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Mit der Initiative „Zukunft fördern“ zum Traumberuf?

Pressemitteilung der Gemeinschaftshauptschule Rosenhügel

Die Hauptschule Rosenhügel bot ihren Schülerinnen und Schülern wiederholt ein theaterpädagogisches Berufswahltraining an ­“ finanziert mithilfe der Initiative „Zukunft fördern“. Gestern und heute konnten wieder die Schülerinnen und Schüler einer 9.Klasse in einem theaterpädagogischen Berufswahltraining ihr Wissen über die Berufswelt vertiefen, ihre eigenen Kompetenzen erkennen sowie ihre Kommunikations- und Konfliktfähigkeit verbessern. Im szenischen Spiel, durch Phantasiereisen und mit anderen Mitteln des Theaters werden Fragen des Berufsalltags bearbeitet, Vorstellungen Über Berufsfelder betrachtet und schwierige Alltagssituationen der Mädchen und Jungen thematisiert. Unterstützt wird das neue Theaterangebot durch Fördermittel in Höhe von 3.100 Euro aus der Initiative „Zukunft gestalten. Vertiefte Berufsorientierung gestalten“. Die Initiative wird finanziert durch die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und das nordrhein-westfälischen Ministerium für Schule und Weiterbildung. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch das Ministerium fü Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Sozialfonds. Umgesetzt wird "Zukunft fördern" von der Stiftung Partner für Schule NRW unter Mitarbeit der RAA Wuppertal.

Heike Beutel, Autorin, Regisseurin und Theaterpädagogin aus Köln freute sich, an dieser Schule zum wiederholten Male diesen Workshop mit dem Titel "Auftritt Beruf" durchführen zu können. Sie und ihr Team von drei weiteren Schauspielerinnen verstanden es auch diesmal wieder, die Jugendlichen für die Schauspielerei zu begeistern und dabei gleichzeitig deren bislang verborgene Talente offen zu legen. Wenn auch auf diese Art kaum der jeweilige Traumberuf gefunden wurde, so hat dieses Projekt aber auf jeden Fall dazu beigetragen, dass die Jugendlichen ein Stück selbstbewusster und selbstkritischer mit dem wichtigen Thema Berufswahl sowie mit Kritik und Konflikten umgehen können. Laut Jürgen Schröer, als Lehrer Koordinator für Studien- und Berufsorientierung, ist die Hilfestellung zur Überwindung von Hemmschwellen und Sprachbarrieren besonders fÜr die Jugendlichen aus Zuwandererfamilien seit jeher ein fundamentales Anliegen im umfangreichen Konzept zur Berufsorientierung an der GHS Rosenhügel.

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