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Rund 500 Arbeitsplätze für Studenten und Akademiker

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

42 bergische Unternehmen bieten am Mittwoch, 19. Oktober, von 10 bis 17 Uhr in der Historischen Stadthalle auf dem Johannisberg mehr als 500 Arbeitsplätze für Studenten und Akademiker an. Die Börse richtet sich sowohl an „frisch gebackene“ Hochschulabsolventen und junge Berufstätige, als auch an Akademikerinnen und Akademiker mit Berufserfahrung. Nach dem Erfolg des letzten Jahres gibt es wieder die „Job-Wall“, große Pinnwände, an denen die freien Stellen für Hochschulabsolventen angeschlagen werden. Einige der freien Stellen, die auf dem Jobkongress angeboten werden, sind auf der Internetseite unter www.jobkongress.de veröffentlicht. Vom Anwendungstechniker bis zum Volljuristen - die Liste der über 500 Arbeitsplätze für Hochschulabsolventen und Akademiker auf dem Jobkongress ist auch in diesem Jahr wieder groß. Informatiker werden dort ebenso gesucht wie beispielsweise Betriebswirte, Juristen, Personalreferenten oder Ingenieure. Daneben bieten zahlreiche Unternehmen Trainee-Stellen an. „Die Aussteller werben um die Hochschulabsolventen und Akademiker mit Berufserfahrung. Zwar ist der Akademikerarbeitsmarkt derzeit noch relativ ausgeglichen, mittelfristig wird aber ein Fachkräfte- und Akademikermangel in Deutschland herrschen. Dies gilt auch für unsere Region, daher ist es für die Unternehmen ein wichtiger Standortfaktor, über qualifiziertes Personal zu verfügen, der wettbewerbsentscheidend sein kann. Die Marke Made in Germany ist ein Siegel für Qualität. Um diese zu erhalten brauchen die Unternehmen langfristig qualifiziertes Personal“, so Martin Klebe, Chef der Agentur für Arbeit Wuppertal.

Besucher können sich auf dem Jobkongress einen Überblick über den aktuellen regionalen Arbeitsmarkt für Akademiker verschaffen, Arbeitgeber aus der Region kennenlernen sowie Gespräche über konkrete Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten in den Unternehmen führen. Diese Erwartung führte im letzten Jahr auch Stefanie Reinhardt zum Jobkongress. „Ich besuchte im letzten Jahr den Bergischen Jobkongress, weil ich nach meinem Master of Business Administration an der Bergischen Uni Wuppertal auch gerne hier in der Region bleiben wollte. Die Atmosphäre für die Gespräche mit den Personalchefs der Unternehmen ist sehr angenehm. Ich habe dort viele gute Kontakte geknüpft und nette Gespräche geführt“, so Stefanie Reinhardt.

In den vergangenen Jahren mündeten viele Gespräche auf dem Jobkongress in einen Arbeitsvertrag. Der persönliche Kontakt war hier der Schlüssel zum Erfolg. Denn auf dem Jobkongress hat jede Bewerbung gleich ein Gesicht. So lernte Stefanie Reinhardt auf dem Jobkongress auch ihren heutigen Arbeitgeber kennen. Wer auf eine Anstellung wie Stefanie Reinhardt hofft, sollte gleich einige Bewerbungsmappen zum Jobkongress mitbringen. Im Gespräch mit den Personalverantwortlichen der Unternehmen können Besucher diese gleich platzieren. Wer sich fragt, ob seine Bewerbungsunterlagen wohl den Ansprüchen der Unternehmen genügen, sollte vorher den Stand der Agentur für Arbeit besuchen. Hier erfolgt ein kostenloser Check der Bewerbungsunterlagen. (Claudia John)

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