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Pkw von Zug erfasst, Fahrerin lebensgefährlich verletzt

Um 00:30 Uhr rückte die Berufsfeuerwehr Remscheid zu einem Verkehrsunfall Höhe Greuel aus. Dort war ein Pkw (roter Polo) von einem Zug erfasst worden. Der Wagen lag stark deformiert neben dem Gleisbett, einige Meter entfernt die lebensgefährlich verletzte Fahrerin. Sie wurde zur Universitätsklink Köln-Mehrheim  transportiert. Die Bahnstrecke wurde in beide Fahrtrichtungen gesperrt, ein Notfallmanager der Bahn unterstützte vor Ort Polizei und Feuerwehr. Alle Personen, die sich während des Unfalles im Zug befanden, wurden in einem herbeigerufenen Linienbus der Remscheider Stadtwerke vom Rettungsdienst und zwei Notfallseelsorgern betreut. Aus dem Pkw und dem Triebwagen auslaufende Betriebsstoffe wurden von der Feuerwehr aufgefangen und dabei der Brandschutz mit Feuerlöschern und C- Rohren sichergestellt. Um die Zufahrt eines Abschleppwagens und Krans zur Unfallstelle zu ermöglichen, musste ein Baum gefällt werden.  (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)
D
ie 28-jährige Frau kam von einer Feier an der Straße Greuel. Als sie  aus der Grundstückseinfahrt fuhr, verlor sie offensichtlich die Kontrolle über den Pkw und fuhr ungebremst ca. drei Meter tiefe eine Böschung hinunter. Der Pkw prallte mit der Front in ein Schotterbett und kippte nach vorne über auf das Dach bis auf die Bahnschienen. Der 38-jährige Zugführer der herannahenden Regionalbahn 47 "Der Müngstener" leitete eine sofortige Notbremsung ein, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem plötzlichen Hindernis nicht mehr vermeiden. Bis zum Stillstand wurde der Pkw seitlich ca. 75 Meter mitgeschleift. Die 28-jährige Remscheiderin wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Spezialklinik verbracht. Ihr derzeitige Zustand wurde als stabil beschrieben. Der Zugführer erlitt einen Schock. 15 Fahrgäste im Zug blieben unverletzt und wurden mit Taxen weiter transportiert. Der Ehemann und Freunde der Verunglückten, die zur Unfallstelle gekommen waren, sowie alle am Unfall beteiligten Personen wurden durch Notfallseelsorger betreut. Die Regionalbahn sowie der Pkw mussten geborgen werden, die Bahnstrecke und die Straße Greuel wurden mehrere Stunden gesperrt. Der entstandene Sachschaden dürfte mehr als 100.000 € betragen. (aus dem Polizeibericht)

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