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Bei „Nachbarschaftshilfen“ sind alle Bürger/innen gefragt

Die demografische Entwicklung und die wachsende Zahl älterer Mitbürger, die in ihrem Wohnumfeld/ Stadtteil versorgt werden müssen, beschäftigt seit längerer Zeit den Caritasverband Remscheid e.V.  und die Brücke- Freiwilligenzentrale Remscheid e.V.  Ältere Menschen möchten in ihren eigenen vier Wänden so lange wie möglich eigenständig leben. Und insbesondere, wenn sie alleine leben, haben sie das Bedürfnis nach sozialen Kontakten – sie möchten die Tageszeitung vorgelesen bekommen, ein Runde Schach spielen oder einfach nur jemanden zum Reden haben. Hin und wieder benötigt sicher jeder ältere Mensch Hilfe bei kleinen Handreichungen wie beispielsweise ein Rezept in der Apotheke einlösen, Blumen gießen, den Hund spazieren führen, falls man gesundheitlich mal nicht auf der Höhe ist oder einen helfenden Arm zur Begleitung zum Hausarzt. So entstand bei Caritasverband und Freiwilligenzentrale die Idee eines größeren Netzwerks von Nachbarschaftshilfen, wie sie in Einrichtungen der Wohlfahrtsverbände, in  Kirchengemeinden, in den Stadtteilbüros und ähnlichen Institutionen bereits punktuell existieren. In der der  AG Ehrenamt des Runden Tischs 50+   wurden die Rahmenbedingungen abgesprochen und ein  gemeinsamer Flyer   „Nachbarschaftshilfen“ entwickelt. Und es bestand Einigkeit, dass dieses Projekt auch Familien und Alleinerziehende einschließen soll. Denn es geht schließlich um nachbarschaftliche Begegnungen, und da sind alle Bürgerinnen und Bürger  gefragt.

Das Projekt soll keinen Ersatz  komplementärer Dienste darstellen. Es dient der Förderung nachbarschaftlicher Beziehungen und einer sozialen Bereicherung für die Bürgerinnen und Bürgerin Remscheid. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter entscheiden, wie viel Zeit sie spenden   möchten. Die Zeitspanne kann von einer einmaligen Aktion, wie zum Beispiel  ein Bild aufhängen oder ein Einkauf, bis hin zum wöchentlich regelmäßigen Spieletreff reichen. Die Nachbarschaftshilfe soll dazu beitragen, dass Remscheider Bürgerinnen  und Bürger entsprechend ihres Wunsches möglichst lange ihre Selbstständigkeit behalten. Damit das Projekt im Herbst/ Winter 2011 starten kann, werden in allen Stadtteilen Remscheids Menschen gesucht, die gerne  Zeit spenden möchten. Wer sich angesprochen fühlt, kann sich direkt bei der „Brücke“ oder in der Geschäftsstelle des Caritasverbandes melden („Die Brücke e.V.“,    Frau König, Tel.Nr. 8 90 90 50. - Caritasverband Remscheid e.V., Frau Wastl, Tel. Nr. 49 11 20). In dem Flyer heißt es:

  • „Wir suchen Sie!!! Mit unserem Nachbarschaftsprojekt wollen wir dazu beitragen, dass sich Remscheider Nachbarinnen und Nachbarn bei Alltagsproblemen unterstützen. Wir vermitteln freiwillige Helferinnen und Helfer innerhalb der  Stadtteile an Menschen, die sich gern mal helfen lassen wollen. Unser Ziel ist es, ein Netzwerk von Nachbarinnen und Nachbarn zu schaffen, die anpacken und sich umeinander kümmern. Das halten wir für ein schönes Stück Lebensqualität und das wollen wir in Remscheid.“
  • „Wir helfen im Alltag!!! Benötigen Sie hin und wieder  bei kleineren Alltagsproblemen einen netten Nachbarn, der Ihnen helfen würde? Wir vermitteln Ihnen freiwillige Helferinnen und Helfer aus Ihrer Nachbarschaft. Rufen Sie uns an und wir teilen Ihnen sobald wie möglich mit, wer Sie wann besuchen wird.“

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