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Denkerschmette: Programm im August

Donnerstag, 22.August, 15 Uhr
Bridge für Fortgeschrittene
Mitspieler /- innen gesucht

Dienstag, 27.August,
18.30 Uhr: 244. Plattkaller-Stammtisch
Lebensart- Redensart- Mundart
19.00 Uhr: Stammtisch für Jedermann

Mittwoch, 28.August, 14.30 Uhr
Wir über 60
Bunter Nachmittag in Bild und Ton bei Kaffee und Kuchen
Donnerstag, 29.August,19 Uhr
Skat und Rommé
Mitspieler/-innen gesucht

Samstag, 31.August, 15 Uhr
Kleiner Stadtteil ganz groß:
650 Jahre Kremenholl
Ausstellung, Fotorätsel ,Kaffee & Kuchen

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Die doppelte Schuldenlast war nur schwer abzutragen

Vorderer- und hinterer Kotten um 1890. Sammlung: Kahl

Der Anschlagkotten lag unterhalb der Müngstener Brücke, dort, wo heute die "Seilbahn" die Wupper quert. Er ist bereits auf einer Karte von 1715 verzeichnet und somit älter, als alle Historiker, die über diesen Kotten geschrieben haben, vermuten. Von der genauen Lage des Doppelkottens ist nichts mehr zu erkennen. Waren bis vor Jahren noch Reste der Mauern, Grabenanlagen oder Reste des Wasserrades zu sehen, ist im Laufe der Zeit, zuletzt aber bei der Umgestaltung zum Müngstener Brückenpark 2006, jegliches Zeugnis alter Historie verschwunden.

Die älteste Urkunde über den Kotten ist in dem Buch der "Scholarchen" (Reformierte Gemeinde Solingen) von 1737 zu finden, wo die Eheleute Peter Moll und Anna Margaretha Ohlig zur Eick bei den Scholarchen ein Kapital „von 100 Talern kourant und 52 Albus kölnisch“ aufgenommen hatten, um es mit 3 1/2 % Verzinsung zurückzuzahlen. Ein halber Schleifkotten wird in den Gerichtsakten später wiedergegeben, "nach einer freundlichen Mitteilung von Herrn Rechtsanwalt K. Kriegsbaum, Solingen" zu gleichem Datum wie auch die Geldaufnahme. Rosenthal fand in den Akten, dass die Zinsen nur einmal am 25. Mai 1738 gezahlt wurden, bevor dann eine vierjährige Pause einsetzte. Bürgermeister Johann Knechtgen, - so nennt ihn das Scholarenbuch -, zahlte für die Eheleute ab.

Ableitung zum Obergraben. Foto: HIZ RemscheidDer Übergang der Zahlungsfrist beruhte auf einem Vertrag, den die Eheleute Peter Moll am 16. Juni 1742 mit Bürgermeister Johann Knecht jun. Abgeschlossen hatten. Sie übergaben Johann Knecht eine gerichtliche Obligation "sprechent auf meinem halben Schleifkotten am Anschlag" und empfingen dafür die Summe von „100 Thalern cr. zu je 52 Alb. Köln“. Außerdem erhielten sie von Knecht noch das Geld zum Wiederaufbau des vor "etwa paar Jahren durch feuer Volichs in die Asche" gelegten Kottens (Zwischen 1738 und 1741 war der Vorderkotten abgebrannt, ohne den Hinterkotten in Mitleidenschaft zu ziehen). Alles in allem nahmen sie bei Knecht ein Darlehen von 203 Reichstalern 8 Albus zu 3 1/2 % auf. Knecht übernahm die Zinszahlungen an die reformierte Gemeinde, die Eheleute Moll verpflichteten sich dagegen, das Leihkapital und die Zinsen dadurch abzuverdienen, dass sie für Knecht für den halben Lohn schleifen würden. Außerdem traten die Molls noch die Pacht ab, die sie von Albertus Clauberg empfingen, der die andere Hälfte des Kottens gemietet hatte. Solche Pachtverträge, die auf vier Jahre abgeschlossen wurden, liegen aus den Jahren 1746 und 1749 im Stadtarchiv Solingen vor.

Noch steht alles friedlich. Foto: HIZ RemscheidKnecht sicherte sich durch das Darlehen an Peter Moll einen Heimarbeiter, bei dem er vor überraschenden Lohnforderungen sicher war. Der Darlehensvertrag enthielt eine halbjährige Kündigungsklausel, und dadurch hatte der Kaufmann Knecht den Schleifer Moll in der Hand. Zugleich gewähren uns die Unterlagen für den Anschlagkotten einen Einblick in die damalige Finanzierung einer Kottenanlage. Die Kotten wurden aus Eigenmitteln unter Zuhilfenahme einer Hypothek errichtet. Man konnte gegen die Sicherheit eines halben Schleifkottens 100 Rtl. aufnehmen. Da Peter Moll durch die Vernichtung des Vorderkottens den Oberbau und die Einrichtung verloren hatte, musste er sich die gleiche Summe noch einmal beschaffen und so eine doppelte Schuldenlast auf sich nehmen, die nur schwer abzutragen war. Der Hauptwert eines Kottens steckte also nicht in dem Kottengebäude selbst, sondern in den dazugehörigen Anlagen." So weit die Ausführungen von Rosenthal. Franz Hendrichs berichtet noch, dass Schwertklingen und -scheiden, Tafelmesser als auch Sägen, Beitel, Hobeleisen und Schlittschuhe dort geschliffen wurden.

Die letzten Besitzer des Hinterkottens waren lt. Franz Hendrichs die Familien Meis und Abraham Picard. Diese Namen kommen in den Solinger Unterlagen leider nicht vor. Vielmehr suchten am 5.3.1750 die Erben Joh. Ascheuer um ein Darlehen nach. Als Sicherheit boten sie ein Erbgut, welches unter den Kindern aufgeteilt war und dessen dritter Teil 675 Taler an Wert darstellte. Hierzu ist geschrieben, dass das Erbgut mütterlicherseits von Hermann Moll selig "nebst halbem Kotten am Anschlag" komme. Das Gerichtsprotokoll sagt aus, dass die andere Hälfte des Anschlagkottens der Frau Ascheuer geb. Moll gehört und deren Vater Hermann Moll. (Wäre für die Historiker noch zu klären, ob Hermann Moll und Peter Moll Vater und Sohn waren oder Brüder.) Bürgermeister Knecht war der Neffe des Schleifers Peter Moll. So erklären sich auch die Darlehensverhandlungen in damaliger Zeit etwas besser.

 Bis zum Ableben Johann Knechts jun. (1762) sind die Zinsen bezahlt worden. Heinz Rosenthal schreibt: "Die Witwe Peter Moll lebte 1767 noch. Ihre Erben waren Johann Peter Moll auf der Höhe (Kranenhöhe) und der Schwertschmied Johann Wilhelm Ohliger zu Feld. Beide hatten je 1/2 Anteil am Anschlagkotten. Ohliger, der für die Firma Joh. Knecht Wittib und Söhne arbeitete - er schmiedete Hauer und Schwerter - verkaufte 1775 seinen Anteil am Kotten an Peter Krahe zu Schaberg. In einer Aufzeichnung aller Wupperkotten von 1853 sind die Besitzer des Vorderkotten die Witwe Elias Moll, Nathan Weis, Dl. Clauberg, die Gebrüder Schaaf und die Witwe Clauberg. Um 1775 sind die Eigentümer des Vorderkottens Joh. Peter Moll und Peter Krahe, und von einem Claubergischen Pachtanteil ist keine Rede mehr. Eine Erhebung des Wupperverbandes 1850 besagt, dass um diese Zeit ein Albert Pickardt und David Clauberg das Sagen in den beiden Kotten hatten. Es liefen zwei unterschlägige Wasserräder mit 3, 45 Metern Durchmesser bei 18 Umdrehungen pro Minute und einer Arbeitszeit von zwölf Stunden pro Tag.

So endete etwa 1908 der Anschlagkotten. Sammlung: ReneltAm 14. April1855 erscheint im Solinger „Kreis-Intelligenzblatt“ eine Mitteilung: "Die Besitzer des Anschlagkottens beabsichtigen, die Wasserräder an demselben zu erneuern und zu verbreitern.“ Ein Jahr später, am 22.2.1856, haben die Vandalen zugeschlagen, wie es zu der Zeit an vielen einsamen Kotten üblich war. Das geht aus einer Anzeige im Bergischen Volksblatt hervor: "Wir Unterzeichneten warnen hierdurch Jeden, sich fernerhin an unserm Kotten, am Anschlag genannt, jeder muthwilligen Beschädigung, sei es an Fenstern, Steinen oder sonst irgendwo zu enthalten, widrigenfalls wir Jeden so wie auch Eltern (da wahrscheinlich solche Frevel von böswilligen Knaben verursacht) zur unnachsichtigen Bestrafung ziehen werden. Dorp den 20. Februar 1856 Carl Clauberg, August Moll.” Gustav Hermann Halbach als Heimatforscher schreibt 1951 im RGA, dass laut mündlichen Überlieferungen seine Vorfahren ursprünglich Bauern, dann Hammerschmiede, Kleinschmiede und Schleifer und daneben auch leidenschaftliche Fischer und Jäger gewesen seien, wobei sein Urgroßvater Franz Arnold Halbach (1808 -1869), wohnhaft in Reinshagen, eine Zeitlang den Anschlagkotten in Müngsten betrieben habe.

Als 1880 der obere Kotten abbrannte, konnte man sich nicht über den Neubau einigen, weil die Beschaffung der Mittel auf Schwierigkeiten stieß. Man hatte die Brandstellen offensichtlich vorsorglich provisorisch repariert, aber als im November 1890 ein außerordentliches Hochwasser einsetzte, fielen der vordere und der hintere Kotten mit allem Inventar den Fluten zum Opfer. Schlimme Hochwasser waren schon1846 und 1888 zu verzeichnen gewesen, ebenfalls mit nicht unerheblichen Zerstörungen. Die schlimmste Hochflut seit Menschengedenken soll allerdings die Flut von 1856 gewesen sein, worüber ich in Bezug auf den Anschlagkotten aber nichts gelesen habe. 1895 brannte auch der Rest des wiederaufgebauten hinteren Kottens ab. Danach wurden beide Kottenteile nicht wieder aufgebaut. (nach: „Hämmer und Kottenforschung – Lobachtal (Hammertal), Bergbau in Remscheid“, 2007 herausgegeben von Günther Schmidt)

Die Schönheit der Arktis schwindet rasant

Eisberge in der Arktis. Foto: Gerd Krauskopf.

Gerd Krauskopf war lange Jahre Leiter des Remscheider Umweltamtes, Schon damals engagierte sich der Remscheider für den Umweltschutz. In seinem Vorruhestand widmete er sich ganz der Fotografie und reist seitdem für seine Reisereportagen und Bücher durch die ganze Welt. Dabei lernte er bis heute fast 80 Länder kennen. Kürzlich führten ihn seine Aufträge auch in die Arktis mit Grönland und Spitzbergen. Zwei außergewöhnliche Länder mit wunderschönen Landschaften und interessanten Menschen. Welche Auswirkungen die Erwärmung der Erdtemperatur dort auf das sogenannte „ewige Eis“ inzwischen hat, zeigen eindrucksvoll die Bilder seiner Ausstellung „Klimawandel – Arktis: Die Schönheit schmilzt rasant!“, die am Freitag, 20. September, um 19 Uhr in der Remscheider SPD-Geschäftsstelle, Elberfelder Straße 39 (IV. Etage) eröffnet wird. Die Ausstellung läuft im Rahmen der SPD-Klimaschutzwochen bis zur „Nacht der Kultur“ am 26.

Am 5. September  2014 in der SPD-Geschäftsstelle am Ebertplatz: Eröffnung einer Ausstellung mit Fotos von Gerd Krauskopf (rechts). über die Ukraine. Links im Bild der damalige SPD-Unterbezirksvorsitzende Sven Wiertz; Bildmitte: der langjährige Hörfunkkorrespondent des WDR in Moskau, der Remscheider Horst Kläuser. Er wird auch zur Ausstellungseröffnung am 20 September die einleitenden Worte sprechen.

Hatte sich Gerd Krauskopf bis zum Zeitpunkt seiner beiden Reisen die Arktis mit Eis und Schnee vorgestellt, so konnte er dort erkennen, was der Klimawandel in der Polregion bewirkt. Unübersehbar waren die Stellen, an denen noch vor nicht allzu langer Zeit das Eis ein dickes Polster gebildet hatte. Rekordtemperaturen in den letzten Jahren hatten das „ewige Eis“ dort in kurzer Zeit schmelzen und die Gletscher in erschreckender Geschwindigkeit schrumpfen lassen. Der dortigen "Kühlanlage der Erde" scheint der Mensch mit seinem Raubbau an der Natur den Stecker gezogen zu haben, ist sich Krauskopf sicher: „Schmilzt das Ei weiter, ist auch der Rest der Erde betroffen!“ Seine Fotos vom Rückgang des Eises n der Arktis sprechen für sich und zeigen auf, wie wichtig es ist, das Eis der Arktis als lebenswichtig, ja überlebenswichtig zu schützen. (Antonio Scarpino)

Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Das Stadtumbaumanagement in den Sommerferien. Ab 21. August  ist das Team des Stadtumbaumanagements wie gewohnt mittwochs in der Zeit von 10.30 bis 12.30 Uhr sowie nach telefonischer Terminvereinbarung in Raum 206, im 2. OG des Gemeinschaftshauses Der Neue Lindenhof anzutreffen. Das Stadtumbaumanagement ist Ansprechpartner für die Entwicklungen, Projekte und Maßnahmen des Stadterneuerungsprozesses Remscheid Stachelhausen & Honsberg. Das Team des von der Stadt beauftragten Dortmunder Büros STADTKINDER ist von montags bis donnerstags telefonisch unter Tel. RS 2091277 oder per E-Mail unter stadtumbau-rsh@stadt-kinder.de">stadtumbau-rsh@stadt-kinder.de zu erreichen. Hauptansprechpartnerin ist Stadtplanerin Verena Speer.

Fördervereins WohnQuartier Hohenhagen e.V. / Plauderei auf dem Hohenhagen. Der Förderverein WohnQuartier  Hohenhagen lädt für den 21. August von 18 bis 21 Uhr ins Gemeindezentrum Esche zur „Hohenhagener Plauderei“ ein. Dabei sollen die alle Hohenhagener Gelegenheit haben, Probleme in Ihrem Stadtteil mitzuteilen und mit den Vereinsmitgliedern  gemeinsam Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Kleine Speisen  und Getränke zu moderaten Preisen werden angeboten. Der Verein freut sich über jeden Besucher. Die Hohenhagener Plauderei findet jeden 3. Mittwoch im Monat statt. Weitere Infos unter unserer Homepage : Foerderverein-Hohenhagen.de. (Eberhard Schulze)

Evangelischen Stadtkirchengemeinde / Kleiderstube öffnet ihre Türen. Ab Donnerstag, 22. August, ist die Kleiderstube der evangelischen Stadtkirchengemeinde auf dem Honsberg, Honsberger Str. 48, wieder geöffnet (ab 14 Uhr). Die Öffnungszeiten: 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr. Für die Nachmittagsschicht wünscht sich Hans Gerd Gast den/die eine(n) oder anderen Helfer(in) zur Unterstützung der älteren Ehrenamtler.

Schlossbauverein Burg a/d Wupper e.V. / „Gruselführungen auf Schloss Burg“. Der nächste Termin in der Reihe der „Gruselführungen auf Schloss Burg“ ist der 22. August, 20 Uhr. Die Führung dauert ca. zwei Stunden. Neben den Veranstaltungsformaten wie Märkte, Konzerte, Kinderfeste und Ritterspiele erfreuen sich auch unsere Gruselführungen großer Beliebtheit. Jeder, der das Schloss einmal außerhalb der regulären Öffnungszeiten und auf andere Art und Weise entdecken möchte, ist dabei genau richtig; er erkundet das Schloss im Dunklen. Mystische, historische und schaurige Geschichten sowie Lieder aus alter Zeit mit melancholischem Inhalt, die live von Peter Wendland, unserem erfahrenen Gästeführer, gespielt werden, begleiten die Gäste durch das Schloss und den Bergfried. Eine atmosphärische Illumination der Innenräume setzen die Gemäuer in Szene. Aufgaben und Rätsel lassen die Gäste immer tiefer in die Geschichte und das Schloss eintauchen. Die Gruselführung ist buchbar über den Terminkalender auf der Homepage, es können aber auch Karten per Email bestellt oder aber im Vorfeld an der Tageskasse von Schloss Burg erworben werden. Die Teilnahme ist möglich ab 13 Jahren (von 13 bis 17 Jahre nur in Begleitung eines Erwachsenen) und die Tickets sind erhältlich ab 31 Euro pro Person. (Nadine Neuschäfer)

Bergische IHK / Gründersprechstunde des Bergischen Startercenters in Remscheid  Das Startercenter NRW Wuppertal-Solingen-Remscheid bietet in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Remscheid und der Gründerschmiede Remscheid e.V. am Donnerstag, 22. August, eine Gründerberatung in Remscheid an. In den Räumen der „Erlebbar“, Hindenburgstr. 8, können bei der Gründerschmiede Remscheid Gespräche mit einem Berater der Bergischen IHK geführt werden. Im Rahmen dieser Einzelgespräche können Gründungsinteressierte ihre Idee vorstellen und Fragen rund um die Selbstständigkeit klären lassen. Ein Beratungstermin ist nur nach vorheriger Anmeldung unter T: 0202 2490 777 oder E-Mail an Andre Scheifers, startercenter@bergische.ihk.de, möglich.

Bergische Symphoniker / Freiluftkonzerte. Zum Ausklang der Konzertsaison und gleich wieder zu Beginn der neuen Saison spielen die Bergischen Symphoniker wie gewohnt auch in diesem Jahr ihre traditionellen Stadtteilkonzerte kostenlos, diesmal unter der Leitung der diesjährigen Stipendiatin Ustina Dubitsky am

  • Do., 22. August, um 17 Uhr, Stadtpark Remscheid - Konzertmuschel;
  • Fr., 23. August, um 19 Uhr, Müngstener Brückenpark - Haus Müngsten;
  • Sa., 24. August, um 20.30 Uhr, Altstadt Solingen-Gräfrath - Marktplatz;
  • So., 25. August, um 18 Uhr, Remscheid-Lüttringhausen - Heimatbühne.

Schule für Musik, Tanz und Theater / Jugendkunstschule Lennep e.V. / Bandprojektwoche für Jugendliche. In der letzten Woche der Sommerferien – vom 23. bis 27. August, jeweils 13 bis 17 Uhr – bietet die Schule für Musik, Tanz und Theater, Kölner Straße 2c, eine Bandprojektwoche für Jugendliche ab 14 Jahren an. Diese beinhaltet ganz elementare Dinge wie z.B. „Wie sollte eine Probe organisiert werden, um die erwünschten Musikalischen Zielsetzungen zu erreichen?“ bis hin zu „Wie kann man auf der Bühne ein Konzert gestalten?“. Anmelden können sich bestehende Bands, die von einem erfahrenen Musikpädagogen gecoacht werden wollen, und interessierte Jugendliche ab 14 Jahren, die gerne mit anderen zusammen eine Band gründen möchten. Voraussetzungen für eine Teilnahme sind Grundkenntnisse auf einem der folgenden Instrumente: E-Gitarre, E-Bass, Schlagzeug, Saxophon und/oder Keyboard/Klavier. Anmeldung unter: http://www.jugendmusikundkunstschule.de/ferienprojekte.html. (David Schmidt)

AWO-Ortsverein Lennep - Lüttringhausen / Konkurrenz für die kölsche Mundart?!? Am Samstag, 24. August, sind die Lütterkuser Plattkaller bei der AWO am Mollplatz zu Gast, und dann wird es dort wieder bergisch-gemütlich und unterhaltsam-historisch. Alles andere als „platt“ ist es, wenn Jung und Alt heute wieder „Platt“ kallen können. Die Kunst, die regionale und lokale Mundart zu pflegen, feiert langsam aber stetig ein „Comeback“. Die AWO Lennep / Lüttringhausen freut sich, die Lüttringhauser Plattkaller Horst Kalckert, Bärbel und Alexander Dubalski am Mollplatz begrüßen zu können. Der Nachmittag auf „Platt“ dauert von 14 bis ca. 17 Uhr. Das Trio begeisterte unlängst im Lüttringhauser Rathaus mit einem Gastspiel und hat es sich zum Ziel gesetzt, durch das Vortragen humoristischer Geschichten ein Stück Heimatpflege zu betreiben. Bei einer Tasse Kaffee und erlesenem Kuchen haben Interessierte die Möglichkeit, humorvoll-köstlichen Geschichten auf Platt zu lauschen. Wer weiß – vielleicht wird das Remscheider Platt ja eines Tages genauso „Kult“ wie die kölsche Mundart! Der Unkostenbeitrag für Kaffee und Kuchen beträgt 3,50 Euro. (Antonio Scarpino)

Interessengemeinschaft der Wupper-Tells / Zauber der Nacht im Flüsterwald. Bei einer Wanderung in die beginnende Nacht am Samstag, 24. August, 20 Uhr (Dauer ca. 2,5 Stunden) werden die Teilnehmer Fledermäusen begegnen. Mit Hilfe des Batdetektors werden die Ultraschallsignale der kleinen fliegenden Kobolde für das menschliche Ohr wahrnehmbar. Spannende Geschichten machen uns mit der Welt der Fledermäuse bekannt. So werden wir im nächtlichen Flüsterwald eine ganz eigene, zauberhafte Atmosphäre erleben. Leitung: Wupper-Tell Andrea Kauka. Treffpunkt: Haus Müngsten, Müngstener Brückenweg 71. Zielgruppe: Erwachsene und Familien mit Kindern ab ca. acht Jahre. Kosten: Erwachsene sechs Euro, Kinder bis zehn Jahre drei Euro,   Eltern mit zwei eigenen Kindern 15 Euro (jedes weiter Kind: 1,50 Euro),   Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger: Erwachsene drei / Kinder 1,50 Euro. Bitte Taschenlampe und festes Schuhwerk mitbringen. Eine Veranstaltung der Interessengemeinschaft der Wupper-Tells, Anmeldung unter E-Mail A.Kauka@online.de.

SPD Remscheid-West. „Sach‘ mal - was wird aus unserem Stadtpark?“ Zum Ende der Sommerferien lädt die SPD Remscheid-West für Samstag, 24. August, ab 12.30 Uhr, an die Konzertmuschel im Stadtpark zu einer „Sach mal“-Tour am ein. „Bereits seit langem wissen wir, dass der Stadtpark unsere gute Stube in Remscheid. Es gibt inzwischen viele Ideen, um diesen Bereich wieder zum ersten Anlaufpunkt für Erholung im Freien zu machen. Denn nicht nur kurze Wege für Erholung entlasten unser Klima, sondern ein grüne Lunge hilft unserem innerstädtischen Klima,“ so Christian Günther, stellv. Vorsitzender der SPD Remscheid-West.  Sven Wolf, Vorsitzender der SPD West ergänzt: „Wir laden die Remscheiderinnen und Remscheid herzlich ein, historische Fotos des Stadtparks und neue Ideen für einen modernen Stadtpark mitzubringen. Wir haben bereits einige alte Fotos herausgesucht, die wir mitbringen werden.Wir sammeln die vielen Ideen auf Karten, so dass alle Wünsche und Ideen dokumentiert werden. Wir freuen uns bei Kaffee und Kuchen auf gute Gespräche.“ (Antonio Scarpino)

Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

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Düsseldorfer Traditionsrockband im Stadtpark

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am Sonntag, 25. August, tritt um 16 Uhr die Düsseldorfer Traditionsrockband The Candidates mit Classic Rock vom Feinsten im Remscheider Stadtpark auf. Die Band um Werner Uhrmacher setzt sich aus aktiven und ehemaligen Berufsmusikern zusammen, die mit vielen nationalen Größen wie Kurt Edelhagen, Herbert Grönemeyer, Ireen Sheer, Tommy Engel, Peter Power, The Lords, Dieter Dierks und Wind auf der Bühne gestanden haben und heute insbesondere den Classic-Rock pflegen. The Candidates spielen an diesem Sonntagnachmittag Hits unvergessener Beat- und Rocklegenden aus den 1960er, 1970er, 1980er und den 1990er Jahren – pur und handgemacht. So wird der Auftritt zu einer einzigartigen Zeitreise durch 40 Jahre Musikgeschichte, wobei die Band die Stücke instrumental und vokal in Originaltonarten anbietet.

Remscheider Yoga-Festival in der Sporthalle West

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am Samstag, 14. September, veranstaltet der Fachdienst Sport und Freizeit in Kooperation mit verschiedenen Remscheider Vereinen und anderen Anbietern von 9.30 bis 19.30 Uhr das 1. Remscheider Yoga-Festival in der Sporthalle West, Wallburgstraße 23. Zu entdecken gibt es dabei in unterschiedlichen Workshops eine Vielzahl von Yogastilen und Meditationen für Yoga-Anfänger und Fortgeschrittene. Eingeladen sind alle, die Yoga ausprobieren und verschiedene Meditationstechniken kennen lernen möchten. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Folgende Teilnehmer konnten für die Veranstaltung gewonnen werden:

  • Christiane Seipp (Medora),
  • Sandra Golob (Yogashima),
  • Heike Schommler (Yoga-Werk-Remscheid),
  • Julia Martinez-Fuentes (Julia's YogaGarage),
  • Claudia und Markus Hinzmann (DeinYogaraum),
  • Maria Bader-Finelli (Remscheider Sport Verein),
  • Holger Marx und Mila Siebert (Reinshagener Turnerbund),
  • Maik de Groote (Klangharmony),
  • Kirsten Hein (Hastener Turnverein) und
  • Petra Dellweg (WenDo Bergisch Land)

Mehr Informationen zum  1. Remscheider Yoga-Festival gibt es zeitnah zur Veranstaltung.

1.100 Farbmalkästen für die Remscheider i-Dötze

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Alle Remscheider Erstklässler werden zur Einschulung von der Stadtsparkasse Remscheid beschenkt und mit Farbmalkästen ausgestattet. Rund 1.100 Kästen werden dazu an die Remscheider Grundschulen verteilt, damit jedes „I-Dötzchen“ zum Schulstart mit seinem eigenen Malkasten kreativ werden kann. „Wir gratulieren allen Erstklässlern zur Einschulung und wünschen ihnen einen gelungenen Start. Mit unserem Geschenk wollen wir den Schulstart noch ein wenig mehr verschönern“, sagt Ann-Kristin Soppa, Abteilungsleiterin Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

 

 

Tanz-Flashmob am Heimat-Shoppen-Aktionstag

Pressemitteilung der Bergischen IHK

Am 13. und 14. September finden die diesjährigen Aktionstage zur Imagekampagne „Gemeinsam Heimat Shoppen“ der Bergischen IHK in Kooperation mit zahlreichen Medienpartnern statt – dieses Mal sogar in allen drei Städten des Bergischen Städtedreiecks.  Am zweiten Aktionstag, 14. September, lädt die Bergische IHK um 15 Uhr zu einem gemeinsamen Tanz-Flashmob am zentralsten Platz des Bergischen Städtedreiecks ein: vor den Wuppertaler Hauptbahnhof. Choreografisch begleitet wird die Aktion von Ben Wichert, Weltmeister im Hip Hop Freestyle und Inhaber des Wuppertaler Tanzstudios Urban Art Complex.
Auf den Internetpräsenzen und Social-Media-Kanälen der Bergischen IHK sowie von Gemeinsam Heimat Shoppen wird die Flashmob-Aktion mit einem modernen Imagefilm beworben, in dem zahlreiche Unternehmen, Sehenswürdigkeiten und bekannte Orte der drei Städte Wuppertal, Solingen und Remscheid vom Team des Tanzstudios Urban Art Complex dynamisch „betanzt“ werden. Hochauflösende Drohnenaufnahmen mit eindrucksvollen Bildern runden das Sehvergnügen ab. Der Film sowie mehrere Teaser-Videos sind im Auftrag der Bergischen IHK und dreier Sponsoren von Filmemacher Lukas Zecher, From Above Drone Productions, produziert worden. „Es ist toll, wie modern und unerwartet die Filmemacher und Tänzer unsere bergischen Unternehmen in Szene gesetzt haben“, freut sich Dr. Daria Stottrop, Verantwortliche für Gemeinsam Heimat Shoppen bei der Bergischen IHK. „Ich bin den drei Sponsoren dankbar, dass sie auf Anhieb begeistert waren, dieses Projekt mitzutragen“, so Stottrop weiter.

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Fisch als Zeichen der Kritik an Obrigkeit verblasste

Die hölzerne Forelle – anfangs war es ein stinkender Hering –  als Zeichen der Kritik an der preußischen Obrigkeit im Bergischen verblasste beim traditionellen „Forellenzug“, mit dem der Lenneper Schützenverein 1805 e.V. am Samstagmorgen sein 214. Lenneper Schützenfest eröffnete. Vom Alter Markt zogen die Schützen, wie immer angeführt von einer Kapelle, über die Kölner Straße, um an der Wetterauer Straße erste Station zu machen zwecks flüssiger und fester „Wegzehrung“. Dr. Ralf Flügge, der erste Vorsitzende des Schützenvereins, der als einziger noch die Tradition des Forellenzuges pflegt, nutzte diesen Halt, um unter den Teilnehmern den Remscheider Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zu begrüßen. Keine Rede von Kritik! Stattdessen dickes Lob für den OB ob seiner Offenheit und Verlässlichkeit! Wer auch immer von der CDU im nächsten Jahr bei der Kommunalwahl gegen Mast-Weisz als Gegenkandidat für das Amt der Stadtoberhaupt antreten wird - Jens Peter Nettekoven (Lüttringhausen) oder Markus Kötter (Lennep) – dürfte diese Dankesrede wohl noch lange im Ohr tönen.

Eine schöne Filmgeschichte über Freundschaft

Open-Air-„Kino am Hang“ im wilden Garten hinter der Gelben Villa an der Eberhardstraße. Einlass ist jeweils um 20 Uhr (Kinderfilm 18 Uhr).

Eintritt: sechs Euro / für Schüler/innen und Student/innen fünf Euro.

Ein lauer Sommerabend, ein wunderschöner wilder Garten und eine bezaubernde alte Villa. Das macht dieses Freiluftkino hinter dem städtischen Kinder- und Jugendzentrum „Gelbe Villa“ an der Eberhardstraße aus. Der „Kraftstation - Freie Jugendarbeit Remscheid - Mitte e. V." organisiert dieses Kino mit Herz nun schon im 23. Jahr.“

Open-Air-Kino an der Gelben Villa heißt gleichzeitig auch immer ein bisschen Warten auf den Sonnenuntergang. Bis dahin können sich die Kinobesucher mit traditionellem Bingo-Spiel die Zeit vertreiben. Wer dabei gewinnt, kann den Film dann in der „VIP-Lounge“ (auf einem Sofa für Zwei) bei einem Freigetränk und Popcorn erleben. Zusätzlich lassen sich die sechs Hauptamtlichen der Kraftstation zu jedem Film immer auch noch etwas anderes einfallen.

Ab 19 Uhr ist Einlass (beim Kinder- und Familienfilm um 17 Uhr)., der Film wird jedoch erst bei Einbruch der Dunkelheit gestartet. Dies wird voraussichtlich zwischen 21 und 21.15 Uhr der Fall sein. Und weil zu einerm Kinoabend auch etwas zum Knabbern gehört, bietet das Kino-Café u. a. frisches Popcorn, Nachos, Süßigkeiten, Chips und verschiedene Getränke zu zivilen Preisen an. Der Erlös kommt ausschließlich Remscheider Jugendlichen im Rahmen von verschiedenen Projekten zugute.

23. August 2019 | Chaos im Netz

Der Titel ist Programm! Computer-Spielfigur Ralph und seine beste Freundin, die Rennfahrerin Vanellope von Schweetz, müssen ihre Computer-Spiele verlassen, um in den Weiten des Internets nach einem neuen Lenkrad für das kaputte Kart-Automatenspiel von Vanellope zu suchen. Im Internet angekommen, finden sie zwar bei eBay schnell das gesuchte Ersatzteil, allerdings verfügen sie nicht über genügend Geld, um dieses käuflich zu erwerben. Es bleiben ihnen 24 Stunden, bis das Gebot abläuft. Dabei lernen sie eine Suchmaschine von innen kennen, treffen auf lebendige Werbebanner und verstehen, was man mit einem Haufen Likes anfangen kann und wie man sie am besten generiert.

Neben den vielen lustigen Ideen, wie man die abstrakte Welt des Internets vermenschlichen kann, erzählt der Film auch eine schöne Geschichte über Freundschaft und was sie bedeutet. Mit Chaos im Netz ist es Disney gelungen, einen wunderbaren Unterhaltungsfilm zu schaffen, der sowohl Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen viel Freude bereitet. Familienfilm | FSK 6 | 113 Min. | USA | 2019

 

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Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

Dienstag, 20. August, von 11 bis 12.30 Uhr
Fahrrad kaputt?
Tipps und Tricks zur Fahrradreparatur gibtTorsten Kosela vom Fahrradgeschäft Hasten
Am Dienstag, 20. August, könnt Ihr von 11 bis 12.30 Uhr im Deutschen Werkzeugmuseum unter der fachkundigen Leitung von Torsten Kosela vom Fahrradgeschäft Hasten das Flicken von Reifen und damit verbundene Tricks erlernen. Dies hilft, wenn das Fahrrad nach dem Winter mit platten Reifen aus dem Keller geholt wird oder auch unterwegs bei einer Fahrradtour. Du kannst Dir selber helfen und musst nicht auf Hilfe warten. Ihr könnt aber sicher sein, dass es noch viel mehr Tricks vom Fachmann gibt. Weißt Du, wie man ein Lager einstellt, die Kette kürzt oder das Licht repariert? Nein, dann kannst Du hier ganz viel lernen.
Dieses Angebot passt hervorragend in unser ständiges Programm, da es für Besucher, die mit dem Fahrrad kommen und eine Panne haben, im Museum schon seit Jahren Hilfe gibt: Ein kleines Reparatur-Set enthält unter anderem Material zur Behebung von Reifenschäden und das dafür nötige Werkzeug, Ersatzventile, Schutzhandschuhe sowie eine Abdeckplane. Für alle, die auf ihrer Tour von schlechtem Wetter überrascht werden, liegt für die Weiterfahrt außerdem ein Regenponcho bereit. Dieser Service ist kostenlos, über eine kleine Spende an den Förderkreis würde sich das Museum jedoch freuen. Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Materialkosten betragen vier Euro.

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Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Serie „Heimatgeschichten“ im Seniorenbüro Markt 13. Am Montag, 19. August, geht es weiter mit der Serie „Heimatgeschichten“. Unter sachkundiger Leitung von Dr. Klaus Schmidt geht es im Seniorenbüro diesmal um den Vergleich „Remscheid – früher und heute“. Ein kurzer Film bei Kaffee und Kuchen soll die Gäste auf einen anregenden Austausch einstimmen. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Ferienkurs „Faszinierender Blick ins Innere“ im Deutschen Röntgen-Museum für Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren. Von Montag, 19. August, bis Freitag, 23. August, bietet das Deutsche Röntgen-Museum den kostenfreien Ferienkurs „Faszinierender Blick ins Innere“ an. Er richtet sich an Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren. In diesem Sommerferienkurs sind die Kinder dazu eingeladen, an jedem Tag von 10 bis 13 Uhr einen Blick in den menschlichen Körper zu werfen. Erst wird auf die inneren Organe und das Skelett geschaut. Dann werden Modelle gebaut, die gemeinsam durchleuchtet werden.

Freibad zwei Tage dicht.  Montag und Dienstag, 19. und 20. August, bleibt das Freibad Eschbachtal wegen einer technischen Überprüfung der Pumpanlage geschlossen. Und so geht’s weiter: Bis Freitag, 30. August, hat das Freibad noch täglich von 10 bis 19 Uhr für den Badebetrieb geöffnet. Am Samstag, 31. August, geht’s dann auf dem Freibadgelände in die nächste Runde des Kindertriathlons Eisenmännchen. Für das Wochenende 7. und 8. September organisiert der Förderverein des Freibades Eschbachtal wieder seine alle zwei Jahre stattfindende Schiffsparade. Letzte Gäste sind auch in diesem Jahr die Hunde. Wann sie ins Wasser dürfen, wird noch bekannt gegeben.

Bilderbuchkino jetzt zweimal monatlich. Ab sofort bietet die Stadtteilbibliothek Lennep, Berliner Straße 9, zweimal im Monat Bilderbuchkino an. Der nächste Termin ist Mittwoch, 21. August, um 15 Uhr. Dann gibt’s für Kinder ab drei Jahren „Der kleine Waschbär Waschmichnicht“ von Britta Sabbag, der sich nicht gerne wäscht. Wer wissen will, ob sich der kleine Waschbär doch noch mit Wasser anfreunden kann, ist am 21. August in der Stadtteilbibliothek Lennep richtig. Der Eintritt ist frei.

Sommerspielaktion im Loborn. Am 21. und 22. August (Mittwoch/Donnerstag) veranstaltet der städtische Fachdienst Jugend jeweils von 14 bis 17 Uhr auf dem Freizeitgelände „Konsumterrassen“, Im Loborn (Rosenhügel), die nächste Sommerspielaktion als offenes und kostenfreies Angebot für Kinder mit vielen Spiel-, Sport- und Beschäftigungsmöglichkeiten wie Bastelaktionen, Hüpfburg und „Natur erleben mit allen Sinnen“. Kooperationspartner sind die Naturschule Grund, der Bürgerverein Rosenhügel und das Stadtteilbüro Rosenhügel. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jedes Kind kann einfach kommen und mitmachen!

Wanderung zu Heilpflanzen des Sommers. Die Natur hat einiges für unsere Gesundheit zu bieten: Johanniskraut gegen Muskelverspannungen und leichte Depressionen, Mädesüß gegen Kopfschmerzen, Beinwell bei Verletzungen des Bewegungsapparates, Kamille gegen Entzündungen, Gänsefingerkraut bei Krämpfen, Hirtentäschel zum Stillen von Blutungen, Schafgabe bei Wundheilungsstörungen. Für jedes Leid ist ein Kraut gewachsen. Neben den Verwendungsmöglichkeiten werden die Erkennungsmerkmale der einzelnen Kräuter besprochen, um Verwechslungsgefahren auszuschließen. Entdecken Sie zusammen mit dem Heilpraktiker und Heilkräuterfachmann Torsten Salamon am Samstag, 24. August, 10 bis 13.45 Uhr die faszinierende Welt der Heilpflanzen. Bitte wetterfeste Kleidung, Getränke und Pausensnack mitbringen! Treffpunkt dieses VHS-Kurses ist die Naturheilpraxis Torsten Salamon, Joseph-Haydn-Str. 2, in Wermelskirchen. Entgelt: 35 Euro.

Kräuterwanderung. Die Natur hat einiges für unsere Gesundheit zu bieten: Johanniskraut gegen Muskelverspannungen und leichte Depressionen, Mädesüß gegen Kopfschmerzen, Beinwell bei Verletzungen des Bewegungsapparates, Kamille gegen Entzündungen, Gänsefingerkraut bei Krämpfen, Hirtentäschel zum Stillen von Blutungen, Schafgabe bei Wundheilungsstörungen. Für jedes Leid ist ein Kraut gewachsen. Neben den Verwendungsmöglichkeiten werden in diesem VHS-Kurs am Samstag, 24. August, 10 bis 13.45 Uhr, in der Naturheilpraxis Torsten Salamon, Joseph-Haydn-Str. 2, in Wermelskirchen die Erkennungsmerkmale der einzelnen Kräuter besprochen, um Verwechslungsgefahren auszuschließen. Entdecken Sie zusammen mit dem Heilpraktiker und Heilkräuterfachmann Torsten Salamon die faszinierende Welt der Heilpflanzen. Bitte wetterfeste Kleidung, Getränke und Pausensnack mitbringen. Entgelt: 35 Euro.

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