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Neuer Pachtvertrag zu Neuenkamp ist unterschriftsreif

Der RSV hat der Stadt Remscheid Nachvertrag für den Sportplatz Neuenkamp zugesandt. Der Vertrag steht auf der Tagesordnung der Sportausschusssitzung am 20. November, verbunden mit einem knappen „Vorwort“ der Stadt Remscheid. Zitat: „Nach Rücksprache mit dem Fachdienst Recht und Datenschutz ist der Vorschlag des RSV nicht zu beanstanden. Der Fachdienst Sport und Freizeit beabsichtigt daher, die Unterzeichnung des Nachvertrages nach der Sitzung  des Ausschusses für Sport in die Wege zu leiten.“

Unterzeichnet war der Pachtvertrag vom 23. Mai 1990 vom Remscheider Sportverein 1897 e.V. als Verpächter, vertreten durch seinen Vorstand, als Rechtsnachfolger des Turnverein Jahn Remscheid 1882(Korp.), und durch die Stadt Remscheid als Pächterin, vertreten durch den Oberbürgermeister. Diesen Vertrag hatte der RSV zum 1.6.2020 gekündigt. Diese Kündigung wird widerrufen, „da die Vertragsparteien nunmehr eine zeitlich begrenzte Fortsetzung des Pachtverhältnisses beabsichtigen“. Hierzu wurde Folgendes vereinbart: „Das Pachtverhältnis ... wird zu unveränderten Bedingungen bis zum 31. Mai 2021 fortgesetzt. Mit Ablauf des 31. Mai 2021 endet das Pachtverhältnis, ohne dass es einer weiteren Erklärung bedarf, wenn nicht bis zum 31. Dezember 2020 eine Verlängerung vereinbart wird. Die weiteren Regelungen aus dem Pachtvertrag vom 23. Mai 1990 bleiben unverändert und werden hiermit bestätigt.“

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Reisebericht über Neuseeland in der VHS. Udo Straßmann berichtet am Samstag, 16. November, 15 bis 17 Uhr in der VHS Remscheid, Elberfelder Str. 32, Raum 227, multimedial über seine spannenden Reise durch das faszinierende Neuseeland. Für die Teilnahme an der Kaffeetafel (ab 14 Uhr), die nicht verpflichtend ist, wird ein zusätzlicher Kostenbeitrag von sechs € am Veranstaltungsort erhoben. Um Anmeldung wird gebeten. Entgelt: vier Euro.

Kindertrödel in der Kita Remscheider Straße. Am Samstag, 16. November, veranstaltet die städtische Kindertageseinrichtung Remscheider Straße (39) 11 bis 15 Uhr einen Kindertrödel. Wer günstige Kinderbekleidung, Spielsachen, Kinderbücher und andere kindgerechten Kleinigkeiten sucht, ist dort von 11 bis 15 Uhr richtig: Es gibt es allerlei Schnäppchen zu entdecken – und außerdem Leckeres in der Cafeteria wie etwa Waffeln und Getränke. Interessierte Eltern sind herzlich zum Mitmachen eingeladen. Anmeldungen unter Tel. RS 5894244.

Liebe kennt kein Alter, Die Liebe ist das Thema am Donnerstag, 21. November, von 14.30 bis 16 Uhr im Seniorenbüro Markt 13. „Die Liebe im Alter“ ist eine offene Veranstaltung mit Dipl.-Psychologin Kerstin Hohs von der Beratungsstelle Pro Familia. Interessierte sind herzlich zu dieser kostenfreien Veranstaltung bei Kaffee und Kuchen eingeladen.  Aufgrund des begrenzten Raumangebots wird um Anmeldung gebeten bei Annette Mores, Tel. RS 4645350.

Live-Freischaltung der Senioren- und Gesundheits-App "Gut versorgt in Remscheid". Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, wenn Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz am Freitag, 22. November, um 12 Uhr auf der Bühne der Aktionsfläche im Allee-Center Remscheid sein offizielles „Go!“ für die Liveschaltung der Senioren-App „Gut versorgt in Remscheid“ geben wird. Wer möchte, kann sich dann vor Ort von Mitarbeitern der Firma „Gut versorgt in ...GmbH“ aus Herford oder Mitarbeitenden des Seniorenbüros Markt 13 bei der Einrichtung der kostenfreien App helfen lassen. Remscheid ist die erste Stadt im Bergischen, in der das Informationsportal „Gut versorgt in …“ mit umfassenden Informationen für die Remscheiderinnen und Remscheider aus den Bereichen „Senioren“ und „Gesundheit“ aktiviert wird. Es ist außerdem über die Homepage www.gut-versorgt-in.de erreichbar. Neben allgemeinen Informationen zu Betreuungsvollmachten, Patientenverfügungen und Freizeitangeboten, einem Pflegegradrechner und vielem mehr sind entsprechende lokale Angebote eine besondere Stärker dieser App.

Bebauungsplan zwecks Durchstichs der Intzestraße zwischen Baisieper Straße und Lenneper Straße. Nachdem die Bezirksvertretung Süd  am 22. Mai beschlossen hat, die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Planung zum Bebauungsplan Nr. 677 durchzuführen, hat der Rat der Stadt am 4. Juli den Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan gefasst, um die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Verlängerung der Intzestraße bis zur Lenneper Straße zu schaffen. Die Planunterlagen liegen bis einschließlich Freitag, 22. November, im Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung, Ludwigstraße 14, 2. Obergeschoss, zur Einsichtnahme aus ( Montag, Mittwoch, Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Dienstag von 8 bis 17.30 Uhr, Freitag von 8 bis

Fotograf Rupert Warren stellt in der Zentralbibliothek Remscheid aus. „Fragmente – Das Gesehene verdichten“ ist der Titel einer Fotoausstellung, die bis zum 30. November in der Remscheider Stadtbibliothek zu sehen ist. (Am folgenden Samstagen wird der Fotograf von 11 bis 13 Uhr vor Ort sein und Fragen zu seinen Fotos beantworten: 16., 23. und 30. November.) Bei den großformatigen Arbeiten von Rupert Warren geht es um die Auseinandersetzung mit der Raumwahrnehmung. Die Erkenntnis, dass visuelle Erinnerungen an Orte oft nur aus Fragmenten bestehen, inspirierte den Künstler zu seiner künstlerischen Verdichtung des Gesehenen. Seine Komposition von Einzelbildern reflektiert das Gefühl für einen Ort. Durch die Kombination von Ausschnitt, Schärfe und Belichtung verweisen seine Fotografien auf die Vielfältigkeit und Vielseitigkeit dieser Welt.
Rupert Warren wuchs in Simbabwe und England auf und lebt und arbeitet seit 1987 als selbstständiger Fotograf in Remscheid. Seine künstlerischen Arbeiten wurden bereits bei verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen präsentiert. Einige Fotos aus der Serie „Fragmente“ sind derzeit auch im Deutschen Röntgenmuseum zu sehen. Öffnungszeiten: Dienstag 11 - 19 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 11 - 18 Uhr, Freitag 11 - 19 Uhr, Samstag 11 - 13 Uhr.

Spätere Termine/Veranstaltungen siehe nächste Seite:

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Ballonfahrt über 955 Grünflächen und 519 Verkehrsinseln

Auch kleinste Naturschutzgebiete sind wichtige Oasen“, titelte der Waterbölles am 29. August und stellte seinen Leserinnen und Lesern die Aktion „#schutzstattschmutz“ vor, die gegenwärtig noch andauert. Mit rund 200 Hinweisschildern in Parks und auf Grünstreifen, auf denen Grafiken von Biene, Schmetterling oder Käfer an die bekannten Naturschutz-Schilder im Remscheider Grüngürtel erinnern! Das damit verbundene Gewinnspiel ist inzwischen abgeschlossen; die drei Gewinner stehen fest und konnten gestern in der Verwaltung der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) ihre Preise in Empfang nehmen. Es gratulierten TBR-Chef Michael Zirngiebl, Frank Ackermann (TBR/Öffentlichkeitsarbeit) und im  Maikäferkostüm Frauke Rentz von der Wuppertaler Agentur „bürger albrecht partner“, die die Kampagne für die TBR ausgearbeitet hatte.

Der erste Preis, eine Ballonfahrt, fiel auf Robert Predota, der zweite, ein Tag in dem ( von der Wuppertaler AWG beheizten) Freibad Neuenhof, auf Melanie Werner, und der dritte, fünf Gläser Honig aus Remscheid und seinem Umland, auf Nicole Elle-Hüren. Insgesamt hatten sich an dem Preisausschreiben 150 Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Und fast alle hatten die gestellten Preisfragen richtig beantwortet, nachdem sie den unter https://schutzstattschmutz.de veröffentlichten Text über die große Bedeutung von Grünflächen Mensch und Tier aufmerksam gelesen hatten. Der enthielt eine Vielzahl von Informationen über Remscheids Grün, mit Zahlen bestückt. Kleine Auswahl gefällig? 955 Grünflächen, 519 Verkehrsinseln, Rand- und Rasenstreifen sowie 80 Parks und Grünanlagen. Hinzu kamen Zahlen aus dem Bundesgebiet: 40.000 Tonnen Müll durch Coffee-To-Go-Becher und 346.000 Tonnen Hundekot pro Jahr in Deutschland. 80 Kilogramm Lebensmittel wirft jeder Bundesbürger pro Jahr weg und wer Kippen gedankenlos oder sogar bewusst ins Grün schnippt, ist eine Giftschleuder. Denn bei 7.000 Schadstoffen in jedem einzelnen Zigarettenfilter schädigt das die Umwelt erheblich.

Trinken von Leitungswasser klare Sache

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Im Ausschuss für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung (Buko) wurde am Dienstag das Thema „Trinken von Leitungswasser an den Schulen“ diskutiert Hierzu bedarf es dringend einer Richtigstellung. Nicht korrekt ist, dass das Gesundheitsamt vom Trinken von Leitungswasser an den Schulen abrät. Durch keinen Mitarbeiter des Gesundheitsamtes wurde so etwas jemals behauptet, die Quelle bleibt somit unklar. Diese Aussage ist schon an sich zweifelhaft, denn Trinkwasser ist eben Wasser zum Trinken, sonst darf es nicht als solches abgegeben werden.

Trinkwasser ist das bestüberwachte Lebensmittel, dessen Bereitstellung vielfältigen Regularien unterliegt. Trinkwasser ist von Natur nicht steril und enthält zahlreiche Mikroorganismen, die der Gesundheit nicht schaden, sondern ganz im Gegenteil mit dem körpereigenen Mikrobiom nutzbringend interagieren. Was es nicht enthalten darf, sind Krankheitserreger. Aus diesem Grund unterliegt die Überwachung der Qualität des Trinkwassers den Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Damit wird sichergestellt, dass Wasser, das aus den Leitungen in Gebäuden als Trinkwasser abgegeben wird (privaten gleichermaßen wie öffentlichen Gebäuden) nicht der Gesundheit abträglich ist.

Zudem gelten die allgemein anerkannten Regeln der Technik. Dies gilt für Trinkwasserinstallationen, also alle Wasserleitungen und Wassererwärmungsanlagen in Gebäuden. Da es sich bei Schulen um öffentliche Gebäude handelt wird nach den Empfehlungen des Umweltbundesamtes zusätzlich zu den Vorgaben der Trinkwasserverordnung Trinkwasser an der am weitesten entfernten Zapfstelle auf mikrobiologische Parameter untersucht, die die Trinkwasserqualität nachteilig beeinflussen könnten. Die Qualitätsanforderungen müssen beim Verbraucher eingehalten werden, das heißt, am Zapfhahn. Die Wasserqualität wird durch sachkundige Instandhaltung und zusätzlich regelmäßige Probenahmen sichergestellt.

Die Ergebnisse werden dem Fachdienst Gesundheitswesen vorgelegt, denn das Gesundheitsamt ist Überwachungsbehörde. Für die Prüfung der sachgerechten Funktion der Trinkwasserinstallation, also Leitungssystem, Warmwasserbereitung, Armaturen etc. gibt es vielfältige technische Vorgaben, für deren Einhaltung der Betreiber verantwortlich ist. Wenn es Auffälligkeiten gibt, sind diese nach den geltenden Regeln der Technik durch den Betreiber zu beheben. In manchen Fällen kann dadurch die Nutzung des Wassers zeitweise eingeschränkt sein. Auf jeden Fall sind die Nutzer über Einschränkungen zu informieren, was durch den jeweiligen Betreiber zu erfolgen hat. Im Fall von öffentlichen Gebäuden in Remscheid, unter anderem auch Schulen, finden regelmäßige Arbeitstreffen zur Trinkwasserhygiene zwischen dem Fachdienst Gesundheitswesen und dem Gebäudemanagement statt, bei dem zeitnah Auffälligkeiten in Objekten und deren Behebung besprochen werden.

Zusammenfassend ist festzuhalten:  Die Qualität des Trinkwassers in Remscheid ist durch die strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung und die Überwachung durch Behörden ausgezeichnet. Treten Veränderungen der Wasserqualität in öffentlichen Gebäuden auf, werden diese umgehend beseitigt, so dass sich eine Gesundheitsgefährdung nicht ergibt. In jedem Fall ist bei Fragen oder Unsicherheiten der fachlich kompetente Ansprechpartner in Remscheid der Fachdienst Gesundheitswesen, Abteilung Gesundheitsschutz/Umweltmedizin.

14. Interkulturelle Lesereihe mit Autor Akos Doma

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am Donnerstag, 21. November, findet um 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) in der Zentralbibliothek Remscheid, Scharffstraße 4 - 6, die 14. interkulturelle Lesereihe statt. Der Eintritt ist frei. Interessierte sind herzlich eingeladen. Zu Gast ist der deutsch-ungarische Autor Akos Doma. 1963 in Budapest geboren, verließ der heute vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Ungarn als Kind mit seiner Familie. Nach einer mehrjährigen Odyssee über Italien und England landete er schließlich 14jährig in seiner neuen Heimat Deutschland, wo er zur Schule ging und im Anschluss studierte. Seit 2001 hat er mehrere Romane veröffentlicht.

In Remscheid liest Akos Doma aus seinem 2017 erschienenen Roman „Der Weg der Wünsche“. Mit großer sprachlicher Kraft stellt er die Flucht einer Familie aus dem sozialistischen Ungarn in die erhoffte Freiheit vor dem Hintergrund von Bespitzelung, Mangelwirtschaft und Wohnungsnot dar. Auch die Zwangsaussiedlung seiner Familie vor der heranrückenden Ostfront im zweiten Weltkrieg wird thematisiert. Das Leben von Flüchtenden, deren Dasein in der Anonymität, die verlorene Zeit des Abwartens und der Verlust von Heimat sind in diesem auch heute hochaktuellen Roman melancholisch und einfühlsam aus der Sicht einer Familie mit zwei Kindern dargestellt. Musikalisch wird der Autor von dem Gitarristen Alaa Khaddam begleitet.

Am Freitagvormittag (22. November) wird Akos Doma vor Schülerinnen und Schüler der Sophie-Scholl-Gesamtschule lesen und anschließend mit ihnen ins Gespräch kommen. Zur Veranstaltergemeinschaft der Interkulturellen Lesereihe gehören Schlawiner gGmbH, Caritasverband Remscheid e.V., Deutsch-Indische Gesellschaft Remscheid e.V., Die Lütteraten e. V., IKE-Förderverein für Interkulturelle Erziehung e.V., Akademie der Kulturellen Bildung e.V., Katholisches Bildungswerk Wuppertal, Solingen, Remscheid und Kommunales Integrationszentrum der Stadt Remscheid – ein. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz.

Ohne Schließung 30.000 Euro mehr in der Kasse

Zur Sitzung des Sportausschusses am 29. November hat die Verwaltung Antworten vorgelegt auf eine Anfrage der CDU-Fraktion vom 1. August zum aktuellen Sachstand des Freibades Eschbachtal. Darin wird „trotz der bekannten technischen Störungen, die kurzfristige Schließungen notwendig machten“, die abgelaufene Saison „von der Besucherzahl her als zufriedenstellend bezeichnet“. Die Sicherheitslage im Freibad Remscheid wird allgemein als gut eingeschätzt. Bereits seit vielen Jahren werde an Tagen mit großem Betrieb Sicherheitspersonal eingesetzt: „Als Faustformel werden an Tagen bis 1000 Besucher zwei zusätzliche Kräfte eingesetzt, ab 1000 Besucher werden drei bis vier Sicherheitskräfte eingesetzt, darüber hinaus nach Einschätzung

 der Badleitung. Diese Regelung wird als ausreichend angesehen und soll 2020 fortgeführt werden. Anzeigen wurden nicht erstattet. Ein neues Sicherheitskonzept wird aufgrund der jahrelangen gesicherten Praxis für nicht notwendig erachtet.“ Drogen und Alkohol seien auf dem Freibadgelände seit fast 20 Jahren verboten, die Hausordnung werde diesbezüglich auch durchgesetzt. Platzverweise mussten in diesem Jahr nicht ausgesprochen werden. Auch mangelnder Respekt sei kein Thema. Auch gebe es „keine gesicherten Erkenntnisse über eine grundlegende zunehmende Aggressivität“. Aufgrund der guten Vorarbeiten musste in diesem Jahr die Zahl der Besucher wegen fehlender Rettungsschwimmer nicht begrenzt werden. Und damit das auch im der kommenden Saison so bleibt, sollen die Vorbereitungen zur Personalakquise bereits Mitte Januar 2020 beginnen.

Zur  veralteten Technik des Freibades: 2018 hatte die Stadtverwaltung eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, diese sollte die konzeptionelle Grundlage sein für einen Förderantrag an den Bund. Dabei wurden mit dem Fachunternehmen auch eine Unterteilung in mögliche Bauabschnitte diskutiert und berechnet. Als erster Bauabschnitt wurde u.a. eine grundlegende Sanierung der Technik festgelegt, der mit ca. 4.000.000 € zu veranschlagen ist. In diesem Jahr kam aufgrund der vermehrten technischen Probleme ein weiterer Gutachter hinzu. Dieser definierte in Kooperation mit dem Gebäudemanagement „Maßnahmen, die notwendig sind, um die Badesaison 2020 sicherzustellen“, so die Verwaltung. Sollte die vollständige Auswertung des Gutachtens bis zur Sitzung des Ausschusses vorliegen, werden die Ausschussmitglieder sie als Tischvorlage erhalten.

vom 2. bis 7. Juli musste das Bad wegen der technischen Überprüfung der Pumpen und auf der Basis der Einschätzung des beauftragten Gutachters dann ab dem 19.August für die restliche Saison (bis 1. September) geschlossen werden. Mithin blieb das Bad in diesem Jahr an 20 Saison-Tagen geschlossen. Darunter waren zehn Tage  mit Temperaturen von mehr als 27 Grad. Die Verwaltung: „Geht man von der Besucherbegrenzung auf 1.500 Personen täglich aus, hätten mind. 15.000 Besucher noch zusätzlich ins Freibad kommen können.“ Es sei jedoch nicht möglich, einen genauen Einnahmeverlust zu beziffern. „Nach realistischer Einschätzung  handelt es sich um eine Summe von mehr als 30.000 €, die zusätzlich hätte eingenommen werden können.“

Kleine Betrachtung über die Farbe Gelb

Novemberblues? Keineswegs - erlebt doch der Waldspaziergänger zrzeitt die Farbenpracht des Herbstlaubs. Meist noch brilliert das " Gelb" besonders der Buchen. Gelb wird mit Heiterkeit, Optimismus und Lebensfreude in Verbindung gebracht. Goldgelb ist die Farbe des Edelmetalls. Wer wird nicht angerührt bei einem Blick auf Goldschmuck oder beim Blick auf einen Goldbarren. Der Kaiser in China wurde ehemals in gelbe Kleider gehüllt, da steht die Farbe für Weisheit , Geduld und Toleranz. Bei manchen Völkern ist "Gelb" die Hochzeitsfarbe. Von den negativen Betrachtungen nehme ich Abstand -  wie "elb vor Neid" oder dem Gelb als Warnfarbe in der Natur.

Informationen aus der Kulturszene und Gespräche

Pressemitteilung des Büros für Regionale Kulturpolitik

„Tödder“ oder auch regional „Tötter“ ist bergisches Platt und heißt „Plausch“. „Kultur-Tödder am Abend“ ist ein Netzwerktreffen für alle Kulturschaffenden im Bergischen Land: Künstlerinnen und Künstler, Vertreterinnen und Vertreter von Kulturinstitutionen, Vereinen und Kommunen, Kulturprofis wie ehrenamtlich Engagierte. Im Dezember findet diese Veranstaltung in Remscheid statt und zwar am Dienstag, 3. Dezember, von 19 bis 21 Uhr beim Kulturverein „Ins Blaue“, Halskestraße. 26.

In Remscheid-Honsberg haben Künstler*innen aus einem unbewohnten Straßenzug das Künstlerviertel „Ins Blaue“ geschaffen. In diesen Räumen wird zurzeit die mit Landesmitteln geförderte Ausstellung „Der Wald – der Sturm“ gezeigt. Sie gibt dem Kultur-Tödder einen besonderen Rahmen. Zu Gast wird am 3. Dezember Dr. Emmanuel Mir vom Landesbüro für Bildende Kunst NRW ein. Er stellt das neu geschaffene Landesbüro mit seinen Angeboten für Bildende Künstler*innen vor. Danach wird noch ausreichend Zeit zum Töddern bleiben bei Getränken und Laugengebäck. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kulturwerkstatt der Regionalen Kulturpolitik Bergisches Land statt. Die Kulturwerkstatt ist ein Weiterbildungsangebot für alle Kulturschaffenden im Bergischen Land. Durch die Unterstützung des Landes NRW und der bergischen Städte und Kreise kann die Veranstaltung unentgeltlich angeboten werden. Alle Interessierten, Künstler, Künstlerinnen und Kulturschaffende sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten an E-Mail: info@kultur-bergischesland.de.

0-Euro-Schein mit Kaiserwagen, O-Bus und Tram

Pressemitteilung des Bergisches Land Tourismus Marketing e.V.

Der neue 0-Euro-Schein ist besonders für Fans historischer Fahrzeuge interessant, denn der Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn, der historische Oberleitungsbus UHIIIs des O-Bus Museum Solingen und der Triebwagen 94 der Bergischen Museumsbahnen schmücken den grünen Souvenirschein.

Fahren kann man mit den historischen Wagen auch heute noch. Der Kaiserwagen aus dem Jahr 1900 wird nach einer Umrüstung voraussichtlich im kommenden Jahr wieder durchs Wuppertal schweben. Der historische Oberleitungsbus UHIIIs aus dem Jahr 1959 fährt sogar mit einem Personenanhänger durch Solingen. Der im Jahre 1928 gebaute Triebwagen 94 war als „Barmer Bergbahn“ in Wuppertal im Einsatz. Das historische Ambiente aus glänzendem Holz und poliertem Messing und Chrom kann heute noch bei schönem Wetter auf der Strecke des Bergischen Museumsbahnen e.V. zwischen Kohlfurther Brücke und Greul erfahren werden.

Außerdem gibt es noch einige wenige Restbestände verschiedener anderer Motive, wie z.B. der Müngstener Brücke mit der historischen Dampflok, der Wuppertaler Schwebebahn (altes und neues Modell) und des Teo Otto Theaters in Remscheid. So kann bereits heute als Geschenk für Weihnachten ein schöner Grundstock für eine Sammlung gelegt werden. Die 0-Euro-Scheine kosten drei Euro pro Stück. Sie sind im Büro des Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. in Solingen, Kölner Straße 8, Bürozeiten: montags bis donnerstags 9 bis 16 Uhr und freitags 9 bis 15 Uhr, erhältlich oder können bequem per E-Mail herrmann@die-bergischen-drei.de oder unter Tel. 0212/88160661 bestellt werden. Die Scheine werden dann gerne zur Abholung reserviert oder auf dem Postweg (gegen Erstattung der Versandkosten) verschickt.

Frauen in Führungspositionen für sich gewinnen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Wie können klein- und mittelständische Unternehmen Frauen in Führungspositionen für sich gewinnen? Das „Kompetenzzentrum Frau und Beruf“ hat in Zusammenarbeit mit Unternehmen ein neues Programm für das Bergische Städtedreieck entwickelt, um Unternehmen aus Remscheid, Solingen und Wuppertal fit zu machen für Frauen in Führung.    Denn kleinere und mittelständische bergische Unternehmen bieten mit ihrer häufig familiären Ausrichtung und ihren flachen Hierarchien beste Voraussetzungen, um auch für weibliche Talente ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.

Wo man die Frauen findet und welche Rahmenbedingungen geschaffen werden sollten, wird beim Programm „Bergische Unternehmen: Erfolgreich mit Frauen in Führung“ erläutert.  Das Veranstaltungsformat ist als Unterstützung und Austauschmöglichkeit konzipiert. Das Programm startet im November. Insgesamt finden drei Fachforen in Remscheid, Solingen und Wuppertal statt. Begrüßt werden die Teilnehmenden vom Oberbürgermeister der jeweiligen Stadt. Die Teilnahme an den drei Fachforen ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten per Mail an competentia@stadt.wuppertal.de">competentia@stadt.wuppertal.de.

  • Termin in Remscheid:  Montag, 25. November 2019, 16.30 bis 19 Uhr, HUDORA GmbH, Jägerwald 15. Sabine Domgörgen, Executive Director der Hudora GmbH, spricht über das Thema „Individuelle Führungsverantwortung bei Hudora“. Einen Input zum Thema „Gute Praxis für mehr Frauen in Führung bei der Vaillant Group“ gibt Dr. Frank Steineke, Direktor der Vaillant-Group.
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Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Oktober

Freitag, 15. November, 19:30 Uhr  
King Charles III.  
bremer shakespeare company
Schauspiel von Mike Bartlett; Regie: Stefan Otteni; Bühne: Peter Scior

Der frischgekürte Thronfolger King Charles III erhält, kaum ist die Queen beerdigt,  Besuch vom Premierminister, der von ihm verlangt, eine Gesetzesvorlage zur  Einschränkung der Pressefreiheit zu unterzeichnen. Charles weigert sich.  Auch innerhalb der Familie macht er sich damit Feinde: sein Sohn William sieht  sich – unter dem Einfluss von Ehefrau Kate – auf Grund öffentlicher Beliebtheit  und Medienpräsenz eher dazu legitimiert, den Thron zu besteigen, als sein  Vater mit seinem traditionellen Selbstverständnis. Katherine intrigiert zusammen  mit dem Premierminister, um William auf den Thron zu bringen, der Oppositionsführer  paktiert mit dem Premier und Harry will sich wegen einer skandalösen  Liebesaffäre völlig von Familie und Adelsstand verabschieden.  Und dann ist da noch der Geist Dianas, dessen Einflüsterungen über Macht  und Größe sowohl Charles als auch William erliegen. Als Charles versucht, mit  der Hilfe des Militärs, Buckingham Palace, sich selbst und – wie er meint – die  demokratische Verfassung zu schützen, beschwört er einen Bürgerkrieg herauf.  Kann Charles das Steuer noch im letzten Moment herumreißen und Familie,  Volk und Parlament für sich gewinnen?  
„A Future History Play“ nennt der britische Autor Mike Bartlett seine dramatische  Spekulation über die Thronfolge im britischen Königreich nach dem  Tode Elisabeth II. Sein Drama steht in der Tradition eines Shakespear’schen  Königsdramas, das die familiären und privaten Konflikte eines Monarchen mit  politischen Intrigen und Ereignissen verbindet. Auch sprachlich wechselt der  Dramentext zwischen Versmaß und Prosa wie in einem echten Shakespeare-  Stück.  
Karten: Kat. II ab 21 €; Jugendticket  fünf €; Abo S; Wahlabo, Bild © M. Menke

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Denkerschmette: Programm im November

Freitag, 15. November, 20 Uhr
169. Philosophischer Stammtisch
Clemens Müller referiert zum Thema: „Der Prophet“, Hauptwerk des Philosophen, Malers u. Dichters Khalil Gibran

Samstag, 16. November, 15 Uhr
Mitsingnachmittag in der Schmette
Gute Laune singen mit Ernst Melzer.

19 Uhr
ACAJA: Guitar`n Voices
Es spielt das bergische Duo Jane und Carsten Auf dem Kampe.
Eintritt frei, der Hut geht rum…Muss wegen Erkrankung des Künstlers leider ausfallen.

Sonntag, 17. November, 15.30 Uhr
Mini-Workshop „Unser Niederes Selbst führt einen planlosen Krieg mit sich selbst und häuft Verletzungen auf – unser Höheres Selbst heilt planvoll alle Wunden.
Dauer ca. drei Std., Kostenbeitrag 20 Euro.
Anmeldung unter Tel. RS 460 4711. Leitung: Clemens Müller

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