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Traditioneller Empfang im Rathaus für die Sternsinger

Foto: Lothar Kaiser

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Durch den Seiteneingang – das Hauptportal war wegen eines kleinen Sturmschadens noch gesperrt – zogen gestern Mittag die Sternsingergruppen der katholischen Pfarrgemeinden von St. Suitbertus, St. Bonaventura und Heilig Kreuz ins Rathaus ein. Wie in den Vorjahren empfing auch diesmal Bürgermeisterin Monika Hein die Jungen und Mädchen im großen Sitzungssaal mit Gebäck und Kakao und dankte ihnen im Voraus für ihren Einsatz als „Heilige drei Könige“ (Caspar, Melchior und Balthasar). Die Spenden, die sie in den nächsten Tagen auf ihrem Weg von Haus zu Haus einsammeln werden,  kommen dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ zugute. 2010 kamen auf diese Weise in ganz Deutschland mehr als 65 Millionen Euro zusammen, so dass 2.875 Hilfsprojekte in 121 Ländern in Asien, Afrika und Nahost, Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa und Ozeanien verwirklicht werden konnten. Die Hilfe zur Selbsthilfe soll auch in diesem Jahr dort ankommen, wo sie dringend gebraucht wird: bei Kindern und Jugendlichen, denen es oft am Nötigsten fehlt. So fließt das Geld beispielsweise in den Aufbau von Schulen in ländlichen Gebieten, in Schulmaterial, Schulspeisungen oder die Wasserversorgung an Schulen. In diesem Jahr soll unter anderem ein Tageszentrum für Kinder in Nicaragua unterstützt werden. Wie in den Vorjahren hinterließen die Sternsinger an der Tür zum Ratsssaal mit weißer Kreide ihren lateinischen Spruch „C+M+B*2012“ („Christus mansionem benedicat“ - Christus möge dieses Haus segnen!).  

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