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"Keine geeignete Zu- und Abfahrt für ein Industriegebiet!"

Fotos: Ralph Scherer
  • Ralph Scheerer: Die Kreuzung Borner Str./ Bornefelder Str. stellt insbesondere für schwere Lkw einen Engpass dar, die Fahrbahn bzw. die Fahrstreifen sind viel zu schmal. Die Abbiegeregelung stellt nur eine Notlösung dar („Abbieger bitte Markierung beachten"). Diese Kreuzung ist als Zu- und  Abfahrt für ein Industriegebiet ungeeignet.
  • Stadtverwaltung: Eine wirksame Entlastung dieses Verkehrsknotenpunktes ist erst durch den Bau der Entlastungsstraße  B 51 „neu“ möglich. Die Ortsumgehung soll durch den Landesbetrieb Straßenbau NRW gebaut werden und befindet sich derzeit in der Planung. Eine weitere Optimierung am Bestand, zum Beispiel durch eine Änderung der Signalschaltung oder einer anderen Aufteilung der Fahrstreifen, ist nicht möglich. Der Verkehrsknotenpunkt ist nach den erfolgten Umbauten (Rückverlegung Haltelinien, Veränderung der Fahrstreifen) unter Berücksichtigung der Verkehrsmenge nicht mehr unfallauffällig.

(aus der Eingabe von Ralph Scheerer, die am 20. Juli von der Beschwerdekommission nicht abschließend behandelt wurde, und die Antwort der Verwaltung)

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Kommentare

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Felix Staratschek am :

Die Kreuzung ist doch schon zu eng, seit es Bergisch Born gibt! Sind die Verkehrsplaner eigentlich unfähig, topographische Landkarten zu lesen? Die B 237 könnte über bestehende Straßen mit Bundesstraßenbreite von Hückeswagen bis Dreibäumen geführt werden. Dort müsste die Kreisstraße Richtung Bergsich Born ausgebaut werden, wobei eine kurze Ortsumfahrung denkbar wäre. Auf dem Höhenrücken wäre dann ein kurzer Straßenneubau zur B 51 nötig, wo am Rande des Industriegebietes Belten per Kreisverkehr die Straßen verknüpft werden könnten. Lkw, die weiterhin an der alten Kreuzung abbiegen müssen, können bis zum Kreisverkehr durchfahren und dort wenden. Die Topographie des Bergischen Landes hat sich in den letzten 50 Jahren ja nicht verändert, so dass man schon vor Jahrzehnten das Planungsverfahren für diese Maßnahme hätte einleiten können. Dann hätte man nie die Bahnbrücken und den Straßentunnel einreißen müssen, so dass die ganze Bahntrasse für die dringend notwendige Reaktivierung oder, wenn die Politik dazu unfähig ist, für den geplanten Radweg nutzen könnte.

Klaus R. Schmidt am :

Es ist wirklich unbegreiflich, dass über Jahre bereits ein Industriegebiet mit Bergisch Born I und II ausgewiesen wird, ohne dass die Verkehrsinfrastruktur verbessert wurde. Jetzt folgt bald die Erschliessung des sog. "Gleisdreiecks", womit die Situation weiter verschlechtert wird. Wir sind weit entfernt von einer optimalen Gewerbeansiedlung und muten potenziellen Interessenten und deren Beschäftigten viel zu. Gerade die Topographie unserer Gegend (nicht erst seit 50 Jahren) erfordert besondere Massnahmen, was den verantwortlichen Planern offenbar immer noch nicht bewusst ist. Und dann wundern wir uns über Abwanderungen.....

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