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Schulleiter berieten Abwehrpläne gegen Amoklauf

Nicht erst vergangene Woche, als die Amoklauf-Drohung von zwei Schülern der Alexander-von-Humboldt-Realschule in Remscheid bekannt wurde und sofort Konsequenzen hatte – die Jugendlichen sitzen zur Zeit einen dreiwöchigen Arrest ab – war die ungewöhnliche Konferenz verabredet worden, zu der Schuldezernent Dr. Christian Henkelmann heute Vormittag die Rektorinnen und Rektoren sämtlicher Remscheider Schulen im großen Sitzungssaal des Rathauses begrüßen konnte. Die Konferenz war vielmehr schon geraume Zeit vorher einberufen worden. Anlass: Der Amoklauf von Emsdetten und die zahlreichen jugendlichen "Trittbrettfahrer", die danach Schlagzeilen machten.

So kurz vor Weihnachten waren die Schulleiter nicht gerade begeistert gewesen, über Gefahrenabwehrpläne für ihre Schulen zu sprechen. Doch nach der Drohung mit einem Amoklauf in der Remscheider Realschule und der schnellen, spürbaren Bestrafung der beiden jugendlichen Täter war die Dringlichkeit dieser Konferenz nicht länger strittig.

Gemeinsam mit Polizeibeamten des Wuppertaler Kommissariats für Vorbeugung/Prävention und Amtsgerichtsdirektor Rolf Söhnchen berieten die Schulleiter heute im Rathaus zwei Stunden lang, was bei einem drohenden Amoklauf an „ihren“ Schulen zu tun sei. Das begann mit der Definition der Gefahrenlage und mündete in Gefahrenabwehrpläne, die auf jede einzelne Schule speziell zugeschnitten sein müssen. Verständlich, dass hierüber keine Einzelheiten nach außen drangen. Bleibt zu hoffen, dass diese Pläne nie zum Einsatz kommen müssen.

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