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Remscheider Schülerinnen und Schüler reisen in die Türkei

Am Ostermontag, 9. April, um 6: Uhr geht’s los: zehn Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren aus Remscheid brechen auf nach Kirsehir in der Türkei. Acht von ihnen und eine begleitende Lehrerin kommen vom Gertrud-Bäumer-Gymnasium. Sie werden dort in Gastfamilien untergebracht sein und die türkische Schule Haci-Fatma-Erdemir-Anadolou-Lisesi besuchen. Eine Besonderheit der Anadolou-Schulen ist das Angebot von Deutsch als zweiter Fremdsprache. Superintendent Hartmut Demski, der auch Vorsitzender des Freundschaftsvereins Remscheid–Kirsehir e.V. ist, begleitet die Gruppe. Am Donnerstag, 19. April, kommen die Reisenden zurück nach Remscheid.

Gäste und Gastgeber. Foto: Lothar Kaiser

Fünf türkische Schülerinnen und Schüler waren im Mai vergangenen Jahres für zwei Wochen zu Gast in Remscheid und besuchten das Gertrud-Bäumer-Gymnasium (Foto rechts mit ihren Gastgebern). Der Freundschaftsverein Remscheid–Kirsehir e.V. hatte den Austausch ebenso wie verschiedene Delegationsreisen initiiert. Ziel ist es, jeweils bei Gästen und Einheimischen das Verständnis für Unterschiede und die Freude am Gemeinsamen zu fördern.

Mehrere tausend Remscheider verbinden die beiden Städte: Sie haben familiäre Wurzeln in der anatolischen Region von Kirsehir südöststlich von Ankara. Von dort waren sie oder ihre Vorfahren seit 1963 nach Remscheid gekommen. Die bislang 38 Mitglieder des 2008 gegründeten Freundschaftsvereins Kirsehir-Remscheid e.V., darunter auch der Evangelische Kirchenkreis Lennep, wollen die Kontakte erweitern und vertiefen. Mitglieder des Freundschaftsvereins Kirsehir-Remscheid e.V. sind u.a.: Erden Ankay-Nachtwein, Ramazan Dalgali, Hartmut Demski, Metin Göcer, Burkhard Mast-Weisz, Rolf Söhnchen und Barbara Zirbes.

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