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Trockenes Brot mögen nicht nur Enten, sondern auch Ratten

Foto: Lothar KaiserEinen Rucksack voll mit altem Brot hatte dieses Pärchen mitgebracht, um die Enten auf dem Stadtparkteich zu beglücken. Und die kamen denn auch gleich aus allen Richtungen angeflogen. Von einem Fütterungsverbot hätten sie noch nie etwas gehört, sagten der junge Mann und seine Partnerin. Und tatsächlich: Nirgendwo steht ein Verbotsschild, obgleich man im Rathaus sehr wohl weiß, dass die Enten auch ohne Brot satt werden und viele Brotstücke nicht in den Mägen der Vögel, sondern in denen von Ratten landen. In anderen Städten, z.B. Wuppertal und Düsseldorf, habe man aber die Erfahrung gemacht, dass sich das Füttern trotz Beschilderung und Kontrollen durch das Ordnungsamt nicht unterbinden lasse. Deshalb werde auf ein Verbot der Entenfütterung verzichtet. Jährlich gibt die Stadt Remscheid für die Bekämpfung der Ratten-Population am Stadtparkteich 840 € aus. Die einzigen Tiere, die in Remscheid in der Öffentlichkeit nicht gefüttert werden dürfen, sind Tauben (Ortsrecht Ziffer 3.95).

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