Skip to content

Sportzentrum Hackenberg als Ersatz für das Stadion?

Plan eines neuen Baumarktes im Lennepe-Bachtal (ehem. Klee)Die Ratsmitglieder, die sich auf die Ratssitzung am 14. Juli gründlich vorbereiten wollen, werden für die nächsten Tage ein paar Stunden für Lektüre einplanen müssen. Denn seit heute lässt sich über das Ratsinformationssystem der Stadt und das Internet die  Vorlage 14/1037 auf den heimischen PC-Bildschirm holen. Sie befasst sich mit dem Röntgen-Stadion in Lennep, dessen eventuellem Verkauf, den beiden alternativen Baumarkt-Standorten Stadion und Lennepe-Bachtal sowie dem Verkauf und der Bebauung des Schützenplatzes. Als Ersatz für das Röntgenstadion bringt die Verwaltung den Ausbau bzw. die Vergrößerung des Sportzentrums Hackenberg ins Gespräch. Auf die Mitteilungsvorlage und ihre zahlreichen Anhänge in allen Einzelheiten einzugehen, würde den Waterbölles „sprengen“; hier sei auf das Original verwiesen. Ein Vergleich von Ein- und Ausgaben erscheint allerdings an dieser Stelle interessant.

Der überplante Schützenplatz in Lennep. Die Mitteilungsvorlage der Verwaltung beginnt mit einem Blick zurück. Die Rahmenplanung Stadion Lennep, Jahnplatz, Schützen-/Kirmesplatz, ehem. Gartenmarkt Klee sei durch Beschlüsse des Rates und des Hauptausschusses veranlasst worden, heißt es da. Zitat: „Gemäß Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses vom 15. April 2010 ist die Verwaltung einstimmig ohne Enthaltungen beauftragt worden, ‚die näheren Untersuchungen durchzuführen, ob im Sinne der Stadtentwicklung das Gelände des Stadions Lennep für eine Bebauung mit einem Baumarkt freigegeben werden kann und ob ein adäquater Ersatz für das Stadion mit dem erzielten Grundstückserlös geschaffen werden kann.’“  Was aber ist ein „adäquater Ersatz“? Welchen Umfang der Ersatz haben soll, müsse erst noch ermittelt werden, heißt es in der Vorlage. Eines aber sei klart: „ Der Bau einer komplett neuen, gleichwertigen Anlage kann aus Kostensicht ausgeschlossen werden.“ Diesen Schluss zieht die Stadtverwaltung aus konkreten Zahlen:

Der Verkehrswert des Röntgen-Stadions beträgt 4.409.210 €. Geboten haben OBI / Ten Brinke für das Stadiongelände 2.710.160 Euro, wobei sie für Abbruch, Altlasten, Auffüllung und Niveauanpassung des Geländes von weiteren 1,35 Millionen Euro ausgeben. Macht zusammen 4.060.160 Euro. Die Kosten eines Stadions haben Vertreter der Sportvereine kürzlich mit zwölf Millionen beziffert. Die Verwaltung nennt jetzt niedrigere Zahlen: „Ein neues Stadion mit einem (Kunst)Rasenplatz für 5.000 bis 6.000 Zuschauer würde etwa – u. a. unter der Voraussetzung geeigneter Standortbedingungen - einen Kostenaufwand von ca. fünf bis sechs Millionen € erfordern. Ein neuer Tennenplatz könnte mit 1,5 Millionen € zu Buche schlagen. Hinzu kommen dann ggf. noch die weiteren Sport- sowie die Nebenanlagen. Die Aufwertung eines Tennenplatzes (Asche) in einen Kunstrasenplatz kostet ca. 800.000 bis 900.000 Euro.“ Fazit: Ein kompletter Neubau lässt sich nicht finanzieren. Und damit zu den Kosten, wie sie in der Vorlage stehen:

  • „Die Variante Schützen-/Kirmesplatz mit Discounter und Elektronikmarkt (Foto oben rechts) sowie Baumarkt im Lenneper Bachtal längs zur B 229 lässt verkehrsbezogene Gesamtkosten im Umfang von 1.150.000 € erwarten (Kreisverkehr, Untersuchungen, Einmündung Röntgen- /Ringstraße, Zu- und Abfahrten etc.) erwarten. Evtl. entstehen zusätzliche 100.000 € Kostenaufwand für eine T-Lichtzeichenanlage. Der Gesamtaufwand läge bei ca. 1.150.000 bis 1.250.000 €.
  • Die Variante Schützenplatz mit Discounter und Elektronikmarkt sowie Baumarkt im Lenneper Bachtal quer zur B 229 (Foto oben links) lässt Gesamt-Aufwendungen in Höhe von ca. 1.510.000 € erwarten, darunter ca. 360.000 € für einen zusätzlichen Durchstich zur B 229.
  • Die Variante Baumarkt auf dem Stadiongelände sowie Discounter und Elektronikmarkt auf dem Schützenplatz würde verkehrsbezogene Kosten im Umfang von schätzungsweise 1.190.000 € nach sich ziehen."

Was wäre auf dem Gelände des Sportzentrums Hackenberg möglich? „Ohne Tribüne würde eine Konversion des vorhandenen Tennenplatzes am Hackenberg in einen Kunstrasenplatz voraussichtlich ca. 800.000 € kosten, wobei eine Kostensteigerung von mehreren 100.000 € für eine aufwendige Terrainsicherung erwartet werden muss. Für den Neubau eines weiteren Trainingsplatzes unterhalb des bestehenden können 1,1 bis1,4 Millionen € vermutet werden, sowie evtl. Kostensteigerungen aufgrund des morastigen Untergrundes. Als Planungskosten werden bis zu 200.000 € zusätzlich erwartet (incl.Verlagerung der Beachvolleyballanlage). Neue Umkleiden würden voraussichtlich mit ca. 400.000 € zu Buche schlagen, wobei noch erheblicher Prüfungsbedarf besteht. Als Baunebenkosten sind ca. 15 bis 20 % erwartbar. „ – Macht bwei angenommenen Planungskosten von 375.000 Euro insgesamt 2.830.000 bis 3.130.000 Euro aus plus „mehrere 100.000 €“ (siehe oben). An anderer Stelle ist in der Vorlage dagegen lediglich von  2.300.000 Euro die Rede („Die Kosten für eine neue Sportanlage mit Umkleidemöglichkeit belaufen sich auf ca. 1,9 Mio. Euro. Die Umgestaltung der Außenanlagen (Spielfelder usw.) würde ca. 400.000 Euro kosten.“ Da besteht also noch Aufklärungsbedarf!

Weiter heißt es zur Sportanlage Hackenberg: „Die Errichtung eines Stadions auf dem vorhandenen Tennenplatz ist aus Schallschutzgründen nicht möglich. Die Umwandlung des Aschenplatzes in einen Kunstrasenplatz ist nur unter Einschränkungen der Betriebszeit machbar. Die Errichtung eines neuen Sportplatzes (Bereich der Beach-Volleyball-Anlage) ist grundsätzlich machbar. Dies würde auch Parkplätze auslösen (Spiel- und Grünflächen neben vorhandenem Tennenplatz).“ - Zum Schützenplatz ist in der Vorlage vermerkt, er sei „unter dem Gesichtspunkt des Bestandsschutzes zu sehen. Entsprechend der bestehenden Verträge mit den Schützenvereinen muss die Stadt Remscheid eine andere Möglichkeit anbieten, um die Aktivitäten auf dem Schützenplatz abdecken zu können. Für die Anlage eines neuen Schützenplatzes bestehen bei der unklaren Rechtsgrundlage erhebliche Probleme.“ - Zum Bereich des ehem. Klee-Marktes: „Grundsätzlich ist eine Bebauung dieses Bereiches mit einem Baumarkt  unter Einbeziehung des Lenneper Bachtales möglich. Im Rahmen des weiteren Verfahrens müsste  das Thema Schallschutz ebenso geklärt werden wie die Abstimmung in der Region  (Regionales Einzelhandelskonzept). Ebenso muss die Zustimmung der Landesplanung eingeholt werden. Der Lenneper Bach sollte aber weiterhin ein offenes Gewässer bleiben. Eine Abbindung des Schneppendahler Weges scheidet aus. Somit ist ein Verzicht auf die B 229n notwendig. Straßen NRW teilte  (im) Februar mit, dass zurzeit die Arbeiten für das Linienbestimmungsverfahren laufen.“

Trackbacks

Waterbölles am : Verkauf des Lenneper Röntgen-Stadions ist vom Tisch

Vorschau anzeigen
Schilder wie dieses haben sich seit gestern ebenso erübrig wie die ähnlich gestalteten T-Shirts, die die junge Interessengemeinschaft „Pro Röntgenstadion“ (Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V., Altstadtfreunde, FC Remscheid, VFL 07 Lennep, Lenneper Tu

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Bodo Sieper am :

Sportzentrum Hackenberg als Alternative zum Röntgenstadion? Und die öffentlichen Toilletten am Bismarckplatz als Rathausersatz!

Christoph Imber am :

Mal abgesehen von den Anwohnern am Hasenberg, denen dort ein ordentlicher Klotz vorgelegt wird, finde ich, dass mit der "Variante Schützenplatz mit Discounter und Elektronikmarkt sowie Baumarkt im Lenneper Bachtal quer zur B 229" vermutlich die meisten Interessen befriedigt wären. Zudem wäre es aus meiner Sicht eine deutliche Aufwertung des Gebiets.

Bettina Stamm am :

Lange, bevor die Bewohner von Schilda durch ihre Dummheit berühmt wurden, waren sie sehr fleißig und klug. So fleißig und klug, dass von überall Leute nach Schilda kamen, um sich Rat zu holen. Sogar aus fernen Ländern kamen Boten von Kaisern und Königen. Sie wollten, dass ein kluger Mann aus Schilda zu ihnen kommt, und ihnen hilft. So gingen immer mehr Einwohner Schildas ins Ausland. Doch nach einiger Zeit ging ihnen das Geld aus, und da kam dem Stadtbaumeister eine Idee. . Er war lange Stadtbaumeister in Pisa gewesen und hatte dort den bekannten Schiefen Turm gebaut. Er war sehr fleißig. „Ich hab’s!“, sagte er. „Die Klugheit war an allem schuld. Nur die Dummheit kann uns retten.“ Die anderen sahen ihn fragend an. „Das ist der einzige Ausweg. Wenn wir uns alle dumm stellen, dann lassen uns die Könige und Sultane in Ruhe.“ - „Aber wie stellt man sich dumm?“ fragte der Schmied? „Nun, dumm zu scheinen, ohne dumm zu sein ist nicht so leicht. Aber wir sind schlaue Leute und werden das schon schaffen.“ „Bravo! Dummsein ist mal was anderes“, sagte der Schneider. Auch den anderen gefiel der Plan. Die nächsten zwei Monate übten sie das Sich-dumm-stellen im Geheimen. Dann erst machten sie ihren ersten Streich. Sie verkauften ihr Stadion für 2.710.160 Goldstücke, welches jedoch eigentlich 4.409.210 Goldstücke wert war. Das war schon dumm, aber den Bürgern immer noch nicht dumm genug. Ihnen fiel ein: "Wenn das Stadion verkauft ist, wo sollen denn dann die vielen Sportveranstaltungen, der Schul-und Vereinssport stattfinden?" Die Männer setzten sich ins Wirtshaus, um sich zu beraten. Da kam der Stadtbaumeister auf eine Idee. „Wir bauen ein neues, was mindestes so viel kosten muss wie wir für den Verkauf erhalten haben." Das taten sie auch. Und so kommt es, dass es heutzutage die Stadt Schilda und die Schildbürger nicht mehr gibt. Das heißt: Es gibt sie natürlich noch. Ihre Enkel und Urenkel und deren Enkel und Urenkel leben zum größten Teil in Remscheid. Sie wissen gar nicht mehr, dass sie von den Schildbürgern abstammen. Von Leuten also, die sich dumm stellten, um glücklich zu werden. Und dann gerieten sie ins Unglück, weil sie dumm wurden. Und sie können es auch gar nicht wissen. Denn woran sollten die Dummen merken, dass sie dumm sind? An einem einzigen Merkmal kann man die Dummen erkennen: Mit dem, was sie erreicht haben, sind sie selten zufrieden, aber mit sich selber immer. Passt also gut auf! Bei den anderen. Und bei wem noch? Ganz recht, bei Euch selbst!

Chronist am :

Zur Sitzung des Rates am 14. Juli hat dier CDU-Fraktion den Antrag gestellt, alle Planungen und Verhandlungen, den Kirmesplatz / Schützenplatz in Lennep zu verkaufen, umgehend einstellen. Begründung: „Politik und Verwaltung arbeiten nach der Einigung des Investors mit den Grundstückseigentümern gemeinsam mit Hochdruck daran, in absehbarer Zeit ein DOC an der „Blume“ zu realisieren. Mit dem Bau eines DOC ist es nach den bisherigen Erfahrungen mit der Ansiedlung von DOC wahrscheinlich, dass hiervon die umliegenden Innenstädte durch entsprechende Besucherströme profitieren; beim attraktiven Altstadtkern Lenneps dürfte diese Entwicklung im Fall einer Ansiedlung als nahezu sicher gelten. Für diesen Fall brauchen wir dringend mehr öffentliche Parkfläche, wofür sich der Lenneper Kirmes- / Schützenplatz mit seiner 1,7 Hektar großen Fläche anbietet. Überdies ist mittlerweile seitens der Verwaltung klargestellt worden, dass die Einnahmen aus einem Verkauf der Flächen des Lenneper Röntgen-Stadions an einen potentiellen Investor nicht ausreichen würden, um die Kosten für einen adäquaten Ersatzbau eines Stadions zu decken. Aus Sicht der CDU-Fraktion sind hiermit alle weiteren Planungen, einen Baumarkt auf der Fläche des Röntgen-Stadions zu errichten, hinfällig geworden.“

Fraktion der CDU am :

Ein Verkauf des Röntgen-Stadions in Lennep ist aus Sicht der CDU-Fraktion glücklicherweise sehr unwahrscheinlich geworden. Sie hatte sich von Anfang an gegen einen Verkauf des Stadions, das als Spielstätte für den Vereins- und Schulsport unverzichtbar ist, ausgesprochen. Nach über einem Jahr der Unsicherheit - insbesondere für den FC Remscheid - und dem Erstellen teurer Gutachten ist jetzt auch die Verwaltung zu der Erkenntnis gelangt, dass es bei einem Verkauf keine adäquaten (mit der aufgegebenen Fläche gleichwertigen) Ersatzflächen für den Sport aus den erwarteten Erlösen geschaffen werden können. Die CDU-Fraktion findet die Frage nicht uninteressant, seit wann für die Verwaltung feststeht, dass keine adäquaten Ersatzflächen vorliegen. Denn wenn dies schon seit längerem bekannt ist, hätte man die Diskussion um das Stadion früher beenden, die Menschen beruhigen und viel Geld für Gutachten gegebenenfalls sparen können. Aufgrund unserer Gespräche mit dem FC Remscheid und betroffenen Bürgern war uns schnell klar, dass ein angemessener Ersatz für das Röntgen-Stadion in Remscheid weder auffindbar noch finanzierbar ist. Die Darstellung der Stadtspitze, die Verwaltung habe „nur im Auftrag des Rates geprüft“, ist aus unserer Sicht um den Passus zu ergänzen, dass der städtische Leiter der Stadtplanung vor dem Prüfauftrag des Rates gegenüber der Presse berichtet hatte, bei der Stadt gebe es Pläne, auf dem Gelände des Röntgen-Stadions einen Baumarkt zu errichten. Nicht die Politik ist also mit diesen Plänen zuerst an die Öffentlichkeit gegangen, sondern definitiv die Verwaltung. Zu den Äußerungen des Stadtplaners vermerkte wiederum der Stadtdirektor, weder er noch die betroffenen Vereine seien in diese Überlegungen eingebunden gewesen. Jetzt ist es höchste Zeit, einen Schlussstrich unter das Hin und Her beim einzigen ligatauglichen Stadion unserer Stadt zu ziehen. Die Verwaltung sollte klar signalisieren, dass sie alle weiteren Planungen einstellt und der gegenwärtige Status beibehalten wird. Diese Beruhigung der Lage käme zwar spät, wäre aber trotzdem zu begrüßen.

Bodo Sieper am :

Dann bringen Sie, Damen und Herren aller Fraktionen im Rat, dieses unleidige Thema bitte heute vom Tisch! Als Anmerkung: Es dürfte in der Tat äußerst schwierig werden, einen adäquaten Ersatz als Sportstätte für das Röntgenstadion zu finden, wenn der Kosten-/Nutzenfaktor beachtet wird. Was das DOC betrifft (ein anderes Thema), so dürfte in der Tat die historische Altstadt Lenneps davon profitieren, womit das Argument der Parksituation nachvollziehbar wird. (Wobei auch der Stadtkern in Lüttringhausen einer derartigen Belebung positive Aspekte abgewinnen dürfte). (Auch) In diesem Zusammenhang könnten Überlegungen angestellt werden, das Röntgen-Stadion verstärkt zu nutzen. (Veranstaltungen). Ferner scheint mit der Lösung Klee/Linnepe Bach eine machbare Lösung für den Baumarktinvestor vorhanden, so dass die weiteren Lösungen nicht zwingend erforderlich werden (waren). Dies scheint zu prüfen zu sein, wie auch die Frage, ob für besagten Baumarkt nicht eine weitere Lösung gefunden werden könnte. Das Vorgehen im Falle des Theaters um das Röntgenstadion war jedenfalls, für sich genommen, überflüssig und hat sicher mehr geschdet als genutzt.

EijaTirkkonen am :

Die fatale Folge der finanziellen Notlage der Stadt ist die Kurzsichtigkeit der städtischen Entscheidungen. Da den Vorlagen der Stadtverwaltung für den Rat ein städtebauliches zukunftsweisendes Gesamtkonzept fehlt, bleiben Entscheidungen willkürlich und ausschließlich ökonomisch begründbar. Ein Ratsbeschluss zum prinzipiellen Verkauf von Grundstücken wie dem Stadion und dem Schützenplatz in Lennep kann nicht einen Freibrief für die städtebauliche Beliebigkeit bedeuten. Der fehlende Leitfaden für die Stadtentwicklung hat zu einer willkürlichen Bautätigkeit geführt, die die bauliche Umgebung ignoriert, dem eigenen Flächennutzungsplan zuwider läuft und das Stadtbild kontinuierlich verunstaltet. Die Stadt verzichtet weitestgehend auf alle städtebaulichen Instrumente, um die Entwicklung der Stadt zu lenken. Man zerstört dadurch das soziökonomische Gefüge der Stadtteile und Quartiere mit der Folge, dass die Entwicklung nicht mehr prognostizierbar und die Rendite konservativ nicht mehr kalkulierbar ist. Investoren bleiben langfristig dem Remscheider Stadtgebiet fern oder bebauen die wenigen innerstädtischen Grün- bzw. Freiflächen.

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!