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Für ein friedliches Miteinander von Christen und Muslimen

Zum Ramadan und zum Fest des Fastenbrechens vom 30. August bis 1. September haben Pfarrer Hartmut Demski, der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Lennep, und Pfarrer Jochen Robra, Synodalbeauftragter für Islamfragen, gemeinsam mit dem katholischen Stadtdechant Thomas Kaster den Imamen und allen Muslimen in Remscheid ein Grußwort übermittelt. Darin heißt es: „Zu den Gemeinsamkeiten, die Christen und Muslime verbinden, gehört der Glaube daran, dass der eine Gott der Schöpfer der Welt und der Ursprung alles Lebendigen ist. Innerhalb der Schöpfung kommt dem Menschen eine besondere Würde zu, weil Gott ihm die Verantwortung für die Gestaltung der Welt überträgt. Der Koran bringt dies dadurch zum Ausdruck, dass er den Menschen als Statthalter Gottes bezeichnet. Die Bibel spricht davon, dass Gott den Menschen als sein Abbild erschaffen hat.
Der Glaube an die besondere Würde des Menschen ist für Muslime und Christen Gabe und Aufgabe zugleich. Er ist Grund zur Dankbarkeit gegenüber Gott. Er fordert unseren Einsatz überall dort, wo die Würde des Menschen verletzt wird. Auf diesem Hintergrund haben uns in den letzten Monaten die Ereignisse in Nordafrika und im Nahen Osten besonders bewegt. Die Umbrüche dort zeigen, dass ein friedliches Miteinander von Christen und Muslimen auch in arabischen Ländern möglich ist, wenn alle Bürger des Landes die gleichen Rechte haben. Es bleibt unsere Aufgabe, sich für das gute und friedliche Miteinander in Wort und Tat immer wieder einzusetzen, weltweit aber auch in unserer eigenen Stadt Remscheid.“

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