Skip to content

Kinderstadt auf dem Hohenhagen diesmal mit Krankenhaus

In den nächsten zwei Wochen können die Bürger der Kinderstadt auf dem Hohenhagen spielerisch die Abläufe in einer Klinik kennen lernenPressemitteilung des Sana-Klinikums

Pünktlich zum Ferienstart öffnet die Kinderstadt in der Sophie-Scholl-Gesamtschule auf dem Hohenhagen ihre Pforten. Vom 25. Juli bis zum 5. August 2011 können die rund 200 Bürger der Kinderstadt im Alter von sieben bis zwölf Jahren das Wirken einer Stadt selbst erleben und mitgestalten. Mit zum Beispiel eigener Währung und eigener Bank, einem Einwohnermeldeamt, Freizeit und Konsumangeboten sollen so die alltäglichen Prozesse in einer Stadt den Kindern in spielerischer Form zugänglich gemacht werden. Dazu gehört natürlich auch eine Klinik. Deshalb wird das Sana-Klinikum Remscheid (hier: die Schüler des Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekurses am Sana-Bildungszentrum) in den nächsten zwei Wochen ein Kinderkrankenhaus in der Kinderstadt betreiben. Inhaltlich haben sich die Schüler einiges ausgedacht, um die Abläufe in einer Klinik kindgerecht und spannend begreiflich zu machen. Schwerpunktmäßig wird sich im Kinderkrankenhaus alles um die Themen Ernährung und Hygiene drehen. So können die Kinder u.a. spielerisch erraten, was gesunde und ungesunde Lebensmittel sind und wie man sich hygienisch einwandfrei die Zähne putzt oder die Hände wäscht. Auch das richtige Verhalten bei einem Notfall steht auf dem Programm. Hier wird den Kindern vor allem vermittelt, welche Nummer sie sich merken und im Fall der Fälle wählen müssen. Echte Wehwehchen wie aufgeschlagene Knie oder andere kleine Blessuren werden darüber hinaus in der Ambulanz des Kinderkrankenhauses behandelt - und zwar in einem Erste-Hilfe-Raum, der montags bis freitags jeweils von 8 bis 16 Uhr besetzt sein wird. - Übrigens: Wer Interesse hat, sich mal ein Krankenhaus im „echten Leben“ anzuschauen, der kann im Reisebüro der Kinderstadt eine Saninchenführung im Sana-Klinikum buchen. Bei dem Rundgang können die kleinen Besucher u.a. in der HNO-Klinik den berühmten Mann im Ohr suchen, sich bei einer Stippvisite in der Kindertagesklinik erklären lassen, dass man als Patient nicht immer gleich im Krankenhaus bleiben muss, wenn man krank ist, sowie die Notfallambulanz besuchen, in der die einmalige Chance besteht, in einem der Rettungswagen selbst einmal das Blaulicht anzuschalten. (Katrin Krause)

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!