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Kino-Betreiber fühlt sich zu Unrecht angegriffen

Nachdem es vermehrt zu Beschwerden über das neueröffnete Kino „Metropol“ an der Alleestraße gekommen ist und bei Facebook sogar zu einer Boykott-Aktion aufgerufen wurde, hat der Kinobetreiber nun bei kellapage.de zu einzelnen Vorwürfen Stellung bezogen – zu den Eintrittspreisen, den hohen Investitionskosten, mutwilliger Zerstörung, dem Taschen-, Essens- und Getränkeverbot in den Kinosälen und der Frage, ob Rollstuhlfahrer unerwünscht seien. Zitat: "Wir haben zu keiner Zeit Rollstuhlfahrer diffamiert. Das Metropol-Kino wurde 1957 gebaut und verfügt leider (noch) nicht über Rollstuhlplätze. Der derzeitig genehmigte Bestuhlungsplan sieht keine Rollstuhlplätze vor. Rollstühle dürfen nicht in Gänge oder Rettungswege gestellt werden, da diese permanent freigehalten werden müssen. Die wünschenswerte Einrichtung von genehmigten Rollstuhlplätzen ist in diesem Kino leider schwierig. Der Notausgang zur Alleestraße kann wegen der Treppe mit Rollstühlen nicht genutzt werden.“

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Waterbölles am : Das "Metropol"-Kino scheint zum Verkauf zu stehen

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Wie es heute auf der Remscheider Internetseite kellapage.de heißt, habe der Betreiber deds Metropol-Kinos mitgeteilt, aufgrund der negativen Berichterstattung beabsichtige er nunmehr, das Kino zu verkaufen. Die Ablösesumme beträgt, kellapa

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