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Gemeinsam auf der Trasse! Aber sicher! Auch 2022!

Pressemitteilung der Verkehrswacht Remscheid

Immer mehr Menschen entdecken das Fahrrad oder Pedelec für sich. Der Trend ist auch im Bergischen Land deutlich zu erkennen. Die Verkehrswacht Remscheid und die Verkehrsunfallprävention der Polizei Remscheid werden deshalb am Donnerstag, 30. Juni. von 10 bis 16 Uhr auf der Balkantrasse in Bergisch Born, Abzweigung nach Hückeswagen, wieder Tipps für Radfahrer zur Unfallprävention geben. Das Motto: „Fahr Rad…aber sicher“. Weitere Termine sind im Juli und August für jeweils sechs Stunden geplant:

  • Mittwoch, 6. Juli, 11 Uhr bis 17 Uhr in Burscheid (Rheinisch Bergischer Kreis)
  • Montag, 11. Juli, 9 Uhr bis 15 Uhr
  • Mittwoch, 13. Juli, 9 Uhr bis 15 Uhr in Burscheid (Rheinisch Bergischer Kreis)
  • Donnerstag, 21. Juli, 11 Uhr bis 17 Uhr
  • Mittwoch, 27. Juli, 9 Uhr bis 15 Uhr
  • Freitag, 29. Juli, 9 Uhr bis 15 Uhr
  • Mittwoch, 3. August, 11 Uhr bis 17 Uhr
  • Montag, 8. August, 9 Uhr bis 15 Uhr

Auf den Bahntrassen werden Fahrrad und Pedelec öfter eingesetzt. In Zeiten von steigenden Energiekosten, aber auch von gelebtem Umweltbewusstsein, stellt das Rad eine sinnvolle Ergänzung zu herkömmlichen Verkehrsmitteln dar. Dabei werden attraktive Verkehrswege wie die Balkantrasse immer wichtiger. Aber bei der Nutzung kommt es auch immer wieder zu Konflikten und gefährlichen Situationen. Denn auch Inline-Skater, Fahrer von E-Scootern und Fußgänger nutzen die Möglichkeit sich dort zu bewegen. Darunter sind auch Zweiradfahrer*innen mit wenig Fahrerfahrung. Das zeigt sich auch an den gestiegenen Unfallzahlen. Um dem gegenzusteuern, möchten wir durch Gespräche, Vorführungen und Infostände für besonnenes Fahren und gegenseitige Rücksichtnahme - nicht nur auf der Trasse – werben und u.a. speziell über den Fahrradhelm aufklären. Leider können die Helme der Fahrerinnen und Fahrer vor Ort von uns nicht selbst richtig einstellen werden, sondern das müssen wir ihnen überlassen.

Alle Mann an Deck – der Käpt’n ist weg!

Grafik: Stadt Remscheid

Dier Schatzkiste. Foto: Theater-Don-Kidschote.jpg

Sonntag, 3. Juli, 16 Uhr
Die Schatzkiste!
Alle Mann an Deck – der Käpt’n ist weg!
Theater Don Kidschote

Nichts mehr zu sehen von Schiffskoch Dicke Suppe, Steuermann Rechtsrum und Ausgucker Langauge. Nur unser verschlafener Hilfsmatrose Stolperjan und die Nervensäge Arabella von Kakadu sind noch an Bord.
Ein Schiff ohne Mannschaft! Ein Schiff ohne Käpt’n! Und am schlimmsten: Ein Schiff ohne einen Tropfen Trinkwasser! Das Unglück begann an dem Tag, als Käpt’n Flintbacke Geburtstag hatte und er sich auf den Weg machte den größten Schatz der sechs Weltmeere zu suchen. Leinen los für ein spannendes Piratenabenteuer mit hinkenden Matrosenmützen, mysteriösen Rätselbildern, hinterlistigen Seeräubern und glücklichem Ende. (ab 4 Jahren)

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„Wohnstarten“  für Azubis geht in die dritte Runde

Pressemitteilung der GEWAG Wohnungsaktiengesellschaft Remschei

Zum dritten Mal läuft die Gemeinschaftsaktion von GEWAG; EWR und Stadtsparkasse Remscheid: Mietzuschüsse, Gratis-WiFi, Strom zum günstigen EWR*YOUNG Tarif und kostenlose Girokonten sind nur einige der zahlreichen Vergünstigungen, die Remscheider Azubis den Start in die erste eigene Wohnung und damit in die Selbstständigkeit erleichtern. Dementsprechend begehrt ist die Aktion bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Am 15. Juni starteten Oliver Gabrian (GEWAG), Peter Hardebeck (Stadtsparkasse Remscheid) und Prof. Dr. Thomas Hoffmann (EWR) die diesjährige Aktion. Sie präsentieren das neue Kampagnenmotiv vor dem Hauptgebäude der GEWAG in der Remscheider Innenstadt. Dominierte letztes Jahr der Rocketman die Werbetafeln der Innenstadt, so ist dieses Jahr eine junge dynamische Rollerfahrerin das Erkennungszeichen der Aktion.

„Wir möchten Remscheid für junge Menschen als Arbeits- und Lebensmittelpunkt interessanter und attraktiver machen. Wir haben viele modern ausgestattete, bezahlbare Wohnungen im Angebot, vom 1-Zimmer-Appartement bis zur WG-geeigneten großen Mehrzimmer-Wohnung.“, erklärt Oliver Gabrian. Und Peter Hardebeck ergänzt: „Bis zum 30.09.2022 können Azubis sich diese und andere Vorteile sichern. Wir freuen uns auf die zukünftigen Fachkräfte in unserer Stadt.“

Die drei Partner möchten zum einen Auszubildende entlasten und zum anderen die ausbildenden Unternehmen unterstützen. Die Betriebe und Firmen in Remscheid haben viele noch unbesetzte Ausbildungsstellen, es mangelt an Nachwuchskräften. Für viele ist es schwer, gute Azubis zu finden und zu halten. Dieses Jahr ist die Situation sogar besonders brisant. Oft geht es bei der Entscheidung für einen Ausbildungsplatz in Remscheid um mehr als nur den reinen Ausbildungsvertrag. Ein zusätzliches Leistungspaket rund um eine günstige Azubi-Wohnung kann bei der Entscheidung für ein Unternehmen vor Ort ausschlaggebend sein. Daher werden die Ausbildungsbetriebe gezielt in die Aktion eingebunden.

Ausbildungsbetriebe können ab sofort „Wohnstarten“-Aktionsflyer und Plakate für den Aushang in ihrer gewünschten Stückzahl unter wohnstarten@gewag.de">wohnstarten@gewag.de oder 02191 4644-0 anfordern. Zusätzlich werden viele Unternehmen direkt angeschrieben. Für alle Azubis gilt die Aktion bis zum Abschluss der Ausbildung, unabhängig davon, in welchem Ausbildungsjahr man „wohnstartet“. Bei Abschluss eines Mietvertrages erhält der Azubi Gutscheine für alle Add-ons. Mitmachen ist also ganz einfach. Azubis können sich unter www.wohnstarten.de informieren oder unter Tel. RS 46440. Mareike Hombrecher informiert über die Wohnungen und alle Details und ist auch Ansprechpartnerin für die Ausbildungsbetriebe und deren weitere Wünsche zur Azubi- oder Mitarbeiterbindung. Die Kampagne war letztes Jahr ein großer Erfolg, und die Veranstalter sind überzeugt, auch dieses Jahr wieder auf große Resonanz zu treffen.

Mauerpfeffer verdrängte den Thymian

Was mag das für ein Gärtner sein, der Trockenheit liebenden Mauerpfeffer ausgerechnet an einen Teich pflanzt, mögen Sie denken. Aber Irrtum. Menschenhand war hier gar nicht mit im Spiel der Natur. Der Mauerpfeffer hat sich selbst eingeschmuggelt und dabei den hier ursprünglich gewachsenen Thymian verdrängt, wie die kahle Stelle halb links noch verrät. Aber, zugegeben, auch Thymian ist nicht gerade für einen hohen Wasserbedarf berüchtigt. Also zurück zur Gärtner-Frage. Raten Sie mal.

Mittwochs Sterngolfspielen in Anlage „auf Klausen“

Pressemitteilung des SPD-Ortsvereins Lüttringhausen

Die Sterngolfanlage in Klausen. Foto: SPDAuch in diesem Jahr lädt der SPD-Ortsverein Lüttringhausen während der Sommerschulferien mittwochs von 14 bis 17 Uhr Jung und Alt, Groß und Klein, Klausener und „Hergelopene“ zum Sterngolfspielen auf die Sterngolf-Anlage „auf Klausen“, Hans-Böckler-Straße 147a, am Rande des Klausener Grüngürtels ein. Hierbei übernimmt die Lüttringhauser SPD die Eintrittsentgelte der Spielerinnen und Spieler.

  • Mittwoch, 29.06.2022
  • Mittwoch, 06.07.2022
  • Mittwoch, 13.07.2022
  • Mittwoch, 20.07.2022
  • Mittwoch, 27.07.2022
  • Mittwoch, 03.08.2022

„Die Sterngolfanlage ist nicht nur ein Schmuckstück am Rande des sehr grünen Stadtteils Klausens, sie ist ein wahrer Glücksfall, weil sie sowohl für Familien mit Kindern als auch für Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportler eine günstige und schnell erreichbare Möglichkeit der Freizeitgestaltung bietet.“, so die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lüttringhausen, Dr. Gerhilt Dietrich, die zugleich auch Sprecherin der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Lüttringhausen ist.

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Informationen zu Badestellen und Baderegeln

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Die Sommerferien starten. Beliebtes Freizeitziel fürs Baden sind die Talsperren des Wupperverbandes. Die Bever-, Wupper-, Brucher- und Lingese-Talsperre des Wupperverbandes sind offizielle Badegewässer nach EU-Richtlinie. Dort sind Badegäste herzlich willkommen.

Der Wupperverband weist zur Sicherheit und zum Komfort aller Gäste an den Talsperren ausdrücklich auf die Baderegeln hin. An den eigens dafür gekennzeichneten Badestellen ist das Baden erlaubt, erfolgt aber auf eigene Gefahr. Schwimmer*innen sollen sich in den mit Bojen gekennzeichneten Badebereichen aufhalten. Grundsätzliches Gebot für alle ist auch, Müll und Lärmbelästigung zu vermeiden. In der Badesaison vom 15. Mai bis zum 15. September untersuchen die zuständigen Gesundheitsämter alle vier Wochen die Wasserqualität an den Badestellen. Die Wasserqualität ist an allen offiziellen Badestellen sehr gut . Die Informationen zu den Badestellen, Baderegeln und zur Qualitätsüberwachung sind auf der Homepage //1%40kailo%2Ede@sslin.df.eu:993/www.wupperverband.de">www.wupperverband.de in der Rubrik Service / Freizeit / Baden eingestellt. An der Wupper-Talsperre ist nach dem Umweltalarm noch Folgendes zu beachten: Gesperrt bleibt für das gesamte Jahr 2022 die Wupper-Vorsperre in Hückeswagen und Teile der Wupper-Talsperre – vom Absperrbauwerk der Wupper-Vorsperre bis zur Wiebach-Vorsperre. In diesen durch Ölsperren abgetrennten Bereichen kann ein Austreiben von Ölen nicht ausgeschlossen werden.

In der Sommersaison ist an der Bever-Talsperre auch wieder die seit Jahren bewährte Ordnungspartnerschaft aktiv. Diese besteht aus dem Oberbergischen Kreis, den Städten Wipperfürth und Hückeswagen, dem Forstamt Wipperfürth, dem Wupperverband und Anwohnervertretern. Die Ordnungspartnerschaft macht Kontrollfahrten in Sachen Sicherheit, z. B. zur Vermeidung von Brandgefahr durch Grillen und offenes Feuer. Alle anderen Talsperren des Wupperverbandes, z. B. die Trinkwassertalsperren sowie die Ronsdorfer Talsperre, die Panzer Talsperre oder der Stausee Beyenburg sind keine Badegewässer. Hier ist das Baden nicht erlaubt. Eine Übersicht über alle Badegewässer in NRW bietet die Homepage des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW unter: http://db.badegewaesser.nrw.de/gewaessertab.php. (siehe auch: https://www.it.nrw/20-minuten-zum-badesee-neue-interaktive-kartenanwendung-zeigt-erreichbarkeiten-von-badeseen-nrw)

Jan Wilhelm Arntz ist neuer Präsident der Rotarier

Präsidentenwechsel des RC Remscheid, von Wolf Lüttinger (rechts) zu Jan Wilhelm Arntz. Foto  © Rotary Club Remscheid

Pressemitteilung des Rotary Clubs Remscheid

Das Jahr der Rotarier beginnt nicht kalendarisch am 1. Januar, sondern erst am 1. Juli und endet am 30. Juni des Folgejahres. Mit dem Jahreswechsel ist bei den Rotariern die Übergabe der Präsidentschaft verbunden. Wolf Lüttinger, der scheidende Präsident des Rotary Club Remscheid, übergab in einer feierlichen Zeremonie in Anwesenheit zahlreicher Mitglieder die Präsidenten­­kette an seinen Nachfolger Jan Wilhelm Arntz. Dabei erinnerte er an das zurückliegende Jahr, das angefangen mit der Flutkatastrophe im Juli 2021 besonders herausfordernd gewesen sei: Die regelmäßigen Treffen sowie die sozialen Projekte litten zwar unter den Folgen der anhaltenden Pandemie sowie dem Krieg in der Ukraine. Umso bemerkenswerter, dass die Spendenaktionen zur Flutkatastrophe wie auch zur Ukrainehilfe erfolgreich gewesen seien. Auch habe man mit dem Digitalisierungspreis für die Remscheider Schulen einen wichtigen regionalen Erfolg verzeichnen können. Der Rotary Club Remscheid blickt in der neuen Amtszeit als einer der ältesten Clubs in Deutschland auf sein 90-jähriges Bestehen zurück. Dies soll unter anderem mit einem feierlichen Ball zelebriert werden. Das von Arntz vorgestellte Jahres­programm des Clubs wurde von den Anwesenden mit großem Beifall aufgenommen. Glückwünsche empfing der neue Präsident vom Incoming-Präsidenten des Tochterclubs RC Lennep, Dr. Peter Wurm.

Jan Wilhelm Arntz äußerte sich in seiner Antrittsrede optimistisch, dass nun Zeiten kämen, in denen persönliche Treffen und Veranstaltungen wieder zur Regel würden, um den inneren Kern des Clubs zu stärken – Voraussetzung für erfolgreiche soziale und gesellschaftliche Projekte. „Unser Club ist aktiv und attraktiv zugleich. Dies gilt es weiter auszubauen, um begeisterte und begeisternde Mitglieder zu gewinnen und zu motivieren“. Sein Präsidentenjahr soll unter dem Motto „Rotary macht Spaß“ stehen, wobei dies nicht als reiner Selbstzweck zu verstehen sei: Tue Gutes und habe Freude dabei! (Der Rotary Club Remscheid wurde 1932 gegründet und zählt damit zu den ältesten und traditionsreichsten in Deutschland. Dem Club gehören rund 70 Rotarierinnen und Rotarier an. "Selbstloses Dienen" ist das rotarische Motto. Das kann der Dienst an unserer Stadt sein, die Hilfe für eine Schule oder ältere Menschen, ein kulturelles Ereignis, der Jugendaustausch oder es kann eines der weltweiten Ziele von Rotary sein, wie die Ausrottung von Polio.)

 

Neues Video über Lebensgefahr beim Sprayen

„Kein Graffiti ist Dein Leben wert

Pressemitteilung der Bahn AG

Mit einem eindringlichen  Viderospot warnen DB und Bundespolizei vor den Gefahren, denen Graffiti-Sprayer:innen an Bahnanlagen ausgesetzt sind. Der neue Clip ist jetzt auf Social Media-Kanälen der DB zu sehen und soll gerade vor den Sommerferien Heranwachsende davor warnen, Bahnanlagen zu betreten. Dilara Ceviz und Jeff Dahlke, Präventionsbeauftragte der DB in NRW: „Graffiti ist nicht der Weg zum Ruhm, sondern kann tödlich enden. Denn wer Bahnanlagen betritt, bringt sich in Lebensgefahr. Wir als DB setzen daher auf Prävention - vor Ort, persönlich und über die Medien. Oft sind Unaufmerksamkeit und Unkenntnis Ursachen für selbstgefährdendes Verhalten. Jeder dieser Unfälle ist einer zu viel!“

Gerade Jugendliche unterschätzen aus Lichtsinn, Unwissenheit oder Übermut die Gefahren an Gleisanlagen oder Orten, wo Züge abgestellt werden. Das Sprühen von Graffiti, Abkürzen über die Gleise, Umgehen von Bahnschranken oder Klettern auf Güterzüge sind vermeidbare Gründe für Unfälle. Um auf diese Themen aufmerksam zu machen, informiert die DB gemeinsam mit der Bundespolizei online, per Social Media und durch ihre Präventionsteams über das richtige Verhalten an Bahnlagen. Das Motto: "Wir wollen, dass Du sicher ankommst". Jörg Ackmann, Polizeihauptkommissar und Präventionsbeamter der Bundespolizei in NRW: „Im Bereich der Gleisanlagen bestehen immer und grundsätzlich Gefahren, die von fahrenden oder auch stehenden Zügen und Waggons ausgehen. Bahnunfälle zu vermeiden ist nicht schwer: Bitte bleibt den Bahngleisen und den Abstellanlagen fern!"DB und Bundespolizei sorgen gemeinsam für mehr Aufmerksamkeit und Aufklärung. Aber auch Eltern, Lehrer:innen an Schulen und Mitarbeitende in weiteren Bildungseinrichtungen können helfen, falschem Verhalten vorzubeugen. Gerade jetzt vor den Sommerferien ist es wichtig, dass die Großen die Heranwachsenden bei diesem Thema sensibilisieren.

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Juni 2012: Der Waterbölles blättert zurück

Schäfchenwolken vor blauem Himmel. Wer den Wetterbericht gehört oder gelesen hatte, freute sich darüber, dass der angekündigte Regen Anfang Juni 2012 beim Jubiläum zum 100jährigen Bestehen des Freibades im Eschbachtal ausblieb. Leider kamen außer den Jungen und Mädchen der Kita „Johannesnest“, die die Badesaison mit Liedern eröffneten, und  der Gruppe „E-Dancer“ gerade mal ein paar Dutzend Gäste zum Jubiläum, und keiner von ihnen hatte eine Badehose oder einen Badeanzug dabei. Dafür war es trotz Sonne einfach zu kalt.

Man sieht es eigentlich überall in der Stadt: Lkw parken in Wohngebieten und stören im  Stadtbild. Besonders, die Anwohner, die im Parterre wohnen, haben durch einen Lkw schon einmal ein Wochenende völlige Verdunklung. Startet solch ein Lkw  frühmorgens, dann ist die gesamte Nachbarschaft geweckt, besonders wenn der Wagen noch warmlaufen muss; Parterre-Bewohner müssen aus dem Bett springen und schnell die Fenster schließen. Richtig ärgerlich und bedrohlich wird die Angelegenheit, wenn wochenlang oder das gesamte Wochenende eine ganze Lkw-Reihe eine gesamte Anwohnerstraße blockiert. Darüber gab es in Remscheid – auch bei Oberbürgermeisterin Beate Wilding – vor zehn Jahren Beschwerden. „Es sind eindeutige Regelungen und auch Lösungen gesucht“, hieß es damals in der Stadtteilzeitung Rosenhügel.

Kurz vor der Freigabe stand vor zehn Jahren die neue Stützmauer an der „Straße Osterbusch. Samt Schutzzaun auf der Mauerkrone. Was dann noch fehlte, war die mit der Stadt Remscheid vereinbarte Bepflanzung der Böschung oberhalb der Mauer.

Im Juni 2012 berieten die Ratsfraktionen über ein wohnungspolitisches  Handlungsprogramm. Bis 2030 sinke in Remscheid die Einwohnerzahl von 110.600 auf 93.000, hieß es damals. Das war ein Rückgang um fast 16 Prozent. Heute liegt die Zahl wieder über 111.000.

An der Stuttgarter Straße (früher Bauluststraße) wird seit mehr als 119 Jahren Unterricht erteilt, genauer: seit dem 2. März 1893. Damals wurde das neue  Gebäude für die „Höhere Töchter-Schule“ eingeweiht (andere Namen: Städtisches Lyzeum, Oberlyzeum, Frauenoberschule). Vor zehn Jahren begann eine Untersuchung möglicher Standorte innerhalb des Remscheider Stadtgebietes für einen neues Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung. Das Ergebnis ist bekannt und an der Schmalkalder Straße am, Bahnhof zu besichtigen.

Im Juni 2012 wollten Unternehmer Michael Kleinbongartz , damals noch FDP-Ratsmitglied, und Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein wissen, wo Remscheider Unternehmer der Schuh drückt und wo die Wirtschaftsförderung der Stadt im Einzelfall ihrem Namen gerecht werden kann. Und deshalb hatten sie ihre Einladung an die Remscheider Firmenchefs in einer Pressekonferenz publik gemacht: Am 13. Juni sollten die Unternehmer im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses sagen können, was sie schon immer sagen wollten. Und wer erschien dann zum Termin? Niemand – außer zwei Pressevertretern, dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Fred Schulz, Kleinbongartz und Sonnenschein. Die Remscheider Unternehmer, ein Kreis von wunschlos Glücklichen?  Oder lag’s an der fehlenden schriftlichen Einladung auf Büttenpapier?

Aus „Ärztehaus und Altenwohnungen über der Parkpalette“ an der Bergstraße in Lennep wurde nichts. Nach der der Kölner Health-Center-Consulting GmbH (HCC) Vor zehn Jahren kam der Stadt wieder ein Investor abhanden, die Aachener „Kadans Real Estate GmbH“, eine Investoren- und Entwicklungsgesellschaft für Gewerbeimmobilien mit Muttergesellschaft in den Niederlanden. Gründe für den Rückzieher der Firma wurden damals nicht bekannt. Und von Seiten der Kommunalpolitiker wurde auch nicht nachgefragt. Und wieder hat die Stadt Remscheid die marode Parkpalette „am Bein“, bis sich dann doch noch jemand fand. Ob‘s an einem Preisnachlass lag?

13.083 Unterschriften für den Erhalt der Symphoniker nahmen im Juni 2012 Oberbürgermeisterin Beate Wilding und Kulturdezernent Dr. Christian Henkelmann entgegen. Eine Abordnung der Remscheider Orchesterfreunde hatte sich im Wildings Büro gebracht. Der Verein hatte die Unterschriften in den vergangenen Wochen nicht nur auf Papier (5741), sondern auch online (4892) eingesammelt. Und weitere 2.450 Unterschriften waren auf Initiative der Julius-Spriestersbach-Grundschule von Schüler/innen und Lehrer/innen zahlreicher Remscheider Schulen hinzu gekommen. Ein Ergebnis, mit dem Harald Lux, der Vorsitzende der Remscheider Orchesterfreunde (195 Mitglieder), mehr als zufrieden sein konnte. Die Aktion bestärkte damals Solingens Oberbürgermeister Norbert Feith in seiner Haltung, dass sich Remscheid auf dem Orchester-Vertrag nicht verabschieden könne, sondern weiter zahlen müsse, was dann auch ein Gutachter attestierte.

Wer kostenfrei in einer mobilen Fasssauna schwitzen wollte, konnte das im Juni 2012 im Freibad Eschbachtal zu dessen 100-jährigen Bestehen. Die Fasssauna bot Platz für sechs bis zwölf Gäste, die gemeinsam bei rund 90 Grad schwitzen konnten. Die Nutzung der Sauna war allerdings nur in Badekleidung erlaubt, für die weiblichen Gäste nicht einmal nur „oben ohne“.

"Auf dem Scheid" hieß das Gelände früher, auf dem zwischen 1902 und 1906 das Remscheider Rathaus entstand.  "Schöttenfeld" (Schützenfeld), "Kaiserplatz" und "Rathausplatz" folgten, danach dann der "Theodor-Heuss-Platz", wie der Waterbölles vor zehn Jahren berichtete. Links auf dem Foto oben aus dem Jahre 1929 ist die Markthalle zu sehen, der der Remscheider Schützenverein zunächst kritisch gesehen hatte. Dort steht heute die Stadtsparkasse, die 1929 noch im Rathaus untergebracht war. Am rechten Bildrand sieht man das Dach der alten Vereinsschule  (aus: „Remscheid. Ein verlorenes Stadtbild“, von Rolf Lotzmann, erschienen 1994 im Wartberg-Verlag).

Schuhhändler Jochen Rohr und Tanzlehrer Ralf Wieber – der eine als Vorsitzender und der andere als Geschäftsführer des als Trägergesellschaft für eine spätere Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) gegründeten ISG Alleestraße e.V. – präsentierten im Juni 2012 auf der Alleestraße das neue Vereinslogo, um dem Image-Problem der Alleestraße zu begegnen, leider mit einem allzu bescheidenen „Maßnahmenkonzept“. Geholfen hat es leider nichts. Und heute spricht niemand mehr von der ISG. Jetzt sind die Stadtplaner am Zuge.

Vor dem Pilgerfest Wanderung nach Beyenburg

Pressemitteilung der Lenneper Pilgerfreunde e.V.

Das Lenneper Pilgerfest würdigt seit einigen Jahren die Tradition des Jakobsweges, der durch Lennep führt. Das ist auch fester Bestandteil des Lenneper Sommers. Zu dem Pilgerfest auf dem Alter Markt gehört auch eine Pilgerwanderung. Der Weg verläuft diesmal auf dem Übergang vom westfälischen zum rheinischen Jakobsweg. Es geht los am Sonntag, 24. Juli, um 9 Uhr am Mollplatz. Von dort bringt ein Bus die Pilgerfreunde nach Schwelm. Nach einem kurzen Besuch der Kapelle am Martfeld beginnt gegen 10 Uhr der Pilgerweg durch die Altstadt von Schwelm und weiter durch Wald und Flur nach Beyenburg. Der Weg ist ca. 8,4 Kilometer lang und geht durch typisch bergisches Gelände. Festes Schuhwerk und etwas Kondition sind also ratsam.

In Beyenburg endet der Weg an der Kirche Sankt Maria Magdalena, auch bekannt als Beyenburger Dom. Bruder Dirk wird dort eine kurze Andacht halten, die die Pilgerwanderung würdig abschließt. Unterhalb des Doms wartet dann auf dem Parkplatz der Bus für die Rückfahrt nach Lennep. Dort hat das Fest für die Nicht-Wanderer bereits begonnen, und für die Ankommenden ist alles vorbereitet. Kaffee und Kuchen, aber auch deftige Speisen und Getränke stehen für die Pilgerfreunde bereit. Weine vom Jakobsweg können ebenfalls verkostet werden. Und natürlich fehlt auch die Unterhaltung mit Live-Musik nicht.

Der Kostenbeitrag für die Wanderung einschließlich der Busfahrt beträgt 17 Euro und ist im Voraus zu entrichten. Die Anmeldung ist ab sofort möglich im Lennep Laden, Berliner Str. 5, Tel. RS 46 25900. Wegen der begrenzten Anzahl der Plätze ist eine frühzeitige Anmeldung empfehlenswert, spätester Termin ist der 10. Juli.

Das Löwen-Festival am 30. Juni mit „Kaschämm“

„Cover op die kölsche Art“, unter diesem Motto haben sich die sechs Musiker gesucht und gefunden. Wie es sich für eine richtige Karnevals Band gehört, startete Ihre Reise durch die Säle und Zelte Kölns und dessen Umlandes am 11.11.2018. Seitdem heizen Sie ihr Publikum erfolgreich live mit bekannten Hits der Kölschen Musikszene ein. Konzerte vor mehreren Tausend Zuschauern wie beim Löwenfestival in Remscheid, dem Viva Colonia Festzelt in Köln oder im Seidenweberhaus in Krefeld können sich die Jungs und dat Mädel auf die Fahne schreiben. Gelungene Arrangements mit eigenem Touch, mehrstimmiger Gesang und der offensichtliche Spaß an den kölschen Liedern auf der Bühne prägt das Gesamtbild der Band. Die Zuschauer können sich immer auf Stimmung, Mitsingen und rheinischen Frohsinn freuen. (web: www.kaschaemm.com | mail: info@kaschaemm.com">info@kaschaemm.com)
Isyan Marr, Der Remscheider Singer Songwriter gewann mit seinen eigenen Songs das Remscheider Newcomer Festival 2019. “Happy Isyan” begeistert sein Publikum mit tollen Texten, die er mit viel Tiefgang, aus eigene Erfahrungen und in vier Sprachen schreibt und mit selbst komponierter Musik auf seiner Gitarre präsentiert. Trotz seiner jungen Jahre hat er schon viele Konzerte gespielt und auch vor großem Publikum überzeugt. Wir freuen uns sehr, dass Isyan Marr als “One Man Show” in diesem Jahr das Löwen Festival eröffnet.

Haases Papiertheater, Ackerstr. 14, von Juli bis September

Freitag, 1. Juli, 19.30 Uhr, Titanic
Die tragische Geschichte eines Ozean-Riesen

Sonntag, 24. Juli, 18 Uhr, Schneewittchen
Das anrührende Märchen der Brüder Grimm

Freitag, 5. August, 19.30 Uhr,
James Honk jagt Dr. Kamishibai
Eine spektakuläre Parodie auf James Bond

Freitag, 26. August, 19.30 Uhr,
Bitte umsteigen!
Eine unterhaltsame Reise durch das Bergische Land

Freitag, 16. September, 19.30 Uhr, Der verlorene Sohn
Eine herrliche Parodie auf „Bonanza“

Freitag, 30. September, 19.30 Uhr,
sowie Sonntag, 2. Oktober, 18 Uhr,
PREMIERE: Wupperwasser
Unterhaltsame Geschichten von der Wupper, dem „Bergischen Amazonas“

Weitere Vorführungen für Gruppen nach Vereinbarung!
Wegen begrenzter Platzanzahl bitten wir um telefonische Anmeldung unter Tel. RS 77287. Eintrittspreis: 8,- € / pro Person.
Sieglinde und Martin Haase, Ackerstr. 14, 42857 Remscheid, www.haases-papiertheater.de