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Röntgenlauf 2011: Remscheid wird zu Rennscheid

 

Samstag, 29.10.2011

16 Uhr - 20 Uhr Pasta Party Halle 1

16 Uhr - 20 Uhr Meldebüro geöffnet Halle 4

16 Uhr - 21 Uhr musikalische Unterhaltung Halle 1

16 Uhr - 21 Uhr Marathonmesse Halle 1

16 Uhr - 21 Uhr Marathonmesse / Verkauf Halle 1

16 Uhr - 21 Uhr Getränke SG Hackenberg Halle 1

16 Uhr - 21 Uhr Bierstand SG Hackenberg vor der Halle 1

Sonntag, 30.10.2011

ab 6:30 Uhr Meldebüro geöffnet Halle 4

ab 7 Uhr Frühstück in der Cafeteria für Übernachtungsgäste Halle 1

7 Uhr - ca. 18 Uhr Marathonmesse Halle 1

7 Uhr - ca. 17:30 Uhr Marathonmesse / Verkauf Halle1

8 Uhr - ca. 8:15 Uhr Läuferandacht vor Halle 4

ab 9:30 Uhr Trommelschule Wuppertal Halbach Deja Vue

8:30 Uhr Start: HM, M, UM, Staffeln, NW Hackenberger Str.

9 Uhr - 9:15 Uhr Abfahrt der Busse für Walking, NW 13,3 km Hans-Potyka-Str.

zum Start bei 50 km (Sonnenschein)

10 Uhr Start: 0,4 km, 0,7 km, 1.250 km Kunstrasenplatz

11 Uhr Start: 2.450 km Kunstrasenplatz

11 Uhr - 13:30 Uhr Spiel und Spaß mit Überraschungskiste Halle 1

Treffpunkt neben der Bühne

11 Uhr - 14 Uhr Kinderschminken Halle 1

ab 11 Uhr Tombola Halle 1

11:30 Uhr- 12:15 Uhr Siegerehrungen Crossläufe Halle 1, Bühne

0,4 km, 0,7 km, 1,25 km, 2,45 km

ab 13: 15 Uhr Massage für Langstreckenläufer Halle 4

ab 13:30 Uhr Zielankunft der Ultra- und Staffelläufer

+ Walker 13,3 km, Kunstrasenplatz

13:30 Uhr Start 5 km Kunstrasenplatz

14 Uhr Start 10 km Kunstrasenplatz

15:30 - 16:30 Uhr Siegerehrungen 5km bis 100 km Halle 1, Bühne

ca. 18 Uhr Ende der Veranstaltung

'Der Röntgenläufer' von Rudolf SchöberleinZugegeben: Das Foto links könnte besser sein. Der Blitz hat leider auf dem Schild so stark reflektiert, dass trotz Nachbearbeitung ein Teil des Markenzeichens des Remscheider Röntgenlaufs verloren ging – das Skelett (rechts). Doch die Botschaft ist dennoch klar: Remscheid ist alle Tage - bis auf den 30. Oktober; dann aber ist „Rennscheid“ angesagt. Und das nun schon zum 11. Mal. Peter Ickert, Geschäftsführender Vorstand des Röntgen Sport Clubs e.V,, Katharina Tomaszek (Leiterin des Röntgenlaufbüros), Wolfgang Görtz (Vorstandsmitglied) und Bernd Fiedler, Leiter des städtischen Fachbereichs Sport und Freizeit, präsentierten das „Straßenschild“ gestern als Werbegag auf der Pressekonferenz im Rathaus, die ganz im Zeichen  der sportlichen Großveranstaltung stand, der viergrößten Landschaftslauf-Veranstaltung im Europa. Dieser Tage melden sich dazu nahezu jede Minute noch Läuferinnen und Läufer an. Gleichwohl ist die Anmeldequote etwas niedriger als im Jubiläumsjahr 2010. Ein Grund dafür ist, dass der Röntgenlauf in diesem Jahr in die Herbstferien fällt. Aber dem können die Veranstalter auch noch eine gute Seite abgewinnen: „Auf den Strecken zwischen 400 und 2.400 Metern laufen diesmal voraussichtlich nie mehr als 100 Kinder. Da gibt es dann kein Gerangel!“

Anfeuern erwünscht! Wann und wo?
8:30 bis 9:15 Uhr
Schwelmer Straße ab Hausnummer 40 bis Otto-Hahn-Straße
8:30 bis 9:00 Uhr
Alter Markt (Lennep)
9:00 bis 10:00 Uhr
Pumpenplätzchen (Lennep)
9:15 bis 10:45 Uhr
Heusiepen, zwischen Westen und Langenhaus
9:30 bis 10:00 Uhr
Steigung von Grund nach Westen
10:00 bis 11:30 Uhr
Fürberg 10
11:15 bis 12:30 Uhr
Freibad Eschbachtal
12:00 bis 14:30 Uhr
Am Eichholz (Industriegebiet Bergisch Born)
12:30 bis 16:30 Uhr
Rader Straße (Wanderparkplatz Kleebach)
Mit bislang knapp 3.000 Läufer/innen ist der vergleichbare Stand des Vorjahres (3.500) nicht erreicht, so dass bis zum 30. September voraussichtlich weniger an den Start gehen werden als im vorigen Jahr (4.000). Doch auch dann wäre der Vorstand des Vereins, der seit zehn Jahren im Amt ist und erst kürzlich für weitere zwei Jahre wiedergewählt wurde, noch sehr zufrieden. Peter Ickert: „Der Markt der überregionalen Laufveranstaltungen ist heiß umkämpft. Da müssen die Veranstalter immer wieder neue Ideen haben (siehe Programmheft 2011), ohne Berwärtes aufzugeben, z.B. die Pasta-Party mit einer ganzen Tonne Pasta in leckerer Soße. Hinzu kommt, dass sich Wirtschafts- und Finanzkrise im Portemonnaie jedes Einzelnen bemerkbar machen.“ Konkretes Beispiel: Im vorigen Jahr kamen zwei Läufer aus Griechenland; in diesem Jahr hat sich bislang nur einer angemeldet. „Aber im Vergleich zu anderen großen Läufen wie in Essen und Monschau, wo die Teilnehmerzahl um etwa die Hälfte zurückgegangen ist, stehen wir noch sehr gut da,“ betonte Ickert. Das beweist auch der jährliche Vereinsumsatz von 200.000 Euro ohne Defizit in der Kasse. Der Verein sei eben von Jahr zu Jahr professioneller geworden, meinte Peter Ickert und verwies auf das vielfältige Streckenangebot. Es reicht von der 3x21-Kilometer-Staffel mit hohem Spaßfaktor für die Teams über 13 Kilometer Nordic Walking, den traditionellen Marathon-Lauf und den Ultra-Marathon-Lauf (63,3 Kilometer) bis zum 100-Kolometer-Lauf. Peter Ickert hatte nachgezählt: „In den vergangenen zehn Jahren gingen allein 4.000 Läufer/innen auf die Ultra-Strecke!“ Und etwa 85 Prozent davon kamen an! 180 liefen  sogar 100 Kilometer. Mit dabei sind in diesem Jahr auch wieder die Lokalmatadore Daniel Schmidt, Arnd Bader und Sascha Velten – auf unterschiedlich langen Strecken. Mit dabei - beim Ultramarathon - aber auch der ev. Pfarrer Reimund Lenth aus Hückeswagen, der in diesem Jahr vor dem Start in Hackenberg die "Läuferandacht" halten wird. 

Zahlen , Zahlen, Zahlen
50 Biker
540 Helfer
16 Remscheider Vereine + LCK Ronsdorf, ATV Hückeswagen
1.000 m Absperrgitter
10.000 m Flatterband
40.000 Trinkbecher
2.000 l Tee
150 l Cola
2.700 Bananen
1.900 Müsliriegel
900 Marathonschnecken
5.000 T-Shirts
2.000 Taschen (anstatt Kleidersäcke)
3 Notfalleinrichtungen
30 Masseure
300 Tombola-Preise
2.000 CD
isotonische Getränke
Läuferinnen und Läufer auf der Schwelmer und auf der Kölner Straße beim Röntgenlauf 2008.  Fotos: Lothar KaiserDer Röntgenlauf sei im 11. Jahr für die „Seestadt auf dem Berge“, ähnlich wie das Röntgen-Museum, längst zu einem Markezeichen geworden mit großer Werbewirkung über die Grenzen der Stadt hinaus, bescheinigte den Organisatoren Stadtdirektor Burkhard Mast-Weisz, der wie bei der gestrigen Auszählung der DOC-Bürgerbefragung die erkrankte Oberbürgermeisterin Beate Wilding vertrat. In ihrem Namen dankte der dem Vereinsvorstand und den rund 540 Helfer/innen aus zahlreichen Vereinen  - manche schon von Anfang an dabei – für ihren Einsatz „bei Wind und Wetter“, wobei er natürlich dem Röntgenlauf 2011 Sonne und angenehme Temperaturen wünschte. Doch das Wetter bringt die Veranstalter so leicht nicht aus der Fassung. Ickert: „2002 haben wir auch einen Organ glimpflich überstanden. Wir schon jedes Wetter gehabt – außer Schnee!“ (Zu den in diesem Jahr angebotenen Merchandising-Artikel gehören neben den obligatorischen T-Shirts (in neuem Design) und einem Kleidersack, der auch als Rucksack dienen kann, auch ein „Headband“, das als Halstuch oder Mütze dienen kann, sowie Handschuhe aus Mikrofaser. Man weiß ja nie…)

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