Frage „Gibt es eine Unterversorgung an den Schulen?“ erklärt hatte, diese Zahlen nicht nennen zu dürfen, dem Informationsfreiheitsgesetz des Landes zum Trotz. Dass sie dabei aus der Sicht der Remscheider Stadtverwaltung durchaus im Rahmen ihrer Kompetenzen gehandelt hat, geht aus einer Mitteilungsvorlage hervor, die die Verwaltung jetzt dem Schulausschuss zur Sitzung am 30. Mai vorlegt hat. In der Sitzung des Schulausschusses am 7. März war die Verwaltung gebeten worden, „mit Blick auf die Rechtslage klarzustellen, wie das Verhältnis der Vertretung des Landes vor Ort ist“. Dazu heißt es nun:

Die Zuständigkeiten von Schulaufsicht, Schulträger und Schulen orientieren sich an der Differenzierung in "innere" und "äußere" Schulangelegenheiten.

Die Stadt Remscheid ist „Schulträger“ und damit für die „äußeren Schulangelegenheiten“ zuständig. Die Schulträger sind verpflichtet, die für einen ordnungsgemäßen Unterricht erforderlichen Schulanlagen, Gebäude, Einrichtungen und Lehrmittel bereitzustellen und zu unterhalten sowie das für die Schulverwaltung notwendige Personal und eine am allgemeinen Stand der Technik und Informationstechnologie orientierte Sachausstattung zur Verfügung zu stellen. Zu den Aufgaben gehören insbesondere:

  • Sachaufwandträgerschaft
  • bauliche Maßnahmen
  • Ausstattung und Unterhaltung der Schulen, wie z.B. Lehr- und Lernmittel, Geschäftsbedarf
  • Dienstbehörde für das nicht-pädagogische Personal, wie Schulhausmeister, Schulsekretärinnen
  • Schulentwicklungsplanung
  • Schülerbeförderung von Anspruchsberechtigten

Das Land NRW trägt die Verantwortung für die „inneren Schulangelegenheiten“. Innere Schulangelegenheiten betreffen insbesondere Ziele, Inhalte und Organisation des Schulunterrichts; dafür ist die staatliche Schulaufsicht zuständig. Die Schulämter als untere Schulaufsichtsbehörde nehmen diese Angelegenheiten eigenverantwortlich wahr. Zu den Aufgaben gehören insbesondere:

  • Fachaufsicht für die Haupt- und Förderschulen
  • Dienstaufsicht für die Grundschulen
  • Ausschreibung, Einstellung und Einsatzmanagement des pädagogischen Personals für die Grundschulen
  • Ziele, Inhalte, Organisation und Qualitätsanforderungen des Unterrichts
  • Zahl der Unterrichtsstunden und die Dauer des Unterrichts
  • Unterrichtsversorgung
  • Verfahren zur Sicherung und Evaluation schulischer Qualität
  • Beratungs-, Unterstützungs-, Beschwerde- u. Widerspruchsstelle im Schulleben (z.B. Schüler/Eltern-Lehrer-Verhältnis, Zeugnisse, Versetzungen, Ordnungsmaßnahmen, Schulordnung)
  • Vorbereitung des Schuljahres
  • Ansprechpartner für pädagogische Fragen
  • Gesundheits- und Arbeitsschutz
  • Wahrnehmung übergreifender Generalien (z.B. Digitale Medien, Inklusion, Integration, Offener Ganztag, Regionales Bildungsnetzwerk, Schulsport, Verkehrserziehung, Übergang Schule-Beruf, Herkunftssprachlicher Unterricht)

Gem. § 88 Abs. 3 SchulG NRW ist die untere Schulaufsichtsbehörde das staatliche Schulamt. Es ist rechtlich nicht Teil der Gemeindeverwaltung, sondern eine untere Landesbehörde. Es unterliegt keiner Vorgabe oder Kontrolle durch den Gemeinderat oder seinen Ausschüssen. Die Anwesenheit der Schulaufsichtsbeamtin im Schulausschuss ist eine gute Tradition in Remscheid, erfolgt jedoch freiwillig.“

Zurzeit ist hier keine Vogelfütterung möglich

Ob im Sommer die Vögel weiter gefüttert werden sollen, ist bei den "Orni-Wissenschaftlern" strittig. Die Praxis im Uelinger Garten zeigt: Wenn keine Eichhörnchen vor Ort sind, finden Dompfaffen, Grünfinken, Kohl-und Blaumeisen und auch der Buntspecht im Angebot der Futterstelle ein gutes Zubrot zu ihrem anderen,  natürlich vorkommenden Futter. Die NABU-Vogelzählung "Stunde der Gartenvögel" zeigte übnrigens in diesem Jahr leider einen Rückgang bei den Top 15 der VogelaArten: Nach sieben Zähl-Jahren sind sieben Arten  stark auf dem Rückzug sind, besonderd diejenigen, die auf Insekten angewiesen sind..

Auf Erkundung mit einem Remscheider Stadtführer

Foto aus dem Programm 2017 der Remscheider Stadtführer.

Freitag, 25. Mai, 15.00 Uhr
Die Firma Wurm – eine Hastener Firma im Wandel
Von der Sägenschmette zum Hightech-Unternehmen
.
1872 mietete Gustav Wurm eine kleine Schmiede an der Hastener Straße und machte sich als Sägenschmied selbstständig. 1886/87 zog die noch kleine Sägenfabrik in die Kratzberger Straße. Heute ist aus der einstigen Sägenfabrik ein Hightech Unternehmen erwachsen, das elektronische Systeme entwickelt und  Hard- und Software für die Automatisierungstechnik und Lebensmittelkühlung fertigt. Der Technologieführer im deutschen, und europäischen Markt, hat heute seinen Hauptsitz im Morsbachtal. Aber auch in der Kratzberger Straße wird noch gearbeitet.
Die Führung führt von den ersten Standorten der Firma hinunter ins Morsbachtal, wo Sie die Möglichkeit haben, das Werk zu besichtigen. Rücktransport vom Morsbachtal zum Historischen Zentrum ist organisiert. Leitung: Lars Johann. Preis: fünf €.Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Dauer: 2 Stunden. Anmeldung: C. Holtschneider, Tel. RS79 13 052.

Samstag, 26. Mai, 14.45
Von  einem verschwundenen Dorf zur Müngstener Brücke
Tief unten im Tal der Wupper, zwischen Remscheid, Solingen und Wuppertal, liegt die Hofschaft Müngsten, bis ins 19. Jahrhundert Sitz der Sensenfabrikation Remscheids und Wohnsitz der Familie Halbach. Heute prägen die Müngstener Brücke, Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke, der noch immer betriebene Schaltkotten und der Brückenpark diesen Ort. Tauchen Sie mit unserem Stadtführer in die Geschichte und Industriegeschichte dieses Ortes ein und erfahren, warum es dort auch um Napoleon und Tempelchen geht. Leitung: Klaus Fickert. Preis: fünf € . Treffpunkt: Parkplatz Brückenpark, Solinger Straße (Remscheider Seite).  Anmeldung: C. Holtschneider, Tel. RS79 13 052.

Termine des Westdeutschen Tourneetheaters

Karten/Reservierungen unter Tel. RS 32285 oder E-mail info@wtt-remscheid.de">info@wtt-remscheid.de.

Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Evangelische Stiftung Tannenhof / Informationsveranstaltung über Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder. Für Donnerstag, 24. Mai, um 15 Uhr lädt die Evangelische Stiftung Tannenhof in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) und gemeinsam mit dem Sozialpsychiatrischen Zentrum und dem Augusta-Hardt-Horizonte zu einer kostenfreien Informationsveranstaltung in das Café Elling (Konrad-Adenauer-Straße 2-4) ein. Vorgestellt wird das Angebot und die Arbeit der Stiftung Anerkennung und Hilfe, die ehemalige Heimkinder unterstützt. Hintergrund: Bund, Länder und Kirchen richteten 2017 die „Stiftung Anerkennung und Hilfe“ ein. Sie richtet sich an Menschen, die als Kinder oder Jugendliche in den Jahren 1949 bis 1975 (BRD) beziehungsweise 1949 bis 1990 (DDR) in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in stationären psychiatrischen Einrichtungen untergebracht waren und dort Leid und Unrecht erfahren haben. Bis Ende 2019 können sich Betroffene bei der Stiftung anmelden. (Michaela Düngen)

Freiwillige Feuerwehr Hasten / Feuerwehrfest 2018. Die Löscheinheit Hasten feiert in der vorletzten Mai-Woche. Fassanstich ist am Freitag, 25. Mai, um 19 Uhr. Ab 20 Uhr sorgen die hauseigenen DJ für flotte Musik. Am folgenden Samstag geht es um 15 Uhr weiter mit viel Programm für Groß und Klein. Unter anderem werden Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto an, besonders mutige können einen Blick über Remscheid von der 30 Meter hohen Drehleiter werfen, während andere bei Kuchen, saftigen Waffeln und/oder frischen Crêpes den Nachmittag genießen. Ab 19 Uhr spielt die Coverband „SEE YOU“ live auf der großen Bühne. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. So gibt es beispielsweise wieder das leckere Remscheider Bräu vom Fass. Eintritt frei.

Hasten für Hasten e.V. / Kinderfest. Am Freitag, 25. Mai, ab 14 Uhr veranstaltet der Verein Hasten für Hasten e.V. zum dritten Mal auf dem Spielplatz Bremen hinter dem Einkaufszentrum Edeka/Lidl ein Kinderfest. Und hofft auf schönes Wetter und viele Kinder...

AWO-Ortsverein Lennep-Lüttringhausen / „Rommé und Gesellschaftsspiele“. Der Treff „Rommé und Gesellschaftsspiele“ im „AWO-Haus“, Mollplatz 3, in Lennep findet ab sofort donnerstags statt dienstags um 14 Uhr im statt.

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