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CDU-Generalsekretär besuchte ehrenamtliche Helferinnen

CDU-Generalsekretär Oliver Wittke (Bildmitte) zu Besuch bei den ehrenamtlichen Damen im Sana-Klinikum Remscheid

Pressemitteilung des Sana-Klinikums

Im Rahmen seiner Sommerehrenamtstour hat Oliver Wittke, Generalsekretär der NRW-CDU, heute die insgesamt 30 freiwilligen Helferinnen im Sana-Klinikum Remscheid besucht und sich einen Überblick über das ehrenamtliche Engagement im Krankenhaus verschafft. Rund eine Stunde nahm sich der Politiker Zeit, um sich von den ehrenamtlichen Tätigen die Orte im Haus zeigen zu lassen, an denen sie Woche für Woche im Einsatz sind. Erste Station war das Forum Ovale, in dem die Damen der ambulanten Seelsorge zweimal pro Woche über mehrere Stunden hinweg für Gespräche mit wartenden Patienten und Angehörigen zur Verfügung stehen und ihnen Getränke anbieten. Nach einem Begrüßungskaffee ließ sich Oliver Wittke auf einer Pflegestation den dortigen Tagesablauf einer Grünen Dame erklären. Zum Abschluss kamen die ehrenamtlichen Damen und der Generalsekretär zu einer Gesprächsrunde zusammen, in der weitere Fragen erörtert werden konnten.

Gleich mehrere ehrenamtliche Gruppen stehen dem Sana-Klinikum Remscheid zur Seite. So führen die Grünen Damen beispielsweise Besuche und Gespräche am Krankenbett durch und erledigen auch schon mal kleine Botengänge und Besorgungen für die Patienten. Die Damen der ambulanten Seelsorge wiederum begleiten regelmäßig Patienten und Angehörige im Wartebereich des Sana-Klinikums durch Gespräche und versorgen sie mit Getränken. Und Patienten, die nach Literatur während ihres stationären Aufenthaltes suchen, sind bei den freiwilligen Helferinnen der Patientenbücherei bestens aufgehoben. Die Damen besuchen die Stationen mehrmals in der Woche mit dem Bücherwagen und versorgen die Patienten mit spannender Lektüre am Bett. Allen Gruppen gemeinsam ist: Sie haben immer ein offenes Ohr für ihre kranken Mitmenschen oder deren Angehörige, schenken Zeit und Aufmerksamkeit und geben wichtige Impulse. Damit sind die 30 ehrenamtlichen Tätigen zu unersetzlichen Helfern bei der Betreuung der Patienten geworden. Darüber hinaus engagieren sich der Kinderschutzbund und der Verein „Gesundheit von Mutter und Kind“ in der Kinderklinik. Und die ökumenische Hospizgruppe Remscheid sowie der Förderverein für die Palliativstation legen besonderes Augenmerk auf die dort betreuten Patientinnen und Patienten. -- Die ehrenamtlichen Gruppen sind immer auf der Suche nach weiteren Mitstreiterinnen und (gerne auch) Mitstreitern: Interessierte können sich unter Telefon 0 21 91 / 13-30 48 bei der Klinikseelsorge melden, die dann den entsprechenden Kontakt vermittelt. (Katrin Krause)

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