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Vollversammlung befürwortet DOC an der Blume

Foto: Armin GerhardtsPressemitteilung der IHK

Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid hat gestern nach engagierter Diskussion mehrheitlich folgenden Beschluss gefasst:

„Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid befürwortet die Ansiedlung eines DOC/FOC am Standort Remscheid-Lüttringhausen/ Blume. Die Vollversammlung hat die Kritik aus ihren Reihen am Standort Blume und dem Abweichen vom Regionalen Einzelhandelskonzept für das Bergische Städtedreieck zur Kenntnis genommen. Bei der Stellungnahme der IHK (als Träger öffentlicher Belange) muss eine enge Sortiments­bindung gefordert werden. Nach sorgfältiger Abwägung aller Vor- und Nachteile und ausführlicher Diskussion ist die Vollversammlung zu der Auffassung gelangt, dass die Vorteile einer solchen Ansiedlung für das Bergische Land überwiegen. Die Vollversammlung drängt für den Fall der Realisation des Projekts darauf, dass die Stadt Remscheid umgehend mit der Planung und Projektierung von Ersatz­flächen für die verlorenen Gewerbeflächen beginnt.“ Das Parlament der Wirtschaft verständigte sich ferner darauf, eine Beschlussfassung zur geplanten IKEA-Ansiedlung in Wuppertal-Nächstebreck auf die nächste Sitzung im März 2012 zu vertagen, um auch dieses Vorhaben und insbesondere Details zum geplanten Fachmarktzentrum zunächst im Einzelhandelsausschuss der IHK zu erörtern. (Foto: Armin Gerhardts)

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Bergische IHK am :

Nach einer intensiven Diskussion hat sich jetzt die Vollversammlung der Bergischen Industrie- und Handelskammer (IHK) mit großer Mehrheit für die Ansiedlung eines Ikea-Einrichtungshauses mit angeschlossenem Fachmarktzentrum in Wuppertal ausgesprochen. Nach Prüfung der vorliegenden Fakten war die Mehrheit der Unternehmer davon überzeugt, dass die Vorteile einer Ansiedlung die Nachteile deutlich überwiegen. Die Kaufkraftabflüsse aus den benachbarten Stadtzentren würden in einem akzeptablen Bereich bleiben. Voraussetzung ist aber, dass die im Gutachten geforderten Anpassungen der Sortimente und Verkaufsflächen für zentrenrelevante Sortimente tatsächlich umgesetzt werden. „Wuppertal kann es sich nicht leisten, Unternehmen abzuweisen, die hier investieren wollen. Die Stadt braucht neue Perspektiven, Arbeitsplätze und nicht zuletzt Steuer¬einnahmen. Zurzeit fahren viele zum Möbelkauf in die Nachbarstädte am Rhein oder ins Ruhrgebiet. Diesen Trend können wir mit Ikea zumindest abbremsen, vielleicht sogar umkehren“, so IHK-Präsident Friedhelm Sträter. (Pressemitteilung von heute)

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