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Seit Jahren die beste Trinkwasserqualität in Remscheid

Foto: Stadtwerke RemscheidPressemitteilung  der Stadtwerke

Schon seit vielen Jahren sorgt die EWR GmbH dafür, dass die Remscheider Bürger mit Trinkwasser von hervorragender Wasserqualität zuverlässig versorgt werden. Das Trinkwasser für das Stadtgebiet von Remscheid wird aus der Großen Dhünntalsperre gewonnen. Über ein Leitungsnetz von rund 460 km Versorgungsleitungen ge-langt das Trinkwasser von der Großen Dhünntalsperre in vier Wasser-vorratsbehälter (z.B. am Stadtpark und an der Hochstraße) und wird dann bis zu den einzelnen Hausanschlüssen geleitet. Damit das Trinkwasser mit dem entsprechenden Druck aus dem Wasserhahn kommt, sind 18 Druckminderungsanlagen und vier Druckerhöhungsanlagen notwendig, um die großen Höhenunterschiede im Remscheider Stadtgebiet auszugleichen. In Remscheid hat das Trinkwasser eine besonders hervorragende Qualität. Dies rührt unter anderem daher, dass die EWR schon seit vielen Jahren keine Bleileitungen mehr im Leitungsnetz hat. In Abhängigkeit der Beschaffenheit von Bleileitungen und der Verweildauer des Wassers in derartigen Rohren, kann sich Blei im Trinkwasser lösen. Je nach Konzentration kann Blei, insbesondere bei Kleinkindern, zu gesundheitlichen Schäden führen. Zwar sind im EWR-Leitungsnetz keine Bleileitungen mehr vorhanden, doch im privaten Leitungsnetz sind teilweise noch solche Bleirohre in Betrieb. Damit die Bleirohre auch aus den privaten Leitungen entfernt werden, wurde der Grenzwert für Blei im Trinkwasser in der Trinkwasserverordnung gesenkt. Vor dem 01.12.2003 durften noch 40 Mikrogramm Blei pro Liter (μg/l) enthalten sein. Zurzeit liegt der Wert bei 25 μg/l und ab dem 01.12.2013 dürfen nur noch 10 Mikrogramm Blei pro Liter Trinkwasser enthalten sein. Um den neuen Grenzwert ab Dezember 2013 einzuhalten, müssen alte Leitungen aus Blei ausgetauscht werden. Mit der Übergangsfrist wird dem finanziellen und technischen Aufwand zur Auswechselung der Bleileitungen Rechnung getragen.

Im Jahr 2010 wurden von den EWR-Kunden rund 6,5 Mio. m3 Trinkwasser verbraucht. Täglich fließen rund 18 Millionen bestes Trinkwasser durch die EWR-Versorgungsleitungen. Durchschnittlich verbraucht jede Person ca. 128 Liter pro Tag. Lediglich 3 bis 6 Liter werden davon für den Verzehr, sprich zum Essen und Trinken, genutzt. Die höchsten Verbrauchswerte entfallen mit rund 45 Litern auf die Körperpflege und mit rund 35 bis 40 Litern auf die Toilettenspülung. Trinkwasser ist sehr kostbar, deshalb helfen viele einfache und preiswerte Wassersparmaßnahmen, den Wasserverbrauch zu senden und den Geldbeutel zu schonen. as Remscheider Trinkwasser schmeckt nicht nur erstklassig, sondern ist auch sehr gesund, da es lebensnotwendige Mineralien enthält. Das enthaltende Magnesium sorgt für eine gute Muskel- und Nervenfunktion während Kalzium dem Zahn- und Knochenaufbau hilft.

Als eines der wichtigsten Lebensmittel muss Wasser regelmäßig kontrolliert werden, damit es strengsten gesundheitlichen Anforderungen genügen kann. Seit März 1994 analysiert das Bergische Wasser- und Umweltlabor das Trinkwasser der EWR GmbH. Dabei werden viele Wasserinhaltsstoffe in Mengen von einem Milliardstel Gramm pro Liter gemessen (gemäß der Trinkwasserverordnung vom 21.05.2001). Jährlich werden diese Durchschnittswerte erfasst und in einer Trinkwasseranalyse veröffentlicht. Durch die regelmäßigen Kontrollen wird gewährleistet, dass das Trinkwasser in Remscheid immer von hervorragender Qualität ist“, so Dr. Frank Neveling, Leiter des Gesundheitsamtes der Stadt Remscheid.

Die EWR GmbH als lokaler Dienstleiter bietet ihren Kunden im ServiceCenter im Allee-Center umfangreiche und kompetente Beratung rund um das Thema Trinkwasser an. Hier kann sich der Kunde darüber informieren, wie sich im Alltag Wasser sparen lässt, ohne dass es zu Komforteinbußen kommt. Für Fragen rund um das Remscheider Trinkwasser stehen den Kunden Frau Hartmann (Tel.: 0 21 91/16 45 52) und Herr Dr. Frings (Tel.: 0 21 91/16 47 82) gern zur Verfügung.

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