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Sechstes Herbstforum der Initiative Qualität in Berlin

Pressemitteilung des Deutschen Journalisten-Verbandes

Die Qualität des Journalismus hängt wesentlich davon ab, wie kritisch die Medien sich selbst betrachten, wie transparent sie die eigene Branche darstellen und wie sie öffentlich mit Kritik umgehen. Beim Sechsten Herbstforum der Initiative Qualität im Journalismus (IQ) loteten Wissenschaftler und Journalisten heute in Berlin die Potenziale von Medienkritik und Medien(selbst)kontrolle aus. Bei einer Panel-Diskussion gaben Medienfachjournalisten Einblicke in ihre tägliche Arbeit. Dabei schilderten sie, ihr wichtigstes Ziel sei es, das Mediengeschehen transparent abzubilden. Eine kontinuierliche und gründliche Analyse der Branche falle angesichts sinkender Etats und schrumpfender Redaktionen immer schwerer. Manchmal würden Medienseiten oder -magazine auch instrumentalisiert, um für eigene medienpolitische Ziele zu kämpfen. Als Beispiel dafür nannten die Fachjournalisten bei der Expertendiskussion Themen wie Rundfunkgebühren, Tagesschau-App oder auch der Verflechtung großer Medienkonzerne. Tobias Eberwein, der sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik der TU Dortmund mit dem Thema Medienkritik beschäftigt, erklärte, vor allem das Internet könne sich als wertvolle Aufklärungsplattform in Medienfragen erweisen. In vielen Fällen fehle es aber noch an geeigneten Angeboten, die zum Korrektiv werden könnten, wenn die Branche zu wenig oder verzerrt über sich selbst informiere. Fazit von IQ-Sprecherin Ulrike Kaiser, Remscheid: "Es kann gar nicht genügend über Qualität in den Medien geredet werden, wenn es denn nicht beim Reden bleibt..." (Dr. Matthias Kurp, Remscheid)

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