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Bürger wollen Klarheit über Lärmschutz-Bau an der A1

Pressemitteilung der CDU

„Schon seit Jahren begleiten Bevölkerung und Politik den notwendigen Ausbau der A1. Leider treten immer wieder neue Probleme beim Ausbau auf, so dass eine zügige Fertigstellung in weite Ferne gerückt ist“, sagt Hans-Herbert Wilke, Sprecher der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Süd. Kürzlich hätten die Medien über Schwierigkeiten beim Bau der Lärmschutzwände berichtet. Um Klarheit für die Bürger zu bekommen, hat die CDU-Fraktion in der BV für die Sitzung am 14. September eine Anfrage gestellt. „Wir verlangen einen Bericht über den derzeitigen Ausbaustand der Bundesautobahn A1 zwischen den Anschlussstellen Wermelskirchen und Remscheid“, erläutert Wilke. „Uns interessiert, welche Schwierigkeiten die Lärmschutzwände bereiten. Überdies sollte ein Bericht der Verwaltung aufzeigen, welche weiteren Probleme beim Ausbau in der Vergangenheit aufgetreten und welche eventuell noch zu erwarten sind. Zudem möchten die Bürger wissen, wann an diesem Abschnitt der A1 mit der Fertigstellung zu rechnen ist und wie es sich mit dem Ausbaustand zwischen Leverkusen und Hagen verhält. Über alle diese Fragen soll ein Bericht Aufschluss geben.“ Wilke betont die Verpflichtung des Bauherrn, Bevölkerung und Politik direkt, schnell und umfassend zu informieren: „Wir erwarten, dass unser Fragenkatalog in der Sitzung der BV am 14. September schriftlich beantwortet wird.“

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Waterbölles am : Bis Ende des Jahres sollen die Lärmschutzwände stehen

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„Bürger wollen Klarheit über Lärmschutz-Bau an der A1“, überschrieb der Waterbölles am 31. August 2011 eine Pressemiteilung der CDU. Und das wollen die Bürger auch heute noch. Denn wann genau die Lärmschutzwände an der Autobahn A1 zwischen der Auffahrt Re

Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Schriftliche Antwort bis 14. September? Wenn das man klappt. Schließlich ist die Stadt Remscheid nicht der Bauherr. Da relativiert sich ein "Verlangen" ziemlich schnell...

Chronist am :

Der Landesbetrieb Straßen NRW hat sich mit der Baufirma darauf geeinigt, dass die fehlerhaften Betonstützen saniert werden. Die Sanierung beginnt voraussichtlich im April, wenn die Temperaturen dauerhaft über fünf Grad steigen. Die Baufirma hatte zuvor immer den Standpunkt vertreten, dass die Pfeiler korrekt gegossen worden seien. Wegen dieses Streits drohte auch ein langwieriges Gerichtsverfahren, das nun nach Angaben des Landesbetriebs vermieden wurde. Voraussichtlich noch in diesem Jahr wird der Lärmschutz endlich fertig.

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