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Der große Wirtschaftstest - machen Sie's den Schülern nach

Da sage noch einer, "die Jugend von heute" sei an dieser Gesellschaft nicht interessiert (Teil 5). In der Hauptstelle der Remscheider Stadtsparkasse brüteten heute morgen vierzig Jungen und Mädchen aus ganz Deutschland über fünfzig Fragen zu Betriebs- und Volkswirtschaft, Bildungs- und Finanzpolitik, die es teilweise in sich hatten. Eine Herausforderung auch für manchen Erwachsenen. Und deshalb habe ich am Vormittag den Fragebogen in der Sparkasse abgeholt. Sie finden ihn weiter unten auf dieser Seite. Merke: Erst den Fragebogen beantworten und dann mit den richtigen Lösungen am Ende der Seite vergleichen. Die offizielle Preisverleihung - im Schülerwettbewerb! - fand am Abend im Theo-Otto-Theater statt. Oberbürgermeisterin Beate Wilding gratulierte dem Bundessieger Martin Krause (15) aus Jena. Auf den zweiten Platz kamen Ina Medick aus Bayreuth und Renè Keller aus Mühlheim/Main (beide ebenfalls 15 Jahre alt). 

OB Wilding ist die Schirmherrin von „WWW – Wirtschaftswissen im Wettbewerb“, veranstaltet von den „Wirtschaftsjunioren“, der in Remscheid seit Jahren recht rührigen Vereinigung junger Unternehmer und Führungskräfte. Bundessiegerin 2005 war Annika Wandrey, Schülerin des Leibniz-Gymnasiums. Und deshalb fand die Endausscheidung 2006 heute in Remscheid statt. Rund 50.000 Schüler und Schülerinnen aus achten und neunten Klassen hatten diesmal an den Vorausscheidungen teilgenommen. Bei den 40 Jungen und Mädchen, die heute in der Stadtsparkasse „heiße Köpfe“ bekamen, handelte es sich um die Regionalsieger. Darunter waren auch zwei Remscheider: Carla Marques-Teles und Lils Langhoff von Ernst-Moritz-Arndt- Gymnasium.Sie kamen auf Plätze im Mittelfeld.

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Der „ultimative Wirtschaftstest 2006

für Schüler" - und Erwachsene

 

 01) Was ist der DOW Jones?

A Ein amerikanischer Aktienindex

B Spitzname für einen besonders erfolglosen Spekulanten

C Ein ehemaliger amerikanischer Finanzminister

D Ein koreanischer Reeder

02) Was ist Direktmarketing?

A Das direkte Vermarkten von Produkten an der Haustür

B Die direkte Ansprache der Kunden mit Briefen, Flyer, usw.

C) Ein bekanntes Marketingkonzept der Agentur „Direkt“

D) Der Verzicht auf alle Werbung und persönliche Ansprache des Kunden

03) Was ist der Pariser Club?

A) Eine besondere Gemeinschaft, wie sie erstmals in Paris in dieser Form gegründet wurde

B) Der wichtigste Sportverein Frankreichs

C) Eine Vereinigung von Ländern, die viel Geld an Länder der zweiten und dritten Welt geliehen haben

D) Der Französische Verband der Automobilindustrie

04) Welche Marktformen gibt es nicht?

A) Oligopol

B) Polypol

C) Interpol

D) Monopol

05) Welche Organisation der Institution, die sich hinter den folgenden Begriffen verbergen, hat nichts mit Wirtschaft zu tun?

A) Weltbank

B) Gatt

C) WHO

D) G8

06) Wie bezeichnet man eine Phase, in der das Bruttosozialprodukt eines Landes sinkt?

A) Deflation

B) Rezession

C) Prozession

D) Deformation

07) Wie heißt die Wissenschaft von der Bevölkerungsstatistik?

A) Demographie

B) Demokratie

C) Humanologie

D) Plebeszipie

08) Welcher Begriff gehört in den Bereich E-Business?

A) all4you

B) Y2K

C) B2B

D) @vertise

09) Zur Steuerung der Ölfördermengen und des damit verbundenen Ölpreises am Weltmarkt haben sich die großen Förderländer zu einem Kartell zusammengeschlossen Wie heißt es?

A) G8

B) OECD

C) OPEC

D) OPAL

10) Der Begriff “Globalisierung” hat eine Veränderung in der öffentlichen Wahrnehmung erfahren: Von Freiheit/Möglichkeit hin zu Bedrohung und Unterdrückung Was beschreibt „Globalisierung“ am deutlichsten?

A) Alles ist jederzeit überall auf der Welt verfügbar

B) Weltweit freier Waren-, Finanz- und Dienstleistungsverkehr

C) Wir können reisen, wohin wir wollen

D) Die Rechtssysteme aller Länder werden vereinheitlicht

11) Welche Aussage passt zum Begriff „Marktwirtschaft“?

A) Mengen werden von staatlichen Stellen geplant

B) Der Preis eines Produktes bildet sich aus Angebot und Nachfrage

C) ist ein Lokal an einem öffentlichen Handelsplatz

D) Wettbewerb wird nur mittels wirtschaftlicher Mitteln eingeschränkt

12) Was versteht man in der Finanzwelt unter einem „Wechsel“?

A) Zahlungsverpflichtung in der Zukunft, dem ein Warengeschäft zugrunde liegt

B) Tausch von Bargeld in eine andere Währung

C) Der Wechsel eines Unternehmens von der Verlust- in die Gewinnzone

D) Übertragung von Unternehmens-Anteilen

13) Was ist ein Saldo?

A) Die Summe aller Zahlen auf der linken Seite eines Kontos

B) Die Summe aller Zahlen auf der rechten Seite eines Kontos

C) Die Differenz der linken und der rechten Seite eines Kontos

D) Den Vorgang eines Kontoausgleichs in der Buchhaltung

14) Um Leistungen vergütet zu bekommen, schreiben Unternehmen Rechnungen Die Bestandteile der Rechnungen unterliegen steuerrechtlichen Vorschriften Auf welche Inhalte kann verzichtet werden?

A) Rechnungsnummer

B) Steuernummer des Rechnungs-Ausstellers

C) Bestellvermerke des Rechnungsempfängers

D) Rechnungsdatum

15) Welche Steuern, die Unternehmen leisten müssen, gelten steuerlich wiederum als Kosten, d.h. sie reduzieren den Gewinn und damit die darauf fälligen Steuern?

A) Kapitalertragssteuer

B) Kfz-Steuer

C) Umsatzsteuer

D) Einkommensteuer

16) Ein Unternehmen kauft ein Kfz, dass sich in seinem Eigentum befindet, gegen bar. Wie wirkt sich das auf seine Bilanz aus?

A) Aktivseite und Passivseite werden verringert

B) Aktivseite und Passivseite werden größer

C) Es findet nur ein Tausch auf der Aktivseite statt

D) Es hat keine Auswirkungen auf die Bilanz

 17) Jedes Unternehmen ab einer bestimmten Größenordnung hat jährlich eine GuV und eine Bilanz zu erstellen. Wo erscheint in der Bilanz der positive Gewinn eines Unternehmens?

A) Aktivseite

B) Passivseite

C) Nur in der GuV

D) Nur in der Steuererklärung

18) Eine wichtige Kennzahl für die bilanzielle Situation des Unternehmens ist die Höhe des Eigenkapitals im Vergleich zur Bilanzsumme. Welche Bilanzposition gehört zum Eigenkapital eines Unternehmens?

A) Verbindlichkeiten

B) Anlagevermögen

C) Stammkapital

D) Forderungen

19) In einem Produktionsunternehmen unterscheidet man variable und fixe Kosten. Variable Kosten verhalten sich mit der produzierten Gütermenge in einem klar zu beschreibenden Verhältnis. Welche der folgenden Kosten gehören klassisch zu den variablen Kosten?

A) Gebäudekosten

B) Versicherungen

C) Produktionsmaterialien

D) Reisekosten

20) Als Vorsteuer bezeichnet man:

A) Vorausbezahlte Einkommensteuer

B) MwSt auf Abschlagzahlungen der Kunden

C) Bezahlte MwSt auf gekaufte Waren oder Dienstleistungen

D) Gewinn vor steuerlichen Abzügen

21) Auf der Aktivseite einer Unternehmensbilanz befinden sich:

A) Fahrzeuge

B) Kapitaleinlagen

C) Verbindlichkeiten

D) Rückstellungen

22) Was versteht man unter einem Deckungsbetrag?

A) Anteil des Erlöses aus dem Verkauf, der die direkten Kosten für die Produktion des Produktes übersteigt.

B) Der Teil, den ein Produkt am Markt vom Bedarf abdeckt

C) Beitrag eines Unternehmens zur Deckung der Ausgaben der öffentlichen Hand

D) Beitrag zur Deckung noch ausstehender Ab gaben eines Unternehmens.

23) Was versteht man unter Vollkosten?

A) Kosten für das Auffüllen eines Lagers

B) Ausgaben, die in vollem Umfang Kosten sind

C) Einzel- und anteilige Gemeinkosten eines Produktes

D) Kosten, die bei der vollen Auslastung eines Gebäudes oder Fahrzeugs enrtstehen

24) Was versteht man unter der „Liquidität“ eines Unternehmens?

A) Konsistenz der hergestellten Produkte

B) Umschlaghäufigkeit der Unternehmensaktien

C) Fähigkeit, kurzfristige Verbindlichkeiten zu erfüllen

D) Hohe Wahrscheinlichkeit, dass ein Unternehmen vom Markt verschwindet

25) Wie heißt der derzeitige Bundeswirtschaftminister?

A) Michael Glos

B) Franz Müntefering

C) Peer Steinbrück

D) Hans Eichel

26) Das Bundeskabinett entschied über eine Veränderung der Anhebung des Renteneintrittsalters. Welche Aussage trifft zu?

A) Ab 2007 muss jeder bis zum 65ten Lebensjahr einer Beschäftigung nachgehen

B) Die Agenda 2010 beinhaltet nun auch ein Renteneintrittsalter mit 67

C) Ab 2015 wird das Renteneintrittsalter auf höchstens 65 begrenzt

D) Bis zum Jahre 2023 wird das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 angehoben sein

27) Wie groß war die Zahl der gemeldeten Erwerbstätigen in Deutschland im November 2005?

A) 39,4 mio

B) 12,3 mio

C) 65 mio

D) 4,8 mio

28) Das Statistische Bundesamt ermittelt anhand eines sogenannten Warenkorbs monatlich die Preissteigerungen für die Verbraucher in Deutschland. Wie hoch war die Preissteigerung im Dezember 2005?

A) 0,2 %

B) 2,0 %

C) 4,2 %

D) 5,1 %

29) 2005 konnte sich Deutschland erneut den Titel des „Exportweltmeisters“ holen. Wie lauteten die richtigen Platzierungen?

A) 1 Deutschland, 2 Frankreich,  3 Korea

B) 1 Deutschland, 2 USA,  3 Indien

C) 1 Deutschland, 2 Japan, 3 Niederlande

D) 1 Deutschland, 2 USA, 3 China.

30) Wirtschaftswachstum gilt als einziges Mittel gegen die wachsende Verschuldung des Staats und der hohen Arbeitslosigkeit. Welche Aussage bezüglich des Wirtschaftswachstums der letzten frei Jahre in Deutschland ist richtig?

A) Das Wachstum bewegt sich zwischen 5 % und 10 %

B) Es lag stets unter 2 %

C) Die Wirtschaft schrumpft seit Jahren

D) Seit Jahren ist die Wirtschaftsleistung exakt gleich

31) In welcher  der folgenden Branchen haben deutsche Unternehmen weltweit keine führende Stellung?

A) Chemie

B) Automobil

C) Unterhaltungselektronik

D) Maschinenbau

32) Jeder abhängig Beschäftigte ist bei der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert. Die Beiträge werden hälftig vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen. Wie hoch ist der derzeitige Beitragssatz zusammen (Arbeitgeber + Arbeitnehmer)?

A) 19,5 %

B) 9,5 %

C) 28,2 %

D) 32 %

33) Wie viele Stunden arbeitet ein Arbeitnehmer durchschnittlich in Deutschland im Jahr etwa?

A) 1.100

B) 1.700

C) 2.300

D) 2.700

34) Welches ist der größte Ausgabenposten der EU?

A) Industrieförderung

B) Verwaltung und Legislative

C) Subventionen für die Landwirtschaft

D) Förderung von Bildung

35) Aktien börsennotierter Unternehmen werden an Wertpapierbörsen gehandelt. Welche der folgenden Städte ist kein Börsenstandort?

A) Berlin

B) München

C) Köln

D) Frankfurt

36) Die Aktionäre einer AG sind die Eigentümer des Unternehmens. Ihnen steht der Gewinn des Unternehmens zu, der auch zu Auszahlungen, sogenannten „Dividenden“, führen kann. Welches Organ beschließt letztlich die Auszahlung einer Dividende?

A) Vorstand

B) Hauptversammlung

C) Aufsichtsrat

D) Börsenaufsicht

37) Das Handelsgesetzbuch unterscheidet zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften. Welche Rechtsform gehört nicht zu den Kapitalgesellschaften?

A) GmbH

B) AG

C) KgaA

D) GmbH& Co. KG

38) Die GmbH ist eine „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“. Worauf ist die Haftung beschränkt?

A) Auf eine Haftungspauschale von 25.000 Euro

B) Auf die Höhe des Stammkapitals des Unternehmens

C) Auf Forderungen anderer Unternehmen

D) Auf Forderungen der Mitarbeiter und des Staates

39) Eine Aktiengesellschaft (AG) mit 150 Mitarbeitern besitzt gemäß Aktiengesetz und Betriebsverfassungsgesetz mehrere Organe. Welches Organ besteht bei der AG nicht?

A) Vorstand

B) Betriebsrat

C) Aufsichtsrat

D) Geschäftsführer

40) In Deutschland bestehen zahlreiche Gesetze zum Schutz der Verbraucher. Welches der aufgeführten Gesetze gibt es nicht?

A) Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb GUW

B) Gesetz über den Widerruf von Haustürgeschäften und ähnlichen Geschäften HTWG

C) Umwelthaftungsgesetz UHG

D) Abzahlungsgesetz AbzG

41) Wer beschließt über Gesetze?

A) Legislative

B) Judikative

C) Normative

D) Exekutive

42) Mitgliedstaaten der EU müssen Unternehmen akzeptieren, die auf ausländischen Recht, d.h. in ausländischer Rechtsform, gegründet sind. Die Form der GmbH auf englischem Recht wird immer beliebter. Wie lautet die Abkürzung dieser Rechtsform?

A) GbR

B) Ltd

C) Lfd

D) BGB

43) Bei drohender marktbeherrschender Stellung kann das Kartellamt Zusammenschlüsse und Übernahmen von Unternehmen untersagen oder Auflagen zur Genehmigung machen.  Wer kann trotz einer Ablehnung des Kartellamtes eine Sondergenehmigung erteilen?

A) Bundeskanzler(in)

B) Bundespräsident

C) Bundeswirtschaftminister

D) Bundesbankpräsident

44) Was hat ein Geschäftsführer einer GmbH anzumelden?

A) Wenn er nicht an die Zukunft des Unternehmens glaubt

B) Wenn das Unternehmen überschuldet oder zahlungsunfähig ist

C) Wenn ein Kredit abgelehnt wurde

D) Wenn die Kreditlinie überzogen wurde

45) Um die Verhältnisse am Markt wissenschaftlich beschreiben zu können, setzt die Betriebswirtschaft für ihre Preisbildungsmodelle den „vollkommenen Markt“ voraus. Was beschreibt einen  solchen Markt am ehesten?

A) Die Produkte entsprechen vollkommen den Erwartungen der Kunden

B) Der Markt findet an einem hierfür perfekten Platz statt

C) Käufer und Verkäufer haben vollkommene Marktübersicht und die Produkte sind gleich

D) Die Verkäufer können verlangen was sie wollen

46) Bei einem vollkommenen Markt bildet sich der Preis aus Angebot und Nachfrage. Welche Aussage ist auf jeden Fall korrekt?

A) Bei steigendem Angebot sinkt der Preis immer

B) Bei sinkender Nachfrage und steigendem Angebot sinkt der Preis

C) Bei steigender Nachfrage und steigendem Angebot sinkt der Preis

D) Der Preis steigt bei gleichem Angebot und sinkender Nachfrage

47) Welcher Name ist nicht mit der Betriebs- oder Volkswirtschaftslehre verbunden?

A) John Maynard Keynes

B) Friedrich von Hayek

C) Friedrich Schiller

D) Ludwig Erhard

48) Was versteht man unter „lean production“?

A) Produktion von Waren, diem eine bestimmte Abmessung nicht überschreiten

B) Produktion auf Maschinen, die nicht Eigentum des Unternehmens sind

C) Kostenreduzierung durch Produktion in großen Stückzahlen

D) Kostenreduzierung durch Zentralisierung und Simultanisierung von Prozessen

49) Was versteht man unter „management by delegation“?

A) Verantwortung wird auf andere übertragen

B) Nur in Ausnahmefällen wird von höherer Stelle eingegriffen

C) Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse einbezogen

D) Es werden nur klare Ziele vereinbart

50) Unter Makroökonomie versteht man:

A) Ökonomische Zusammenhänge in Konzernen

B) Beschreibung großer Umweltzusammenhänge

C) Wissenschaft der großen internationalen Zahlungsströme

D) Wirtschaftliche Zusammenhänge ganzer Sektoren einer Volkswirtschaft

Manches war gar nicht so einfach, gell?

Hier nun die richtigen Lösungen:

1A; 2B; 3C; 4C; 5C; 6B; 7A; 8C; 9C; 10B; 11B; 12A; 13C; 14C; 15B; 16C; 17B; 18C; 19C; 20C; 21A; 22A; 23C; 24C; 25A; 26D; 27A; 28B; 29D; 30B; 31C; 32A; 33B; 34C; 35C; 36B; 37D; 38B; 39D; 40A; 41A;42B; 43C; 44B; 45C; 46B; 47C; 48D; 49A; 50D.

„Tricky“ war die Frage 40. Sollten Sie da unter A) „Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb“ gelesen haben, waren sie zu schnell mit den Augen: Es hieß „unerlaubten“, und damit war A) natürlich falsch.

Übrigens: Ich hatte sieben Fehler (Mit Bilanzen hatte ich noch nie viel zu tun). Muss ich mich jetzt schämen??

[Abgabeschluss wie bei den Schülern in 60 Minuten] (;-))

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