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Zwei von drei Großstädten in NRW haben ein Orchester

Ob und wann der Vertrag mit Generalmusikdirektor Peter Kuhn verlängert wird, ist ungewiss. Auf der Tagesordnung steht dieser Punkt jedenfalls nicht, wenn sich die Gesellschafter der Orchester GmbH zur nächsten Sitzung treffen. Solingens Oberbürgermeister Veith hätte die Personalie sicherlich gerne bald geklärt, Remscheids Oberbürgermeisterin Wilding aber sieht zunächst grundsätzlicheren Klärungsbedarf. Sie hält gemeinsam mit den übrigen Mitgliedern des Verwaltungsvorstandes der Stadt das Orchester für nicht mehr finanzierbar und hat Solingen angeboten, die Gesellschaftsanteile der Stadt Remscheid zu übernehmen. Vor und hinter den Kulissen wird darüber derzeit hitzig diskutiert. Und auch im Waterbölles treffen die Meinungen aufeinander. Beispiele: „Was für eine leere und tote Stadt Remscheid … werden wird ohne das Orchester, das können wir uns alle jetzt noch gar nicht vorstellen“, schrieb am 14. Mai Dieter Aatrops. Für Christoph Humpert ist der Verzicht auf das Orchester dagegen eine finanzielle Notwendigkeit. Er schrieb am 18. April: „Mich nerven die Leute, die auf der einen Seite das Geld mit der Schubkarre raushauen wollen, aber nicht sagen, wer es am Ende bezahlen soll. Ich hätte auch gerne eine Stadthalle und eine vernünftige S-Bahn-Infrastruktur in Remscheid, jedoch sind wir hier nicht bei ‚Wünsch Dir was!’!“ Remscheid, eine kulturelle Wüste ohne das Orchester? Roland Kirchner fragte am 18. April: „Haben alle Menschen, die in einer Stadt ohne eigenes Orchester wohnen, einen ‚kulturellen Schaden’? Geraten alle Kinder in diesen Städten auf die ‚schiefe Bahn’?“ Über weite Strecken wird die Diskussion in der Öffentlichkeit von Emotionen geprägt. Vielleicht können da die nachfolgenden Fakten hilfreich sein, sprich: für etwas mehr Besonnenheit und weniger Aufgeregtheit sorgen.

Insgesamt hat NRW 396 Städte und Gemeinden in NRW. Ein eigenes Orchester haben die wenigsten. Lediglich 19 Großstädte und zwei Kreisstädte können sich (noch) ein Orchester leisten, wobei vier Kommunen (Krefeld/Mönchengladbach und Remscheid /Solingen) aus finanziellen Gründen eine „Orchester-Ehe“ eingegangen sind. Unter den 29 Großstädten in NRW mit mehr als 100.000 Einwohnern liegt Remscheid mit 111.000 Einwohnern auf Platz 26. Noch. „Remscheid verzeichnet die stärksten Bevölkerungsverluste aller kreisfreien Städte in NRW“, hieß es bereits 2009 im „Städtebaulichen Entwicklungskonzept“ der Stadtverwaltung. Sie prognostizierte damals bis 2020 einen weiteren Rückgang um 11.000 bis 13.000 Einwohner. Und auch die Bevölkerungsstruktur ändert sich. Erst gestern berichtete der Waterbölles darüber: Jede vierte Remscheider Schüler(in) spricht zuhause kein Deutsch.

Schon jetzt verfügen weit größere NRW-Städte als Remscheid über kein eigenes Orchester: Hamm, Mülheim a. d. Ruhr, Herne, Leverkusen, Neuss, Paderborn und Bottrop. Insgesamt haben zehn Großstädte in NRW kein Orchester. Von den 21 Kommunen, die sich noch ein Orchester leisten, unterliegen zwölf den Nothaushaltsrecht, d.h. sie sind überschuldet und können keinen ausgeglichenen Haushalt vorweisen. Dazu gehören auch Solingen und Remscheid. Aber nur vier Städte sind aufgrund ihrer aussichtslosen Finanzlage gezwungen, in diesem Jahr an der 1. Phase des Stärkungspaktes NRW mit drastischen Sparmaßnahmen teilzunehmen, um Finanzhilfe des Landes erwarten zu können.

Trackbacks

Waterbölles am : Eklat in der Mitgliederversammlung doch noch abgebogen

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Heute, einen Tag vor der Gesellschafterversammlung der Bergischen Symphoniker GmbH mit Vertretern der Städte Solingen und Remscheid, sollte eigentlich im Hauptausschuss den Repräsentanten Remscheids der Auftrag mit auf den Weg nach Solingen gegeben werden

Kommentare

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Christoph Humpert am :

Heute ist ein Bericht zu der Meinung von ex-Dezernent Halbach im RGA. Er fordert die die komplette Erhaltung der Kultur, aber nennt nicht einen Bereich wo das Geld konkret herkommen soll. Zudem bezeichnet er die finanzielle Lage der Stadt anfang der 90er als ebenfalls kritisch. Er sollte mal die Schuldenstände zwischen damals und heute vergleichen...

Lothar Kaiser am :

Hallo Herr Humpert, das war mir bei der Frühstückslektüre dieses halbseitigen (!) Artikels auch aufgefallen. "An anderer Stelle zu sparen", ist für einen ehemaligen Stadtdirektor ein recht spärlicher Ratschlag. Erst recht im Zusammenhang mit den "vielen Gutachten", die die Stadt in Auftrag gebe. Denke, das wird seinen Parteigenossen sauer aufstoßen.

Heinrich Lindemann am :

Natürlich "leistet" sich nicht jede Großstadt in NRW ein eigenes Orchester. Das wäre in einem solchen Ballungsraum sicherlich auch nicht angebracht. So hat jede Stadt ihr eigenes kulturelles Profil, die Schwerpunkte sind unterschiedlich. Wenn man die in dem Beitrag gezeigte Tabelle Stadt für Stadt abarbeitet, wird das deutlich. Oberhausen hat kein Orchester, stimmt. Leider verschweigt der Chronist aber, das es in Oberhausen dafür ein Schauspielhaus gibt, ein Theater mit eigenem Ensemble, welches überregional bekannt ist. Dann gibt es die Oberhausener Kurzfilmtage, das sicherlich weltweit bedeutendste Festival seiner Art. Moers: kein Orchester. Dafür das Moerser Schloßtheater, ebenfalls ein Haus mit eigenem Ensemble. Dann gibt es in Moers eine Musikschule, die von ihren Räumlichkeiten seinesgleichen sucht. Ein umgebautes Ensemble spätklassizistischer Gebäude mit einem unglaublich schönen und grossen Kammermusiksaal. Wenn man diese Räumlichkeiten mit der Remscheider Musikschule vergleicht, die seit Jahren nur kommissarisch geleitet wird (was macht hier eigentlich unser Kulturdezernent), dann kann man nur neidisch werden. Dann gibt es natürlich noch das berühmte Moerser Jazzfestival. Herne: kein Orchester. Aber das Theater Kohlenpott mit Schwerpunkt auf Kinder- und Jugendtheaterarbeit. Immer mit Preisen beim Deutschen Jugendtheatertreffen bedacht. Die Auflistung liesse sich beliebig fortsetzten. Was bliebe in Remscheid an eigener Kultur? Ohne Orchester? Ohne Galerie? Ohne WTT? Das Teo Otto Theater. Leider ohne Ensemble. Bühne für von aussen gekaufte Darbietungen. Die Stadt Remscheid steht kurz davor, ihre einzige eigene Kultureinrichtung von Rang abzuschaffen. Damit stünde sie dann auch NRW-weit einsam da. Ein Orchester haben nicht alle, stimmt. Die Wichtigkeit von Kunst und Kultur ist aber jeder Stadt bewußt, und jede Stadt hat ein Pfund, mit dem es wuchern kann. Quo vadis, Remscheid?

Gerd Rothbrust am :

Hallo, Herr Lindemann, wie auch in Ihrem Beitrag zu lesen, fällt mir auf: Wenn es um Kunst und Kultur geht, heißt es sehr oft die Stadt XY leistet sich die Kultur! Nur, eine Stadt konsumiert keine Kultur - die Menschen, die in ihr leben, tun das! UND diese Menschen stimmen mit den Füßen ab. In Remscheid nun gegen das Orchester, die Galerie und das WTT; denn wenn mehr Menschen hingingen UND kostendeckende Eintrittspreise zahlen, könnten wir und auch diese Kultur leisten.

Michael Dickel am :

Es geht hier, wie auch in den anderen Berichten über die drohende Auflösung des Orchester, immer wieder hin und her. Für den Nicht-Politiker ohne Vorlagen ist es schwer, den genauen, jährlichen Zuschuss-Bedarf zu erkennen. Sind es 500.000 Euro oder mehr? Und wenn diese Zahl da ist, können die Befürworter des Orchester vielleicht Vorschläge zur Finanzierung machen. Und diejenigen, die das Orchester abschaffen wollen, können dann bitte darstellen, wo das "Sparen" ist. Sparen hat es in Remscheid schon Jahrzehnte nicht mehr gegeben - ein Zuviel... ich kann mich nicht erinnern, welches für schlechte Zeiten zurück gelegt wurde. Es geht in dieser Diskussion also nicht wirklich um Sparen, sondern um die Wertigkeit verschiedener kommunaler Ausgaben. Ich gebe den Befürwortern Recht, dass der Verzicht auf Kultur sehr schlecht ist. Und ich befürworte den Erhalt des Orchesters, kann mir aber auch nicht vorstellen, deshalb die Hilfe vom Land nicht zu bekommen. Ich bitte daher um konkrete Vorschläge, wie man den Zuschuss auf 0 bekommt und das Orchester trotzdem erhält.

Heinrich Lindemann am :

Zu glauben, Kunst und Kultur - gleich welcher Art -, sei kostendeckend hinzubekommen, ist ein Irrtum. Wer könnte sich die dann zu verlangenden Eintrittspreise noch leisten? Ist es nicht eine der größten Errungenschaften unserer Zeit, dass Konzerte, Theater, Museum für jedermann erschwinglich sind? Und muss Kunst nicht unabhängig sein? Soll unser Orchester jetzt Mainstream spielen, damit der Saal voll wird? Warum sind die Konzerte und Eigeninszenierungen eigentlich nicht besser besucht? Wer führt denn unseren Nachwuchs an die großen Werke heran? Warum ist uns die Musikschule so unwichtig, dass wir sie in einem Bildungszentrum aufgehen lassen? Ohne Leitung. Wie wird diese Stadt in zwanzig Jahren aussehen? Welchen Grund sollte ein gebildeter und kultivierter Mensch haben, nach Remscheid zu ziehen? Was ist eigentlich das Gegenteil von Kultur? Unkultur. Rohheit. Nochmal: Quo vadis, Remscheid???

Gerd Rothbrust am :

Bildung und Kultur auf Musik zu reduzieren, ist ziemlich eingleisig. Zudem ist Kunst eine Definition des eigenen Geschmackes und die Art des Erkennens. In der Musik zum Beispiel ist es für den einen Beethoven, für den anderen Beat, Jazz, etc.. Die Annahme also, Kunst kann nicht kostendeckend sein, ist kein Irrtum: Was ist mit den Künstlern, die ganze Stadien füllen, in denen die Menschen zu kostendeckenden Preisen stehen (auch in strömendem Regen)? Wie ist es mit den Musicals, die über Jahre laufen - kostendeckend; den Kabarettisten die Säle füllen,; etc. - alles kostendeckend! Den letzten Teil Ihres Beitrages, Herr Lindemann möchte ich mit einer Gegenfrage beantworten: Warum ziehen gebildete, kultivierte Menschen eigendlich nach Hückeswagen, Wermelskirchen und Radevormwald? Dort herrscht doch laut Ihrer Definition Unkultur und Rohheit!

Klaus Schmidt am :

Weil in deren Nähe Städte sind, die ein Theater und/oder Orchester vorhalten.

Christoph Humpert am :

Nach dem zweiten Relegationsspiel zwischen Fortuna und Hertha wäre es großartig gewesen, wenn Norbert Meier gesagt hätte „Lasst uns das Spiel wiederholen, wir werden es eh gewinnen!" Das wäre das coolste seit langem in der Fußballbranche gewesen und ein riesiger Imagegewinn für die Fortuna. Jetzt mein unpolitischer Vorschlag: Cool wäre es, wenn die Beschäftigten der Stadtverwaltung sagen würden: „Wir arbeiten ab dem 1. Juli freiwillig alle eine Stunde pro Woche länger und bieten damit ein zusätzliches Einsparpotential von 60 Stellen (zur Info: 60 Stellen = ca. 120.000 Stunden p. a. geteilt durch ca. 2.000 Beschäftigte = 60 Stunden p. a. = ca. eine Stunde extra pro Woche pro Beschäftigter), die in der Verwaltung bei Vorruhestand, Ausstieg etc. nicht wieder besetzt werden müssen. Hiermit wollen wir unseren Beitrag neben den Bürgen und Unternehmen zur Rettung des kulturellen Lebens in unserer Stadt beitragen“. Eine solche Vereinbarung wäre ein Maulkorb für einige Bürger, regionalen Zeitungen und Politiker, die immer den fehlenden Sparwillen der Kernverwaltung rügen. - Ihr hättet für lange Zeit Ruhe! Nebenbei rettet Ihr die eigenen Arbeitsgenossen! Ich wünsch mir, dass die W.I.R. einen Antrag in die nächste Ratssitzung einbringt, dass alle Mitarbeiter anonym an einer Wahl teilnehmen können, bei der sie ihre Bereitschaft zu einer Stunde Mehrarbeit für das Orchester äußern können - oder eben nicht. Falls sich eine hohe Befürworterquote (z.B. 60 %) für die "Kultur-Rettungsstunde" ergibt, können sich diese Leute dann freiwillig melden und diese Stunde in ihren Arbeitsvertrag aufnehmen lassen und damit Kultur und Orchester retten. Auf geht´s, Herr Gühne! Sie sind doch glücklicherweise zu allen Schandtaten bereit.

Heinrich Lindemann am :

Ich reduziere Bildung und Kultur gerade nicht auf Musik, verehrter Herr Rothbrust. Wie Sie meinem ersten Beitrag entnehmen können, finde ich Theater, Kurzfilmtage, Jazzfesivals u.s.w. genauso wichtig. Entscheidend ist nicht die Ausrichtung von Kunst, sondern das Eigene, was in einer Großstadt wie Remscheid vorhanden sein muß! Oder wollen Sie ernsthaft Remscheid mit Hückeswagen gleichsetzten? Wenn statt der Bergischen Symphoniker ein eigenes Schauspielensemble in Remscheid etabliert werden sollte, mit eigenem Spielplan im Theater, dann sähe für mich alles anders aus. Sie schreiben, Kunst sei eine Definition des eigenen Geschmackes und der Art des Erkennens (was Sie auch immer mit der zweiten Satzhälfte meinen). Tja, hier kommen wir dann leider argumentativ nicht weiter. Ihre Vorstellung von Kunst erfasst nicht annähernd die Bedeutung von Kunst, fast möchte ich schreiben, dass Sie nichts, absolut gar nichts, von Kunst und ihrer Wirkung verstanden haben. Kunst ist kein Big Mac, den man sich kauft, weil man ihn lieber isst als anderes. Der Raum, den Kunst umfasst, ist unermesslich groß. Nicht Sie suchen sich die Kunst für Ihren Konsum aus, Kunst macht etwas mit Ihnen. Sie sind das passive Element einer ausschließlich positiv wirkenden Kraft. Wenn Sie wirklich der Meinung sind, eine Welt mit Stadionkonzerten, Musicals, Comedy, DSDS, Eurovision Song Contest u.ä. sei lebenswert, dann muss man das zur Kenntnis nehmen. Shakespeare, Goethe, Beethoven, Brahms, Michelangelo u.s.w. sind jedenfalls leider kostendeckend nicht hinzukriegen, wir alle müssen das finanzieren, es wirkt auch auf den, der nicht ins Theater geht. Es wirkt auf eine Stadt, auf eine Gesellschaft, auf ein Land! Hoffentlich auch weiterhin auf Remscheid!

Gerd Rothbrust am :

Herr Lindemann, Sie sind also ein absoluter Kunstexperte, der beurteilen kann, was Kunst ist und was nicht... mea culpa, mea maxima culpa - DAS wußte ich nicht! Nur, Herr Lindemann: Allein mir fehlt der Glaube! Wir sind jetzt wieder bei meiner Definition von Kunst. Die "Art des Erkennens" übrigens deutet auf den Konstruktivismus - der fragt, ob die Welt, wie wir sie sehen, Wirklichkeit ist, oder ob sich jeder sein Weltbild selbst konstruiert - will heißen: Jeder empfindet seine eigene Welt. Bezogen auf die Kunst bedeutet das: Ob Bigmac oder Sternemenue - jeder entscheidet für sich, was Kunst ist! Nun zu Ihrer Forderung - alle müssen die Bedürfnisse einer Minderheit finanzieren: Wenn Sie sich die Bedürfnispyramide anschauen, kommen erst die Grundbedürfnisse, UND wenn die befriedigt sind, folgen die anderen. In guten Zeiten konnten wir uns die höheren Bedürfnisse leisten. Diese Zeiten sind nun leider vorbei - es reicht nur noch für die "Grundbedürfnisse". "Exklusive Minderheiten" müssen ihre exklusiven Bedürfnisse also selbst finanzieren!

Lothar Kaiser am :

Man könnte die "Bedürfnispyramide" auch etwa lakonischer beschreiben: Auch Remscheider Kunstexperten fahren lieber auf glatten Straßen von Remscheid zum Konzert nach Köln oder Düsseldorf, statt in Remscheid tagtäglich von einem Schlagloch zum anderen.

Rolf Haumann am :

Ist eigentlich überprüft worden, ob es "Heinrich Lindemann" gibt? Es scheint doch eher eines der merkwürdigen Pseudonyme zu sein, die versuchen hier unter dem Deckmäntelchen der Anonymität die Debatte um die Symphoniker zu beeinflussen. Was sie nicht merken, ist allerdings, dass auf diese Art und Weise den Symphonikern ein Bärendienst erwiesen wird.

Lothar Kaiser am :

Sie haben ja so recht, Herr Haumann. Jeder blamiert sich, so gut wie er kann. Davor sind auch Freunde der Hochkultur nicht gefeit. Aber das ist in diesem konkreten Fall nur eine Vermutung. Überprüfen läßt sich "Heinrich Lindemann" leider nicht. Ich kenne nur einen Erwin LIndemann, dessen Tochter mit dem Papst in Wuppertal eine Boutique eröffnen wollte. Loriot läßt grüßen.

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