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Fotos aus der Zeit, als in RS noch Postkutschen fuhren

Wo heute am Ebert-Platz das Ämterhaus steht, befand sich früher das Hauptpostamt der Stadt. Als „kaiserliches Telegraphenamt“ wurde es am 27. Mai 1882 eingeweiht. Zu dieser Zeit verkehrten noch Postkutschen in die Nachbarstädte. Mit der Eröffnung der Eisenhahnlinie Remscheid—Solingen wurde die Perso­nenpost eingestellt. Vor 1882 war die Remscheider Post im Hause des Wilhelm Stockder untergebracht und war dort 1850 zum ,.Postamt 1. Klasse" aufgestiegen. 1887 wurden in Remscheid die ersten 42 Telefonanschlüsse eingerichtet.

Die letzte Anfahrt der Postkutsche war am 15. Juni 1897 von dem Postamt Bliedinghausen. Die Ära der Pferdefuhrwerke bei der Post ging im Zuge der Motorisierung erst im Jahre 1939 zu Ende. Das Foto entstand vor der letzten Ausfahrt von der Posthalterei an der Elberfelder Straße.  Am nächsten Tag das gleiche Bild, jedoch mit den neuen Postautos. In der Bildmitte in Zivil Oberpostinspektor Hermann Geus, der Leiter des Paketamtes. Wie die Briefträger damals aussahen, zeigt das Foto, das 1920 vor dem Postamtes Remscheid-Hasten gemacht wurde. 

 

 

Etliche Stellschrauben zur Minderung von Risiken

Vor zehn Jahren, im Juli 2009, nahmen die Kommunalpolitiker in ihrer letzten Ratssitzung vor der Sommerpause den Bericht des städtischen Rechnungsprüfungsamtes zur Jahresrechnung 2007 zur Kenntnis. Darin wurde festgestellt, „dass die Entscheidungs- und Handlungsstrukturen der Stadt für bestimmte branchentypische Vorgänge völlig ungeeignet sind.“ Angeregt wurde der Aufbau eines Risikomanagement, eines internen Kontrollsystems und eines zentralen Vertragsmanagements. Ob die dfamaligen A nregungen realisdiert wurde, hat der Waterbölles in dieser Woche Klaus-Peter Listner gefragt, den Leiter des städtischen Rechnungsprüfungsamtes (Fachdienst 9.14). Hier seine Antwort:

„Die Verwaltung hat zur Risikominimierung in allen Bereichen in den letzten zehn Jahren viel gearbeitet. Einige Punkte kurz zusammengefasst:

  • Es gibt die Dienstanweisung Kreditgeschäft, in der klare Verantwortlichkeiten benannt werden. Hiernach sind inzwischen die Neuaufnahme, Prolongation von Krediten für Investitionen sowie für die Aufnahme von Krediten zur Liquiditätssicherung und auch das Liquiditätsmanagement der Stadtkämmerei zugeordnet.
  • Es gibt die Geschäftsanweisung Chancen- und Risikomanagement, in der Regelungen bezüglich Themen der Haushaltssicherung festgehalten wurden.
  • Der Aufbau eines Risikomanagements ist auf Grund der pflichtigen Teilnahme der Stadt Remscheid am Stärkungspakt in der Haushaltsplanung und -bewirtschaftung verankert.
  • Daneben besteht weiterhin die laufend aktuell gehaltene Geschäftsanweisung für die Finanzbuchhaltung der Stadt Remscheid.

Zu den weiteren Aufgaben der örtlichen Rechnungsprüfung gehört künftig ausdrücklich „die [Prüfung der] Wirksamkeit interner Kontrollen im Rahmen des internen Kontrollsystems“ (IKS). Zu einem  IKS gehören u. a. die o. a. vom Verwaltungsvorstand eingeführten Grundsätze, Verfahren und Maßnahmen (Regelungen). Sie sind darauf ausgerichtet,  die Umsetzung der Entscheidungen der Verwaltungsspitze nachvollziehbar zu dokumentieren.

  • zur Sicherung der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftstätigkeit,
  • zur Ordnungsmäßigkeit und Verlässlichkeit der internen und externen Rechnungslegung sowie
  • zur Einhaltung der für das Unternehmen maßgeblichen rechtlichen Vorschriften.

Ein Zentrales Vertragsmanagement wurde in Remscheid als DV–Verfahren implementiert, konnte aber praktisch in den letzten Jahren aus personellen Gründen nicht mit Leben gefüllt werden. Im Rahmen der Einführung eines TCMS (Tax Compliance Management Systems) und um den zukünftigen Anforderungen des § 2b UStG gerecht werden zu können, erfasst und überprüft derzeit die Kämmerei die kommunalen Verträge aus steuerlicher Sicht.“

Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Eine herzliche Bitte an alle Vereine und Institutionen,
die diese Rubrik nutzen.

Vergessen Sie zum Datum Ihrer Veranstaltung bitte nicht den Tag. Also nicht “am 31. März”, sondern “am Sonntag, 31. März”. Die Leserinnen und Leser des Waterbölles, die sich für Ihre Veranstaltung interessieren, werden es Ihnen danken. Die Jahrszahl können sie dafür gerne weglassen, es sei denn, der Termin wäre erst nach dem 31. Dezember. ;-)

Stadtwerke Remscheid / Bus zur Kräwi fährt wieder. Die Sommerferien stehen vor der Tür, und obwohl das Wetter gerade noch nicht danach aussieht, schicken die Stadtwerke Remscheid wieder ihren Kräwi-Bus zur Wuppertalsperre. Bis 27. August fährt der Kräwi-Bus wieder vier Maltäglich vom Lenneper Bahnhof (Bussteig C) um 11.14 Uhr, 13.14 Uhr, 16.47 Uhr und 18.47 Uhr in Richtung Wuppertalsperre. Die Rückfahrten erfolgen von Kräwinklerbrücke/ Heidersteg um 11.33 Uhr, 13.33 Uhr, 17.06 Uhr und 19.06 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten kann auch das Anruf-Sammel-Taxi (AST)genutzt werden, das diese Strecke mit bedient.

Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal / Öffnungszeiten im Juli und August. In den Sommermonaten Juli und August werden die Öffnungszeiten der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal an ihren Standorten Remscheid, Solingen und Wuppertal angepasst.  Sie wird dann montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet haben. Termine finden wie vereinbart statt. Die Öffnungszeiten der Berufsinformationszentren und der Jobcenter in Remscheid und Solingen sowie die Familienkasse in Wuppertal sind von dieser Anpassung ausgenommen. Telefonisch ist die Agentur für Arbeit unter der kostenlosen Servicerufnummer von 8 bis 18 Uhr erreichbar: für Arbeitnehmer: 0800 4555500 und für Arbeitgeber 0800 4555520.

AWO-Ortsverein Lennep - Lüttringhausen / Die AWO-Kegler spielen ab Juli in Lüttringhausen. Die Freude über die Heimkehr an die alte Spielstätte währte nur kurz. Nachdem die Gaststätte „Marquard’s“ am Röntgen-Stadion überraschend schnell ihren Betrieb wieder eingestellt hat, standen die AWO-Kegler kurze Zeit ohne Heimat dar. Umso größer ist die Freude, dass es mit dem AWO-Kegelkreis nun doch weiter gehen kann: Die AWO-Kegler können in Lüttringhausen spielen – genauer gesagt im Restaurant „Neunhof“ (Kockenberg) an der Remscheider Straße / Ecke Richthofenstraße. „Wir freuen uns, dass wir unser Angebot fortsetzen können und darüber hinaus nun mit einem unserer Angebote in Lüttringhausen präsent sein können.“ so der stv. Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Lennep / Lüttringhausen, Jürgen Heuser. Der erste Kegeltreff an neuer Wirkungsstätte wird stattfinden am Donnerstag, 25. Juli, ab 17 Uhr. Die neue Spielstätte ist dank der Bushaltestelle „Neuenhof“ mit der 654 gut erreichbar. Für weitere Informationen steht der stv. Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Lennep / Lüttringhausen, Jürgen Heuser, unter Tel. RS 662626 zur Verfügung.

Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

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Es gibt noch Fördergelder für Bürgerprojekte

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am 28. August endet die letzte Antragsfrist für den Quartiers- und Verfügungsfondsprojekte die dieses Jahr noch umgesetzt werden sollen. Bürger, Vereine, Eigentümer oder Gewerbetreibende können noch bis Ende August Gelder für Projekte in der Innenstadt beantragen. Durch die Fonds können unterschiedliche Aktionen und Projekte im Programmgebiet Innenstadt unterstützt werden. Projektideen müssen dabei mit zeitlichem Vorlauf mit dem Innenstadtmanagement vorbesprochen werden. Innenstadtmanager Jonas Reimann unterstützt bei der Antragsstellung. Eine kurze Terminvereinbarung wird empfohlen mit Jonas Reimann, Innenstadtbüro, Mark 13, Tel. RS 4644890, E-Mail innenstadtmanagement-rs@stadt-handel.de">innenstadtmanagement-rs@stadt-handel.de.

Durch den Verfügungsfonds können vor allem Maßnahmen umgesetzt werden, die zur Belebung des Einzelhandels beitragen, das Stadtbild aufwerten und den öffentlichen Raum mitgestalten. Dabei kann es sich beispielsweise um Sitzmöglichkeiten, Begrünung oder Beleuchtung handeln. Der Verfügungsfonds fördert bis zu 50 % der Projektkosten – jeder Euro, der ausgegeben wird, wird mit bis zu einem Euro gefördert.

Der Quartiersfonds fördert insbesondere Maßnahmen die aus bürgerschaftlichem Engagement entstehen, das Miteinander fördern, kulturelle oder künstlerische Ideen verfolgen, die Beteiligung an der Stadtentwicklung unterstützen oder allgemein eine Verbesserung der Innenstadt anstreben. Kosten bis 2.500 Euro je Projekt können gefördert werden. Die Mittel für die beiden Fonds werden vom Bund, Land NRW und der Stadt Remscheid kofinanziert.

Das nächste Treffen des Innenstadtbeirats findet am Mittwoch, 18. September, statt. Anträge für neue Projekte können beim Innenstadtmanagement bis zur Abgabefrist im August gestellt werden.

Durchs Holz der Sonne entgegen

Malve und Gauklerblumer. Fotzo: Lothar Kaiser

Im Garten ein kleines „Kunstwerk“ aus Holz, mit der Motorsäge von jemanden geschaffen, der sich darauf versteht. Rechts daneben eine gelbe Gauklerblume, links eine Malve. Beide hatten sich von selbst im Frühjahr an dieser Stelle eingefunden, die Gauklerblume auf der Südseite, oft in voller Sonne, die Gauklerblume auf der Nordseite, versteckt hinter dem Holz im Schatten. Doch wer wächst, kann seine Blüten der Sonne entgegenrecken. Die Malve hat sich darauf verstanden.

Auf Erkundung mit einem Remscheider Stadtführer

Lars Johann. Foto: Lothar KaiserSamstag, 20. Juli, 14 Uhr,
Wein-Wanderung. Vom Südbezirk zur Feilenfabrik Ehlis im Eschbachtal, inkl. Verkostung von sechs Weinen,
drei bis vier Stunden, Lars Johann, Treffpunkt wird bekannt gegeben,  37 Euro.

Samstag, 27. Juli, 13.30 Uhr,
Müngsten. Von einem verschwundenen Dorf zur Müngstener Brücke,
1,5 Stunden, Klaus Fickert, Parkplatz Brückenpark, fünf Euro.

Auf der folgenden Seite finden Sie das komplette Jahresprogramm:

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Programm des Lenneper Sommers 2019

Lenneper Sommer 2019

Samstag, 20. Juli, 18 Uhr (Musik ab 19 Uhr)
Rockin the Blues mit White Hot & Blue TV
„Frisch Auf“ Lennep 1933 e.V. & Lenneper-Schwimm-Verein 1898 e.V. / www.frischauf-lennep.de | www.lenneper-schwimmverein.de

Seit 1982 steht WHITE HOT & BLUE für mitreißenden Rhythm & Blues und kraftvollen Bluesrock. Die Gitarrenduelle sind legendär, die Schlagzeug-Beats Staunen beim Publikum. Abgerundet wird die Soundmaschine durch die über allem stehenden rauchigen Vocals der beiden Sänger. All dies lässt erahnen, dass die Musiker den Blues schon etwas länger haben. Und dies vollzog sich nicht etwa im Mississippi-Delta oder in Texas, sondern mitten im Ruhrpott, denn hier - genau genommen: in Gelsenkirchen - wurde WHITE HOT & BLUE seinerzeit gegründet. bringen jede Bühne zum Beben, und die Sounds, die der Meister der Tasten aus seinem Instrument herausholt, bestechen durch distinguierten Wahnsinn und erzeugen immer wieder ungläubiges Staunen beim Publikum.
Abgerundet wird die Soundmaschine durch die über allem stehenden rauchigen Vocals der beiden Sänger. All dies lässt erahnen, dass die Musiker den Blues schon etwas länger haben. Und dies vollzog sich nicht etwa im Mississippi-Delta oder in Texas, sondern mitten im Ruhrpott, denn dort - genau genommen: in Gelsenkirchen - wurde WHITE HOT & BLUE seinerzeit gegründet.

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Gesellschaft zur Verwertung von Klärschlamm

Pressemitteilung des Wupperverbanders

Mit der Unterzeichnung eines Gesellschaftsvertrags haben am 17. Juli in Wuppertal zwei kommunale Stadtentwässerungsbetriebe und drei Wasserverbände aus Nordrhein-Westfalen den Grundstein für eine zukünftige gemeinsame Klärschlammentsorgung gelegt: die Entwässerungsbetriebe der Städte Düsseldorf und Münster sowie der Aggerverband, der Bergisch-Rheinische Wasserverband und der Wupperverband. Die neue Gesellschaft trägt den Namen Klärschlammverwertung Buchenhofen GmbH. Die fünf Partner planen, künftig am Wuppertaler Standort Buchenhofen ihre Klärschlämme gemeinsam in einer neuen Mono-Klärschlammverbrennungsanlage zu entsorgen. Die neu gegründete GmbH wird nun mit der Planung für dieses Vorhaben beginnen.

Die neue Schlammverbrennungsanlage entsteht auf dem Standort Buchenhofen des Wupperverbandes. Dort betreibt der Verband seine größte Kläranlage und bereits seit 1977 eine Schlammverbrennungsanlage. Bis zur Inbetriebnahme der neuen Anlage der Klärschlammverwertung Buchenhofen GmbH wird der Wupperverband die vorhandene Anlage weiter zur Verbrennung eigener und externer Klärschlämme nutzen.

Die neue Anlage soll mit einer Kapazität von insgesamt 36.000 Tonnen etwas mehr als die jetzige Anlage des Wupperverbandes am gleichen Standort leisten, deren Kapazität bei 32.000 Tonnen liegt. Die neue Verbrennungsanlage bietet zudem technisch und wirtschaftlich gute Voraussetzungen für die gesetzlich ab 2029 geforderte Rückgewinnung von Phosphor, der zu einem erheblichen Anteil in der Verbrennungsasche enthalten ist. Dieser für den Menschen überlebenswichtige Rohstoff ist in der Natur endlich. Daher soll er künftig zurückgewonnen werden. So können die Partner durch die Gründung der GmbH und den gemeinsamen Neubau einer modernen Schlammverbrennungsanlage gleich drei Pluspunkte erzielen: Entsorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und die Umsetzung zukünftiger gesetzlicher Anforderungen. Für den Wupperverband bedeutet der Neubau zudem die Sicherung des Standortes und der Arbeitsplätze in dieser Region.

Wenn Ausländer/in, dann am liebsten aus der Türkei

Unter den 479 Männern und Frauen, die sich 2018 vor dem Remscheider Standesamt das Ja-Wort gaben, waren19 verwitwete Männer und zehn Frauen sowie 122 Männer und 120 Frauen, die geschieden waren oder deren  Lebenspartnerschaft aufgehoben wurde. Als „ledig“ bezeichnet die Statistik 347 Männer und 349 Frauen. Insgesamt heirateten Im Jahr 2018 in Nordrhein-Westfalen 96.643 Paare. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, wurden 88.422  Ehen zwischen Männern und Frauen und 8.221 Ehen zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren geschlossen.  4.103 weibliche und 4.118 männliche Paare. Das Durchschnittsalter der männlichen Ehepaare lag bei 49,2 Jahren, das der weiblichen Paare bei 45,3 Jahren. Die Zahl der gemischtgeschlechtlichen Ehen war um 2,3 Prozent höher als im Vorjahr (2017: 86 475). Für gut drei Viertel der Männer und Frauen war die im Jahr 2018 geschlossene Ehe die erste.

In 83,8 Prozent aller Fälle waren beide Eheschließenden deutsche Staatsbürger und bei 3,4 Prozent hatten sowohl die Frau als auch der Mann eine andere als die deutsche Staatsbürgerschaft. In 6,6 Prozent der Fälle gaben sich ein deutscher Mann und eine ausländische Frau das „Ja-Wort”, wobei die Kombination deutscher Mann/türkische Frau die häufigste war. Ebenso wählten deutsche Frauen, die einen ausländischen Partner heirateten (insg. 6,1 Prozent), am häufigsten einen türkischen Mann.

Jetzt zum Endspurt in die Ausbildung starten

Pressemitteilung der Bergischen IHK

Bis zum Beginn des Ausbildungsjahres bleibt nicht mehr viel Zeit – wer noch in diesem Jahr eine Ausbildung beginnen möchte, sollte sich jetzt schnellstens bewerben, rät die Bergische IHK. Und die Chancen, jetzt noch einen Ausbildungsplatz für 2019 zu finden, sind richtig gut. Es wird in vielen Berufen noch nach motivierten jungen Leuten gesucht: ob als Industriekaufmann/-frau, als Fachkraft für Lagerlogistik, als Kaufmann/-frau für Büromanagement, als Zerspanungsmechaniker/-in, Fachinformatiker/-in, Verkäufer/-in oder Restaurantfachmann/-frau – für jeden ist noch etwas dabei. Ausbildungsplatzsuchende können das kostenfreie Online-Angebot der IHK unter www.ihk-lehrstellenboerse.de nutzen, um freie Ausbildungsplätze zu finden. Alternativ kann man sich direkt bei der IHK-Beraterin für „Passgenaue Besetzung“ melden: Miriam Schöpp, E-Mail: ausbildungsplatz@bergische.ihk.de, T. 0202/2490-833. Sie vermittelt den Bewerbern die passenden Ausbildungsstellen. „Das Programm Passgenaue Besetzung - Unterstützung von KMU bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften“ wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Zurzeit keine „Hilfen für Senioren und behinderte Menschen“. Aus organisatorischen Gründen bleibt die Abteilung „Hilfen für Senioren und behinderte Menschen“ im Gebäude Alleestraße 66 am Montag, 22. Juli, sowie in der Woche vom 5. bis 9. August (Montag bis Freitag) geschlossen.

Kostenlose Busfahrt zum Bergischen Seniorentag in Radevormwald. Am Samstag, 20. Juli, findet der Bergische Seniorentag unter dem Motto „Das Gute am Altern“ in Radevormwald statt. Dem Remscheider Seniorenbeirat ist es gelungen, die Volksbank Remscheid-Solingen eG und die Stadtwerke Remscheid GmbH als Sponsoren für einen kostenlosen Bustransfer zu gewinnen. Die Mitglieder des Seniorenbeirats hoffen, dass viele Remscheider Bürgerinnen und Bürger das Angebot nutzen. Ein Sonderbus steht für alle interessierten Seniorinnen und Senioren am Samstag, 20. Juli, wie folgt bereit:

  • 10 Uhr Abfahrt ab Friedrich-Ebert-Platz, Bussteig A 5
  • 10.10 Uhr Lennep Kreishaus
  • 15.30 Uhr Rückfahrt ab Radevormwald, Schlossmacherstraße, über Lennep Kreishaus zum Friedrich-Ebert-Platz

Seniorenbüro Markt 13 geht in Urlaub. Das Seniorenbüro Markt 13 hat Urlaub bis Freitag, 2. August. Ab Montag, 5. August, ist es wieder zu den üblichen Zeiten erreichbar.

Bauarbeiten an der Brücke Diepmannsbacher beendet. Die Diepmannsbacher Straße ist seit dem 11. Juli wieder befahrbar. Die Arbeiten an der Brücke sind soweit fertiggestellt, dass die Verbindung zwischen der Lüttringhauser Straße und der Diepmannsbacher Straße über die Gleise wieder freigegeben werden konnte. In den nächsten Tagen finden nur noch Restarbeiten im Randbereich und im Bereich der provisorischen Wegeführung in Richtung Endringhausen statt. Auch die Umleitungsbeschilderung über die Schlachthofstraße und den Westring wird im Laufe der nächsten Tage zurückgebaut.

Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. / Ausbildung als Städte-/Gästeführer. Die Bergischen Drei erreichen mehr und mehr Anfragen von Interessenten, die nicht nur stadtspezifische Führungen in Remscheid, Solingen oder Wuppertal buchen möchten, sondern die per geführter Rundreise die gesamte Region kennenlernen möchten. Da bisher nur sehr wenige Stadtführerinnen und Stadtführer auch durch das gesamte Bergische Städtedreieck führen konnten, hat der Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. das Konzept für eine regionale Städte-/Gästeführerausbildung erarbeitet, in Kooperation mit den Stadtmarketingorganisationen von Remscheid, Solingen und Wuppertal, den Stadtführerorganisationen der drei Städte sowie mit den drei Volkshochschulen der Städte.Am Donnerstag, 11.Juli, findet um 18 Uhr im Theater und Konzerthaus Solingen (Konrad-Adenauer-Straße 71) im Tagungsraum 3 die Informationsveranstaltung zur Ausbildung regionale Gästeführer statt.  Bisher haben sich hierzu bereits fast 30 Interessierte angemeldet. (Holger Piwowar)

Spätere Termine/Veranstaltungen siehe nächste Seite:

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Institutionen berichten oder laden ein (2. Archiv 2019)

Caritasverband d Remscheid e.V. / Workshopreihe „Ich | Du | Wir | Gemeinsam wertvoll!“ Im Rahmen des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds bietet der Fachdienst für Integration und Migration in 2019 und 2020 mehrere Workshops rund um das Thema Theater an. Im Fokus steht dabei der Theater-Workshop „Ich | Du | Wir | Gemeinsam wertvoll!“, der unter Anleitung des Kulturpädagogen Jacob Matthias für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 30 Jahren geplant ist. Er soll auf der Theaterbühne einen Austausch zwischen Menschen verschiedener Herkunft fördern. In dem wöchentlich stattfindenden Workshop soll den Teilnehmenden das Spiel auf der Bühne nähergebracht und  der Dialog sowie die Stärkung individueller Fähigkeiten gefördert werden. Als Grundlage dienen dabei die Methoden des brasilianischen Theaterpädagogen Augosto Boal (Forumtheater). Die Proben finden immer donnerstags von 17 bis 19.30 Uhr in Johannessaal der Kirchengemeinde St. Suitbertus, Papenberger Str. 14B, statt. Interessierte junge Menschen sind jederzeit herzlich willkommen! Begleitend zum Theaterworkshop wird es Workshops zu den Themen Maskenbildnerei, Nähen und Schneidern, Bühnenbild sowie Stimme und Körperhaltung geben. Diese Workshops können von Teilnehmenden der Theatergruppe sowie von anderen Interessierten besucht werden. (Bei Rückfragen können Sie sich gerne an uns wenden: Frau Skowronek, Tel. RS / 694470 27, E-Mail a.skowronek@caritasverbandremscheid.de">a.skowronek@caritasverbandremscheid.de, Herr Matthias, E-Mail .j.matthias@caritasverbandremscheid.de">j.matthias@caritasverbandremscheid.de.

Bürgerhaus Süd / Party mit DJ Antonio Elices. Am Vorabend zur Europawahl hatte der Bürgerhaus Süd e.V. zu sich in die gute Stube geladen, um die ersten "Bürgerhaus Beats" zu feiern. Es sollte keine langweilige Wahlparty, sondern ein echtes Fest für Bürger und Bürgerinnen werden. Dazu hatte man sich DJ Antonio Elices als Verstärkung ins Bürgerhaus geholt. Mit den Hits aus den letzten 30 Jahren brachte er den Saal zum Brodeln. Bei bester Beschallung und ausgelassener Stimmung wurde bis weit nach Mitternacht gefeiert. Auch das neue Konzept zur Wahrung der Nachtruhe wurde positiv aufgenommen und funktionierte einwandfrei. Es gab eine kleine Cocktailkarte und sogar Snacks für die Stärkung zwischendurch. Die nächsten Bürgerhaus Beats sind für November 2019 geplant. (Erik Simon)

Caritas-Verband Remscheid / PC-Café für Senioren am Hasenberg. Immer mehr Senioren nutzen Smartphones oder Tablets, surfen, chatten und skypen. Doch wie installiere ich eigentlich eine App? Wie finde ich die beste Route von A nach B? Wie verschicke ich ein digitales Foto? Im neuen Computer-Café für Senioren am Hasenberg werden solche und viele weitere Fragen beantwortet und praktisch an Smartphone und Tablet vorgeführt. Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Computer-Kurs, sondern jeder kann flexibel und unverbindlich vorbeikommen, Laptop, Smartphone oder Tablet mitbringen und sich auch mit den übrigen Teilnehmern austauschen. Das Angebot ist kostenfrei und wird fachmännisch durch einen ehrenamtlichen Computer-Experten begleitet. Das Computer-Café findet statt an jedem 3. Dienstag im Monat in der Zeit von 18 bis 19.30 Uhr im Begegnungs- und Beratungszentrum am Hasenberg, Hasenberger Weg 13a. Das Angebot wird initiiert im Rahmen der Kooperation des Caritasverbandes mit der Interessengemeinschaft Hasenberg, die seit Ende 2017 besteht.

Ökumenische Initiative Lüttringhausen, Gertenbachstr. 17 / F(l)air-Weltladen-Lüttringhausen ist vorübergehend umgezogen. In den Monaten Juni und Juli ist der F(l)air-Weltladen vorübergehend im Ladenzentrum Gertenbachstraße 35 zu den bisherigen Öffnungszeiten zu finden. Dort hat die Ökumenische Initiative Lüttringhausen gleich im vorderen Bereich ein Ladenlokal angemietet, um für den Fairen Handel und den Buchhandel präsent bleiben zu können. Das Angebot bleibt in etwas reduziertem Rahmen erhalten. Der tatkräftigen „Umzugstruppe“ (darunter etliche Pfadfinder) ist es zu danken, dass der Faire Handel in Remscheid fast lückenlos sein Angebot aufrecht erhalten kann. Buchbestellungen können aufgegeben werden. Die Telefonnummer bleibt dieselbe: 564016. Allein das Caféangebot wird in diesen beiden Monaten ausgesetzt.

IG Hasenberg mit neuem Vorstand. In einer mit 33 Mitgliedern außerordentlich gut besuchten Jahreshauptversammlung der ist der neue Vorstand einstimmig gewählt worden: Ralf Genniges (1. Vorsitzender), Marcus Holthaus (2. Vorsitzender), Annette Hundhausen (1. Kassiererin), Sven Henke (2. Kassierer), Heinz-Eberhard Boden (1. Schriftführer), Astrid Niemeyer (2. Schriftführerin) sowie die Beisitzer/innen Nada Dittrich, Bastian Garweg, Rainer Hoffmann, Michael Heussner und Marlene Kelch. Sie freuen sich auf eine lebendige Zusammenarbeit. Die Kassenprüfer Martina Lehmann und Udo Hellmann wurden im Amt bestätigt. Ein besonderer Dank geht an Rainer Hoffmann, der nach sechs Jahren sehr fruchtbarer Arbeit als erster Vorsitzender aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder für dieses Amt kandidierte- Sein Rückblick auf die zahlreichen Projekte der IG-Hasenberg in 2018 und der Ausblick von Ralf Genniges auf Planung und Ziele für 2019 wurden von der Versammlung mit lebhaftem Beifall aufgenommen. Die IG-Hasenberg hat inzwischen mehr als 160 Mitglieder und freut sich ganz besonders darüber, dass vermehrt auch jüngere Menschen den Weg in die Interessengemeinschaft finden.

Paul-Volkmann-Chor / Vorsitzende im Amt bestätigt. Auf seiner Jahreshauptversammlung hat der Paul-Volkmann-Chor seine 1. Vorsitzende blieb Birgit Schochow im Amt bestätigt. 2. Vorsitzende ist jetzt Elfi Scherer, 1.Kassiererin blieb Erika Pohle, ebenso blieben als 2. KassiererinInge Picks, die 1. Schriftführerin Marga Burkert und die 2.Schriftführerin Erika Osenberg im Amt.

Ersatz für wegfallende Parkplätze. Die Ratsgruppe der W.i.R. hatte in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid beantragt, die Verwaltung möge prüfen, ob vor dem derzeitigen Geschäft „Kleiner Laden“ an der Hindenburgstraße ein oder zwei weitere Parkplätze geschaffen werden könnten. Begründung: Die Verkehrsbesprechung habe am 22.11.2018 beschlossen, an der Ausfahrt der Hindenburgstraße in die Wilhelmstraße rechtseitig 2 Parkplätze wegfallen zu lassen, damit der Kreuzungsbereich besser eingesehen werden könne. Dadurch aber werde die Parksituation auf der Hindenburgstraße und der näheren Umgebung noch angespannter als sie zum jetzigen Zeitpunkt schon ist. Wie in der gestrigen Sitzung bekannt wurde, hat die Prüfung ergeben, dass die beantragten Parkplätze möglich sind. Alexander Ernst von der WiR freute sich.

Bergische Industrie- und Handelskammer. IHK-Azubis drehten Film über ihre Ausbildung. Wer könnte besser erklären, wie gut eine Ausbildung bei der Bergischen IHK ist, als die Azubis selbst? Das war der Hintergrund für den Film „Ausbildungsplatz gesucht? – Bewirb Dich bei uns!“, der von den IHK-Auszubildenden mit konzipiert wurde und in dem sie nun als Hauptdarsteller auftreten. Marcel Lingscheidt, Maurice Maurer und Nina Höller, alle Auszubildende zum Kaufmann/frau für Büromanagement, sowie Abdolfazl Ghanbari und Nils Hansen, Auszubildende zum Fachinformatiker für Systemintegration, zeigen, warum eine Ausbildung bei der Bergischen IHK eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Berufskarriere ist. Der Film ist auf dem YouTube-Kanal der Bergischen IHK unter https://www.youtube.com/user/BergischeIHK und auf der Webseite www.bergische.ihk.de, Dokumentennummer 4459042 abrufbar. Die IHK freut sich immer über Bewerbungen. Ansprechpartnerin für die kaufmännische Ausbildung ist Pamela Aleksijew, p.aleksijew@bergische.ihk.de, Tel. 02022490 202, für die technische Ausbildung ist es Thorsten Werz t.werz@bergische.ihk.de, Tel. 0202 2490 222.

Bergische IHK / Neuer IHK-Ausbildungsatlas erschienen. „Hier ist einiges für dich drin“ heißt es zurecht im neuen Ausbildungsatlas 2019/20 der Bergischen IHK. Die druckfrische Publikation enthält mehr als 500 Adressen von Ausbildungsbetrieben in Wuppertal, Solingen und Remscheid. Auf mehr als 160 Seiten werden außerdem circa 160 Berufe kurz und knapp, aber eingängig vorgestellt. Um neugierig zu machen, erhielt jede Berufsbeschreibung eine augenzwinkernde Zusatzüberschrift – da wird etwa der Änderungsschneider zum „#Scherenhändchen“ und der Zweiradmechatroniker zum „#Easyrider“. Jede Beschreibung enthält zudem einen QR-Code, der direkt zu einer ausführlichen Berufsbeschreibung im Internet führt. Im Atlas bekommen die Schulabgänger außerdem viele wichtige Tipps für ihren Weg zum Ausbildungsplatz. Die Druckversion kann bei der Bergischen IHK unter Telefon 0202 2490-801 (Gabriele Eikholz), E-Mail: g.eikholz@bergische.ihk.de">g.eikholz@bergische.ihk.de bestellt werden. Eine PDF- und eine Datenbank-Version gibt es unter https://www.bergische.ihk.de/aus_weiterbildung/Azubi-Finder/Ausbildungsatlas/3445192.

Führung durch den Pferdestall, Martin-Luther-Straße 61, im Innenhof der Polizeiwache. Vielen Remscheiderinnen und Remscheidern ist nicht bewusst, welche Geschichte sich hinter dem unscheinbaren Pferdestall im Innenhof der Polizeiwache am Qimpert Platz (Uhlandstraße) verbirgt. Während des zweiten Weltkrieges wurde der Pferdestall vom NS Regime für seine Zwecke missbraucht. Daher hat sich eine Gruppe junger Menschen entschieden, die Geschichte des Gebäudes aufzuarbeiten und als Gedenk- und Bildungsstätte diesen Ort als Mahnmal zu nutzen. Um in Erinnerung zu halten was nicht vergessen werden darf und ein Bewusstsein für die Geschichte der eigenen Stadt zu stärken. Interessierte Personengruppen ab fünf Personen können sich gerne zur Absprache eines Termins für eine Führung im Pferdestall durch die von den Schülern des EMA Gymnasiums erstellten Ausstellungen per E-Mail an die Schule (emagym@gmx.de) wenden. Wenn eine Telefonnummer oder eine Mailadresse bei der Anfrage angegeben wird, so wird sich ein Guide zur Vereinbarung eines geführten Besuchstermins bei den interessierten Personen melden.

Wupperverband / Sanierung von Straße und Gehweg auf dem Staudamm der Wuppertalsperre abgeschlossen. Im Auftrag des Wupperverbandes wurden auf dem rund 320 Meter langen Staudamm der Wupper-Talsperre die Straße und der Gehweg saniert. Die Arbeiten konnten nun abgeschlossen und die Straße wieder freigegeben werden. Der Bus fährt wieder die normale Route. Es handelt sich um eine Anliegerstraße, die nur von Anliegern und Bussen befahren werden darf. Die Arbeiten hatten im November begonnen. Die Fahrbahndecke hatte einige Schadstellen und wurde daher stellenweise instand gesetzt. Der Gehweg auf der Wasserseite des Staudamms wurde auf der gesamten Länge komplett erneuert