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Trasse: Einweihungsfeier ging in Hagel und Regen unter

Hagel und wolkenbruchartiger Regen bei der Einweihung der neuen Balkantrasse. Foto: Lothar Kaiser

Die Chronik einer
Erfolggeschichte

  • Klar, dass im April das Wetter gelegentlich ein wenig verrückt spielt. Aber so etwas wie heute Vormittag ist selbst im regengewohnten Bergischen Land selten: Windböen, wolkenbruchartiger Regen und heftige Hagelschauer wechselten sich ab mit kurzen Phasen, in denen sich auch einmal die Sonne blicken ließ. Und kalt war es obendrein. Das alles ausgerechnet am Tag der Einweihung der „Balkantrasse“. Ein besonders starker Regen- und Hagelschauer ging nieder, als Oberbürgermeisterin Beate Wilding nahe der Robert-Schumacher-Straße in Lennep, gleich neben der nass glänzenden Asphaltbahn der Trasse, zum Mikrofon griff, um ihre Freude über das gelungene Werk auszudrücken. Leider hörte es kaum jemand. Denn die meisten Besucher/innen, die sich nach einem besorgten Blick zum Himmel optimistisch auf dem Weg zum Festplatz gemacht hatten, schützten sich in diesem Moment  unter Zeltdächern lieber vor dem Nass von oben. Und die meisten Zelte standen so weit von der Bühne entfernt, dass die Worte der OB im Prasseln des Regens und Hagels untergingen.

    Minuten später hatten  sich auf dem Parkplatz besonders an den Stellen, die nicht mit Schotter, sondern mit Sand aufgefüllt worden waren, so große Pfützen gebildet, dass es Glücksache war, keine nassen Füße zu bekommen. Mit anderen Worten: Diese Einweihungsfeier ist buchstäblich ins Wasser gefallen. Schade für die Besucher, schade aber auch für die Mitglieder der zahlreichen Vereine und Verbände, die zur offiziellen Eröffnung der Trasse ihre Stände nicht nur in Lennep, sondern auch in Bergisch Born aufgebaut hatten. (Viele Informationen und Fotos über und von der neuen Fahrradstrecke finden Sie in obiger „Chronik einer Erfolgsgeschichte“.)

    Fotos: Lothar Kaiser

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