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Projekt „Wald 2.0“ bei Ideenwettbewerb ausgezeichnet

Im Bild v. lks. n.r. Dietmar P. Binkowska (Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK), Remscheids Stadtdirektor Burkhard Mast-Weisz, Jutta Velte (Vorsitzende des Ausschusses für Bauen und Denkmalpflege des Rates der Stadt Remscheid), NRW-Innenminister Ralf Jäger, Markus Wolff (Geschäftsführer des Forstverbandes Remscheid)Pressemitteilung der NRW.Bank

Das Projekt „Wald 2.0“ der Stadt Remscheid ist heute in Düsseldorf von NRW-Innenminister Ralf Jäger und dem Vorsitzenden des Vorstands der NRW.BANK, Dietmar P. Binkowska, ausgezeichnet worden. Remscheid ist damit eine der 14 Preisträgerinnen des Ideenwettbewerbs der NRW.BANK. Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Ihre drei Förderfelder sind „Gründen und Wachsen“, „Entwickeln und Schützen“ sowie „Wohnen und Leben“. Von ihren Sitzen Düsseldorf und Münster aus unterstützt sie Unternehmen, Kommunen und Menschen mit dem gesamten Spektrum kreditwirtschaftlicher Förderprodukte, angefangen von den Förderprogrammen des Landes, des Bundes und der EU über Fremdkapital- bis hin zu Eigenkapitalfinanzierungen.

Das Projekt „Wald 2.0“ des Forstverbandes Remscheid mit Geschäftsführer Markus Wolf (im Archivfoto links im Bild) bietet in Kooperation mit der Stadt Remscheid allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, auch mit kleineren Beträgen in lokale, naturgemäß wirtschaftende Waldgenossenschaften zu investieren. Diese soll neuartige Ökosystemdienstleistungen wie Biomasselieferungen oder CO2-Zertifikate erbringen. Erneuerbare Energien und lokale Klimaschutzprojekte werden so ergänzt. Außerdem schafft „Wald 2.0“ eine Identifikation mit dem Wald vor der Haustür und steigert das Bewusstsein für eine nachhaltige, naturverträgliche Nutzung von Ökosystemen. Neben den Bürgern können sich auch Kommunen und Unternehmen an der neuartigen forstlichen Kooperation beteiligen. Das Remscheider Projekt wurde in der Kategorie „Entwickeln und Schützen“ ausgezeichnet. Als Preis erwartet die prämierten Teilnehmer des Ideenwettbewerbs ein „Ideen-Mining-Workshop“ der Uni Münster: Mithilfe von Kreativitätstechniken und unter professioneller Anleitung wird das Querdenken und so das Finden neuer Lösungen geübt – damit den prämierten Ideen weitere folgen. Ralf Jäger, Minister für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, sagte: „Die Innovationskraft NRWs ist ungebrochen. Auf ihr Engagement und ihre Schaffenskraft dürfen nicht nur die Preisträger stolz sein, sondern alle am Wettbewerb teilnehmenden Kreise, Städte und Gemeinden.“ Dietmar P. Binkowska, Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK: „Der Ideenwettbewerb für Kommunen offenbart, wie groß das innovative Potenzial in den Kommunen Nordrhein-Westfalens ist. Veränderungen beginnen vor unserer Haustür.“ Bei dem unter der Schirmherrschaft von NRW-Innenminister Ralf Jäger zum dritten Mal veranstalteten Wettbewerb nahmen in diesem Jahr Städte, Kreise und Gemeinden mit 87 Projekten teil. Gesucht waren Projekte, die die Lebensqualität sichern und sich den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen stellen – in den Kategorien „Wohnen & Leben“, „Gründen & Wachsen“ sowie „Entwickeln & Schützen“. Für herausragendes bürgerschaftliches Engagement wurden zwei Sonderpreise vergeben. Weitere Informationen gibt es unter www.ideenwettbewerb2011.de. (Dr. Klaus Bielstein)

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