Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Als es an der "Kolstrot" noch ein kaiserliches Postamt gab

Die Gertenbachstraße in Lüttringhausen um 1920.

Dass die Gertenbachstraße, hier um 1913, ihren Namen nach dem hier entspringenden Gertenbach führt, war nur der Aprilscherz eines Lüttringhauser Bürgers. Vielmehr soll die frühere „Kolstrot" an den langjährigen und verdienten Lüttringhauser Bürgermeister Richard Gertenbach (1890 bis 1928 im Amt) erinnern. Gertenbach wurde am 25. April 1925, fast genau vier Jahre vor seinem Tode, zum Ehrenbürger ernannt. Auf dem Foto ist rechts das 1888 installierte kaiserliche Postamt zu sehen.Überhaupt ist und war die Gertenbachstraße die Hauptstraße vom „Dorf im Grünen". Dort befindet sich die Löwen-Apotheke, die älteste Apotheke im „Dorf“ - schon 1733 genannt. Dort war 1870 das alte Rathaus, und nicht zuletzt feierte dort am 12. August 1928 die heute noch aktuelle Heimatspielbühne mit dem Stück „Schützen, Ritter und Rosen" Premiere. (aus: „Remscheid. Ein verlorenes Stadtbild“, von Rolf Lotzmann, erschienen 1994 im Wartberg-Verlag)

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!