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Foto von der Remscheider Talsperre in frühen Jahren

Die Eschbachtalsperre um 1906. „In Remscheid kommt, wer auf sich hält, schon mit dem Regenschirm zur Welt." Ob sich Prof. Dr. h.c. Dipl. Ing. Ludwig Otto Intze von diesem „geflügelten Wort" beeinflussen ließ, am 4. Mai 1889 den Grundstein für die erste Trinkwassertalsperre Deutschlands in Remscheid zu legen, bleibt ungewiss. Fest steht nur, dass die damaligen Niederschlagsmessungen in Remscheid doppelt so hoch waren wie im übrigen Land. In nur 47 Tagen speisten Remscheids Quellen und Bäche, von deren Fleiß auch die Hämmer-, Kotten- und Mühlenbesitzer ein „Lied sangen", die Sperre, für deren Bau der Stadtrat 643.000 Mark bewilligt hatte. Die Sperre hatte einen Inhalt von einer Million Kubikmetern, bei einer Oberfläche von 134.000 Quadratmetern. Die tiefste Stelle lag bei 17 Metern, und der Fuß der 25 Meter hohen Sperrmauer hatte eine Dicke von 15 Metern. Nach Renovierung der Sperre und dem Neubau des Autobahnhotels (im Bild oben der Vorgänger), bietet die Talsperre mit ihrem Umland heute ganz anderes Bild. (aus: „Remscheid. Ein verlorenes Stadtbild“, von Rolf Lotzmann, erschienen 1994 im Wartberg-Verlag)

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