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Weitere Ausfahrt aus Wohngebiet nur nach Planänderung

Die Zu-/Ausfahrt zum/aus dem Wohngebiet Wohngebiet Platanenallee, Eibenweg, Haselnussweg und Holunderweg in Lennep ist derzeit nur über den Verkehrsknotenpunkt Lüttringhauser Straße / Platanenallee möglich. Im Winter bei hohem Schnee sei das ein Problem, hatte Gabriele Kemper-Heibutzki (CDU) in der Bezirksvertretung Lennep berichtet.  Darauf hatte die BV die Verwaltung um Prüfung gebeten, ob eine zusätzliche Erschließung zwischen dem Wendehammer Platanenallee und der Heinrich-Hertz-Straße möglich sei. Zur  Sitzung am Mittwoch lag die Antwort vor: Der Ausbau des Teilstücks sei „realisier- und finanzierbar“. Angesichts von Ausbaukosten in Höhe von 8.000 Euro nahm das Bezirksbürgermeister Dr. Heinz Dieter Rohrweg leicht verwundert zur Kenntnis.  Zur Vermeidung von nicht gewünschten Abkürzungs- und Durchfahrtverkehren in dem Wohngebiet rät die Verwaltung von einer beidseitigen Öffnung der Wegeverbindung ab; diese sei aber auch gar nicht gewünscht, so Kemper-Heibutzki gestern: "Es gehrt nur um eine weitere Ausfahrt!" Amtsleiter Gerald Hein wies daraufhin, dass vor einem Ausbau des fußläufigen Verbindungsweges (mit einer kleinen Treppe) zu einem Fahrweg sowohl der gültige Bebauungsplan als auch die Widmung der Straße geändert werden müsse. Ursula Czylwik riet von dem Vorhaben ab und berief sich dabei auf Anwohner.

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Kommentare

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Chronist am :

"In der Sitzung der BV Lennep am 29. Juni wurde klargestellt, dass lediglich eine Notausfahrt gewünscht werde. Um die Platanenallee in Richtung Heinrich-Hertz-Straße für nicht vorhersehbare Witterungsverhältnisse oder sonstiger Notfälle als Notausfahrt befahrbar zu gestalten, müssten lediglich der vorhandene Steinpoller gegen einen herausnehmbaren Stahlpoller (dieser sollte dann mit einer speziellen Schließung ausgerüstet sein) ausgewechselt sowie die Treppenanlage entfernt und durch eine befahrbare Pflasterfläche ersetzt werden. Die Kosten für diese Arbeiten würden sich auf ca. 3.500,- Euro belaufen." Soweit die Mitteilung der Verwaltung, die die BV vergangenen Mitwoch zur Kenntnis nahm.

Lothar Kaiser am :

Im Januar bestätigte die Verwaltung nach einer Bürgereingabe, dass der Eibenweg nicht zur Andienung der Grundstück Heinrich-Hertz-Straße 2 dienen soll. Der Zugang vom Eibenweg auf das Grundstück Heinrich-Hertz-Straße 2 wurde daraufhin durch einen Steckpoller versperrt. Der war aber schon kurz nach der Montage wieder verschwunden. „Der Zugang wird seitdem als Zufahrt für Autos von Handwerkern und Anwohnern intensiv genutzt“, hieß es nun in einer zweiten Bürgereingabe. Der Eibenweg sei überlastet und es bestehe eine Gefährdung der in dem verkehrsberuhigten Bereich spielenden Kinder. Damit befasste sich gestern die Bezirksvertretung Lennep. Aber nur wenige Minuten. Denn die Verwaltung kündigte an, an die Stelle des Steckpollers eine feste Barriere zu setzen.

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