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Der Stadtteil Hohenhagen sucht Freunde und Förderer

Die Gründung eines Vereins zur Unterstützung und Förderung von Nachbarschaftsprojekten auf dem Hohenhagen hat gestern Abend ein gutes Dutzend Anwohner/innen im Stadtteilzentrum „Esche“ vorbereitet. Auf Einladung des Stadtteilmanagements unter Federführung von Pfarrer Axel Mersmann (Ev. Johannes-Kirchengemeinde) diskutierten die Interessenten über künftige Aufgaben und Ziele des Projektes. Vor allem geht es darum, die vielfältigen Initiativen auf dem Hohenhagen zu koordinieren sowie Gelder und Unterstützer/innen für sie anzuwerben. Für die Stadtteilzeitung beispielsweise, für das Projekt „Treppenhaus und Gartenzaun“, das vor allem im Sommer Aktivitäten anbietet, für die „Traumplaner“, die Fantasie für den Ausbau des Quartiers entwickeln, für die Stadtteilkonferenzen, auf denen weitere gemeinsame Unternehmungen geplant werden.

Ausgangspunkt der Initiative ist das WohnQuartier4, ein Projekt, dessen öffentliche Förderung nach drei Jahren ausgelaufen ist, wodurch die Hohenhagener auch auf die bewährte Mitarbeit von Stadtteilkoordinatorin Martina Krause verzichten mussten. Die engagierten Projekte, die aus dem WohnQuartier hervorgegangen sind, bedürfen nun eines institutionellen Rahmens, um weitere Mitarbeiter/innen zu finden und auch mal Spenden entgegennehmen zu können. Dies soll ein eingetragener Förderverein ermöglichen, für dessen Gründung die Teilnehmer gestern einstimmig votierten. Im neuen Jahr wollen die Initiatoren zu einer Gründungsversammlung einladen, auf der Satzung, Vorstand und gegebenenfalls ein Beirat beschlossen bzw. gewählt werden. Freunde und Förderer des Hohenhagen, die sich für ihren Stadtteil engagieren und dabei ihre Nachbarschaft kennenlernen möchten, können sich schon jetzt bei Axel Mersmann melden (a.mersmann@johannes-kgm.de">a.mersmann@johannes-kgm.de oder Tel. RS 340192).

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