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Horst Marcus und der RSV: Niemals geht man so ganz...

Horst Marcus im Kreise seiner Familie und ehemaligen Weggefährten.

von Werner Jaspers

„Niemals geht man so ganz, irgendwas von mir bleibt hier“, sang die Kölner Schlagersängerin Trude Herr schon 1987, und auch Horst Marcus setzte diesen Ohrwurm an den Schluss seiner Dankesrede, die er bei seinem  gestrigen Abschiedsempfang an zahlreiche Weggefährten aus dem RSV, aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft adressierte. Nach 43 Jahren und einer mit vielen emotionalen Höhepunkten gespickten Feier sagte „der Horst“ auf Wiedersehen, und alle im bis auf den letzten Platz besetzten RSV-Restaurant erhoben sich zum Standing Ovation von ihren Stühlen.

Während der vorauf gegangenen 90 Minuten bestimmte das ehrenamtliche Engagement von Horst Marcus, verbunden mit zahlreichen unwiederbringlichen Höhepunkten, den Ablauf dieser eindrucksvollen Abschiedsfeier.  RSV-Präsident Norbert Tix schilderte zum Auftakt die Entwicklung des RSV von 1972 bis 1998 und richtete den stark humoristisch gefärbten Fokus vor allem auf die von Horst Marcus während dieser Zeit wahrgenommenen zwei Abteilungen, den RSV und den BVB Borussia Dortmund als Vertreterin seiner zweiten großen Leidenschaft: den Fußball in schwarz-gelb. 

Hartmut Bau, als 1. Vorsitzender des RSV Nachfolger von Horst Marcus im Amt, ließ Bilder statt Worte sprechen. Er präsentierte das sportliche Lebenswerk seines Vorgängers, den RSV von heute und seine zahlreichen markanten Höhepunkte  in einem großen, bunt gemixten Mosaik, in dem sich so mancher der Anwesenden – einige Jahrzehnte zurückversetzt – wiederfand.  Es passte in diese von Erinnerungen und Abschiedswehmut geprägte Feier, dass auch die „Alphas“, die Band des RSV, nach fast 30 Jahren ihre Abschiedsvorstellung gaben. Mit einem Song der Kölner Band „De Höhner“ – „Echte Fründe ston zesamme, ston zesamme su wie eine Jott un Pott“ -  gaben sie die musikalische Antwort auf die Frage aller Fragen bei einem Abschied dieser Ausprägung: Was soll nun werden.....?

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