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CDU setzt sich für den Erhalt der Autobahn-Raststätte ein

Pressemitteilung der CDU Remscheid

Die CDU Remscheid setzt sich für den Erhalt der Tank- und Rastanlage Remsheid ein. Dass die Raststätte „aus allen Nähten platzt“ und man einen zusätzlichen Standort braucht, steht aus Sicht der CDU außer Frage. Eine funktionierende Raststätte nicht mehr zu betreiben stößt auf völliges Unverständnis. Die Nachbarstädte wehren sich gegen den Bau einer Tank- und Rastanlage und Remscheid kämpft für seine Raststätte. Der CDU-Kreisvorsitzende Jens Nettekoven, hat sich diesbezüglich mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt darauf verständigt, dass man sich mit allen Mitteln in Berlin für den Erhalt der Raststätte Remscheid stark macht. Die CDU Remscheid ist für einen Konsens bei dem die jetzige Raststätte erhalten bleibt und man einen zusätzlichen Standort sucht (und dann auch hoffentlich findet). Im Rahmen dieser wieder aufgekommenen Diskussion erwartet die CDU Remscheid, zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger die in der Nähe der Bundesautobahn 1 wohnen, eine zeitnahe Entscheidung vom Landesbetrieb Straßen NRW ob und wann ein Tempolimit zum Lärmschutz kommt. Der Zustand der fehlenden Lärmschutzwände ist eine Zumutung für den Bürger und muss durch geeignete Maßnahmen gemindert werden.

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Waterbölles am : Leverkusen will keine Raststätte - RS möchte sie behalten

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„CDU setzt sich für den Erhalt der Autobahn-Raststätte ein“, überschrieb der Waterbölles am 10. Januar eine Pressemitteilung der Remscheider CDU, in der diese ihr Unverständnis äußerte, dass der Landesbetrieb Straßen NRW in Leverkusen eine neue Raststätte

Kommentare

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Chronist am :

Jürgen Hardt, CDU-Bundestagsabgeordneter für Remscheid, hat in einem Brief an den Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer den Erhalt der Raststätten Remscheid Ost und Remscheid West gefordert. Beide Raststätten würden „ jedem, der einmal hier vorbeigefahren ist, aufgrund ihrer topographischen Lage im gebirgigen Bergischen Land in eindrucksvoller Erinnerung bleiben“, heißt es darin. Und weiter: „In direkter Nähe liegt die Eschbachtalsperre, an der sich alle Durchreisenden erholen können. Von den Raststätten aus führt ein drei Kilometer langer, romantischer Weg durch die typisch Bergische Landschaft. Dies macht die Raststätten Remscheid zu den beliebtesten Raststätten Deutschlands. Die A 1 wurde hier - zwischen Leverkusen und Hagen - in den letzten Jahren zügig dreispurig ausgebaut. Es ist gelungen, die Raststätten trotz des Autobahnausbaus zu erhalten. Jetzt soll über eine Schließung der Raststätten wegen des geringen Parkstandangebots für LKWs entschieden werden. Gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden der CDU Remscheid, Jens Nettekoven, und dem Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion der Stadt Remscheid, Jochen Siegfried, setze ich mich für den Erhalt dieser Raststätten ein. Eine Schließung der Raststätten Remscheid Ost und Remscheid West würde einen Schaden für die gesamte Region bedeuten. Augenscheinlich ist es ja so, dass es viel zu wenig Parkraum gibt. Eine sinnvolle Lösung wäre in unseren Augen der Erhalt der Raststätten Remscheid und zusätzlich die Schaffung neuen Parkraums, zum Beispiel im ca. 15 Kilometer entfernten Bereich Burscheid/Leverkusen. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, inwieweit die Schließung zur Entspannung der Parksituation für Lkw führen soll. Ich bitte Sie daher, sich für den Erhalt der Raststätten Remscheid Ost und Remscheid West einzusetzen. Bitte geben Sie mir Auskunft darüber, wie die Regierung mit diesem Thema umgeht und welche Alternativen es für eine Schließung gibt.“

Chronist am :

Zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 9. Februar hat die CDU-Fraktion beantragt, die Verwaltung möge prüfen, ob zur Sicherung der Autobahnraststätten Remscheid Ost und Remscheid West an der Bundesautobahn A 1 weitere Flächen auf Remscheider Stadtgebiet zum Parken von Lastkraftwagen mit entsprechender Wendemöglichkeit gewonnen werden können. In Betracht kämen hier die Flächen im Bereich K 3 und K 21. Begründung: Nun komme es auf sinnvolle und praktikable Alternativen zu einer Schließung der Autobahnraststätten an. Denn mit deren Schließung „ginge ein Werbe- und Imageverlust für unsere Stadt einher. Der Name der Raststätten trägt auch dazu bei, Remscheid überörtlich Bekanntheit zu verschaffen. Mit einer Schließung wäre zudem kein Beitrag dazu geleistet, die Parksituation für Lastkraftwagen zu entspannen.“

Chronist am :

Der Haupt- und Finanzausschuss nahm den Antrag der CDU heute einstimmig (bei Enthaltungen der SPD-Mitglieder) an. Zuvor hatte Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein daran erinnert, dass die Verwaltung im Auftrag des Bauausschusses diesbezüglich schon einmal den Landesbetrieb Straßen NRW angeschrieben, aber keine Antwort erhalten habe. Der Landesbetrieb hat, wie verlautet, inzwischen dem Bundesverkehrsministerium eine neue Raststätte auf dem Stadtgebiet von Leverkusen vorgeschlagen. Das Gelände der Raststätte Remscheid (auf Wermelskirchener Stadtgebiet) sei es nicht groß genug für 60 Lkw- und 160 Pkw-Parkplätze. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans Peter Meinecke gab heute zu bedenken, ein Eintreten für eine „Raststätte Remscheid“ sei auch womöglich deshalb wenig aussichtsreich, weil künftig keine Raststätte an einer Bundesautobahn mehr nach einer Stadt benannt werden soll. Aicvh bezweifelte er, ob die städtische Bauverwaltung bei einer Suche nach weiterem Parkplatzgelände an der Mebusmühle („wo denn?“) Erfolg haben könne.

Jörg Schadwill am :

Mit dem Autobahnanschluss Blume wurde doch ein idealer Platz für einen Autohof geschaffen. Dieser würde die Raststätte im Punkto Parkmöglichkeiten für LKWs entlasten und ein zweites starkes Standbein entstehen lassen. Einen Betreiber für ein solches Projekt dürfte sich leicht finden lassen, da ein Autohof für LKW-Fahrer ein idealer Schlaf- und Aufenthaltsplatz für die vorgeschriebenen Ruhezeiten der Fahrer ist. Platz an der Blume dürfte es auch mehr als genug für so ein Projekt geben, lediglich müsste es dann wieder mal eine Befragung der Anwohner geben, was anscheinend immer moderner in unserer Zeit wird. In Verbindung mit dem DOC würde das in der Zukunft ein Ort mit Massenauflauf werden, was natürlich eine Befragung wieder überflüssig machen würde, da das DOC ja vom Volk schon gewählt wurde.

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