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Verfälschen Falsch- und Schwarzanschlüsse die REB-Bilanz?

Kommunalpolitiker und Pressevertreter fanden zu Beginn der letzten Ratsssitzung dieses Jahres auf den Tischen des Sitzungssaales Kopien eines Briefes vor, der mit „Rainer und Petra Monschau“ unterzeichnet war. In der Sitzung selbst fiel weder von Seiten der Verwaltung noch der Politik dazu ein einziges Wort. Der Inhalt lässt aber für die nächsten Tage eine offizielle Stellungnahme der Remscheider Entsorgungsbetriebe erwarten, zumal REB-Betriebsleiter Michael Zirngiebl an der Sitzung teilnahm. Ihm dürfte der Brief folglich nicht entgangen sein. Das Remscheider Ehepaar schreibt darin:

"Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Mitglieder des Stadtrates der Stadt Remscheid,für den Tagesordnungspunkt bezüglich der beabsichtigten Schmutzwassergebührenerhöhung möchten wir Ihnen Informationen über vorhandene Missstände präsentieren, die eine Gebührenerhöhung möglicherweise überflüssig machen. Seit über einem Jahr fordern wir die Remscheider Entsorgungsbetriebe auf, Falsch- und Schwarzanschlüsse, die von uns nachweislich durch Überprüfungsarbeiten entsprechender Ingenieurbüros und ein Gerichtsgutachten belegt sind, zu verfolgen bzw. durch Gebührenbescheide zu legalisieren, oder wegen Illegalität konkret zu unterbinden. Die Remscheider Entsorgungsbetriebe weigern sich nachhaltig diesen rechtswidrigen Zustand abzustellen. Somit gehen, seit 1997 jährlich Gebühren in Höhe von 10 - 15 T€ verloren. Wir fordern Sie auf, konkrete Maßnahmen zur Aufklärung einzuleiten, da es sich hier um Gebührenbetrug und Bilanzfälschung handelt.“

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Kommentare

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Chronist am :

Auf Anfrage teilte dazu die Stadtverwaltung heute mit: "Der Vorgang hat eine umfangreiche Vorgeschichte. Derzeit werden im Hause die erhobenen Vorwürfe in sachlicher und rechtlicher Hinsicht geprüft. Sobald hier ein Ergebnis vorliegt, werde ich Sie gerne informieren."

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