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Neuer Radweg lockt Fahrradhändlerin nach Lennep

Seit Dezember 2009 steht der ehemalige Klee-Markt an der Rader Straße in Lennep leer. Und nachdem Baumarkt-Ketten an dem Gelände kein Interesse gezeigt hatten – es war ihnen zu klein -, schien eine kommerzielle Neubelebung in weite Ferne gerückt. Ein Glück, dass im nächsten Jahr der neue Radweg von Lennep nach Bergisch Born („Balkantrasse“) und darüber hinaus eröffnet wird.  Davon las auch Gisela Nagel, Inhaberin von zwei Radsportgeschäften in Gummersbach und Marienheide. Ein solches Geschäft, verbunden mit einer Werkstatt, einem Fahrradverleih (auch von Elektrorädern) in der Nähe eines überregionalen Fahrradweges – das erschien ihr als vielversprechende Investition. Inzwischen sind die Gespräche mit der Rewe-Gruppe, der das Gelände am Neuenteich gehört, soweit gediehen, dass die Verträge unterschrieben werden können. Am 1. Januar will Gisela Nagel mit der Renovierung der beiden 2.000 Quadratmeter hohen Hallen aus Glas und Stahl beginnen. Und in Opladen will sie sich auf die Suche nach einem Geschäftspartner gegeben. Ihre Idee: Wer in Lennep ein Fahrrad mietet und auf der neuen Trasse bis Opladen fährt, soll es dort abgeben können.

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Kommentare

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Felix Staratschek am :

Wäre das nicht die Chance für den Bahnhof? Der ließe sich doch auch in ein Geschäft umbauen mit Nebenräumen für die Werkstatt. Die alte Wartehalle könnte wieder nach oben geöffnet werden und durch einen Balkon könnten da die Kleinteile in den oberen Bereich gestellt werden, die Fahrräder auf den Boden. Theoretisch wäre es möglich, Laden und Werkstatt/ Verleih räumlich zu trennen, so dass der Verkauf im Bahnhof und der Service im alten Sozialbau stattfindet. Eine Fahrradstation am Bahnhof könnte auch für Pendler attraktiv sein. Als Nebenangebot könnten Snacks und Zeitschriften für Radler und Bahnkunden angeboten werden sowie eine Agentur von VRR, VRS und DB.

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