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Dieser Neubau wird einige technische Schmankerl bieten

Wo bislang an der Hackenberger Straße 33-36 städtische Häuser standen, die fast 100 Jahre alt waren (Baujahr 1920) - von deren mit 16 Wohnungen waren nur noch acht vermietet - will  die städtische Tochtergesellschaft GEWAG in den nächsten anderthalb Jahren für kalkulierte 9,4 Millionen Euro 42 neue, freifinanzierte Wohnungen bauen – 14 Zwei-Raum-Wohnungen (ca. 60 qm), 26 Drei-Raum-Wohnungen (76 qm- 98 qm) und zwei Penthouse-Wohnungen im  linken und  rechten  Flügel des Gebäudes (ca.135 qm zzgl. großzügiger Dachterrasse). „Die Altbauten sind beseitigt, eine Baugenehmigung ist erteilt und die Ausführungsplanung weitestgehend abgeschlossen - nun kann der Bagger die Fläche für den Neubau weiter aufbereiten“, freuten sich gestern GEWAG-Vorstand Hans-Jürgen Behrendt und sein Nachfolger Oliver Gabian (ab 1. Oktober) beim gestrigen ersten Spatenstich. „Das künftige Angebot mit verschiedenen Wohnungstypen richtet sich an alle Generationen, die Freude an moderner, hochwertiger Ausstattung haben und ein ruhiges Umfeld mit gleichzeitiger Nähe zu Schulen, Kindertagesstätten, Einkaufs- und Erholungsmöglichkeiten suchen.“

In den vergangenen Wochen hatte der Bagger schon ganze Arbeit geleistet und tonnenweise Gestein abgetragen. Denn im Gegensatz zu den Altbauten, die oberhalb eines Abhangs standen, soll der Neubau längst der Straße auf Fahrbahnniveau errichtet werden. Für jede Wohn ist auch ein Auto-Stellplatz vorgesehen, die wenigsten davon unter freiem Himmel, die meisten in zwei Tiefgaragen. Von dem einstigen Hang ist nur der rückwärtige Teil übrig geblieben. Der leere Bauplatz an der Straße wirkt so groß wie ein Fußballfeld.

Im Juni 2013 hatte der Remscheider Architekten Harald Schlößer das Konzept für den Neubau an der Hackenberger Straße mit Wirtschaftlichkeitsberechnung und Zeichnungen  im Vorentwurf fertiggestellt. Das war „der Einstieg in eine aufwendige Planungsphase, in der unterschiedliche Varianten bzw. Alternativen von Baukörpern erörtert, gezeichnet und gerechnet wurden“, berichtete Behrendt. „Im Frühjahr 2016 konkretisierte sich die Planung, und im Juni desselben Jahres wurde eine Bauvoranfrage eingereicht.“ Die GEWAG glaubte damals, hinsichtlich Größe und Struktur des Baukörpers sowie Einbindung in die Umgebung die Anforderungen des § 34 Baugesetzbuch erfüllen und damit auch die Hürden des Bauordnungsamtes überwunden zu haben. Doch auch Experten können sich irren: „Die erste planungsrechtliche Einschätzung der Bauverwaltung war ernüchternd, denn sie deckte sich in einigen Bereichen so gar nicht mit unseren Vorstellungen, wie ein funktionales und wirtschaftliches Mietwohnungsgebäude an dieser Stelle auszusehen hat.“

Folglich musste der Architekt Höhen reduzieren und das oberste Geschoss umgestalten, bis schließlich im August 2018 der Bauantrag eingereicht werden konnte. Der wurde genehmigt. GEWAG-Vorstand Behrendt gestern: „Ich danke dem Architekten, den Fachingenieuren und Fachplanern, die mit ihrer Kompetenz und Erfahrung für die hohe funktionale und technische Qualität des Gebäudes bürgen, sowie allen Verantwortlichen bei der Stadtverwaltung Remscheid, die die Planungsphase konstruktiv begleitet haben.“

Technisch wird der Neubau den künftigen Mietern einige „Schmankerl“ zu bieten haben: Für die Haus-, Keller- Tiefgaragentüren sind auf berührungslose Datenträger wie Schlüsselclips bzw. Transponder vorgesehen – aus Sicherheitsaspekte und Komfortgründe. Die Heizwärme wird mit nachwachsendem und umweltfreundlichem Rohstoff in einer Holzpelletanlage erzeugt, und über eine Photovoltaikanlage wird Sonnenenergie in Strom umgewandte für die 42 Wohnungen, wobei die überschüssige Energie ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Innovative Technik auch bei der Müllentsorgung: Durch ein verursachergerechtes Abfallmanagement soll Abfalltrennung finanziell belohnt werden, in dem das Restmüllaufkommen und somit die Müllgebühren reduziert werden.

Generalplaner des Neubaus, der voraussichtlich Juli 2021 fertig sein wird, ist Christoph Rahrbach mit seinem Team aus dem pbr Planungsbüro Rohling in Düsseldorf, das Hans-Jürgen Behrendt bei der Errichtung des Gemeinschaftshauses „Der Neue Lindenhof" kennengelernt hatte.

Von einer etwas anderen Seite betrachte gestern der GEWAG-Aufsichtsratsvorsitzenden Lothar Sill Das Projekt. „Denn ein bisschen Wehmut ist für mich immer dabei, wenn ich miterlebe, wie alte Häuser abgerissen werden. Vor einigen Jahren waren es die GEWAG-Häuser an der Borner Straße, wo zwischenzeitlich eine Tankstelle und eine Autowaschanlage entstanden sind, letztes Jahr ein privates altes Schieferhaus in meiner Nachbarschaft, und vor einigen Monaten das Häuser-Ensemble eben hier. Ein Hausabriss hat immer etwas endgültiges, da geht ein Stück nachbarschaftliches Leben zu Ende!“

Aber jede Medaille habe immer zwei Seiten, fuhr Sill fort. „An der Borner Straße haben wir erlebt, dass Menschen dort weggezogen sind und unmittelbar im Bereich der großen Kreuzung Trecknase auch keiner mehr wirklich wohnen wollte. Die Leerstände waren groß. Gewerbliches ist dort entstanden, und passt dort auch hin. Auch hier in der Hackenberger Straße waren unsere Häuser und Wohnungen in die Jahre gekommen und es stellte sich die Frage, renovieren, sanieren, umbauen, Wohnungsgrundrisse verändern, modernisieren? Oder abreißen und neu bauen? Welches Ziel will ich erreichen? Wie groß ist der Aufwand, und welchen Erfolg werde ich damit haben?“

Der Aufsichtsrat habe dem Neubauprojekt zugestimmt, nicht nur aus Gründen der Wirtschaftlichkeit, sondern auch, um Menschen neuen attraktiven Wohnraum anbieten zu können in einem schönen Umfeld. Lothar Sill: „In den Medien hören wir immer wieder Horrormeldungen über nicht mehr bezahlbare Mietwohnungen in Berlin, Hamburg, Düsseldorf oder München. An dieser Stelle bin ich froh, dass Remscheid mit diesen Großstädten nicht vergleichbar ist. In Remscheid gibt es Wohnraum in verschiedenen Preissegmenten, für den aber keine ausufernden Berliner Mieten gefordert werden. Und das ist gut so!“

Fest zum Weltkindertag wieder am Rathaus

Plakat der Stadt Remscheid zum Weltkindertag 2019.Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Unter dem Motto „Wir Kinder haben Rechte“ lädt der städtische Fachdienst Jugend, Abteilung Kinder- und Jugendförderung gemeinsam mit vielen Remscheider Einrichtungen und Vereinen für Sonntag, 22. September, zu einem bunten Kinder- und Familienfest auf den Theodor-Heuss-Platz gvor dem Rathaus ein. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz wartet von 13 bis 18 Uhr an 35 Ständen ein vielfältiges Programm zum Spielen, Basteln und Bewegen auf die (kleinen) Gäste. Wasserspiele, Hüpfburgen, Kinderschminken, Kreatives, Sportliches und vieles mehr versprechen Spaß und Abwechslung für die ganze Familie. Auf der Bühne präsentieren junge Remscheider Gruppen ihr Können mit musikalischen und tänzerischen Darbietungen. Auch für das leibliche Wohl ist mit vielen Leckereien und Getränken gesorgt.

Der Weltkindertag geht auf eine Initiative der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1954 zurück und hat zum Ziel, jedes Jahr auf die Situation und die Bedürfnisse von Kindern weltweit aufmerksam zu machen. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto „Wir Kinder haben Rechte“.

Kinder bis einschließlich 14 Jahre fahren am Weltkindertag auf allen Linien des öffentlichen Personennahverkehrs in NRW unentgeltlich. Zusätzlich bietet der VRS (Verkehrsverbund Rhein-Sieg) am 21. und 22. Septemnber (Kölner Weltkindertag-Fest) unentgeltliche Fahrten an, so dass auch auf Linien der Stadtwerke Remscheid Kinder bis 14 Jahre, die dieses Fest besuchen möchten, unentgeltlich befördert werden.

Informationsveranstaltung zu Studium für Ältere

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

„Für ein Studium ist es nie zu spät“, sagt Christine T. Schrettenbrunner vom Zentrum für Weiterbildung an der Bergischen Universität. Kurz vor dem offiziellen Start des Wintersemesters findet am Montag, 30. September, eine Einführungsveranstaltung zum „Studium für Ältere“ an der Wuppertaler Hochschule statt. Um 14 Uhr informiert Christine Schrettenbrunner im Seminarraum K7 (Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, Gebäude K, Ebene 11) über das Studium, anschließend stehen erfahrene Senior-Studierende für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung. Alle Interessierten sind herzlich willkommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alt und Jung studieren an der Bergischen Uni gemeinsam in den gleichen Seminaren und Vorlesungen. Die Senior-Studierenden können Leistungsnachweise und ein Abschlusszertifikat erhalten oder ihr Studium interessengeleitet ohne Prüfungen planen, Begleitseminare unterstützen sie dabei. Die Kosten für das Studium betragen 100 Euro pro Semester.

„Dieses wissenschaftliche Weiterbildungsangebot bietet die Chance, lang gehegte Wünsche nach einem Studium zu verwirklichen oder sich neue Wissensgebiete anzueignen“, so Christine Schrettenbrunner, Koordinatorin des Studienprogramms. Das Studium für Ältere an der Bergischen Uni steht allen älteren Personen offen, die sich weiterbilden wollen. Es ist kein Mindestalter festgelegt und auf eine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) wird verzichtet. Das Studium umfasst ein breites Spektrum von Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften, weitere Fächer können ergänzend gewählt werden. Weitere Informationen unter www.zwb.uni-wuppertal.de.

Fahrrad- und Pedelec-Training am 21. September

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der städtische Fachdienst Umwelt lädt alle interessierten Pedelec- und Fahrradfahrerinnen und -fahrer herzlich ein zu einem kostenfreien Fahrsicherheitstraining mit fahrpraktischen Übungen aus allen Bereichen des Radfahrens. Das etwa vierstündige Training findet statt im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche (16. bis 22. September) am Samstag, 21. September, um 10 Uhr auf dem Schulhof der Alexander-von-Humboldt-Realschule, Grunerstraße 8, in Kooperation mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR). Das Training soll helfen, Unfälle, Stürze und Verletzungen zu verhindern und beinhaltet einen theoretischen und einen praktischen Teil.
Im theoretischen Teil werden die Grundbedingungen sicheren Radfahrens erarbeitet, der Umgang mit Gefahrenstellen im Straßenverkehr und die Regelakzeptanz besprochen, Gefährdungssituationen im Straßenverkehr werden analysiert. Im praktischen Teil gibt es einen Übungsparcours mit mehreren Durchgängen (auch mit Ablenkung) zur Verbesserung der Geschicklichkeit sowie Bremsversuche mit den Rädern. Es werden die Technik, die Ausstattung nach Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) und ergonomische Aspekte besprochen.
Mitzubringen ist das eigene Fahrrad oder Pedelec sowie ein Fahrradhelm. Anmeldungen nimmt die Klimaschutzmanagerin Nicole Schulte bis zum 18. September entgegen unter E-Mail
nicole.schulte@remscheid.de">nicole.schulte@remscheid.de  oder Tel. 163344.

Auf Erkundung mit einem Remscheider Stadtführer

Donnerstag, 19. September, 14 Uhr,
Lennep Neustadt, Gang durch die Lenneper Neustadt mit anschließender Bergischer Kaffeetafel,
drei Stunden. Lothar Vieler, Treffpunkt wird bekannt gegeben, 15 Euro.

Lars Johann. Foto: Lothar KaiserSamstag, 28. September, 15 Uhr,
Whisky-Wanderung, Hasten Inside – Hastener Bürger öffnen ihre Häuser zum "Gucken" und Whisky tasten,
drei bis vier Stunden, Lars Johann (Foto links), Treffpunkt wird bekannt gegeben, 40 Euro.

Samstag, 28. September, 13.30 Uhr,
Müngsten. Von einem verschwundenen Dorf zur Müngstener Brücke,
1,5 Stunden, Klaus Fickert, Parkplatz Brückenpark, fünf Euro.

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IHK sieht bergische Zusammenarbeit in großer Gefahr

Pressemitteilung der Bergischen IHK

„Mit großer Sorge verfolgen wir die Verhandlungen und Auseinandersetzungen um die bevorstehende Ratssitzung in Wuppertal am kommenden Montag. Bei dieser sollte aus unserer Sicht unbedingt die Klage der Stadt Wuppertal gegen das Designer-Outlet-Center (DOC) in Remscheid zurückgenommen werden.“  Mit diesen Worten wenden sich jetzt Thomas Meyer, Präsident der Bergischen IHK, und IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge in einem Brief an die Vorsitzenden der Wuppertaler Stadtratsfraktionen. Nach Angaben der IHK habe es bei den Gesprächen in den letzten Tagen erhebliche Fortschritte gegeben, ein Kompromiss sei in greifbarer Nähe. Es sei weitgehend Einigkeit darüber erzielt worden, die für den Wuppertaler Einzelhandel möglicherweise kritischen Sortimente im Bereich Bekleidung, Schuhe, Lederwaren sowie Glas, Porzellan und Sportartikel nochmals zu reduzieren. Es gehe jetzt lediglich noch um 325 Quadratmeter Sportartikel, wo sich der Investor an bestehende Verträge gebunden sehe und es nicht möglich erscheine, die Verkaufsfläche noch weiter zu Lasten des DOCs zu reduzieren.

„Auch wir vertreten die Ansicht, dass das DOC keinesfalls ‚ausbluten‘ darf“, machen die IHK-Vertreter deutlich. Es wäre fatal, wenn wegen dieses kleinen Deltas bei ansonsten weitgehender Einigkeit alle Errungenschaften der bergischen Zusammenarbeit aus den letzten Jahren aufs Spiel gesetzt würden. Die Wirtschaftsvertreter befürchten auch, dass bei einer Fortsetzung des Streits der Ruf des Städtedreiecks bei der Landesregierung und weit darüber hinaus extrem leiden würde. Auch die regionale Akquise von Fördergeldern werde bei einem Ende der Zusammenarbeit dann nahezu unmöglich sein. Die aktuelle Vorlage für die morgige Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses sei dagegen ein durchsichtiger Versuch, das Verfahren zulasten der Stadt Remscheid weiter zu verzögern. „Bitte ziehen Sie die Klage gegen diese für das gesamte Bergische Städtedreieck und für die Gewinnung von Kaufkraft für unsere Region so wichtige Einrichtung in Remscheid umgehend zurück“, so der abschließende dringende Appell von Meyer und Wenge.

Preis für neue Bildungsstätte und Frauenberatung

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz lädt alle Remscheiderinnen und Remscheider zum traditionellen Festakt der Stadt Remscheid am Tag der Deutschen Einheit, 3. Oktober, ins Teo Otto Theater ein. Im Rahmen des Festakts wird OB Ehrenpreise der Stadt Remscheid verleihen an den Verein Gedenk- und Bildungsstätte Pferdestall Remscheid e.V. und den Verein Frauenberatung e.V. Mit den diesjährigen Bürgermedaillen werden Dr. med. Bettina Stiel-Reifenrath, Peter Maar und Dieter Noss geehrt. Weil sie am Tag der Deutschen Einheit verhindert sind, erhalten sie die Medaillen zu einem späteren Zeitpunkt. Die Musik steuern zum Festakt wie gewohnt die Bergischen Symphonikern bei, nunmehr unter der Leitung von Generalmusikdirektor Daniel Huppert. Der Eintritt ist frei.

RS-UNITED-Festival 2019 hat viel zu bieten

„Null Toleranz bei Gewalt, NullToleranz bei Rassismus und Extremismus! Null Toleranz gegenüber Intoleranz!“ heißt es am Samstag, 21. September, wieder auf dem Jugendkulturfestival „RS UNITED“ im Remscheider Stadtpark. Im Rahmen des „Remscheider Sommers“ präsentiert die „Arbeitsgemeinschaft offene Kinder- und Jugendarbeit“ (AGOT e.V.) dort zum fünften Mal das Festival mit eben dieser Botschaft.

Von 16 bis 22 Uhr erwartet die Festivalbesucher*innen („umsonst und draußen“) ein buntes Bühnen- und Mitmachprogramm. Mit verschiedensten Aktionen sind hier „Kein Mensch ist Illegal“, „#jungesnrw – Perspektiven vor Ort“, „FiveSeven – Anlaufstalle für junge Menschen“, Team Ferox mit einer Parcours Show, E-Sport Bergisch Land mit einem Playstationturnier und die „AGOT e.V.“ selbst mit weiteren Ständen und Aktionen vertreten.

Das Nachmittagsprogramm soll insbesondere auch Familien und jüngere Besucher*innen ansprechen. Für ausreichend Bewegung sorgt hierzu das Sportamt der Stadt Remscheid. Ein Walter Walk Field und ein Riesentrampolin können ausprobiert werden.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Das Rack n Roll Billard Café ist mit einem Getränkewagen vor Ort, außerdem gibt es (alkoholfreie) Cocktails von der AIDS Hilfe Wuppertal und einen Stand mit Pommes und Würstchen. Künstlerisch können sich die Besucher*innen bei einer Graffiti-Aktion austoben. Als Highlight gibt es in diesem Jahr außerdem die Selfie-Area – ein Streetart-Projekt mit der Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck.

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Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im September

Freitag, 20. September, 19:30 Uhr
Richard O´Briens THE ROCKY HORROR SHOW
Musicalaufführung des Theaters Hagen

Brad Majors und Janet Weiss, zwei sehr normale junge Leute und dazu frisch verlobt, sind in einer Novembernacht mit dem Auto unterwegs, um ihren ehemaligen Lehrer Dr. Everett Scott zu besuchen. Mitten im hereinbrechenden Unwetter wird ihre Reise durch eine Reifenpanne unterbrochen. Auf der Suche nach einem Telefon landen sie im Schloss Frankenstein Place … Aber wen interessiert schon wirklich die Handlung bei diesem kultigsten Musical aller Zeiten? „The Rocky Horror Show“ – Richard O’Briens Hommage an Horror- und Science-Fiction-Filme der 50er und 60er Jahre – ist bunt, schrill, witzig und vor allem: schräg! Hits wie „Sweet Transvestit“, „Time Warp“ und „Touch-a, Touch-a, Touch-a, Touch Me“ eroberten die ganze Welt und schon der Besuch einer Vorstellung gehorcht ganz eigenen „Regeln”. Für alle Neulinge wird es selbstverständlich eine genaue Anleitung und eine Erklärung dafür geben, warum Reis, Wasserpistolen und Klopapier unbedingt mit in den Saal müssen. Ein riesen Spaß für alle, den das Theater Hagen nach vielen Jahren wieder nach Remscheid bringt. Also: „Let‘s do the Time Warp again!”
Wir möchten Sie darum bitten, davon abzusehen, Ihre eigenen Fan-Utensilien mit in den Saal zu nehmen. Damit helfen Sie uns, den Reinigungsaufwand im Anschluss an die Vorstellung gering zu halten. Sie können bei uns im Foyer ROCKY Fan-Tüten kaufen.
Kat. IV ab 26 €; Jugendticket fünf €

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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

IKE – Förderverein für Interkulturelle Erziehung e.V. & Bürgerverein Rosenhügel e.V. / Deutschkurs am Rosenhügel hat freie Plätze. Wie auch im vergangenen Schuljahr bietet der IKE – Förderverein für Interkulturelle Erziehung e.V. wieder einen Deutschkurs für Männer und Frauen im Stadteilbüro Rosenhügel (Foto rechts), Stephanstraße 2, an. Der Anfängerkurs hat bereits vor den Sommerferien begonnen. Trotzdem ist es noch möglich einzusteigen.

Das Stadtteilbüro Rosenhügel. Foto: Stadt Remscheid.Der erste Kurstag ist Dienstag, 24. September. Jeden Dienstag und jeden Donnerstag von 9.30 bis11 Uhr werden die grammatikalische Grundlagen der deutschen Sprache und ein Basiswortschatz vermittelt. Das praktische Üben alltäglicher Themen steht dabei im Vordergrund. Der Kurs ist für Anfänger geeignet und bereitet allmählich auf das A1-Zertifikat vor. Die Teilnahme ist kostenlos.  Interessenten können sich beim IKE unter Tel. RS 162871 melden oder im Stadtteilbüro Rosenhügel persönlich bzw. unter Tel. RS 4604422.

Kirchengemeinden & Bildungswerk / 21. Lüttringhauser Gespräche. Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Ev. Kirchengemeinde bei der Stiftung Tannenhof, der Kath. Pfarrgemeinde St. Bonaventura/Heilig Kreuz, der Ev. Kirchengemeinde Lüttringhausen, der Behinderten- u. Psychiatrieseelsorge Erzbistum Köln und des Katholischen Bildungswerkes Wuppertal/Solingen/Remscheid. In den Lüttringhauser Gesprächen werden Themen von gesellschaftlicher Bedeutung diskutiert. Sie stehen im November unter dem Titel „„Welcher Wandel für die Zukunft? Klimatische Veränderungen in Gesellschaft, Ökologie und Religion“. Welche Klimaveränderungen betreffen uns direkt? Welche Prioritäten setzen wir vor Ort? Wie können wir Zukunft generationengerecht und klimafreundlich gestalten? Die Vorträge beginnen jeweils um 19.30 Uhr im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde Lüttringhausen, Ludwig-Steil-Platz 1c. Folgende Abende sind geplant:

  • 12. November: Soziales Klima em Dorp, Auch in Zukunft unsere Heimat? (Prof. Dr. Ulrich Deinet und Andy Dino Iussa?
  • 19. November: Als hätten wir drei Erden., nachhaltige Entwicklung als globale Herausforderung. Vortrag von Dr. Gudrun Kordecki
  • 26. November: Einbrüche, Umbrüche, Aufbrüche, Veränderungen im religiösen Feld. Vortrag von Prof. Dr. Regina Polak.

Eine herzliche Bitte an alle Vereine und Institutionen,
die diese Rubrik nutzen.

Vergessen Sie zum Datum Ihrer Veranstaltung bitte nicht den Tag. Also nicht “am 31. März”, sondern “am Sonntag, 31. März”. Die Leserinnen und Leser des Waterbölles, die sich für Ihre Veranstaltung interessieren, werden es Ihnen danken. Die Jahrszahl können sie dafür gerne weglassen, es sei denn, der Termin wäre erst nach dem 31. Dezember. ;-)

Bergische IHK / Flüchtlinge zu Fachkräften machen. Der Fachkräftemangel stellt auch im Bergischen Städtedreieck viele Unternehmen zunehmend vor große Herausforderungen. Mit dem Programm „Willkommenslotsen“ unterstützt die Bergische IHK Firmen, die Ausbildungs- oder Arbeitsplätze mit Flüchtlingen besetzen möchten.  Im Rahmen von bundesweiten Aktionswochen bietet die Bergische IHK bis 27. September eine Servicehotline für Betriebe an. Unter Tel. 0202 2490-831 erhalten interessierte Betriebe Informationen, wie sie Flüchtlinge zu Fachkräften machen können. Die Experten der IHK beantworten dabei Fragen zu Praktikum, Ausbildung und Beschäftigung und bieten auch Beratung zu rechtlichen Fragen.  Das Programm „Willkommenslotsen“ ist eine kostenlose Serviceleistung und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW / Programmheft und Webseite in neuem Design. In einem handlicheren Format und übersichtlicherem Design präsentiert die Akademie ihr Programmheft 2020. Essays, Hintergrundberichte und Trends der Kulturellen Bildung sind dem Kursprogramm vorangestellt und bieten Gelegenheit, sich in den Themenschwerpunkt „Gender 2020“ einzulesen, den viele fachbereichsübergreifende Kurse aufgreifen. Überarbeitet wurde auch die Webseite der Akademie. Das neue Design bietet mit intuitiver Navigation eine schnellere Übersicht über die wichtigsten Themen. Zudem lassen sich die zahlreichen Kursangebote der Akademie nun gezielter nach Interessen und Handlungsfeldern filtern. Auch der Buchungsprozess ist deutlich komfortabler gestaltet:
Das Programm der Akademie der Kulturellen Bildung mit über 130 Kursangeboten, das sich an Fachkräfte richtet, die in der Jugend- und Sozialarbeit sowie der Kultur- und Bildungsarbeit tätig sind, gibt es online auf kulturellebildung.de. Gedruckte Exemplare können unter E-Mail  info@kulturellebildung.de">info@kulturellebildung.de bzw. Tel. RS 7940 kostenfrei bestellt werden.

Remscheider Blinden- und Sehbehindertenverein e.V. / Augenmedizinischer Selbsthilfetreff. Der nächste „Augenmedizinische Selbsthilfetreff des Remscheider Blinden- und Sehbehindertenverein e. V. in Zusammenarbeit mit der VHS Remscheid findet am Mittwoch, 18. September, von 15 bis 17 Uhr in der VHS Remscheid, Elberfelder Str. 32 2. OG Raum 227, statt. An diesem Nachmittag referiert Dr. Klaus Mayer aus der Praxisklinik im Alleecenter zum Thema „Altersabhängige Makula-Degeneration“ und „Diabetische Netzhauterkrankung“. Es können auch Fragen rund ums Auge gestellt werden. Die Veranstaltung ist kostenlos. (Brigitte Sommer, 1. Vorsitzende)

Fördervereis WohnQuartier Hohenhagen e.V. / Plauderei auf dem Hohenhagen. Der Förderverein WohnQuartier  Hohenhagen lädt Für Mittwoch, 18. September, von 18 bis 21 Uhr ins Gemeindezentrum Esche zur Hohenhagener Plauderei ein. Dabei sollen die alle Hohenhagener Gelegenheit haben, Probleme in ihrem Stadtteil mitzuteilen und mit den Vereinsmitgliedern gemeinsam Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Kleine Speisen und Getränke zu moderaten Preisen werden angeboten. Der Verein freut sich über jeden Besucher.

Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

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Faire Wochen im renovierten F(l)air-Weltladen

Kaffeeernte. Foto: GEPA - The Fair Trade Company Pressemitteilung der Ökumenischen Initiative Lüttrighausen

Die „Faire Woche“ bietet seit 2001 bundesweit in den beiden letzten Septemberwochen vielerlei Aktionen und Informationsveranstaltungen. Die Ökumenische Initiative Lüttringhausen beteiligt sich an dieser großen Aktionswoche zum Fairen Handel gerne und möchte sie nutzen, um auf die Chancen zur Veränderung aufmerksam zu machen, an denen alle mitwirken können, die sich für fair gehandelte Produkte interessieren. Wie sehr die Themen menschengerechte Arbeit, ökologischer Landbau, eigenes Konsumverhalten, Einsatz regenerativer Energien und Einsatz für demokratische Lebensverhältnisse miteinander zusammenhängen hat sich durch die Auswirkungen der Klimakrise manifestiert. Zur neugierigen Beteiligung an Diskussionen und dem Ausprobieren alternativer Produkte lädt die Ökumenische Initiative Lüttringhausen in ihren renovierten F(l)air-Weltladen an der Gertenbachstraße in Lüttringhausen ein und freut sich auf viele Begegnungen. Die noch verbliebenen Termine:

Dienstag, 17. September, 10-13 Uhr und 15-18.30 Uhr
Kaffees
Zum Ausscha
nk kommen generell bei uns Espresso oder Bohnenkaffee des Premiumkaffees „Bauernmarktkaffee“ der Kooperative Aprolma aus Honduras. Auf Wunsch lassen wir Sie auch einen anderen bei uns zum Verkauf angebotenen fairen Kaffee probieren.

Mittwoch, 18. September, 19 Uhr
Eröffnungsfeier zur Renovierung des F(l)air-Weltladens
Ort: Evangelisches Gemeindehaus Lüttringhausen, Ludwig-Steil-Platz 1c
„Herausforderungen des Fairen Handels“
Impulse von Dr. Peter Schaumberger, Geschäftsführer der GEPA - The Fair Trade Company, Wuppertal
Wir laden herzlich dazu ein, den neu gestalteten Weltladen zwischen 17 und 18.30 Uhr zu besehen. Innenarchitekt Thomas Fett (Heringen) und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen zum Gespräch bereit. Anschließend findet die Eröffnungsfeier im nahen Gemeindehaus statt. Wir möchten unsere Freude über die gelungene Renovierungsmaßnahme teilen und bieten unseren Gästen neben Impulsreferat, Musik und kurzen Begrüßungen einen Imbiss aus fair gehandelten Lebensmitteln an. 
Probieren leicht gemacht: Die Herstellungsbedingungen müssen stimmen, Qualität und Geschmack ebenfalls. Deshalb laden wir ei n zum kostenfreien Probieren während der Öffnungszeiten des Ladens. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen sich Zeit zu Gespräch und Austausch.

Donnerstag, 19. September, 10-13 Uhr und 15-18.30 Uhr
Schokoladen
Wir bieten Ihnen diverse edle Schokoladenprodukte aus Fairem Handel zum Probieren an und freuen uns auf Ihre Reaktionen.

Samstag, 21. September, 09:00 - 17:00 Uhr
31. Rheinischer KinderGottesDienstTag
„Ich bin eingeladen!“ - Abendmahl mit Kindern

Ort: Leibniz-Gymnasium, Lockfinker Str. 23
Der Faire Handel wird bei den „Markständen“ des  31. Rheinischen KinderGottesDienstTags durch den F(l)air-Welt-laden-Lüttringhausen vertreten: neben den fair gehandelten Produkten auch mit der Buchhandlung.

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Denkerschmette: Programm im September

Donnerstag, 19.September, 15  Uhr
Bridge für Fortgeschrittene
Mitspieler/ Innen gesucht

Samstag, 21.September, 15  Uhr
„Wir treiben es bunt“
Herbst sind die Geschichten und die Lieder
Herbstlicher Mitsingnachmittag mit Ulla Wilberg & W.-D. Hörle. Bergische Kaffeetafel.

Sonntag, 22.September, 15.30 Uhr
Interaktiver Vortrag- „Das Genre des Egos sind
die herzzerreißenden Dramen – vollkommene Selbstheilung ist ein echtes Happyend.“ Kosten: 20 Euro, Anmeldung unter Tel. RS 4604711, Leitung: Clemens Müller.

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