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Politiker fordern auch weiterhin Sanierung statt Betonbau

Pressemitteilung der bergischen SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf, Iris Preuß-Buchholz und Josef Neumann

Die bergischen Abgeordneten im Landtag NRW - Sven Wolf, Iris Preuß-Buchholz und Josef Neumann - sind sich auch weiterhin einig: „Die Pläne zum Ersatzbau aus Beton anstelle der historischen Müngstener Brücke müssen vom Tisch. Die Bahn hat in der heutigen Sitzung des Verkehrsausschusses des Landtags diese entscheidende Frage leider nur ausweichend beantwortet. Ein klares Nein wäre mir lieber“, so Sven Wolf, der heute für das Bergische Städtedreieck an der Sitzung teilnahm. „Die Postkartenaktion und die vielen Gespräche in Solingen, Remscheid und Wuppertal haben deutlich gezeigt, was die Bergischen wollen: Nämlich den Erhalt der historischen Stahlbrücke über die Wupper“, ergänzt Josef Neumann. „Anders wäre aber auch die Initiative der Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal, die Brücke in das Weltkulturerbe aufzunehmen, nicht zu verstehen“, erinnert Iris Preuß-Buchholz aus Solingen. „Diese Initiative unterstützen wir weiterhin.“  Am Rande der Sitzung wollten die Bergischen Abgeordneten die - in gemeinsamer Initiative der SPD, von Bündnis 90 / Die Grünen und des VCD (Verkehrsclub Deutschland) - unter anderem im Brückenpark Müngsten - gesammelten mehr als 1.000 Postkarten an den Bahnchef Dr. Grube an den Vertreter Deutschen Bahn übergeben.

Die Übergabe der Postkarten scheiterte leider, weil Herr Latsch keine Überfall-Aktion mag. „Stimmt. Das mochten die Pendler im letzten Jahr auch nicht. Wir haben aber die Übergabe der Postkarten in einer Pressemitteilung Anfang der Woche angekündigt, die auch in der Presse veröffentlicht wurde“, kommentierte Wolf. Auf der Postkarte ist die schriftliche Aufforderung: „Herr Grube, wir brauchen die Müngstener Brücke. Erfüllen Sie Ihr Versprechen. Sanieren Sie die Brücke! Wir wollen endlich Klarheit.“

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Waterbölles am : Sanierung der Brücke für 30 Millionen beginnt im Sommer

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„Brückensanierung im Etat, aber auf fünf Jahre angelegt“, titelte der Waterbölles am 27. Mai 2010, nach einem entsprechenden Brief von Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Bahn AG, an Sylvia Löhrmann, damals Fraktionsvorsitzende der Grünen im Land

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Kommentare

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Chronist am :

„Im Januar 2011 trafen sich zahlreiche politische Mandatsträger aus dem Bergischen Städte¬dreieck im Brückenpark, um auf Einladung der Oberbürgermeister von Solingen und Remscheid der Deutschen Bahn deutlich den politischen Willen des Bergischen Landes zu formulieren: Wir wollen eine Sanierung und vollständige Restaurierung der Müngstener Brücke. Ein Jahr später sind die Be¬rechnungen nun bald beendet und ich bin am 17. Januar auf die Folgeveranstaltung gespannt und hoffe sehr, dass die Bahn sich endlich zu ihrer Verantwortung zur Brücke bekennt und die Neubaupläne dann endgültig vom Tisch sind.“ (Der SPD-Landtagsabgeordnete Sven Wolf heute auf dem Neujahrsempfang seiner Partei im „Lindenhof“)

Felix Staratschek am :

Wir brauchen nicht nur eine Sanierung, sondern eine Pflegeplanung für die Brücke. Wenn nach der Sanierung die Bahn wieder so handelt wie in den lvergangenen Jahrzehnten, bringt das wenig. Eine Pflegeplanung im Altenheim enthält immer konkrete Maßnahmen mit Kurzzeit- und Langzeitzielen, und sie enthält festgesetzte Zeiten, an denen geprüft wird, ob die Ziele erreicht wurden und was neu zu beachten ist oder an Strategien verändert werden muss. Dies alles muss öffentlich ablaufen.

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