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Kurzzeitparkplätze Alte Bismarckstraße ein Erfolg

Pressemitteilung der FDP Remscheid

Die FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid will die Verwaltung in der nächsten Sitzung des Gremiums zu den Kurzzeitparkplätzen in der Alten Bismarckstraße berichten lassen. Dabei gehen die Liberalen von einem erfolgreichen Test aus, so dass einer langfristigen Lösung nichts im Wege stünde. Im November vergangenen Jahres hatte die Bezirksvertretung auf FDP-Antrag die probeweise Öffnung des Fußgängerbereichs in der Alten Bismarckstraße sowie die Einrichtung von elf Kurzzeitparkplätzen beschlossen. Gleichzeitig wurde die Verwaltung gebeten, etwa durch Befragung der Anlieger oder Zählung des Parkverkehrs den Erfolg zu beurteilen.

Nach Ansicht von Fraktionssprecher Philipp Wallutat ist es an der Zeit, den Test auszuwerten: „Die Parkplätze bestehen seit einem Dreivierteljahr, so dass eine sinnvolle Auswertung möglich ist. Ob normaler Geschäftsbetrieb, Sommerloch oder Weihnachtsgeschäft – aufgrund der Länge der Testphase können die verschiedenen Umstände allesamt in die Wertung einfließen“.

Aus Sicht der FDP-Fraktion wäre alles andere als ein Erfolg eine Überraschung: „Alle Rückmeldungen, die wir bekommen haben, sind positiv. Es ist offensichtlich, dass die Öffnung in diesem Bereich angenommen wird. Wir gehen fest davon aus, dass die Testphase erfolgreich gewesen ist und die Parkplätze daher fest eingerichtet werden sollten“, so Wallutat weiter. Die „Karriere“ dieses Bereichs von einem Ort illegaler Parkerei über ein Provisorium zu einem belebten Raum mit ordentlichen Parkplätzen wäre damit abgeschlossen.

FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung 1

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Kommentare

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Chronist am :

Aus dem Versuch soll eine Dauerlösung werden: Die Bezirksvertretung Alt-Remscheid stimmte in ihrer jüngsten Sitzung der Aufstellung eines Bebauungsplanes für den Bereich Elberfelder Straße (Markt)/ Alte Bismarckstraße zu, der planungsrechtlich die Voraussetzung schaffen soll für die dauerhafte Einrichtung von öffentlichen Parkplätzen gegenüber der ev. Stadtkirche einbschließlich Zu- und Abfahrten. Die endgültige Entscheidung liegt am 13. September beim Hauptausschuss.

Michael Dickel am :

Wer es als Erfolg ansieht, dass dieser schöne Platz in wenigen Jahren kaputt sein wird, dass motorisierte Verkehrsteilnehmer ohne Rücksicht fahren und die Bedeutung des Schildes "Fußgängerbereich" nicht kennen, damit sie ihr Brötchen auch ja ohne Fußweg bekommen, dann - ja dann ist das ein Erfolg. Ich stelle mir gerade den Domplatz in Köln vor, wenn er dann für den Verkehr freigegeben wird. Gott sei Dank ist die eigene Meinung noch nicht verboten und muss bei Abweichung auch nicht versteuert werden.

Harald Fetsch am :

Herr Dickel, es ist immer sehr unterhaltsam, Ihre Kommentare zu lesen. Erst einmal zur richtigen Begriffswahl. Natürlich ist die Alte Bismarkstraße für den Verkehr freigegeben. Sie ist schließlich eine öffentliche Straße. In dem besagten Bereich für den Fußgängerverkehr. Ausnahmsweise auch für Fahrzeuge. Fußgänger sind auch Straßenverkehr. Problematisch halte ich aber eher, dass auch außerhalb der Parkflächen geparkt wird, und in dem Fußgängerbereich nicht mit Schrittgeschwindigkeit gefahren wird. Weiß aber auch kaum ein Autofahrer. Schließlich macht die Polizei nur bei Grundschülern und in Seniorenheimen Verkehrserziehung. Autofahrer sind von der Verkehrserziehung ausgenommen. Weitaus lästiger ist, dass im weiteren Verlauf der Alten Bismarkstraße die linke Straßenseite oft zugeparkt ist. Obwohl dort ausdrücklich ein absolutes Halteverbot besteht. Dadurch werden Fußgänger erheblich behindert. Dazu haben Sie allerdings keine Stellung bezogen. Es wäre schön, wenn die Polizei bei ihren Streifen auch bei Behinderungen von Fußgängern aktiv werden würde. Das gehört schließlich zu ihren Aufgaben.

Michael Dickel am :

Ich gebe Ihnen uneingeshränkt Recht, Herr Fetsch. Nur ging es wohl um den Platz vor der Kirche. Der Bereich Alte Bismarckstr. talwärts zur Ausfahrt Bismarckstrasse ist tatsächlich meist links zugeparkt, und einige schaffen es trotzdem, den Wagen nicht rollen, sondern rasen zu lassen. Natürlich sehe ich im Marktbereich die Belange der Geschäftsinhaber, die von der Befahrbarkeit profitieren. Jedoch sei die Frage gestattet, ob man es dann nicht bei dem vorherigen Zustand hätte belassen können. Ich befürchte, und das wohl nicht zu Unrecht, dass das extra verarbeitete Kopfsteinpflaster bzw. der Untergrund nicht für den ständigen Fahrzeugverkehr ausgelegt ist. Es ist auch schon öfter vorgekommen, dass der Eingang der Stadtkirche zugeparkt war - aber natürlich wie immer doch nur gaaaanz kurz. Rufen Sie dann mal bei der Polizei an, die sagt ganz klar, dass Sie nicht für den ruhenden Verkehr zuständig ist. Und über die Arbeitszeiten der Damen und Herren vom Ordnungsamt und deren Vorgehensweise ist schon an anderer Stelle genug berichtet worden. Ich möchte deren Job nicht machen, aber dort würde ich liebend gerne den ganzen Tag "Verkehrserzieher" sein. Leider verstehen die meisten Autofahrer jedoch nicht, welches Fehlverhalten man Ihnen vorhält, daher haben sie dann auch kein Schuldgefühl.

Harald Fetsch am :

Offenbar habe ich mich mal wieder missverständlich ausgedrückt. Natürlich geht es um den Platz vor der Kirche. Die zusätzlichen Probleme mit der zugeparkten Seite betrifft den weiteren Verlauf der Alten Bismarkstraße unterhalb der Kirchhofstraße. Noch einmal, die Polizei ist für die Überwachung des (gesamten!!!) STRAßENVERKEHRS zuständig. Also auch dafür, dass Fußgänger nicht behindert werden. Schließlich zählen Fußgänger zum Straßenverkehr, § 25 StVO.

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