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Eklat in der Mitgliederversammlung doch noch abgebogen

Heute, einen Tag vor der Gesellschafterversammlung der Bergischen Symphoniker GmbH mit Vertretern der Städte Solingen und Remscheid, sollte eigentlich im Hauptausschuss den Repräsentanten Remscheids der Auftrag mit auf den Weg nach Solingen gegeben werden, gegen den Wirtschaftsplan 2013 zu stimmen. Denn dieser sieht (sah?) die Ausweitung des Stellenplans um einen weiteren Musiker vor. „Vor dem Grundsatzbeschluss der Stadt Remscheid in der Sitzung des Rates am 28. Juni … sollte keine Entscheidung zum Wirtschaftsplan gefasst werden“, hieß es im Beschlussvorschlag der Verwaltung zur heutigen Ausschusssitzung. Doch der stand dann gar nicht mehr auf der Tagesordnung. Weil er kurzfristig zurückgezogen worden war. Oberbürgermeisterin Beate Wilding:  Morgen werde in der Gesellschafterversammlung über den Wirtschaftsplan nicht entschieden. Das sei mit der Stadt Solingen vereinbart worden. „Wie es weitergehen soll, wird dann in der Gesellschafterversammlung abgestimmt!“ Die findet – wie bei jeder GmbH – unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Bleibt also zu hoffen, dass die Gesellschafter morgen gleich mit vereinbaren werden, in welcher Weise die interessierte Öffentlichkeit über das weitere Procedere informiert werden soll.

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Kommentare

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Stadt Remscheid am :

Die Gesellschafterversammlung der Bergischen Symphoniker hat heute in nichtöffentlicher Sitzung im Solinger Rathaus getagt. Die Diskussion sei sehr offen und kontrovers gewesen, geprägt von den Haushaltszwängen, vor allem der Stadt Remscheid. Dennoch habe sie in einem guten Klima stattgefunden und man habe sehr konstruktiv miteinander gesprochen. Das betonten Oberbürgermeisterin Beate Wilding und Norbert Feith, Oberbürgermeister der Stadt Solingen. Verabredet wurde, dass man die Gespräche auf Fachebene fortsetzen will mit dem Ziel, auf der Grundlage konkreter Vorschläge zur höheren Wirtschaftlichkeit zu überlegen, wie das Orchester erhalten werden kann. Darüber hinaus betonten beide Stadtoberhäupter, werde zu den nichtöffentlichen Sachverhalten der Sitzung weder Auskunft gegeben noch Stellung bezogen.

Remscheider Orchesterfreunde am :

„Ein klares Bekenntnis zu den Bergischen Symphonikern“ so fasst Harald Lux, Vorsitzender der Remscheider Orchesterfreunde, die Stimme der bergischen Wirtschaft zusammen. In den vergangenen Wochen hatte er um Unterstützung für die Werbung der nächsten Spielzeit der Bergischen Symphoniker geworben. Die Unternehmen haben reagiert und werden für die nächste Spielzeit die Werbung für das Orchester mit einem knapp sechsstelligen Betrag unterstützen. Damit wird die Stadtkasse entlastet, und gleichzeitig werden die Remscheider und Solinger über die gesamte Spielzeit hin auf die grandiosen Konzerte aufmerksam gemacht. Die Wirtschaft sieht das Orchester als wichtige Kulturinstitution für ihre Mitarbeiter. „Es ist ein Orchester für die Bürger, eine tragende Säule der bergischen Kultur. Remscheid verarmt, wenn es die Symphoniker nicht mehr geben sollte. Es kann nicht sein, dass unsere Kinder keine Schulung mehr in klassischer Musik erhalten. Schließlich investieren die Bergischen Symphoniker ca. 25 Prozent ihrer Zeit in die Kinder und Jugendförderung. Und die anderen 75 Prozent erwarten wir für unsere Mitarbeiter und deren Familien. Auch in Zukunft.“ Das sind Meinungen, die Harald Lux aus der Unternehmerschaft erfährt. Die Unternehmen fordern die Stadt auf, im Dialog Lösungen zu erarbeiten, denn Lebensqualität, zu der die Bergischen Symphoniker maßgeblich beitragen, ist auch ein harter Standortfaktor. Bei freiem Eintritt geben die Bergischen Symphoniker „open Air“ die folgenden Stadtteilkonzerte: Solingen, Südpark, Fr., 29.6., 19 Uhr RS-Lennep, Alter Markt, Sa., 30.6., 21 Uhr RS-Lüttringhausen, Heimatbühne, So,. 1.7., 18 Uhr Solingen, Gräfrather Markt, Sa., 7.7., 21 Uhr Solingen, Schloss Burg Außenbereich, So., 8.7. 15 Uhr. (Pressemitteilung)

Gerd Rothbrust am :

Fürsprechende Stimmen scheint das Orchester jede Menge zu haben: zustimmende, unterstützende, kostruktive, etc., etc... Leider kann man sich von Stimmen allein nichts kaufen! Ich frage mich allerdings wo die Besitzer dieser "vielen" Stimmen sind, wenn es um zahlende Zuhörer geht.

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