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CDU-Plädoyer für die Ortsumgehung von Bergisch Born

Pressemitteilung des CDU-Kreisverbandes Remscheid

Rot-Grün hat in NRW beschlossen, wichtige Lückenschlüsse und Ortsumgehungen nicht mehr zu bauen. Gegen diesen Beschluss startet die CDU NRW eine sog. „Verkehrskampagne“. Auch in Remscheid sind verschiedene Straßenbauprojekte betroffen, so die Ortsumgehung Bergisch Born. Im Rahmen der Kampagne wird die CDU auf das Projekt in Bergisch Born vor Ort hinweisen, das nach dem Willen der rot-grünen Landesregierung nicht mehr gebaut werden soll. Als Vertreter der CDU NRW wird der ehemalige Verkehrsminister Lutz Lienenkämper am 24. Oktober  in der Zeit von 12.45 Uhr bis Durchgangsstraßen, die keine Entlastungen durch Ortsumgehungen mehr bekommen werden. So auch in Bergisch Born.13.15 Uhr in Remscheid sein. Ort: Parkplatz vor der Gaststätte „Borner Hof“, Bergisch Born 160. Gemeinsam mit Anliegern und Vertretern der Interessengemeinschaft Bergisch Born wird die CDU gegen den „Stillstand“ in der Verkehrspolitik protestieren. Zwischen 2005 und 2010 hat die CDU-geführte Landesregierung zahlreiche Straßenprojekte entscheidend vorangebracht und damit die halbherzige Verkehrspolitik von rot-grün beendet. Mit der Verkehrspolitik der CDU-geführten Landesregierung wurden zudem deutliche Akzente für mehr Wachstum gesetzt, insbesondere in ländlichen Regionen. Nach dem Willen von  Kraft und Löhrmann versinkt Nordrhein-Westfalen nunmehr wieder in einen „verkehrspolitischen Dornröschenschlaf“. Leidtragende sind in erster Linie die Anlieger an Durchgangsstraßen, die keine Entlastungen durch Ortsumgehungen mehr bekommen werden. So auch in Bergisch Born.

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Waterbölles am : Gespräch im Ministerium galt B 51n, B 237n und B 229n

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„Am 10. Januar hat die Stadtverwaltung Remscheid mit dem Landesbetrieb Straßen NRW beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr NRW ein Gespräch geführt über die B 51n in Bergisch Born, die B 237n in Bergisch Born und über die B 229

Kommentare

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Felix Staratschek am :

Mehr fällt der CDU nicht ein als Straßenbau? Was Bergisch Born angeht, könnte die Kreuzung entschärft werden, indem man das Abbiegen für Busse und Lkw von Lennep nach Hückeswagen verbietet. Busse könnten Richtung Hückeswagen als Busstraße die Bornbacher Straße nutzen. Lkw sollte die Anreise von der Autobahnausfahrt Wermelskirchen empfohlen werden. Für Lkw aus Richtung Lennep kann ein Kreisverkehr am Abzweig zum Industriegebiet Belten geschaffen werden. Und wenn eine neue Straße gebaut wird, dann von Belten nach Dreibäumen (wobei zu einem Großteil Kreisstraße Bergsich Born- Dreibäumen mitbenutzt wird). Dann könnte man in Hückeswagen als Erddeponie den Bahndamm wieder herstellen, ohne dass man einen neuen Straßentunnel bauen müsste. Das Straßenstuck, dass total neugebaut wird, ist kürzer als die geplante Ortsumgehung in Bergisch Born, und es wird auch Verkehr aus Bergsich Born herausgenommen, indem die Bornefelder Straße entlastet wird, der Stau an der Kreuzung wegfällt und der Verkehr aus Richtung Wermelskirchen schon vor Bergisch Born abbiegt. Angesichts unserer Staatsschulden sollte man immer prüfen, auf was wir am ehesten verzichten können. Und da ist für mich eine reine Umgehungsstraße in Bergisch Born. Gute Schulen sind für die Zukunft wichtiger als Umgehungsstraßen für jedes Straßendorf.

Sven Wolf (SPD, MdL) am :

Der ehemalige CDU-Verkehrsminister Lienenkämper scheint heute nach Bergisch Born gekommen zu sein, um eines der vielen verkehrspolitischen Luftschlösser der ehemaligen CDU / FDP–Landesregierung in Augenschein zu nehmen! Die CDU-Kampagne kann über das Chaos, das schwarz-gelb in der Straßenbaupolitik hinterlassen hat, nicht hinwegtäuschen. Mit der notwendigen Priorisierung der Straßenbauprojekte in Nordrhein-Westfalen hat die rot-grüne Landesregierung jetzt Wahrheit und Klarheit in das Aufgabenfeld gebracht! Es ist billiger Populismus, wenn sich die gescheiterten Ex-Verkehrsminister Oliver Wittke und Lutz Lienenkemper aller Orten im Lande hinstellten und den zusätzlichen Bau von Straßen fordern. Für all diese von schwarz-gelb geforderten und geplanten Projekte hatte die im Mai letzten Jahres abgewählte Landesregierung unter Jürgen Rüttgers nie eine solide Finanzierung. Das Finanzvolumen aller in den Bedarfsplänen stehenden Straßenbauprojekte übersteigt die Haushaltsansätze sowohl des Landes als auch des Bundes für Nordrhein-Westfalen bei weitem. Der richtige Adressat dieser Verkehrskampagne wäre die Bundesregierung und hier der CSU-Bundesverkehrsminister Ramsauer, der die Straßenbaumittel für Nordrhein-Westfalen von 380 Mio. in 2010 auf nur noch 132 Mio. in 2014 absenken will, um in seiner Eigenschaft als stellvertretender Vorsitzender der CSU Bayern mit reichlich Fördermitteln zu bedenken. Hiergegen würde ich mir übrigens ein Einschreiten des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten wünschen!

Torben Clever am :

Sehr geehrter Herr Wolf, beim letzten "Runden Tisch B51n/B237n" im Rathaus wurde den Vertretern der Interessengemeinschaft Bergisch Borner Bürger (IGBB), Stadtplaner Sonnenschein sowie Politikern von SPD, CDU, WiR und FDP durch die Planungsleiter von Straßen.NRW mitgeteilt, dass die Planungen gut vorangehen und im Idealfall mit einem Baubeginn im Jahre 2015 gerechnet werden könne. Der Bedarf der Straße sei im Hinblick auf die viel zu enge Ortsdurchfahrt und den Belastungen für die Einwohner Bergisch Borns unbestritten. Auch um die Bedeutung für die Erschließung des neuen Gewerbegebietes Gleisdreieck wisse man in Gummersbach und Düsseldorf. Die Planung werde in nächster Zeit vorrangig behandelt. Vor zwei Wochen erreichte mich die Vorankündigung, dass die letzten nötigen Gutachten den Lärmschutz und den Umweltschutz betreffend abgeschlossen seien und auf einem weiteren Runden Tisch Ende 2011 den Parteien und der IGBB vorgestellt werden. "Luftschlösser", Herr Wolf, sehen anders aus! Sie sind gewählter Vertreter der Einwohner Remscheids und damit auch der Einwohner Bergisch Borns. Die Borner Bürgerinnen und Bürger wollen diese Umgehungsstraße. Es geht auch gar nicht mehr ohne, wenn das Verkehrsaufkommen weiter steigt. Anstatt hier die parteipolitische Trompete zu blasen, sollten Sie Ihrer Aufgabe nachkommen und sich für dieses Straßenbauprojekt und die Bergisch Borner Bürger einsetzen. Wenn schon nicht für den Bau, dann doch wenigstens für die Fortsetzung der Planungen. Denn auch die sollen nach Willen von Rot/Grün eingestellt werden. Das, sehr geehrter Herr Wolf, ist nicht hinnehmbar. Planungen so kurz vor dem Abschluss einzustellen ist alles andere als solide Geldmittelverwendung im Straßenbau. Das wäre Geldverschwendung. Bei einer Änderung des Planungsrechts, was ja nicht so selten vorkommt in Deutschland, wären alle bisherigen Planungen hinfällig. Das darf bei diesem fortgeschrittenen Planungsstand nicht passieren. Sehr geehrter Herr Wolf, setzen sie sich bitte für die weitere Planung der B51n ein, Populismus seitens der CDU hin oder her.

Felix Staratschek am :

Ich habe das Gefühl aus einem Paralleluniversum zu stammen. Wo bitte gibt es eine "viel zu enge Ortsdurchfahrt" in Bergisch Born? Und wo soll der Verkehr noch wachsen? Auf der Autobahn vielleicht, wenn Arbeitsteilung mehr finanzielle Vorteile bringt, als Transportkosten entstehen. Aber genau hier kann durch Lkw-Maut und Ökosteuern gegengesteuert werden. Bleibt noch die enge Kreuzung, aber dazu habe ich mich weiter oben schon geäußert. Jeder, der seine Heimat kennt und Landkarte lesen kann, hätte auf diese Idee kommen können. Die Krokodilstränen der CDU sind aber m. E. heuchlerisch! Mehrere 1.000 Pkw und einige Lkw könnten in Bergisch Born von der Straße verschwinden, wenn man die Bahn so gut ausbaut, wie es moderne Technik erlaubt. Wer im Internet mal nach "Container- Linienzüge" und Straßenbahn - Zukunft der Städte" sucht, kann sehen, was uns die CDU hier vorenthalten hat. Es war Oliver Wittke, der zusammen mit den MdL Deppe und Biesenbach dafür gesorgt hat, dass die heimischen Zweigstrecken aus den Regionalplänen gestrichen wurden.

Bernd Theis am :

Hallo, liebe Verkehrsexperten, (Ironie an) morgens fahren zehnausend Pendler mit dem Fahrad zwischen fünf Uhr und 19 Uhr zwischen Lennep und Wermelskirchen oder Hückewagen bis nach RS und zurück zur Arbeit. (Ironie aus). Darum gibt es demnächst diesen tollen Radweg. Warum hat man diese aufgelassene Bahntrasse nicht für den Straßenvehrkehr genutzt? In Wermelskirchen hat man auch eine innerstädtische? Umgehungsstrasse - Ha Ha! - auf der Bahntrasse genutzt (Stauss sind alltäglich). Man muss nicht mehr durchs Dorf., dauert aner genauso lange. Fazit: Die vorhandene Bahntrasse von RS LP nach RS Berg Born und weiter zur ( innerstädtischen Umgehungsstrase in Wermelskirchen) wäre eine Alternative gewesen, oder nicht? Anbindung an das sog. Gleisdeieck (Industrie) wäre sicher auch ohne (Sch...önen Kreisverkehr möglich) ebenso die Anbindung der B 237 von Hückeswagen.

Felix Staratschek am :

Kreisverkehre sind etwas sehr Gutes, wenn man die richtig macht, auch Minikreisverkehre, wenn man vor den Verkehr durch Straßenumgestaltung vorher abbremsen kann. In Radevormwald Bergerhof gab es eine Bürgerinitiative, weil der Stau auf der B 229, verursacht von der Ampel am Abzweig der Kölner Straße nach Bergisch Born, sehr lang geworden war. Dann wurde die Ampel durch einen Kreisverkehr ersetzt, während dem Umbau mit zum Teil heftigen Kritiken aus der Bürgerschaft. Aber als der Kreisverkehr fertig war, hat sich der Stau in Luft aufgelöst und ebenso die Bürgerinitiative für eine Umgehungsstraße.

Torben Clever am :

Sehr geehrter Herr Staratschek, wo Sie her stammen weiß ich nicht...ich stamme aus Bergisch Born, erlebe den Stau, den Lärm und den Dreck den die beiden Bundesstraßen hier im Ort verursachen Tag für Tag mit. Außerdem kenne ich meine Heimat und die Umgebung des Ortes mehr als gut und bin auch durchaus in der Lage eine Landkarte zu lesen. Mit der "viel zu engen Ortsdurchfahrt" wird der Planer von Straßen.NRW wohl die Problematik an der Kreuzung gemeint haben...womit er Recht hat! Ich halte ihre Vorschläge und Ideen die Ortsumgehung betreffend auch für gar nicht so schlecht, allerdings mit einem Manko: In Dreibäumen werden nie und nimmer zwei LKW gleichzeitig flüssig um die Ecke kommen...da müsste mindestens eins der Schieferhäuser an der Kreuzung abgerissen werden, wobei ich das hier nicht unbedingt diskutieren möchte, weil es mit der eigtl. Problematik zu tun hat. Fakt ist nämlich auch: Diese Idee hatte außer Ihnen bisher offensichtlich niemand...die Planer von Straßen.NRW haben bzw. hatten nunmal andere Pläne und Ideen...und diese waren nahezu fertig gestellt. Jetzt die Planungen einzustellen, halte ich für äußerst fahrlässig und völlig sinnlos. Die letzten wichtigen Gutachten liegen vor, werden jetzt vermutlich nicht mehr veröffentlicht. Vor wenigen Wochen wurde mitgeteilt, es gebe einen weiteren Runden Tisch zur Vorstellung des weiteren Realisierungsverlaufs und wenige Tage später erfährt man aus der Zeitung die Planung werde eingestellt und der Remscheider Landtagsabgeordnete schreibt eine Pressemitteilung, dass die B51n ein Luftschloss und völlig überflüssig sei, wobei sich das vor der Wahl auch noch anders anhörte... Ich bleibe dabei: Die B51n ist notwendig, die Einstellung der Planungen ein Irrsinn und das Verhalten von Herrn Wolf nicht in Einkläng zu bringen, mit dem Willen vieler Menschen die er in Düsseldorf vertritt!

Felix Staratschek am :

Meine Vorschläge habe ich schon vor Jahren der Politik unterbreitet. Und jeder Planer sollte die Gabe haben, Landkarten zu studieren und auch eine Geländebeschau zu machen. Was Dreibäumen angeht, sollte die Kreuzung an den östlichen Rand der Siedlung gelegt werden. Das Problem ist doch, dass die CDU so versessen darauf war, diese Bahntrassen endlich los zu werden, anstatt die als Zukunftspotential zu retten. Das kann man daran sehen, wie intensiv die CDU lange Zeit die ehrenamtlich aktiven Bürger bekämpft hat, denen die Reaktivierung der Wiehltalbahn gelungen ist. Man stelle sich mal vor, Junge Union und Seniorenunion hätten zusammen mit weiteren aktiven Bürgern gleiches zwischen Remscheid und Wermelskirchen geschafft! Was hätte jetzt die CDU für einen guten Ruf! Herr Kurth, Chef der vom Deutschen Bahnkunden Verband gegründeten "Regionaleisenbahn" war zu Gast in Remscheid und hätte die Trasse gerne übernommen. Die Regionaleisenbahn ist mittlerweile nach der DB der größte Netzbetreiber in Deutschland und versucht, überall Strecken zu retten, wo auch die Politik dahinter steht. Zur Bundestagswahl 2002 habe ich in Hückeswagen im Ortsteil Hartkopsbever von Tür zu Tür die Einwohner befragt, ob diese eine Reaktivierung der Eisenbahn befürworteten und ob dafür der Schienenstrang erhalten bleiben solle. Dem haben dort 70% zugestimmt. Die Remscheider Agenda 21 hat darauf weitere 1.000 Hückeswagener befragt und das gleiche Ergebnis bekommen. Dies wurde den Politikern zu Kenntnis gegeben. Aber 2003 wurde bereits der Tunnel bei Winterhagen zerstört und der Bahndamm abgetragen und dass, obwohl CDU- Politiker im Wahlkampf 2002 immer erklärt hatten, sie wären nicht gegen eine Reaktivierung, wenn es dazu eine Chance gäbe. Aber wo die CDU Handlungsspielraum hatte, hat sie alles unternommen, um die Eisenbahn zu zerstören, und war immun gegen jeden Alternativvorschlag. Wie gesagt, Bergisch Born hat keine enge Ortsdurchfahrt. Die Kreuzung ist an der falschen Stelle. Ein Kreisverkehr beim Industriegebiet Belten mit einer Anbindung Richtung Dreibäumen würde alle Probleme lösen. Vielleicht können ja die Bergisch Borner und die Remscheider Verwaltung und Politiker jetzt, wo die bisherige Lösung gestrichen wurde, dieses Konzept aufgreifen.

Chronist am :

„Leider ist die Ortsumgehung in Bergisch Born in weitere Ferne gerückt. Die Planungen werden aber entgegen aller Unkenrufe fortgesetzt. Und wenn sich die Lenneper CDU vermutlich bereits beim Bür¬gerempfang in der nächsten Woche durch Dr. Rohrweck beschwert, sollten wir alle daran erinnern, welche CDU-geführte Bundesregierung die Mittel für den Ausbau neuer Bundesstraßen drastisch gekürzt hat, ganz besonders für NRW. Dann sollten wir mal Dinge zur Chefsache ausrufen, bei denen wie hier eigentlich der CDU-Bundestagsabgeordnete zuständig wäre.“ (Der SPD-Landtagsabgeordnete Sven Wolf heute auf dem Neujahrsempfang seiner Partei im „Lindenhof“)

Felix Staratschek am :

Habe heute einen Spiegel vom letzten Jahr gelesen. Da war ein Artikel über sinnlosen Straßenbau, wo in strukturschwachen Regionen ohne Verkehrsvolumen leistungsfähigste und aufwendigste Straßen und Autobahnen gebaut werden, auf denen nachher nichts los ist. Demnach wäre, würde man besser planen, genug Geld für die notwendigen kleinen Ergänzungen im Straßenverkehr da. Schade, dass die SPD hier anscheinend nur an die bestehende Planung für Bergisch Born denkt. Weiter oben steht ja mein Konzept. Das Schöne an den Prognosen des Bundesverkehrswegeplanes ist, dass die laut Spiegel von sinkenden Ölpreisen ausgehen, die das Verkehrsvolumen auf der Straße stimmulieren würden. Eigentlich sollten Politiker wegen der steigenden Ölpreise das umgekehrte Ziel haben, durch einen besseren ÖPNV und eine bessere Güterbahn den vorhandenen Straßenverkehr reduzieren. Die Prognosen entbehren anscheinend jeder realen Grundlage und sollen nur Gründe liefern, dass sich die Baulobby weiter in der Landschaft austoben kann! Dabei kann die Bauwirtschaft mit dem Erhalt unserer Infrastruktur mehr als genug beschäftigt werden. Da haben SPD- und CDU-geführte Regierungen bisher versagt.

Chronist am :

In einem Grußwort an die Teilnehmer des Jahresempfangs der Interessengemeinschaft Bergisch Born (IGBB) am kommenden Sonntag stellt der Bundestagsabgeordnete für Solingen/Remscheid/Wuppertal II, Jürgen Hardt (CDU) klar: „Das Projekt B51n ist ‚vordringlicher Bedarf’ im Bundesverkehrswegeplan. Das Land NRW ist nun am Zuge, die Planung voranzutreiben. Zur Verbesserung der Gewerbesituation in diesem Teil Remscheids und zur Entlastung der Bürger ist der Neubau der Bundesstraße 51 im Bereich Bergisch Born dringend erforderlich.“ Das Land NRW solle wichtige Verkehrsprojekte wie die B51n zügig zur Baureife bringen, auch wenn im Rahmen begrenzter Haushaltsmittel eine kurzfristige Realisierung nicht vorgesehen sei. Denn mit Bauvorhaben „auf Vorrat“ hätte das Land die Möglichkeit, die Projekte doch schnell zu realisieren, wenn sich die finanziellen Rahmenbedingungen veränderten, z.B. durch Verzögerungen bei anderen Projekten. Diese in anderen Bundesländern durchaus übliche Praxis sollte auch in NRW die Regel werden, so Jürgen Hardt.

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