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Vorsitzender Frank vom Scheid ist zuversichtlich

Kompetentes Team für verantwortungsvolle Aufgabe“, titelte der Waterbölles am 19. September 2018. Damit war der neue Vorstand der Remscheider Tafel e.V. gemeint, der in einer Mitgliederversammlung kurz zuvor gewählt worden war. 1. Vorsitzender wurde der frühere Landesrat (beim Landschaftsverband Rheinland) Frank vom Scheidt, stellvertretende Vorsitzende wurden Rolf Meyer und Günther Patz, Schriftführerin wurde Bettina Stamm und Kassierer Karl Strock. Sozialdezernent Thomas Neuhaus wünschte dem neuen Vorstand damals „großzügige Sponsoren für Spenden und Lebensmittel, damit die Versorgung der Bedürftigen in Remscheid mit Lebensmittel weiterhin gut funktioniert.“ Nun, knapp drei Monate später, nachdem sich Frank vom Scheidt in die Vorstandsarbeit eingearbeitet hat, wollte der Waterbölles vom ihm wissen, wie es um den Verein bestellt ist – auch finanziell.

Auf Erkundung mit einem Remscheider Stadtführer

Mit "Herrn Röntgen" unterwegs. Montag, 17. Dezember, 18 Uhr
Mit Conrad  Röntgen duch Lennep
Harald Blondrath alias Wilhelm Conrad  Röntgen beginnt seine letzte öffentliche Führung durch seine Geburtsstadt. Nach 14 Jahren als Lenneper Stadtführer wird  Harald Blondrath im neuen Jahr nur noch zu individuellen Gruppenführungen zur Verfügung stehen. Wer Herrn Röntgen und den erleuchteten Kirchturm während eines Rundganges durch Lennep erleben möchte, hat jetzt noch beste Aussichten auf einen freien Platz. Um Anmeldung wird gebeten unter E-Mail IGStadtfuehrer.RS@T-online.de">IGStadtfuehrer.RS@T-online.de oder Tel. RS 666861.

Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Gründerschmiede e. V. / Gründerstammtisch. Die Gründerschmiede lädt für Dienstag, 11. Dezember, um 18 Uhr zum alljährlichen Weihnachts-Gründerstammtisch in das Remscheider Bräu. Der Stammtisch bietet Gründungswilligen und Interessierten wie immer eine tolle Plattform zum Austausch und Netzwerken. In lockerer Runde können alle Themen rund um das Thema Gründung besprochen und Startup-Ideen vorgestellt werden – jeder ist herzlich willkommen.

Röntgen-Gymnasium / Weihnachtskonzert. Wir möchten recht herzlich zu unserem Weihnachtskonzert für Mittwoch, 12. Dezember, um 18.30 Uhr in die Evangelische Stadtkirche Lennep einladen. Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgangsstufen kommen dort zusammen, um gemeinsam zu musizieren. So werden die drei 5. Klassen eine Auswahl adventlicher Lieder vortragen, die durch Instrumentalisten der Oberstufe begleitet werden. Der vokalpraktische Kurs der Jahrgangsstufe Q 1 singt verschiedene Christmas Carols und trägt das Lied „Weihnachten ist leise“ gemeinsam mit der Klasse 5b vor. Ein weiteres Vortragsstück ist der lateinische Schlusschoral aus dem Weihnachtsoratorium Oratorio de Noel des französischen Komponisten Camille Saint- Saens, begleitet durch Anne Kirchoff (Klasse 7b) an der Violine.
Der Musikkurs der Jahrgangsstufe EF und Q2 studiert Georg Friedrich Händels Joy to the World für diesen Abend ein. Und auch der RöGy – Projektchor wird dabei sein – mit „Carol of the Bells“, bekannt aus Harry Potter. Das „Carol of the Children“ von John Rutter wird durch Lennart Büchner (Ex-Schüler des RöGy) am Klavier begleitet. Der Eintritt ist frei. (Doris Hildebrand)

dbb jugend remscheid / Spendenaktion. Wir, die dbb jugend remscheid als selbstständige und gemeinnützige Jugendorganisation, engagieren uns jedes Jahr für ein soziales Projekt in Remscheid. In diesem Jahr unterstützen wir ein ehrenamtlich organisiertes Projekt der Psychologischen Beratungsstelle in Remscheid. Dort werden beispielsweise Patenschaften für Kinder psychisch erkrankter Eltern vermittelt, weitergehende Hilfsmöglichkeiten und Gruppenangebote für Kinder aufgezeigt und Beratung für Kinder und Jugendliche angeboten. Und genau hierfür benötigen wir Ihre Hilfe! Bei unserer diesjährigen Adventsaktion „Taler-Tausch“ haben Sie die Möglichkeit für das o.g. Projekt zu spenden, indem Sie Ihr Geld gegen unsere Schokotaler eintauschen. Geldspenden können mit dem Verwendungszweck "Spende Patenschaftsprojekt" noch bis zum 14. Dezember auf das Konto der dbb jugend remscheid (IBAN: DE82 6609 0800 0007 0277 70) überwiesen werden. In der Stadtverwaltung Remscheid wurden bereits am 4.  Und 6. Dezember Taler getauscht, und wir freuen uns über 451 € für unseren guten Zweck. Die eingenommen Geldspenden werden von uns u.a. in Erlebnis-Gutscheine für die Kinder umgewandelt und der Psychologischen Beratungsstelle als Weihnachtsgeschenke übergeben. Weiterhin haben wir Sachspenden, wie Bücher und Gutscheine erhalten, wofür wir uns rechtherzlich bedanken möchten!

Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft / Wechsel in den Ämtern. In der Sitzung der Gesellschafterversammlung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (7.12.18) wurde der formale Beschluss zur Neubesetzung des Vorsitzes des BSW-Beirates gefasst. Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl wird neue Vorsitzende des BSW-Beirats und löst somit Prof. Dr. Dr. h.c. Lambert T. Koch, Rektor der Bergischen Universität Wuppertal, ab. Kahl hat bereits in unterschiedlichen Zusammenhängen mit der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft kooperiert. Sie ist Prorektorin für Planung, Finanzen und Transfer an der Bergischen Universität Wuppertal und hat insbesondere wichtige Impulse in die Arbeit der Bergischen Transferrunde, einem Zusammenschluss aus Uni, Technologienzentren, der IHK und der BSW, eingebracht. Zudem wurde turnusgemäß der Vorsitz des Aufsichtsrates und der Gesellschafterversammlung der BSW für 2019 beschlossen. Der Vorsitz wechselt jährlich zwischen den Oberbürgermeistern von Remscheid, Solingen und Wuppertal sowie dem Präsidenten der IHK. Zum 1.1.2019 wird Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz das Amt bekleiden und löst damit Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke ab.

Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

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Durch den Winterwald wandern

Baumrinde in der tiefstehenden Sonne, vom Regen erzeugter Schaum am Baumstamm, Haareis im Bachtal, Spuren von Tieren im Schnee oder holzzersetzende Pilze - der Winterwald hält viele interessante Momente für uns Menschen bereit. Die Natur-Schule Grund bietet Gelegenheit, bei einer Winterwanderung die verschiedenartigen Wälder und Forstbestände zwischen Grund und Grüne sowie ihre Tier-, Pflanzen- und Pilzwelt kennen zu lernen. Die Wanderung unter Leitung des Biologen Jörg Liesendahl startet am Sonntag, 16. Dezember, um 10 Uhr an der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, und dauert ca. drei Stunden. Bei wetterfester Kleidung und warmem, die Feuchtigkeit abhaltendem und festem Schuhwerk ist die Wanderung geeignet für interessierte Erwachsene und Familien mit Kinder ab sechs Jahren.
Kinder (bis 15 Jahre) zahlen drei Euro, Erwachsene sechs Euro, Familien mit zwei eigenen Kindern 15 Euro und für jedes weitere eigene Kind 1,50 €. Eine Anmeldung bis Freitag, 14. Dezember, ist unbedingt erforderlich unter Tel. RS 374 8239 bzw. E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

13. Dezember,17 bis 18 Uhr
Themenführung : Schönes altes Werkzeug im Spiegel der Esslinger Bilderbögen (19. Jh.)
„Für Kinder und Erwachsene ein vortreffliches Hilfsmittel ….“, so beschrieb der Esslinger Verlag J. F. Schreiber seine Lithographien „30 Werkstätten der Handwerker. Nebst ihren hauptsächlichsten Werkzeugen und Fabrikaten“, die ab 1840 erschienen und ein Bestseller wurden. Einige dieser ästhetisch und farblich reizvoll gestalteten Bilderbögen besitzt das Deutsche Werkzeugmuseum und hat sie auch ausgestellt, zusammen mit dazugehörigem Werkzeug. Obwohl schön präsentiert, gelangen diese Lithographien nicht immer in den Blickpunkt des Museumsbesuchers oder der Museumsbesucherin. Daher sollen sie im Rahmen einer Themenführung mit einführendem Vortrag einmal in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt werden.
Dr. Urs Diederichs wird sich am 13. Dezember von 17 bis 18 Uhr unter anderem mit folgenden Themen beschäftigen: Wer war Jakob Ferdinand Schreiber, der es vom Waisenkind zum erfolgreichen Verleger schaffte? Womit beschäftigte sich sein Verlag (den übrigens die Älteren noch aus ihrer Jugendzeit mit seinen Ausschneide- und Bastelbögen kennen)? Wie wurden die Bilderbögen hergestellt, und welche Innovationen führte Schreiber dabei ein? Welche Rolle spielte, dass der Firmensitz in Esslingen war, einem Zentrum der Werkzeugherstellung im 19. Jahrhundert? Welche Werkzeuge sind auf ausgewählten Bögen zu entdecken, und wo sind sie im Museum zu finden?
Die Führung richtet sich an Erwachsene, aber auch an Familien mit Kindern (ab 6 Jahren). Für diese liegen kopierte Bögen zum Ausmalen bereit. Für Erwachsene kostet die Führung fünf Euro zuzüglich 2,50 Euro Eintritt. Für Kinder kostet die Führung einen Euro, der Eintritt ist frei.

Nachfolgend die Jahresübersicht:

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Eisenverhüttung im Tal, wo Wasser Muskeln ersetzte

Nimmer rasten­der Erfindungsgeist ersetzte die kleinen Rennfeuer des frühen Mittelalters durch größere, leistungsfähigere Öfen, die, weil bei den erhöhten, an die Produktion gestellten Anforderungen die Menschenkraft zum Antrieb der Gebläse nicht mehr genügte, in die Nähe wasserreicher Bäche verlegt werden mussten. Die Blasebälge, die schon den kleinen primitiven Öfen die notwendige Luft zuge­führt hatten, wurden statt mit den Hand oder dem Fuß nunmehr durch das Wasser in Bewegung gesetzt. Die Eisenverhüttung wandert hinab in die Täler. Der Standort der Eisenerzeugung und -Verarbeitung war sowohl durch das Ge­fälle der Gebirgsflüsse bedingt wie die zerstreut vorkommenden Eisenerze und die Waldungen. In Gruben und Stollen hackten und hämmerten die Berg­leute, um dem Boden das Erz zu entreißen. Unten in den Tal­gründen hantierten die Hüttenleute vor ihren Öfen. Da fauchten die Blasebälge unter dem Antrieb der Wasserräder, und Feuer­garben entfuhren den lohenden Essen. Nebenan gingen die Stempel der Pochwerke, die den Eisenstein zerkleinerten und zur Verhüttung zubereiteten. Im nahen Wald aber baute der Köhler seine Holzkohlen-Meiler.

Betrachten wir zunächst den Bergbau und die Verhüttung des Eisens in dieser Zeit. Der Brauneisenstein kommt bei Reinshagen, Kremenholl und an anderen Stellen in Form von Gängen als Ausfüllung der Gebirgsspalten vor. Im Morsbachtal finden sich zwischen den Schieferbänken Lager von kohlensaurem Eisenstein, die sogenannten Sphärosideritschiefer, die eine der ursprünglichen Grundlagen für die älteste Eisengewinnung im Bergischen bildeten. Es unterliegt keinem Zweifel, dass im Remscheider Industrie­gebiet ein früher Bergbau auf Eisenerz betrieben wurde, der bis tief ins Mittelalter zurückreichen dürfte und seine Spuren in Gruben, Stollen und Pingen (maulwurfartige Gänge, die von der oberflächlichen Ausbeutung der Erzadern zurückbleiben) an verschiedenen Stellen des Rem­scheider Stadtgebiets, besonders in der Gegend von Reinshagen, Kremenholl, Lobach usw. hinterlassen hat. Am bedeutendsten war anscheinend das Reinshagener Bergwerk, dessen Stollengänge nach der Überlieferung den ganzen Höhenrücken zwischen dem Lobach und dem Bornsiepen bei Bornstahl und Güldenwerth durchzogen. Wahrscheinlich wurde sogar schon im 15. Jahrhundert Eisen ausgeführt. Ein Osnabrücker Stadtbuch aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts führte in einem Abgabenverzeichnis u. a. „Eyn hundert lenepes yseren" auf, die anscheinend im Remscheider oder Lüttringhauser Gebiet erschmolzen und von Lenneper Kaufleuten in den Handel gebracht worden sind.

Die urkundlichen Zeugnisse für den alten Remscheider Berg­bau sind zwar nicht sehr zahlreich, aber doch genügend, um die Gewinnung und Verhüttung von Eisenerzen im Gebiet des Esch­bachtales sowohl als des Morsbachtales nachzuweisen. Aus den Aufzeichnungen des Burger Kellners Johann Bernhard Francken geht hervor, dass oberhalb des Bücheler Hammers (das Werk hat seinen Namen nach dem Hofe Losenbüchel, wo der Besitzer seinen Wohnsitz hatte. Es handelt sich um die jetzt ver­fallene Anlage oberhalb des Jagenbergshammers im Lobachtal) eine Hütte lag, und aus dem Remscheider Lagerbuch von 1675 ergibt sich, dass sich diese Hütte nebst dem erwähnten Hammer da­mals im Besitz der Familie Engels vom Losenbüchel befand. Es ist dieselbe Anlage, die in der Erbpachtverschreibung des Pfalz­grafen Wolfgang Wilhelm von 1622 als „Loesenhütte" bezeich­net wird, weil sie damals der Familie Loos gehörte, nach der der Hof Losenbüchel benannt ist.

Der Bücheler Hammer ging aus einer Hand in die andere. Nach den Loos waren Engels, dann Ehlis, Paß, von den Steinen, Ibach und Diederichs die Besitzer. Die Hütte wird aber nach 1692 nicht mehr genannt. Sie scheint im An­fang des 18. Jahrhunderts einer Hammeranlage Platz gemacht zu haben. Die von dem Kellner Francken im Jahre 1692 erwähnte Hütte „unter Vieringhausen am Eck" dürfte mit der Loosenhütte gleichbedeutend sein. Da der Hammer Friedrich Honsbergs, der heutige Ehlishammer, „nahe bei der allda gelegenen Hütten" stand, so muss die Erzschmelze an der Stätte des jetzigen Ibachs-, des frü­heren Diederichshammers, gelegen haben.

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Lenneper Weihnachtstreff und Adventskalender

Lenneper Adventskalender 2018

In diesem Jahr möchten wir den Bewohnern und Kunden in Lennep wieder etwas Besonderes bieten - den Lenneper Adventskalender. Vom 1. bis zum 24. Dezember wird täglich um 18 Uhr (am Wochenende z.T. abweichende Zeiten) in jeweils einem anderen Geschäft/Institution ein „Adventskalendertürchen" aufgemacht. Das heißt, ein Fenster ist weihnachtlich geschmückt, und vor der Tür wird vom Geschäft eine kleine adventliche Vorführung gezeigt: ein Weihnachtslied oder ein Gedicht oder ein kleines Krippenspiel, oder... Das Ganze wird etwa 20 Minuten (manchmal auch länger) dauern. Der Gedanke kommt ursprünglich von kirchlicher Seite und soll den adventlichen Gedanken inmitten der Weihnachtshektik wieder zur Geltung bringen. Er kommt, wie die Erfahrungen zeigen, aber auch in der „weltlichen" Variante sehr gut an. Es dient dem persönlichen Kontakt, dem Kennenlernen und dem geselligen Beisammensein, wenn man sich in dieser Form zwanglos treffen kann und miteinander ins Gespräch kommt.

Pressemitteilung von Lennep Offensiv e.V.

Der Lenneper Weihnachtstreff 2018, das gemütliche kulinarische Weihnachtsdorf findet vom 13. bis 16.Dezember auf dem Oberen Alter Markt statt. Der gesellige Treffpunkt bietet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Livemusik von Donnerstag bis Sonntag. Am 3. Advent haben die Geschäfte für Sie in der Zeit von 13 bis 18 Uhr geöffnet und locken mit tollen Aktionen. Vereine, Dienstleister und Gastronomen bieten beim Weihnachtstreff ein vielfältiges kulinarisches Angebot an Speisen und Getränken.

Donnerstag, 13. Dezember,
18 bis 18 .30 Uhr
Eröffnung
des Lenneper Weihnachtstreffs durch Bezirksbürgermeister Markus Kötter und unseren 1. Vorsitzenden Thomas O. Schmittkamp.

18 .30 bis 19 .30 Uhr
Lenneper Bläser Ensemble
Die Klänge des Lenneper Bläser Ensemble der ev. Kirchengemeinde Lennep werden den Lenneper Weihnachtstreff 2018 eröffnen.

19 .30 bis 22 .30 Uhr
Wunschkonzert mit DJ - Micha zu Gunsten der Lenneper Festbeleuchtung
Michael Salopek ist ein Lenneper Urgestein, sowie DJ und Moderator aus Leidenschaft – längst überregional bekannt. Seit Jahren ist er fester DJ in der Partykneipe „Knoten“ in der Düsseldorfer Altstadt.

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Remscheider Rotarier packten 140 Päckchen

15 Mitglieder des Rotary Clubs Remscheid haben am Samstagmorgen mit ihren Familienangehörigen insgesamt 140 Päckchen für hilfsbedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger zu Weihnachten gepackt. Bereits am voraufgegangenen Montag hatten die Rotarierinnen und Rotarier auf ihrer Weihnachtsfeier weihnachtliche Kärtchen für die Päckchen beschrieben. Unter Beratung und Hilfe von Stadtpfarrer Martin Rogalla wurden sodann die Geschenke gekauft, die an Weihnachten an einsame und hilfsbedürftige Menschen in Remscheid verteilt werden sollen. Eine Aktion, die drei rotarischen Ziele in vorbildlicher Weise umsetzt - eine gemeinsame Aktion der rotarischen Familie, eine Aktion für Mitmenschlichkeit und Toleranz und eine praktische, nachhaltige Aktion. (Michael Birker)

Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Dezember

Dienstag, 11. Dezember, 19.30 Uhr
Dornröschen
Mit den Moldawischen Nationalballett

Musik: Pjotr Iljitsch Tschaikowski
„Dornröschen“ ist die ganz und gar faszinierende Geschichte einer Prinzessin, die von guten Feen gerettet wird: Zur Geburt von Prinzessin Aurora bringen die Feen gute Wünsche als Geschenk. Nur die böse Fee Carabosse wurde nicht einge- laden. Sie aber kommt dennoch und ihr Taufgeschenk ist ein Fluch: An ihrem sechzehnten Geburtstag werde sich die Prinzessin an einer Spindel stechen und daran sterben. Glücklicherweise hat die Flieder-Fee noch ihren Wunsch frei und kann den Tod der Prinzessin in einen hundertjährigen Schlaf verwandeln... Nicht nur Kinder, sondern auch die Erwachsenen werden bei „Dornröschen“ in die zauberhafte Welt des Märchens mitreisen. Mit einer Fülle choreographisch-tänzerischer Höhepunkte und der Musik von Tschaikowsky werden alle Liebhaber einen genussreichen Ballettabend haben.
Schön, anmutig, elegant und von höchster technischer Präzision ist dieses Ballett, das selbst der Komponist Tschaikowsky für eines seiner besten Werke hielt – ein glänzender Höhepunkt für alle Ballettfans. Seit der Gründung 1957 steht das Moldawische Nationalballett für hohe tänzerische Qualität und Stilbewusstsein für das klassische Repertoire. Ganz bewusst widmet es sich der Pflege der großen klassischen Ballette und ist der russischen Ballett-Tradition eng verbunden. Karten Kat. V ab 34 €; Wahlabo. Sonderveranstaltung: keine Ermäßigung

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Schranke und Poller gegen illegale Müllentsorger

„Der Parkplatz an der Mebusmühle ist während der Badesaison im Freibad Eschbachtal der Hauptparkplatz für Besucherinnen und Besucher des Freibades. Außerhalb der Saison wird er nach Beobachtungen des Personals nicht bzw. kaum genutzt. In den vergangenen Jahren ist es wiederholt zu größeren Verunreinigungen des Parkplatzes durch illegale Müllentsorgungen gekommen. Dabei handelte es sich nicht um kleinere Mengen; im großen Stil wurden dort Altreifen; Bauschutt, Bauholz etc. abgekippt, die Verursacher konnten regelmäßig nicht ermittelt werden. Für die Entsorgung des Mülls sind der Verwaltung nicht unerhebliche Kosten entstanden.

Die Entsorgung des Mülls wurde durch die Mitarbeiter des Freibades regelmäßig vorgenommen, obwohl bis März 2018 nicht klar war, in wessen Zuständigkeitsbereich die Verwaltung und damit die Pflege des ganzen Parkplatzes fällt. Unklar war dies auch im Hinblick auf die notwendigen Verkehrssicherungspflichten (z.B. bei Gefahrenbäumen). Um insbesondere die illegale Müllentsorgung einzudämmen wurde im November 2017 die Errichtung der Schrankenanlage in Eigenregie durchgeführt. Durch diese Maßnahme entstand dann Kontakt zu der Stadt Wermelskirchen, die ebenfalls von eigener Zuständigkeit für den Parkplatz ausging. Bis zur Klärung der Zuständigkeiten mit der Stadt Wermelskirchen wurde die Schrankenanlage zunächst wieder offengehalten

Im August 2018 hat die Stadt Wermelskirchen nunmehr mitgeteilt, dass sie keine Einwände gegen eine Schrankenanlage erhebt, die in Unkenntnis der Zuständigkeiten auf dem Streifen errichtet wurde, der zu Wermelskirchen gehört. (...) Die Verwaltung empfiehlt auch weiterhin die Schrankenanlage dort außerhalb der Badesaison geschlossen zu halten. Vor knapp 14 Tagen sind trotz geschlossener Schranke Fahrzeuge linksseitig über den Grünstreifen auf das Gelände gelangt und haben wiederum illegal Müll entsorgt. Die Fläche wurde jetzt zusätzlich abgepollert. Als Parkplatz außerhalb der Saison-  auch ausreichend dimensioniert- steht nach wie vor der rechtsseitig gelegene Fläche zur Verfügung.“ (Antwort der Verwaltung in der Sitzung der Bezirksvertretung Süd am 5. Dezember auf die Anfrage von Elke Rühl, CDU, vom 10. Oktober)