Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Beate Wilding wählt am 18. März in Berlin Joachim Gauck

Beate Wilding.

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert hat die 15. Bundesversammlung auf Sonntag, 18. März, ins Reichstagsgebäude nach Berlin einberufen, um einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin des am 17. Februar zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff zu wählen. Damit findet die Bundesversammlung genau 30 Tage nach dem Rücktritt, am letzten Tag des vom Grundgesetz vorgegebenen Zeitraums statt. Auf Vorschlag der SPD wird auch Beate Wilding in die Bundesversammlung entsandt. Sie gehört damit zu den 50 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in NRW, die von der SPD vorgeschlagen wurden.  „Für mich ist es eine besondere Ehre, an der Wahl des Bundespräsidenten mitzuwirken. Ich habe mich über den Anruf unserer Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sehr gefreut und sofort meine Bereitschaft erklärt, mit meiner Stimme zur Wahl von Joachim Gauck beizutragen“, erklärte Beate Wilding.

Die Bundesversammlung besteht aus allen Bundestagsabgeordneten und der gleichen Anzahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder gewählt werden. Danach würde eine zum jetzigen Zeitpunkt einberufene Versammlung insgesamt 1.240 Mitglieder umfassen (620 Bundestagsabgeordnete und 620 von den Landesparlamenten bestimmte Mitglieder). Nordrhein-Westfalen entsendet insgesamt 266 Mitglieder, wovon 133 in einer Sondersitzung des Landtages am heutigen Tage bestimmt wurden. (Büro der Oberbürgermeisterin)

Waterbölles: Weit ausführlicher fiel die Stellungnahme von Beate Wilding aus, die sie bereits gestern gegenüber dem RGA abgab, wie heute nachzulesen. Danach wurde sie bereits Ende vergangener Woche von Hannolore Kraft am Telefon gefragt, ob sie gerne zur Wahlversammlung gehören wolle. Der RGA zitiert die OB mit den Worten, sie werde am 18. März in Berlin Joachim Gauck wählen, weil der nach Christian Wulf "alles wieder zusammenführt" und sie ihn auch schon einmal live erbebt habe. Da habe er ihr gut gefallen.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Lothar Kaiser am :

Mit der Pressemeldung habe man im Rathaus gewartet, bis alles „amtlich“ gewesen sei, heißt es. Das ist auf den ersten Blick nachvollziehbar. Aber warum hat sich dann die Oberbürgermeisterin einen Tag vor der Entscheidung in Düsseldorf gegenüber einem einzelnen Journalisten so ausführlich geäußert? Das passt nicht zusammen. Im Übrigen: Schon in der vergangenen Woche hätte es eine Mitteilung aus dem Rathaus geben können mit dem Tenor: „Kraft hat Wilding eingeladen. Entscheidung aber erst am Dienstag“. Dass darauf im Remscheider Rathaus niemand gekommen ist, gehört zum leidigen Thema „Öffentlichkeitsarbeit“…

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!