Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Der Ausbildungsmarkt war im Mai in guter Verfassung

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Ute Ackerschott. Foto: Lothar Kaiser

Die Wirtschaft in Remscheid läuft gut.  Nicht nur Arbeitskräfte werden gesucht, auch Ausbildungsplätze werden wieder in größerem Maße bereitgestellt. Bis Ende Mai wurden insgesamt 591 Ausbildungsstellen gemeldet, gegenüber dem Vormonat sind dies 17 Stellen mehr und gegenüber dem Vorjahr sogar 122 zusätzliche Ausbildungsplätze. Diesem größeren Angebot stehen aber auch mehr Bewerber/innen gegenüber. Insgesamt 884 junge Männer und Damen wollen bislang das Angebot der Arbeitsagentur, beraten und vermittelt zu werden, nutzen und sind als Bewerber/ innen gemeldet. Das sind 39 oder 4,6% mehr als im Vormonat und 124 oder 16,3% mehr als vor einem Jahr. Von diesen Bewerber/innen haben u. a. 198 einen Hauptschulabschluss, 391 einen Realschulabschluss, 181 einen Fachhochschulabschluss und 75 besitzen die Allgemeine Hochschulreife. Viele davon haben bereits jetzt einen Ausbildungsplatz gefunden, gehen weiter zur Schule oder studieren demnächst. Aber 415 Bewerber/innen suchen weiter nach einer passenden Ausbildungsstelle. Demgegenüber stehen aktuell noch 236 Ausbildungsmöglichkeiten in den Remscheider Betrieben. Wobei die Wünsche der Jugendlichen nicht unbedingt mit dem Stellenangebot korrespondieren.

„Dies ist aus meiner Sicht eine sehr erfreuliche Situation, denn die Betriebe zeigen mit dem dicken Plus an Ausbildungsstellen ganz deutlich an, dass sie in die Zukunft investieren wollen“, so Ute Ackerschott (Fotp rechts), Leiterin der Arbeitsagentur. „ Jetzt gilt es, Jugendliche und Ausbildungsbetriebe so schnell wie möglich zusammen zu bringen. Dazu bieten meine Beraterteams gerne ihre Mithilfe an. Da, wo es klemmt, kann vielleicht schon ein Gespräch vermitteln. In jedem Fall muss alles versucht werden, die Stelle zu besetzen oder aber einen anderen passenderen Ausbildungsplatz zu finden. Die Jugendlichen bitte ich, unbedingt Flexibilität zu zeigen und sich auch über artverwandte Berufe zu informieren. Kommt ins BiZ und informiert euch, wenn ihr unsicher seid, was das für ein (neuer) Beruf ist und was für Anforderungen gestellt werden. Sucht zudem das Gespräch mit eurem/r Berufsberater/-in über das neueste Ausbildungsplatzangebot. Die Chancen auf einen Ausbildungsvertrag in unseren Betrieben sind aus meiner Sicht so gut wie lange nicht mehr. “

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!