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Haus am Munsterplatz steht nicht zum Verkauf

Das können Schlagzeilen bewirken: Kaum war der beabsichtigte (und inzwischen gescheiterte) Verkauf eines städtischen Fachwerkhauses am Munsterplatz in Lennep in der Öffentlichkeit bekannt geworden, da klingelten im Liegenschaftsamt der Stadt die Telefone. Am anderen Ende der Leitung Remscheider, die das Haus gerne kaufen würden. Doch für die hatten die Mitarbeiter einen abschlägigen Bescheid parat: Vermietete Einfamilienhäusern werden von der Stadt auf dem freien Markt nicht angeboten - eine Vorgabe des Bauausschusses aus sozialen Gründen zum Schutze der Mieter. Denn die hätten ansonsten mit einer Kündigung durch den neuen Besitzer zu rechnen, der das Haus gerne selbst nutzen wollte. Dr. Christian Henkelmann, dem der Kaufpreis von 165.000 Euro zu hoch war und der jetzt Mieter bleibt, hat also nichts zu befürchten. 
[Was zu einem Schelmenstück noch gefehlt hätte? Wenn der Bauausschuss die Kaufanfrage Henkelmanns mit der Begründung abgelehnt hätte, das Haus sei leider vermietet. (;-)) ]

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Chronist am :

Die W.I.R. auf ihrer Internetseite vom 13.3.2007 in einer Rückschau: "Herr Dr. Henkelmann hat einen groben Fehler gemacht. Warum war er so ungeduldig? Warum hat er einen Preisnachlass gefordert? Hätte er doch einfach in Ruhe abgewartet. Die Verwaltung hätte ihm - so wie beim Beispiel Halbach - über kurz oder lang ein Angebot gemacht, welches er sich in seinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können."

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