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Remscheid freut sich auf sein neues Kino

Remscheid freut sich auf das "Kino mit Gleisanschluss"“, titelte der Waterbölles am 10. Juni 2016, nachdem tags zuvor im „Bahnhofsgarten“ am Remscheider Hauptbahnhof die Bauarbeiten für einen Kino-Neubau begonnen hatten. Im Herbst 2017 solle das neue Multiplex-Kino der CineStar-Gruppe eröffnet werden, hieß es damals. Später dann wurde daraus „Ende 2018“. Und dieser Termin, auf den Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gewettet hatte, wird nun eingehalten, rechtzeitig vor den Festtagen.

Das Multiplex-Kino Cinestar Remscheid präsentierte sich auf der heutigen Pressekonferenz mit (im Bild v. re. n. li.) Kino-Leiter Jörg Bender, Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Cinestar-Geschäftsführer Oliver Fock, Investor Oliver Kropp, Geschäftsführer der familieneigenen Unternehmensgruppe Kropp mit Sitz in Großenlüder im Landkreis Fulda/Hessen, und Peter Heinze, Technischer Beigeordneter der Stadt Remscheid, als ein Millionen-Objekt mit voll digitalisierten Projektionsstandards und herausragender Tontechnik in zwei größeren und vier kleineren Kinosälen auf zwei Etagen mit insgesamt 1.094 Sitzplätzen. Am Abend zeigt sich das neue Kino den zahlreichen geladenen Gäste auf  einer Premieren-Party.

Die ersten regulären Filmvorführungen wird es am morgigen Donnerstag, 13. Dezember, geben. Für Samstag, 15. Dezember, hat  Theaterleiter Jörg Bender einen „Tag der offenen Tür" geplant und für Sonntag, 16. Dezember, ein Kinderfest mit Vorführungen des Films „Der kleine Drache Kokosnuss 2".

Übrigens: Die alte Remscheider Bahnhofsuhr wurde nach dem Gebäudeabriss eingelagert und wird derzeit wieder in Gang gesetzt. Sie soll, wie der OB heute verriet, an der Außenfassade des neuen Kinos angebracht werden.

BV unterstützt Wunsch von Anliegern nach Spiegel

Grundstücksausfahrt durch Verkehrsspiegel sicherer?“, fragte der Waterbölles am 24. September 2016 vor einer Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Alt-Remscheid. Die Bewohner des Hauses Eberhardstraße 39 hatten sich an Bezirksbürgermeister Otto Mähler gewandt mit der Frage, ob die Ausfahrt von ihrem Grundstück auf die verkehrsreiche Straße durch Anbringen eines Spiegels verbessert werden könne. Das hatte zuvor die "Verkehrsbesprechung" abgelehnt. Da konnte auch die BV zunächst nicht weiterhelfen. Erst ein knappes Jahr später, am Donnerstag, 31. August 2017,  konnte der Waterbölles berichten, dass die Verkehrsbehörde ein Einsehen und den beantragten Verkehrsspiegel genehmigt hatte. Es lägen bereits ähnliche Anträge von weiteren Anliegern der Eberhardstraße vor, berichtete damals Ordnungsamtsleiter Jürgen Beckmann der Bezirksvertretung Alt-Remscheid. Das konkretisierte er in der gestrigen Sitzung dahingehend, dass der Verkehrsbesprechung jeden Monat fünf bis sechs Anträge auf Installation eines Verkehrsspiegels vorgelegt würden.

Erst kürzlich kam ein Antrag der Hofgemeinschaft Unterhölterfelder Straße 40 bis 40k hinzu – und wurde von der Verkehrsbesprechung abgelehnt. Prompt war das gestern ein Thema in der BV. „Alles, was mehr Sicherheit bringt, sollten wir unterstützen“, meinte Bezirksbürgermeister Otto Mähler. Jürgen Beckmann hielt entgegen, der von den Anliegern der Unterhölterfelder Straße beantragte Verkehrsspiegel sei „zwar möglich, aber nicht nötig“. Denn die Sicht auf den fließenden Verkehr sei an der für den Spiegel vorgesehenen Stelle nicht schlechter als anderswo. Zumal sich der Ziel- und Quellverkehr in bzw. aus Richtung Holz in Grenzen halte. Bei der nach der Straßenverkehrsordnung gebotenen Vorsicht sei die Unfallgefahr gering.

Im Namen der Anlieger verwies Heinz Liebig auf den Kindergarten in der Nachbarschaft. Da könne ein Verkehrsspiegel nur hilfreich sein, und die Anlieger seien auch bereit, ihn zu bezahlen, weil ihnen die Sicherheit der Kinder am Herzen liege. Der Lichtmast, an dem er angebracht werden könne, stehe ja bereits an günstiger Stelle. Dafür plädierte in der BV-Sitzung nach Otto Mähler auch Beatrice Schlieper (Grüne), Alexander Ernst (W.i.R.) und Rosemarie Stippekohl (CDU). Der Spiegel werde die Landschaft gewiss nicht verschandelt, meinte Schlieper und schlug vor, die Anwohner ein halbes Jahr nach Installation des Verkehrsspiegels nach ihren Erfahrungen zu fragen. Die Empfehlung an die Verkehrsbesprechung, ihr Nein zu überdenken, fiel jedenfalls einstimmig aus.

En Dierfröngk opp Eäkesen

Ett Betta koem morgens wie son weildgewordenen Kehrstüwer en de Arbet. Et fegden hen on her on woar ganz opgeregt. Endlech koem et met dr Sproke eruet. Ett Betta wönnt ongen op Eäkesen. Sie hand do son nett klian Hüsken mem Garen darhenger. Dat reinste Paradies. Blagen hand se kian. Dofür hand se Dier ewwer allebeds gärn.

Im Herwst haren se dem Betta en kleng Katte gebrait. Dat arm Dier woar su uutgeschmeit, dat et en paarmol en ganz Tellerken Wiskas fretend. Dann leit et sech en de Hötte on blief nett liegen. Zwar versucht datt Betta die Katte vör de Düar te setten, ewwer dat Dier liat sech nett awschuwen. Also bliev ett do.

Emm Wohnzemmer kriach ett en Körfken newen die Chousch gesatt, on wenn där. Fritz van der Arbet hiemkoem, loeg de Katte bi ämm om Schuet. Do bliev se liegen, bis se int Bett gongen. Wenn där Fritz owens en paar Fleschken Bier höllt, dann giat de Katte mit.

Nüolech braiten se dem Betta noch ne Katte. Die woar ewwer guat em Fuer on mar kuen sehn, datt se en guet Kosthues hat. So gong es ahn datt Kattentellerken, leckden en betschen dordorch on leit sech dann ent Körfken. Ett Betta wual ewwer kian twei Katten on brait se eruet. Ett duarden kian paar Menüten, so stong se alt wiar an der Düaren. Ongen em Keller es en Kattenlook, on dat hat die Katte schier gefongen. Also goef et nix mem Eruetschmieten. Nu har ett Betta twei Katten. Die kleng Gries on den decken ruoten Müter. Ett woar son rechtegen Düawel, on op denn Nomen hüart he och.

Watt sual dat kleng Griesken uech gen maken. He woar der Heer em Hueße on ett Betta dait: Twei Katten brueken jo miehr Mües äs eng. Also woar et beschloetene Sake, dat dä ruode Düawel uech do blief.

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Auf der Suche nach weihnachtlicher Festbeleuchtung

Festbeleuchtung an der Fürberger Straße. Foto: Ria Müller.In weihnachtlicher Festbeleuchtung erstrahlt zurzeit abends dieses Wohnhaus an der Fürberger Straße. Der Waterbölles fragt: Kennen Sie ähnlich geschmückte Häuser in Remscheid? Dann schicken Sie doch bitte ein Foto davon (unbedingt mit Straßennamen) an webmaster@waterboelles.de. Die schönsten Fotos würde der Waterbölles gerne in den nächsten Tagen veröffentlichen.

Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Dezember

Mittwoch, 12. Dezember, 19.30 Uhr
Nathan der Weise
von Gotthold Ephraim Lessing
a.gon Theater München. Inszenierung: Stefan Zimmermann.
Sultan Saladin wendet sich wegen eines Darlehens an den wohl- habenden und edelmütigen jüdischen Kaufmann Nathan. Im Gespräch stellt er Nathan die Frage, welche der drei Religionen dieser für die wahre halte. Nathan antwortet mit einem Märchen, der berühmten Ringparabel. Darin geht es um eine alte Tradition in einer Familie, nach der der Vater einen kostbaren Ring seinem liebsten Sohn zu vererben hat. Nun tritt der Fall ein, dass ein Vater seine drei Söhne alle gleich liebt. Er lässt zwei perfekte Kopien des Ringes anfertigen, und so erbt jeder Sohn einen Ring. Die Söhne streiten sich, wer nun den echten Ring habe. Ein Richter trägt jedem von ihnen auf, so zu leben und zu handeln, als wäre sein Ring der echte. Saladin so beeindruckt, dass er, der muslimische Herrscher, dem Juden Nathan die Freundschaft anbietet.
Dies ist der bis heute gültige Kern von Lessings Botschaft: Eine Religion muss ihre Werte hier und heute leben. Nur im humanen Handeln, in der gelebten sozialen Praxis erweist sich ihr Bestand. Das Stück der Stunde, wenn man die bis heute ungelösten religiösen Konflikte unserer Zeit sieht. Mit großer Weitsicht beschreibt Lessing nicht nur den sinnlosen Alleinvertretungs- anspruch der drei Weltreligionen, er bietet auch eine kluge, immer gültige Lösung an.
Kat. II ab 21,- €; Jugendticket 5,- €; ewr-card; Abo S; Wahlabo

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Beförderungen & Ehrungen in der Lütterkuser Wehr

Pressemitteilung der Feuerwehr Remscheid

Die Freiwillige Feuerwehr Remscheid, Löscheinheit Lüttringhausen, hatte für den vergangenen Samstag zu einem Kameradschaftsabend in die „Alte Rentei“ an der Richthofen Straße geladen. In diesem Rahmen nahm der Leitende Branddirektor Guido Eul-Jordan, Leiter der Feuerwehr, Beförderungen und Ehrungen vom vor. Aufgrund von erfolgreich absolvierten Lehrgängen wurden Moritz Bischzur vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann, Jessica Busch von Oberfeuerwehrfrau zur Unterbrandmeisterin sowie Marcel Keil, Thorsten Voigthaus, Andreas Fenn und Dominic Flüß vom Oberfeuerwehrmann zum Unterbrandmeister befördert.  Unterbrandmeister Walter Hackenberg erhielt für 60 Jahre treue Feuerwehrzugehörigkeit die Sonderauszeichnung in Gold des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen.

Ungleichwertigkeit in der Einwanderungsgesellschaft

Was sind Ideologien der Ungleichwertigkeit, und wie gehen wir damit gerade in Bildungseinrichtungen damit um?  Mit dieser Frage hat sich ein Fachtag beschäftigt, der an Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen an Bildungseinrichtungen adressiert war. Veranstalter waren das Kommunale Integrationszentrum (KI), die Regionalkoordination des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“  (SoR-SmC) und der Integrationsrat der Stadt Remscheid. Christoph Sykulski, pädagogischer Mitarbeiter im KI und gleichzeitig der Regionalkoordinator von SoR-SmC, hat die Veranstaltung nach einer Abfrage der Themenschwerpunkte  geplant und organisiert.

Er selbst sagt dazu: „ Als Regionalkoordinator möchte ich die Schulen im Netzwerk unterstützen und ermuntern am Ball zu bleiben. Schüler*innen der Alexander-von Humboldt- Realschule und des Röntgengymnasiums konnten bereits vor den Sommerferien von der Filmvorstellung und Lesung mit Mo Asumang profitieren. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass auch die agierenden Lehrkräfte in den Schulen und die Pädagog*innen um die Schulen herum sich mit dem Thema Ausgrenzung und Diskriminierung auseinandersetzen und Handlungsstrategien entwickeln. Ich freue mich darüber, dass der Integrationsrat, diese Meinung mit mir teilt und den Fachtag finanziell unterstützt hat.“  
Nach der Einrahmung in eine postkoloniale und post-nationalsozialistische  Gesellschaft hat die Referentin, Deborah Krieg von der Bildungsstätte Anne Frank aus Frankfurt,  den ca. 35 Teilnehmenden das Grundprinzip der Ungleichwertigkeit erläutert. Dieses beruht darauf, dass Menschen aufgrund eines Merkmals (z.B. Herkunft,  Alter, Geschlecht, Religionszugehörigkeit, Nationalität, sexuelle Orientierung, Aussehen,  usw.) und dem Merkmal zugeschriebenen negativen Eigenschaften abgewertet und diskriminiert werden.  Nach dem Vortrag teilte sich das Plenum in Gruppen auf, die sich auf die Bearbeitung  von drei Themen konzentriert haben:

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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Röntgen-Gymnasium / Weihnachtskonzert. Wir möchten recht herzlich zu unserem Weihnachtskonzert für Mittwoch, 12. Dezember, um 18.30 Uhr in die Evangelische Stadtkirche Lennep einladen. Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgangsstufen kommen dort zusammen, um gemeinsam zu musizieren. So werden die drei 5. Klassen eine Auswahl adventlicher Lieder vortragen, die durch Instrumentalisten der Oberstufe begleitet werden. Der vokalpraktische Kurs der Jahrgangsstufe Q 1 singt verschiedene Christmas Carols und trägt das Lied „Weihnachten ist leise“ gemeinsam mit der Klasse 5b vor. Ein weiteres Vortragsstück ist der lateinische Schlusschoral aus dem Weihnachtsoratorium Oratorio de Noel des französischen Komponisten Camille Saint- Saens, begleitet durch Anne Kirchoff (Klasse 7b) an der Violine.
Der Musikkurs der Jahrgangsstufe EF und Q2 studiert Georg Friedrich Händels Joy to the World für diesen Abend ein. Und auch der RöGy – Projektchor wird dabei sein – mit „Carol of the Bells“, bekannt aus Harry Potter. Das „Carol of the Children“ von John Rutter wird durch Lennart Büchner (Ex-Schüler des RöGy) am Klavier begleitet. Der Eintritt ist frei. (Doris Hildebrand)

dbb jugend remscheid / Spendenaktion. Wir, die dbb jugend remscheid als selbstständige und gemeinnützige Jugendorganisation, engagieren uns jedes Jahr für ein soziales Projekt in Remscheid. In diesem Jahr unterstützen wir ein ehrenamtlich organisiertes Projekt der Psychologischen Beratungsstelle in Remscheid. Dort werden beispielsweise Patenschaften für Kinder psychisch erkrankter Eltern vermittelt, weitergehende Hilfsmöglichkeiten und Gruppenangebote für Kinder aufgezeigt und Beratung für Kinder und Jugendliche angeboten. Und genau hierfür benötigen wir Ihre Hilfe! Bei unserer diesjährigen Adventsaktion „Taler-Tausch“ haben Sie die Möglichkeit für das o.g. Projekt zu spenden, indem Sie Ihr Geld gegen unsere Schokotaler eintauschen. Geldspenden können mit dem Verwendungszweck "Spende Patenschaftsprojekt" noch bis zum 14. Dezember auf das Konto der dbb jugend remscheid (IBAN: DE82 6609 0800 0007 0277 70) überwiesen werden. In der Stadtverwaltung Remscheid wurden bereits am 4.  Und 6. Dezember Taler getauscht, und wir freuen uns über 451 € für unseren guten Zweck. Die eingenommen Geldspenden werden von uns u.a. in Erlebnis-Gutscheine für die Kinder umgewandelt und der Psychologischen Beratungsstelle als Weihnachtsgeschenke übergeben. Weiterhin haben wir Sachspenden, wie Bücher und Gutscheine erhalten, wofür wir uns rechtherzlich bedanken möchten!

Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft / Wechsel in den Ämtern. In der Sitzung der Gesellschafterversammlung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (7.12.18) wurde der formale Beschluss zur Neubesetzung des Vorsitzes des BSW-Beirates gefasst. Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl wird neue Vorsitzende des BSW-Beirats und löst somit Prof. Dr. Dr. h.c. Lambert T. Koch, Rektor der Bergischen Universität Wuppertal, ab. Kahl hat bereits in unterschiedlichen Zusammenhängen mit der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft kooperiert. Sie ist Prorektorin für Planung, Finanzen und Transfer an der Bergischen Universität Wuppertal und hat insbesondere wichtige Impulse in die Arbeit der Bergischen Transferrunde, einem Zusammenschluss aus Uni, Technologienzentren, der IHK und der BSW, eingebracht. Zudem wurde turnusgemäß der Vorsitz des Aufsichtsrates und der Gesellschafterversammlung der BSW für 2019 beschlossen. Der Vorsitz wechselt jährlich zwischen den Oberbürgermeistern von Remscheid, Solingen und Wuppertal sowie dem Präsidenten der IHK. Zum 1.1.2019 wird Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz das Amt bekleiden und löst damit Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke ab.

Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

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Vorsitzender Frank vom Scheid ist zuversichtlich

Kompetentes Team für verantwortungsvolle Aufgabe“, titelte der Waterbölles am 19. September 2018. Damit war der neue Vorstand der Remscheider Tafel e.V. gemeint, der in einer Mitgliederversammlung kurz zuvor gewählt worden war. 1. Vorsitzender wurde der frühere Landesrat (beim Landschaftsverband Rheinland) Frank vom Scheidt, stellvertretende Vorsitzende wurden Rolf Meyer und Günther Patz, Schriftführerin wurde Bettina Stamm und Kassierer Karl Strock. Sozialdezernent Thomas Neuhaus wünschte dem neuen Vorstand damals „großzügige Sponsoren für Spenden und Lebensmittel, damit die Versorgung der Bedürftigen in Remscheid mit Lebensmittel weiterhin gut funktioniert.“ Nun, knapp drei Monate später, nachdem sich Frank vom Scheidt in die Vorstandsarbeit eingearbeitet hat, wollte der Waterbölles vom ihm wissen, wie es um den Verein bestellt ist – auch finanziell.

Auf Erkundung mit einem Remscheider Stadtführer

Mit "Herrn Röntgen" unterwegs. Montag, 17. Dezember, 18 Uhr
Mit Conrad  Röntgen duch Lennep
Harald Blondrath alias Wilhelm Conrad  Röntgen beginnt seine letzte öffentliche Führung durch seine Geburtsstadt. Nach 14 Jahren als Lenneper Stadtführer wird  Harald Blondrath im neuen Jahr nur noch zu individuellen Gruppenführungen zur Verfügung stehen. Wer Herrn Röntgen und den erleuchteten Kirchturm während eines Rundganges durch Lennep erleben möchte, hat jetzt noch beste Aussichten auf einen freien Platz. Um Anmeldung wird gebeten unter E-Mail IGStadtfuehrer.RS@T-online.de">IGStadtfuehrer.RS@T-online.de oder Tel. RS 666861.