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Mehr Selbstbestimmung für Behinderte

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das „Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen“ (Bundesteilhabegesetz - BTHG) vom 23. Dezember 2016 trägt mit seinen umfangreichen Rechtsänderungen dazu bei, Menschen mit Behinderungen eine möglichst volle und wirksame Teilhabe in allen Bereichen für eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen. Es tritt mit insgesamt vier Reformstufen in Kraft. Die Umsetzung der 3. Stufe steht zum Jahreswechsel 2019/2020 an. Sie ist der größte Reformschritt und wird für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger einschneidende Veränderungen mit sich bringen. So wechselt die Zuständigkeit für die Bewilligung von Leistungen für den Lebensunterhalt für rund 400 Personen vom Landschaftsverband Rheinland zur Stadt Remscheid. Auch die Hilfestruktur wird sich erheblich verändern.

Die anstehende 3. Stufe des BTHG hat zur Folge, dass es für behinderte Menschen, die zurzeit in einer Einrichtung leben, zu umfangreichen Änderungen kommt, sofern der Lebensunterhalt und auch die Kosten für die fachliche Betreuung und Unterstützung aus Mitteln des Sozialgesetzbuches XII bestritten werden. Denn durch das BTHG werden die bisherigen fachlichen Leistungen (ohne den Lebensunterhalt) aus dem System der Sozialhilfe (der bisherigen Eingliederungshilfe) ausgegliedert und in ein neues, besseres Teilhabesystem (Rehabilitation) eingegliedert. Zuständig hierfür bleibt weiterhin der Landschaftsverband Rheinland.

Demgegenüber bleiben Leistungen für den Lebensunterhalt (Miete, Ernährung, Heizung etc.) weiterhin im System des Sozialgesetzbuches XII. Hierfür wird die Stadt Remscheid – wie für alle anderen Grundsicherungsempfänger – ab dem 1. Januar 2020 zuständig sein. In der Folge werden die Leistungen zum Lebensunterhalt ab dem 1. Januar 2020 nicht mehr an die stationäre Einrichtung, in der der Mensch lebt, überwiesen, sondern direkt an ihn ausbezahlt. Das soll seine Eigenständigkeit und Teilhabemöglichkeiten und damit seine Selbstbestimmtheit stärken. Die Leistung für rund 400 Personen wird zukünftig durch den Fachdienst Soziales und Wohnen geprüft und zahlbar gemacht.

JobAktiv Remscheid ist erfolgreich gestartet

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Zu Beginn des Jahres trat das Teilhabechancengesetz, insbesondere § 16 i SGB II, in Kraft, das die Integration langzeitarbeitsloser Menschen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung fördert. Über damit zusammenhängende Förderanträge entscheidet das Jobcenter Remscheid. Darüber hinaus hat die Stadt Remscheid beschlossen, im Rahmen eines Passiv-Aktiv-Transfers zusätzliche Leistungen zur Integration langzeitarbeitsloser Menschen bereit zu stellen. In diesem Jahr werden über das städtische Projekt „JobAktivRemscheid“ insgesamt 50.000 Euro zur Verfügung gestellt, in den Folgejahren bis einschließlich 2029 jährlich 100.000 Euro. Mit diesem Betrag können bis zu 30 Vollzeitstellen ergänzend gefördert werden.

Über „JobAktivRemscheid“ werden Projekte gefördert, in denen Langzeitarbeitslose, die eine Förderung des Jobcenters nach § 16 i SGB II erhalten, beschäftigt werden. Weitere Voraussetzungen sind, dass soziale Aufgaben wahrgenommen werden, die im öffentlichen Interesse sind und die sich nicht, auch nicht teilweise selbst finanzieren können. Das Interessenbekundungsverfahren ist nun abgeschlossen. Insgesamt wurden 14 Projekte mit 24 Stellen unter Beteiligung des Beirates des Jobcenters ausgewählt; diese werden jetzt über „JobAktivRemscheid“ gefördert.

Die Bandbreite der in den Projekten beschriebenen sozialen Aufgaben ist groß. Teils werden vorhandene Angebote qualitativ oder quantitativ ausgebaut, teils gibt es neue Unterstützungs- und Beratungsangebote: Über ergänzende/vertiefende Quartiersarbeit, Unterstützung obdachloser Menschen, des caritativen Babyladens und einer Kleiderkammer bis hin zur Beratung bei Ernährung, Hausaufgaben sowie beim Heizmaterial- und Warmwasserverbrauch ist ein breites Spektrum an sozialen Dienstleistungen in den verschiedenen Projekten vorgesehen. Daneben wird die Taschengeldbörse mit einem künftig breiterem Angebot gefördert sowie die Revitalisierung und Pflege von Remscheider Erholungs- und Freizeitflächen (Kräwinkler Brücke und die Alte Stadtgärtnerei).

Beigeordneter Thomas Neuhaus dankt den Beschäftigungsträgerinnen und –trägern, die im Rahmen der Interessenbekundung tolle Projektideen eingereicht haben: Arbeit Remscheid gGmbH, Caritasverband Remscheid, Diakonisches Werk des evangelischen Kirchenkreises Lennep, ISS-Kinder- und Jugendhilfe gGmbH Remscheid, Kirchengemeinde St. Bonaventura/Hl. Kreuz und Stadtteil e. V.. Da die maximale Förderkapazität von „JobAktivRemscheid“ noch nicht ausgeschöpft ist, können weitere Interessenbekundungen beziehungsweise Projektideen bei der Stadt Remscheid eingereicht werden. Ansprechpartner für Interessierte sind:

Informationen zur Förderung über „JobAktivRemscheid“ sowie der Vordruck für die Interessenbekundung können auf der städtischen Internetstartseite eingesehen und abgerufen werden: https://remscheid.de/arbeiten-und-wirtschaft/JobAktivRemscheid/146380100000070876.php.

JobAktiv Remscheid ist erfolgreich gestartet

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Zu Beginn des Jahres trat das Teilhabechancengesetz, insbesondere § 16 i SGB II, in Kraft, das die Integration langzeitarbeitsloser Menschen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung fördert. Über damit zusammenhängende Förderanträge entscheidet das Jobcenter Remscheid. Darüber hinaus hat die Stadt Remscheid beschlossen, im Rahmen eines Passiv-Aktiv-Transfers zusätzliche Leistungen zur Integration langzeitarbeitsloser Menschen bereit zu stellen. In diesem Jahr werden über das städtische Projekt „JobAktivRemscheid“ insgesamt 50.000 Euro zur Verfügung gestellt, in den Folgejahren bis einschließlich 2029 jährlich 100.000 Euro. Mit diesem Betrag können bis zu 30 Vollzeitstellen ergänzend gefördert werden.

Über „JobAktivRemscheid“ werden Projekte gefördert, in denen Langzeitarbeitslose, die eine Förderung des Jobcenters nach § 16 i SGB II erhalten, beschäftigt werden. Weitere Voraussetzungen sind, dass soziale Aufgaben wahrgenommen werden, die im öffentlichen Interesse sind und die sich nicht, auch nicht teilweise selbst finanzieren können. Das Interessenbekundungsverfahren ist nun abgeschlossen. Insgesamt wurden 14 Projekte mit 24 Stellen unter Beteiligung des Beirates des Jobcenters ausgewählt; diese werden jetzt über „JobAktivRemscheid“ gefördert.

Die Bandbreite der in den Projekten beschriebenen sozialen Aufgaben ist groß. Teils werden vorhandene Angebote qualitativ oder quantitativ ausgebaut, teils gibt es neue Unterstützungs- und Beratungsangebote: Über ergänzende/vertiefende Quartiersarbeit, Unterstützung obdachloser Menschen, des caritativen Babyladens und einer Kleiderkammer bis hin zur Beratung bei Ernährung, Hausaufgaben sowie beim Heizmaterial- und Warmwasserverbrauch ist ein breites Spektrum an sozialen Dienstleistungen in den verschiedenen Projekten vorgesehen. Daneben wird die Taschengeldbörse mit einem künftig breiterem Angebot gefördert sowie die Revitalisierung und Pflege von Remscheider Erholungs- und Freizeitflächen (Kräwinkler Brücke und die Alte Stadtgärtnerei).

Beigeordneter Thomas Neuhaus dankt den Beschäftigungsträgerinnen und –trägern, die im Rahmen der Interessenbekundung tolle Projektideen eingereicht haben: Arbeit Remscheid gGmbH, Caritasverband Remscheid, Diakonisches Werk des evangelischen Kirchenkreises Lennep, ISS-Kinder- und Jugendhilfe gGmbH Remscheid, Kirchengemeinde St. Bonaventura/Hl. Kreuz und Stadtteil e. V.. Da die maximale Förderkapazität von „JobAktivRemscheid“ noch nicht ausgeschöpft ist, können weitere Interessenbekundungen beziehungsweise Projektideen bei der Stadt Remscheid eingereicht werden. Ansprechpartner für Interessierte sind:

Informationen zur Förderung über „JobAktivRemscheid“ sowie der Vordruck für die Interessenbekundung können auf der städtischen Internetstartseite eingesehen und abgerufen werden: https://remscheid.de/arbeiten-und-wirtschaft/JobAktivRemscheid/146380100000070876.php.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Kostenlose Busfahrt zum Bergischen Seniorentag in Radevormwald. Am Samstag, 20. Juli, findet der Bergische Seniorentag unter dem Motto „Das Gute am Altern“ in Radevormwald statt. Dem Remscheider Seniorenbeirat ist es gelungen, die Volksbank Remscheid-Solingen eG und die Stadtwerke Remscheid GmbH als Sponsoren für einen kostenlosen Bustransfer zu gewinnen. Die Mitglieder des Seniorenbeirats hoffen, dass viele Remscheider Bürgerinnen und Bürger das Angebot nutzen. Ein Sonderbus steht für alle interessierten Seniorinnen und Senioren am Samstag, 20. Juli, wie folgt bereit:

  • 10 Uhr Abfahrt ab Friedrich-Ebert-Platz, Bussteig A 5
  • 10.10 Uhr Lennep Kreishaus
  • 15.30 Uhr Rückfahrt ab Radevormwald, Schlossmacherstraße, über Lennep Kreishaus zum Friedrich-Ebert-Platz

Seniorenbüro Markt 13 geht in Urlaub. Das Seniorenbüro Markt 13 hat Urlaub bis Freitag, 2. August. Ab Montag, 5. August, ist es wieder zu den üblichen Zeiten erreichbar.

Bauarbeiten an der Brücke Diepmannsbacher beendet. Die Diepmannsbacher Straße ist seit dem 11. Juli wieder befahrbar. Die Arbeiten an der Brücke sind soweit fertiggestellt, dass die Verbindung zwischen der Lüttringhauser Straße und der Diepmannsbacher Straße über die Gleise wieder freigegeben werden konnte. In den nächsten Tagen finden nur noch Restarbeiten im Randbereich und im Bereich der provisorischen Wegeführung in Richtung Endringhausen statt. Auch die Umleitungsbeschilderung über die Schlachthofstraße und den Westring wird im Laufe der nächsten Tage zurückgebaut.

Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. / Ausbildung als Städte-/Gästeführer. Die Bergischen Drei erreichen mehr und mehr Anfragen von Interessenten, die nicht nur stadtspezifische Führungen in Remscheid, Solingen oder Wuppertal buchen möchten, sondern die per geführter Rundreise die gesamte Region kennenlernen möchten. Da bisher nur sehr wenige Stadtführerinnen und Stadtführer auch durch das gesamte Bergische Städtedreieck führen konnten, hat der Bergisches Land Tourismus Marketing e.V. das Konzept für eine regionale Städte-/Gästeführerausbildung erarbeitet, in Kooperation mit den Stadtmarketingorganisationen von Remscheid, Solingen und Wuppertal, den Stadtführerorganisationen der drei Städte sowie mit den drei Volkshochschulen der Städte.Am Donnerstag, 11.Juli, findet um 18 Uhr im Theater und Konzerthaus Solingen (Konrad-Adenauer-Straße 71) im Tagungsraum 3 die Informationsveranstaltung zur Ausbildung regionale Gästeführer statt.  Bisher haben sich hierzu bereits fast 30 Interessierte angemeldet. (Holger Piwowar)

Spätere Termine/Veranstaltungen siehe nächste Seite:

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DRK Remscheid erweitert seine Tagespflege

Pressemitteilung des DRK-Kreisverbandes Remscheid

Dem wachsenden Pflege- und Betreuungsbedarf für die ältere Generation kommt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Remscheid mit der Erweiterung seiner Tagespflege nach. Auf rund 100 Quadratmetern entstehen zwei neue Ruheräume sowie ein modern ausgestattetes Pflegebad. Damit einher gehen die Neugestaltung und Modernisierung der bestehenden Räume wie zum Beispiel die Vergrößerung des vorhandenen Aufenthaltsraums. Das werde die Aufenthaltsqualität für die Tagesgäste noch einmal verbessern, sagt Marina Courtz, Pflegedienstleiterin der DRK-Tagespflege.

In einem schmucken und gemütlichen Ambiente werden derzeit 32 Seniorinnen und Senioren im Alter von 62 bis 107 Jahren betreut, was 14 Betreuungsplätzen entspricht. Die Tagesgäste können wählen, wie oft und an welchen Tagen sie das Angebot in Anspruch nehmen. Durch den Umbau wird die Platzzahl nun um weitere vier Plätze erweitert. In der Praxis sieht es so aus, dass die Menschen am Morgen zu Hause abgeholt und gegen 16 Uhr wieder zurückgebracht werden. In der Tagespflege wird gemeinsam gefrühstückt, zu Mittag gegessen und am Nachmittag Kaffee getrunken. Weiterhin gibt es ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit gemeinsamen Gymnastik- und Spielrunden, mit Singen, Kreuzworträtseln, Vorlesen und vielen Gesprächen. Genauso ist Zeit zum Ausruhen und Entspannen. Geburtstage und Feste im Jahreskreis werden ebenso gefeiert. Sonnenstunden erleben die Gäste gemeinsam auf der Terrasse. Sollte eine Behandlungspflege – wie zum Beispiel Blutzuckermessung und Insulin spritzen - nötig sein, ist auch dies durch examinierte Fachkräfte möglich.

Pflegedienstleiterin Marina Courtz und ihre Stellvertreterin Mariella Gentile erleben tagtäglich, wie ihre Gäste durch die Gesellschaft und die liebevolle Betreuung aufblühen. Ganz klar ist die Tagespflege ein Programm gegen Einsamkeit. „Vor allem werden soziale Kontakte wiederhergestellt und gefördert. Vielfach kann damit ein Heimaufenthalt vermieden oder zumindest hinausgezögert werden“, hat Marina Courtz erfahren. Und sie ist immer wieder beeindruckt, wie schnell neue Gäste integriert sind. „Wer morgens noch zögerlich gekommen ist, geht am Nachmittag begeistert nach Hause.“

Nicht zuletzt bedeutet Tagespflege eine große Entlastung für die pflegenden Angehörigen, die während der Betreuungszeit beruhigt ihrer Arbeit oder privaten Terminen wie Arztbesuchen oder Verabredungen nachgehen können.  

Wichtig zu wissen: Ab Pflegegrad 2 beteiligen sich die Pflegekassen an den Kosten der Tagespflege, ohne dass man Abstriche beim ambulanten Pflegedienst machen muss, der weiterhin die Betreuung zuhause übernimmt. Gerne können Interessierte einen kostenlosen Schnuppertag in der DRK-Tagespflege erleben, um sich das Angebot anzuschauen. Kontakt über Pflegedienstleiterin Marina Courtz, Telefon 0 21 91/4 601 620.

Kräuter-Workshop: Gartenkräuter

Wer das Glück hat einen Garten zu besitzen, kann jetzt im Bezug auf gesunde Kräuter aus dem „Vollen“ schöpfen; vielen Kräutern reicht aber auch ein Blumentopf oder ein Balkonkasten. Betrachten Sie mit Kräuterfachfrau Christel Heuer Borretsch, Dill, Liebstöckel, Majoran und Kapuzinerkresse etwas genauer und entdecken ihre Würz- und Heilkraft. Aus den aktuell zur Verfügung stehenden Kräutern erstellen die TeilnehmerInnen eines Workshops "Gartenkräuter" am Montag, 22. Juli, ab um 19.30 Uhr eine Tinktur, mischen eine Salbe oder erstellen etwas für den Gaumengenuss.Das Kräuterseminar findet statt in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Teilnehmerkosten betragen pro Person zwölf Euro zuzüglich einer kleinen Materialkostenumlage in Höhe von ca. fünf bis sechs Euro. Wegen Begrenzung der Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich unterTel. RS 3748239 oder E-Mail unter info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de

Im Parkhaus des Alleecenters brannte ein Pkw

Gegen 15.28 Uhr setzte gestern eine Passantin einen Notruf ab, dass es im Parkhaus des Alleecenters zu einer starken Rauchentwicklung aufgrund eines Pkw-Brandes komme. Da es sich um ein großes Parkhaus mit mehreren hundert Parkplätzen handelt, alarmierter die Leitstelle der Feuerwehr Remscheid neben der Berufsfeuerwehr auch die Freiwilligen Feuerwehren Hasten und Morsbach. Vor Ort wurde auf der stark verrauchten Ebene 3 (Zugangsbereich zum Allkauf) ein Trupp unter schwerem Atemschutz über den Treppenraum mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung eingesetzt. An der nordöstlichen Seite (Zufahrt) wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht und ein weiterer Trupp zur Brandbekämpfung – ebenfalls unter Atemschutz mit 2. C-Rohr – in die Ebene 3 gebracht. Weil höherliegende Teile des Parkhauses ebenfalls leicht verraucht waren, wurden alle Zugänge durch den Sicherheitsdienst verschlossen, um sicherzustellen, dass sich Autobesitzer, die das Parkhaus verlassen wollten, nicht in Gefahr begaben.

Die beiden Löschtrupps konnten den Brand bereits nach wenigen Minuten löschen. Zu Hilfe kam der Feuerwehr der Umstand, dass der brennende Pkw nicht in einer Parkbucht, sondern auf der Auffahrtspur an günstiger Stelle stand. Nachdem auch der angrenzende Treppenraum durch einen weiteren Trupp unter Atemschutz kontrolliert und mittels Überdruck belüftet worden war, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Die Aufräumarbeiten beschäftigten die Feuerwehr noch eine gute Stunde, da der Pkw geborgen und auslaufende Betriebsstoffe abgestreut werden mussten. Mehrere abgestellte Fahrzeuge müssen sicherlich eine Grundreinigung erfahren, da sich auf ihnen der Brandrauch niedergeschlagen hat. Die genaue Brandursache ermittelt nun die Polizei. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

Juli 2009: Der Waterbölles blättert zurück

„Mir wurde heiß und kalt, als ich die Rechnung las“, erinnerte sich im Juli 2009 in der Verbraucherberatung Remscheid an der Alleestraße Claudia Kosubek. 8.451,95 Euro stand auf der Rechnung, und sie betraf das neue Handy ihrer 14-jährigen Tochter. Die hatte beim Kauf den bisherigen, zwei Jahre alten Telefontarif übernommen, ohne sich weiter für dessen Konditionen zu interessieren. Der Tarif schloss den Internetzugang ein. Den hatte die Schülerin bis dahin nie benutzt: Mit dem neuen Handy war der Zugang zum Internet per Knopfdruck hergestellt. Auf 8.451,95 Euro hätte sich die Internetnutzung via Handy aber mit Sicherheit nicht summiert, wenn das neue Gerät nicht die unangenehme Eigenschaft besessen hätte, sich auch automatisch – teilweise mitten in der Nacht und bis zu zehn Mal pro Tag – ins Internet einzuwählen. Wohl deswegen fiel die April-Rechnung noch weit höher aus: 15.723,49 Euro. Machte zusammen 24.175,44 Euro,  der Preis für einen guten Mittelklassewagen. Aber zum Glück musste Familie Kosubek beide Rechnungen nicht bezahlen, sondern durch entsprechende Gutschriften abzüglich der tatsächlich geführten Telefongespräche wurde das Handy-Konto vom Anbieter wieder glatt gestellt. Und Claudia Kosubek bekam von ihrem Telefonanbieter einen neuen Tarif angeboten. Der schließt teure Ausreißer künftig aus.

Vor zehn Jahren hieß es im Städtedreieck wieder mal: „Politiker wollen drohenden Kommunalbankrott verhindern“. Damals schlugen die Landräte, Oberbürgermeister und Kämmerer der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Bergisch Land e.V. (KAG) Alarm: Den Städten, Gemeinden und Kreisen würden immer neu zusätzliche, nicht ausreichend gegenfinanzierte Aufgaben per Gesetz übertragen. Dies sei inzwischen vielerorts Hauptgrund für den drohenden Kommunalbankrott. Vertreter der KAG präsentierten damals in Berlin den kommunalpolitischen Sprechern der fünf Bundestagsfraktionen Daten und Fakten aus dem Bergischen Land exemplarisch für die finanzielle Not vieler deutscher Gemeinden. Allein die Tatsache dieses Gesprächs wertete Remscheids Oberbürgermeisterin Beate Wilding anschließend als „erfolgreich“. Von 1991 bis 2009 hatte das Bergische Land für die Kosten der Deutschen Einheit mehr als 1,2 Milliarden Euro aufgewandt, davon Remscheid 63,6 Millionen Euro. Und das ging in den vergangenen zehn Jahren munter so weiter. Man könnte es für die Kommunen einen Misserfolg nennen.

Zur Kommunalwahl vor zehn Jahren machte der Waterbölles den damals angetretenen Parteien das Angebot, ihre Kandidatinnen und Kandidateneinzeln in Text und Bild vorzustellen. Mit Ausnahme der SPD machten davon alle Parteien Gebrauch. Lediglich die SPD schaffte das nur teilweise: 21 Artikel,  zu denen ebenfalls Fotos vorlagen und darin eingestellt wurden, blieben unvollständig, weil dazu keine Texte der Bewerber/innen eingesandt wurden. Auch diese Artikel lassen sich heute noch anklicken. Hier ein Beispiel. Mal schauen, wie es im kommenden Jahr vor der nächsten Kommunalwahl aussehen wird. Das Angebot gilt weiter – für SPD, CDU, Grüne, FDP, Linke und die Wählergemeinschaft W.i.R.

„Nach der letzten Ratssitzung muss auch dem eingefleischtesten Blume-Gegner klar geworden sein, dass das Gewerbegebiet Blume weiterhin in der Planung für den Wirtschaftsstandort Remscheid bleiben wird. Unsere Stadt braucht dringend dieses Gelände, um mit den umliegenden Kommunen in Konkurrenz treten zu können, damit den hier beheimateten Firmen eine Möglichkeit zur Expansion geboten werden kann oder neue Firmen in Remscheid angesiedelt werden können. Auf diese Weise werden Arbeitsplätze langfristig erhalten bleiben und neue geschaffen werden können. Die Blume wird kommen!“ - So Gunther Brockmann im Juli 2009 in einer Presseerklärung; er war damals  Oberbürgermeisterkandidat der Wählergemeinschaft W.i.R.

Angesichts der drohenden Schließung der Hertie-Filiale in Lennep hatte sich Ende Mai 2009  der damalige Lenneper Bezirksbürgermeister Dr. Heinz Dieter Rohrweck (CDU) an den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten und Parteifreund Jürgen Rüttgers gewandt: "Helfen Sie uns, die Zeit drängt!“ Im Juli lag dessen Antwort vor: „Ich hoffe..., dass für Lennep und möglichst viele der weiteren betroffenen Häuser eine Lösung gefunden wird. Das Land wird diesen Prozess weiterhin im Rahmen seiner Möglichkeiten konstruktiv begleiten.“ Zu spüren war davon in den nächsten Monaten in Lennep nichts: Am 9. August 2009 ging die Hertie-Ära in Lennep endgültig zu Ende.

In ihrer letzten Ratssitzung vor der Sommerpause nahmen die Kommunalpolitiker vor zehn Jahren den Bericht des städtischen Rechnungsprüfungsamtes zur Jahresrechnung 2007 zur Kenntnis. Darin wurde festgestellt, „dass die Entscheidungs- und Handlungsstrukturen der Stadt für bestimmte branchentypische Vorgänge völlig ungeeignet sind.“ Angeregt wurde der Aufbau eines Risikomanagement, eines internen Kontrollsystems und eines zentralen Vertragsmanagements.

Internetseiten der Stadt sind wenig benutzerfreundlich“, kommentierte der Waterbölles am 13. Juli 2009. Damals gab in Remscheid zwei Personen, die für Taubstumme dolmetschen können Zitat: „Loggen Sie sich bitte mal ein (http://www.remscheid.de). Dann finden Sie rechts oben ein umrahmtes Feld, in das Sie einen Suchbegriff eingeben können.“ Zum Beispiel „Gebärdendolmetscher“. Die Suche blieb damals ergebnislos. Und heute: Eine Fundstelle wird genannt - eine Broschüre von Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, zum Behindertengleichstellungsgesetz.

Schnelle Hilfe leisten Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren im Juli 2009, um ein Fischsterben  im Teich des Stadtwalds in Lüttringhausen zu verhindern. Die Löscheinheiten Morsbach und Nord pumpten mit ihren Tanklöschfahrzeugen rund 10.000 Liter Frischwasser in den Teich.

Durch heftige, unwetterartige Regenfälle wurden vor zehn Jahren zahlreiche Keller im Remscheider Süden überflutet. Am stärksten betroffen waren die Ortsteile Reinshagen und Westhausen; allein dort mussten zehn Keller von der Feuerwehr ausgepumpt wurden. Allein um eine überflutete Tennishalle in Bergisch Born von den eingedrungenen Wassermengen zu befreien, war die Feuerwehr zwei Stunden im Einsatz. Ein Wassereinbruch durch das Flachdach setzte weite Teile der Autobahnraststätte Remscheid unter Wasser. Vorsorglich wurde die Raststätte stromlos geschaltet. Ein Blitzeinschlag führte zu einem etwa einstündigen Stromausfall in Teilen der Stadtteile Lennep, Lüdorf und Bergisch Born.

Lenneper gingen 1952 mit Wender & Dürholt nach Australien

An der Wupperstraße residierte früher die Firma Wender & Dürholt .   Von Wilhelm R. Schmidt

Die Geschichte holt uns immer wieder ein. Personen, die längst verstorben sind, Ereignisse, kaum noch bekannt, Firmen, welche die meisten von uns –wenn überhaupt- nur dem Namen nach noch kennen, manchmal kehren sie wieder und wecken die Erinnerung. So auch dieser Tage, als über das Historische Zentrum eine Anfrage an mich weitergeleitet wurde bez. einer Person, die im Jahre 1952 mit der Lenneper Firma Wender & Dürholt nach Australien gegangen war. Rund zwei Wochen zuvor war ich nach Nachfahren der ehemals Lenneper Familie Wender gefragt worden, die der Firma einen Teil des Namens gegeben hatte. Wender & Dürholt? Ach ja, an der Wupperstraße, da wo jetzt das Einkaufszentrum ist und zwischendurch der OBI-Baumarkt war. Dort standen früher, die Alten erinnern sich, die Gebäude, in denen die Firma Wender & Dürholt residierte. Nach außen machte der Firmenkomplex einen ziemlich abgeschlossenen Eindruck. Ein Sammler alter Lenneper „Schätzchen“ erinnerte sich: „Ich habe ganz in der Nähe, zwei Minuten entfernt in der Spielbergasse, gewohnt. Oft gingen wir Jungs am Hoftor der Firma in der Wupperstraße vorbei. Dass das so eine große bedeutende Firma gewesen sein soll, das haben wir damals nicht gewusst.“ Unter dem Gesichtspunkt, dass eine Ausgründung der Firma nach dem 2. Weltkrieg unter demselben Namen in Australien im Regierungsauftrag Häuser baute, war Wender & Dürholt sogar eine Weltfirma.

Für ihre Schiebefenster hatte Wender & Dürholt ein Reichspatent. Bild: damalige FirmenwerbungAber wie kam es überhaupt zu dieser Firma? Wie so oft in Lennep hat es wieder einmal mit Albert Schmidt zu tun, genau genommen allerdings eher mit dessen Vater. Auch der war nämlich schon ein gut beschäftigter Baumensch der Wupperindustrie. Obwohl selbst nicht mit den Weihen eines Meisters ausgestattet, befehligte er auf dem heutigen Gebiet von Lennep und Lüttringhausen ein Konglomerat von Firmen, die alle mit dem Bauwesen zu tun hatten. In Lüttringhausen war es eine Feldbrand- bzw. später Ringofen-Ziegelei, die manche von uns noch als Klinkerwerk Eberhardi im Gedächtnis haben, von der Knusthöhe in Lennep aus führte er ein Baugeschäft für die Bauten an der Wupper, und in der heutigen Wupperstraße in Lennep befand sich die Zimmerei, die den Bauten das bearbeitete Holz lieferte. Die Baumaterialien Holz und (Ziegel-)stein waren also in der eigenen Hand. Und nicht umsonst war Christian Schmidts Sohn Albert später, wie es die Dokumente ausweisen, zunächst Bau- und Zimmermeister, bevor er Architekt und ehrenhalber „Baurat“ wurde.

Wender und Dürholt? Schon früh traten Vertreter dieser Namen in das Leben Albert Schmidts. Wilhelm August Wender war, im Jahre 1829 geboren, sozusagen das Bindeglied zur vorherigen Generation, die an der Wupper baute. Oft erwähnt Albert Schmidt, wie „Freund Wilhelm Wender“ und er morgens an die Wupper schritten, um die dortigen Bauten zu kontrollieren. Und Dürholt? Mit Ludwig Dürholt (1842-1913), in der Familie allgemein Louis genannt, kam der fast gleichaltrige Albert Schmidt bereits während seiner Lehre und Ausbildung in Berührung. Aus diesen Beziehungen entwickelten sich später in beiden Fällen durch Heirat verwandtschaftliche Verhältnisse, die aber dazu führten, dass das geschäftliche Erbe von Großvater Christian Schmidt aufgeteilt wurde. Noch in recht späten Werbematerialien der Firma Wender & Dürholt wurde Wert darauf gelegt, dass das Geschäft im Jahre 1840 gegründet worden sei, das war noch die Zeit von Christian Schmidt, die Neugründung unter dem Namen Wender & Dürholt wurde am 2. März 1870 in das Handelsregister der Stadt Lennep eingetragen.

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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Eine herzliche Bitte an alle Vereine und Institutionen,
die diese Rubrik nutzen.

Vergessen Sie zum Datum Ihrer Veranstaltung bitte nicht den Tag. Also nicht “am 31. März”, sondern “am Sonntag, 31. März”. Die Leserinnen und Leser des Waterbölles, die sich für Ihre Veranstaltung interessieren, werden es Ihnen danken. Die Jahrszahl können sie dafür gerne weglassen, es sei denn, der Termin wäre erst nach dem 31. Dezember. ;-)

Stadtwerke Remscheid / Bus zur Kräwi fährt wieder. Die Sommerferien stehen vor der Tür, und obwohl das Wetter gerade noch nicht danach aussieht, schicken die Stadtwerke Remscheid wieder ihren Kräwi-Bus zur Wuppertalsperre. Bis 27. August fährt der Kräwi-Bus wieder vier Maltäglich vom Lenneper Bahnhof (Bussteig C) um 11.14 Uhr, 13.14 Uhr, 16.47 Uhr und 18.47 Uhr in Richtung Wuppertalsperre. Die Rückfahrten erfolgen von Kräwinklerbrücke/ Heidersteg um 11.33 Uhr, 13.33 Uhr, 17.06 Uhr und 19.06 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten kann auch das Anruf-Sammel-Taxi (AST)genutzt werden, das diese Strecke mit bedient.

Ev. Kirchengemeinde Lennep / Vocal Summer Camp für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren. Du singst in einem Chor/Band/alleine/nur unter der Dusche/wenn keiner zuhört? Perfekt! In neun Probenterminen inklusive Generalprobe werden Hits aus Disney-Filmen wie "Under the Sea", "Let it go" oder "Can you feel the love tonight" unter professioneller Anleitung von Hae Min Geßner (Vocal Coaching, Performance) und Johannes Geßner (Begleitung, Arrangements) erarbeitet und am 8. September in der Ev. Stadtkirche Lennep in einem Disney-Gala-Konzert aufgeführt. Spaß am Singen ist die einzige Voraussetzung und es können auch Instrumente mitgebracht werden: Alles wird für dieses Projekt extra neu eingerichtet, damit alle ihren Spaß daran haben können; nicht zuletzt auch das Publikum! Die Probentermine sind jeweils donnerstags um 18 Uhr im Gemeindehaus Hardtstraße 14 in Lennep an folgenden Terminen: 18.7., 25.7., 8.8., 15.8., 22.8., 29.8., 5.9., 7.9. (Generalprobe in der Kirche). Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte können sich gerne bei Johannes Geßner unter jgessner@gmx.de">jgessner@gmx.de melden. Bitte auch angeben, falls man auch ein Instrument spielen kann/möchte!

AWO-Ortsverein Lennep - Lüttringhausen / Die AWO-Kegler spielen ab Juli in Lüttringhausen. Die Freude über die Heimkehr an die alte Spielstätte währte nur kurz. Nachdem die Gaststätte „Marquard’s“ am Röntgen-Stadion überraschend schnell ihren Betrieb wieder eingestellt hat, standen die AWO-Kegler kurze Zeit ohne Heimat dar. Umso größer ist die Freude, dass es mit dem AWO-Kegelkreis nun doch weiter gehen kann: Die AWO-Kegler können in Lüttringhausen spielen – genauer gesagt im Restaurant „Neunhof“ (Kockenberg) an der Remscheider Straße / Ecke Richthofenstraße. „Wir freuen uns, dass wir unser Angebot fortsetzen können und darüber hinaus nun mit einem unserer Angebote in Lüttringhausen präsent sein können.“ so der stv. Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Lennep / Lüttringhausen, Jürgen Heuser. Der erste Kegeltreff an neuer Wirkungsstätte wird stattfinden am Donnerstag, 25. Juli, ab 17 Uhr. Die neue Spielstätte ist dank der Bushaltestelle „Neuenhof“ mit der 654 gut erreichbar. Für weitere Informationen steht der stv. Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Lennep / Lüttringhausen, Jürgen Heuser, unter Tel. RS 662626 zur Verfügung.

SPD-Unterbezirk Remscheid / Toben unter Palmen in Kevelaer. Die AWO Lennep/Lüttringhausen lädt für Dienstag, 20. August, um 8 Uhr zu einem Ausflug ins „Irrland“ nach Kevelaer-Twistenden am Niederrhein ein. Der Park, der als Maislabyrinth begonnen hat, bietet mehr als 80 Attraktionen – darunter einen bespielbaren Flughafen, einen „verrückten Bauernhof“ mit Tieren zum Anfassen, viele exotische Tiere, Wasserspaß nonstop und das weltweit erste Sonnensystem-Labyrinth mit Lehrpfad. Der Reisebus startet am Stadtteil-Treff der AWO am Mollplatz in Lennep. Eingeladen sind Eltern und Großeltern mit ihren Kindern und Enkelkindern. Wichtig: Der Park ist für Kinder bis einschließlich zwölf Jahren geeignet. Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt zehn Euro und ist auf das nachfolgende Konto zu entrichten: AWO Lennep-Lüttringhausen, IBAN: DE37 3405 0000 0000 1084 80. Anmeldungen sind unter der Emailadresse Anmeldung@AWO-Lennep-Luettringhausen.de möglich. Anzugeben sind Name, Anschrift, Geburtsdatum & Mobilfunknummer (sofern vorhanden). (Antonio Scarpino)

Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal / Öffnungszeiten im Juli und August. In den Sommermonaten Juli und August werden die Öffnungszeiten der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal an ihren Standorten Remscheid, Solingen und Wuppertal angepasst.  Sie wird dann montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet haben. Termine finden wie vereinbart statt. Die Öffnungszeiten der Berufsinformationszentren und der Jobcenter in Remscheid und Solingen sowie die Familienkasse in Wuppertal sind von dieser Anpassung ausgenommen. Telefonisch ist die Agentur für Arbeit unter der kostenlosen Servicerufnummer von 8 bis 18 Uhr erreichbar: für Arbeitnehmer: 0800 4555500 und für Arbeitgeber 0800 4555520.

Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

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Löwen-Festival 2019 beginnt mit Demon's Eye

Pressemitteilung der MS Events von Maximilian Süss

In diesem Jahr startet das Löwen-Festival am 18. Juli und endet am 22. August- Es gibt wieder sechs feste Termine im Sommerkalender der Remscheider. Treffpunkt ist der Rathausplatz jeweils donnerstags ab 19 Uhr. Am 18. Juli eröffnen wir den Festival-Sommer 2019 mit dem Sparkassen-Special, zu dem wir mit Unterstützung der Stadtsparkasse Remscheid wieder einen ganz besonderen Leckerbissen präsentieren können: Demon's Eye mit ihrer europaweit bekannten Deep Purple Tribute Show.

Demon's Eye, die von den Originalen geschätzte „Deep-Purple-Tribute-Band", spielt alle Hits der Hardrock-Legende. Demon's Eye gelten nicht erst seit ihren aufsehenerregenden Auftritten mit den Deep Purple-Ikonen lan Paice (Schlagzeug) und Jon Lord (Keyboards) als die Institution unter den „Deep Purple-Tribute Bands". Wir starten den Abend um 18 Uhr mit einem Warm Up von DJ Marcel Filodda, bevor um 19 Uhr wieder eine junge Nachwuchsband als Opener für Demon's Eye auftreten wird. Das Duo L & M hat auf dem letzten Newcomer-Bandfestival den Kreativpreis gewonnen und sich damit diesen Auftritt verdient. Die weiteren Bands des Löwen Festivals sind in diesem Jahr:

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Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

Dienstag, 23. bis Mittwoch, 24. Juli, 10 bis 13 Uhr
Opa, Oma, Enkel-Show
Auf zur nächsten Runde der „Opa, Oma, Enkel-Show“ – einer Reihe, die wir vor zwei Jahren im Deutschen Werkzeugmuseum begonnen haben. Bei diesem Workshop am Dienstag und Mittwoch ist es wichtig, dass der Opa oder die Oma die Arbeiten gemeinsam mit dem Enkelkind ausführt. Denn nur dann kann es eine Erfolgsstory werden.
Zusammen mit Markus Heip und Horst Kaiser kann jedes Team mit einem ganz neuen Material sein eigenes Kunstprojekt erstellen. Geformt aus thermoplastischem Kunststoff entsteht in den zwei Tagen ein Wesen aus Werkzeugkopien. Lernen Sie die Möglichkeiten eines fantastischen Materials kennen.
Der Workshop findet jeweils von 10 bis 13 Uhr im Deutschen Werkzeugmuseum, Cleffstr. 2-6, statt. Die Kosten liegen bei fünf Euro pro Kind zuzüglich einer Materialpauschale von 11,90 Euro. Begleitpersonen sind frei. Altersgruppe sieben bis 14 Jahre.

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