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Balkon der Städt. Galerie darf nicht mehr betreten werden

Foto: Lothar Kaiser

Foto: Lothar Kaiser

Den Zugang zu diesem Balkon im Obergeschoss der Städtischen Galerie hat Thomas Judt, Chef des städtischen Gebäudemanagements, sofort sperren lassen, nachdem er erfahren hatte, dass der hölzerne Balkongelände morsch geworden war bzw. teilweise schon gar nicht mehr existiert. Klaus Küster (Linke, Foto links) hatte die Verwaltung in der jüngsten Sitzung des Bauausschusses auf den Missstand aufmerksam gemacht. Judt: „Vielleicht lässt sich der Balkon ja mit geringen Mitteln reparieren!“

Klaus KüsterKünftig wird Thomas Judt über einen geringeren Jahresetat als bisher verfügen. Denn als „Maßnahme Nr. 8“ enthält der „Entwurf des Haushaltssanierungsplans für die Stadt Remscheid im Rahmen der Umsetzung des Stärkungspaktgesetzes Nordrhein-Westfalen“, den die Oberbürgermeisterin Beate Wilding dem Rat der Stadt am vergangenen Donnerstag vorlegte, eine „Aufwandsreduzierung bei der Unterhaltung von Grundstücken und baulichen Anlagen“ von 1.189.000 Euro für dieses Jahr und jeweils einer Million Euro in den Jahren 2013 bis 2021. Gegenüber dem bisherigen Ansatz bedeutet das für 2012 eine Reduzierung um 25,07 Prozent und in den Folgejahren um 21,08 Prozent. Aber wie die OB in der Sondersitzung des Rates ausführte, hat Thomas Judt noch einen weiteren Grund, bei der Städtischen Galerie mit Investitionen sparsam umzugehen: Sie soll zum 31. Dezember 2014 geschlossen werden. Dadurch werde sich dann der jährliche Sachaufwand um 91.200 € reduzieren. „Über eine etwaige Rückzahlung erhaltener Fördermittel sind noch mit dem Zuschussgeber Verhandlungen zu führen“, heißt es in der Verwaltungsvorlage.

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