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Termin der Neueröffnung des "Ratskellers" noch unbekannt

Einen Bericht der Verwaltung zum Stand der Vermietung des „Ratskeller“ hat die Fraktion der W.i.R. zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 31. Mai eingefordert. Und das hat einen triftigen Grund: Der bisherige Pächter ist aus- und ein neuer noch nicht eingezogen. Das war auch Rosemarie Stippekohl von der CDU aufgefallen. Sie brachte das Thema in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid zur Sprache. „Man läuft nur vor eine verschlossene Türe …!“, beklagte sie. Und Stadtdirektor Burkhard Mast-Weisz bedauerte das ebenfalls: „Der Ratskeller war viele Jahre ein wichtiger Ankerpunkt in dieser Stadt. Da fehlt was!“ Wann es denn wieder so sein werde wie früher, wollte der Ausschuss wissen. Doch da musste Mast-Weisz passen. „Ich kann nur sagen, dass sich der Termin der Neueröffnung verschoben hat!“ Den Grund dafür kann man erkennen, wenn man durch die verstaubten Fensterscheiben des Restaurants ins Innere schaut: Gähnende Leere! Der bisherige Pächter hat sämtliches Mobiliar, auch die Kücheneinrichtung, mitgenommen. Es heißt, weil er sich mit der Stadt bzw. mit dem neuen Pächter über eine Abschlagssumme nicht habe einigen können. Aber dazu wollte Mast-Weisz im öffentlichen Teil der BV-Sitzung nichts sagen. Warum? Mit Datenschutz, mit personenbezogenen Daten kann es nichts zu tun haben. Die Geschichte ist auch ohne Namensbennungen interessant... 

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Kommentare

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Chronist am :

Zum „Problem Ratskeller“ kündigte Jörg Schubert, Leiter des Fachdienstes Vermessung, Kataster und Liegenschaften heute im Hauptausschuss eine ausführliche schriftliche Stellungnahme an. Mündlich vorab: „Beim Abbau von Mobiliar und technischer Einrichtung hätten sich „Auffälligkeiten in der Bausubstanz“ ergeben nebst „Problemen im Hygienebereich“. Diese erforderten zusätzliche Investitionen. Auch in dem heutigen Gespräch mit den Vertretern einer großen Brauerei und dem potentiellen neuen Pächter – beide seien an dem Projekt weiterhin stark interessiert – sei eine einvernehmliche Lösung noch nicht gefunden worden.

Hans Schwingen am :

Warum nicht die Gelegenheit nutzen und in den alten Räumlichkeiten ein interkulturelles Begegnungszentrum installieren?! Hier hat das Rathaus eine Chance, Flagge zu zeigen. Mit Signalwirkung!

Chronist am :

Aus Gründen des Datenschutzes befasste sich heute der Hauptausschuss mit dem Ratskeller im nichtöffentlichen Teil der Sitzung. Im öffentlichen Teil, beim Einstieg in die Tagesordnung, hatte Wieland Gühne (W.i.R.) jedoch die Bitte geäußert, die Verwaltung möge für die Öffentlichkeit, in der das Thema in den vergangenen Tagen lebhaft diskutiert worden sei, einen kurzen Sachstandsbericht abgeben. Und das tat der Beigeordnete Dr. Christian Henkelmann denn auch - sehr kurz: "Rund 150.000 Euro müssen ín das Gebäude investiert werden!" Mit dem (einzigen) potenziellen Pächter und dessen Brauerei würden derzeit diverse Finanzierungsmodelle erörtert, da die Stadt diese Summe nicht aufbringen könne. Für die nächste Woche erwartet Jörg Schubert, Leiter des Fachdienstes Vermessung, Kataster und Liegenschaften, einen Bescheid der Brauerei.

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