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"Müngstener" übernachtet künftig am Bahnhof Remscheid

Plan: Aebellio Rail NRW GmbHEs tut sich was am Bahnhof Remscheid: Im Juni wird die Firma Abellio Rail NRW GmbH, die ab Dezember 2013 die Regionalbahn-Linie 47 („Der Müngstener“) betreiben wird, von der „Projektgesellschaft Hauptbahnhof Remscheid“ (PHR) ein Grundstück auf dem so genannten Baufeld 6 zwischen Bahnhof und Papenberger Straße kaufen und gleichzeitig bei der Bezirksregierung in Düsseldorf den Antrag auf  Genehmigung eines „Servicestützpunkts“ stellen. Das kündigte am Dienstag in der Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid der bei „abellio“ für die RB 47 zuständige Projektleiter Sascha Zuk an. Konkret: Auf den von der Bundesbahn nicht mehr benötigten Abstellgleisen 5 und 6 entlang der Prosover Straße sollen die neuen, barrierefreien Züge künftig nachts abgestellt, gesäubert und aufgeladen werden (für umfangreichere Wartungs- und Reparaturarbeiten ist die abellio-Werkstatt in Hagen zuständig). An dem Abstellgleis wird auch eine Tankanlage und eine WC-Absaugung errichtet. Und an der Papenberger Straße soll ein zweigeschossiges Dienstgebäude mit insgesamt 120 Quadratmetern entstehen mit Verwaltungs-, Pausen- und Schulungsräumen für die Mitarbeiter/innen und mit einem kleinen Kundencenter. Die Lokführer gelangen von der Servicestelle über einen betrieblichen Gleisübergang zu den Zügen. Fahrscheine werden in dem neuen Gebäude nicht zu haben sein. Der Fahrkartenverkauf läuft auch weiterhin über die Bahn AG und den VRR. Die Verwaltung in ihrer Mitteilungsvorlage an die BV: „In einer schalltechnischen Untersuchung wurde festgestellt, dass die umliegenden Wohngebäude an der Papenberger Straße und der Freiheitstraße von der geplanten Nutzung nicht beeinträchtigt werden.“

Trackbacks

Waterbölles am : Lieber ein weiteres Gleis als noch mehr Tanklaster

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von Felix Staratschek Da lässt sich ein Unternehmen am Remscheider Hauptbahnhof nieder, das große Mengen Diesel braucht. Aber man hat Probleme, denn um die Firma Abellio mit großen Tanklastern zu versorgen, sind die Kurven zu eng. Hat man das nicht beda

Waterbölles am : Noch weiß niemand, wann der erste Abellio-Zug fahren wird

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Das 760 Quadratmeter große Gelände der Abellio Rail NRW GmbH in der Nähe des Remscheider Hautbahnhofs – Abellio ist ab 1. Dezember neuer Dienstleister auf der 41 Kilometer langen Bahnstrecke Solingen–Remscheid–Wuppertal – ist hergerichtet. Und äußerli

Kommentare

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Felix Staratschek am :

Was soll der Blödsinn mit den Fahrkarten? Wenn man ein Servicebüro hat und da einer sitzt, der bezahlt werden muss, dann kann der doch wenigstens die Tickets für VRR und VRS und den NRW-Tarif verkaufen. Da es in Remscheid Zeitkarten außer in den Linien 336, 240, 260 und den OVAG- Bussen auf der 671 nur im Vorverkauf gibt, ist jede zusätzliche Verkaufsstelle ein Gewinn. Aufgrund seiner Lage wird das Zentrum eh der Verkaufsstelle am Bahnhof wenig Konkurrenz machen, aber wenn man schon mal da ist, sollte es doch den Vollservice geben. Ich finde den VRS-Service da besser: Man muss nicht umständlich eine Verkaufsstelle aufsuchen und kann da wo man einsteigt sein Ticket kaufen. Der Vorverkauf könnte dadurch attraktiv gehalten werden, dass man da die nächste Preiserhöhung aussetzt und ab dann die Fahrkarten dort immer etwas günstiger verkauft, um die Fahrer zu entlasten. Es ist aber oft sehr umständlich, wenn man nicht in der Nähe einer Verkaufsstelle ein- oder aussteigt, sich die Zeitkarte zu besorgen. Kundenorientierte Verkehrsunternehmen würden daher bei jedem Automaten und jedem Fahrer das Vollsortiment der Tickets anbieten. Denn im Gegensatz zum Auto kann ich als Fahrgast keinen Tank für Fahrten mitführen. Und mal eben aussteigen und tanken geht aus zwei gründen nicht: 1. Ich müsste mir ja für die Fahrt zur Verkaufsstelle eine Fahrkarte kaufen, obwohl ich dann eine Zeitkarte erwerbe. Damit bezahle ich die Anfahrt faktisch zweimal. 2. Ein Bus wartet nicht auf mich, wenn ich eine Fahrkarte kaufe. Ich kann nicht, wie beim Auto, sofort weiter fahren, sondern erst mit der nächsten Fahrt. Diese Gängelung der Fahrgäste macht die Nutzung des ÖPNV unattraktiver! Anbei: Remscheid hat noch eine Besonderheit: Für 20,80 Euro kann man hier noch eine Wochenkarte kaufen. Das macht der VRS möglich, und man muss dann Radevormwald, Hückeswagen oder Wermelskirchen als Zielort nehmen. Man spart zwar als Berufspendler kaum etwas, kann aber am Wochenende oder nach Feierabend kostenlos in Remscheid und in die ausgewählte Nachbarstadt fahren und es lohnt sich ab zehn Fahrten pro Woche innerhalb Remscheids.

Chronist am :

Abellio Rail NRW feiert morgen den Neubau einer Betriebsstelle am Remscheider Hauptbahnhof mit einer offiziellen Grundsteinlegung. Gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Beate Wilding werden die Abellio-Geschäftsführer Bernard Kemper und Ronald R.F. Lünser symbolisch den Grundstein legen und eine Zeitkapsel in das Bauwerk einmauern. Im Rahmen der Betriebsaufnahme der RB47 „Der Müngstener“ im Dezember 2013 entsteht bekanntlich in der Streckenmitte zwischen Solingen Hbf und Wuppertal Hbf, die „Betriebsstelle Remscheid“ – mit einem zweigeschossigen Verwaltungsgebäude, das über eine Kundenanlaufstelle, Sozialräume für Mitarbeiter, ein Schulungs- und Besprechungsraum sowie über Büros und Lagerräume verfügen wird, und (auf dem benachbarten Bahngelände) mit einer Abstellanlage für bis zu acht Triebzüge, einer Dieseltankstelle und einer WC-Ver- und Entsorgungsanlage sowie Parkplätzen für das Betriebspersonal. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2013 geplant.

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