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Ohne Grundstücke des Landes kein großes Baugebiet

Aus für das geplante Wohngebiet Knusthöhe“, überschrieb die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid heute ihre Pressemitteilung, in der sie „auf das von der Verwaltung bestätigte vorläufige Aus für das geplante Wohngebiet Knusthöhe“ reagierte. Kurz darauf ging dazu auch ein Kommentar von Ratsmitglied Bettinas Stamm (echt.Remscheid) ein. Ebenfalls mit dem Tenor „Planungen zur Bebauung an der Knusthöhe abgelehnt“.  Ihr Hinweis auf hier eine Mitteilungsvorlage der Verwaltung zur (Bauausschusssitzung am 18. Oktober, TOP Ö 7.1.1, also in elf Tagen) löste das Rätsel um die Quelle der Information. Diese Vorlage des Technischen Beigeordneten Peter Heinze trägt den (völlig unverfänglichen) Titel „Wohngebietsentwicklungen in den Stadtbezirken Lennep und Lüttringhausen“. Das beantwortet allerdings die naheliegende Frage nicht, warum der Stadtverwaltung die Absage an das große eue Wohngebiet keine aktuelle Pressemitteilung wert war! Weil ihr die Botschaft zu schlecht erschien? Oder weil sie auf diese Idee erst gar nicht gekommen  ist? (Mehr zur Öffentlichkeitsarbeit der Verwaltung wäre an dieser Stelle nur eine Wiederholung)

Nachfolgend die Vorlage im Wortlaut:
„Der Planungsprozess für ein neues Wohngebiet an der Ringstr./Knusthöhe, welcher zuletzt durch die Bebauungsplanung Nr. 680 – Gebiet Schützenfeld - Wohngebiet südlich der Ringstraße und östlich der Heinrich-Hertz-Straße in Remscheid-Lennep, Aufstellungsbeschluss vom 27.08.2020 veranlasst war, wird bis auf Weiteres nicht fortgesetzt werden. Die Verwaltung hat nach dem Aufstellungsbeschluss die Grundlagenermittlung und die Bestandaufnahme mit den beteiligten Fachbehörden vorgenommen. In diesem Zusammenhang ist deutlich geworden, dass nicht nur der nördliche Teil entlang der Ringstraße allein zu entwickeln sei, sondern hier eine Gesamtkonzeption unter Einbezug der „mittleren“ Flächen erforderlich ist. Hierfür spricht, dass die Topografie einen erheblichen Einfluss auf die Bebauungs- sowie die Ver- und Entsorgungsstruktur hat. Des Weiteren gibt es möglicherweise Restriktionen in der Nicht-Inanspruchnahme von Grünstrukturen, die zwar bislang nicht näher untersucht wurden, aber deutlich hervortreten. Dieser sogenannte mittlere Teil im Bereich der westlichen Knusthöhe liegt im Eigentum des Landes NRW / Bau- und Liegenschaftsbetrieb. Nach langen Verhandlungen stellt sich nun heraus, dass eine Veräußerung seitens des Landes vorerst nicht beabsichtigt ist. Aus diesem Grund möchte die Verwaltung das weitere Verfahren des Bebauungsplans Nr. 680 im vorgegebenen Umfang nicht weiterführen. Sobald das Land NRW eine Verkaufsbereitschaft erklärt, die Stadt Remscheid in das Eigentum eintreten kann, wird das Verfahren unter Einbezug der weiteren Flächen weitergeführt. Der Fokus für Wohngebietsentwicklungen in den Stadtbezirken Lennep und Lüttringhausen liegt bis auf Weiteres auf dem Geltungsbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplans Nr. 668 – Gebiet Am Schützenplatz in Remscheid-Lüttringhausen, sowie in der ehemaligen Planungsfläche für ein Designer-Outlet-Center im Geltungsbereich der 5. Änderung des Flächennutzungsplans - Röntgen-Stadion, Jahnplatz und Kirmesplatz in Remscheid-Lennep.“

Aus für das geplante Wohngebiet Knusthöhe

Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid

„Mit großer Freude und Erleichterung reagiert die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid auf das von der Verwaltung bestätigte vorläufige Aus für das geplante Wohngebiet Knusthöhe! Dadurch, dass das Land NRW den für das Projekt essenziellen mittleren Teil im Bereich der westlichen Knusthöhe nicht verkaufen möchte, stellt die Verwaltung den Planungsprozess für das Wohngebiet nun vorerst ein.  Unsere Fraktion sprach sich aus Gründen der Nachhaltigkeit schon früh gegen dieses Projekt aus. „Der vergangene Sommer hat uns in aller Deutlichkeit gezeigt, dass der Klimawandel direkt vor unserer Tür steht und dass wir naturnahe und grüne Flächen in und um die Stadt brauchen, um seine Folgen abzufedern!“ So unser Bezirksvertreter Colin Cyrus. „Wir haben in Lennep eine sehr hohe Leerstandsquote und genügend Potential für eine angemessene Wohnbauentwicklung auf bereits versiegelten Flächen, wie z.B. den Jahnplatz. Es wäre absolut absurd und unverantwortlich nachfolgenden Generationen gegenüber in diesen Krisenzeiten wichtige Natur- und Agrarflächen in einem Trinkwasserschutzgebiet zu opfern, während gleichzeitig gute Alternativen vorhanden sind. Insofern ist dies eine sehr gute Nachricht für Lennep.“

Schäden auf dem Dach sucht künftig eine Drohne

Im Dachdeckerbetrieb von Andreas Radke, Honsberger Straße 3, hat eine kleines, ferngelenktes Fluggerät, eine so genannte Drohne, bestückt mit einer (Video-)Kamera, so manche Suche in luftiger Höhe nach Schäden an Dachziegeln und Regenrinnen übernommen, die für den Handwerksmeister und seine Mitarbeiter bisher zeitweise recht mühselig war. „Die Einsatzmöglichkeiten von Drohnen im Dachdecker-Handwerk“ war das Thema eines Fachabends, zu dem Radke am Mittwochabend auch Wilhelm Mertens, den Obermeister der Dachdecker-Innung Remscheid – sie ist die berufsständische Interessenvertretung für die  örtlichen Meisterbetriebe –, Lehrlingswart Dirk Matera und Fred Schulz begrüßen konnte, den Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft. Auf dem großen Hof des Betriebes ließen sich die Gäste von Andreas Radke, stellv. Oermeister, die (kinderleicht wirkenden) Bedienung der wendigen Fliegers vorführen. Der kehrt mit nur einem Knopfdruck sogar automatisch an die Stelle zurück, von der aus er gestartet ist.

Dachdeckern fehlen Nachwuchs und Ersatzteile

Die Gelegenheit einer Drohnen-Vorführung im Dachdeckerbetrieb von Andreas Radke, Honsberger Straße 3, nahm der Waterbölles am Mittwochabend wahr, um mit Wilhelm Mertens, dem Obermeister der Dachdecker-Innung Remscheid, über aktuelle Probleme des Dachdeckerhandwerks zu sprechen, mit denen es in ähnlicher Weise auch die übrigen 24 Remscheider Innungsbetriebe zu tun haben. Dazu zählt die schwierige Suche nach guten Nachwuchskräften und die allgemeine Kostenexplosion. Die macht sich vielfältig  bemerkbar:

Dachdecker legen nicht nur Ziegel aufs Dach: Sie installieren Solaranlagen in Dach- und Wandflächen, sie dichten Flachdächer unter Anwendung neuester Abdichtungstechniken ab und legen Dachbegrünungen an, führen Abdichtungen von Balkonen, Terrassen und im Keller aus und gestalten Außenwände von Gebäuden mit vorgehängten Fassadenbekleidungen. Dachdecker unterstützen Hausbesitzer bei der energetischen Gebäudesanierung und informieren auch über Fördermittel. Technische Neuerungen wie der Einsatz von Drohnen oder die digitale Modellierung von Gebäudedaten werden künftig den Beruf des Dachdeckers mehr und mehr bestimmen.

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E-Government: Behördengänge online erledigen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Eine moderne öffentliche Verwaltung leistet einen wichtigen Beitrag für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands. Dabei ermöglicht E-Government den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Unternehmen einen unkomplizierten und zeitlich unabhängigen Zugang zu den Leistungen des Staates. In vielen Fällen wird somit der Gang zur Behörde überflüssig. Darüber hinaus sorgen E-Government-Verfahren für mehr Transparenz und Effizienz und machen somit Prozesse schneller und kostengünstiger. Dabei entspricht der Gesetzgeber den jeweiligen Erwartungshaltungen mit rechtlichen Vorgaben wie beispielsweise dem Online-

Das, was sich viele Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen bereits seit langer Zeit wünschen, wird endlich wahr: Die Stadtverwaltung Remscheid wird digitaler! Seit kurzem ist nun auch das Serviceportal der Stadt Remscheid online. Verwaltungsdienstleistungen digital zu erledigen war bisher eher schwierig. Die Online-Dienstleistungen waren nur in geringer Anzahl vorhanden und wenn überhaupt, nur schwer zu finden oder nutzbar.

Mit unserem Serviceportal (https://serviceportal.remscheid.de) serviceportal.remscheid.de können nun immer mehr Online-Dienstleistungen an einem Ort („Single point of contact“) genutzt werden. Geburtsurkunde, Führungszeugnis, Wohngeld oder BAföG beantragen, Wohnsitz ummelden, Gewerbe anmelden, Bauantrag stellen, Auto abmelden, Trautermine online reservieren, etc. etc.? Das alles und vieles mehr wird bald zeitunabhängig und bequem von daheim oder unterwegs möglich sein bzw. ist teilweise schon möglich. Aktuell sind im Serviceportal bereits viele Online-Dienstleistungen aus unterschiedlichen Bereichen integriert, darunter auch Leistungen des WSP (Wirtschafts-Service-Portal.NRW), des Landes NRW sowie des Bundes. Weitere Online-Dienstleistungen werden sukzessive folgen. Sie sind bereits geplant und befinden sich aktuell in der Umsetzung.

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Provisorische Umleitung an der Konrad-Adenauer-Straße

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am Montag, 10. Oktober, beginnt der Straßenbau in der Konrad-Adenauer-Straße zwischen der Einmündung Elberfelder Straße und der Wilhelm-Schuy-Straße. Die Straße erhält eine neue Fahrbahn. Hierfür wird die Straße zur Einbahnstraße in Richtung Teo Otto Theater, wobei der Verkehr in Teilen provisorisch über den Friedrich-Ebert-Platz geführt wird. Eine Zufahrt zur Wilhelm-Schuy-Straße wird von dort aus möglich sein. Die Arbeiten werden rund fünf Wochen in Anspruch nehmen.

Der gesamte Verkehr aus Richtung Theater/Alleecenter wird über die Scharffstraße zur Elberfelder Straße umgeleitet. Der Busverkehr nutzt gleichfalls diese Strecke, um zum Friedrich-Ebert-Platz zu gelangen. Angesichts der stark veränderten Verkehrsführung und des hohen Busverkehrs im Baustellenbereich werden alle Verkehrsteilnehmenden um erhöhte Aufmerksamkeit und Achtsamkeit gebeten.

Tag der Vereine 2023: Einladung zum Planungstreffen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Im kommenden Jahr ist er wieder fest im Veranstaltungskalender installiert – der Tag der Vereine! Wenngleich erst für den 2. September 2023 vorgesehen – ein solches Event, an dem sich möglichst viele Aktive beteiligen sollen, will gut vorbereitet und geplant sein. Deshalb lädt das Stadtmarketing Vereine und Verbände für Dienstag, 18. Oktober, zum einem Planungstreffen ein zwecks eines ersten Austauschs von Wünschen und Vorstellung. Treffpunkt ist um 19 Uhr der Neue Lindenhof, Honsberger Str. 38.

Planungstreffen für Wochen gegen Rassismus 2023

Pressemitteilung von Remscheid Tolerant e.V.

Vom 20. März bis 2. April 2023 finden wieder deutschlandweit die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Seit Jahren beteiligen wir uns als Remscheider Stadtgesellschaft daran mit einem bunten Angebot an Veranstaltungen. Ein erstes Planungstreffen findet am Dienstag, 18. Oktober, um 19 Uhr in den Räumlichkeiten der SPD statt (Elberfelder Str. 39). Bitte geben Sie mir bis spätestens Sonntag, 9. Oktober, bescheid, ob sie teilnehmen werden. Für alle, die noch nicht wissen, ob oder wie sie sich beteiligen können, werden wir ebenfalls eine Reihe an Ideen für Veranstaltungsmöglichkeiten mitbringen. Gerne könne Sie mich bei Fragen oder Ideen jederzeit per Mail unter kontakt@remscheidtolerant.de erreichen. Ich empfehle zudem allen die Internetseite der Stiftung gegen Rassismus, auf der Sie alle Informationen, Ideen und Anregungen zu den Wochen gegen Rassismus einsehen können. (Anne Marie Faßbender)

Neues Innenstadtmanagement für die Stadt

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Anfang September hat das neue Innenstadtmanagement seine Arbeit für die Remscheider Innenstadt aufgenommen. Die Innenstadtmanagerinnen und -manager Kübra Akyazi, Julia Ostkamp und Matthias Gerke unterstützen die Stadt Remscheid bei der Umsetzung des Revitalisierungskonzeptes und kümmern sich um die Belange der Innenstadt. Hierbei fungiert das Innenstadtmanagement als Schnittstelle zwischen Gewerbetreibenden, Immobilieneigentümerinnen und Immobilieneigentümern, Innenstadtbesucherinnen und Innenstadtbesuchern, der Bewohnerschaft sowie der Fachverwaltung und Politik und ist Ansprechpartner für alle Interessierten, die mehr zur Entwicklung der Remscheider Innenstadt erfahren möchten. Neben Informations- und Öffentlichkeitsarbeit setzt sich das Innenstadtmanagement auch für eine Vernetzung von Innenstadtakteurinnen und Innenstadtakteuren ein und schafft Möglichkeiten zur Mitwirkung am Revitalisierungsprozess.

Diese Funktion spielt insbesondere bei der Mitwirkung an der Umsetzung der Maßnahmen des Revitalisierungskonzepts eine wichtige Rolle. Um die Öffentlichkeit am Prozess teilhaben zu lassen, organisiert das Innenstadtmanagement Beteiligungsveranstaltungen und moderiert den Aufwertungsprozess des Öffentlichen Raums. Die Beratungsangebote und Revitalisierung der Innenstadt wird vom Innenstadtmanagement mit einer regelmäßigen Öffentlichkeitsarbeit begleitet. Frau Akyazi und Herr Gerke vom Innenstadtmanagement Remscheid werden vor Ort als direkte Ansprechpartnerinnen bzw. Ansprechpartner zur Verfügung stehen und freuen sich bereits bald ihren neuen Arbeitsplatz auf der Alleestraße beziehen zu können und mit Bürgerinnen und Bürgern, Gewerbetreibenden, Akteurinnen und Akteuren sowie Eigentümerinnen und Eigentümern in den Austausch zu kommen.

Remscheider Delegation auf der Expo-Real in München

Peter Heinze, Ina Scharrenbach und Burkhard Mast-Weisz. .Foto: Stadt RemscheidPressemitteilung der Stadt Remscheid

„Wir brauchen in 2023 wieder einen gemeinsamen bergischen Messestand in München“, so der Remscheider Oberbürgermeister Burkard Mast-Weisz zum Besuch einer sechsköpfigen Remscheider Delegation, die die Stadt Remscheid auf der Münchener Immobilienmesse EXPO-Real vertreten haben. Mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Baudezernent Peter Heinze, Ingo Lückgen, Inga Schumacher und Joachim Karp (alle Wirtschaftsförderung) und dem Vorstandsvorsitzenden der Stadtsparkasse Remscheid, Michael Wellershaus, war die Stadt Remscheid auch ohne festen Messestand in München vertreten, um verschiedene Remscheider Projekte in die Immobilienbrachen zu kommunizieren. „Wir haben mit Entwicklern erstmalig über die „Neuen Quartiere“ in Lennep gesprochen und sind auf großes Interesse gestoßen“, erklärt Peter Heinze zu einem wichtigen Messethema. „Das sind Sondierungsgespräche, die dann konkretisiert werden, wenn die Planung mit der Bürgerschaft mehr Gestalt angenommen hat“, so Heinze.

Des Weiteren wurden rund um das Thema Einzelhandel fruchtbare Gespräche mit verschiedenen Anbietern und Projektentwickler geführt. „Hierbei standen der Lebensmittelhandel und Drogeriemärkte im Fokus“, stellt Ingo Lückgen fest. Mit Bauministerin Ina Scharrenbach wurden laufende städtebauliche Projekte wie die „Neuen Quartiere“, der Friedrich-Ebert-Platz und die Innenstadtentwicklung in Alt-Remscheid erörtert und deren Finanzierung vor dem Hintergrund der Energiekrise besprochen. Insgesamt ist festzustellen, dass nach der Corona-Krise die Immobilienmesse wieder stärker besucht wird und das „Verhandeln“ in Präsenz an Bedeutung zunimmt. Daher sind sich die Remscheider Messerbesucher einig, dass es großen Sinn macht, ab 2023 wieder als Aussteller mit einem eigenen Messestand in München die Potenziale und Projekte Remscheids zu präsentieren.

Italienische Operngala voll schöner Melodien

Pressemitteilung der Bergischen Symphoniker

Am Samstag, 8. Oktober, im Teo Otto Theater Remscheid und am 9. Oktober in der Festhalle Solingen findet jeweils um 19.30 Uhr die „Italienische Operngala“ mit den Bergischen Symphonikern unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors Daniel Huppert statt. An diesem italienischen Konzertabend dreht sich alles um Amore. Gespickt mit den schönsten Melodien aus der Opernwelt – unter anderem von Rossini, Donizetti, Puccini und Verdi –wird es zugleich hochdramatisch, leidenschaftlich und romantisch. Wenn die Sopranistin Leonor Amaral, die Mezzosopranistin Sarah Mehnert und der Bariton Miljenko Turk unter der Leitung von Daniel Huppert gemeinsam mit den Bergischen Symphonikern eine Auswahl von Arien anstimmen, die die Herzen höher schlagen lassen. Karten für das Solinger Konzert sind erhältlich ab 24 € unter Tel. 0212 / 20 48 20 oder www.theater-solingen.de  und für das Remscheider Konzert zu 28 €; Jugendticket 6,50 €, unter Tel. RS 162650 oder theaterticket.remscheid.de. Nutzen Sie Ihre TheaterCard. (Manuela Scheuber)

Das Städtedreieck im Cabriobus entdecken

Pressemitteilung der Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH 

Ein Ferientag vor der Haustür: Mit dem Doppelstock-Cabriobus geht es am 9. und 16.Oktober quer durch das Städtedreieck zu vielen Highlights in der Region. Weitere Fahrten widmen sich Remscheid und Solingen. Eine Kooperation von Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. und Dr. Tigges-Reisen. Auf dem Cabrio-Deck des Busses hat man einen wunderbaren Ausblick auf das, worüber gut ausgebildete Reiseführer berichten. Die Sehenswürdigkeiten von Remscheid, Solingen und Wuppertal, die auf den großen Touren angefahren werden: unter anderem Remscheid Lennep, Solingen Gräfrath und Schloss Burg sowie die Müngstener Brücke. Zwischendurch gibt es eine Kaffeepause mit Bergischen Waffeln – genug Zeit, um sich mit den Gästeführern auszutauschen.

Die Fahrt dauert fünf Stunden inkl. 45 Minuten Pause und kostet ab 39 €. Die Gästeführer sind durch den Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. geschult. Sie verfügen über fundiertes Wissen zum gesamten Städtedreieck. Die Bergische Rundfahrt startet in Remscheid am Schützenplatz, Nähe Bismarckturm und in Solingen am Gründer- und Technologiezentrum., eine Anmeldung ist erforderlich.

Die Stadtrundfahrten durch Remscheid und Solingen dauern 90 Minuten und kosten ab 20 €, eine Anmeldung ist erforderlich. Die Termine: 09.10., 10 Uhr, Bergische Rundfahrt ab Remscheid 09.10., 16 Uhr, Stadtrundfahrt Remscheid 16.10., 10 Uhr, Bergische Rundfahrt ab Solingen 16.10., 16 Uhr, Stadtrundfahrt Solingen Weitere Informationen und Buchungen: www.bergische-touren.de oder per Telefon (0201 – 857956070).