Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Lenneper Vereinen gefällt Name "Balkantrasse" nicht

Die Trasse bei Bergisch Born. Foto: Lothar KaiserDer Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V., die Altstadtfreunde Lennep, der Lenneper Schützenverein von 1805 und der Radsportverein Adler Lüttringhausen habe sich in die Diskussion über den künftigen Namen der Fahrradtrasse von Lennep über Wermelskirchen nach Leverkusen eingeschaltet. Im Remscheider Rathaus liegt inzwischen ihr Antrag gem. § 24 der Gemeindeordnung vor, die Bezirksvertretung Lennep möge sich für zuständig erklären, über die Namensgebung zu befinden, und sie möge einen Namen vorschlagen, der mit der Region in Verbindung steht. Ein Name könnte sein: „Wupper-Rhein-Radweg" oder „Trasse". Für dieses Vorgehen spreche, dass der Radweg auf einem Teil des Remscheider Stadtgebietes verlaufe, das in die Zuständigkeit der Bezirksvertretung Lennep falle. Und zum Namen: „Wege sollten einen direkten Bezug zu der Region oder zu Persönlichkeiten haben, die (dort) bekannt sind. Das schöne Bergische Land hat weder geografisch noch geschichtlich einen Zusammenhang mit dem Balkan.“

Bislang ist die Stadtverwaltung davon ausgegangen, dass der in der Bevölkerung bekannte Name „Balkantrasse“ beibehalten wird. Klaus Kreutzer, der Vorsitzende des Verkehrs- und Fördervereins: "Wie wollen Sie einen Touristen aus Holland mit dem Begriff ‚Balkantrasse’ in das Bergische Land locken? Menschen, die von dieser historischen Wegstrecke, auf der zugegeben einmal ein Zug verkehrte, den man ‚Balkanexpress’ nannte, als „Balkantrasse’ hören, werden meinen, dass sie in Jugoslawien oder an der Adria sind und nicht in Lennep, Wermelskirchen oder Burscheid!“

Der Radweg, der auf der ehemaligen Bahntrasse von Lennep nach Opladen verläuft, soll am 22. April offiziell der Öffentlichkeit übergeben werden. Kreutzer: „Der Radweg bietet der Region vielfältige Möglichkeiten, die touristische Vermarktung weiter voranzutreiben. Das sehen die Bürgermeister der Städte Wermelskirchen und Burscheid, die Herren Weik und Caplan, ebenso wie der Bezirksbürgermeister von Lennep, Dr. Heinz-Dieter Rohrweck. Diese Bürgermeister unterstützen unser Anliegen, den herrlichen Radweg nicht durch einen Namen zu verunstalten, der mit der Region Bergisches Land nicht das Geringste zu tun hat.“

Waterbölles: Das ist nachvollziehbar. Aber „Trasse“? Wie wär’s mit „Klasse Trasse“ oder „Bergische Trasse“? Weitere Vorschläge sind erwünscht.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Michael Dickel am :

Nun, dann haben Solingen und Wuppertal wohl was falsch gemacht. Wahrscheinlich wird ein Holländer auch "Samba- und Korkenziehertrasse" nicht mit Solingen und Wuppertal in Verbindung bringen. Den Vorschlag "Wupper-Rhein-Radweg" finde ich persönlich gut - aber das Teilstück kann durchaus weiter "Balkantrasse" genannt werden. Oder noch besser: Rhein-Wupper-Radweg "Balkantrasse". Das wäre doch ein schöner Konsens für die wichtigste aller Fragen in Remscheid.

Dr. Achim Bartoschek, Leverkusen am :

As einer der ehrenamtlichen Ideengeber der Panorama-Radwege auf stillgelegten Bahntrassen vom Bergischen bis ins Sauerland möchte ich mich in der aktuellen Diskussion um den Namen "Balkantrasse" zu Wort melden. Seit über zehn Jahren "sammle" und dokumentiere ich Bahntrassenwege: Auf der Website www.bahntrassenradeln.de, die 2011 von rund 750.000 Besuchern genutzt wurde, sind derzeit allein in Deutschland rund 580 Wege erfasst. Diese Erfahrungen konnten auf Initiative der Bergischen Entwicklungsagentur (Solingen) in die Konzeption des über 300 km langen Verbunds aus vier Panorama-Radwegen einfließen, der deutlich über den ursprünglichen Ansatz eines "Bergischen Trassenverbunds" im Städtedreieck Remscheid, Solingen und Wuppertal mit Anbindungen an Rhein und Ruhr hinausgeht. Seit Unterzeichnung einer entsprechenden Kooperationsvereinbarung im Juni 2011 werden die Panorama-Radwege gemeinsam von Bergischer Entwicklungsagentur, Kreis Mettmann/neanderland, Naturarena/Das Bergische, Ruhr Tourismus und Sauerland-Tourismus vorangetrieben. Mit dem künftigen Bergischen Panorama-Radweg als Rückgrat wurden so die Voraussetzungen für eine überregionale Vermarktbarkeit auch der Balkantrasse geschaffen. Vor diesem Hintergrund ist der Name "Panorama-Radweg Balkantrasse" wohl begründet, da er die folgenden drei Aspekte aufgreift: Durch den Namensbestandteil "Panorama-Radweg" ist die Zugehörigkeit zum Verbund eindeutig erkennbar. Als sehr kurze Strecke bliebe der Balkantrasse ohne Einbettung in diesen größeren Rahmen z. B. eine werbewirksame ADFC-Zertifizierung als Qualitätsradroute verwehrt. Mit dem Begriff "Trasse" hat sich im Bergischen ein Markenzeichen für umgebaute ehemalige Bahntrassen etabliert. Dieser Bahnbezug ist unverzichtbar, um den gewünschten Zielgruppen vermitteln zu können, dass trotz topographisch anspruchsvollem Umfeld auf dem ganz überwiegenden Teil der Strecken nicht mit starken Steigungen zu rechnen ist. Durch "Balkan" wird wie bei der Solinger Korkenziehertrasse oder der Wuppertaler Sambatrasse der Spitzname der früheren Bahnstrecke aufgegriffen. Der Name Balkanbahn, später Balkanexpress ist seit mindestens 80 Jahren belegt und bei den Nutzern dieser Bahn positiv besetzt. In der Summe ergibt sich ein prägnanter und pfiffiger Name mit einem hohen Neugierigkeitsfaktor wie die Aktiven des Vereins der Freunde und Förderer der Balkantrasse Leverkusen e. V. berichten: Selbst aus dem Original-Balkan stammende Mitbürger waren angetan und manchmal sogar gerührt, nachdem ihnen diese Zusammenhänge erläutert wurden. Andernorts geht man mit solchen Namen offensichtlich viel entspannter um: So gibt es in Troisdorf eine "Balkanroute" als Radweg parallel zu einer aktiven Bahnstrecke, die vor wenigen Jahren auch vor Ort so beschildert wurde. Und den Balkan auf die kriegerische Vergangenheit zu reduzieren ist in meinen Augen zu kurz gegriffen: Mit einer phantastischen (und ebenfalls recht hügligen) Landschaft gehören insbesondere Slowenien und Kroatien zu den Regionen, die wie das Bergische gerade an der Schwelle zu einer sehr erfolgsversprechenden radtouristischen Erschließung stehen. Im Übrigen mit der Parenzana auch durch einen bereits international bekannten Bahntrassenradweg. Angesichts der erreichten Bekanntheit des Namens "Balkantrasse", die weit über den unmittelbaren lokalen Bereich hinausgeht, würde eine Namensänderung so kurz vor Eröffnung so viel verschenken, dass dies kaum zu kompensieren wäre. Zumal es schwierig werden dürfte, in der Kürze der Zeit einen anderen Namen zu finden, der allen genannten Kriterien gerecht wird. (Offener Brief an die Bürgermeister der Städte Burscheid, Wermelskirchen und Remscheid)

Torben Clever am :

Ich verstehe nicht, dass man sich über den Namen "Balkantrasse" so aufregen kann. Gibts in Lennep keine wichtigeren Probleme als dieses?! Wieviele zigtausend deutsche Touristen fliegen jedes Jahr auf den Balkan in Urlaub? Der Name Balkanexpress / Balkantrasse ist ein Zeichen des bergischen Humors des frühen 20.Jahrhunderts und damit ein Stück bergischer Kultur. Genau wie die Namensgebung "Korkenziehertrasse" in Solingen und "Sambatrasse" in Wuppertal. Die haben schließlich auch nichts mit Moselwein und Karneval in Rio zu tun, auch wenn diese Namen zugegebenermaßen netter klingen. Trotzdem ist meiner Meinung nach nichts gegen den Namen "Bergischer Panorama-Radweg Balkantrasse" einzuwenden. Vermarkten lässt sich Humor schließlich immer gut, wenn man´s richtig anpackt...

Jochen Rohr am :

Mir gefällt die Idee einer frischen Namensgebung mit Blick auf unsere hoffentlich aufblühende Erholungsregion. Ich wünsche mir eine breite Beteiligung an der Namenssuche und meine, dass die Suche bereits ein Element einer positiven PR für die "Trasse" sein könnte. Dazu mache ich selbst den Vorschlag "Röntgen-Panorama-Radweg" - die Eröffnung wird sicher für alle ein Freudenfest!

Armin Gerhardts am :

So viel Patriotismus muss sein. Aber der gute Herr Röntgen lebte drei Jahre in Remscheid, in denen er zudem nicht selbst handlungsfähig war. Wer würde auf die Idee kommen, den Alsterweg in David-Hasselhoff-Weg umzubenennen, nur weil er drei Jahre dort gewohnt hat? Und der hat zumindest mehr Beziehung zu Hamburg als Röntgen wohl je zu Remscheid bzw. Lennep hatte. Er hat woanders gelebt, gearbeitet, geforscht. Selbst begraben werden wollte er nicht in Lennep.

Felix Staratschek am :

Dieser Radweg wird keine lange Lebenszeit haben, mögen die Befürworter noch so geistig besoffen der Eröffnung entgegenfiebern. Ja selbst Leute, die den Radweg forcieren haben dies nur getan, um die Trasse für die künftige Neuverlegung der Gleise zu retten.

Klaus Kreutzer am :

Der Anstoß des Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V. , den neuen Radweg nicht (!!) „Balkantrasse“ zu nennen, stößt auf ein großes Echo. In einem Bericht wird Kurt Kaiß zitiert. Er ist Eisenbahnfachhistoriker und hat Bücher über den Schienenverkehr geschrieben. Aus Leverkusen haben sich Fachleute gemeldet, die auch sachkundig etwas zu dem Thema sagen können. In Lennep hat sogar ein Politiker eine Bürgerbefragung durchgeführt und kam zu dem Ergebnis, dass 50 Leute für den Namen „Balkantrasse“ sind und lediglich zwei dagegen. Auffallend ist folgendes: Alle Namensgegner haben in irgendeiner Weise wirtschaftlich mit der Namensgebung zu tun. Entweder durch Bücher, durch die Produktion eines Videofilms oder durch die Reservierung einer Internetdomain. Ist das der Grund des Aufschreis? Bei der Diskussion bitte ich zu berücksichtigen, dass es dem Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V. nicht um wirtschaftliche Eigeninteressen geht. Es geht uns darum, diesen herrlichen Radweg, auf den wir uns sehr freuen, weit über die Grenzen von Lennep und der Region hinaus bekannt zu machen. Wir wollen deutlich machen, das dieser Weg, diese Trasse nichts mit dem Balkan zu tun hat und auch nicht dorthin führt. Dass dort einmal ein Zug fuhr, der den Namen Balkanexpress trug, wird nicht bestritten. Wege werden aber nicht nach den Fahrzeugen benannt, die den Weg nutzen. Oder heißt die Bundesautobahn A1 Mercedes-Benz-Trasse oder Porsche-Damm, nur weil u.a. auch diese Fahrzeuge darauf unterwegs sind? Damit eines noch einmal klar ist: Wir setzen uns nicht für einen bestimmten Namen ein. Wupper-Rhein-Trasse war lediglich ein Vorschlag eine Diskussion in Gang zu bringen. Ich freue mich auf eine weiterhin spannende Diskussion, möglichst ohne Diffamierungen und mit der gebotenen Sachlichkeit, denn es ist die Freiheit des Anderen, anders zu denken.

Hans Gerd Göbert am :

Wie wäre es denn, in Erwartung noch größerer Ereignisse, mit dem Namen "MCArthur Glen-Trasse"? Völlig neutral und bisher nur positiv besetzt. Das lockt wegen des anglizistischen Touchs vielleicht sogar Radtouristen aus Übersee ins Bergische? Dass dieser Global Player als zahlungskräftiger Sponsor auftreten könnte, versteht sich dabei eigentlich von selbst. Oder? Es würde auch der bisherigen Debatte um das DOC gerecht. Denn auch dabei bot es sich an, die Freiheit des Anderen, anders zu denken, mit der gebotenen Sachlichkeit zu respektieren, wie Herr Kreutzer richtig anmerkte. War aber wohl nix? Und selbst die aktuell in Remscheid zu Recht so gepriesene Toleranz stieß bei diesem Thema schnell an ihre Grenzen. Weil ein Name in der Außendarstellung der Stadt Remscheid schon immer geradezu stiefmütterlich behandelt wurde, schlage ich vor, die Trasse "Mannesmann-Radwanderweg" zu nennen. Bei "Balkantrasse" würde ich zuerst immer daran denken, ob dort vielleicht z.B. der LIKA-Grill eine Filiale mit Außengastronomie errichtet.

Udo Schmidt am :

Vielleicht eroeffnet der Lika-Grill oder ein entsprechender Mitbewerber an der Trasse ja wirklich eine Filiale - wäre doch eine gute Sache. Mag der "amtliche" Name der Trasse ruhig geändert werden, mit welcher Argumentation auch immer. Die Balkantrasse wird als Teilstück des Wegeverbundes im Volksmund sowieso die Balkantrasse bleiben.

Lothar Kaiser am :

Oder wie wär`s mit "Die bergische Ebene"? - Auswärtige neugierig machen durch scheinbaren Widerspruch.

Klaus R. Schmidt am :

Die Artikel-Überschrift vermittelt den Eindruck, dass Lenneper Vereinen mehrheitlich der Name "Balkantrasse" nicht gefällt. Dem ist jedoch keineswegs so. Wir haben es mal wieder mit der typischen Lenneper Streitkultur zu tun, und das ist keineswegs negativ gemeint. Die bisherigen Vorschläge sind amüsant und durchaus interessant. Ich habe mich letzte Woche bei Ausstellern und Besuchern auf der Eisenwarenmesse in Köln umgehört. Eine klare Mehrheit spricht sich für "Balkantrasse" aus, und zwar nicht nur aus Tradition (abgeleitet von Balkanexpress), sondern weil die Bezeichnung in der Tat neugierig macht. Um allen Bestrebungen gerecht zu werden, bleibt eigentlich nur die Lösung: BERGISCHE BALKANTRASSE!

Michael Dickel am :

Parallel zur A1 verläuft der "Radweg im Bergischen" 1 über die bergische Hochebene von Remscheid-Lennep nach Leverkusen-Opladen. Das R.i.B. 1 könnte als Logo erstellt und vermarktet werden.

Klaus Konkel am :

Mein Vorschlag an die Gemeinde: "Lenneper Jacobsweg". Als Wegstück der Trasse auf dem Weg nach Santiago de Compostela.

Fraktion der W.i.R. am :

Auf unserer Internetseite haben wir in der Zeit vom 19. März bis zum 27. März über die eingereichten Namensvorschläge zur neuen Fahrradtrasse abstimmen lassen. Abgegeben wurden 617 Stimmen. Es war ein knappes Rennen. „Balkantrasse“ erreicht mit 235 Stimmen 38 % und somit Platz 1. „Panoramaradweg Balkantrasse“ erreicht mit 234 Stimmen Platz 2.

Uwe Wiegand am :

Vielleicht sollte man sich ein Bespiel an Leverkusen nehmen. Dort hängen überall Plakate mit dem Hinweis auf die Homepage "www.balkantrasse.de" mit Infos und Hintergrundinformationen.

Christoph Humpert am :

Jetzt besteht mal das Glück, dass eine gewachsene Marke für so ein Freizeiterholungsgebiet in der Region besteht, und dann passt sie ein paar Menschen mit zu viel Zeit nicht... Die oben angesprochenen Herren sollten anerkennen, dass diese Bahntrasse aus dem historischen Kontext ihren Namen erhalten hat, und die Trasse damit auch vermarkten. Ich habe irgendwie das komische Gefühl, dass die Dorfaufseher in Burscheid, Wermelskirchen und Lennep einfach keine Lust auf Straßenschilder mit dem Namen "Balkantrasse" haben...

Klaus Konkel am :

Lassen Sie mich bitte einen Markenerweiterungsmehrwert vorschlagen: Die Balkantrasse als Pilgerweg. Das Bergische Land bis an den Rhein oder der "bergische Jacobsweg" auf der Balkantrasse. Ihr gewünschter historischer Kontext bliebe gewahrt ,und zusätzlich ließen sich z.Bsp. kunstvolle Wegweiser statt Straßenschilder installieren.

Chronist am :

Der Antrag von vier Lenneper Vereinen, für die "Balkantrasse" einen auf die Region bezogenen Namen zu nehmen, wurde heute im Hauptausschuss einstimmig abgelehnt. "Balkantrasse" habe sich längst etabliert.

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!